Schwarzer Montag für die Linken
Letzten Montag kaufte Tito Tettamanti die „Basler Zeitung“. Ein Raunen ging durch die linke Medienlandschaft. In den „grünen“ Basler Amtsstuben wurde den Gutmenschen plötzlich klar, was mit dem Verkauf an Tettamanti in Bälde passieren wird: Die BaZ wird weg vom linken Schmusekurs zu einer provozierenden kritischen Tageszeitung werden. Read more
Amtlich verordnete Staatspropaganda
Heute hat der Bundesrat entschieden, dass alle Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz Radio- und Fernsehgebühren entrichten müssen. Ob sie einen TV haben oder nicht. Die SRG mit ihrem überladenen Sendekettenangebot wird also noch gestärkt und die TV-Macher dürfen weiterhin linke Propaganda verbreiten auf Kosten ALLER! Read more
René Kuhn – “Zurück zur Frau”
Dieses Buch ist ein absoluter Kracher, ein Tabubruch, wie man ihn amüsanter nicht lesen kann. Der Autor Rene Kuhn rechnet brutal, polemisch und witzig mit den Schweizer Frauen ab. Ein Unhold? Nein, er spricht aus, was der Schweizer nicht einmal zu denken vermag – oder nicht einmal mehr denken darf, aber trotzdem denkt … Read more
Wenn du in Europa bist, pass auf was du sagst !
Wenn alles klappt wie geplant, werden die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bald eine gemeinsame Rechtsvorschrift haben für Hassverbrechen verabschieden, die die Ablehnung islamischer Praktiken oder eines homosexuellen Lebensstils kriminalisieren wird. Die christlichen Kirchen versuchen zwar, diesen Plan des europäischen politischen Establishments zu stoppen, aber es ist unklar, ob sie erfolgreich sein werden. Die Medien schweigen zu diesem Thema.

Am 2. April hat das Europäische Parlament die “Richtlinie zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Personen unabhängig von Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung”, mit 363 zu 226 Stimmen angenommen. Die Richtlinie gilt dem sozialen Schutz und der medizinischen Versorgung, sozialen Vergünstigungen, Bildung sowie dem Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, einschließlich des Wohnraums. US-Bürger und Unternehmen, die Geschäfte in Europa betreiben sind auch verpflichtet, sich daran zu halten.
Ursprünglich war die Gleichbehandlungsrichtlinie gedacht für Menschen mit Behinderungen, die durch das Verbot der Diskriminierung, beim Zugang zu “Waren und Dienstleistungen, einschließlich Wohnraum,” nicht benachteiligt werden durften, europäische Politaktivisten und Regierungen haben den Anwendungsbereich der Richtlinie erweitert, um eine Diskriminierung aufgrund von Religion, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung mit einzuschließen.
Nach dieser Richtlinie wird Bedrohung – als ein Verhalten definiert, „mit dem Zweck oder der Auswirkung, die Würde der betreffenden Person zu verletzen in einem von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichneten Umfeld” – und gilt als eine Form der Diskriminierung.
Bedrohungen, wie sie vage in der Richtlinie definiert werden, erlauben einem Individuum, jemanden der Diskriminierung zu beschuldigen, der lediglich etwas zum Ausdruck bringt, was der einzelne angeblich wahrnimmt, als die Schaffung eines “beleidigenden Umfelds“. Diese Definition ist so weit gefasst, dass jeder, der sich eingeschüchtert oder beleidigt fühlt, leicht rechtliche Schritte gegen diejenigen einbringen kann, die er als verantwortlich ansieht. Darüber hinaus, verlagert die Richtlinie die Beweislast auf den Angeklagten, der das Gegenteil nachweisen muss, nämlich dass er oder sie keine feindselige Umgebung geschaffen hat, die den Beschwerdeführer verletzt oder eingeschüchtert haben könnte. Wenn der Angeklagte dies nicht schafft, kann er oder sie zur Zahlung einer Entschädigung in unbegrenzte Höhe wegen “Bedrohung“ verurteilt werden.
Die europäische Presse hat sich zu dem Thema bisher ausgeschwiegen, aber die christlichen Gemeinden sind sehr besorgt. Im August vergangenen Jahres, veröffentlichte Monsignore Andrew Summersgill eine Erklärung im Namen der katholischen Bischöfe von England, Wales und Schottland, die die Richtlinie ablehnten, weil sie Menschen und Organisationen nötigen würde, gegen ihre Überzeugungen zu handeln. “Homosexuelle Gruppen, die sich für die gleichgeschlechtliche Ehe einsetzen, könnten erklären, dass sie sich durch die Vorlage der moralischen Lehre der katholischen Kirche über die Ehe verletzt sehen würden, ein Atheist kann sich von religiösen Bildern in einer Galerie angegriffen fühlen oder ein Muslim kann sich beleidigt fühlen von jedem Bild, das die menschliche Gestalt darstellt, “sagte Monsignore Summersgill .
Die Richtlinie wird derzeit von Schweden, das die Präsidentschaft des Europäischen Rates in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 hatte, abgeändert, im Hinblick auf die endgültige Abstimmung, die vom Rat im nächsten Monat getroffen werden wird.. Politaktivisten versuchen, die Begriffe Diskriminierung und Belästigung in der Richtlinie auszuweiten, um auch etwaige Annahmen abzudecken. Länder, in denen die katholische Kirche noch immer einen großen Einfluss hat, wie z. B. Malta und Polen haben jedoch Einwände gegen diesen Versuch. Da die Richtlinie eine einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten haben muss, ist es noch nicht sicher, wie weit reichend ihre endgültige Fassung sein wird.
Dennoch ist das fast völlige Schweigen der europäischen Medien und der öffentlichen Meinung auf diese wichtigen Fragen, die auf dem Spiel stehen, Besorgnis erregend. Europa riskiert den Verlust wichtiger Grundfreiheiten, wie die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung, scheint aber nicht bereit zu sein, dafür zu kämpfen und diese Freiheiten zu erhalten. Vielleicht ist das mangelnde Interesse der Einwohner von Europa an der Gesetzgebung auf supranationaler Ebene ein abgekartetes Spiel, was das mangelnde Interesse in dieser Angelegenheit erklären würde.
Das gleiche Phänomen, nämlich ein Mangel an Interesse seitens der europäischen und der amerikanischen Öffentlichkeit, zeigt sich im Hinblick auf die halblegalen Initiativen, die auf der Ebene der Vereinten Nationen beschlossen werden. Am 2. Oktober hat der UN-Menschenrechtsrat einer Entschließung zur freien Meinungsäußerung zugestimmt, die von den USA und Ägypten unterstützt wurde und die ” die Förderung negativer rassistischer und religiöser Vorurteile“ kritisiert. Amerikanische Diplomaten sagten, dass die Entscheidung diese Entschließung zu unterstützen, ein Teil der Bemühungen Amerikas war, um “die muslimischen Länder” zu erreichen. Die Resolution wurde einstimmig verabschiedet, mit der Unterstützung aller westlichen Länder. Obwohl die Resolution keine unmittelbare rechtliche Wirkung hat, bietet es den muslimischen Extremisten moralische Munition, wenn sie das nächste Mal das Gefühl haben, dass die zentralen Lehren des Islam respektlos behandelt werden, indem sie etwas schaffen, was sie als ein durch “Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld“ ansehen.
Paul Belien ist ein außerordentlicher Mitarbeiter des Hudson Institute. Dieser Artikel wurde zuerst auf der Hudson NY Website veröffentlicht.
Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com
Originaltext: http://www.brusselsjournal.com/node/4136
http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=21769
Anmerkung:
Die EU entwickelt sich immer mehr zur Diktatur und nähert sich in der Zensurmentalität immer mehr China an.
Die Definition dieser Richtlinie über diskriminierende Belästigung ist so breit, dass jeder Einwand gegen Muslime oder homosexuelle Praktiken als rechtswidrig gelten wird.
Schliessen sich Homosexualität und Islam nicht aus ?
Die Unterwerfung der Mehrheit unter eine Minderheit scheint der Weg zum Ziel der Euro-Dikatatur zu sein.
Die Medien schweigen zu diesem Thema.
Das Schweigen der Lämmer auf dem Weg zur Schlachtbank.
Europarat und die Medien
Aus dem Bericht des Europarates.
Racism in the media should be addressed together with racism in political discourse, as described above. In view of the increase in racist and xenophobicbremarks and images produced by the members of a political party in government, the media, which are naturally required to relay and comment on politicians’ positions, have a special responsibility and should make every effort to avoid and combat all forms of racist and xenophobic language. According to the abovementioned study on the media coverage of the 2007 federal elections, the Swiss media made efforts to criticise and distance themselves from intolerant political views. However, they themselves are apparently not free from the danger of putting across racist stereotypes and prejudice. Newspapers, particularly weekly ones (Weltwoche, die Red.), sometimes resort to sensationalism, publishing articles conducive to the spread of racist stereotypes and prejudice. The then Federal Commission for Foreigners (now the Federal Commission for Migration Issues) has also pointed to the over-representation of negative news items on immigrants in the media.
99. According to several sources,29 a widespread and recurring problem in the Swiss media is the practice of mentioning the origin of a person suspected or convicted of a criminal offence even when this information is irrelevant. With a concern for transparency, the police admittedly give the media “objective” information on suspects, including their age and nationality, which the media pass on without always questioning its relevance. In some cases, however, this approach seems much harder to justify. ECRI is particularly concerned at reports that not only is a person’s nationality disclosed but also, in some cases, their region of origin, such as the “Balkans”, “the former Yugoslavia” or Africa, and their skin colour or, if they are a Swiss citizen, their foreign origin. A new category also seems to have appeared in media articles: that of “new Swiss citizens” or “naturalised Swiss citizens”. The sole purpose of this category seems to be to underscore the fact that presumed offenders are not “native Swiss citizens”, which fuels stereotypes and prejudice about the link between crime and ethnic origin.
So viel zur Meinungsfreiheit! Die Wahrheit soll verschwiegen werden, weil sie nicht “relevant” ist.
BRD: Für Meinungsfreiheit auswandern?
PIRMASENS. Der Republikaner-Politiker Andreas Burkhardt ist vom Landgericht im pfälzischen Zweibrücken wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Das Gericht bestätigte damit ein Urteil des Amtsgerichts von Pirmasens. Burkhardt, der Fraktionsvorsitzende seiner Partei im Stadtrat von Pirmasens ist, hatte vor zwei Jahren in einer Anfrage einem „Zigeunerpaar“ aus dem Kosovo „parasitäres und kriminelles Verhalten“ vorgeworfen, da diese „Sippschaft“ vom deutschen Steuerzahler versorgt werden müsse. Diese Formulierungen wertete das Gericht als volksverhetzend und legte eine Geldstrafe über 3.600 Euro fest. „Der Angeklagte hat pauschal Personen, die er nicht kennt, mit Parasiten gleichgestellt, als minderwertig bezeichnet und damit das gesellschaftliche Klima vergiftet“, begründete der Vorsitzende Richter Otto Pfleger das Urteil. Meinungsfreiheit besäße ihre Grenzen. „Wenn ihnen das nicht paßt, müssen Sie das Land verlassen“, zitiert ihn die Rheinpfalz. Burkhardts Rechtsbeistand Björn Clemens kündigte an, gegen das Urteil Revision einzulegen. Es gehöre zu den Aufgaben eines Fraktionsvorsitzenden das „parasitäre Verhalten von Volksgruppen“ aufzuzeigen und den Steuerzahler vor unnötigen Ausgaben zu schützen.
Quelle: www.jungefreiheit.de
Der Meinungsfreiheit eine Gasse
Die ersten 50 linken Journalisten wären geschafft: hier zum Artikel. Übrigens: Winkelried hätte genug Arbeit.
Warum die Schweiz sitzen blieb
21. April 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Die Presse werweist über das Verhalten der Schweiz gegenüber dem Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad. Die Schweiz rechtfertigt sich mit Dialogbereitschaft, mit ihre Gastgeberrolle, ja sogar die längst im EDA vergessene Neutralität ist plötzlich wieder “in”. Hinter den Kulisssen wird sogar gemunkelt, dass die Schweiz sich bei den Arabern allg. einschleimen will, um vor Attentaten sicher zu sein oder um Investitionskapital aus diesen Ländern anzuziehen. Spekulation über Spekulation … Read more
Die Clownsarmee
Der NATO-Gipfel ist vorüber, der G20-Gipfel auch und ein paar friedliche Globalisierungsgegner gaben eine Kostprobe dessen, was sie unter einer ”anderen Welt”, die ”möglich” ist, verstehen. Sie zogen plündernd umher, legten Feuer und versuchten so gut es ging, alles um sich herum zu zerstören. Es ist ein wenig irritierend, wenn man über ein Militärbündnis sagen muss, dass es zivilisierter auftritt als seine kriegsgegnerischen Kritiker. Besonders interessant auf solchen Demonstrationen von Attac und Co. sind die Clowns (hier in Heiligendamm07) . Die rennen da herum, stauben die Polizisten ab und überschütten sie mit Flüssigkeiten. Das soll nicht nur die Stimmung heben, sondern hat sogar eine ziemlich mutige Botschaft. Es geht nämlich um das Lächerlichmachen militärischen Auftretens. Nun ist es nicht gerade schwer, Leute zum Lachen zu bringen, wenn andere Leute sich stocksteif in Uniform bewegen und seltsame Übungen am Gewehr verrichten. Der Mehrwert ist also gering, außer dass man mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass sich unter der Schminke ein aggressiv-humorfreier Andersweltler versteckt. Aber egal, jeder darf sich gerne verkleiden und für was auch immer demonstrieren. Was aber an den mutigen Clowns ein wenig enttäuschend ist, ist ihre Feigheit.
Sie gefallen sie sich darin, angebliche Grenzen zu überschreiten und Autoritäten herauszufordern. Dabei dürfte es heute wesentlich gefährlicher sein, einer Oma die Handtasche zu klauen, als während einer Demonstration vor einem Polizisten herumzuhampeln. Seltsamerweise kommen diese mutigen Kämpfer für was auch immer (wissen sie selber nicht genau) auch nur zu ganz bestimmten Veranstaltungen. Sie demonstrieren gegen George Bush, sie demonstrieren gegen die NATO, gegen Castor-Transporte, Flughafenerweiterungen und Sicherheitskonferenzen. Sie demonstrieren in den USA und der EU, in Israel und vielleicht auch in Australien. Also in den sicheren Häfen der Meinungsfreiheit. In Ländern, die sich auf wenig so viel einbilden, wie auf ihre Toleranz und Offenheit. Ist das mutig?
Warum sieht man die Clownsarmee nicht in China, Ägypten, Saudi-Arabien oder Nord-Korea Blumen in Gewehre stecken und Polizisten mit Wasserpistolen beschießen? Es wäre in der Tat eine mutige Aktion gewesen, den Start der Kim Il-sung- Gedächtnisrakete durch den Einsatz von Konfetti zu verhindern. Aber das hätte unter Umständen richtig weh tun können und die Zeitungen hätten auch keine schönen Fotos von einem gemacht. Nein, nein, da lässt man die Diktatoren lieber in Ruhe und beschäftigt sich mit den Staaten, in denen kunterbunte Kostüme nicht nur erlaubt sind, sondern sogar zum politischen Protest verklärt werden. Es gibt weltweit sehr viele No-go-Areas für die Clownsarmee. Eigentlich merkwürdig, dass die politischen Clowns sich nicht gegen die Staaten wenden, die ihnen das Demonstrieren verbieten, sondern gegen die, die ihnen dieses Recht garantieren. Mit dem Weltbild eines autoritären Führers können sie offenbar mehr anfangen als mit einer offenen Gesellschaft. Die Clownsarmee ist wie ein verklemmter Teenager-Rebell, der sich nichts verbieten lassen will, aber stumm bleibt, wenn der Lehrer ihn ungerecht benotet oder die Kassiererin ihm zu wenig Wechselgeld heraus gibt. Nur zu Hause, geschützt vor der feindlichen Umwelt, traut er sich, der Mutter nicht beim Abwasch zu helfen. „Kein Bock!“, sagt er dann trotzig und wird dabei bestimmt eine rote Nase aufhaben und Schminke im Gesicht.
http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/122048/politischer+protest+fuer+feiglinge+heute+clownsarmee
Das Netzwerk selbsternannter Antirassisten
25. September 2008 von Herakleitos
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Gestützt auf die internationale Konvention gegen Rassismus hat sich in der Schweiz eine Gruppe von selbst ernannten Antirassisten gebildet. Sie schieben sich gegenseitig lukrative Jobs und Aufträge zu. Bezahlt werden sie meistens aus öffentlichen Geldern.
Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (RDK) vom 21. Dezember 1965 wurde am 9. März 1993 von der Vereinigten Bundesversammlung genehmigt. Eine Volksabstimmung dazu fand nie statt. Das Abkommen trat für die Schweiz am 29. Dezember 1994 in Kraft. Read more
Indigener Rassismus
Schon mal gehört? Wahrscheinlich nicht, weil er nicht existieren soll. Dann erklären wir es an einigen Beispielen:
- Rauchen
Der Kanton hat ein Rauchverbot verfügt. Wo werden die Beamten Kontrollen durchführen? Beim Schweizer Gastwirt oder in der türkischen Spelunke? Im zweiten Fall droht ihnen massiv Ärger … - Personenfreizügigkeit
Viele Putzunternehmen beschäftigen illegal Migranten aus dem Balkan. Oft sind es Verwandte, die hier als Gegenleistung für ihren Aufenthalt beim Onkel mithelfen. Wo geht der zuständige Beamte kontrollieren? Beim Schweizer KMU oder bei der albanischen “1-Mann-Putzkolonne”? Read more
Radio Lora wird 25 …
Könnten Sie sich vorstellen, das ein paar Rechtsradikale mitten in Zürich einen Lokalsender betreiben, auf dem philosophische Debatten über Hitlers “Mein Kampf” ausgetragen werden? Könnten sie sich vorstellen, dass ein Radiosender mitten in Zürich die Taten der SS verherrlicht und die Konzentrationslager der Nazis als völkerrechtliche vorgeschriebene Einquartierung rechtfertigen?
Nein? So einen Sender würde man zu Recht innert Stunden schliessen. Allerdings nicht, wenn der Sender links ist. Dann ist er Teil der “kulturellen Vielfalt” (offizielle Lesart bei den Mainstreammedien). Und eine Talentschmiede sei es obendrein auch noch.
So einen Sender aber leisten sich die Linken. Ungehindert kann dort über den Marxismus debattiert werden und wer auch die Beiträge in den anderen Sprachen versteht, kann sich dort informieren lassen, wie notwendig doch der Bürgerkrieg (inkl. das Töten von Unschuldigen) ist. Schuld sind letztlich immer die Hegemonialmacht Amerika und ihr lokaler Statthalter (Rechtsradikale würde wohl vom Weltjudentum sprechen).
Besonders ins Zeugs legt sich der Sender für die FARC und andere Terrororganisationen in Südamerika. In Kolumbien sterben täglich (!) 100 Menschen wegen des Bürgerkrieges – und wer dort lediglich erschossen wird, kann schon fast von Glück reden, denn die FARC ist besonders dafür bekannt, ihre Gefangenen möglichst langsam ins Jenseits zu entlassen. (Zum Vergleich: gemäss Amnesty hat Pinochet zwischen 1700 und 2200 Menschen auf dem Gewissen).
Von all dem weiss natürlich kein Journalist etwas (fast alles Provinz-Multikultis) und schon erst recht nicht ist je einem Staatsanwalt etwas aufgefallen. Genau aber diese Staatsanwälte verfolgen Schweizer ohne mit den Wimpern zu zucken, wenn sie auch nur den kleinsten dummen Spruch über Ausländer machen.
Wir gratulieren zum Geburtstag …
Andere Wege der Opposition
29. Juni 2008 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Der Nationalrat und der Bundesrat hebeln zunehmen die Demokratie in unserem Land aus. Sie befinden sich dabei in einem Art Guerillakrieg gegen die Demokratie unseres Landes. So wurden die Abschaffung der Grenzen lediglich als Referendum vor das Volk gebracht, um das Ständemehr auszuhebeln. Bei der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit wurde die Einheit der Materie grundlos verletzt.
Die Zerstörung unserer Demokratie und damit unseres Wohlstandes sind erklärtes Programm der Internationalisten aller Parteien. Und niemand, auch nicht die SVP, kann zur Zeit ernsthaft dagegen antreten. Man muss sich also die Frage stellen, wie man dennoch diesen Prozess zumindest so lange verzögern kann, bis der Entsatz eintrifft, d.h. bis die Rahmenbedingungen sich so ändern, dass der Internationalismus keine Option mehr darstellt.
Lernen kann man da von den Linken. In den 70iger Jahren waren sie ebenfalls in der Minderheit und hatte die Medien gegen sich. Insofern ist die Situation vergleichbar. In Deutschland und Italien gab es zwei Phänome: der Terrorismus und die gewaltfreien Aktionen. Übertragen wir diese Überlegungen auf die Schweiz von heute …
Die Schweiz gewaltsam lahmlegen ist ein Kinderspiel
Die Schweiz lebt von ihrem Image als “save haven” für Kapital und deren Besitzer. Wir haben eine blühende Tourismusindustrie und wickeln zudem einen bedeutenden Teil des Alpentransit ab, der durch wenige Nadelöhre geschleust werden muss.
Entsprechend einfach wäre es, diesen Transitverkehr lahmzulegen. Die Sprengung eines Lastwagens in Gotthardtunnel im Winter oder die Zerstörung der Gleise würden den Nord-Süd-Verkehr schnell zum Erliegen bringen. Zumindest müsste man die Schweiz umfahren, was in ganz Europa zur Verteuerung der Waren führen würde.
Würden dann noch ein paar deutsche oder amerikanische Touristen werbewirksam entführt, wäre der Schaden für die Tourismusindustrie und damit vor allem für die Bergregionen schlichtweg katastrophal. Wenn dann noch der eine oder andere Steuerflüchtling mit einem Schild um den Hals seiner Lösegeldforderung Nachdruck verleiht, wird sich kein Deutscher mehr mit seinem Schwarzgeld in die Schweiz verrirren.
Der Staat müsste sämtliche Ressourcen darauf konzentrieren, sich selbst zu schützen. Das Schienennetz und sämtliche Touristen kann er aber unmöglich überwachen. Bald schon würde das Geld statt in Migrationsämter in den Aufbau neuer sicherer Polizeistationen fliessen müssen. Der abnehmende Wohlstand hätte zudem Steuererhöhungen zur Folge, was die Unzufriedenheit der Bevölkerung noch weiter erhöht.
Etwa 30, zu allem entschlossenen Personen, würden ausreichen, um den schweizerischen Staat vollkommen zu destabilisieren. Uns überrascht, dass die Politik ein solche Szenario nie in Betracht gezogen hat. Kann man sich den nicht erinnern, was die RAF damals in Deutschland angerichtet hat?
Gewalt ist nie eine Option
Doch es stellt sich die Frage, ob Gewalt eine Option ist? Wenn man den Umgang der Institutionen mit den linken Gewalttätern und Migranten betrachtet, scheint es für einen Terroristen schlimmstenfalls ein Weg in eine bessere Welt zu sein. Doch andererseits sind die Institutionen der Schweiz demokratisch legitimiert, so dass diese Gewaltoption nicht gerechtfertigt ist. Doch welche Mittel gibt es, mit gewaltfreien Aktionen (nonviolent actions) für die politischen Ziele zu kämpfen?
Aus der Erfahrung der UNIA wissen wir, dass die stundenlange Sperrung einer Autobahn lediglich ein paar Bussen zur Folge hat. Farbbeutel gegen Häuser von prominenten Steuerflüchtlingen werfen, hätte kaum ernsthafte Konsequenzen. Die Untersuchungsrichter würden die Verfahren möglichst schnell einstellen – stellt man einmal auf die Erfahrungen ab, die die Autonomen mit ihren Attacken gemacht haben. Regelmässige Sit-ins in Innenstädten würden besonders die Händler nicht sehr freuen und Störungen der Ski-Abfahrten während der Live-Übertragungen wären auch nicht nach dem Geschmack der Organisatoren.
Brigitte Bardot verurteilt
4. Juni 2008 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Brigitte Bardot ist (wieder einmal) wegen Verstosses gegen das Antirassismusgesetz verurteilt worden. Sie muss 15’000 Euro bezahlen. Sie hatte in einem Brief an den (damaligen) Innenminister Sarkozy die Moslems kritisiert,
“Ich bin es leid, von dieser ganzen Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns ihre Gebräuche aufzwingt.”
Einmal mehr zeigt es den Zweck dieses Gesetzes. Es ist lediglich dazu da, Kritik an der Einwanderungspolitik der Linken zu verhindern. In Holland beispielsweise wurde ein Karikaturist verhaftet, weil er Anti-Islam Karikaturen zeichnete. Auch in der Schweiz sind solche Fälle und Urteile bekannt.
Helden der Meinungsfreiheit
Brigitte Bardot ist der Archetypus des neuen Helden für die Meinungsfreiheit. Dies Menschen setzen sich für den Erhalt der Grundsätze der Aufklärung ein, die die Linken beerdigen wollen*). Lasst uns diese Personen unterstützen!
*) Wie sagen die Linken immer so schön: “… wir sind für die Meinungsfreiheit, aber …”
Gregorius Nekschot verhaftet
17. Mai 2008 von David Frankfurter
Kategorien: KARIKATUREN, NEWS, TITEL
In Holland wurde der Karikaturist Gregorius Nekschot (Pseudonym) wegen Verdachts auf rassistische und religiöse Beleidigung verhaftet. Er attackierte in seinen Karikaturen Muslime und Linke.
Damit ist die Verhaftung sicher. Die Kritik an den Muslimen dient den Linken als Vorwand, den Künstler einzuschüchtern und zu verhaften. Dabei sind etwa 10 Polizisten überfallartig in seine Wohnung eingedrungen und haben ihn verhaftet und Handys, Computer, usw. “sichergestellt”.
Per se ist dieser Vorfall für die Geschichte des Abendlandes unbedeutend, doch in ihm liegt eine ausserordentliche Tragik. Die Menschen in Europa getrauen sich kaum offen den Islam zu kritisieren, da sie es sofort mit der Justiz (Rassismusgesetz) zu tun bekommen. Kritik am Islam ist ebenso Kritik an der linken Einwanderungspolitik. Und die Linken – welche den Justizapparat kolonialisiert haben – werden keine Minute zögern, auf diesem Wege ihre politischen Gegner aus dem Weg zu schaffen.
Eine neue Dimension der Repression
Eine Gattung konnte sich selbst in den letzten Jahrhundert diesen Repressalien entziehen: die Karikaturisten (ebenfalls die Kabarettisten). Selbst in Diktaturen genossen sie eine gewisse Narrenfreiheit.
Das hat sich jetzt plötzlich in Europa geändert. Die letzten Kritiker werden nun kriminalisiert und nicht nur in Holland. Auch in der Schweiz wurde schon ein Karikaturist zu einer Busse verurteilt.
Die Verhaftung von Gregorius Nekschot ist ein ganz schlimmes Zeichen.
Kulturbereicherndes Video
Letzte Woche tischte uns die “Rote Welle” DRS eine schöne Reportage aus Paris und ihre erfolgreiche Integration der Kulturbereicherer auf. In diesem Video sehen wir nun das Resultat dieser Bemühungen: Leute ausnehmen, zusammenschlagen, Frauen betaschen …
Das Ganze ist selbstverständlich Kunst. Die Produzenten sind die Gruppe “Justice” und der Song heisst “Stress”.
Wir haben Stress mit diesem Video. Es wird wahrscheinlich von unserer Presse vollkommen verschwiegen. Es zu besitzen und zu verbreiten ist vollkommen legal. Hingegen ist ein Musikstück, dass die Ausländergewalt anprangert, illegal, d.h. rassistisch.
Darüber möge man mal nachdenken.
Ach, wer erinnert sich noch an die Empörung der Medien über das Video über Ausländergewalt der SVP?
Exekution im Blog-Gulag
24. April 2008 von McCarthy
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Bei Facts 2.0 – dem Marxistenblog von TA-Media – wurde der Kolumnist abgeschossen. Als Stalinist vermutet dieser politische Gründe, doch so ganz wird das wohl nicht stimmen …
Facts 2.0 ist der Blog von TA-Media. Es handelt sich dabei um die Überreste des abgesoffenen Langweilerblatt FACTS – eine Art Pseudo-Beschäftigungsprogramm als Teil des Sozialplans. Hier können sich die Schiffbrüchigen noch eine Zeitlang wichtig fühlen, bis sie dann vom Chef Christian Lüscher einen nach dem anderen endgültig versenkt werden. Beschrieben wird das Projekt so:
Wir versuchen, auf FACTS ein Gleichgewicht Redaktion-Technologie-Community zu erzeugen. Damit versuchen wir einen neuen sozialen Medientypus aufzubauen. Das führt unter anderem zu Reibereinen wie diesen, denn vor allem einzelne Exponenten aus der Blogosphäre sind der Ansicht, dass eine “Soziale” Newsplattform wie FACTS quasi eine Publikationspflicht gegenüber der Community habe, d.h. dass redaktionelle Eingriffe auf einer sozialen Newsplattform nicht zulässig seien.
Gestern traf es den Kolumnisten Thinkabout – angeblich wegen seiner politischen Einstellung. Das ist schon komisch und etwa so, wie wenn man aus einem Schwulenclub rausfliegt, weil man zu schwul sei. Das kann ja wohl nicht sein …
Wir haben uns da ein bischen umgehört und der wahre Grund war schnell gefunden: Thinkabout versuchte – wie bei Linken üblich – einen zweiten Kolumnisten zu diffamieren und so auszuschalten. Dafür hat Thinkabout ziemlich viel Zeit, denn beruflich ist er ein “Lebensabschnittreisender”.: Er schreibt:
Mittlerweile hat dieser neue Lebensabschnitt (das Bloggen, AdR.) begonnen, für den ich mein Arbeitspensum sehr deutlich reduziert habe, während meine Frau den Job ganz aufgegeben hat.
Hoppla Schosch … Er scheint jetzt ziemlich in eine Existenzkrise gefallen zu sein und schwadroniert über Meinungsfreiheit und so, einem Begriff, zu dem die Linken immer schon einen etwas eigenartigen Bezug hatten (siehe ARG).
Ein ganz Linksstrammer ist auch der Christian Lüscher, oberster Politkommisar der Clique Facts 20. Sein Freundeskreis sollte erklären, warum linke Spinoffs und Joint Ventures bei TA-Media (und bei Ringier) kostenlos PR bekommt:
So wird der Stimmbürger angelogen
19. April 2008 von swisspolitics
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Gemäss dem Bundesamt für Statistik wird in der Schweiz gar nicht so viel eingebürgert … die Zahlen lassen aufhorchen und zeigen deutlich, wie der Staat uns unverfrohren anlügt.
Während die SVP über die rekordhohe Anzahl von Einbürgerungen berichtet, musste Stefan Schmid vom St. Galler Tagblatt eine neue Behauptung aufstellen: die SVP trickse bei der Statistik zu den Einbürgerungen. Begründung: “ein Land mit mehr Ausländern, bürgere auch mehr ein”, meinte er.
Daher müsse die Statistik anders betrachtet werden: die Einbürgerungen müssen relativ zur Ausländerzahl gesehen werden.
Die Idee kommt von eidg. Fälscherwerkstatt, dem Bundesamt für Statistik. Und natürlich erklärten die linken Journalisten diese Zahlen gleich als die einzig Richtigen.
Die Aussage widerspricht jeglicher Logik. Warum sollten Länder mit einem höheren Ausländeranteil auch mehr einbürgern? Gerade dort ist die Ghettoisierung am grössten. Das sind genau die Länder, die am meisten Probleme mit der ausländischen Bevölkerung haben.
Das Gegenteil ist richtig. Länder mit einem niedrigen Ausländeranteil fällt Einbürgerung sicherlich leichter.
Am Vorabend des Abstimmungskampfes um die Verschärfung des Einbürgerungsrecht, lässt diese amtliche Manipulation aufhorchen. Der Staat lügt und manipuliert seine Bürger schamlos an.
“Stift der Freiheit” offline?
Die Webseite des Karikaturisten Goetz Wiedenroth ist nicht mehr im Internet erreichbar. Wahrscheinlich wurde sie vom Hoster vom Netz genommen. Wenn es einen Künstler gibt, der wirklich diese Bezeichnung verdient, ist es Goetz Wiedenroth. Seine Karikaturen sind keine staatlich subventionierten Rechts-ist-bös-Karikaturen, sondern er hat den Mut, Themen auch politisch inkorrekt aufzugreifen, auch Themen wie Migration und Moslems. Read more
Pfarrer Chidi abgehauen
2. April 2008 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, PEOPLE
Der Seelisberger Pfarrer und Superstar der Gemeinde ist verschwunden und mit ihm das Geld.
Der Pfarrer Chidi hatte noch nicht einmal angefangen zu arbeiten und schon plätscherte es aus dem Boten der Urschweiz, wie beliebt der Pfarrer sei. Es folgten Fernsehberichte, Reportagen in allen Medien. Die Amerikaner nennen das “Reversed Racism”. Die Reportagen hatten nur einen Grund: der Pfarrer war ein Schwarzer. Read more






