Der Ethno-Wahlfälscher
Eigentlich ist es immer das Gleiche. Erwischt man einen Schwarzen mit Drogen, beim Schwarzfahren oder beim Wahlfälschen, dann dauert erst nicht lange und der Vorwurf ist klar: “Der Schwarze ist ein Opfer rassischer Diskriminierung”. Read more
Der Kluge fährt nicht mehr lang im Zuge
Als vor ein paar Monate die Deutsche Bahn ihre Tarife erhöhte, begründete sie dies damit, dass sie im Vergleich zur Schweiz noch billig sei. Und wie begründet die Schweizer Bahn ihr Preiserhöhungen? “Im Gegensatz zur Deutschen Bahn haben wir seit 17 Jahren unsere Tarife nicht mehr angepasst.” Beide lügen nicht. Read more
“Ich mache mir Sorgen um das Image der Schweiz”
Die Schweizer Komiker und ähnliche geistige Kaliber wie Georg Kreis, Melanie Winiger und Roger de Weck können in diesen Tagen kollektiv in den Medien über das Ansehen der Schweiz im Ausland lamentieren. Beat Schlatter meinte, er mache sich echt tiefe Sorgen.
Mitte-Links droht der Absturz
Bundespräsident Merz lässt Tessiner hängen
Der Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz will die italienischen Angriffe auf den Finanzplatz Schweiz nicht mit Gegenmassnahmen kontern. Damit erteilt den Forderungen der Südschweizer ein Abfuhr. Man wolle auf Dialog setzen. Man merke: Steinbrück, Libyen, USA. Was ist eigentlich los in Bern? Stoppt denn niemand diesen Wahnsinn?
Warum gibt es das bei uns nicht?
Meldestelle gegen Linksextremismus
Die IDS — Informations- und Dokumentationsstelle gegen Linksextremismus und Gewalt ist eine unabhängige, nicht-staatliche, zivilgesellschaftliche Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger. Uns verbindet das Streben nach einer freien und offenen Gesellschaft, in der sich jeder Mensch entsprechend seinen Vorstellungen frei äußern, friedlich betätigen und persönlich entfalten kann. Der Linksextremismusjedoch richtet sich in Ideologie und Praxis fundamental gegen die Freiheit des Einzelnen.
Rumänische Diebesbande festgenommen
Baden/AG. Zwei Männer und zwei Frauen rumänischer Herkunft hatten es in einem Warenhaus auf Parfüm abgesehen. Bei der Anhaltung durch die Stadtpolizei hatten sie bereits Parfüm im Wert von 1′655 Franken gestohlen. In ihrem Fahrzeug kam weiteres Deliktsgut zum Vorschein. Das Quartett wurde auf Verfügung des Bezirksamtes inhaftiert. Der Sicherheitsdienst eines Warenhauses in Baden meldete am Freitagnachmittag, 23. Oktober 2009, der Stadtpolizei, dass vier Personen zurückgehalten werden, die beim Diebstahl von Parfüm beobachtet wurden. Bei den vier Personen handelte es sich um zwei Männer und zwei Frauen rumänischer Herkunft, im Alter von 24 – 30 Jahren. In zwei von ihnen mitgeführten und speziell präparierten Taschen stellten die Stadtpolizisten gestohlenes Parfüm im Gesamtwert von 1′655 Franken fest. In ihrem auf einem Parkplatz im Graben parkierten Auto, einem Seat mit französischen Kontrollschildern, kam weiteres Diebesgut zum Vorschein, dessen Herkunft noch nicht feststeht. Das Quartett wurde zur weiteren Behandlung der Kantonspolizei übergeben. Die Personen wurde auf Verfügung des Bezirksamtes in Untersuchungshaft gesetzt. Zurzeit steht ihre Identität noch nicht mit Sicherheit fest. Die Abklärungen und Ermittlungen werden auch zeigen woher das übrige Diebesgut stammt.
Warum es eine Zeitung braucht
26. Oktober 2009 von Redaktion
Kategorien: KARIKATUREN, NEWS, TITEL
Es ist nicht einfach, vor allem für kleine Parteien, sich und ihre Argumente bekannt zu machen. Eine dieser Möglichkeiten ist das Internet. Doch genau das funktioniert nicht. Internet ist reine Inzucht. Read more
Spitzeln was das Zeugs hält.
Die Datenbank des Inlandnachrichtendienstes wächst stetig. Ende August waren über 118′000 Personen fichiert. Mit 6000 sind allerdings die wenigsten davon Schweizer. Das zeigte ein Einblick, den der Nachrichtendienst des Bundes am Freitag gewährte.
Jede Wette, Winkelried gehört zu den Top 6000, Abteilung Subversion.
Diese Dienstleistung können wird Frau Widmer-Schlumpf verdanken.
Ausserdem: 112000 sind Ausländer. Somit sind 10% unserer Fremden im Land potentielle Terroristen. Und ich dachte, die seien nicht krimineller als Inländer. Oder hat man uns da wieder mal angeschmiert?
Wer will noch mehr davon?
Einbruchdiebstahl in eine Hochparterrewohnung
Rapperswil/SG: Am frühen Donnerstagabend (22.10.2009) zwischen 07:00 und 19:15 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft durch die Balkontüre in eine Hochparterrewohnung an der Säntisstrasse eingestiegen. Sie entwendete einen Laptop sowie Bargeld im Gesamtwert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden beträgt ebenfalls mehrere hundert Franken.
Vermeintlicher Kollege stahl Portemonnaie
St.Gallen: Am Donnerstagnachmittag (22.10.2009) um 16:28 Uhr hat ein angetrunkener 18-jähriger Mann einer drogenabhängigen 20-jährigen Frau in der Hechtgasse das Portemonnaie gestohlen. Als sie dieses zurückforderte, ging der Mann auf sie los. Die beiden waren zuvor zusammen in der Stadt unterwegs gewesen. Der Mann konnte in einer sofort eingeleiteten Nahfandung der Kantonspolizei angehalten werden.
Zwei Serviceportemonnaies aus Restaurant gestohlen
St.Gallen: Am Donnerstagnachmittag (22.10.2009) zwischen 15:00 und 15:15 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft in einem Restaurant an der Webergasse zwei Serviceportemonnaies gestohlen. Die Deliktsumme beträgt mehrere tausend Franken. Die Täterschaft ist flüchtig.
Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus
Altstätten/SG: Am Donnerstagnachmittag (22.10.2009) zwischen 13:05 und 14:00 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft durch ein Fenster im Erdgeschoss in ein Einfamilienhaus eingestiegen. Sie stahl Modeschmuck und Armbanduhren. Die Deliktsumme ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.
Maskierte brechen in Bank ein
Herzogenbuchsee/BE. Mittwoch früh drangen drei maskierte Unbekannte in die Filiale der UBS ein und versuchten einen Bankomaten aufzubrechen. Bei ihrem Vorhaben wurden sie durch eine Drittperson überrascht und ergriffen sofort die Flucht. Die Kantonspolizei Bern sucht Hinweise. Am Mittwoch, 21. Oktober 2009, kurz nach 0400 Uhr, betraten drei maskierte Unbekannte die 24-Stunden-Zone der Bank UBS in Herzogenbuchsee und versuchten mit Eisenstangen einen Bankomaten aufzubrechen. Eine Person, welche im gleichen Gebäudetrakt wohnt, wurde auf die Geräusche aufmerksam und hielt Nachschau. Dabei überraschte sie die drei Täter, welche sofort in einem silberfarbenen Personenwagen, vermutlich einem Kombi, die Flucht in Richtung Sonnenkreuzung ergriffen.
Lastwagenfahrer bewusstlos geschlagen
Kirchberg/SG. Gestern um 7.35 Uhr ist nach einer Auseinandersetzung an einer Tankstelle im Stelz ein 33-jähriger Lastwagenfahrer bewusstlos liegengeblieben. Der 20-jährige Automobilist, welcher an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen war, war daraufhin geflüchtet. Der Lastwagenfahrer musste vom Rettungswagen ins Spital gebracht werden. Der Automobilist befindet sich zur Klärung der genaueren Umstände in Untersuchungshaft. Ein 33-jähriger Lastwagenfahrer hupte am Mittwochmorgen an einer Tankstelle, um den Lenker des Personenwagens darauf aufmerksam zu machen, dass der Wagen ihm den Ausladeplatz versperrte. Eine Verkäuferin erkannte die Situation und machte den Automobilisten auf die Situation aufmerksam. Dieser verliess daraufhin den Laden. In der Folge kam es zwischen dem Lastwagenfahrer und dem Automobilisten zu einer Auseinandersetzung. Der Automobilist war in der Zwischenzeit davongefahren, ohne sich um den Lastwagenfahrer zu kümmern.
Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor
21. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more
Drei rumänische Einbrecher verhaftet
Schlieren/Geroldswil/ZH. Detektive der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagabend bei einer Fahrzeugkontrolle in Schlieren Deliktsgut und Einbruchswerkzeug gefunden; drei Rumänen wurden verhaftet. Den Detektiven fiel auf, wie ein Personenwagen mit französischen Kontrollschildern vor einem Einkaufszentrum parkte und zwei ausländische Personen ausstiegen. Eine weitere Person blieb im Wagen zurück. Die Polizisten entschlossen sich, die Personen und das Auto zu kontrollieren. Bei der Fahrzeugkontrolle stiessen sie auf Einbruchswerkzeug und Deliktsgut. Eine Tasche und ein Kehrichtsack waren voll von Zigaretten und Snacks. Nach ersten Ermittlungen stammen die sichergestellten Sachen aus einem Einbruchdiebstahl in das Clubhaus des FC-Oetwil-Geroldswil. Bei den Verhafteten handelt es sich um drei Rumänen im Alter von 20 bis 22 Jahren. Es wird nun abgeklärt, ob sich die als ‚Touristen’ in der Schweiz aufgehaltenen Rumänen noch für weitere Straftaten in Frage kommen.
Kaltblütige und brutale Mörder
Birmenstorf/AG. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen die beiden mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts vom 16. Juli 2008 in Birmenstorf weitgehend abgeschlossen. Zusätzlich konnte sie den beiden Männern auch zwei Raubdelikte und mehrere Einbruchdiebstähle nachweisen.
Seit ihrer Auslieferung durch die französischen Behörden im Mai 2009 hat die Kantonspolizei die beiden mutmasslichen Täter intensiv befragt und weitere Ermittlungen angestellt. Der 23-jährige “Schweizer” und der 28-jährige Türke haben gestanden, das 65-jährige Opfer in der Nacht auf den 16. Juli 2008 in dessen Wohnung in Birmenstorf umgebracht zu haben. Heute steht fest, dass die beiden Männer von einer Drittperson einen Tipp erhalten hatten, wonach das spätere, ihnen noch unbekannte Opfer angeblich über viel Geld verfüge. Die beiden planten, den 65-jährigen Schweizer am Wohnort zu berauben. Im Hinblick darauf besuchten sie das Opfer zusammen mit dem Mittelsmann einen Tag vor der Tat und erschlichen das Vertrauen des 65-Jährigen.
Am Abend des 15. Juli 2009 suchten sie ihn erneut am Wohnort auf und setzten ihren Plan in die Tat um. Sie überwältigten den Mann und zwangen ihn, ihnen den Code zum Tresor zu geben. Jedoch zeigte sich, dass darin nicht die erhofften Reichtümer lagen und auch am Geldautomaten nur ein geringer Betrag zu holen war. Um vom Opfer nicht verraten zu werden, fassten sie den Entschluss, den 65-Jährigen zu töten. Nach der Tat legten sie Feuer in der Absicht, das Haus abzubrennen und damit alle Spuren zu vernichten. Glücklicherweise erlosch der Brand von selber, ohne grossen Schaden anzurichten. Die beiden mutmasslichen Täter fuhren mit dem Auto des Opfers vom Tatort weg, liessen das Fahrzeug aber bald in Fislisbach zurück. In der Folge tauchten sie unter und setzten sich später nach Frankreich ab, wo sie anfangs September 2008 aufgrund der internationalen Ausschreibung verhaftet wurden. (Siehe auch separate Medienmitteilungen vom 17. Juli. und 16. September 2008)
Auch für Raub auf Geldkurier verantwortlich
Im Rahmen der sehr intensiven Ermittlungen konnte die Kantonspolizei die Verbindung zum bislang ungeklärten Raubversuch auf einen Geldkurier vom 12. Dezember 2007 in Brugg herstellen. Der 23-Jährige gab im Laufe der Befragungen zu, diese Tat begangen zu haben. Zum Kreis der mutmasslichen Täter gehört auch der 28-Jährige, der ebenfalls geständig ist. Auch hier hatten die beiden einen Hinweis aus dem Arbeitsumfeld des Geldkuriers erhalten, weshalb etliche weitere Personen in das Ermittlungsverfahren einbezogen sind.
Raub auf Volg-Laden geklärt
Klären konnte die Kantonspolizei auch den Raubüberfall auf die VOLG-Filiale in Schinznach Bad vom 27. März 2007. Der 23-Jàhrige gab zu, diese Straftat begangen zu haben. Er hatte dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Mehrere Einbruchdiebstähle begangen
Schliesslich gaben beide Männer zu, zusammen mit weiteren Personen in unterschiedlicher Besetzung drei Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe begangen zu haben. Dabei hatten sie mehrere tausend Franken Bargeld sowie Bürogeräte entwendet.
Motiv: Geldsorgen
Als Motiv für alle Straftaten nannten die Beteiligten grosse finanzielle Schwierigkeiten und teilweise auch fehlendes Interesse, überhaupt einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die Kantonspolizei hat ihre zusammen mit den Bezirksämtern Baden und Brugg über Monate geführten umfangreichen Ermittlungen weitgehend abgeschlossen. Die Akten werden demnächst den zuständigen Bezirksämtern übergeben.
Drei georgische Einbrecher festgenommen
Rothenburg/LU. Am Samstagmorgen versuchten drei Männer aus Georgien in einen Kiosk in Rothenburg einzubrechen. Die Kantonspolizei Luzern konnte die Einbrecher Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung festnehmen. Der Vorfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen (ca. 04.20 Uhr). Drei Männer versuchten im Flecken in Rothenburg in einen Kiosk mit einer Bohrmaschine und Flachwerkzeug aufzubrechen. Der Versuch blieb erfolglos. Ein Anwohner beobachtete den Einbruchversuch und alarmierte die Polizei. Diese konnte die Männer auf der Rothenburgerstrasse stellen und festnehmen. Die drei Männer sind zwischen 25 und 33 Jahren alt und stammen aus Georgien. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt das zuständige Amtsstatthalteramt.
Tötungsdelikt in Zürich-Nord
Zürich. Am Montagmorgen, 19. Oktober 2009, wurde an der Friedackerstrasse eine Frau mit Schussverletzungen aufgefunden. Trotz raschem Eingreifen der Rettungskräfte verstarb die Frau noch am Tatort. Die Umstände der Tat sind noch völlig unklar. Kurz nach 05.30 Uhr alarmierten Anwohner die Stadtpolizei Zürich weil sie Schüsse hörten. Sofort rückten Schutz & Rettung und die Stadtpolizei Zürich aus und trafen an der Friedackerstrasse auf eine am Boden liegende verletzte Frau. Trotz sofortigen Reanimationsversuchen erlag die Frau ihren schweren Schussverletzungen. Beim Opfer handelt es sich um eine 41-jährige Frau aus Bangladesh. Die Täterschaft und die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt, die Fahndung läuft auch Hochtouren. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte geführt.
Junge Männer nach Raubversuch verhaftet
Winterthur/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat gestern drei junge Männer verhaftet, die in Winterthur versuchten einer Frau die Handtasche zu rauben. Drei Männer im Alter zwischen 17 und 18 Jahren wollten am Donnerstagabend (15.10.2009) kurz nach 20.30 Uhr einer 54-jährigen Frau bei der Bushaltestelle Stadtrain die Handtasche rauben. Die Frau setzte sich zur Wehr und zog sich dabei Schürfungen und Prellungen zu. Als ihr Passanten zur Hilfe eilten, flüchteten die Täter ohne Beute mit einem Personenwagen. Eine aufmerksame Autofahrerin konnte das Kontrollschild ablesen und teilte dies der Polizei mit. Die polizeilichen Ermittlungen führten zu einem 18-jährigen, im Kanton Thurgau lebenden Mann. Als dieser erfuhr, dass er von der Polizei gesucht wird, stellte er sich, zusammen mit seinen beiden Kollegen bei der Polizei. Die beiden “Schweizer” und der Iraker sind geständig, aus Langeweile den Raubversuch verübt zu haben. Sie haben sich vor der Staatsanwaltschaft beziehungsweise vor der Jugendanwaltschaft für ihre Tat zu verantworten.
Tourist überfallen und ausgeraubt
Lauterbrunnen/BE. Am Samstagabend wurde ein Tourist aus Holland in Lauterbrunnen von zwei Unbekannten überfallen und ausgeraubt. Am Samstagabend, 17. Oktober 2009, um etwa 2040 Uhr wurde ein Tourist aus Holland auf dem Trottoir im Bereich des alten Schulhauses in Lauterbrunnen ausgeraubt. Zuerst sprach ihn ein unbekannter Mann an und fragte nach dem Weg aufs Jungfraujoch. Darauf packte der zweite unbekannte Mann das Opfer und hielt es fest, damit ihm die Wertgegenstände abgenommen werden konnten. Als das Opfer um Hilfe schrie, rannte die unbekannte Täterschaft in Richtung Obere Stechelbergstrasse davon. Das Opfer blieb unverletzt. Die Täterschaft wird wie folgt beschrieben: Der erste Mann ist 22 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm gross, schlank und hat blonde kurze Haare. Unter dem rechten Auge weist er einen markanten Leberfleck mit einem Durchmesser von ca. 1 cm auf. Er trug eine kurze schwarze Jacke, blaue Jeans und schwarze Motorradhandschuhe. Er sprach Englisch. Der zweite Mann ist ebenfalls 22 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm gross, von fester Statur und hat blonde kurze Haare. Er trug eine halblange schwarze Jacke, blaue Jeans und schwarze Motorradhandschuhe. Auch er sprach Englisch.
90-jähriger Mann dreist bestohlen
Aarau/AG. Unbekannte Rosenverkäufer entwendeten einem 90-jährigen Mann heute Morgen 300 Franken aus dem Portemonnaie. Etwa eine halbe Stunde nach dem Besuch des Gottesdienstes wurde der 90-Jährige am Sonntagmorgen, 18. Oktober 2009, in der Aarauer Innenstadt von einem Unbekannten angesprochen. Dieser trug einen Bund gelber Rosen auf sich und drängte den Senioren unablässig dazu, davon zu kaufen. Dieser liess sich schliesslich zum Kauf einer Rose überreden und nahm sein Portemonnaie hervor. In diesem Augenblick griff der Rosenverkäufer hinein und entwendete das vorhandene Notengeld – genau 300 Franken. Danach flüchtete der Dieb zusammen mit einem Komplizen, der in der Nähe gewartet hatte. Patrouillen der alarmierten Kantonspolizei und der Stadtpolizei Aarau fahndeten nach den Dieben, konnten diese aber nicht mehr fassen. Der diebische Rosenverkäufer trug eine blaue Windjacke mit Schriftzügen, eine blaue Trainingshose und eine Mütze. Vom Komplizen liegen keine entsprechenden Angaben vor. Beide werden als Osteuropäer beschrieben.


