Das Sozialämtler-Offizierskorps

Juni 14, 2008 by Kulturbereicherer  
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Fünf tote Soldaten geführt von einem Offizier, der im Zivilleben Sozialämtler ist. Zufall? Zum Teil ja, zum Teil nicht. Blicken wir einmal kurz zurück in die Geschichte unserer Milizarmee.

Noch im Mittelalter stellten die Gutsherren die Offiziere. Als das Milizheer gegen Ende des vorletzten Jahrhundert aufkam, änderte das nicht: die Elite der Armee war weitgehend Deckungsgleich mit der Elite in der Gesellschaft (allerdings bestand damals die Elite nicht aus Fussballspieler und Fernsehmoderatoren).

Als in den 68iger die Studenten rebellierten - sie stellen klassischerweise das Offizierskorps -  wurden zunehmend Leute aus dem Volk in den Offiziersrang befördert. Die gesellschaftliche Führungsschicht identifiziert sich nicht mehr mit der Armee und ihr Abstieg nahm seinen Lauf. Es dauert keine 15 Jahre, bis auch das “Mittelschicht-Offizierskorps” das Interesse an der Armee verlor.

Die Armeeführung konnte nun nicht einmal mehr die Offiziersränge besetzen, obwohl die Armee andauernd verkleinert wurde. Was sich noch als Offizier finden liess, waren Beamte, die in ihren Stuben nicht viel zu tun hatten und per Definition gesellschaftlich schon die “zweite Wahl” darstellten. Es sind nicht selten Leute aus dem zweiten Bildungsweg, die Dank einem Parteibüchlein und einer Weiterbildung in einer Schule für Soziales beim Staat untergekommen sind.

Irgendwie passt dieser Unfall genau ins Bild. Ein Sozialämtler, vollkommen unerfahren, schickt fünf Kameraden in den Tod. Viel passieren wird ihm nicht - wahrscheinlich zu 10 Tagen Arrest bedingt. Das übliche Strafmass in diesen Fällen.

Die Schweizer Armee ist heute nicht eimal mehr ein Sanierungsfall, sondern ein Totalschaden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die GSOA Erfolg haben möge.

Hetzkampagne gegen Schweizer in Not

Mai 9, 2008 by McCarthy  
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Annette Hirschberg, Redakteurin bei 20min, tischt uns eine nette Geschichte auf. Ein Schweizer Sozialhilfeempfänger hat im Keller einen alten Maserati und einen Amischlitten herumstehen. Skandal!

Auf dem Foto sehen beide Fahrzeuge ziemlich heruntergekommen aus. Der Maserati stammte noch aus einer Zeit, als die Firma noch 0815-Familienautos baute. Der Amischlitten ist ein Spritschlucker aus den 70iger Jahren, der wohl kaum mehr als sein Altmetallgewicht wert sein dürfte.

Der Eigentümer war ein ehemaliger Millionär, dessen Geschäft inkl. Ehe in die Brüche ging und der nun Sozialhilfe bezieht. Ein ideales Fressen für die linke Meute. Alles scheint zu stimmen: der Kapitalist und Sozialhilfebbetrüger … Die Message ist klar: schaut her Schweizer, ihr seit nicht weniger kriminell.

Jahrzehnte lang Steuern und Sozialabgaben bezahlt

Doch etwas scheint den Linken zu entgehen. Der Sozialhilfeempfänger hat jahrelang Steuern und Sozialabgaben einbezahlt. Er kam nicht aus dem Balkan hierher mit der Absicht, vom Sozialsystem zu leben und es ein wenig lustig zu haben mit den “einheimischen kostenlosen Huren” (Zitat). Auch handelte er nicht nebenbei mit Drogen.

Dieser Artikel beweist, wie Linke Sozialhilfe nur ihren Kulturbereichern zusprechen. Schweizer (Männer) haben gemäss deren Logik keinen Anrecht darauf.

Asylanten bereichern Sozialwesen

April 21, 2008 by Kulturbereicherer  
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Das Bundesamt für Migration BFM hat in eine repräsentative Studie zum Asylwesen veröffentlicht. Die Aussage ist klar: Asylbewerber sind Sozialhilfeempfänger, bleiben Sozialhilfeempfänger und hoffen auf eine IV-Rente.

Die Untersuchung umfasste drei Zeitpunkte: bei der Eröffnung des positiven Asylentscheids, ein Jahr danach und fünf Jahre danach. 80% der Asylanten sind Sozialhilfeempfänger, wenn sie den positiven Asylentscheid erhalten. Diese Zahl verändert sich nicht mehr wesentlich in den darauffolgenden Jahren. Read more

Einwanderung bringt nichts

April 3, 2008 by Echnaton  
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Zu den unumstösslichen Wahrheiten eines Linken gehört das Dogma, Einwanderung sei ein lohnendes Geschäft. Eine britische Studie belegt nun das Gegenteil.

Einwanderung sollte reduziert werden, heisst es in einer Studie des britischen Parlaments. Sie kommt zum Schluss, dass die “Einwanderung den Wohlstand kaum erhöht”. Der Vorteil der Einwanderung ist lediglich die Senkung der Löhne besonders bei den tiefen Einkommen. Das führt nicht selten dazu, dass die eigenen unteren sozialen Schichten selbst in Sozialsystem fallen. Der volkswirtschaftliche Nutzen durch die niedrigeren Löhne ist somit wesentlich kleiner, als die Folgekosten. Read more

Das Drama geht weiter

März 12, 2008 by Echnaton  
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Eigentlich wäre die Ausgangslage günstig. Die Grünen haben aus dem Sozialamt einen Selbstbedienungsladen für Migranten gemacht. Die Misswirtschaft hat klar einen Namen: Monika Stocker. Sie war der Aufgabe als Sozialwissenschaftlerin einfach nicht gewachsen und ideologisch von Kopf auf Fuss auf Verteilen eingestellt.

Wenn es nach den Grünen ginge, soll sie von der Lebensmittelingenieurin Genner abgelöst werden. Der Einzige, der gegen sie antritt, ist der Computer-Techniker Mauro Tuena (SVP). Seine Kanditatur zeigt, dass nicht mal die SVP diese wirklich ernst nimmt. Tuena ist zwar ein flottes Bürschlein, aber gegen die 20 Jahre ältere, ehemalige Präsidentin der Grünen und Nationalrätin Genner ist er bestenfalls eine profillose Hauspantoffel. Read more

Stocker-Mitarbeiterinnen fristlos entlassen

März 7, 2008 by McCarthy  
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zopfi.jpgDie beiden Mitarbeiterinnen, Esther Wyler und Margrith Zopfi, sind fristlos entlassen worden. Sie brachten horrende Missstände im Departement der Grünen Monika Stocker an die Öffentlichkeit. Sie waren bereits seit Januar freigestellt. Hier ein Auszug aus dem Weltwoche-Interview:

Frau Stocker hat immer versichert, zu ihr könne jeder Mitarbeitende kommen – warum haben Sie sich nicht direkt mit einem Bericht an die oberste Chefin gewandt?

Zopfi: Weil ich kein Vertrauen in sie hatte, weder in die Direktorin Rosann Waldvogel noch in die Departementsvorsteherin. Wie Frau Stocker mit Kritik umgeht, das haben wir in den letzten Monaten in aller Öffentlichkeit gesehen. Nehmen wir mal den «Spanien-Fall» oder den sogenannten «BMW-Fall»; Monika Stocker hat nie wirklich die Verantwortung übernommen; Read more

Selim mit “social” sehr böse

März 1, 2008 by Echnaton  
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selim.jpgIm Blick erschien ein Bericht über Selim, der Mäuse in der Wohnung hat. Und die mag er nicht, den sie sind nicht “halal”. Der Bericht beschreibt die Mausplage und die Empörung von Selim, der einfach nicht verstehen kann, dass so etwas in der Schweiz überhaupt möglich ist.

Interessant ist wie immer das, was der Blick nicht schreibt oder zeigt. Hätte Selim eine geregelte Arbeit, dann würde der Blick schreiben, was er arbeitet. Aber anscheinend gibt es zu diesem Thema nichts zu berichten. So ist halt Selim von Beruf Familienvater, mit grösster Wahrscheinlichkeit Sozialhilfeempfänger. Und da muss man ja nicht alles bieten lassen, schliesslich hat man ja die Behörden im Rücken und sogar die Presse. Read more

Achtung Geisterfahrer

Februar 25, 2008 by Echnaton  
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Zahnbehandlungen für Migranten oft kostenlos

Februar 12, 2008 by McCarthy  
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karies.jpgIn den Medien erschien ein Interview mit Werner Fischer, dem Präsident der Zahnarztvereinigung des Kantons Zürich. Der Inhalt war so banal wie irrelevant, trotz der reisserischen Überschrift: “Jeder dritte Zahnarzt überflüssig”. Wie so oft aber stand das Interessante des Interviews am Schluss und dann leider nur die Hälfte der Wahrheit, aber immerhin einen Anfang:

Karies bei Kindern ist heute mehr und mehr ein soziales Problem. Statistisch sieht es nämlich so aus: 80 Prozent aller Kinder haben keine Karies oder höchstens einen kariesbefallenen Zahn, 20 Prozent dagegen zwischen zwei und fünfzehn Zähnen mit Karies beziehungsweise Löchern. Read more

Erst die Spitze des Eisberges bekannt

Januar 30, 2008 by Gastbeitrag  
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stocker5.jpgDie Weltwoche berichtet in ihrer neusten Ausgabe, die morgen am Kiosk erhältlich ist, über weitere Fälle im Departement von Monika Stocker. Mittlerweile ist ihr Rücktritt nicht mehr ausgeschlossen. Siche rist aber vor allem eines: mit Monika Stocker in der Stadtregierung gibt es bestimmt keine Lohnerhöhung …

Es sollte ein Befreiungsschlag werden. Vor einer Woche präsentierten die Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) und Urs Lauffer (FDP), Vizepräsident der Sozialbehörde, die spektakuläre Erfolgsbilanz der neuen Sozialinspektoren. Zugleich kündigte Stocker eine «externe» Untersuchung der Vorwürfe an, die zwei ihrer Mitarbeiterinnen publik gemacht hatten. Doch die Rechnung ging nicht auf. Die Woche endete für die erfolgsverwöhnte grüne Politikerin mit einem Zusammenbruch – sowohl gesundheitlich wie politisch. Alles schien sich gegen Monika Stocker verschworen zu haben. Was ist passiert? Read more

GPK war eine Farce

Januar 16, 2008 by David Frankfurter  
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stocker3.jpgWie die Weltwoche (Alex Baur und Philipp Gut) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, war die gesamte Untersuchung des Sozialamtes von Monika Stocker eine Farce. Was eine Affaire hätte beenden sollen, löst eine neue aus.

Die Leitung des Departements hat bestimmt, wer befragt werden darf, und zwar nur unter der Überwachung des Hausanwaltes. Es ist ja klar, dass nur handverlesene Leute geschickt wurden, die sich nicht zu kritisch äussern würden

Das Migranten, die 80% der Sozialhilfemempfänger ausmachen, tun und lassen konnten was sie wollten wird nun bestätigt:

Im GPK-Bericht werden mehrere Beispiele von Unregelmässigkeiten genannt, die von Sozialarbeitenden erkannt wurden – teure Autos etwa oder Ferienreisen, also deutliche Hinweise auf versteckte Einkünfte oder Vermögenswerte. Doch niemand ging diesen Hinweisen nach. Read more

Plötzlich greift Monika Stocker knallhart durch

November 1, 2007 by Echnaton  
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winkelried.pngSozialmissbrauch

Monika Stocker greift durch: doch nicht so wie man es sich erwartet. Das Thema Sozialmissbrauch bekämpft sie auf ihre Art: Anzeigen gegen mögliche Whistelblowers und PR Beauftragte für die Medien.

Von Philipp Gut (Weltwoche)

Die Zürcher Sozialvorsteherin geht gegen interne Kritiker vor. Zwei Mitarbeiterinnen, die verdächtigt werden, Missbrauchsfälle publik gemacht zu haben, sind freigestellt worden. Die Staatsanwaltschaft prüft beschlagnahmte Dokumente.

In den Vereinigten Staaten sind sie Heldinnen, das US-Magazin Time feierte sie im Dezember 2002 als «Persönlichkeiten des Jahres»: Coleen Rowley, Sherron Watkins und Cynthia Cooper deckten als verantwortungsvolle Mitarbeiterinnen eklatante Missstände ihrer Arbeitgeber FBI, Enron und Worldcom auf. Time rief sogar das «Jahr der Whistle-Blowers» aus. In der Schweiz ist das anders. Read more

Linke beginnen mit Entlastungskampagne

August 13, 2007 by Echnaton  
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zeitung01.jpgJeder Sozialhilfeempfänger ist ein Brötchengeber für einen Angestellten der Watteindustrie. Gerade diese Berufsgruppe wählt besonders aktiv die Linken. Nun haben diese in Zürich eine Pressekampagne gestartet.

Hier die Zahlen: In Zürich beziehen 9256 Sozialhilfeempfänger 281 Mio. (!) Fr. Pro Fall also mehr als 30000 Fr. Diese Zahlen sagen aber so nicht allzuviel aus.

Sie verschweigen … Read more

Monika Stocker: die linke Presse (ver-)schweigt weiter …

August 12, 2007 by Winkelried  
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270820.jpgWährend bei einem rechten Politiker nicht davor zurückgeschreckt wird, ihn und seine ganze Familie mit Halbwahrheiten durch den Dreck zu ziehen, ist dies bei Linksgrünen ganz anders.

Es kommen immer mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht - und die Presse schweigt. Nun hat Monika Stocker ein Papier an die Presse anonym zuspielen lassen, in der die Berichterstattung der Weltwoche widerlegt werden soll. Wie sich jetzt herausstellt - nichts als weitere Lügen. Und die Presse schweigt weiter. Zum Artikel … Read more

In New York leben und aus Zürich Sozialhilfe kassieren

Juli 30, 2007 by Echnaton  
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stocker3.jpgSie soll in New York leben, dort in ihrer Wohnung einen Coiffeurladen betreiben und 2800 Franken pro Monat vom Zürcher Sozialdepartement erhalten. Für ihre Termine bei der Fürsorge fliege sie jeweils nach Zürich: Laut «SonntagsBlick» ist sie die «frechste Fürsorge-Schwindlerin der Schweiz». Das Blatt stellte gestern ausserdem sechs weitere «Fürsorge-Schmarotzer» vor. Read more

Sozialamt finanziert Islamisten und Haushaltshilfe

Juli 28, 2007 by Echnaton  
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monika_stocker.jpgEuropa muss untergehen. Wir lassen die Feinde unserer Freiheit nicht nur begeistert ins Land, nein, überall in Europa geben wir ihnen auch noch finanzielle Mittel in die Hand, die ein Durchschnittsverdiener in unselbständiger Beschäftigung niemals erreichen kann. Ganz besonders die Grünen und die Roten setzen sich für die “armen unterpriviligierten” Menschen ein. Und so wundert es nicht, dass in Zürich eine Grüne für einen Sozialhilfeskandal allererster Güte verantwortlich ist: Sozialvorsteherin Monika Stocker (Foto). Read more

60% der Sozialhilfeempfänger sind Ausländer

Juli 23, 2007 by Echnaton  
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problem-moslem.jpgIn Basel lebt jeder fünfte Türke vom Sozialamt, in Dübendorf sind die Hälfte der Schweizer Fürsorgebezüger eingebürgert, Sanktionen für Drückeberger gibt es faktisch keine. Die Sozialbranche redet lieber über ihre Erfolge. (…) Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BfS) beträgt der Ausländeranteil bei der Sozialhilfe (oder Fürsorge) schweizweit 45 Prozent. Ausgeblendet werden dabei allerdings alle Immigranten mit Asylstatus, die nach BfS rund einen Viertel der Fürsorgeleistungen beziehen. Mit anderen Worten: würde man den Asylbereich dazu rechnen, kommt man bei der Sozialhilfe auf einen Ausländeranteil von über 60 Prozent. Read more

Monika Stocker: Das Interview in der Weltwoche

Juli 10, 2007 by Winkelried  
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winkelried.pngDie meistkritisierte Sozialpolitikerin der Schweiz nimmt in der Weltwoche erstmals Stellung. Zürichs Sozialvorsteherin Monika Stocker verteidigt grosszügige Sozialleistungen, aber sie sieht die Notwendigkeit von Reformen.

Frau Stocker, warum haben Sie ein halbes Jahr gezögert, der Weltwoche ein Interview zu den Missständen im Zürcher Sozialwesen zu geben?
Ich habe es immer abgelehnt, zu konkreten Fällen Stellung zu nehmen, und dabei bleibt es auch. Jetzt offerieren Sie mir erstmals, zur Sache zu reden, und dazu war ich immer bereit.

Mit solchen Formulierungen begründen Sie die Vertuschung konkreter Probleme.
Fälle gehören einfach nicht an Read more


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