Der Consulting-Abzocke
Mai 14, 2008 by Kulturbereicherer
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Der Verwaltungsdirektor der Pädagogischen Hochschule (PDZH) wurde wegen Begünstigung firstlos entlassen. Er liess sich von der Consultingfirma NEXT, welche die Schule gegen teures Geld beriet, ein Luxusleben finanzieren.
Eigentlich ist dieses Geschäftspraxis bei den Linken und Netten courant normal: man engagiert eine Consultingfirma, pumpt massig Geld aus dem Betrieb ab, diese erbringt eine (Schein-)Leistung und der Auftraggeber wird dann entsprechend fürstlich belohnt.
Die Geschichte flog wegen internen Spannungen auf, die Sozis wollten den Schuldirektor los werden und verpetzten ihn an die Sonntagszeitung.
Das Consultinggeschäft ist die typische Komplementärbranche der Sozis, um zusätzlich Geld auf legalem Weg aus der Staatskasse abzuzocken. In einem anderen Staat würde man von Schmiergelder sprechen.
Ein Altmeister der Branche war Elmar Ledergerber, der heutige Stadtpräsident von Zürich. Mit seiner Firma Ecoconsult erstellte er unnötige Gutachten und Planungen für die Stadt Zürich und sahnte so kräftig ab. Seine Bude diente auch gleichzeitig als Auffangstation für gestrandete Linke.
Ein ähnlicher Spezi ist der Grünliberale Martin Bäumle. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit wohnwagenähnlichen Messstationen, die er neben stark befahrenen Autostrassen aufstellt, damit die Regierung dann zwecks Rettung der Menschheit die Steuern erhöhen kann.
Da die Leistungen dieser Firmen gelinde gesagt dürftig und vollkommen überteuert sind, muss man diese dann jedesmal schönschwätzen. Dafür sind die linken Spezies in den Redaktionen zuständig. Der Firmeninhaber wird immer um ein Statement gebeten, wenn es darum geht, die Weltanschauung des Tastaturkriegers zu untermauern.
Ein weiterer solcher Spezie ist die Firma der SP-Badran Zeix. Sie machen Usability Untersuchungen. Was das ist? Sie schauen z.B. ob die Webseite bedienungsfreundlich ist und so. Welche Webseiten das sind, kann man selbst erraten: überwiegend Verwaltungen. Und wie bedienungsfreundlich die sind, da kann man sich grad selbst ein Bild machen …
Es wäre aber unfair zu behaupten, dass nur die Sozis diese Masche durchziehen. Insbesondere werden so Unternehmensgewinne aus Deutschland in die Schweiz transferiert. Das Schweizer Consulting Unternehmen fakturiert irgend eine Leistung, die deutschen bezahlen diese und das Geld ist in der Schweiz. Der Geschäftsführer der deutschen Firma hat dann irgendwann eine Ferienwohnung in der Schweiz, seine Kadermitarbeiter haben “all-inclusive” im Kempinsky und so weiter.
jeder Sozi Millionär?
ok ich gebe ja zu, der Titel ist etwas reißerisch gestaltet und die Fotomontage stammt auch von mir und nicht von der NZZ. Mein Gedankengang war halt etwas abstrakt: SP 19% Wähleranteil, Millionäre 20%, also ist jeder Sozi Millionär. Spaß beiseite, so ist es zum Glück natürlich nicht. Der gemeine Sozi hat seinen Schrebergarten und lebt in einer 3-Zimmer Mietwohnung, außer den Delegierten natürlich.
Darf man der Studie von Barclays aber Glauben schenken? Was meint ihr dazu?
weiterlesen auf NZZ
Vom Heizer auf der Elektrolok
Am Anfang war der Streik in Bellinzona richtig unterhaltsam. Die Operai von Bellinzona streiken gegen die linken Cupli-Sozi-Bosse. Diese versuchten mit ihrem kläglichen Inventar - Sitzungen, Gruppentherapien, Gespräche - die Arbeiter irgendwie über den Verhandlungstisch zu ziehen. Als sie damit nicht weiter kamen, hätten es etliche Millionen aus der Steuerkasse richten sollen.
Doch nun scheinen diese Herren nicht mehr über die Arbeiterschaft zu fabulieren. Der Tessiner Operaio möchte nicht schöne Worte und Umschulungsprogramme, sondern weiterhin seine Arbeit im Cantiere, auch wenn es dort schon längstens keine Arbeit mehr hat.
Doch das geht nun leider etwas zu weit. Nun ist es an der Zeit, in Bellinzona einen Schlussstrich zu ziehen und den Cantiere zu schliessen. Der Steuerzahler versteht es nicht, wenn wie früher bei der englischen Bahn weiterhin Heizer beschäftigt wurden, obwohl die Züge schon längst elektrifiziert waren. Auch das Tessin hat ein Arbeitsamt. Beim Deutschschweizer wird auch nicht so viel Federlesen gemacht. Zu lange wurde Rücksicht genommen. Read more
Blogwerk: gratis PR bei “Heute”
Januar 4, 2008 by David Frankfurter
Filed under MEDIEN, NEWS
Supporter der SP zu sein, zahlt sich aus. Eine solche Firma, die da massiv absahnt ist die Zeix, geführt von Frau Badran, Nationalratskandidaten der SP. Ihr Geschäftspartner Hogenkamp (Foto) betreibt die Internetkolchose “Blogwerk”, wo man alles erfährt, was ein gutverdienender Sozi so braucht. Read more



