Medien präsentieren neue Gefälligkeitsumfragen
Die linken Medien haben begonnen die Leserinnen und Leser mit ihrer Meinungsmache einzunehmen und für die nächsten Wahlen im Jahre 2011 und auf die „richtige Linie“ zu trimmen.
In der „Sonntags-Zeitung“ vom 28. Februar 2010 hat das Tamedia-Blatt eine „repräsentative Meinungsumfrage“ (kennen wir doch von der Minarett-Initiative her) der „Sonntags-Zeitung“ und „Le Matin Dimanche“ veröffentlicht. Wie es nicht anders zu erwarten ist, gewinnen die Parteien, welche der linken Presse am nächsten stehen und die SVP, welche 2007 fast 30% Wähleranteil verbuchen konnte, soll bei den Wahlen 2011 nur noch auf 24.1% kommen. Read more
Selbstdarstellerin Stämpfli

Wir erhielten mehrere Mails, die mehr über Regula Stämpfli wissen wollen. In den Medien wird zur Zeit bewusst viel über die Linke geschrieben.
Stampfli ist Politologin (= studierter Linker) ohne feste Anstellung. Sie hat zwar überall ein paar kleine Lehraufträge, hat aber weder habilitiert noch eine Professur.
Auch schreibt Sie Bücher, die keiner verlegen will (Publikation meist im Selbstverlag). Ideologisch kommt sie aus der äusserst linken Ecke. Ihr Fachgebiet ist der Femminismus. Nichts fasziniert sie mehr als Sexismus und typische Männerdomänen wie die Armee, die sie mit Leidenschaft bekämpft. Gleichzeitig hat sie einen neurotischen Drang zur Selbstdarstellung. Read more
Bundesamt für Sozialismus BFS
15. Dezember 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT
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In den letzten Jahren wunderte sich der Stimmbürger immer wieder über die Argumente der Bundesräte vor den Abstimmungen. Sie beriefen sich auf Zahlenmaterial des Bundesamtes für Statistik (BFS), ”welches klar zeige, dass …”. Nach der Abstimmung kam dann jeweils die Überraschung. Das Zahlenmaterial war veraltet oder plötzlich hatte sich alles geändert. Read more
Der Leutschenbacher Datengaukler Claude Longchamp
29. Oktober 2009 von Gastbeitrag
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Ein Blick hinter die Kulissen der Prozentzahlen-Schmiede gfs.bern
Stalin hat einmal gesagt, es sei nicht so wichtig, wie das Volk wählt. Wichtig sei, wer zählt. Das sieht das Schweizerische Fernsehen (SF) genau so. Bei den von ihm veranstalteten Probeabstimmungen vor Wahlen zieht Claude Longchamp als gestandener Zählmeister die Strippen. Qualifiziert für dieses hohe Amt ist er durch einen Bubentraum. Er erzählt diesen in seiner Stadtwanderer-Autobiographie “Ich stelle mich vor“: Er träumte davon Mathematik und Physik studieren, um auf den Mond zu fliegen. Er liess es dann aber sein und wurde Historiker. Später konvertierte er zur Demoskopie und wurde Kommandant und Aktionär der Prozentzahlen-Schmiede gfs.bern. Auf diese gerade Weise wurde er zum festangestellten SF-Zählmeister. Read more
Warum nicht einfach Minarette vor die Gefängnisse?
Fragt man im Bezirksgefängnis von Baden nach der Nationalität der Gefangenen, erhielt man immer die stereotype Antwort: 80% Ausländer, 20& Schweizer. Doch jedes Jahr muss die Anstaltsleitung eine genaue Statistik für das Bundesamt erstellen, wie viele Asylanten, Schweizer und Ausländer im Gefängnis sind.
Dann hiess es plötzlich: “Die Personenkontrolle ergab, dass die Zellen sowohl vor wie nach dem Stichtag ausschliesslich mit ausländischen Gästen belegt waren.”
Welchen Beruf machen Moslems am liebsten?
Vor kurzem präsentierte uns der Tagi das Bild eines fleissigen Lybiers, der hier arbeitet. Er sei repräsentativ für die anderen, die hier wohnen. Hier das Gegenstück zur linken Propaganda:
Wie erfolgreich sich einzelne Nationen bereits in die Sozialhilfe «integriert» haben, zeigt die Sozialhilfequoten-Statistik (2007). So beziehen zwischen 30 und 50 Prozent aller Angolaner, Äthiopier, Afghanen, Eritreer, Iraner, Tunesier, Syrer und Jamaikaner Sozialhilfe. Noch «integrierter» stehen die Libyer da. Von 852 hier wohnhaften Libyern leben 465 oder 55 Prozent von staatlichen Leistungen. Vielleicht liessen sich diese gegen die beiden Schweizer Gaddafi-Geiseln tauschen.
Nicht berücksichtigt in diesen Zahlen sind
- Arbeitslose
- Teilnehmer an Beschäftigungsprogrammen
- IV-Bezüger
- Personen in der Ausbildung
- Gefängnisinsassen
So lügt der Bund mit Statistik
30. September 2009 von Redaktion
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT
Die Bevölkerungszahl von Staatsangehörigen aus Serbien (-21’617), Bosnien-Herzegowina (-1’659), Kroatien (-1′405), Sri Lanka (-1’086) und der Türkei (-758) ist hingegen rückläufig. Dies entspricht dem Trend der letzten Jahre.
Von wegen Rückwanderung. Die wurden eingebürgert. Und da die Einbürgerungen höher waren als die Rückwanderung, resultiert unter dem Strich gar eine Zuwanderung. Read more
Die Milliardenfrage
Was kostet die Einwanderung? Uns würde brennend interessieren, wie viel die Schweiz für Ausländer und Eingebürgerte ausgibt. Oder anders formuliert: Was würde uns der Staat kosten (er kostet etwa 170 Mrd.), wenn nur die Ausländer hier wären, die keine staatlichen Transferzahlungen oder -leistungen erhalten. Read more
Die Einwanderungslüge
21. September 2009 von Schwarzenbach
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Linke – und nicht nur die – behaupten immer wieder, den hohen Ausländeranteil hätten wir der Wirtschaft zu verdanken. Diese habe die Menschen in die Schweiz gebracht. Sie wollen damit ihre Sozialindustrie rechtfertigen, die schliesslich nur das verwalte, was die “rechten” Unternehmen zu uns geholt haben. Diese Behauptung ist falsch. Read more
Longchamp neuster Witz
“Grosse Verluste für die SVP” heisst die neuste Trudi-Gerster-Umfrage vom Longchamp. Die neuste, vierfarbige Beschäftigungssubention an unseren SP-Meinungsforscher stellt obligat fest, dass die SP vor einen grossen Comeback steht.
Interessant ist der Wähleranteil der BDP, die auf Anhieb 3,4 % erreichen wird, wie unser Bundeshausprognostiker voraussagt. Und das bei einer Genauigkeit von +/- 5%. Das heisst, die BDP wird zwischen -1,6% und 8,4% der Stimmen erreichen.
Wir sind überzeugt, Longchamp könnte das Resultat auch dann erklären, wenn es bei -1% liegt.
Longchamp macht wieder Propaganda
Die Befürworter der befristeten Mehrwertsteuer- Erhöhung für die Invalidenversicherung (IV) haben einen Vorsprung auf die Gegner. Wäre schon letztes Wochenende über die IV- Zusatzfinanzierung abgestimmt worden, hätten 51 Prozent der Vorlage zugestimmt.
Schläger mit Migrationshintergrund?
6. Juli 2009 von Herakleitos
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Ich befand mich eben in Deutschland, als ich Kenntnis bekam von der brutalen nächtlichen Attacke schweizerischer Jugendlicher auf wehrlose Passanten in München. Weil ich kaum glauben konnte, dass unbescholtene „16-jährige Berufsschüler aus dem Kanton Zürich“, wie es in den Polizei- und Medienberichten verkündet wurde, zu einer solchen Untat fähig waren, konnte ich meine deutschen Bekannten vorerst nur bitten, nicht gleich der ganzen Schweizer Jugend derart unglaubliche Aggressivität zu unterstellen. Aber um eine Feststellung kam ich nicht herum: Das Image der Schweiz hat durch diese Gewalttat Schaden genommen. Read more
Kriminalstatistik 2008 des Kantons Zürich
2. Juli 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen hat gegenüber dem Vorjahr im Kanton Zürich um 0,6 Prozent auf 43,1 Prozent zugenommen. Dies geht aus der nun gedruckt vorliegenden Kriminalstatistik 2008 (KRISTA) hervor.
Besonders hoch liegen die Ausländeranteile bei den Fälschungsdelikten (55,1 Prozent), bei Computerdelikten und am Bankomat (53 Prozent), bei den Entreissdiebstählen mit 54,5 Prozent, bei den Erpressungen mit 53,4 Prozent, beim Betrug mit 52,3 Prozent, bei den schweren Delikten gegen Leib und Leben mit 51,9 Prozent sowie beim Check- und Kreditkartenmissbrauch (50 Prozent).
Der Ausländeranteil betrug 2008 im Kanton Zürich rund 23 Prozent. Insgesamt gab es 2008 im Kanton Zürich 13’930 ausländische Tatverdächtige. Davon waren 819 (5,9 Prozent) Asylanten, 1154 (8,3 Prozent) Touristen sowie 853 (6,1 Prozent) ohne gesetzlichen Aufenthalt. 3798 oder 27,3 Prozent aller ausländischen Tatverdächtigen waren Jahresaufenthalter. 6589 Tatverdächtige (27.3 Prozent) waren im Besitz der Niederlassungsbewilligung C.
Aus der Türkei und dem ehem. Jugoslawien
Die Polizei musste im vergangenen Jahr zu 1625 Fällen von häuslicher Gewalt ausrücken. Das waren 17 mehr als im Jahr zuvor.
Im Bereich der häuslichen Gewalt sind 51,7 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer. Am meisten Probleme gibt es mit Leuten aus Serbien und Montenegro (7,4 Prozent), der Türkei (6 Prozent), Italien (5,1 Prozent). Stark vertreten sind auch andere Länder aus dem ehemaligen Jugoslawien: Mazedonien (2.6 Prozent) und Bosnien und Herzegowina (1.3 Prozent). 55.2 Prozent aller Opfer der häuslichen Gewalt sind Schweizer.
Insgesamt weist die Statistik der erfassten Straftaten mit 135’147 den zweittiefsten Wert der letzten zehn Jahre aus. Gesunken ist vor allem die Anzahl Delikte gegen Leib und Leben (-4,9 Prozent). 33 Tötungsdelikte wurden verübt, das sind 12 weniger als im Vorjahr. Insgesamt wurden 32’302 Tatverdächtige (-5,3 Prozent) registriert. Davon waren 43,1 Prozent Ausländer (+0,6 Prozent). Generell gibt die Statistik keine Auskunft über jedes verübte Delikt – sie weist nur die angezeigten Taten und die ermittelten Täter aus. In gewissen Delikt-Bereichen dürfte deshalb die Dunkelziffer sehr hoch sein.
Die Jugendkriminalität macht der Polizei besonders Sorgen, auch wenn sie laut Statistik erstmals seit zehn Jahren zurückgegangen ist. Es sei eine «Beruhigung auf hohem Niveau». 4’402 Jugendliche wurden als Tatverdächtige erfasst. 59 Personen sind im vergangenen Jahr im Kanton Zürich an den Folgen des Drogenkonsums gestorben. Dies sind elf mehr als im Jahr zuvor. Das jüngste Drogenopfer war 18 Jahre alt, das älteste 55. Das Durchschnittsalter lag bei 35 Jahren.
Die sifa fordert
Auch die 2008 veröffentlichten statistischen Zahlen lassen keineswegs auf eine Beruhigung schliessen. Nach wie vor hat es die Polizei täglich mit Ausländerkriminalität zu tun. Nach wie vor wird die Polizei von Tätern an der Nase herumgeführt. Kaum verhaftet, müssen die Täter wieder auf freien Fuss gesetzt werden. Direkte Folgen, nämlich die sofortige Ausweisung oder die Ablehnung ihres Asylgesuchs haben die ausländischen Täter kaum zu befürchten. Hier kann einzig und allein die SVP-Ausschaffungsinitiative einigermassen Abhilfe schaffen. Auch die allgemeinen Signale für mehr Repression, die das Parlament in der letzten Session ausgesendet hat, müssen erst aufgenommen und auch umgesetzt werden. Überlässt man die Massnahmen den Bürokraten, wird auch weiterhin bei der Strafverfolgung von Gewalttätern viel zu wenig geschehen.
Reinhard Wegelin/sifa
Quelle: KRISTA 2008, Kriminalstatistik des Kantons Zürich. Zürich, Mai 2009.
Quelle: Sifa vom 02.07.2009
Schweiz am Anschlag
Die Einwanderung von Arbeitskräften aus der EU in die Schweiz hält trotz Rezession praktisch unvermindert an. Die offizielle Migrations-Statistik weist einen deutlichen Rückgang der Einwanderer nach – aber effektiv ist die Abnahme nur unwesentlich.
VON OTHMAR VON MATT, CHRISTOF MOSER UND FLORENCE VUICHARD
Entscheidend ist nämlich nicht die Gesamteinwanderung, entscheidend sind die effektiven Neuzugänge in den Arbeitsmarkt. Und die lagen zwischen 1. Juni 2007 und 31. Mai 2008 bei 43 000 und werden zwischen 1. Juni 2008 und 31. Mai 2009 bei immer noch rund 40 000 zu liegen kommen, wie «Sonntag»-Informationen belegen.
FDP-Nationalrat und Ausländerexperte Philipp Müller will sich zu dieser Zahl nicht äussern: «Die effektive Zahl bleibt ein Geheimnis, das der Bundesrat unter Verschluss halten will», sagt er, bestätigt aber: «Sie ist nicht in nennenswertem Umfang zurückgegangen.»
Die bisher veröffentlichten Migrationsdaten mit den beiden Jahresvergleichen täuschen. Denn: «Nach dem Wegfall der Kontingentsbeschränkung am 1. Juni 2007 wandelten Zehntausende von Grenzgängern und Inhaber von Kurzbewilligungen ihren Status in die B-Bewilligung um.» Dies verzerre den Vorjahresvergleich.
Auch mit anderen Zuwanderungszahlen geht der Bundesrat zurückhaltend um. So wollte er etwa verschweigen, dass allein aus den 15 alten EU-Ländern sowie Malta und Zypern nach dem Fall der Kontingente innerhalb eines Jahres 94 285 Erwerbstätige eine Arbeitsbewilligung B erhalten haben.
«Der Bundesrat hätte sie so lange unter dem Deckel halten wollen, bis er definitiv über die Ventilklausel, also die Wiedereinführung von Kontingentsbeschränkungen, entscheiden wird», sagt Müller, der selber für die Anwendung der Ventilklausel plädiert: «Lehnt der Bundesrat dies ab, fühle ich mich verarscht und viele Stimmbürger wohl auch.»
Deutschland auf “tiefschwarzer” OECD Liste
Würde die OECD für das Plündern der Löhne durch Steuerabgaben eine schwarze Liste führen, so würde Deutschland jetzt den Spitzenrang belegen.Laut einer aktuellen OECD-Studie ist die Steuer- und Abgabenlast fast nirgendwo so hoch wie in Deutschland. Read more
Setzt unser Bundesrat falsche Prioritäten?
Unsere Presse schläft. Wie ernst packt der Bundesrat die Probleme der Schweiz an? Gar nicht!
So gesehen auf der Homepage des Eidgenössischen Volksdepartementes (EDV). Die Prioritätensetzung bei bald 4000 arbeitslosen Bankangestellten sieht dort so aus: Read more
58 Einbrüche in einer Woche
Liestal/BL. Die Polizei musste in den vergangenen Wochen eine erhöhte Zahl von Einbrüchen – insbesondere im Wohnbereich – registrieren. Mit gesamthaft 58 Einbrüchen in einer Woche erreichte die Statistik einen eigentlichen Höchststand.
Von den 58 Einbrüchen in der Kalenderwoche 7 (9. bis 15. Februar) fanden 44 im Wohnbereich statt, 2 im Verpflegungsbereich, 1 im Verkauf, 5 bei Firmen, 4 bei Automaten und 2 in weiteren Bereichen. Der Schwerpunkt der Örtlichkeiten bildet ganz klar der untere Kantonsteil (Bezirk Arlesheim) mit den Gemeinden Aesch (5), Arlesheim (3), Therwil (3), Allschwil (5), Binningen (3), Bottmingen (1) und Oberwil (4). Als Tatzeiten können die frühen Abendstunden von zirka 17.00 bis 19 Uhr sowie die späteren Abendstunden zwischen 20 und 23 Uhr bezeichnet werden.
Es ist bekannt, dass die Täterschaft ihre künftigen Tatorte im Vorfeld rekognosziert. Die Polizei Basel-Landschaft bittet deshalb die Bevölkerung diesbezüglich um erhöhte Aufmerksamkeit. Melden sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge unverzüglich der Polizei (Telefon 117 oder 112). Notieren sie sich wenn möglich Kontrollschild und Fahrzeugtyp und -farbe eines verdächtigen Fahrzeuges. Es wird dringend davon abgeraten, sich auf eine direkte Konfrontation mit einer mutmasslichen Täterschaft einzulassen.
Sie können sich auch mit einfachen Mitteln gegen Einbrüche schützen. Täuschen sie beispielsweise Anwesenheit vor. Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.
Dazu gehören folgende Punkte:
• Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. Schliessen Sie auch Lamellenstoren.
• Lassen Sie bei Beginn der Dunkelheit an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder. So nehmen Sie dem Dieb die Chance, ungesehen zum oder ums Haus schleichen zu können.
• Signalisieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses immer eine oder mehrere Lampen brennen. Eventuell lassen Sie ein Radio- oder TV-Gerät laufen. Parkieren Sie Ihr Auto auf dem Vorplatz.
• Mit einer Umleitung vom Festnetzanschluss auf ihr Handy können sie ihre Abwesenheit (zusätzlich zum Licht) verbergen.
• Schliessen Sie auch das Gartentor mit dem Schlüssel ab. Ein Schild «Warnung vor dem Hund» kann auf potentielle Diebe abschreckend wirken.
• Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss.
Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre Dispositive verstärkt und bittet die Bevölkerung, verdächtige Geräusche, Feststellungen und Wahrnehmungen stets umgehend und nicht erst einige Stunden später zu melden. Sollten sie Opfer von einem Einbruch werden und diesen entdecken, melden sie dies sofort der Polizei und nicht erst am Morgen.
Seeräuber-Romantiker
13. Februar 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Eskalation im Golf von Aden
Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
Die Schweizer Aussenministerin und der Schweizer Sozialminister – die sich beide noch nie ernsthaft mit militärischen Fragen befasst haben – wollen Schweizer Soldaten als Seeräuberjäger in den Golf von Aden entsenden.
Man fragt sich, ob sich diese beiden Seeräuberjagd-Romantiker überhaupt je ernsthaft mit den Vorgängen im Golf von Aden befasst haben.
Cyber War
Die dortige Auseinandersetzung hat soeben eine neue Eskalationsstufe erklommen. Im Golf von Aden finden Operationen statt, die dem Cyber War zugehören: Angriff auf gegnerische Informations-Netzwerke sind von Erfolg gekrönt.
Ende Januar wurde der deutsche Tanker «Longchamp» von somalischen Piraten auf eine Art und Weise erobert, die alarmieren muss. Eigentlich hätte dieses deutsche Schiff in einem von einem deutschen Kriegsschiff begleiteten Konvoi das Gefahrengebiet passieren sollen. Die «Longchamp» traf indessen mehrere Stunden zu spät am Sammelpunkt ein. Die Hamburger Reederei der «Longchamp» gibt an, dass der deutsche Tanker danach von einem indischen Kriegsschiff begleitet wurde. Der Tanker stand dabei in ständiger elektronischer Verbindung mit dem maritimen Sicherheitscenter der Europäischen Union (MSCHOA). Er befolgte dessen Fahr- und Routenanweisungen genau.
Offensichtlich gelang es den Piraten (oder eher: ihren Verbündeten in Europa) indessen, in dieses geschützte EU-Nachrichtensystem einzudringen. Der ahnungslose Kapitän folgte allen Anweisungen seines elektronischen Systems – ohne zu realisieren, dass sich die Verbündeten der Piraten dieses Systems bemächtigt hatten und das Schiff den Piraten direkt in die Arme leiteten.
Verarmte Fischer?
Einigen mag darob dämmern, dass es sich bei den vor der Küste Somalias operierenden Piraten kaum bloss um verarmte, ungebildete, ehemalige Fischer handeln kann, Opfer der von internationalen Fischerei-Flotten weitgehend ausgefischten Fanggebiete. Bei den «armen Fischern» handelt es sich um modernst ausgerüstete Stosstrupps, die Kriegstechniken nutzen, die selbst vielen modernen Armeen noch fehlen. Ihr erfolgreiches Eindringen ins elektronische Abwehrsystem der EU verleiht dem Kampf dieser Seeräuber eine
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«Schweizerzeit»
Die Zeitung, die sagt, was nicht ungesagt bleiben darf.
neue Dimension. London, Berlin, Paris und Brüssel sind höchst beunruhigt. Nach Bern scheinen die alarmierenden Neuigkeiten bislang nicht durchgedrungen zu sein.
Ob solcher Kriegstechnik mit dreissig Grenadieren aus der Schweiz beizukommen ist? Eine Frage, die im Interesse des Landes nicht bloss ahnungslose Phantasten im schweizerischen Bundesrat beantworten sollten.
Weltweit organisierte Kriminalität
Vor Somalia inszenieren nicht ein paar verarmte Fischer einige Husarenstücke auf See. Hinter dem Geschehen steckt Planung. Planung, die ein weltweit funktionierendes Netzwerk vermuten lässt. Das Eindringen der Piraten ins elektronische EU-Abwehrnetzwerk dürfte ohne massive Bestechung nicht möglich geworden sein. Wo sitzen die Bestecher? Wer liess sich bestechen? Die Köpfe der Operationen werden in London und Dubai vermutet. Die spektakuläre Seeräuberei vor Somalia ist Teil eines nahezu weltumspannend aufgezogenen Netzwerks organisierter Kriminalität.
Eskalationsgefahr
Die Fortsetzung wird bestimmt von den Gesetzesmässigkeiten des Krieges: Die von Blitz-Erfolgen träumenden EU-Interventionisten sehen sich in ihren Erwartungen getäuscht. Also muss das Engagement ausgeweitet werden. Die Piraten ziehen nach, investieren in offensichtlich effiziente elektronische Ausrüstung – wie die Eroberung der «Longchamp» bewiesen hat. Inzwischen scheinen die Piraten – auch da wird massive Bestechung im Spiel sein – über die Fracht eines jeden Schiffes bestens im Bild zu sein, was ihnen erlaubt, sich auf jene Schiffe zu konzentrieren, die hohes Lösegeld versprechen. Die EU will mit zusätzlichen Schiffen das Geleitschutz-System in der Region des Golfs von Aden ausbauen. Die Piraten investieren derweil in Mutterschiffe und Schnellboote, die ihnen erfolgreiches Operieren auch Hunderte von Kilometern von der Küste entfernt erlauben.
Die EU hält vorläufig daran fest, dass die «Operation Atalanta» zum Schutz der Wasserstrassen vor somalischen Seeräubern erfolgreich verlaufe. Aber der Ruf nach Ausweitung dieser Operation insbesondere auf jene Küstengebiete, von denen aus die Seeräuber operieren, wird lauter. Militärs erheben Forderungen nach militärischer Besetzung der Küsten beidseits des Golfs von Aden sowie der gesamten Küste Somalias. Die EU müsste Somalia damit faktisch zur militärisch besetzten Kolonie machen. Weil längs dieser Küsten schon heute Zehntausende von der «Seeräuber-Industrie» leben, dürfte solche Besetzung kaum zum Spaziergang – vielleicht aber zu einem Albtraum ohne Ende werden . . .
Gut beraten ist, wer die unweigerlich eintretende Eskalation der Kriegshandlungen im Golf von Aden bereits ins Auge fasst, bevor er kopflos Truppen «für einen kurzen, energischen Polizeieinsatz» ins Seeräubergebiet entsendet. Er könnte in einen Strudel rasch eskalierender Entwicklungen gerissen werden, aus welchen rasches Entrinnen kaum mehr möglich wäre.
Ulrich Schlüer
Der Tag davor
7. Februar 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Eine unscheinbare Ruhe bereitet sich vor der Abstimmung aus, fast schon Gleichgültigkeit. Die Gegner der Bilateralen wissen, dass sie kaum die Abstimmung gewinnen werden. Es gibt auch keine seriösen Anhaltspunkte, die darauf hindeuten.
Die Umfragen, die im Vorfeld gemacht wurden, waren Propaganda: Read more
Linke Medienkampagne gegen Reimann war inszeniert
6. Februar 2009 von David Frankfurter
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL
Es war schon eigenartig und es kann kein Zufall sein. Anfang Januar setzte irgendein Vogel eine Webseite ins Netz, um eine Geschäftsidee anzutesten (siehe Film unten). Vielleicht war es auch nur Satire. Und er ist bei weitem nicht der Einzige. Auch auf anderen Auswandererwebseiten werden ähnliche Informationen angeboten und das nicht erst seit gestern. Winkelried berichtete schon öfters darüber.
Doch plötzlich erschien in einem Blatt der TA-Medien (20min) ein ziemlich objektiver Artikel über diese Webseite. Dieser Artikel war derart unüblich, dass ihn Winkelried in vollem Wortlaut brachte. Read more


