Indigener Rassismus

September 19, 2008 by Echnaton  
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Schon mal gehört? Wahrscheinlich nicht, weil er nicht existieren soll. Dann erklären wir es an einigen Beispielen:

  • Rauchen
    Der Kanton hat ein Rauchverbot verfügt. Wo werden die Beamten Kontrollen durchführen? Beim Schweizer Gastwirt oder in der türkischen Spelunke? Im zweiten Fall droht ihnen massiv Ärger …
  • Personenfreizügigkeit
    Viele Putzunternehmen beschäftigen illegal Migranten aus dem Balkan. Oft sind es Verwandte, die hier als Gegenleistung für ihren Aufenthalt beim Onkel mithelfen. Wo geht der zuständige Beamte kontrollieren? Beim Schweizer KMU oder bei der albanischen “1-Mann-Putzkolonne”? Read more

    Der Datscha-Rassismus der Linken

    August 29, 2008 by Gastbeitrag  
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    Die Tricks der linken Eltern - Ausländer ja! Kein Mensch ist illegal! Masseneinwanderung ist Völkerrecht! Solche Parolen bekommen wir von den Linken zu hören. Aber wenn es um die eigenen Kinder geht, werden die Linken zu Rassisten!

    Linke: Ausländer ja, nur nicht bei uns! Sie wählen rot-grün, haben nichts gegen Ausländer und ziehen dennoch alle Register, um ihren Kindern die Ausländerklassen zu ersparen. Jeder, der wegzieht, verstärkt die Chancenungleichheit. Die Schulen sind hilflos. Martin hat zwei Buben. Der ältere kommt bald in den Kindergarten. An ihrem Wohnort im Berner Wankdorffeld wäre er fast der einzige Schweizer Bub. «Das beelendet mich», sagt der Vater. Er hat nichts gegen Ausländer.

    Martin ist Akademiker, wählt rot-grün und ist sich der Integrationsproblematik durchaus bewusst. Dennoch hat er zusammen mit seiner Frau entschieden, über die Bahngleise ins Wylergut zu ziehen, wo der Ausländeranteil bei den Schulkindern nur noch bei etwa einem Drittel liegt. «Wir wollen unseren Kindern gute Startchancen geben.» [Kommentar: Wasser predigen und Wein trinken war schon immer die Spezialität der Linken. Aber wehe, wenn die zurückgebliebenen Schweizer sich über den hohen Ausländeranteil beschweren. Diese werden dann sofort als Rassisten verunglimpft!] Ideal und Wirklichkeit liegen für viele links-grüne Stadtbewohner weit auseinander. Sobald es um die eigenen Kinder geht, ist sich jeder selbst am nächsten. Friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen in Ehren - aber die eigenen Kinder sollen nicht darunter leiden. Natürlich beschränkt sich diese Problematik nicht nur auf linke Eltern. Auch bürgerlich eingestellte Väter und Mütter wollen ihren Nachwuchs möglichst gut unterrichtet sehen. Sie stehen jedoch zu ihren Bedenken und sind oft schon in die reicheren Agglomerationsgemeinden gezogen.

    Schummelei im Schulbezirk

    Schulbezirksgrenzen werden beim Umzug vieler junger Schweizer Familien wichtiger als etwa der Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Wer nicht so leicht umziehen kann, geht andere Wege: An Privatschulen etwa ist der Ausländeranteil weit geringer. Kostengünstiger ist die Wahl einer Krippe oder einer Tagesmutter in einem Quartier mit wenigen Ausländern. Weil die Kinder schon vor der Einschulung ihren «Lebensmittelpunkt» in diesem «besseren Quartier» haben, dürfen sie dort zur Schule gehen. Doch selbst an den Schulbezirksgrenzen lässt sich schrauben: Wer seine Kinder etwa im Wylerdörfli zur Schule schicken möchte, aber ennet der SBB-Gleise im ausländerreicheren Quartier wohnt, kann bei der Schulleitung einen entsprechenden Antrag stellen. Dieser wird laut Regula Keller von der Schulleitung Breitfeld-Wankdorf «sehr ernsthaft» geprüft und oft gutgeheissen. Dies führt zur paradoxen Situation, dass sich am Morgen auf der Brücke über den Geleisen Kinder von cleveren Schweizer Eltern aus dem Breitfeld mit Ausländerkindern von der anderen Seite kreuzen. Für die Ausländerkinder aus den Blöcken an der Polygonstrasse hat es im Wylerdörfli keinen Platz mehr und sie müssen ins Breitfeld, wo der Ausländeranteil weit höher ist. Die zuständige Berner Gemeinderätin, Edith Olibet (sp), kennt das Problem, hält es aber für «nicht besorgniserregend». Sie bezieht sich auf eine Studie, welche die Motive der Umziehenden in der Stadt Bern im Jahr 2000 erforschte. Die Schulsituation spielte dabei eine untergeordnete Rolle. Es fragt sich aber, wie offen gerade Eltern aus dem links-grünen Lager über dieses Thema zu reden bereit sind. Alle für diesen Artikel befragten Betroffenen sprechen von einem «Riesenthema», waren aber nur bereit, Auskunft zu geben, wenn sie anonym bleiben.

    Eltern tun sich zusammen
    So etwa Max aus Basel, der als Jungunternehmer 20 Leute beschäftigt. Er ist weltoffen, intelligent und gehört zum jungdynamischen Mittelstand, welchen die FDP mit ihrer erfolglosen «hop sviz»-Kampagne bei den Wahlen zu gewinnen versuchte. Nach einem Abstecher ins Grossbasel will Max mit Frau und Kind wieder ins ausländerreiche Kleinbasel ziehen, das er wegen der aufgewerteten Wohnsituation und der Lebendigkeit sehr schätzt. Doch fast alle seine Freunde, die Kinder im Vorschulalter haben und bisher zufrieden in Kleinbasel wohnten, planen wegzuziehen. Max hat einen Plan entwickelt, um seine Schweizer Freunde zum Bleiben zu bringen: «Wir versuchen, wenigstens alle Schweizer Kinder zusammen in eine Klasse zu bringen.» Klappt das nicht, steht der Umzug auf der Kippe. [Kommentar: Als die SVP eine Trennung der Klassen nach den Deutsch-Sprachkenntnissen forderte, verunglimpfte man dies als Rassismus. Nun ist klar: Die Idee muss eben von Linken kommen, damit man sachlich über das Anliegen diskutieren kann! Es ist aber trotzdem alter Wein in neuen Schläuchen!] Silvia Bollhalder relativiert die Problematik. Als ehemalige Schulleiterin in Basel hat sie viele Schweizer Eltern wegziehen sehen. «Es gab aber auch solche, die zurückkamen.» Nicht die Zahl der Ausländerkinder sei für das Niveau an der Schule entscheidend, sondern der Bildungshintergrund der Eltern, sagt Bollhalder, die heute als Fachexpertin für Herkunftssprachen beim Erziehungsdepartement Basel arbeitet. Sie verweist auf das Beispiel junger Chinesen, die als Kinder von Ärzten oder Wissenschaftlern nach Basel kamen und schon nach drei, vier Schuljahren den Sprung ans Gymnasium schafften.

    Auch Secondos wollen weg
    Um die Probleme zu lösen, versucht man an den Schulen mit hohem Ausländeranteil, die Defizite der Fremdsprachigen möglichst schnell abzubauen. Teilweise werden als Zückerchen an die verbliebenen Schweizer auch die Stärken der guten Schüler gefördert. In Zürich etwa gibt es Kurse für Hoch- und Normalbegabte. Der Sohn von Maya hat es jedoch nicht geschafft, einen Platz zu bekommen. Das macht der Mutter mehr zu schaffen, als sie erst gedacht hat. Maya hat selber studiert. «Bildung als kulturelles Kapital ist mir wichtig.» Spätestens wenn ihr Sohn in die Oberstufe kommt, will Maya deshalb umziehen. Aus ihrer Arbeit bei der Schulpflege weiss sie, dass zu viele schlechte Schüler auch das schulische Niveau ihres Sohnes negativ beeinflussen können. Nicht alle linken Eltern im Zürcher Kreis 3 teilten ihre Bedenken. «Es gibt auch solche, die mit einem Sekundarschulabschluss zufrieden sind.» Umgekehrt gebe es auch viele Secondos mit äusserst fleissigen Kindern, die das Quartier wegen des hohen Ausländeranteils an der Schule verlassen wollten.

    Schlusskommentar: Dieser auf espace.ch gefundene Artikel zeigt deutlich auf, was uns schon lange klar war: die Gutmenschenmentalität der Linken hält nur so lange an, wie diese in besseren Quartieren wohnen und von der Ausländerproblematik nicht betroffen sind. Entstehen Probleme vor der Haustüre, wird weggezogen und die Zurückgebliebenen als Rassisten betitelt, wenn sie auf die Probleme aufmerksam machen wollen. Diese Mentalität macht sich übrigens auch in der Politik bemerkbar. Die SP im Kanton Luzern hatte bei den letzten Wahlen neben der regulären und einer Juso-Liste auch eine sogenannte Secondo-Liste. Alle Mitglieder mit Migrationshintergrund wurden da aufgelistet und sprachen damit gezielt «Neuschweizer» an. Für die Linken ist dies vielleicht Integration, aber an und für sich ist die Secondo-Liste nichts anderes als eine Apartheid-Liste!

    Der fichierte Ficheur

    Juli 25, 2008 by Herakleitos  
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    Die Aufregung ist gross in diesen Tagen. Angeblich soll der Staat wieder Fichen anlegen. Doch wie immer kommt die Aufregung von links, obwohl der Staat wahrscheinlich von rechts bis links fichiert. Und das sei natürlich total illegal, meinen die Linken … (Hier ein Artikel im 20min).

    Die Empörung der Linken ist jedoch nur dann da, wenn die Fichierung sie selbst betrifft. Denn derjenige, der sich hier empört, macht selbst nichts anderes, als zu fichieren.

     

    Willkürliche Anschuldigungen

    «Wer Rassist ist, bestimme ich!»
    Von Peter Keller, Historiker, Hergiswil NW

    Alljährlich erscheint eine Dokumentation mit dem Titel «Rassistische Vorfälle in der Schweiz». Darin aufgelistet eine Chronologie rassistischer Vorkommnisse oder das, was der Autor dafür hält. Zusammengesucht werden die Daten von Hans Stutz, einem Journalisten und Mitglied der Grünen Fraktion im Luzerner Stadtparlament.

    Dass Rassismus in unserem Gemeinwesen nichts verloren hat, sollte unbestritten sein. Es ist der Sache aber wenig dienlich, wenn eine solche Schrift zur politischen Agitation missbraucht wird. So dokumentiert Stutz zum Beispiel jede verweigerte Einbürgerung als rassistischen Einzelfall und
    füllt so seine Statistik: Die abgelehnten Gesuche machen fast einen Viertel der aufgeführten «rassistischen Vorfälle» aus.

    Inflationärer Gebrauch
    In der Art von «Wer Rassist ist, bestimme ich!» urteilt Stutz über Personen und Ereignisse. Darin zeigt sich der Hauptmangel der Arbeit: Es fehlt eine klare Begrifflichkeit, und die Einschätzungen sind oft nur politisch motiviert. Der Begriff «Rassismus» wird in dieser inflationären Anwendung völlig entwertet bzw. verharmlost. Wenn ein militanter Tierschützer wie Erwin Kessler das Schächten mit «Nazi-Verbrechen» gleichsetzt, dann wehrt sich Hans Stutz zu Recht gegen diesen unsinnigen Vergleich. Er selber aber
    tut nichts anderes, indem er ein kunterbuntes Sammelsurium von Vorfällen zusammenträgt, die qualitativ und inhaltlich oft nichts miteinander zu tun haben: Die Ablehnung eines Winterquartiers für Fahrende; der Abstimmungskampf um die Anerkennung nichtchristlicher Religionsgemeinschaften; Bestimmungen für einen Flohmarkt der Stadtzürcher Polizei - all das gehört nach Stutz in die gleiche Kategorie wie die Leugnung des Holocausts oder Gewalttaten gegen Ausländer. Das ergibt eine
    fragwürdige Mischung, der man nicht einmal guten Willen unterstellen kann. Ausländerkriminalität und Fremdenfeindlichkeit Einleitend kommt Hans Stutz auch auf die SVP zu sprechen und zitiert dazu
    ein Inserat aus dem vergangenen Wahlkampf:

    «Das haben wir den Linken und Netten zu verdanken: Verhätschelte Kriminelle … Schamlose Asylanten … Brutale Albanermafia … - Einzelne Volksgruppen dominieren die Kriminalitätsstatistiken. Albaner und Schwarzafrikaner beherrschen den Drogenhandel.»

    Stutz kommentiert dies folgendermassen:

    «Die fremdenfeindliche Regierungspartei setzt damit ihre Tradition fort, mit grobschlächtigen und hetzerischen Inseraten für publizistische und politische Aufregung zu sorgen.»

    Dass die zitierten Aussagen der statistischen Wirklichkeit entsprechen, darauf mag der Autor nicht eingehen. Ein Blick auf die aktuelle Fahndungsliste der Swisspolice würde genügen: Bis auf eine Ausnahme sind alle gesuchten Schwerverbrecher (Gewaltdelikte bis Mord) Ausländer, und zwar mehrheitlich aus Ex-Jugoslawien. Das Nachrichtenmagazin «Facts» hat eines dieser Fahndungsbilder auf das Titelblatt gesetzt und den Artikel mit «Die Angstmacher» überschrieben. Sechzig Prozent aller(!) Gefängnisinsassen stammen aus dem Balkan.

    Wenn die SVP von «brutaler Albanermafia» schreibt, so bezieht sie sich auf entsprechende Erkenntnisse der Bundespolizei. In deren jüngstem Bericht zur inneren Sicherheit heisst es:
    «Die Schweiz ist stark von kriminellen Aktivitäten ethnischer Albaner betroffen. Günstige Rahmenbedingungen bilden der lukrative Absatzmarkt für illegale Betäubungsmittel und Aktivitäten im Rotlichtmilieu sowie eine starke Diaspora-Gemeinschaft, die in der Regel durch Familienbeziehungen eng mit der Herkunftsregion verbunden ist.» (Bericht innere Sicherheit der Schweiz 2003, S. 12).

    Die organisierte Kriminalität aus dem Balkan ist ein Problem. Es bringt nichts, diesen Sachverhalt aus pseudomoralischen Gründen zu leugnen. Alles nur «Behauptungen»? Unter der Überschrift «Lugano, Mitte Juli 2003» schreibt Hans Stutz:

    «Giorgio Giudici, Stadtpräsident von Lugano, fordert eine Ausgangssperre für sämtliche Asylbewerber und dass diese sich ab 22 Uhr nicht mehr auf Stadtgebiet aufhalten dürfen. Er behauptet, damit den Drogenhandel bekämpfen zu wollen.»

    Haben wir es tatsächlich mit einer reinen «Behauptung» zu tun, wie hier Hans Stutz seinerseits behauptet? Hat der organisierte Drogenhandel nichts mit dem organisierten Asylbetrug zu tun?

    Dazu eine Auswahl von Zeitungsmeldungen vom gleichen Monat:

    «Polizei sprengte Drogenhändlerring … Die Polizei geht davon aus, dass die Mitglieder dieses Drogenhändlerrings mehrheitlich unter Angabe falscher Personalien und Herkunft in der Schweiz um Asyl ersucht hatten.» («Solothurner Zeitung», 11.07.03)

    «Die Anzahl Delikte ist in diesem Bereich in den letzten drei Jahren bei anhaltendem Trend massiv angestiegen. … Im erwähnten Zeitraum stammten in Zusammenhang mit Kokainhandel lediglich zwei Einzeltäter nicht vom schwarzen Kontinent.» («Die Südostschweiz», 19.07.03)

    «Als die Polizei eintraf, waren Asylbewerber gerade damit beschäftigt, Kokain abzupacken.» («Berner Zeitung», 11.07.03)

    «Die Kantonspolizei Luzern hat bei zwei Aktionen im Horwer Asylzentrum 118 Kokainkügelchen sichergestellt. … Der 27-Jährige aus dem Kongo hat während der Kontrolle einem Polizisten aufs Massivste mit Rache gedroht.» («Neue Luzerner Zeitung», 26.07.03)

    Diese Zeitungsmeldungen decken sich mit den Ergebnissen der Bundespolizei:

    «Die Drahtzieher im Drogenhandel der Schweiz sind fast immer nigerianischer Herkunft und oft mit Schweizerinnen verheiratet. … Die sich meist als Asylbewerber in der Schweiz aufhaltenden Dealer verschleiern ihre Identität durch die Benutzung ständig wechselnder, falscher und kaum überprüfbarer Personalien.» (Bericht innere Sicherheit der Schweiz 2003, S. 53)

    Ein Drittel aller ausländischen Drogendelinquenten sind Asylbewerber. Warum also diffamiert Hans Stutz einen Stadtpräsidenten als Rassisten, wenn dieser - was zu seiner Pflicht gehört - Massnahmen gegen Asylkriminelle verhängt?

    Mit unterschiedlichen Massstäben
    «Woher haben die Kosovo-Albaner ihre Autoradios?» «Wie kommen Juden zu ihrem Geld?» «Was machen Schwarze am Mittag mit ihren Frauen?»

    Mit solchen und ähnlichen Fragen versuchte eine Anti-Rassismuskampagne auf unterschwellige Fremdenfeindlichkeit hinzuweisen. 36 schweizerische Organisationen von Schwarzen wollen nun die Urheber dieser Kampagne (die «Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus») einklagen. Sie sind der Meinung, hier würden Klischees nur verstärkt, statt sie zu bekämpfen. Ein kurioser Vorgang: Rassismus-Opfer verzeigen die «Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus» wegen Rassismus. Pikant daran: Die eingeklagte Stiftung fungiert auch als Herausgeberin von Stutz’ Schrift. Auf deren Internet-Seite führt Stutz akribisch jeden rassistischen Vorfall nach. Im Februar 2004, als die Klage eingereicht wurde, sucht man allerdings vergeblich einen Eintrag. Hier wird offensichtlich mit unterschiedlichen Massstäben gearbeitet.

    Im Reich der Finsternis

    Mai 28, 2008 by asylstrasse  
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    Amnesty International weiss es wieder einmal ganz genau:

    Der Uno-Sonderberichterstatter über zeitgenössische Formen des Rassismus kritisierte die mangelnde Entschlossenheit der Regierung, effektiv gegen zunehmenden Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorzugehen. Am 21. Oktober fanden Parlamentswahlen statt. Die Wahlplakate der Schweizerischen Volkspartei (SVP) wurden von vielen als rassistisch empfunden und führten zu heftiger Kritik. Es gab weiterhin Vorwürfe über Misshandlungen, exzessiven Einsatz von Gewalt und rassistische Übergriffe durch Polizeibeamte. Ausserdem wurden neue Fälle von Straflosigkeit gemeldet.

    Angeblich finden schlimmste Menschenrechtsverletzungen in folgenden Bereichen statt:

    • Rassismus und Fremdenfeindichkeit
    • Polizei und Sicherheitskräfte
    • Migranten, Flüchtlinge und (Schein-)Asylanten
    • Gewalt gegen Frauen

    Wer die Weissagungen von Punxatawny Phil und Doudou Diène im eben erschienen Amnesia International Jahresbericht 2008, Kapitel Schweiz im Wortlaut lesen möchte, bitte hier.

    Und hier können wir sehen, warum genau es und vor allem was dann nächstes Jahr im selben Bericht steht.

    Wahrscheinlich wird die UNO bald eine humanitäre Intervention beschliessen, um die Asylanten zu befreien. Dem könnte man sogar zustimmen.

    Online Partei gegründet

    März 27, 2008 by McCarthy  
    Filed under NEWS, POLITIK

    online_partei.jpgHeute erhielten wir eine Medienmitteilung, das eine Online Partei gegründet wurde. Im Ernst, zuerst dachten wir, der Bernhard Hess hätte wieder zugeschlagen. Er neigte dazu, zu seiner Unterstützung Parteien wie Männerpartei, Büezerpartei, Gesundheitspartei, Partei der Bierfreunde und so ähnlich ins Rennen zu schicken. Wir haben der Sache keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt. Als wir dann aber merkten, das die Linken auf diese Neugründung schimpften, wurden wir hellhörig und nahmen mit dessen Parteipräsidenten Rico Daniel Kontakt auf.

    Die Online Partei hat kein klassisches Parteifundament, man könnte sie aber als eine Art Informatik-FDP umschreiben. Read more

    BR Schlumpf beerdigt Informatikplatz Schweiz

    Februar 28, 2008 by David Frankfurter  
    Filed under HINTERGRUND, NEWS

    kriminalitat.jpgDie Schlumpfine hat darauf verzichtet, die Hoster für den Inhalt der Webseiten für rassistische Straftaten ausdrücklich verantwortlich zu machen. Primär nannte der Bundesrat natürlich die Bekämpfung der Pornographie und jihadistischen Webseiten.

    BR Schlumpf lügt die Bevölkerung an und die Medien plappern nach

    In der Schweiz gibt es gar keine Pornowebseiten! Die hostet man wenn schon in Usbekistan oder noch weiter. Jihadistische Webseiten kann der Bundesrat gar nicht bekämpfen, weil diese auf in der Regel auf arabisch sind. Die Schweiz müsste hunderte Araber einstellen, die ihre Glaubensbrüder verfolgen und denunzieren müssten, was ihnen gemäss Koran die Hölle einbringt. Und warum soll ein Araber gerade seine Webseite in der Schweiz hosten? So blöd ist nicht mal ein Selbstmordattentäter.

    Faktisch ging es den Linken mit diesem Gesetz darum, jede Webseite zu verbieten, die Kritik an der Einwanderung und der Politik der Linken äussert. Beides ist fremdenfeindlich und somit rassistisch. Read more

    In Europa stirbt die Meinungsfreiheit

    Dezember 28, 2007 by Echnaton  
    Filed under NEWS, SCHWEIZ

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    Die Schweiz kennt die restriktivste Auslegung der Antirassismus- Strafnorm in Europa. Das hat viel mit der SVP zu tun. Es ist faktisch ein Anti-SVP-Gesetz. Nun will Europa nachziehen.

    Das liebste Gesetz der Linken ist das Antirassismusgesetz (ARG). Doch Rassismus bekämpft es nicht, nur die Kritik am Versagen der linken Migrationspolitik. Ursprünglich war es zum Schutz der jüdischen Mitbürger gedacht, doch es sind genau jene, die heute am meisten unter den Folgen der unkontrollierten Migration leiden. Read more

    Rassismuskommission = eidg. Politkommissariat

    Dezember 24, 2007 by Winkelried  
    Filed under NEWS, SCHWEIZ

    medium_islamophobie.jpgIslamophobie, die Angst vor dem Islam, wird immer wieder als Rassismus bezeichnet. Ist das richtig? Ist der jahrhundertalte, unbegründete Judenhass etwa das gleiche, wie die Angst vor muslimischer Gewalt? Natürlich, in beiden Fällen liegt Angst zugrunde, ein menschlicher Urinstinkt wie die Angst vor Spinnen (Archnophobie), welche bis jetzt noch nicht strafbar ist. Read more

    Anti-SVP-Gesetz bleibt!

    Dezember 22, 2007 by Echnaton  
    Filed under NEWS, SCHWEIZ

    antisvp.jpg

    Eigentlich sollte man schreiben, das Anti-Rassismus-Gesetz bleibt, doch paradoxerweise fördert dieses Gesetz Rassismus eher, als das es ihn eindämmt. Es stellt Ausländer unter Heimatschutz und die Kritik an der gescheiterten Integration unter Strafe. Schweizer hingegen können problemlos aus einem Lokal verweisen werden, weil sie Schweizer sind, nicht aber Albaner (entsprechende Urteile wurden gesprochen). Read more

    Rassismuskeule: die afrikanischen Geister

    Dezember 10, 2007 by Echnaton  
    Filed under POLITIK

    mugabe.jpgDie Afrikaner scheinen den Schweizer Wahlkampf genau beobachtet zu haben. Sie haben gelernt, dass mit dem Rassismusvorwurf die Medienpräsenz gesichert ist. Diesmal trifft es mal nicht Christoph Blocher, sondern Angela Merkel.

    «Sie sollte den Mund halten oder abhauen. Simbabwe ist keine deutsche Kolonie, das ist höchster Rassismus von einem deutschen Regierungschef», sagte Informationsminister Sikhanyiso Ndlovu nach Angaben der staatlich kontrollierten Zeitung «The Herald» vom Montag. (20min)

    Da in Europa Rassismus die grössere Seuche zu sein scheint als die Pest im Mittelalter (jedes Jahr 5 Mio. Einwanderer), scheint es den Linken wichtig, die aufkeimende Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen. Allerdings nach der Methode des schweizerischen Militärdepartament: Kritik wird verboten.

    Antirassismusgesetze sind zunehmend ein Freipass für die Einwanderung und die Afrikaner wissen das.

    Die Schweiz am Pranger

    November 21, 2007 by Echnaton  
    Filed under SCHWEIZ

    uno.jpgDie Schweiz scheint zunehmend in den Fokus der arabischen Welt zu kommen. So warnte ein UN-Senegalese vor dem Schäfchenplakat, gestern erfuhren wir, wir würden die Kinderrechte nicht respektieren. Ich dachte schon, dass die Schweiz ganze Heerscharen von Kindersoldaten unter Waffen hat. Eine andere Nation, die ähnliche Erfahrungen mit der UNO hat, ist Israel. Protect Israel berichtet …

    PS: Die UNO kostet uns 300 Mio. CHF pro Jahr und als Gegenleistung stellt man uns in die Schandecke. Bravo.

    Schwarze fordern Ausschaffung Krimineller

    Oktober 29, 2007 by Echnaton  
    Filed under PEOPLE

    luckyduberip.jpg

    Wie die Times berichtete, fordern die schwarzen Gewerkschaften in Südafrika die “Deportation” von ausländischen Kriminellen. Anlass dazu war die brutale Ermordung des (echt grossartigen, Meinung Winkelried) Sängers Lucky Dube. Zwei der Mörder stammen aus Mosambique. Ein enger Freund Dubes, Bhekumuzi Luthuli, meinte: “Wir haben in Südafrika die Todesstrafe abgeschafft und nun belohnen wir die Mörder mit lebenslangem Unterhalt.” Was meint jetzt wohl unser Freund Doudou Diene dazu?

    Derweil reisst Glenda Loebell-Ryan, Präsidentin des SOS-Rassismus Schweiz, durch Europa und versucht auf den unerträglichen Rassismus der SVP aufmerksam zu machen. Sicherheitshalber hat die SVP den Initiativtext in andere Sprachen übersetzt.

    All das zeigt ganz klar, dass das Geschwätz um das Schwarze Schaf nichts als moralisierende Propaganda derjenigen Kreise ist, die von der Einwanderung profitieren.

    PS: Die Forderungen der Gewerkschaften werden die Medien verschweigen. Wetten?

    Die Geschichte eines Schafs

    Oktober 17, 2007 by Echnaton  
    Filed under NEWS

    4207_cover.jpgWahlkampf

    Späte Empörung

    Von Philipp Gut

    Dank den Reaktionen im Ausland und der Gegner sind die Schäfchen der SVP ein Renner. Als die Partei das Plakat im Juli vorstellte, reagierte kaum jemand darauf.

    Zu erzählen sind zwei Geschichten: die Geschichte des erfolgreichsten politischen Plakats der letzten Jahre und die Geschichte einer Empörung auf Umwegen. Hauptdarsteller und gleichzeitig so etwas wie die Wappentiere des Wahlkampfs 2007 sind vier Schäfchen Read more

    Denkmal für van Gogh

    August 17, 2007 by Gastbeitrag  
    Filed under NEWS

    Comments Off

    gogh_denkmal.jpg“Theo van Gogh habe mit seinen Arbeiten immer auch Teile der Gesellschaft angegriffen. Er sei aber kein Maulheld gewesen, wie Kritiker ihm vorgeworfen hätten, sondern ein Künstler mit einer klaren Botschaft für die Meinungsfreiheit.” erklärte der Amsterdamer Bürgermeister Job Cohen anlässlich der Enthüllung eines Denkmals für den bestialisch Ermordeten, nachdem der Stadtrat Amsterdams längere Zeit eine posthume Ehrung mit Rücksicht auf die Gefühle der marokkanischen Einwanderer verweigert hatte. Van Gogh wurde von einem islamischen Fanatiker marokkanischer Abstammung getötet.Outcut TV zeigt die Kurzfassung des Films “Submission” von Ayaan Hirsi Ali und Theo van Gogh, der Anlass für die Tat war, hier.


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