EDL: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!
Reden auf der EDL Demonstration in Stoke-on-Trent 23. Januar 2010
Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!
Ich habe viele dieser Menschen vor Jahren kennen gelernt und habe an den vergangenen Demonstrationen teilgenommen. Rassismus ist einfach nicht Teil ihrer Politik oder wird durch ihre Mitgliedschaft zum Ausdruck gebracht.
Meine Anwesenheit hier beweist die Lüge des Vorwurfs von vielen Medien- und Antirassismus Organisationen, dass die EDL eine Front für rassistische Organisationen in diesem Land sei. Ich wäre nicht hier, wenn es wahr wäre.
Die EDL unterstützt meine Interessen zur Förderung der Harmonie zwischen den Rassen und farbigen Menschen. Ich sehe die EDL als eine Organisation, die meine Interessen als schwarzer Mann verteidigt, in einer Gesellschaft zu leben, in der die Hautfarbe keine Rolle spielt bei der Frage wie eine Gesellschaft funktioniert. Wie Martin Luther King jr. in seiner berühmten Rede “I have a Dream” vor vielen Jahren sagte: “Eines Tag werden [unsere Kinder] in einem Land leben, in dem sie nicht nach der Farbe ihrer Haut beurteilt werden, sondern nach dem Inhalt ihres Charakters.”
Die EDL wendet sich gegen die Scharia und gegen den radikalen Islam als ein Bollwerk gegen eine Vorherrschaft, die ihre Ideologie als Religion tarnt, die besagt, dass Muslime besser sind als Nicht-Muslime, und dass die muslimischen Männer die besten von allen sind.
Diese Unterscheidung danach was eine Person glaubt, ist nicht weniger von Übel als eine Unterscheidung nach Hautfarbe.
Mein Gewissen, das was ich mir ausgesucht habe zu glauben, ist ebenso ein Teil von mir, wie die Farbe meiner Haut. Wenn ich die Wahl habe, nicht zum Islam überzutreten, bin ich kein geringerer Mensch deswegen. Und soweit ich den Islam verstanden habe, würde ich sagen, bin ich viel besser dran, wenn ich mich Allah nicht unterwerfe!
Denn eine islamische Gesellschaft würde mich misshandeln, als Nicht-Muslim, in der gleichen Weise wie eine weiße, rassistische Gesellschaft einen schwarzen Sklaven behandeln würde.
“Kaffir” ist das islamische Wort für Nicht-Muslime, und es ist die einfache Version des islamischen Wortes für “Nigger”.
Schwarze Männer und Frauen sind zu weit kommen und haben zu viel gelitten, um eine Form der Sklaverei durch eine andere ersetzen. Wir wollen nicht misshandelt werden, noch wollen wir andere misshandeln.
Ich will mir das nicht gefallen lassen und das sollte auch die Nation nicht!
Ich sage: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!
Der Kampf geht weiter
von Guramit Singh, EDL
Am Anfang möchte ich heute zunächst an einen Adminkollegen aus Walsall, Martin Barrasford, erinnern, unsere Herzen sind bei seiner Familie, und auch an die Soldaten im Ausland und an alle ihre Familien zu Hause, ich kann ich mir nicht vorstellen, was ihr durchmachen müsst, und schließlich an alle Opfer des Erdbebens in Haiti, Gott segne euch alle.
Seit fast einem Jahr kämpft die EDL gegen die Bedrohung durch den militanten Islam, gegen die Scharia, die eingeführt wurde, und sie unterstützt unsere Soldaten im Ausland. Ich glaube, die Regierung hat vergessen, wie sehr der militante Islam eine Bedrohung ist, sie haben 9 / 11 vergessen, sie haben 7 / 7 vergessen, sie haben die Geiselnahme in Russland im Jahr 2004 vergessen, als 1200 [Menschen] 3 Tage lang als Geiseln gehalten wurden und 300 von ihnen ermordet wurden, darunter waren fast 200 Kinder, dies alles ist im Namen des Islams geschehen.
Obwohl ich nicht glaube, dass die Einführung der Scharia eine unmittelbare Bedrohung bedeutet, ist sie dennoch eine Sorge, die wir jetzt erkennen müssen. Der Feind klopft an unsere Tür, aber diese Regierung weigert sich, aufgrund des politisch korrekten Wahnsinns Antworten zu geben. Ich will keine Zukunft, in der meine Kinder und Enkel sich vor dem Islam verbeugen müssen, ich will keine Zukunft für meine Kinder oder Enkel, in der ich mir Sorgen darum machen muss, ob ein muslimischer Mann Sex mit meiner Tochter haben darf solange sie minderjährig ist und er das gesetzliche Recht hat, dies zu tun, ich will keine Zukunft in der die Großmütter, Mütter, Töchter und Schwestern dieses großen Landes vom Islam unterdrückt werden, ich will mir keine Sorgen machen um meine Kinder, dass sie geschlagen werden, gehängt, vergewaltigt, beschnitten aufgrund der Freiheit, die sie genießen. Die Frauenrechtlerinnen haben gelitten und gekämpft für die Rechte der Frauen in diesem Land, ich will nicht, dass dieses Land in diese Zeit zurückfällt.
Seit fast einem Jahr marschiert die EDL, und sie weisen die Öffentlichkeit und die Regierung auf die Bedrohungen in diesem Land hin. Ein Thema, das wir immer wieder hervorgehoben haben, ist unsere Sorge über islam4uk, die von dem Hassprediger Anjem Choudary und seiner Gruppe von militanten, feigen Schlägern geleitet wird, die selbe Person, die auf dieses Land und seine Menschen spuckt, und dann die Kühnheit besitzt um daraus Nutzen zu schlagen, um sich und seine Familie zu unterstützen, die gleiche Organisation, die die Terroranschläge, die ich früher hervorgehoben habe, begrüßt und unterstützt.
Erst vor kurzem verbot die Regierung islam4uk, eine Farce einer Organisation, nachdem sie ihren Marsch auf Wooten Bassett angekündigt hatten. Zu spät, Herr Gordon Brown, der Schaden ist bereits entstanden. Wir bitten Sie, hören Sie jetzt auf unser Anliegen, wir haben bewiesen, dass unsere Theorien richtig sind.
Schon bereiten Anjem Choudary und sein Rattenteam eine neue Organisation vor. Ihr Verbot von islam4uk hat sie nicht davon abgehalten. Lassen Sie uns damit beginnen, alle seine wohltätigen Organisationen zu verbieten. Sie geben sich so große Mühe, dieses Land zu zerstören. Ich finde es ehrlich gesagt unmöglich, dass sie aktiv beginnen sich Arbeit zu suchen, um dort als legale Empfänger registriert zu werden. Sie gehören auf eine Beobachtungsliste weil sie versuchen, alle wichtigen Bereiche zu infiltrieren, um von dort aus Transaktionen in fremde Länder wie z.B. Afghanistan zu betreiben, um das sie so deutlich besorgt sind.
Die Öffentlichkeit muss aufwachen und anfangen, Druck auf die Regierung auszuüben, damit sie endlich etwas tut. Bob Spink MP Early Day Motion 288, hebt die Nutzung der Scharia-Gerichte in diesem Land hervor, und will ihnen ein Ende setzen. Ein Gesetz für alle Männer und Frauen, das allgemeine Recht, es will auch alle radikalen Muslime aus diesem Land ausweisen. Schreiben Sie bitte an Ihren örtlichen MP das EDM288 zu unterzeichnen, es ist ein Anfang, es ist nicht rassistisch, sein Land zu lieben, es ist nicht rassistisch, für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen, es ist nicht rassistisch auf die Bedrohung durch den militanten Islam und was er erreichen will hinzuweisen und dies zu bekämpfen, es ist nicht rassistisch der EDL beizutreten!!!
Vor kurzem hat mich ein Reporter als “anti-rassistisches Aushängeschild für die EDL“ bezeichnet. Kein Mitglied der EDL hat mir je ein Messer an meine Kehle gesetzt und mich gezwungen mich zu beteiligen, ich werde nicht dafür bezahlt aus einer Rede, die jemand anders für mich geschrieben hat, vorzulesen, das ist nicht die Art und Vorgehensweise der EDL. Im Gegensatz zum militanten Islam.
Ich informierte mich über die englische Verteidigungsliga und stimme mit ihren Ansichten zu 100% überein, ich marschierte nach Nottingham, sprach mit den Mitgliedern und wusste, das war ein Thema, das mich sehr stark bewegte und ich trat bei, und habe es seitdem niemals bereut. Die UAF
sind jetzt zu Hause und denken, ‚mein Gott, es sieht so aus, als ob dies eine nicht-rassistische Organisation ist, ich weiß, was wir tun können, wir nennen ihn einen rassistischen Sikh, aber was ist mit meinem schwarzen Freund, der hier auch für die EDL spricht, den müssen wir auch einen schwarzen Rassisten nennen’, werden sie sagen.
Aber was ist mit all den verschiedenen Religionen und Konfessionsschattierungen, die ich getroffen habe? Ich finde es wird von Tag zu Tag immer multikultureller, sie finden keine Ausreden mehr, ihre Anschuldigungen sind Lügen, die Nazis sind rassistisch, der militante Islam ist rassistisch, sie akzeptieren niemanden außer ihresgleichen. Dies ist die englische Verteidigungsliga und wir gehen Ihren Kommentaren über Rassismus aus dem Weg, weil er nicht existiert in dieser Organisation.
Sikhs haben 100 Jahre lang gegen den militanten Islam gekämpft und haben noch nicht verloren, vom Fall des Mongolenreiches, über die Verteidigung seines Volkes während der Teilung, bis zu den jüngsten Terroranschlägen in Indien, das Sikh-Regiment hat an der Seite Großbritanniens im 1. Weltkrieg gekämpft und im 2. Weltkrieg, um nur einige zu nennen. Auch dieser britische Sikh wird sich an die Seite der englischen Verteidigungsliga stellen, um den militanten Islam zu bekämpfen.
Ich verlasse Sie mit den Worten von Sir Winston Churchill:
* Wir werden auf den Meeren und an den Küsten kämpfen ….
* Wir kämpfen mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke in der Luft….
* Wir werden unsere Insel zu verteidigen, koste es was es wolle….
* Wir werden auf den Stränden kämpfen ….
* Wir werden auf den Landungsstegen kämpfen ….
* Wir werden auf den Feldern und auf den Straßen kämpfen ….
* Wir werden in den Hügeln kämpfen …. Aber ….
* WIR WERDEN NIEMALS AUFGEBEN !!!!!!
Übersetzung: Liz für EuropeNews
ARG – Von Verschwörungstheoretikern und Holocaustleugnern
21. Dezember 2009 von McCarthy
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL
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In einigen Ländern, auch in der Schweiz, gehört das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man überhaupt ausdücklich ein Verbot benötigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze ausreichend gewesen wären. Diese Lösung hätte viel weniger Schaden angerichtet. Read more
ARG – Jedem Land seine passende Variante
21. Dezember 2009 von McCarthy
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Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme, die eigentlichen Kernprobleme der europäischen Kulturen, werden mit ihm verschwiegen und damit nicht gelöst. Read more
ARG – Wie alles begann
19. Dezember 2009 von McCarthy
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL
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Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention, bietet die Möglichkeit für neue Reisen.
Sie fühlen sich in dieser Hinsicht besonders diskriminiert. Blocher hatte ihnen 1992 ihre Reisepläne in den EWG/EU zunichte gemacht. Aber auch UN-Rassendiskriminierungskonvention bot ein ganz passables Reiseangebot zu Gutmenschtagungen und Konferenzen. Die unnötige Kriminalisierung des eigenen Volkes nahmen sie dabei wohlwollend in Kauf. Read more
Begriff Volksverhetzung
Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in Deutschland eine Straftat. Österreich kennt den Tatbestand der Verhetzung. In der Schweiz werden diskriminierende und rassistische Aussagen mit der Rassismus-Strafnorm unter Strafe gestellt.
Im Volksmund wird das Gesetz meistens als Antirassismusgesetz bezeichnet und mit ARG abgekürzt. Alle Begriffe sind synonym.
Das Art. 261bis Stgb verbietet
- die Rassendiskriminerung,
- die Diskriminierung von Minderheiten,
- das Leugnen des Holocaustes.
Entgegen der weitläufigen Meinung, haben nur wenige Staaten auf der Welt ein solches Gesetz. Auch unterscheiden sich die Gesetze inhaltlich. So ist in der Schweiz das Zur-Schau-Stellen von diskriminierenden Symbolen (Achtung nicht Gebärden!) erlaubt. In Deutschland aber nicht.
Hingegen darf in der Schweiz einem Albaner nicht den Eintritt verweigert werden, weil er Albaner oder Moslem ist. In anderen Ländern schon.
Der in der Schweiz gebräuchliche Begriff der Rassendiskriminierung beruht auf einem historischem Irrtum. Anfang der 90ziger Jahre wusste man noch nicht, dass alle Menschen genetisch der gleichen Rasse angehören. Trotzdem gilt die Beleidigung eines Negers als Tatbestand. In der Praxis kommen aber vor allem die Diskriminierung wegen der Ethnie und oder Religion zum Zug.
Strafbar macht sich in der Schweiz bereits jemand, der sich an einem Stand aufhält, an dem “rassistisches” Material verteilt wird.
Kryptomarxismus auf dem Gipfel
10. November 2009 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Ein Sozialfall mit SP-Parteibüchlein (in den Medien als “Künstlerin*)” oder “freischaffende Journalistin” bezeichnet) will das Agassizhorn im Wallis umtaufen. Sie begründet es damit, dass Agassiz der Vater der Rassenlehre sei.
Louis Agassiz war Naturwissenschaftler und begründete zuerst einmal die Glaziologie. Er entwickelte die Eiszeitheorie und konnte so erklären, warum Steine aus den Alpen sogar in Mitteldeutschland zu finden sind (Findlingstheorie). Agassiz beschäftigte sich später mit der Evolutionstheorie (dem Hype des 19. Jahrhunderts) und entwickelte eine Klassifikationsmethode für Fische, die bis heute verwendet wird. Konsequenterweise wäre heute jeder Biologe ein Rassist. Read more
Rassistisches Plakat der Alternativen Liste
15. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Ein “geniales” Plakat soll es sein, so schrieb es der Tagi, das Plakat der Alternativen Liste Zürich. Es soll als Abstimmungsplakat für den Verbot von Waffenexporten eingesetzt werden. Dabei beleidigt es Juden, Moslems und uns Schweizer auf das Schlimmste.
Das Plakat zeigt einen Juden. Wie Jedermann auf der ganzen Welt weiss, tragen Juden eine Kippa, wenn sie der orthodoxen Glaubensrichtung angehören. Konkret handelt es sich um einen Schweizer Juden, was mit dem Schweizerkreuz noch deutlich hervorgehoben wird. Mit hassverfülltem Blick – an den ewigen Juden erinnernd – und zu allem entschlossen, zündet er Raketen mit der höhnischen Aufschrift “Schweizer Qualität”. Damit ist also klar, dass Juden in der Schweiz hergestellte Raketen zünden. Read more
Italien verbietet die Burka
Während uns die Medien mitteilen, dass die ganze Welt auf die Schweiz schaut und fast über unseren Rassismus verzweifelt, hat die mitregierende Lega Nord in Italien im Parlament ein Anti-Burka-Gesetz eingebracht. Damit soll es verboten werden, Kleidungsstücke zu tragen, die die Identifizierung einer Person verhindern, auch aus religiösen Gründen. Wer sich nicht an das Gesetz hält, müsste demnach mit Geldstrafen bis zu 2.000 Euro oder bis zu zwei Jahren Haft rechnen.
„Wir sind keine Rassisten, wir haben nichts gegen Muslime, doch das Gesetz muss für alle gleich sein. In Italien kann man einfach nicht vermummt auf die Straße gehen”, sagte der Fraktionschef der Lega Nord in der Abgeordnetenkammer, Roberto Cota.
Die Opposition kritisierte den Gesetzentwurf, weil es viele in Italien lebenden muslimische Frauen zwingen würde, nicht mehr auf die Straße zu gehen und in ihrer Wohnung eingesperrt zu bleiben. Der Gesetzentwurf sei verfassungswidrig, weil es die religiöse Freiheit gefährde.
In Italien tobt derzeit ein wilder Streit um gläubige Muslimas, die von Kopf bis Fuß verschleiert auf die Straße gehen. Die Gemeinde Montegrotto Terme bei Padua hat vor wenigen Tagen vermummten Frauen verboten, auf die Straße zu gehen. Bei Missachtung des Vermummungsverbotes werde eine Geldstrafe verhängt, beschloss der Bürgermeister der Thermenstadt, Luca Claudio, Mitglied der rechtsextremen Partei „La Destra”.
Hintergrundinfos:
In Italien leben 700000 Musels, etwa 500000 legal. Sie teilen sich 4 Moscheen. Gleich viel wie in der Schweiz.
Wie überzeugt man einen Ungläubigen?
Die Gegner der Minarette-Initiative können getrost auf eine Gegenkampagne verzichten, die Medien kümmern sich kostenlos darum.
Gestern beschloss der Kanton Basel-Stadt, dass auf dem Kantonsgebiet die Plakate der Initianten nicht aufgehängt werden dürfen. Wer das genau beschloss, war ein Brüller für sich: das Gleichstellungsbüro! Die Emanzen haben anscheinend das Recht zu bestimmen, was im Kanton aufgehängt werden darf und was nicht. Wir können uns das nur mit dem karolingischen Recht erklären. Damals durften auch nur Frauen Wäsche aufhängen.
Schnell sprachen sich auch andere Städte für ein Verbot aus und dann – mit wichtigem Getue – auch die Medien. Die Redaktionsleitungen beschlossen, keine Inserate der Initiativbefürworter zu veröffentlichen. Sie seien rassistisch. Gleichzeitig durften “Experten” erklären, dass das legal sei. Anscheinend hat man Angst vor Klagen.
Robert Spencer in Berlin
Heute sprach ich in Berlin auf einer Versammlung gegen Antisemitismus und Islamisierung, die von der Bürgerbewegung PAX Europa (BPE), der wichtigsten deutschen Menschenrechtsorganisation, die sich darum bemüht, europäische Werte, Freiheit und Demokratie zu bewahren, unterstützt wurde.

Unter anderem sprachen dort auch Renè Stadtkewitz, Mitglied des Berliner Parlaments für die Christlich Demokratische Union (der Partei von Angela Merkel) sowie ein ehemaliges Mitglied der Grünen Partei, der seine langjährigen politischen Partner verlassen hatte, nach vergeblichen Versuchen, seine linken Gefährten vor den Risiken einer islamischen Vorherrschaft zu warnen.
Die Linke und ihre jihadistischen Verbündeten marschierten zweimal in einer Gegendemonstration vorbei und schrieen “Nazis raus”. Die Leute, die an der BPE-Versammlung teilnahmen schrieen dasselbe zurück. Natürlich gab es keine Nazis unter uns, denn wir traten gerade gegen Antisemitismus und für Redefreiheit ein, für gesetzlich garantierte Gleichheit, und eine demokratische Regierung, aber diese Tatsachen hinderten die Linken nicht daran genau dies anzuklagen, wie wir dies alle kürzlich von staatlichen verleumderischen bloggern erfahren mussten.
Viele Menschen auf unserer Versammlung hatten israelische Fahnen dabei, und wie Sie auf den Fotos sehen können, hatte ich auch eine. Nicht lange nachdem dieses Bild aufgenommen wurde, ließ ich sie auf einen Fahnenmast aufziehen und schwenkte sie ringsherum von Anfang bis zum Ende meiner Rede. Die deutsche Polizei sagte den BPE Veranstaltern, dass wir die israelischen Fahnen weglegen sollten, wenn Linke und Jihadisten vorbeigingen. Sie erzählten dasselbe mehreren Leuten in der Menge, einschließlich eines Mannes namens Florian Eurings, der so nett war, mir die ganze Situation zu erklären. Anscheinend hatten die Polizisten Angst, dass die israelische Fahne die Linken/jihadistischen Demonstranten “provozieren” würde. Aber weil ich rücksichtsloses Beschwichtigen und das Dienern vor islamischer Vorherrschaft nicht liebe, dachte ich mir, wenn die Polizei wirklich nicht will, dass die israelische Fahne gezeigt wird, sollen sie doch einen amerikanischen Staatsbürger festnehmen, dann werden die Dinge noch interessanter werden. So ging ich also nach vorne heraus, ganz in die Nähe der Gegendemonstranten, schwenkte die große Fahne, aber die deutsche Polizei schob mich zurück. Es könnte sein, dass sie auch gesagt haben, dass ich die Fahne weglegen sollte, aber ich habe auf einmal meine ganzen Deutschkenntnisse als Absolvent einer Schule mit Aufbaustudium Deutsch vergessen, und so blieb die Fahne. Ein Reporter, der das gleiche Objektivitätsniveau zeigte wie, sagen wir, Michael Kruse, ging vorbei mit einem Sperrfeuer von schrillen Wörtern für mich und meine Fahne – aber ich verstand leider immer noch kein Deutsch.
Während meines Vortrags, der an Ort und Stelle von Christine Dietrich von Politically Incorrect übersetzt wurde, sprach ich über die neue von Obama unterstützte Resolution gegen die Redefreiheit bei den Vereinten Nationen, und wie diese unechten Anklagen der Gegendemonstranten mit ein Teil des Ganzen sei. Beide repräsentieren den Versuch, den Widerstand gegen den globalen Jihad wie auch gegen die islamische Vorherrschaft als “Hass”, “Rassismus”, “Faschismus” zu dämonisieren. Ich erklärte, warum die Anklagen nicht wahr sind und nicht wahr sein können, weil wir dort stehen zur Verteidigung der westlichen, grundgesetzlichen Regierung, der Redefreiheit, der gesetzlichen Gleichheit usw., und wir kein auf einer Rasse gegründetes Problem mit dem Islam oder den Moslems überhaupt hätten- und keine Neigung hätten, weiße islamische Westrassisten wie Talib Islam, John Walker Lindh, Adam Gadahn usw freundlich zu berachten. Ich zeigte auf, wie genau der Koran religiösen Hass und Aufhetzung zur Unterdrückung und Gewalt manifestiert, über die diese Resolution spricht, aber ich merkte auch an, dass diese Resolution niemals gegen islamische Jihadisten verwendet werden wird. Im Grunde wurde sie nicht angefertigt, um sie zum Schweigen zu bringen, sondern um den Westen zur stummen Aufgabe gegen das Vorrücken des Jihad zu zwingen.
Die Situation ist sehr ernst, aber so lange es noch einige Liebhaber von Freiheit gibt, ist das Spiel nicht zu Ende. Und es gibt mehr diese Wenigen in Berlin; es war eine Freude und eine Ehre, sie zu treffen.
Übersetzung:LIZ/die-gruene-pest.com
http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=18958
Anmerkung eines Teilnehmers:
Die ANTIFA und die mitmarschierenden Muslimorganisationen skandierten “NAZIS raus”. Sie waren etwas überrascht, als wie Donnerhall von einer Gruppe der genehmigten Versammlung zurückschallte “NAZIS raus”. Besser wäre gewesen “Islamfaschismus raus”.
Beamte wollen uns Schweizer diskriminieren
24. September 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
1948 setzten die USA Milliarden für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Westeuropa ein. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten auch die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Das ist bemerkenswert: Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat. Brisant ist Weiters: die Beamten wollen gezielt die Schweizer diskriminieren, um die Stellung der Ausländer zu verbessern.
Marshallplan für Migranten
Die Tripartite-Agglomerationskonferenz (TAK), ein Gremium aus Vertretern des Bundes, der Kantonsregierungen und der Gemeinden hat im Mai 2009 von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt Handlungsempfehlungen zur schweizerischen Integrationspolitik verabschiedet. Die TAK verlangt nichts anderes als eine staatlich finanzierte Grossoffensive, um Ausländer zu fördern. Die Forderungen fussen zu einem schönen Teil auf dem Integrationspapier der SP Schweiz, das von «Aktionsplan», «Integrationsoffensive», und «Sofortmassnahmen» spricht – und eben einen Marshallplan fordert (Integrationspapier der SP Schweiz von 2007, s. 20).
Umerziehung der Schweizer
Integration ist offenbar primär eine Angelegenheit der Einheimischen. Es sei eben wenig von einer «Willkommenskultur» zu spüren. Dementsprechend muss auch rechtlich gegen die Schweizer vorgegangen werden: Die Antirassismus Strafnorm soll ausgebaut werden. Wo sie nicht greift, muss Diskriminierung durch das Privatrecht, zum Beispiel «am Arbeitsplatz, in der Schule oder bei der Wohnungssuche» verboten werden. So werden also bald der albanische Kleindealer zum IV-Berater und der anatolische Familientyrann zum Schulaufseher. Und der nette Nachbar wird zugunsten der nigerianischen Grossfamilie ins Altersheim zwangsumgesiedelt.
Billigmatura für Ausländer
Migranten sollen sodann Berufe in der Kinderbetreuung und im Gesundheitswesen ergreifen. Es müssten «Gremien zur Mitwirkung der zugewanderten Bevölkerung mit Anhörungsrecht» gebildet und andere Glaubensgemeinschaften staatlich anerkannt – d.h. mit Steuergeldern finanziert! – werden. Im Schulbereich ist der erleichterte Eintritt ins Gymnasium, in Berufsschul- und Fachhochschulen ebenso vorgesehen wie dass Albanischkenntnisse ungenügende Noten bei der Maturaprüfung auffangen können. Oder dass – folgerichtig – Universitäten und Hochschulen auch Migranten mit Leistungen annehmen müssen, bei denen Schweizer abgewiesen würden. Ausländer sollen also im gesamten Bildungsbereich gegenüber Schweizern bevorzugt behandelt werden!
Diskriminierung und Zensur
Wortreich und wortwolkig werden haarsträubende Empfehlungen aneinandergereiht. So wird beispielsweise gefordert, dass die Krankenpflegeversicherungen zur Übernahme von Dolmetscherkosten verpflichtet werden. Oder dass Beiträge an Jugendorganisationen, Vereine, Verbände und Organisationen nur gesprochen werden dürfen, wenn diese «dem Anliegen der Integration angemessen Rechnung» tragen. Selbst rechtsstaatliche Grundsätze werden von dieser TAK mit Eifer über Bord geworfen: Die Medien sollen verpflichtet werden, die «Chancen einer Einwanderungsgesellschaft aufzuzeigen», ansonsten erhalten sie Sendeverbot. Zugunsten der Einwanderung und zulasten der Schweizer soll also eingeführt werden was wir sonst nur in Kriegsgebieten und in vordemokratischen Ländern kennen: Die Zensur.
Kriegsähnliche Schäden – und Kosten
Die Kosten allein für die Integration betragen heute gemäss einer Schätzung des Bundesamtes für Migration mehrere hundert Millionen Franken. Dabei handelt es sich um reine Integrationsförderung, d.h. die Kosten der Ausländer bei der Invalidenversicherung, im Strafrecht, bei der Arbeitslosenversicherung oder bei der Fürsorge sind nicht eingerechnet. Nach der TAK sind aber weitere 130 Millionen Franken nötig, um Ausländer auf Kosten der Schweizer zu fördern. Über den Daumen gepeilt soll die Schweiz in Zukunft rein für die Integration jährlich eine halbe Milliarde Franken aufwenden. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat und die Schäden nur mit Milliardenzahlungen repariert werden können.
Was wirklich zu tun wäre
Das Erkaufen von Integration mittels Projekten, Förderungen etc. führt zu einer Desintegration, denn wir müssen feststellen: Je mehr Geld wir in die Integration stecken, desto weniger Erfolge zeitigt sie. Die staatliche Förderung der Migration in Schule, Beruf, Recht, Politik und Medien geht sodann einher mit einer behördlichen Diskriminierung der Schweizer. Die Empfehlungen der TAK-Beamten gehören damit dorthin, wo sie herkommen: ins Integrationspapier der SP. Statt Marshallplan für Migranten und Diskriminierung für Schweizer sollten wir integrationswillige Ausländer belohnen und die anderen ausweisen. Das Flüchtlingsabkommen sollte gekündigt werden, hier niederlassen darf sich nur, wer über genügende Finanzen verfügt. Und die Willkommenskultur kann und darf sich darauf beschränken, arbeitslosen Ausländern eine Schaufel in die Hand zu drücken.
Hermann Lei, Kantonsrat Frauenfeld, in SZ Nr. 23 vom 25.09.2009
Die Milliardenfrage
Was kostet die Einwanderung? Uns würde brennend interessieren, wie viel die Schweiz für Ausländer und Eingebürgerte ausgibt. Oder anders formuliert: Was würde uns der Staat kosten (er kostet etwa 170 Mrd.), wenn nur die Ausländer hier wären, die keine staatlichen Transferzahlungen oder -leistungen erhalten. Read more
Übliche Masche: Rassismuskeule
Obama hat bereits weniger Rückhalt in den USA als Bush je hatte. 2 Mio. Menschen (Quelle NYT) demonstrierten vor dem Kapitol gegen seine Gesundheitsreform. In den Schweizer Medien erfuhr man darüber kaum etwas. Die einzige Zeitung, die darüber etwas schrieb, nannte 20000 Teilnehmer.
Ansonsten bedient man die hiesige Öffentlichkeit mit Homestories über Michelle Obama oder deren Schwiegermutter.
Fakt ist, dass die Gesundheitsreform Obamas vor dem Aus steht. Obama wollte eine vollkommen unfinanzierbare allgemeine Krankenkasse aufgleisen. Im Gegensatz zu den Schweizern lassen sich die Amis aber nicht mir Platitüden wie zukunftsorientiert und gerecht abspeisen, sondern fragen nach den Kosten.
Scheitert Obama nun mit seinen Plänen, ist er politisch erledigt. Nun versuchen die Linken zu retten, was zu retten ist. Dabei verwenden sie die übliche Masche: die Gegner der Gesundheitsreform werden als Rassisten stigmatisiert.
Die Gegner bekämpften die Vorlage nur, weil Obama ein Schwarzer sei, sagte Ex-Präsident Carter.
Die übliche Masche.
Kleine Presseschau
Heute scheint die vereinigte Linke wieder eine pressetechnischen Grosskampftag zu haben. Hier die wichtigsten Eingaben des Morgens:
Lybische Asylanten in der Schweiz alle hochqualifiziert
Europarat: SVP fördert Rassismus
Irgendwie hat man den Eindruck, Journalisten leben auf einem anderen Planeten.
Die wahren Gründe für Merz’s Reise
10. September 2009 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Bereits über 6% der Bevölkerung in der Schweiz sind Moslems. Unsere Gefängnisse bereichern sie sogar mit 80% der Insassen. Sie kassieren einen wesentlichen Teil unserer Sozialausgaben und auf den Strassen sollte man ihnen tunlichst aus dem Weg gehen. Jede vernünftige Gesellschaft würde hier von einem ernsten Problem sprechen und sich entsprechend wehren. Doch die Schweiz reagiert ganz anders und wirft sich sogar vor einem nordafrikanischen Despoten in den Dreck. Dahinter liegen handfeste Interessen. Und es zeigt, wie verzweifelt unsere Eliten sind. Read more
Der Krieg ist verloren
Der Westen verstrickt sich immer tiefer in einen Krieg am Hindukusch, den er gar nicht gewinnen kann. Während die Verteidiger unbegrenzt Menschmaterial gegen die Besatzer einsetzen können, hat der Westen jede Opferbereitschaft für seine Ziele verloren.
Erst Messias, dann Ikarus und Volltrottel
25. Juli 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Der Leser unserer Qualitätspresse muss eine eigenartige Sicht des Weltgeschehens haben. Er freut sich, dass Dank Obama die amerikanische Wirtschaft bald gerettet ist und Berlusconi bald zurücktritt. Doch die Welt ist anders, als die Schweizer Journalisten es gern hätten … Read more
Imam-Euphorie erfasst Classe politique
24. Juli 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Erst vor wenigen Jahren wurde den Stimmbürgern des Kantons Zürich eine neue Kirchenordnung zur Abstimmung unterbreitet. Sobald klar wurde, dass darin auch die Ausbildung islamischer Imame sowie Koranschulen auf Kosten der Steuerzahler vorgesehen waren, war des Stimmbürgers Verdikt klar: Die Vorlage wurde wuchtig verworfen.
Damit ist für Wissenschafter, die sich für ein selbsterfundenes Projekt zur Imam-Frage via Nationalfonds vom Staat bezahlen lassen möchten, klar: Man darf zur Idee der Imam-Ausbildung in der Schweiz zwar irgendwen befragen, auf keinen Fall aber die Stimmbürger. Das «nationale Forscherteam» kaprizierte sich für seine Studie also darauf, die Imame selbst zu befragen. Und dann auch noch jene «Muslimsprecher» in unserem Land, die zwar oft auftreten, obwohl niemand genau weiss, ob sie ausser sich selber tatsächlich auch noch andere vertreten.
Und, oh Wunder: Die gezielte Befragung lieferte genau die Antworten, die den Wünschen entsprachen: Muslimische Imame möchten ihre Ausbildung künftig in der Schweiz, an Fakultäten hiesiger Universitäten erhalten. Begeistertes Echo auf diese Erwartung liess von Seiten der Classe politique nicht lange auf sich warten. Während sich die Muslimsprecher allerdings vor allem ob der Erwartung auf reichlichen Geldsegen aus öffentlichen Kassen zugunsten der Imam-Ausbildung sowie – im sich auf den christlichen Gott in der Präambel seiner Bundesverfassung berufenden Land – ob der Gleichstellung der Imam-Ausbildung mit jener für christliche Pfarrer begeistert zeigen, bekundet die Classe politique vor allem deshalb erleichterte Zustimmung, weil sich mit staatlicher Imam-Ausbildung gleichsam von selbst auch Kontrolle über Lehrtätigkeit, Predigten und Unterricht dieser Imame ergebe…
Kontrolle – aber wie?
Welch treuherzige Naivität: Woher nur nehmen die hiesige Imam-Ausbildung warm begrüssenden Politfiguren denn die Gewissheit, dass die an Schweizer Universitäten ausgebildeten Imame haargenau nur das in Unterricht und Freitagsgebeten verbreiten, was ihnen von Schweizer – oder von von der Schweiz engagierten – Muslim-Ausbildnern vorher eingegeben worden ist? Wie, mit Verlaub, soll denn die «Kontrolle» der hier ausgebildeten Imame fortan vonstatten gehen? Denkt man allen Ernstes daran, in die Unterrichts- und Predigt-Räume der Imame vom hiesigen Staatsschutz ausgebildete Kontroll-Funktionäre Einsitz nehmen zu lassen? Glaubt man im Ernst, alle Lehrgänge,
alle Lehrbücher für islamischen Unterricht einer Kontrolle unterziehen zu können? Man kann sich das Huronen-Geschrei, entfacht von Georg Kreisens Antirassismus-Trabanten und be-echot von sämtlichen Medienschaffenden zwischen Bodensee und Genfersee aufs Lebhafteste vorstellen, das anheben würde, wenn sich auch nur eine einzige Schweizer Staatsstelle ein einzigesmal dazu anschicken würde, solche Kontrolle – umgehend als «Zensur» gebrandmarkt – je ernsthaft ins Auge fassen zu wollen…
Nein, die Schweiz würde nur zur Kasse gebeten für die Imam-Ausbildung. Die hiesigen Muslime würden sich jegliche Einmischung in muslimischen Unterricht und ins – bekanntlich alles andere als politikfreie – Freitagsgebet wortreich verbitten und, laufend auf ihre «Religionsfreiheit» pochend, auch politisch genau das und allein das anreisen, was sie wollen – allenfalls bis zu Agitation gegen unser Land.
Die Sprachen-Frage
Was kann ein vom Staat bestellter Kontroll-Funktionär schon unternehmen, wenn ein Imam – obwohl hier ausgebildet – zu seinen Anhängern in jener Sprache spricht, die im Herkunftsland seiner Zuhörer gesprochen wird? Wenn er auf Albanisch, auf Türkisch, auf Kurdisch predigt und unterrichtet? Will ihm jemand solches ernsthaft verbieten? Welcher Kontroll-Funktionär brächte nur schon die Sprachkenntnisse mit, dass er Gepredigtes und Unterrichtetes auch nur annähernd verstünde? Müsste man ihm einen Dolmetscher zur Verfügung stellen? Von wem? Würde dieser Dolmetscher wirklich das vermitteln, was in der Originalsprache zum Bespiel im Freitagsgebet gesagt worden ist? Oder würde er Gesagtes in Unverfängliches umwandeln?
Fragen, denen hiesige, vom Staat bezahlte Wissenschafter, die so ganz naiv auch wieder nicht sind, gezielt auszuweichen wissen. Angesprochen werden sie in der Nationalfonds-Studie jedenfalls nicht. Und die Classe politique ist allzu naiv, als dass sie die Auslassungen in dieser «Studie» nur schon erkennen, geschweige denn die Motive für Auslassungen durchschauen könnte.
Beispiel Österreich
Dass die hier aufgeworfenen Fragen mitten in die Realität zielen, weiss, wer nur schon ausländische Zeitungen liest. In unseren Nachbarländern, wo es Imam-Ausbildung auf Kosten der Staatskassen bereits gibt, sind deren Konsequenzen deutlich sichtbar geworden. Zu erwähnen ist das Beispiel Österreich, wo man in der naiven Erwartung, damit «eine Kontrolle zu haben», die Imam-Ausbildung bereits vor Jahren zur Staatsaufgabe auf Kosten der Steuerzahler erklärt hat. Nachdem man der Entwicklung lange gutgläubig ihren Lauf liess, liessen Regierungsstellen in Österreich jüngst immerhin einmal untersuchen, was denn die vom österreichischen Staat ausgebildeten Imame insbesondere im Jugendunterricht so alles an Lehren verbreiten.
Das Resultat verursachte erhebliches Erschrecken: Ein Viertel der vom österreichischen Staat ausgebildeten Imame nutzt die Unterrichtserteilung gezielt für politische Agitation gegen den hiesigen Rechtsstaat, gegen die abendländische Staats- und Rechtsordnung, gegen die Demokratie. Vehement wird dafür für islamisches Scharia-Recht geworben – auch wenn die Scharia mit abendländischen Rechtsordnungen regelrecht auf Kriegsfuss steht. Einzuschreiten gegen diese alarmierende Entwicklung wagte in Österreich bisher noch niemand. Nur der naive Glaube, wonach hiesige Ausbildung auch hiesige Kontrolle bedeute, geriet gründlichst ins Wanken.
England und Frankreich
Auch Frankreich und England können auf eher beklemmende Erfahrung mit der staatlichen Imam-Ausbildung zurückblicken. Man stellt in beiden Ländern seit einiger Zeit fest, dass die dritte Generation, also die Enkel der muslimischen Einwanderer die schärfsten Aktivisten, die meisten gewaltbereiten Radikalen, die verbissensten Fanatiker des Islamismus stellen. Genau jene, die von den in Europa ausgebildeten Imamen unterrichtet werden, entpuppen sich als die fanatischsten Vorkämpfer der Islamisierung. Sie beherrschen bereits ganze Vorstädte insbesondere in Paris, in London, in Manchester, so dass diese Vorstädte selbst für Polizeikräfte zu «No-go-Areas» werden. Sie haben in der Banlieue von Paris Dutzende Autos «abgefackelt», als die Classe politique längs den Champs Elysées die glänzende Parade zum Quatorze Juillet abnahm. Das ist die Realität im Land, wo staatlich ausgebildete Imame die muslimische Jugend in die Finger genommen haben.
Die Imame spielen dort gewiss nicht die Rolle der Besänftiger, sie spielen die Rolle der Scharfmacher. Und sollte es welche geben, die sich der Scharfmacherei zu entziehen suchen, werden sie von denen, die in diesen Vorstädten die Macht ausüben, nur allzu rasch «auf den rechten Weg» gebracht. Eine äusserst bedrohliche Entwicklung, auf die in Europa bisher keine überzeugende Antwort gefunden worden ist.
Wissenschaft mit Lücken
Die «wissenschaftliche» Nationalfonds-Studie stellt zu dieser Entwicklung nicht einmal Fragen. Teilrealitäten und Halbwahrheiten prägen also ihren Inhalt. Sorgen von Stimmbürgern, in Volksabstimmungen bereits zum Ausdruck gekommen, wurden bei der Erarbeitung dieser Studie «übersehen». Als Bezahler der Studie werden die bewusst nicht Gefragten um so skrupelloser ausgenutzt.
Die Classe politique kümmert sich erst recht nicht um Hintergründe. Eifrigst und obrigkeitskonform nach Argumenten suchend, die Oberflächliche gegen die bald zur Abstimmung gelangende Minarettverbots-Initiative wohlfeil und im Chor zum Ausdruck bringen können, müssen sie zwangsläufig die Augen vor der Realität der fortschreitenden Islamisierung verschliessen. Die Steuerzahler werden bald erkennen, dass sie angesichts solch politischer Blindheit für die ihnen zugemutete Islamisierung auch noch gewichtige andere als bloss finanzielle Opfer werden leisten müssen.
Ulrich Schlüer
Quelle: Brisant vom 24.07.2009
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