Gefangen in den Klauen des Ökofaschismus
September 22, 2008 by Gastbeitrag
Filed under NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL
Bastien Girod, Nationalrat der Grünen Partei, preist auf seiner Homepage die Wichtigkeit der persönlichen Freiheit: „Persönliche wie wirtschaftliche Freiheit sind mir wichtig. Bei allen meinen Forderungen achte ich darauf, dass diese Freiheiten gewahrt bleiben.“ Read more
Mythos Tschernobyl
Juni 24, 2008 by Herakleitos
Filed under NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL
Die Katastrophe von Tschernobyl übersteigt alle anderen, nicht nuklearen Industriedesaster. 2006, 20 Jahre nach dem Reaktorunfall, legten die UN-Behörden, die die Folgen in den drei betroffenen Ländern Weißrussland, Russland und Ukraine über viele Jahre intensiv untersuchten, einen umfangreichen Bericht vor. Beteiligt waren unter anderen die IAEA (Internationale Atomenergiebehörde), die WHO (Weltgesundheitsorganisation), UNDP (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen) und Unicef (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen).
Fazit der UN-Untersuchung:
Beim Reaktorunfall kamen 47 Helfer der Aufräumtruppe durch tödliche Strahlendosen um. Rund 4000 Kinder aus der Umgebung erkrankten durch das entwichene Jod 131 an Schilddrüsenkrebs. Davon starben neun, da diese Krankheit heute gut heilbar ist.
Krasses Fehlverhalten
Tschernobyl war einer der größten Industrieunfälle des 20. Jahrhunderts, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Gegen Tschernobyl als finales Anti-Atom-Argument spricht auch der Umstand, dass der Unfall, wie später nachgewiesen wurde, durch extremes Fehlverhalten der verantwortlichen Ingenieure geradezu provoziert wurde.
Stellt sie ab, der Umwelt zuliebe!
Juni 17, 2008 by Gastbeitrag
Filed under NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL
Nichts begeistert die Linksgrünen mehr als Windkraft-Anlagen. Sie sehen darin den Schlüssel zu einer “nachhaltigen” Energiepolitik. Genau das Gegenteil ist wahr. Windkraftanlagen sind die grössten Dreckschleudern, die es gibt. Folgendes Zitat stammt aus der FAZ:
„Eine einzelne Windkraftanlage kostet die Volkswirtschaft bei gutem Wind 500 Euro pro Tag, bei Flaute deutlich weniger, weil die Energieversorger und die Verbraucher weniger belastet werden. Das führt zu der eigenartigen Erkenntnis, dass der volkswirtschaftlich wirtschaftlichste Betriebszustand von Windkraftanlagen der Stillstand ist.“
(Dr. Runge, Leserbrief in der FAZ)
Hier die Details … Read more
Linksgrüner Dachschaden
Juni 15, 2008 by Gastbeitrag
Filed under NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL
Im Moment gehen die Wogen um die Debatte wegen Solar- oder Atomenergie mehr als nur hoch, insbesondere seit sogar die das umliegende Ausland anfängt, loszuheulen, weil’s schon nur von den Plänen in der Schweiz nach Vorarlberg und Baden-Würtemberg rüberstrahlt.
Unschwer zu erraten, dass sogar der Blick da mitmachen muss, und sich, im Rahmen einer ‘Infras’-Studie, sogar eine intressante Rechnung ergeben hat. Aber lassen wir zuerst mal den Grünen sprechen:
«Allein mit den heute schon rentablen Einsparmöglichkeiten können wir gut einen Viertel des Strombedarfs ersetzen.»
Könnte sogar stimmen. Aber sicherheitshalber sollte der Herr Kessler von Infras noch eine Vollkostenrechnung machen, wieviel das Umrüsten aller Gebäude kosten würde, und wieviel Kapazität die Baubranche hat, um das zu tun, ganz zu schweigen vom gewaltigen administrativen Aufwand mit Baubewilligungen etc. Schätzungsweise dürfte es an mindestens einem der ersten beiden Faktoren mangeln. Bei den Kosten ist die Sache nebulös, aber man hat einen Anhaltspunkt:
Würde ab sofort nur nach diesen Standards gebaut, wäre bis 2020, wenn die neuen AKWs frühestens in Betrieb gehen, rund drei Viertel der Stromlücke gefüllt. Kostenpunkt: 2,5 bis 3 Milliarden Franken pro Jahr.
Das macht Summa Summarum zwischen 27,5 und 33 Milliarden Franken für die Periode, ohne irgendwelche ‘Überraschungen’. Na, das scheint noch bewältigbar, wenn es auch genug Bauarbeiter hat, und man sich nicht eine weitere Horde Ausländer in die Schweiz importieren will, die dann dem Schweizer Sozialversicherungssystem anheimfallen wird. Aber der eigentlich interessante Part ist, wie man die Stromlücke decken will - mit Solarenergie. Dazu macht Kessler eine interessante Rechnung:
Den Rest könnten Solaranlagen besteuern. Um ein halbes AKW zu ersetzen, bräuchte es 32 Quadratkilometer Solarpaneele, also etwa einen Zehntel der Schweizer Dachfläche.
32 Quadratkilometer sind 32′000′000 Quadratmeter. Tönt nicht nach viel, wenn man weiss, dass die Schweize eine geographische Fläche von 41285 Quadratkilometer aufweist, und wenn man das auswallen würde, wir vermutlich größer als Russland wären. Aber, eigentlich reichen schon 32 Millionen Quadratmeter, wenn man die Rechnung von Kessler weiterverfolgt:
Kostenpunkt: Heute 5000 bis 8000 Franken pro Quadratmeter.
Wenn man also rechnet, kostet die Sache zwischen 160 und 256 Milliarden Franken. Aber immerhin hofft er und ein Manager von OC Oerlikon noch auf ‘Economy of Scale’, damit sein Plan finanzierbar wird:
«Bis 2020 dürften die Kosten unter 1500 Franken sinken»
Gut zu wissen! Denn auch dann kostet eine Investition, die nur am Tag Strom liefert, nur läppische 48 Milliarden Schweizerfranken, vorausgesetzt der Strombedarf steigt nicht. Und Wartung, Amortisation und Ersatz von Solarpaneelen, die durch Elementarschäden zerstört wurde, und deren Abnütung, hat auch niemand dazugerechnet, wobei doch jeder Autobesitzer weiss, dass das dazugehört!
Dann sind die 21 Milliarden für drei neue AKWs immer noch billiger. 21 Milliarden, die rund um die Uhr Strom produzieren. 21 Milliarden, die stabile, performante und relativ preisgünstige, und erst noch CO2-freie (in der puren Energieproduktion) Stromproduktion erstellen, die dem Markt entspricht, ohne den Steuerzahler und Stromkonsumenten zu einer Zwangssubvention für unter unwirtschaftlichsten Methoden produzierten Strom zu zwingen.
Und notabene - diese Kosten entstehen einzig und allein, um ein halbes AKW zu ersetzen. Will man 3 ganze AKWs ersetzen, die Schweiz realistischerweise braucht, um in Zukunft keine Stromlücke zu haben und sogar ein bisschen Reservekapazität zu haben, dann steigen die Kosten um das Mehrfache - sprich auf 288 Milliarden für die Ersatzkapazität von drei vollen AKWs. Wenn man dannn überschlagsmässig rechnet, macht das pro Einwohner der Schweiz 38′400 Franken, die er in eine Technologie investieren muss, die nur am Tage funktioniert.
Wir können uns den Solarwahn nicht heute, und auch nicht morgen, leisten. Ausser natürlich, man will mittels Subventionen ein Rent-Seeking provozieren, an dem sich nur Hersteller von Solarpaneelen wie OC Oerlikon daran laben werden, und einige durch “Vitamin B” finanzierte und mit Aufträgen beschickten “Energieberatungsbüros”, die tendenziell nicht von SVPlern betrieben werden. Das möchte eine Allianz von Linken (an vorderster Front lobbyiert Paul Rechsteiner von der SP) und Solarpanelherstellern natürlich ändern.
Für die ist es dann plötzlich sehr wirtschaftlich, wenn sie den Bürger bis auf den letzten Rappen ausnehmen können, mit dem Vorwand der Klimaerwärmung.
Berlusconi zeigt den Linken wie es geht
Silvio Berlusconi versprüht einen letzten Funken Hoffnung in Europa. Die Regierung Berlusconi will beim Bau der neuen AKW mit Frankreich zusammenarbeiten. Sie setzt mit der Energiepolitik voll auf die Karte Atomstrom: Die staatlichen Subventionen für Windkraftanlagen will sie abschaffen!!! Für mich wird Italien zum Hurraland! Was machen die Linken ohne ihre beliebten Windräder?
wer´s nicht glaubt lese hier:
Don Quijote auf dem Grimsel
Als in der vorletzten Session der Nationalrat die Förderung erneuerbaren Energien beschloss, konnte man sich ausrechnen, dass es nicht mehr lang dauert, bis ein linksgrüner Don Quijote irgendwo ein paar Windmühlen aufstellen will. Das ist nun geschehen: der Grimselpass soll mit 21 Windkraftanlagen verschandelt werden.
Leere Versprechen
Die Journalisten plappern den Initianten nach und schreiben, dass diese 21 Windmühlen 50 Megawatt pro Jahr produzieren werden (zum Vergleich AKW = 350 Megawatt). Nicht einmal die grössten je gebauten Windkraftanlagen kämen auch nur in die Nähe dieser Leistung!
Bereits aus Deutschland weiss man, dass Windkraftanlagen hochsubventionierte Landschaftsverschandelung ist:
„Eine einzelne Windkraftanlage kostet die Volkswirtschaft bei gutem Wind 500 Euro pro Tag, bei Flaute deutlich weniger, weil ie Energieversorger und die Verbraucher weniger belastet erden. Das führt zu der eigenartigen Erkenntnis, dass der volkswirtschaftlich wirtschaftlichste Betriebszustand von Windkraftanlagen der Stillstand ist.“
(Dr. Runge, Leserbrief in der FAZ)
Monument der Oekoindustrie
Faktisch handelt es sich bei diesem Projekt um Subwentionsritter, die sich hier an der staatlichen Manna bereichern wollen: das Projekt sei mit 100 Mio. budgetiert. Ein Windkraftwerk kostet in Deutschland inkl. Montage etwa 1.5 Mio. Euro. Wo bleiben die anderen 55 Mio. Fr.?



