Winkis Konkurrenz muss sparen
Winkelried hat eine staatliche Konkurrenz: swissinfo.ch. Dieser ultrarote Blog wird mit 26 Mio. Steuerfranken am Leben erhalten und dient dazu, den Auslandschweizern den schweizerischen, sozialistischen Alltag näher zu bringen. Der Leser im Ausland erfährt dort, wie wichtig die Europride ist und wie weise unsere Regierung 80 Mrd. bei der UBS verlocht.
Doch es scheint, dass swissinfo nichts anderes als ein nutzloser Geldfresser ist. Man könnte ja fast meinen, dass der Bund die Auslandschweizer für zu blöd hält, sich direkt auf den Webseiten der Zeitungen zu informieren. Immerhin muss die vollkomme überflüssige Webseite jetzt 7 Mio. sparen.
Würde man sie schliessen, würde es auch niemand merken.
Übrigens: die Aufregung in Brasilien um die Paula O. konnten wir den falschen Berichten dieses Mediums verdanken.
Bundespräsident Merz lässt Tessiner hängen
Der Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz will die italienischen Angriffe auf den Finanzplatz Schweiz nicht mit Gegenmassnahmen kontern. Damit erteilt den Forderungen der Südschweizer ein Abfuhr. Man wolle auf Dialog setzen. Man merke: Steinbrück, Libyen, USA. Was ist eigentlich los in Bern? Stoppt denn niemand diesen Wahnsinn?
Spitzeln was das Zeugs hält.
Die Datenbank des Inlandnachrichtendienstes wächst stetig. Ende August waren über 118’000 Personen fichiert. Mit 6000 sind allerdings die wenigsten davon Schweizer. Das zeigte ein Einblick, den der Nachrichtendienst des Bundes am Freitag gewährte.
Jede Wette, Winkelried gehört zu den Top 6000, Abteilung Subversion.
Diese Dienstleistung können wird Frau Widmer-Schlumpf verdanken.
Ausserdem: 112000 sind Ausländer. Somit sind 10% unserer Fremden im Land potentielle Terroristen. Und ich dachte, die seien nicht krimineller als Inländer. Oder hat man uns da wieder mal angeschmiert?
Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor
21. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more
Drei rumänische Einbrecher verhaftet
Schlieren/Geroldswil/ZH. Detektive der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagabend bei einer Fahrzeugkontrolle in Schlieren Deliktsgut und Einbruchswerkzeug gefunden; drei Rumänen wurden verhaftet. Den Detektiven fiel auf, wie ein Personenwagen mit französischen Kontrollschildern vor einem Einkaufszentrum parkte und zwei ausländische Personen ausstiegen. Eine weitere Person blieb im Wagen zurück. Die Polizisten entschlossen sich, die Personen und das Auto zu kontrollieren. Bei der Fahrzeugkontrolle stiessen sie auf Einbruchswerkzeug und Deliktsgut. Eine Tasche und ein Kehrichtsack waren voll von Zigaretten und Snacks. Nach ersten Ermittlungen stammen die sichergestellten Sachen aus einem Einbruchdiebstahl in das Clubhaus des FC-Oetwil-Geroldswil. Bei den Verhafteten handelt es sich um drei Rumänen im Alter von 20 bis 22 Jahren. Es wird nun abgeklärt, ob sich die als ‚Touristen’ in der Schweiz aufgehaltenen Rumänen noch für weitere Straftaten in Frage kommen.
Kaltblütige und brutale Mörder
Birmenstorf/AG. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen die beiden mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts vom 16. Juli 2008 in Birmenstorf weitgehend abgeschlossen. Zusätzlich konnte sie den beiden Männern auch zwei Raubdelikte und mehrere Einbruchdiebstähle nachweisen.
Seit ihrer Auslieferung durch die französischen Behörden im Mai 2009 hat die Kantonspolizei die beiden mutmasslichen Täter intensiv befragt und weitere Ermittlungen angestellt. Der 23-jährige “Schweizer” und der 28-jährige Türke haben gestanden, das 65-jährige Opfer in der Nacht auf den 16. Juli 2008 in dessen Wohnung in Birmenstorf umgebracht zu haben. Heute steht fest, dass die beiden Männer von einer Drittperson einen Tipp erhalten hatten, wonach das spätere, ihnen noch unbekannte Opfer angeblich über viel Geld verfüge. Die beiden planten, den 65-jährigen Schweizer am Wohnort zu berauben. Im Hinblick darauf besuchten sie das Opfer zusammen mit dem Mittelsmann einen Tag vor der Tat und erschlichen das Vertrauen des 65-Jährigen.
Am Abend des 15. Juli 2009 suchten sie ihn erneut am Wohnort auf und setzten ihren Plan in die Tat um. Sie überwältigten den Mann und zwangen ihn, ihnen den Code zum Tresor zu geben. Jedoch zeigte sich, dass darin nicht die erhofften Reichtümer lagen und auch am Geldautomaten nur ein geringer Betrag zu holen war. Um vom Opfer nicht verraten zu werden, fassten sie den Entschluss, den 65-Jährigen zu töten. Nach der Tat legten sie Feuer in der Absicht, das Haus abzubrennen und damit alle Spuren zu vernichten. Glücklicherweise erlosch der Brand von selber, ohne grossen Schaden anzurichten. Die beiden mutmasslichen Täter fuhren mit dem Auto des Opfers vom Tatort weg, liessen das Fahrzeug aber bald in Fislisbach zurück. In der Folge tauchten sie unter und setzten sich später nach Frankreich ab, wo sie anfangs September 2008 aufgrund der internationalen Ausschreibung verhaftet wurden. (Siehe auch separate Medienmitteilungen vom 17. Juli. und 16. September 2008)
Auch für Raub auf Geldkurier verantwortlich
Im Rahmen der sehr intensiven Ermittlungen konnte die Kantonspolizei die Verbindung zum bislang ungeklärten Raubversuch auf einen Geldkurier vom 12. Dezember 2007 in Brugg herstellen. Der 23-Jährige gab im Laufe der Befragungen zu, diese Tat begangen zu haben. Zum Kreis der mutmasslichen Täter gehört auch der 28-Jährige, der ebenfalls geständig ist. Auch hier hatten die beiden einen Hinweis aus dem Arbeitsumfeld des Geldkuriers erhalten, weshalb etliche weitere Personen in das Ermittlungsverfahren einbezogen sind.
Raub auf Volg-Laden geklärt
Klären konnte die Kantonspolizei auch den Raubüberfall auf die VOLG-Filiale in Schinznach Bad vom 27. März 2007. Der 23-Jàhrige gab zu, diese Straftat begangen zu haben. Er hatte dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Mehrere Einbruchdiebstähle begangen
Schliesslich gaben beide Männer zu, zusammen mit weiteren Personen in unterschiedlicher Besetzung drei Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe begangen zu haben. Dabei hatten sie mehrere tausend Franken Bargeld sowie Bürogeräte entwendet.
Motiv: Geldsorgen
Als Motiv für alle Straftaten nannten die Beteiligten grosse finanzielle Schwierigkeiten und teilweise auch fehlendes Interesse, überhaupt einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die Kantonspolizei hat ihre zusammen mit den Bezirksämtern Baden und Brugg über Monate geführten umfangreichen Ermittlungen weitgehend abgeschlossen. Die Akten werden demnächst den zuständigen Bezirksämtern übergeben.
Junge Männer nach Raubversuch verhaftet
Winterthur/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat gestern drei junge Männer verhaftet, die in Winterthur versuchten einer Frau die Handtasche zu rauben. Drei Männer im Alter zwischen 17 und 18 Jahren wollten am Donnerstagabend (15.10.2009) kurz nach 20.30 Uhr einer 54-jährigen Frau bei der Bushaltestelle Stadtrain die Handtasche rauben. Die Frau setzte sich zur Wehr und zog sich dabei Schürfungen und Prellungen zu. Als ihr Passanten zur Hilfe eilten, flüchteten die Täter ohne Beute mit einem Personenwagen. Eine aufmerksame Autofahrerin konnte das Kontrollschild ablesen und teilte dies der Polizei mit. Die polizeilichen Ermittlungen führten zu einem 18-jährigen, im Kanton Thurgau lebenden Mann. Als dieser erfuhr, dass er von der Polizei gesucht wird, stellte er sich, zusammen mit seinen beiden Kollegen bei der Polizei. Die beiden “Schweizer” und der Iraker sind geständig, aus Langeweile den Raubversuch verübt zu haben. Sie haben sich vor der Staatsanwaltschaft beziehungsweise vor der Jugendanwaltschaft für ihre Tat zu verantworten.
BR Maurer verzichtet auf Tiger-Teilersatz
16. Oktober 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Luftwaffe vor dem Absturz?
Völlig unerwartet kam die Neuigkeit nicht: Aufgrund der Finanzlage sieht sich Bundesrat Ueli Maurer veranlasst, den Kauf eines neuen Kampfflugzeugs für die Schweizer Armee zu verschieben. Der Entscheid des Bundesrats zu seinem Antrag steht noch aus.
Grund für den Verzichtsantrag auf neue Kampfflugzeuge im jetzigen Moment sind gravierende Finanzprobleme. Einerseits brechen die Steuereinnahmen des Bundes massiv ein. Spätestens ab 2011 ist – wenn nicht Gegensteuer gegeben wird – mit riesigen Defiziten zu rechnen.
Dilettantische Kostenberechnung
Klar wurde überdies, dass die ursprüngliche Kostenberechnung für das neue Kampfflugzeug, zu verantworten vom Duo Bundesrat Schmid/Armeechef Keckeis, geradezu sträflich dilettantisch erfolgt ist. Schon bei Amtsantritt erkannte Ueli Maurer, dass mit den auf 2,2 Milliarden veranschlagten Kosten höchstens zwanzig (statt wie ursprünglich behauptet 33) neue Kampfflugzeuge gekauft werden können. Umgehend liess Bundesrat Maurer eine Vollkosten-Rechnung erstellen, welche die Unterhaltsleistungen in den kommenden Jahren mit einzubeziehen hatte. Das Resultat dieser Vollkostenrechnung zeigt: Mit 2,2 Milliarden Franken kann allenfalls eine Staffel von zwölf Flugzeugen angekauft und betrieben werden.
Einmal mehr wird die dilettantisch fahrlässige – um nicht zu sagen manipulativ täuschende – Kostenberechnung deutlich, welche die Armee in der Ära Schmid/Keckeis regelrecht ins Elend getrieben hat. Daraus resultieren jetzt Sachzwänge, die in jedem Fall – mit oder ohne neuem Kampfflugzeug – Entscheidungen von grosser Tragweite erforderlich machen.
Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe
Denn aus der Ära Schmid/Keckeis resultiert ein Erbe, das Armee, Bundesrat und Parlament vor grösste Probleme stellt. Es geht um die Führungselektronik, welche in der Ära Schmid/Keckeis zum Prestige-Projekt schlechthin erhoben worden ist. Bloss von der SVP von Anfang an mit Nachdruck bekämpft, konnten die geforderten Investitionen in Milliardenhöhe nicht verhindert werden. Heute ist klar: Es wurde insgesamt für Milliarden elektronisches Material eingekauft, das heute nicht oder bloss höchst lückenhaft funktioniert. Wichtige, äusserst teure Systeme sind untereinander nicht kompatibel. Insgesamt leisten diese Systeme nicht im entferntesten das, was mit deren Beschaffung versprochen worden ist. Von Führung des Gesamtheeres keine Spur.
Der Hauptpfeiler der Führungselektronik, das «FIS Heer» (Führungs-Informationssystem Heer) entpuppt sich als Milliarden-Flop. Experten sollen inzwischen errechnet haben, dass, um dieses System doch noch zum Funktionieren zu bringen, in den nächsten Jahren jährlich weitere Hunderte von Millionen aufgewendet werden müssten – wobei kein Experte eine Garantie dafür abzugeben bereit wäre, dass die erforderlichen Investitionen das Gesamtsystem schliesslich zu zufriedenstellendem Funktionieren bringen würden.
Übungsabbruch!
Unsere Meinung – als Alternative zum Verzicht auf Kampfflugzeuge – ist klar: Übungsabbruch bei der Führungselektronik! Natürlich schmerzt die Einsicht, dass da Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe getätigt worden sind. Aber diese Fehlinvestitionen rechtfertigen nicht weitere Fehlinvestitionen mit höchst ungewissem Resultat. Die Einführung der Führungselektronik ist daher abzubrechen. Jeder für diese Systeme noch auszugebende Franken wäre ein verschwendeter Franken. Es darf nicht sein, dass die Modernisierung der Armee, auch der Luftwaffe unterbleiben muss, damit jährlich Hunderte weiterer Millionen in ein nicht funktionsfähiges Führungssystem verlocht werden können.
Übrigens: Einige Mitverantwortliche für die gigantische Fehlinvestition bei der Führungselektronik befinden sich noch heute in Schlüsselpositionen des VBS bzw. der Armee. Der Zeitpunkt, diese von dort zu entfernen, ist längst gekommen. Und weiter wäre angebracht, die Verantwortlichen für die gigantische Elektronik-Fehlinvestition der letzten Jahre endlich zur Rechenschaft zu ziehen.
Mängelliste
Nicht nur untaugliche Führungssysteme, die Milliarden verschlungen haben, sind eine Hinterlassenschaft der Ära Keckeis/Schmid. Auch das Desaster bei der Logistik gehört zu dieser Hinterlassenschaft.
Bundesrat Maurer liess bekanntlich eine Mängelliste zum Stand der Armee von heute erstellen. Aus dieser Mängelliste wird klar, dass Hunderte von Millionen aufzuwenden sein werden zur Behebung dieser Mängel.
Unser Standpunkt dazu: Bundesrat Maurer hat rasch eine Vorlage «Mängelbehebung» dem Parlament vorzulegen – inklusive genauer Kostenberechnung für die Behebung dieser festgestellten Mängel. Für diese Kosten ist dem Parlament anschliessend ein Sonderkredit – ein Kredit ausserhalb des ordentlichen Militärbudgets – zu beantragen. Die Mängelbehebung darf nicht dem laufenden Militärbudget auferlegt werden. Das ordentliche Militärbudget ist der bedrohungsgerechten Modernisierung der Armee zu reservieren.
Damit ist das Vorgehen skizziert, wie trotz rückläufiger Steuereinnahmen die Flugzeugbeschaffung finanziert werden kann.
Prioritäten
Bundesrat und Parlament kommen angesichts der sich abzeichnenden, gravierenden Finanzknappheit nicht darum herum, endlich eine saubere Prioritäten-Ordnung bezüglich der vom Bund zu erbringenden Leistungen vorzunehmen. Ist Anschubfinanzierung für Kinderkrippen in Milliardenhöhe für den Bund wichtiger als die Sicherheit von Land und Bevölkerung? Ist ideologisch motivierter Milliarden-Krieg gegen das private Transportgewerbe eine prioritäre Bundesaufgabe, die gigantische Investitionen für den öffentlichen Verkehr auch dort rechtfertigt, wo dieser keinem Bedürfnis der Öffentlichkeit entspricht?
Solchen und weiteren Fragen können sich Bundesrat und Parlament nicht länger entziehen. Die Sicherheit des Landes zu garantieren – das ist die Kernaufgabe eines jeden Staates. Diese Aufgabe hat auch die Schweiz zu erfüllen. Auch heute kann eine moderne Armee aufrechterhalten werden, auch in Zeiten akuter Finanzknappheit – wenn die Staatsmittel nicht gedankenlos verzettelt werden.
Der Weg ist gangbar. Und es gibt eine Mehrheit von Stände- und Nationalräten, die sich, als sie sich zu Wahl stellten, als «bürgerlich» etikettierten. Diese sind jetzt gefordert, der leistungsfähigen Armee mit einer zeitgemässen Flugwaffe eine Mehrheit zu sichern. Die Schweizer Luftwaffe steht nicht vor dem Absturz. Aber die sog. «bürgerliche Mehrheit» steht vor einem Glaubwürdigkeitstest.
Ulrich Schlüer
Quelle: SZ-Post vom 16.10.2009
Rassistisches Plakat der Alternativen Liste
15. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Ein “geniales” Plakat soll es sein, so schrieb es der Tagi, das Plakat der Alternativen Liste Zürich. Es soll als Abstimmungsplakat für den Verbot von Waffenexporten eingesetzt werden. Dabei beleidigt es Juden, Moslems und uns Schweizer auf das Schlimmste.
Das Plakat zeigt einen Juden. Wie Jedermann auf der ganzen Welt weiss, tragen Juden eine Kippa, wenn sie der orthodoxen Glaubensrichtung angehören. Konkret handelt es sich um einen Schweizer Juden, was mit dem Schweizerkreuz noch deutlich hervorgehoben wird. Mit hassverfülltem Blick – an den ewigen Juden erinnernd – und zu allem entschlossen, zündet er Raketen mit der höhnischen Aufschrift “Schweizer Qualität”. Damit ist also klar, dass Juden in der Schweiz hergestellte Raketen zünden. Read more
Jugendliche Einbrecher verhaftet
Gossau/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (13.10.2009) zwei jugendliche Einbrecher verhaftet. Es konnte Deliktsgut im Wert von rund 2’000 Franken aus verschiedenen Einbrüchen und Diebstählen sichergestellt werden. Kurz nach 22.00 Uhr meldete eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses, dass im Keller soeben ein Einbruch stattgefunden habe. Die ausgerückten Funktionäre konnten rund eine Stunde später einen 14-jährigen “Schweizer” und 13-jährigen Portugiesen verhaften. Die beiden gaben zu, aus dem Kellerabteil zwei Pocket-Bikes gestohlen zu haben. Die anschliessenden Ermittlungen führten zu weiterem Deliktsgut aus einem anderen Einbruch sowie diversen Ladendiebstählen. Das Duo wurde bei der Mehrheit ihrer Taten von einem 11-jährigen Serben und 12-jährigen Italiener unterstützt. Die gestohlenen Gegenstände wie Kleider, Mobiltelefone, elektronische Artikel sowie die Pocket-Bikes konnten sichergestellt werden. Die geständigen Beteiligten werden der zuständigen Jugendanwaltschaft zugeführt.
SKANDAL! Ueli korrigiert Journilügen
So eine Frechheit:
Ueli Maurer stellt Journalisten im Internet an den Pranger
Das hat sich bisher kein Bundesrat geleistet: Der Schweizer Verteidigungsminister lässt auf einer speziellen Seite des VBS Presse-Artikel zerpflücken.
Wie kann man sich nur getrauen, den Verdrehungen der Journalisten zu korrigieren. Besonders abscheulich ist, dass die Journis noch mit vollem Namen genannt werden. Bisher konnten sie doch einfach im Dunklen daherlügen. Das ist einfach unerhört.
Kann man Demokratie exportieren?
15. Oktober 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: SHORTCUT
Wir Schweizer sind stolz auf unsere Demokratie und je rechter, je stolzer ist man darauf. Eigentlich ist der gesamte Westen Stolz auf Demokratie und ist überzeugt, dieses Modell überall hin exportieren zu müssen. Die Wahlen in Afghanistan lassen jedoch Zweifel aufkommen. Und diese Zweifel sind nicht neu.
Die Demokratie ist auch uns Europäern nicht in die Wiege gelegt worden. Sie hat sich erst nach dem zweiten Weltkrieg durchgesetzt. Vergessen wir nicht, dass davor die Mehrheit der europäischen Staaten einen Duce hatten.
Während der Westen bis in die 90iger Jahre hinein die Demokratie nicht zwangsweise bei seinen Verbündeten einforderte, änderte sich das allmählich. Zuerst wurden die südamerikanischen Staaten demokratisiert, seit 2001 versuchen die USA, auch mit Hilfe anderer westlichen Staaten, die Demokratie mit der Brechstange auch in arabischen Ländern durchzusetzen. Ob das gelingen wird?
Man kann nicht behaupten, dass die Demokratie den Südamerikanern viel Neues gebracht hätte, aber immerhin scheint sie mehr oder weniger zu funktionieren. In den christlichen Gebieten Schwarzafrikas ist die Bilanz ziemlich durchmischt. Doch in Ruanda war gerade die Demokratie und damit die Umkehrung der Jahrhunderte alten Ordnung der Auslöser für das Massaker.
Drei verdächtige Rumänen in U-Haft
Aarau/AG. Die Kantonspolizei nahm gestern drei Rumänen fest. Einer führte ein gestohlenes Mobiltelefon mit. Alle drei wurden in Untersuchungshaft gesetzt. Einem Kantonspolizisten fiel das mit drei Männern besetzte, in der Innenstadt parkierte ausländische Auto am Mittwochnachmittag, 14. Oktober 2009, verdächtig auf. Als die Kantonspolizei die drei Insassen auf dem nahen Polizeiposten näher überprüfte, kam bei einem ein Mobiltelefon zum Vorschein. Dieses war im Fahndungsregister als gestohlen verzeichnet. Noch ist unklar, wie der fragliche Mann in den Besitz des Telefons gelangte. Auch steht nicht fest, welche Absichten das Trio verfolgte. Das Bezirksamt Aarau setzte die drei nicht in der Schweiz wohnhaften Rumänen im Alter zwischen 25 und 38 Jahren für weitere Abklärungen in Untersuchungshaft.
Tagi: vom Spiegel abschreiben
Sogar Nachrichten, die die Schweiz betreffen, schreibt der Tagi mittlerweile vom deutschen Spiegel ab.
Schon eigenartig. Unsere “Medienschaffenden” glauben, dass man in Zukunft auch für die Nachrichten im Internet bezahlen müsse. Mag sein, aber sicher nicht die Wiederkeuerei des Tagesanzeigers, dessen Inhalt zu 40% aus deutschen Medien, vor allem dem linken Spiegel, abgeschrieben ist.
Da kann man ja schon froh sein, wenn der Tagi wenigstens noch die Nachrichten verdreht. Knellwoll, der Linksaussen der Redaktion, ein unverbesserlicher marxistischer Hetzer, liefert uns hier eine alte Nachricht aus Deutschland
Total verschrubelt, relativierend und unverständlich – der Mann würde ohne Parteibuch selbst den Job in einer Schülerzeitung verlieren – gibt er folgenden Bericht wieder:
Meldung in der Badischen Zeitung
Wie jeder sieht: Knellwolf ist sogar zum Abschreiben zu blöd.
Vor Winki wird gewarnt
Maizar mag uns nun mal einfach nicht und er kennt uns. Auch jetzt warnt er wieder mal vor Winki:
Wie spüren Sie diese Aggressivität? In Worten oder in Taten?
In Worten. Da braucht man nur die einschlägigen Internet-Bloggs anzuschauen.
(wir sind sicher, der hat Winkelried gesagt und der Journi hat das in “einschlägigen Blog” umgewandelt)
Das einzige Brauchbare am Interview war der letzte Satz:
In einigen islamischen Ländern sind nicht einmal Kirchen erlaubt. Kritik am Verbot von Minaretten erscheint da fehl am Platz.
Ein Unrecht in einem anderen Land beantwortet man in der Schweiz nicht mit dem gleichen Unrecht. In der Schweiz ist man stolz, das Recht als Vorbild zu präsentieren.
Polizeihunde stellen Einbrecher
Littau/LU. Gestern hat die Kantonspolizei Luzern dank den Diensthunden «Falko» und «Hooch» in Littau und Wolhusen Diebe und Einbrecher festgenommen. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagmorgen. Ein Mann entdeckte in seiner Wohnung einen unbekannten Mann. Nach einem Gerangel flüchtete der Täter zusammen mit einer Frau, welche vor dem Gebäude wartete. Der Diensthund «Falko» konnte die Fährte der beiden Personen aufnehmen und diese in einem nahegelegenen Wald stellen. Die beiden Personen sind 18 (Frau) und 25 Jahre alt und “stammen aus der Schweiz”. Die Untersuchung führt das Amtsstatthalteramt Luzern.
Einbruchdiebstahl in eine Wohnung
Wittenbach/SG. Am Dienstag (13.10.2009) ist tagsüber in eine unbekannte Täterschaft durch die Türe in eine Wohnung an der Zilstrasse eingedrungen. Sie entwendete Bargeld im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.
«Gekommen um Einbrüche zu verüben!»
Wolhusen/LU. Zwei Jugendliche versuchten am Dienstagnachmittag in ein Einfamilienhaus in Wolhusen einzubrechen. Die Hausbewohnerin bemerkte den Einbruchversuch und die beiden Jugendlichen flüchteten. Ein Anwohner verfolgte die beiden Einbrecher mit dem Fahrrad und informierte die Polizei. Der Diensthund «Hooch» hat den 13-jährigen Knaben aus Frankreich und das 13-jährige Mädchen aus Serbien, welche sich in einem Komposthaufen versteckt hatten – gestellt. «Wir sind in die Schweiz gekommen um Einbrüche zu verüben!» – gaben die Jugendlichen der Polizei zu Protokoll. Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft.
Auto als Tatwaffe eingezogen
Thun BE: Hört der Schweizer Raser-Verhätschelungsfetischimus auf? – Endlich mal ein besonnenes Urteil im Sinne des Schutzes der Öffentlichkeit – Einzug eines Autos als Tatwaffe. Das Gericht in Thun hat einen Automobilisten, welcher sich einer Polizeikontrolle zu entziehen versuchte, u.a. wegen Gefährdung des Lebens verurteilt. Das Auto des Verurteilten wird eingezogen und verwertet. Ein angetrunkener Autofahrer hatte versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, wobei er trotz entzogenem Führerausweis unterwegs war. Auf seiner Flucht mit stark übersetzter Geschwindigkeit gefährdete er Passanten und verletzte die Verkehrsregeln grob. Ein Einzelrichter des Gerichtskreises X, Thun, verurteilte ihn zu 12 Monaten Freiheitsstrafe. Davon wurden 6 Monate unbedingt ausgesprochen. Das Gericht verfügte zudem, dass das Auto des Verurteilten als Tatwaffe eingezogen und verwertet wird. Mit dem Verwertungserlös werden insbesondere die Verfahrenskosten bezahlt. Das Urteil ist rechtskräftig. Fehlbare werden gemäss der neuen Gangart der Richter – zumindest im Gerichtskreis X, Thun – bei schweren Verstössen gegen das Strassenverkehrsrecht auch künftig damit rechnen müssen, dass das Gericht eine Einziehung ihres Autos prüft. Zu dem Delinquenten wurden in den Polizeimeldungen der Kapo Bern keine Angaben ausser obgenannte gemacht.
Rumäne bei Einbruch erwischt
Aarau. Die Polizei ertappte in der Nacht zwei Männer, die in eine Boutique einbrechen wollten. Ein 27-jähriger Rumäne konnte festgenommen werden. Dem Komplizen gelang die Flucht. Die beiden Unbekannten waren gerade dabei, die Türe zu eines Geschäftes in der Aarauer Innenstadt aufzubrechen, als am Mittwoch, 14. Oktober 2009, um 2.15 Uhr eine Patrouille der Stadtpolizei Aarau erschien. Beim Anblick der Polizei ergriffen die beiden sofort die Flucht und warfen dabei Einbruchswerkzeuge weg. Den beiden Polizisten gelang es, einen der beiden einzuholen und festzunehmen. Obwohl sofort weitere Patrouille der Kantonspolizei mit einem Polizeihund die Fahndung aufnahmen, blieb der Flüchtige verschwunden. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 27-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz in der Schweiz. Das Bezirksamt Aarau setzte ihn in Untersuchungshaft.
Asylbusiness boomt wie nie zuvor
14. Oktober 2009 von
Kategorien: SHORTCUT
Von Januar bis September 2009 wurden 20.201 Asyl-Erstanträge gestellt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 3.615 Anträge (21.8 Prozent) mehr. Gehen wir davon aus, daß 1 Prozent echte Asylanten sind, verbleiben somit 20.000 Asylbetrüger. Die Top 5-Einreiseländer sind natürlich muslimisch. Die soziale Gerechtigkeit, die Menschenrechte und das Völkerrecht gebieten, daß der deutsche Steuerzahler selbstverständlich jeden hereinkommenden Betrüger alimentiert. Notfalls bis an dessen Lebensende. Die neuesten Zahlen hier beim Innenministerium.
Das ist die Realität in Deutschland. Dann lasst uns mal einen Blick in die Schweiz werfen …
Im laufenden Jahr, in der gleichen Periode wie in Deutschland, ist die Schweiz bereits um 15000 Asylanten bereichert worden.
Dahinter steckt ein kleiner Unterschied: in der Schweiz leben 7 Mio. Menschen in Deutschland 82 Mio.



