Sozialisieren der Verluste?
September 28, 2008 by Echnaton
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Das Misswirtschaft vom Steuerzahler berappt werden muss, kennen wir Schweizer schon lange. So vermelden zwar jedes Jahr die Staatsmedien, die SBB mache Gewinn, doch in Wahrheit macht sie über 9 Mrd. Verlust - nur das nennt man dann halt “Infrastrukturbeitrag”. Eigentlich überall wo die Sozis werkeln, kostet es Geld: Read more
Billighypotheken in “The Windy City”
September 8, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel
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Man weiss inzwischen, dass der demokratische Präsidentschaftskandidat in einem repräsentativen Haus in Chicago lebt, und es mit Fug und Recht als sicherste Einfamilienhaus in Chicago gelten darf, mit all den Fahrzeugen des Secret Service, die momentan davor parkiert sind und ihn bewachen.
Was weniger bekannt ist, ist allerdings, wie Herr Obama an sein schmuckes Häuschen herangekommen ist. Damals, als er in den US-Senat als Vertreter vom US-Bundesstaat Illinois gewählt wurde, hatte das auch einige Auswirkungen auf sein Einkommen, mit dem er sich dann auch eine bessere Bleibe leisten konnte. Read more
Obamas Harvardstudium von Saudis finanziert?
September 6, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel
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Man weiss, dass Barack Obama bekanntlich an der Universität Harvard studiert hat, und es ist auch bekannt, dass das Studium dort, nicht wie in der Schweiz üblich, ganz und gar nicht gratis ist.
Was auch bekannt ist, ist dass Obamas Vater nicht gerade reich war, und damit als Finanzierungsquelle für sein Studium nicht zur Verfügung stand, genauso wie seine Mutter, die sich mit Entwicklungshilfe in Indonesien - der Heimat ihres zweiten Ehemannes - beschäftigt hat. Jetzt stellt sich die Frage, wer Obama’s Studium finanzierte, damit er seinen Aufstieg erleben konnte. Und da gibt es inzwischen Antworten. Read more
Anker-Kinder in den USA bald illegal?
August 26, 2008 by Kulturbereicherer
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Für Europäer gilt die USA als restriktives Einwandererland - die Mexikaner (meist synonym für Südamerikaner) sehen das anders. Zu den beliebtesten Methoden um eine Aufenthaltsbewilligung zu ergattern, zählt das Einschleussen von Hochschwangern. Sobald das Kind in den USA auf die Welt kommt erhält es die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Und nun kommen die netten internationalen Vorschriften, denen sich gerade die USA kaum richtig widersetzen können: Vater und Mutter und weitere Kinder erhalten ebenfalls die Aufenthaltsbewilligung.
In den USA nennt man ein solches Kind das “Anchor-Baby”. Um diese Kinder hat sich sogar eine richtige Adoptionsindustrie entwickelt. Will ein Mexikaner ohne Aufenthaltsbewilligung sich eine solche beschaffen, adoptiert er ein solches Anchor Baby. Entsprechend ist der Handel mit solchen Kinder ein florierendes Geschäft.
Dieses Phänomen ist auch in der Schweiz weit verbreitet, wird aber von den Behörden ignoriert und verschwiegen. Nicht selten hat ein Asylant 10 Kinder. Ob die auch alle von ihm sind, interessiert die Behörden kaum. In Frankreich wurde deshalb ein Gentest eingeführt. In der Schweiz haben “Rechtsexperten” das schon mal präventiv als illegal erklärt.
Die amerikanischen Behörden wollen diese Praxis unterbinden - auch dann, wenn dabei internationales Recht gebrochen wird. Wir sind gespannt.
Obama ist ein Kommunist
August 14, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel
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Spätestens wenn man im Web von der “Communist Party of the USA” mit folgenden Worten erwähnt wird, sollte man sich überlegen, ob man nicht massiv links der demokratischen Partei steht, wenn man sich die Ziele von linken Splittergruppen zu seinen Eigenen macht:
Barack Obama is not a left candidate.
Entweder wäre er ein böser Rechtsradikaler (AKA “Fascho”), oder aber er wird als Vehikel und Mittel zum Zweck angesehen:
Let’s keep our eyes on the prize.
Damit ist eine masslose Erweiterung des amerikanischen Sozialstaats und von Sozialtransfers gemeint - Geld, das auf diesem Planeten keine Nation auf Dauer hat. Geld, das die CPUSA nach einem allfälligen Erreichen der Präsidentenamts umverteilen möchte.
Das Bankgeheimnis stirbt
Juli 17, 2008 by David Frankfurter
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Seien wir Schweizer ehrlich: unseren Wohlstand verdanken wir dem Bankgeheimnis. Der massive Kapitalzufluss aus dem Ausland - legal wie illegal - kommt nicht zu uns, weil unsere Bänkler so schaue Köpfe sind - sonst hätten diese kaum so katastrophale Investitionen in den USA gemacht.
Dieser Kapitalzufluss generiert nicht nur Arbeitsplätze, sondern versorgt den schweizerischen Markt auch mit billigem Kapitial. Nirgends in Europa sind die Zinsen so niedrig wie hier. Das freut den einheimischen Häuslebauer ebenso wie das heimische Handwerk. Eine Fluggesellschaft, die heute nicht mehr existiert, versuchte mit diesem billigen Kapital sogar den europäischen Luftraum zu erobern.
Doch damit ist bald Schluss: Die EU wird sofort nach der Abstimmung im November (Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien) massiv die Steuerharmonisierung fordern, damit die Kapitalflucht aus den EU-Staaten eingedämmt wird.
Fast hoffnungslos macht die Situation nun auch noch die Begehrlichkeiten der USA. Diese wissen genau, dass ihnen wesentliche Steuergelder über die Schweiz entgehen. Die Wirtschaftskrise wird die USA nun dazu zwingen, mit aller Macht die Steueroase Schweiz trocken zu legen.
Gegen diese Übermacht ist die Schweiz machtlos. Zahlen wird die Zeche der einfache Bürger: höhere Hypothekenzinsen, höhere Mieten, höhere Preise bei gleichzeitig weniger Arbeit.
Verdanken können wir diese Entwicklung vor allem den Linken und den ihren nützlichen Idioten in der politischen Mitte.
Opfert UBS Bankgeheimnis ?
Offenbar braucht es nicht mal mehr die Linken um dem Schweizer Bankgeheimnis den letzten Stoß zu versetzen. Kann sich das die UBS wirklich leisten? Alle ausländischen Kunden werden gespannt sein, was da noch kommt. Dann allerdings wäre der Schweizer Bankenplatz wohl in größter Gefahr.
worst case Szenario Obama & Clinton
Obama selbst bezeichnet sich als Christ, Mitglied der TUCCC (Trinity United Church of Christ of Chicago), einer freien Kirche mit überwiegend Schwarzen als Mitglieder und ausgeprägtem Stolz auf ihre Wurzeln in Afrika. Die Hamas hat ihre Wahlempfehlung für die US-Präsidentschaftswahlen auch schon abgegeben und wie nicht anders zu erwarten war, wird Obama präferiert. Hillary Clinton ist eine Frau, das geht schon gar nicht und McCain soll nicht. Also nehmen sie den Ex-Muslimen Obama. Die Kombination Obama/Clinton käme wohl einer großen Katastrophe Amerikas gleich. Die Folgen wären klar: mindestens 4 Jahre Rückschritt mit einer verheerenden Außenpolitik. Die Europäer jubeln auf Obama, etwas anderes ist für sie ausgeschlossen und schlechthin unmöglich. Warten wir´s ab wie sich McCain schlagen wird. Nicht alle Amerikaner mögen die Schwarzen, genau so wie nicht alle Schweizer den schwarzen NR mögen.





