10vor10: Die SP-Tagesschau (mit Update)
April 29, 2008 by Kulturbereicherer
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Update
Man vergleiche das Interview von Regula Schwager mit diesem Interview im Spiegel.
Jeder kann erkennen, dass Frau Schwager eine reine Platitüdendrescherin ist, die keinerlei Fachkenntnisse hat. Finanziert wird sie von Steuergeldern und dürfte zwischen 150000 und 240000 Fr. verdienen.
Regula Schwager ist der Archetyp linker Sozialpolitik in der Schweiz: ein vollkommen inkompetente Person mit dem richtigen Parteibüchlein und ein paar linken Sprüchen erhält einen gut entlöhnten Job. Das Fernsehen sorgt dann sogar noch dafür, dass Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Die Konzessionen für das Schweizer Fernsehen sind ein Zwangsbeitrag an die SP. Hier die Analyse der gestrigen Nachrichtensendung 10 vor 10 (Link zur Sendung) :
1. Beitrag: (Noch-) SVP-Bundesrätin Widmer-Schlumpf
Unsere Bundesrätin durfte ein paar Antworten auf lauwarme Fragen zum Besten geben. Genausogut hätte sie das SP-Positionspapier herunterlesen können.

2. Beitrag: Inzest in Amstetten
Die Chefin des staatlich finanzierten Beschäftigungsprogramms “Castagna”, Fachfrau Regula Schwager, durfte dann 3 Minuten lang ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Der 10vor10-Zuschauer erführ von ihr nun zum ersten Mal in seinem Leben,
- dass es schon etwas Aussergewöhnliches ist, wenn jemand von seinem Vater so lange eingesperrt und missbraucht wird (was ist den normal, 3 bis 5 Jahre?),
- dass es in der Regel immer so ist, dass der Täter dem Opfer irgendwie nahe steht (könnte also doch der Vater gewesen sein …),
- dass das Trauma von einer spezialisierten Traumatherapeutin sehr gut therapierbar ist (Castagna weiss wie, meldet Euch, wir sind froh um Aufträge, die Krankenkasse zahlt alles),
- im vorliegenden Fall wird die Therapie länger dauern (wer hätte das gedacht?),
- die menschliche Seele ist etwas Phantastisches (wirklich?)
- die Opfer brauchen nun Schutz (wichtiger Hinweis an die österreichischen Behörden: bitte nicht gleich morgen früh die Opfer in einen Bewerbungskurs schicken!)
Ihre nachhaltige Kompetenz unterstrich Fachfrau Regula Schwager dann noch mit der Aussage, „wenn ich etwas zu sagen hätte“.
Danke Schweizer Fernsehen für diesen echt informativen Beitrag!
3. Beitrag: Crossair-Absturz in Bassersdorf
SP Nationalrat Jositsch gibt seine Meinung zum Besten. Anschliessend darf dann auch noch SP-Gemeinderätin Badran (Überlebende, die sich an nichts mehr erinnern kann) uns mitteilen, dass sie alles vergessen will.
4. Beitrag: Angela Merkel
Die Bundeskanzlerin wird von Fachleuten mit ungetrübten Blick beschrieben: Alice Schwarzer, ihrem Friseur, Gregor Gysi, …
Experten a la carte?
März 7, 2008 by Gastbeitrag
Filed under HINTERGRUND, NEWS
von Gregor A. Rutz, Ex-Generalsekretär SVP
Leider bin ich kein Experte. Ich bin zwar auch Jurist und kämpfe gegen Rassismus – wie Ellen Ringier. Ich bin auch Buchautor und beschäftige mich mit wirtschaftspolitischen Fragen – wie Sonja A. Buholzer. Ich bin Verfassungsrat und setze mich mit den Mechanismen der direkten Demokratie auseinander – wie Andreas Gross. Ich interessiere mich auch für internationale Probleme – wie Jean Ziegler. Aber eben: Ich bin leider kein Experte. Wahrscheinlich, weil ich Mitglied der SVP bin.
Experten haben Hochkonjunktur. Schliesslich lässt sich jeder Standpunkt glaubhaft vertreten, wenn man nur einen Experten bei sich weiss, welcher ins gleiche Horn bläst. Experten eignen sich auch hervorragend, um Verantwortung abzuwälzen: „Der Experte hat gesagt, dass…“ – und schon ist man aus dem Schneider. Da das Schweizer Staatsfernsehen und das Staatsradio sich selber nicht allzu auffällig auf eine politische Seite schlagen sollten, laden sie gerne Experten ein, welche dann – quasi stellvertretend für die Redaktoren – die entsprechenden Postulate vertreten.
Der Experte Longchamp Read more
Unsere Medien …
Die nervigste Sendung?
Das notorische Linksblatt 20min macht eine total objektive Umfrage zum Fernsehverhalten. Man kann dann die nervigste Sendung
und den nervigsten Sender
auswählen. Das pikante daran: das Schweizer Fernseh ist nicht auf der Liste! Und die nervigsten Sendung ist auf jeden Fall eine ausländische. Warum wohl? Read more
SRG: Propaganda statt Prognosen!
Nun scheint auch die SRG vom Geheimplanfieber angesteckt worden zu sein. So lesen wir soeben:
Unmittelbar nach dem SVP-Umzug und den Krawallen in Bern am 6. Oktober sei der SVP-Wähleranteil auf 30 Prozent gestiegen, jener der SP hingegen auf 16 Prozent abgesackt, schreibt das Schweizer Fernsehen aufgrund einer repräsentativen Nachwahlbefragung bei rund 1000 Wählerinnen und Wählern. Eine Woche später verzeichnete die SP immer noch 16 Prozent, die SVP 27 Prozent.
Bei dieser Meldung handelt es sich um das gleiche Geschwätz, wie bei den Vorwahlprognosen. Es dient der SRG lediglich dazu, ihre katastrophale Leistung zu verschleiern: Propaganda statt Information.
Frage an Radio Eriwan …
Genosse Redakteur. Ist es wahr, dass die SRG die besten Wahlprognosemethode erfunden hat?
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja! Sie erfanden sogar den Erfinder der Methode.





