Finanzkrise von Linken verursacht

September 28, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel  
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Wie sich inzwischen herauskristallisiert hat, war dem amerikanischen Repräsentantenhaus und dem Senat durchaus bewusst, dass sich die beiden amerikanischen Hypothekarrefinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae in einer Schieflage befanden, und dass Massnahmen ergriffen werden mussten, um einen Crash zu verhindern.

Dazu gab es anfangs 2004 eine Anhörung im “Banking Comittee”, von dem jetzt ein Video aufgetaucht ist, wo die Demokraten gezeigt werden, wie sie die Situation verniedlichen und so griffige Massnahmen wie eine verschärfte Aufsicht verhindern, die vermutlich auch die faulen Kredite entdeckt und so die Refinanzierung von Hochrisiko-Darlehen hätte verhindern können. Read more

Billighypotheken in “The Windy City”

September 8, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel  
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Man weiss inzwischen, dass der demokratische Präsidentschaftskandidat in einem repräsentativen Haus in Chicago lebt, und es mit Fug und Recht als sicherste Einfamilienhaus in Chicago gelten darf, mit all den Fahrzeugen des Secret Service, die momentan davor parkiert sind und ihn bewachen.

Was weniger bekannt ist, ist allerdings, wie Herr Obama an sein schmuckes Häuschen herangekommen ist. Damals, als er in den US-Senat als Vertreter vom US-Bundesstaat Illinois gewählt wurde, hatte das auch einige Auswirkungen auf sein Einkommen, mit dem er sich dann auch eine bessere Bleibe leisten konnte. Read more

Obamas Harvardstudium von Saudis finanziert?

September 6, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel  
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Man weiss, dass Barack Obama bekanntlich an der Universität Harvard studiert hat, und es ist auch bekannt, dass das Studium dort, nicht wie in der Schweiz üblich, ganz und gar nicht gratis ist.

Was auch bekannt ist, ist dass Obamas Vater nicht gerade reich war, und damit als Finanzierungsquelle für sein Studium nicht zur Verfügung stand, genauso wie seine Mutter, die sich mit Entwicklungshilfe in Indonesien - der Heimat ihres zweiten Ehemannes - beschäftigt hat. Jetzt stellt sich die Frage, wer Obama’s Studium finanzierte, damit er seinen Aufstieg erleben konnte. Und da gibt es inzwischen Antworten. Read more

Obama ist ein Kommunist

August 14, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel  
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Spätestens wenn man im Web von der “Communist Party of the USA” mit folgenden Worten erwähnt wird, sollte man sich überlegen, ob man nicht massiv links der demokratischen Partei steht, wenn man sich die Ziele von linken Splittergruppen zu seinen Eigenen macht:

Barack Obama is not a left candidate.

Entweder wäre er ein böser Rechtsradikaler (AKA “Fascho”), oder aber er wird als Vehikel und Mittel zum Zweck angesehen:

Let’s keep our eyes on the prize.

Damit ist eine masslose Erweiterung des amerikanischen Sozialstaats und von Sozialtransfers gemeint - Geld, das auf diesem Planeten keine Nation auf Dauer hat. Geld, das die CPUSA nach einem allfälligen Erreichen der Präsidentenamts umverteilen möchte.

Obama als Wendehals

August 2, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel  
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Offenbar muss Obama seine Haut retten, um die Wahlen im November zu gewinnen und hat angekündigt, dass er das Bohren nach Öl vor US-Küsten nicht mehr kategorisch ablehnen würde, wie man in der International Herald Tribune lesen kann.

Damit er seine Positionen nicht gänzlich verrät, muss das natürlich alles ein bisschen ‘moderiert’ werden:

“If, in order to get that passed, we have to compromise in terms of a careful, well thought-out drilling strategy that was carefully circumscribed to avoid significant environmental damage — I don’t want to be so rigid that we can’t get something done.”

Somit könnte es möglich sein, dass er es sich mit seiner Parteibasis nicht ganz verdirbt, obschon Ralph Nader immer noch am Leben ist und auch wieder kandidiert. Aber eigentlich geht es nur um eines:

“My interest is in making sure we’ve got the kind of comprehensive energy policy that can bring down gas prices,”

Man muss ja die Wähler irgendwie kaufen, insbesondere wenn das Wasser bis zum Halse steht, wie auch anderswo herausgefunden wurde.

Obama gewinnt, aber…

Juni 4, 2008 by scout  
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dass er nun auch die Wahl gegen John McCain gewinnt und Präsident wird, das halten viele für unmöglich. Leider haben sie sich schon einmal getäuscht.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hieß Obama im eigentlichen Präsidentschaftswahlkampf willkommen. «Das ist in der Tat eine Wahl der Veränderung», erklärte McCain. Allerdings bestehe die Wahl «zwischen einer Wende zum Guten und einer Wende zum Schlechten, zwischen Voranschreiten und Zurückgehen».

Man darf gespannt sein, wie sich die NZZ in diesem Wahlkampf verhalten wird. Der Unterschied zwischen Inlands- und Auslandsredaktion müsste eigentlich offensichtlich werden.

hier geht´s zur NZZ


wie und wo wohnt Obama?

Mai 9, 2008 by scout  
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…dazu bietet einem GoogleEarth alle Möglichkeiten, um sich ein relativ genaues Bild über gewisse Situationen machen zu können. Also nix wie los nach Chicago, an die South Greenwood Avenue, wo Obama sein zu Hause hat. Eine sehr schöne Gegend, ein Haus für 1.65 Millionen US$ und direkt vis à vis einer riesigen Synagoge. Nun begreift man auch, wie sehr die Obamas mit den Armen mitfühlen können, so wie das beide immer wieder beteuern.

hier die Situation vor Ort:

große Synagoge und Obamas Haus (Koordinaten: Breite: 41.802716 Länge: -87.599489) Klicke in GoogleEearth auf eine der Kameras und betrachte das 360 Grad Panorama-Bild. Distanz zum schönen Strand vom Michigan See, 1.5 km.

Übrigens Google beginnt eben in Italien mit den Aufnahmen für die StreetView. Die Amis sind da wieder weit voraus. Viel Spaß beim Überlegen.

Synagoge

worst case Szenario Obama & Clinton

Mai 9, 2008 by scout  
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Obama selbst bezeichnet sich als Christ, Mitglied der TUCCC (Trinity United Church of Christ of Chicago), einer freien Kirche mit überwiegend Schwarzen als Mitglieder und ausgeprägtem Stolz auf ihre Wurzeln in Afrika. Die Hamas hat ihre Wahlempfehlung für die US-Präsidentschaftswahlen auch schon abgegeben und wie nicht anders zu erwarten war, wird Obama präferiert. Hillary Clinton ist eine Frau, das geht schon gar nicht und McCain soll nicht. Also nehmen sie den Ex-Muslimen Obama. Die Kombination Obama/Clinton käme wohl einer großen Katastrophe Amerikas gleich. Die Folgen wären klar: mindestens 4 Jahre Rückschritt mit einer verheerenden Außenpolitik. Die Europäer jubeln auf Obama, etwas anderes ist für sie ausgeschlossen und schlechthin unmöglich. Warten wir´s ab wie sich McCain schlagen wird. Nicht alle Amerikaner mögen die Schwarzen, genau so wie nicht alle Schweizer den schwarzen NR mögen.

weiter zum NZZ-Artikel


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