Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Fiktion der “Bürgerlichen Mehrheit” bricht zusammen

6. März 2010 von Herakleitos  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Dank freisinniger Unterstützung kommt im Nationalrat eine Mehrheit zustande, die sogenannten «Sans-Papiers» einen Anspruch auf staatliche Gesundheitsversorgung und den «Sans-Papiers»-Nachkommen auf Zutritt zu Schulung und Lehrstellen einräumt. So beschloss es der Nationalrat am 3 März 2010. Read more


Eigenartige Rückwanderung

28. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Zu den Erfolgen unserer  Regierung gehört die Tatsache, dass Migranten freiwillig zurückkehren, wenn sie keine Arbeit mehr haben. Sogar auf den Balkan.

Das funktioniert so: verliert ein Balkanese seine Arbeit, geht er zuerst einmal stempeln. Fällt er danach ins soziale Netz, muss er seine Pensionskasse auflösen. Was macht er? Er lässt es sich auszahlen und verduftet. Dort baut er sich dann (noch) ein Haus. Sobald das steht, kehrt er in die Schweiz zurück – das Recht ist nicht verwirkt – und lebt hier vom Sozialamt.

So geht es …


Beamte wollen uns Schweizer diskriminieren

24. September 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

1948 setzten die USA Milliarden für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Westeuropa ein. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten auch die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Das ist bemerkenswert: Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat. Brisant ist Weiters: die Beamten wollen gezielt die Schweizer diskriminieren, um die Stellung der Ausländer zu verbessern.

Marshallplan für Migranten

Die Tripartite-Agglomerationskonferenz (TAK), ein Gremium aus Vertretern des Bundes, der Kantonsregierungen und der Gemeinden hat im Mai 2009 von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt Handlungsempfehlungen zur schweizerischen Integrationspolitik verabschiedet. Die TAK verlangt nichts anderes als eine staatlich finanzierte Grossoffensive, um Ausländer zu fördern. Die Forderungen fussen zu einem schönen Teil auf dem Integrationspapier der SP Schweiz, das von «Aktionsplan», «Integrationsoffensive», und «Sofortmassnahmen» spricht – und eben einen Marshallplan fordert (Integrationspapier der SP Schweiz von 2007, s. 20).

Umerziehung der Schweizer

Integration ist offenbar primär eine Angelegenheit der Einheimischen. Es sei eben wenig von einer «Willkommenskultur» zu spüren. Dementsprechend muss auch rechtlich gegen die Schweizer vorgegangen werden: Die Antirassismus Strafnorm soll ausgebaut werden. Wo sie nicht greift, muss Diskriminierung durch das Privatrecht, zum Beispiel «am Arbeitsplatz, in der Schule oder bei der Wohnungssuche» verboten werden. So werden also bald der albanische Kleindealer zum IV-Berater und der anatolische Familientyrann zum Schulaufseher. Und der nette Nachbar wird zugunsten der nigerianischen Grossfamilie ins Altersheim zwangsumgesiedelt.

Billigmatura für Ausländer

Migranten sollen sodann Berufe in der Kinderbetreuung und im Gesundheitswesen ergreifen. Es müssten «Gremien zur Mitwirkung der zugewanderten Bevölkerung mit Anhörungsrecht» gebildet und andere Glaubensgemeinschaften staatlich anerkannt – d.h. mit Steuergeldern finanziert! – werden. Im Schulbereich ist der erleichterte Eintritt ins Gymnasium, in Berufsschul- und Fachhochschulen ebenso vorgesehen wie dass Albanischkenntnisse ungenügende Noten bei der Maturaprüfung auffangen können. Oder dass – folgerichtig – Universitäten und Hochschulen auch Migranten mit Leistungen annehmen müssen, bei denen Schweizer abgewiesen würden. Ausländer sollen also im gesamten Bildungsbereich gegenüber Schweizern bevorzugt behandelt werden!

Diskriminierung und Zensur

Wortreich und wortwolkig werden haarsträubende Empfehlungen aneinandergereiht. So wird beispielsweise gefordert, dass die Krankenpflegeversicherungen zur Übernahme von Dolmetscherkosten verpflichtet werden. Oder dass Beiträge an Jugendorganisationen, Vereine, Verbände und Organisationen nur gesprochen werden dürfen, wenn diese «dem Anliegen der Integration angemessen Rechnung» tragen. Selbst rechtsstaatliche Grundsätze werden von dieser TAK mit Eifer über Bord geworfen: Die Medien sollen verpflichtet werden, die «Chancen einer Einwanderungsgesellschaft aufzuzeigen», ansonsten erhalten sie Sendeverbot. Zugunsten der Einwanderung und zulasten der Schweizer soll also eingeführt werden was wir sonst nur in Kriegsgebieten und in vordemokratischen Ländern kennen: Die Zensur.

Kriegsähnliche Schäden – und Kosten

Die Kosten allein für die Integration betragen heute gemäss einer Schätzung des Bundesamtes für Migration mehrere hundert Millionen Franken. Dabei handelt es sich um reine Integrationsförderung, d.h. die Kosten der Ausländer bei der Invalidenversicherung, im Strafrecht, bei der Arbeitslosenversicherung oder bei der Fürsorge sind nicht eingerechnet. Nach der TAK sind aber weitere 130 Millionen Franken nötig, um Ausländer auf Kosten der Schweizer zu fördern. Über den Daumen gepeilt soll die Schweiz in Zukunft rein für die Integration jährlich eine halbe Milliarde Franken aufwenden. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat und die Schäden nur mit Milliardenzahlungen repariert werden können.

Was wirklich zu tun wäre

Das Erkaufen von Integration mittels Projekten, Förderungen etc. führt zu einer Desintegration, denn wir müssen feststellen: Je mehr Geld wir in die Integration stecken, desto weniger Erfolge zeitigt sie. Die staatliche Förderung der Migration in Schule, Beruf, Recht, Politik und Medien geht sodann einher mit einer behördlichen Diskriminierung der Schweizer. Die Empfehlungen der TAK-Beamten gehören damit dorthin, wo sie herkommen: ins Integrationspapier der SP. Statt Marshallplan für Migranten und Diskriminierung für Schweizer sollten wir integrationswillige Ausländer belohnen und die anderen ausweisen. Das Flüchtlingsabkommen sollte gekündigt werden, hier niederlassen darf sich nur, wer über genügende Finanzen verfügt. Und die Willkommenskultur kann und darf sich darauf beschränken, arbeitslosen Ausländern eine Schaufel in die Hand zu drücken.

Hermann Lei, Kantonsrat Frauenfeld, in SZ Nr. 23 vom 25.09.2009


Die Milliardenfrage

22. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Was kostet die Einwanderung? Uns würde brennend interessieren, wie viel die Schweiz für Ausländer und Eingebürgerte ausgibt. Oder anders formuliert: Was würde uns der Staat kosten (er kostet etwa 170 Mrd.), wenn nur die Ausländer hier wären, die keine staatlichen Transferzahlungen oder -leistungen erhalten. Read more


Staatsabteilung Presse

14. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Ginge es nach dem Markt, gäbe es in 10 Jahren keine relevanten Printmedien mehr. Das sehen die Verleger natürlich anders. Da ihnen jetzt schon klar ist, das sie es nicht aus eigener Kraft schaffen, rufen sie nach dem Staat. Die NZZ präsentiert die Forderungen von Peter Wanner, selbst Verleger der Mittelland-Zeitungen. Read more


Jenseits der Logik

6. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Ginge es mit der Logik zu, hätte so etwas wie die IV-Abstimmung erst gar nicht vor das Volk kommen dürfen. Es gibt absolut kein rationales Argument, der Zusatzfinanzierung der IV zuzustimmen. Zu den Fakten … Read more


Linke Street-View-Hysterie

3. September 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

In Deutschland und Österreich meckerten vor einem Jahr die Linken über Street-View. Natürlich muss nun eine ähnliche Aktion in der Schweiz folgen. Das Drehbuch ist schon geschrieben: zuerst echauffiert sich der Staatenschützer, die linken Medien bauschen es auf und dann kommt die SP/CVP und fordern strengere Gesetze. Geschützt werden sollen dabei vor allem Straftäter. Read more


Bevölkerungswachstum wegen Familiennachzug

27. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

2008 nahm die Bevölkerung der Schweiz erneut um 108′000 Personen zu. 15′000 davon sind auf den Geburtenüberschuss zurückzuführen. Hinweis: die Mehrheit in der Schweiz geborenen Kinder sind keine Schweizer (wahrscheinlich Touristen?).

Etwa 26′000 Personen kamen letztes Jahr aus Deutschland zu uns. Rechnet man alle “zivilisierte” Kulturen zusammen, waren etwa 45′000.

Somit sind in der Schweiz letztes Jahr also etwa 45′000 Kulturbereicherer  neu zu gewandert, überwiegend als anerkannte Asylanten und Familiennachzug. Beim Familiennachzug handelt sich überwiegend um Gebärmaschinen aus den moslemischen Kulturkreisen.

Im Mai lass man in der Zeitung, dass die Armut in der Schweiz ungebremst steige. Übersetzt auf Deutsch heisst das, dass im mehr Migranten Sozialhilfe beziehen.

Bringt man diese beiden Meldungen zusammen, hiesse das auf Mainstream-Deutsch:

Die Zuwanderung zum sekundären Arbeitsmarkt ist ungebremst.

Wohl bekomm’s.


Jugendgewalt = Migrantengewalt

26. August 2009 von  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Was das gemeine Volk schon längstens weiss, bestätigt jetzt eine Studie, die so nie an die Öffentlichkeit hätten kommen sollen. Jugendgewalt = Migrantengewalt. Punkt.

Die Medien bemühen sich um Schandensbegrenzung und relativieren die Studien schon bevor sie sie überhaupt gelesen haben. Wir stellen Ihnen hier  die wichtigsten Ergebnisse zusammen … Read more


MwSt-Rallye in die EU

23. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Die Abstimmung Ende September saniert zwar die IV nicht, bringt uns aber einen Schritt weiter Richtung EU. Ein vorgezeichneter Weg. Read more


Die Schweizer Animal Farm

21. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

“Die Attraktivität der Schweiz soll ihre Rechtssicherheit sein und nicht das Bankgeheimnis.”, meinte unlängst eine linke Tageszeitung. Die Rechtssicherheit in der Schweiz heisst Narrenfreiheit für Linke, Beamte und Migranten. Für alle anderen ist Gerechtigkeit ein Luxusgut geworden.

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Migranten-Streit mit Machete und Hammer

3. August 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Schönenwerd/SO. Nach einer Auseinandersetzung zwischen vorerst zwei Ausländern sind am Sonntagmorgen beim «Entennest» in Schönenwerd zwei junge Ausländer durch angeblich drei Albaner massiv bedroht worden. Eines der Opfer wurde zudem genötigt in ein Fahrzeug zu steigen, worauf es in eine Aargauer Gemeinde verschleppt wurde. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Wegen einer Belanglosigkeit fühlte sich am Sonntag gegen 3 Uhr beim «Entennest» in Schönenwerd ein unbekannter Albaner offenbar durch einen anderen Ausländer  provoziert, welcher in Begleitung seines Bruders war. Nach ersten verbalen Übergriffen artete das Ganze in Handgreiflichkeiten aus. Mehrere umstehende Personen versuchten den Streit zu schlichten. Kurz darauf verschwand der Unbekannte – kam jedoch kurz darauf mit zwei Kollegen welche mit Hammer, Machete und Eisenstange «bewaffnet» waren zurück. Da zwischenzeitlich einer der Brüder geflüchtet war, wandten sich die Unbekannten an dessen Cousin, bedrohten auch diesen und schlugen ihm schliesslich mit dem Hammer einen Finger blutig. Danach wurde der zurückgebliebene Bruder genötigt, in den weissen «BMW» der Täter zu steigen und mit diesen an seinen Wohnort im Kanton Aargau zu fahren. Kurz vor dem Ziel liessen sie ihn unter weiteren Drohungen aussteigen, worauf er zum Bahnhof Aarau rannte und von dort die Polizei alarmierte.


Frau von Migranten beraubt

21. Juli 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Basel. Am heutigen Dienstag kurz nach 2.30 Uhr, fuhr eine 40 Jahre alte Frau mit ihrem Elektrofahrrad über die Markthallenbrücke, als sie bemerkte, dass ihr zwei unbekannte Männer nachrannten. Als die Frau zurückschaute, fiel sie mit dem Fahrrad zu Boden, wobei im selben Moment einer der Täter die Handtasche raubte und mit dem Diebesgut davon rennen wollte. Die Überfallene rief den Tätern nach, dass man ihr die Tasche zurückgeben möge, wobei sie den Räubern das Bargeld in der Tasche anbot. Daraufhin kehrten die beiden zurück und die 40-jährige übergab einem der Täter einen Bargeldbetrag von etwas mehr als 200 Franken, während der zweite Täter das Opfer mit einem Messer bedrohte. Anschliessend flüchteten die beiden Räuber in Richtung Elisabethenanlage, wo sie aus den Augen verloren wurden. Trotz einer Fahndung konnten die beiden Täter bis zur Stunde nicht gefasst werden. Beide Täter sind zwischen 20-25 Jahre alt, 175-180 cm gross und sprachen Schweizerdeutsch mit ausländischem Akzent.

 


Rassismus ist angeboren

19. Juli 2009 von McCarthy  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

Das Antirassismusgesetz, die teuren Kampagnien (und – studien) werden rassistische Empfindungen in der Bevölkerung nicht beseitigen. Im Gegenteil, Studien belegen, dass Rassismus angeboren ist. Und das ist gut so. Read more


Homosexualität ist therapierbar

13. Juli 2009 von McCarthy  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Zum schwulen Livestyle gehört mittlerweile, dass Schwulenorganisationen in den Schulen für ihre Anliegen missionieren. Sie können dort  ihre sexuelle Neigung als eine Option unter anderen darstellen und damit junge Menschen anregen, es ihnen gleichzutun. Die Schule dient einmal mehr der Indoktrination der Jugend und macht vor Perversion nicht halt. Read more


Deutsches Sommertheater

12. Juli 2009 von Redaktion  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Unser nördlicher Nachbar sorgt im Ausland zunehmend für traurige Heiterkeit. Ein Politposse folgt der nächsten. Das Lustige daran: die Deutschen merken selbst nicht mehr, dass sie sich zum Affen machen. Read more


Presseschau am Sonntag

5. Juli 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Linksextreme Ausschreitungen

In Zürich ist es am Samstagabend während einer unbewilligten Kundgebung linksautonomer Aktivisten zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Man stelle sich mal vor, das wären Rechte gewesen. Dann wäre auf allen Titelseiten “bürgerkriegsähnliche Zustände”. Aber auch so bringt der Tagi nur die halbe Wahrheit, Die Linksextremen haben 3 Autos angezündet.

130 Millionen für die Integration

EINWANDERER:
KÜNFTIG BEGRÜSST

Bund, Kantone und Gemeinden starten eine Integrations-Offensive. Sie wollen in der Schweiz eine «Willkommenskultur» etablieren. Kosten: 130 Millionen Franken – pro Jahr.

Was soll man da noch sagen.

Der Alkohol war schuld

Natürlich sind die drei Schläger vollkommen schuldunfähig. Auch wenn sie sich nach der Tat noch umzogen und sich einen Film reinzogen. Ach, und auch das Kiffen hat nichts zur Sache, schliesslich will man es ja legalisieren.

Kriminelle immer Migranten

Diese «jugendlichen Intensiv- und Mehrfachtäter» hätten «praktisch immer einen Migrationshintergrund», stammten «meist aus bildungsfernen Schichten», seien «meist zu wenig integriert» und besässen «wenig Perspektiven auf dem Berufsmarkt». Der Bericht stützt sich auf Angaben aller Polizeikorps der Schweiz und ist am Donnerstag veröffentlicht worden.

Schau an, haben nicht die Linken immer behauptet, das sei Greulpropaganda der Rechten? Aber die Linken machen es wie immer: Lügen bis nichts mehr geht.

Juso dick im Fernsehen

Wenn die Linken einen noch so abgefackte Initiative auch nur lancieren, kommt sofort das Fernsehen daher und macht einen grossen Bericht darüber. Natürlich darf die kiffende Nachwuchshoffnung wieder mal sein Statement in aller Länge zum besten geben.

Linke Versager

Die Linken machen gerne auf krank. Wenigstens so bekommen sie etwas Mitgefühl mit. Durch Leistungen zeichnen sie sich nur dann aus, wenn der Staat zahlt.


Niederlande: packen Muslime die Koffer?

30. Juni 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Die mega-liberalen Niederländer sehen ihre Toleranzwerte gegenüber den Mitbürgern aus dem muslimischen Kulturkreis massiv überschritten. Mit dem Triumph von Geert Wilders und seiner PVV an den Europawahlen setzten die Wähler ein klares Zeichen. Der Unmut der einheimischen Bevölkerung gegenüber den muslimischen Migranten wächst. Wilder will die Zuwanderer am liebsten sofort weghaben. Umfragen zu Folge denken 36% konkret daran, die Koffer zu packen, um einem Rauswurf vorzukommen. 51% befassen sich ebenfalls mit einer Rückkehr in ihren angestammten Kulturkreis.

Quelle:

http://www.telegraaf.nl/binnenland/4276338/__Moslim_wil_emigreren_om_Wilders__.html


Wenn es nur den Migranten gut geht

30. Mai 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Der Bund versucht unseren Migranten jeden Wunsch von den Lippen abzulesen und lässt sich das Millionen kosten. Wer den Auftrag bekommt? Der Longcamp natürlich.


Gutmenschjob Integrationsbeauftragte

15. Februar 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Ein paar Gedanken zum Lebenslauf von Ayça Polat, Integrationsbeauftragte Oldenburg

13.02.2009

Polat

Ayça Polat (Foto) ist wohlintegrierte Integrationsbeauftragte in Oldenburg:

Geboren bin ich 1972 in Istanbul. Durch Familienzusammenführung kam ich 1979 nach Hamburg. 1992 zog ich nach Oldenburg und begann Interkulturelle Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu studieren. Ein Jahr später folgte mein Zweitstudium “Sozialwissenschaften”. Nach Abschluss meines Studiums war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Zwischen Integration und Ausgrenzung – Lebensverhältnisse türkischer Migranten der zweiten Generation.“ an der Universität Oldenburg beschäftigt und schloss das Forschungsprojekt mit der Promotion im Februar 2005 ab. Im Anschluss an eine einsemestrige Lehrtätigkeit an der Universität Oldenburg, war ich ein halbes Jahr Fellow an der Universität Toronto. Nach meinem Aufenthalt in Toronto war ich erneut als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft am Institut für Sozialwissenschaften an der Universität Oldenburg tätig. Meine Lehrgebiete waren Migrations-, Bildungs-, Stadt-, und Jugendsoziologie. Parallel zu meiner Lehrtätigkeit an der Universität Oldenburg habe ich 2007 an der Entwicklung eines Integrationskonzeptes für die Stadt Mülheim an der Ruhr mitgewirkt.

 

1. Trotz Studium macht Frau Polat in einem kurzen Text mehrere Zeichensetzungsfehler. Immerhin ihr Lebenslauf.

2. Die BRD ist voller Berufe, die man eigentlich nicht braucht und die es ohne Moslem-Einwanderer nicht gäbe. Alles politkorrekte “Software” in dieser Vita, nichts Handfestes. Polen, Italiener und andere Einwanderer wurden jahrzehntelang integriert, ohne Bettflaschenbeauftragte, integrative Händchenhalter und Ins-BettbringerInnen. Wir bräuchten keine interkulturelle Pädagogik und keine Forschungsprojekte und Integrationskonzepte über türkische Migranten der zweiten Generation. Wozu “Migrations-, Bildungs-, Stadt- und Jugendsoziologie”?

3. Warum studierte sie nicht Chemie oder Biologie? Diese Migranten-Studien liest doch kein Schwanz. Die kann man doch nicht verkaufen! Wen interessiert sowas? Hätte die Dame ein gentechnisches Produkt erfunden und ein Patent drauf, könnte die BRD davon profitieren. Diese Frau dagegen kostete dem Steuerzahler seit dem ersten Tag ihrer Einwanderung nur Geld, und was sie jetzt tut und vorschlägt, kostet auch nur Geld, und Nutzen und Erfolg sind null!

4. Polat ist nicht allein. Auffallend viele Integrationsbeauftragte sind Frauen. Gehört natürlich zur femininen Machtergreifung, ist aber wohl doch trotz Genderingenieurswesen so gedacht, daß weibliches Mitleid die Integration beflügeln möge!

5. Polat ist auch nicht der/die alleinige AusländerIn im Job des Integrationsbeauftragten: Honey Deihimi (Niedersachsen), Dilek Gülay (Bad Dürkheim), Ali Hamdan (Diez), Muci Özkök (Rennerod), Berat Acar (Haßloch), Sureeporn Schwarz (Daun), Rocio Choez de Weber (Bad Kreuznach), Eredesvinda Lopez-Herreros (Neustadt/Weinstrasse) und so weiter. So können Sie in ganz Deutschland fündig werden.

Was macht aber nun eine solch wohlintegrierte Integrationsbeauftragte im Zweifelsfall? Es muß ja nicht gleich so zugehen wie bei der integrationspolitischen Sprecherin der Grünen in FFM, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, welche den Deutschen empfahl, aus Frankfurt zu verschwinden, wenn die vielen Ausländer sie dort stören. Trotzdem wird auch eine seriöse Einwanderin im Zweifel immer auf Seiten der Einwanderer gegen den deutschen Steuerzahler stehen! 


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