Fiktion der “Bürgerlichen Mehrheit” bricht zusammen
6. März 2010 von Herakleitos
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Dank freisinniger Unterstützung kommt im Nationalrat eine Mehrheit zustande, die sogenannten «Sans-Papiers» einen Anspruch auf staatliche Gesundheitsversorgung und den «Sans-Papiers»-Nachkommen auf Zutritt zu Schulung und Lehrstellen einräumt. So beschloss es der Nationalrat am 3 März 2010. Read more
Muslime in der Schweiz rufen zum Boykott auf
30. November 2009 von Gastbeitrag
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Ali M* hat die Nase gestrichen voll. Seit acht Jahren lebt er in der Schweiz und leistet einen massiven Beitrag zur Wirtschaft. Er lebt von der Sozialhilfe und sichert so mit seiner Familie mindestens zwei Arbeitsplätze beim Staat. Doch das Verbot für Minarette kann er so nicht hinnehmen. “Wir müssen ein klares Zeichen setzen”.
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Das Leben eines Armutsbetroffenen
18. November 2009 von Achmed Arkadasch
Kategorien: NEWS, SATIRE, TITEL
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Armut ist etwas schreckliches. Meine Bilanz wies nur gerade einen Lohn von 22000 Fr. aus, so dass ich das erste Mal in meinem Leben die Krankenkassenzuschlag beanspruchen musste. Ich war plötzlich im Leben ganz unten angekommen: bei den Asylanten, Sozialhilfeempfängern und Künstlern.
Eigentlich hatte Arbeit unter diesen Umständen keinen Sinn mehr – wäre da nicht die Kulturlegi, einen Ausweis, der den Armutsbetroffenen die Möglichkeit gibt, am Kultur und Sportangebot unseres Landes verbilligt teilzunehmen. Read more
Fragwürdige Sozialhilfe für Asylbewerber
Von wegen sparen: der Zürcher Regierungsrat beschliesst, dass die “vorläufig Aufgenommenen”, das volle Sozialhilfeprogramm erhalten (Leserbrief aus dem Züri Oberländer, Doppelklick vergrössert das Bild).
Blööterliwasser statt Hahnenburger
27. Oktober 2009 von Gastbeitrag
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Im Kanton Obwalden musste ein Asylbewerber betrieben werden, weil er Rechnungen seines Getränkelieferanten nicht bezahlte. B.* ist Kosovo-Albaner (Jahrgang 1968) und wohnt im Kanton Obwalden. Nicht allein, selbstverständlich nicht. Er hat eine Frau. Die beiden haben sechs Kinder. Noch Fragen? Read more
Positive IV-Bilanz? Staatspropaganda!
12. September 2008 von Gastbeitrag
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL
Nur zwei Tage nachdem der Bundesrat mit seinen unzureichenden, halbherzigen Sparmassnahmen versucht hat, die Stimmung im Volk mit Blick auf die Volksabstimmungen im Frühjahr 2009 zu beeinflussen, hat das verantwortliche Bundesamt für Sozialversicherungen nun nachgedoppelt. Die heute präsentierte positive Bilanz unter dem Titel “Die IV-Reform ist auf Kurs” ist nichts anderes als ein weiterer Versuch, Abstimmungspropaganda zu machen. Read more
Der Asyl-Schlendrian ist zurück
10. September 2008 von Gastbeitrag
Kategorien: NEWS, TITEL
In den letzten Wochen hat sich die Anzahl der illegal in die Schweiz einreisenden Asylsuchenden erneut stark erhöht. Dies ist einerseits die Folge einer generellen Flüchtlingswelle aus Afrika, aktuell erreichen täglich mehrere Boote mit rund 250 Personen die Küste der italienischen Insel Lampedusa. Dass die Zahl der Asylgesuche aber nun vor allem in unserem Land so stark wächst, bis Ende Jahr wird ein Anstieg von 30% erwartet, kann keinesfalls ausschliesslich durch diese Tendenz erklärt werden. Read more
Das Medium entscheidet, nicht das Orakel
12. August 2008 von Kulturbereicherer
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL
Zwischen Produkt und Konsument sind die Medien. Esoteriker verstehen darunter Mittler zwischen dem Jenseits und dem Diesseits. So ähnlich ist es auch in der Politik. Zwischen Politik und Volk, zwischen Produkt und Konsument entscheiden die Medien, was rüberkommt und was nicht.
Blocher irrt …
Blocher relativiert immer deren Macht und sagt vorzu: „So wichtig wie die meinen, sind sie auch wieder nicht …“ doch mittlerweile gibt es dazu Zahlen aus der Finanzbranche. Der Börsenwert hängt zu 40% von der Kommunikation ab. Eine Aktie mit einem Realwert von 100 Fr. kann somit einen Nennwert zwischen 60 und 140 Fr. haben. Wer’s nicht glaubt, kann ja mal bei der UBS anrufen.
Würde die SVP über Medien verfügen, wäre ihr Wähleranteil wahrscheinlich bei 40% oder gar leicht darüber. Der Wähleranteil der anderen Parteien entsprechend tiefer. Das Problem ist allerdings nicht auf die Politik begrenzt. Dass die Linken über die Medien verfügen, hat auch in der Wirtschaft gravierende Auswirkungen.
Hehlermärkte Ja – Importe Nein
Die Linken veranstalten Flohmärkte und Tauschringe an denen von Asylanten Hehlerware aus Diebstählen verkauft wird. Kein Medium würde dieses Theme auch nur aufgreifen.
Was geschieht aber, wenn jemand, der sich irgendwo kritisch zur Einwanderungspolitik geäussert hat, Kleider (oder sonst was) aus Vietnam oder Indien importiert?Kinderarbeit! Diese Kampagnen sind nicht zufällig, sondern werden von den Linken bewusst geplant und koordiniert. Meistens sind es Studenten an der Uni Zürich, die diese Recherchen durchführen. Wir finden immer wieder solche Bemerkungen in den Foren.
Es ist auch nicht wichtig ob die Behauptung stimmt oder nicht, da der Journi ja seine Quellen nicht bekanntgeben muss. Ziel ist es, das Vertrauen in die Marke zu zerstören. Bieten die Handelswaren keine Kritikpunkt, wartet man, bis jemand entlassen wird. Der oder die wird dann als Opfer dargestellt. Das Vertrauen in die Firma schwindet.
Beispiel Coop
Erstaunlicherweise kann man sich aber davon freikaufen. Beispiel Coop. Wie viele Produkte werden da nicht irgendwo in einem Drittweltland von Kindern hergestellt? Das weiss bei einem Sortiment von mehreren 1000 Artikel auch bei Coop niemand. Selbstverständlich könnte man das herausfinden, aber kein Journalist wird das je recherieren. Warum? Die Coop lässt die Lieferanten ein Papier unterschreiben, worauf steht, dass keine Kinderarbeit an der Herstellung beteiligt ist. Bei einem lukrativen Auftrag unterschreibt das jeder Chinese gern und Coop ist seine Verantwortung los, zumindest juristisch. Geht dann mal was schief, gibt Coop bekannt, sie habe den Lieferanten gewechselt. In Wirklichkeit, werden die gleichen Produkte einfach über einen anderen Agenten bezogen. Hier kann das eh keiner überprüfen und Coop hatte wieder Medienpräsenz.
Ausserdem buttert Coop den Gewerkschaften pro Jahr mehrere Millionen (schon mal die vielen UNIA Wäggele gesehen auf der Strasse?). Jetzt wissen Sie auch, warum sie für eine Melone 12 Fr. zahlen, während die Bauern pro 100 kg 6 Euro bekommen. Aber auch über die horrenden Preise erfahren sie nichts – ausser dass das Rohöl Schuld sein soll.
Übrigens: die Migros ist nicht so spendabel. Wenn sie also das nächste Mal eine UNIA-Aktion vor einem Migros sehen im Fernsehen, dann geht es denen nicht um die Arbeitsbedingungen. Sie sind vielmehr Zeute einer legalen Erpressung mit aktiver Unterstützung der SRG.
Beispiel Staat
Sicher erinnern Sie sich noch an den Skandal im Züricher Sozialdepartement von Monika Stocker. BMWs, Dienstmädchen für Sozialhilfeempfänger. Die Presse – ausser die Weltwoche – schwieg wie ein Grab. Warum? Die meisten Linken arbeiten beim Staat und deren lohnabhängige Mitgliederbeiträge finanzieren die SP. Zudem erhalten die Journis nicht zu unterschätzende Goodies. So gibt es Reisen auf Staatskosten zu vielen Desitinationen, Aperos, vorgefertigte Medientext, usw. Die Verlage erhalten zudem Zuschüsse aller Art und jede Menge Inserate für Stellenausschreibungen und von Hilfswerken. Faktisch sind die Medien gleichgeschalten.
Beispiel Testberichte
Glauben Sie ja nicht, dass die Journis dabei ein schlechtes Gewissen hätten – im Gegenteil. Ihnen muss diese Abhängigkeit schon bei der Ausbildung als etwas Normales mitgegeben worden sein. Ein Beispiel sind “neutrale” Testberichte . . nur – das Schalten von Inseraten ist Pflicht und das Gadget kann der Journi behalten. Wehe der Firma, würde sie es zurückverlangen.
Man könnte noch Dutzende Beispiele bringen, z.B. die Schulen, das VBS, Migrantengewalt, Linksextreme, usw. Überall wird verschwiegen. Die SVP täte gut daran, den sich dem Problem bewusst zu werden – den faktisch gilt: wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Staat.
Das Sozialämtler-Offizierskorps
14. Juni 2008 von Kulturbereicherer
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Fünf tote Soldaten geführt von einem Offizier, der im Zivilleben Sozialämtler ist. Zufall? Zum Teil ja, zum Teil nicht. Blicken wir einmal kurz zurück in die Geschichte unserer Milizarmee.
Noch im Mittelalter stellten die Gutsherren die Offiziere. Als das Milizheer gegen Ende des vorletzten Jahrhundert aufkam, änderte das nicht: die Elite der Armee war weitgehend Deckungsgleich mit der Elite in der Gesellschaft (allerdings bestand damals die Elite nicht aus Fussballspieler und Fernsehmoderatoren).
Als in den 68iger die Studenten rebellierten – sie stellen klassischerweise das Offizierskorps – wurden zunehmend Leute aus dem Volk in den Offiziersrang befördert. Die gesellschaftliche Führungsschicht identifiziert sich nicht mehr mit der Armee und ihr Abstieg nahm seinen Lauf. Es dauert keine 15 Jahre, bis auch das “Mittelschicht-Offizierskorps” das Interesse an der Armee verlor.
Die Armeeführung konnte nun nicht einmal mehr die Offiziersränge besetzen, obwohl die Armee andauernd verkleinert wurde. Was sich noch als Offizier finden liess, waren Beamte, die in ihren Stuben nicht viel zu tun hatten und per Definition gesellschaftlich schon die “zweite Wahl” darstellten. Es sind nicht selten Leute aus dem zweiten Bildungsweg, die Dank einem Parteibüchlein und einer Weiterbildung in einer Schule für Soziales beim Staat untergekommen sind.
Irgendwie passt dieser Unfall genau ins Bild. Ein Sozialämtler, vollkommen unerfahren, schickt fünf Kameraden in den Tod. Viel passieren wird ihm nicht – wahrscheinlich zu 10 Tagen Arrest bedingt. Das übliche Strafmass in diesen Fällen.
Die Schweizer Armee ist heute nicht eimal mehr ein Sanierungsfall, sondern ein Totalschaden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die GSOA Erfolg haben möge.
Halbherziges Sparen bei der IV
Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Gunsten der Invalidenversicherung sollen einmal mehr Steuergelder in ein missbrauchsanfälliges System eingeschossen werden. Diesen Missbräuchen ist ein Riegel zu schieben. Die heute vom Bundesrat präsentierten Sparmassnahmen kaschieren einmal mehr die Problematik. Die SVP fordert deshalb die sofortige Umsetzung einer ausgabenseitigen strukturellen Revision der IV und lehnt jegliche vorgängige Zusatzfinanzierung ab. Read more
Hetzkampagne gegen Schweizer in Not
Annette Hirschberg, Redakteurin bei 20min, tischt uns eine nette Geschichte auf. Ein Schweizer Sozialhilfeempfänger hat im Keller einen alten Maserati und einen Amischlitten herumstehen. Skandal!
Auf dem Foto sehen beide Fahrzeuge ziemlich heruntergekommen aus. Der Maserati stammte noch aus einer Zeit, als die Firma noch 0815-Familienautos baute. Der Amischlitten ist ein Spritschlucker aus den 70iger Jahren, der wohl kaum mehr als sein Altmetallgewicht wert sein dürfte.
Der Eigentümer war ein ehemaliger Millionär, dessen Geschäft inkl. Ehe in die Brüche ging und der nun Sozialhilfe bezieht. Ein ideales Fressen für die linke Meute. Alles scheint zu stimmen: der Kapitalist und Sozialhilfebbetrüger … Die Message ist klar: schaut her Schweizer, ihr seit nicht weniger kriminell.
Jahrzehnte lang Steuern und Sozialabgaben bezahlt
Doch etwas scheint den Linken zu entgehen. Der Sozialhilfeempfänger hat jahrelang Steuern und Sozialabgaben einbezahlt. Er kam nicht aus dem Balkan hierher mit der Absicht, vom Sozialsystem zu leben und es ein wenig lustig zu haben mit den “einheimischen kostenlosen Huren” (Zitat). Auch handelte er nicht nebenbei mit Drogen.
Dieser Artikel beweist, wie Linke Sozialhilfe nur ihren Kulturbereichern zusprechen. Schweizer (Männer) haben gemäss deren Logik keinen Anrecht darauf.
Asylanten bereichern Sozialwesen
21. April 2008 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, TITEL
Das Bundesamt für Migration BFM hat in eine repräsentative Studie zum Asylwesen veröffentlicht. Die Aussage ist klar: Asylbewerber sind Sozialhilfeempfänger, bleiben Sozialhilfeempfänger und hoffen auf eine IV-Rente.
Die Untersuchung umfasste drei Zeitpunkte: bei der Eröffnung des positiven Asylentscheids, ein Jahr danach und fünf Jahre danach. 80% der Asylanten sind Sozialhilfeempfänger, wenn sie den positiven Asylentscheid erhalten. Diese Zahl verändert sich nicht mehr wesentlich in den darauffolgenden Jahren. Read more
“Schlachtet den Krösus”
12. April 2008 von Winkelried
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Der Beamte Yves Rossier, Direktor des Bundesamt für Sozialversicherungen, will den Rentner an den “Säckel”. Dazu lässt er Studien erstellen und in der Öffentlichkeit präsentieren, die die Rentner allesamt zu Millionäre verklären.
Die Linken haben sich das wieder Mal etwas Sonderbares ausgedacht, um die SVP zu unterstützen. Sie wollen unsere Alten “metzgen”, bzw. deren Geldsack. Ihr Kalkül ist einfach: die SVP ist aus der Regierung draussen, die Gelegenheit ist günstig. Read more
Einwanderung bringt nichts
Zu den unumstösslichen Wahrheiten eines Linken gehört das Dogma, Einwanderung sei ein lohnendes Geschäft. Eine britische Studie belegt nun das Gegenteil.
Einwanderung sollte reduziert werden, heisst es in einer Studie des britischen Parlaments. Sie kommt zum Schluss, dass die “Einwanderung den Wohlstand kaum erhöht”. Der Vorteil der Einwanderung ist lediglich die Senkung der Löhne besonders bei den tiefen Einkommen. Das führt nicht selten dazu, dass die eigenen unteren sozialen Schichten selbst in Sozialsystem fallen. Der volkswirtschaftliche Nutzen durch die niedrigeren Löhne ist somit wesentlich kleiner, als die Folgekosten. Read more
Rekordmengen an geschmuggelten Drogen
Mit 217 Kilogramm Kokain und knapp 200 Kilogramm Heroin verzeichnete die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) für 2007 ein Rekordjahr bei den beschlagnahmten Betäubungsmitteln. Auch bei den anderen Drogen sind Spitzenwerte erreicht worden. Bei der Bekämpfung des organisierten, gewerbsmässigen Lebensmittel-Schmuggels gelang es, über 200 Tonnen illegal eingeführte Waren sicherzustellen respektive nachzuweisen.
Mit 217 kg hat die Menge sichergestellten Kokains gegenüber dem Vorjahr (193 kg) erneut zugenommen. Am meisten Kokain stellte die EZV in den Flughäfen sicher, wie sie am 25. März bei der Präsentation ihrer Schmuggelbilanz 2007 bekanntgab.
Drogenschmuggel
Beim Heroin haben Grenzwächter und Zöllner mit 199 kg mehr als dreimal soviel wie im Vorjahr (59 kg) beschlagnahmt. Die massive Zunahme gelang vor allem dank eines Grossaufgriffs in der Ostschweiz, wo man auf einen Schlag 150 kg sicherstellte. Am meisten Heroin geschmuggelt wird nach wie vor im Strassenverkehr. Read more
Das Drama geht weiter
Eigentlich wäre die Ausgangslage günstig. Die Grünen haben aus dem Sozialamt einen Selbstbedienungsladen für Migranten gemacht. Die Misswirtschaft hat klar einen Namen: Monika Stocker. Sie war der Aufgabe als Sozialwissenschaftlerin einfach nicht gewachsen und ideologisch von Kopf auf Fuss auf Verteilen eingestellt.
Wenn es nach den Grünen ginge, soll sie von der Lebensmittelingenieurin Genner abgelöst werden. Der Einzige, der gegen sie antritt, ist der Computer-Techniker Mauro Tuena (SVP). Seine Kanditatur zeigt, dass nicht mal die SVP diese wirklich ernst nimmt. Tuena ist zwar ein flottes Bürschlein, aber gegen die 20 Jahre ältere, ehemalige Präsidentin der Grünen und Nationalrätin Genner ist er bestenfalls eine profillose Hauspantoffel. Read more
Stocker-Mitarbeiterinnen fristlos entlassen
Die beiden Mitarbeiterinnen, Esther Wyler und Margrith Zopfi, sind fristlos entlassen worden. Sie brachten horrende Missstände im Departement der Grünen Monika Stocker an die Öffentlichkeit. Sie waren bereits seit Januar freigestellt. Hier ein Auszug aus dem Weltwoche-Interview:
Frau Stocker hat immer versichert, zu ihr könne jeder Mitarbeitende kommen – warum haben Sie sich nicht direkt mit einem Bericht an die oberste Chefin gewandt?
Zopfi: Weil ich kein Vertrauen in sie hatte, weder in die Direktorin Rosann Waldvogel noch in die Departementsvorsteherin. Wie Frau Stocker mit Kritik umgeht, das haben wir in den letzten Monaten in aller Öffentlichkeit gesehen. Nehmen wir mal den «Spanien-Fall» oder den sogenannten «BMW-Fall»; Monika Stocker hat nie wirklich die Verantwortung übernommen; Read more
Selim mit “social” sehr böse
Im Blick erschien ein Bericht über Selim, der Mäuse in der Wohnung hat. Und die mag er nicht, den sie sind nicht “halal”. Der Bericht beschreibt die Mausplage und die Empörung von Selim, der einfach nicht verstehen kann, dass so etwas in der Schweiz überhaupt möglich ist.
Interessant ist wie immer das, was der Blick nicht schreibt oder zeigt. Hätte Selim eine geregelte Arbeit, dann würde der Blick schreiben, was er arbeitet. Aber anscheinend gibt es zu diesem Thema nichts zu berichten. So ist halt Selim von Beruf Familienvater, mit grösster Wahrscheinlichkeit Sozialhilfeempfänger. Und da muss man ja nicht alles bieten lassen, schliesslich hat man ja die Behörden im Rücken und sogar die Presse. Read more
Steuerzahler unter Generalverdacht
Wie wenig Argumente die Linken gegen den Sozialmissbrauch haben, zeigt das neuste Geplapper des designierten SP-Präsident Christian Leverat. Er fordert, dass 80 neue Steuerfahnder beim Bund eingestellt werden. Es zeigt aber auch, wie unreflektiert die Medien das Geschwätz aus der SP-Parteizentrale nachplappern. Die SP kann sich gestrost darauf verlassen, dass die Medien ihre Mitteilungen ungeprüft unter die Leute bringen.
Zu den Fakten Read more





