Selbstbedienungsladen Fürsorge

September 10, 2008 by Herakleitos  
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Fürsorge um eine halbe Million betrogen

Eine Zürcher Modeberaterin hat über zwölf Jahre lang Fürsorgegelder für über eine halbe Million Franken bezogen. Obwohl sie immer wieder regelmässig arbeitete und rund 300 000 Franken verdiente.

Der zuständige Staatsanwalt sprach von einem der grössten Fälle von Sozialhilfemissbrauch der letzten Jahre. Laut Anklage hatte die Schweizer Staatsangehörige philippinischer Herkunft zwischen Frühling 1996 und März 2008 regelmässig Fürsorgegelder bezogen. Mit der Angabe, dass sie über keinerlei Einkünfte aus Erwerbsarbeit verfüge oder Arbeitslosengelder kassieren würde.

Immer wieder gearbeitet

Fest steht, dass die heute 43-jährige Mutter von fünf Kindern immer wieder arbeitete oder Arbeitslosengelder bezog. Sei es als Serviceangestellte in einem bekannten Zürcher Restaurant oder als Verkäuferin in einem gediegenen Uhrengeschäft, wo sie alleine zwischen Februar 2002 und August 2004 rund 136 000 Franken verdiente. Zuletzt betätigte sie sich als Modeberaterin. In den zwölf Jahren hatte die vermeintliche Sozialhilfeempfängerin rund 300 000 Franken eingestrichen. Hinzu kamen die gleichzeitig bezogenen Fürsorgegelder von über 501 000 Franken.

Kein Wort Deutsch?

 

Am Mittwoch stand die Angeklagte vor dem Bezirksgericht Zürich. Wegen gewerbsmässigen Betrugs und mehrfacher Urkundenfälschung drohte ihr eine Busse von 1200 Franken sowie eine teilbedingte Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren. Davon sollte sie acht Monate im Gefängnis absitzen.

Gleich zu Beginn der Verhandlung sorgte die Angeschuldigte für eine Ueberraschung. Obwohl sie bereits seit Anfang der Neunzigerjahre in Zürich lebt, erklärte sie, dass sie kein Wort Deutsch verstehe und nahm einen Englischübersetzer in Anspruch.

Nicht alles zugegeben

Vor Gericht gestand sie den Sachverhalt grundsätzlich ein, gab aber nicht alles zu. So stellte sie in zwei Fällen die Höhe der Einkommen in Abrede. Unter Tränen führte sie aus, dass sie zwar den Staat betrogen habe. Allerdings aus berechtigten Gründen. So sei sie einerseits mit ihren fünf Kindern finanziell nicht über die Runden gekommen. Andererseits habe sie ihr gewaltbereiter Ehemann massiv unter Druck gesetzt, die Betrüge zu begehen, erklärte sie. Der Gatte habe sie gar mit einem Messer attackiert und schwer am Hals verletzt.

Verteidiger für Freisprüche

Der Verteidiger verlangte in seinem Hauptantrag umfassend Freisprüche. Aufgrund der fehlenden Arglist, da seine Mandantin kein Lügengebäude errichtet habe. Der Rechtsanwalt richtete zudem massive Vorwürfe an die Adresse der Sozialbehörden. Sie hätten wissen müssen, dass die Mutter zusätzliche Einkommen generierte. Das Sozialamt habe versagt, da es hätte einschreiten müssen. Im schlimmsten Fall eines Schuldspruchs forderte der Verteidiger eine bedingte Freiheitsstrafe.

Dank Kindern nicht ins Gefängnis

Die drei Bezirksrichterinnen folgten bei der rechtlichen Würdigung weitgehend der Anklage und sprachen die Zürcherin - abgesehen von einem Nebenpunkt - umfassend schuldig. Die Vorsitzende Maya Bertschi sprach von einem schweren Verschulden, da die Angeklagte über zwölf Jahre lang ihre erzielten Einkommen nicht angegeben habe. Bertschi verneinte auch eine finanzielle Notsituation, da die Mutter vom Sozialamt monatlich rund 4 500 Franken erhalten habe. Die Druckversuche des Ehemannes würdigte das Gericht als Schutzbehauptung. So habe die Angeklagte auch nach der Inhaftierung ihres Gatten weiter delinquiert.

Schliesslich konnte es die Täterin ihren beiden jüngsten Kindern verdanken, dass sie nicht hinter Gitter muss. So habe sie die Gelder nicht für Luxusgüter, sondern für ihre Familie ausgegeben, erklärte Bertschi. Zudem sei die Mutter mit ihrem Nachwuchs, wobei eines der Kinder behindert ist, erhöht strafempfindlich, begründete die Vorsitzende die gerade noch bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren bei einer Probzeit von drei Jahren.

Longchamp kommt vor Bundesgericht

September 10, 2008 by Herakleitos  
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Die “Unabhängige” Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat zwei Beschwerden gegen das Schweizer Fernsehen abgewiesen, bei denen es um die Meinungsumfragen vor Abstimmungen und Wahlen ging. Fritz Ulmer, Mathematikprofessor an der Bergischen Universität in Wuppertal, kritisierte in seinen Beschwerden die Umfrageergebnisse vor den Volksabstimmungen vom 24. Februar 2008 sowie vor den eidgenössischen Wahlen 2007. Read more

Geldverschwendung Statistik

August 3, 2008 by David Frankfurter  
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Jedes Jahr beliefern uns die Mainstreammedien mit dem gleichen Furz: der Todesursachen-Statistik. Und jedes Jahr der gleiche Aufschrei der linken Medien: die häufigste Todesursache bei Jugendlichen ist der Selbstmord und der geschieht natürlich mit Schusswaffen. Unglaublich!

Die Studie zeigt: Bei den Schusswaffensuiziden liegt die Schweiz an der Spitze. 43,6 Prozent der jungen Schweizer Männer im Alter zwischen 15 und 24 Jahren greifen bei der Selbsttötung zu einer Waffe – das sind so viele wie in keinem anderen europäischen Land. 

Das ist ganz anders als in den arabischen Ländern. Dort ziehen die Jugendlichen die Bombe vor. Ach pardon: die Studie war auf die europäischen Ländern begrenzt. Dieses Jahr hat die Schweiz sich sogar an einer internationalen Studie beteiligt. Das wird wieder ein Vermögen gekostet haben, man denke nur an die Dutzenden von Koordinationssitzungen in all den anderen Ländern.

Die Resultate dieser Studie sind so wertlos wie Altpapier. Sie zeigen aber einmal mehr, wie Staatsgelder sinnlos verpufft werden. Der Begünstigte war in diesem Fall der Psychiater Thomas Reisch. Er engagiert sich dafür, dass der Staat aktiv Suzidprävention betreibt, sprich wieder Dutzende von Fachstellen einrichtet, wo sich dann die potentiellen Selbstmörder vor dem Suzid melden sollen. Wahrscheinlich kommt keiner vorbei, aber die Linken haben wieder einen Teil ihrer Mitglieder mit staatlicher Manna versorgt - die eigentliche Intention dieses Papiers.

Leider (?) sind in den letzten 60 Jahre die Kriege auf dem europäischen Kontinent seltener geworden. Die Jahrhunderte davor starb man als Jugendlicher vor allem auf dem Schlachtfeld. Wahrscheinlich würde ein hübscher kleiner Krieg die Welt von Thomas Reisch wieder in Ordnung bringen - nicht das er uns selbst noch in Depressionen verfällt …

PS: … heute macht schon jeder Dubbel die Matura.

Mehrheit gegen Einbürgerungsinitiative

Mai 21, 2008 by Herakleitos  
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Wunschdenken des linken CH-Staats-und Desinformations-TV:

Wäre am letzten Wochenende abgestimmt worden, hätten 56 % der Stimmberechtigten gegen die Einbürgerungs-Initiative votiert und 33 % dafür. Zu diesem Ergebnis kam das Forschungsinstitut gfs.bern, das im Auftrag der SRG SSR idée suisse 1209 Personen befragte.

Vor vier Wochen hatte sich die Ausgangslage anlässlich der ersten Abstimmungsumfrage der SRG noch ganz anders präsentiert: Damals lagen die Befürworter noch mit 48 % Ja und 37 % Nein vorn, wie die SRG mitteilte.

Vorsicht: Studie des GfS

In allen demokratischen Staaten der Welt, müssen immer mindestens 2 Institute parallel die Untersuchungen unabhängig voneinander durchführen. In der Schweiz haben die Sozis mit Longchamp das Monopol.

Die Ergebnisse werden immer nach dem folgenden Muster präsentiert:

  1. Etwa 6-8 Wochen vor der Abstimmung: 
    Die Bösen sind in Führung. Message: Linke und Medien, mobilisiert Euch.
  2. 2 Wochen vor der Abstimmung
    Die Guten haben überraschenderweise aufgeholt, so etwas hat es noch nie gegeben.

Das Geschwätz vom GfS ist immer das gleiche.

Neue Haarvorschriften

Mai 5, 2008 by Echnaton  
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Linke trugen schon immer Bärte. Diktierten in den 70iger und 80iger noch Lenin, Stalin und Che, wie ein Linker auszusehen hatte, ist seit Ende der Neunziger eher der Typ “Gandhi” in. Doch nun scheint sich eine Trendwende anzubahnen. Unsere freidenkenden Andersdenkenden lassen sich zunehmend von den Mullahs inspirieren.

Und diese sehen es folgendermassen:

Rasieren sei «un-islamisch», sagte der örtliche Taliban-Anführer Maulvi Faqir Mohammad in seiner Ansprache in einer Moschee in Kahr.

Da deren Demokratieverständnis weitgehend mit den Linken übereinstimmt, haben sie zum “Schutz der Bevölkerung” auch folgende Massnahmen angeordnet:

«Männer müssen in den nächsten zwei Monaten ihren Bart wachsen lassen und aufhören sich zu rasieren, oder sie werden schwer bestraft».

Doch überraschend ist das ganze nicht. Unter der Oberfläche hat die Trendumkehr schon längst begonnen. Eine richtig fette LInke rasiert sich ihre Beine nicht . Dann belehrte die Politologin Stampfli die Frauen, das dies auch für die Schamhaare gelte, ansonsten die Männern zu pädophilen Monstern mutieren.

Bald werden die linken Feministinnen auch noch einen Bart wachsen lassen …

Longchamp mobilisiert seine Sozis

April 26, 2008 by Kulturbereicherer  
Filed under NEWS, POLITIK, TITEL

Gemäss der Umfrage des GFS (Longchamp) wird die SVP-Einbürgerungsinitiative angenommen, die Maulkorbinitiative abgelehnt.

Pünktlich zur Abstimmung übernimmt Longchamp die Endanflugkontrolle. Dazu publiziert das SP-Parteimitglied Zahlen, die Medien dazu dienen, die öffentliche Meinung gezielter zu bearbeiten und den Linken, die eigenen Anhänger und Symphatisanten zu mobilisieren.

Die Linken jammern, sie hätten zuwenig Geld. Kein Wunder! Sie haben sich bei den Nationalratswahlen hoch verschuldet im Glauben, dass sie Dank den Medien eine hohe Ernte einfahren können. Statt dessen schifften sie gnadenlos ab. Und nun stehen sie mit leerem Säckel da.

So wie es aussieht, scheint die Einbürgerungsinitiative durchzukommen. Obwohl der Abstimmungskampf erst begonnen hat, sind bereits 48% der Bevölkerung dafür, dass weiterhin die Gemeinde das letzte Wort bei den Einbürgerungen hat - und nicht ein linker Richter. Und die SVP lässt sich nicht lumpen: die halbe Schweiz ist mit Plakaten zugekleistert - die Linken kommen mit dem Verschmieren gar nicht nach.

Die Frage ist natürlich, ob Longchamp diese Zahlen deshalb publiziert, um die Rechten vor dem Schlusseffort abzuhalten. Zuzutrauen wäre es ihm, seine Prognosen waren schon immer politischer Natur.

Sollte das Volk die Initiative jedoch akzeptieren, zeigt das nun endgültig, dass die Wischiwaschi-Einbürgerungspolitik der Linken ausgedient hat, sie fahren seit Jahren eine Niederlage nach der anderen ein.

Maulkorb-Initiative: eine Hobbyclique

Schwieriger hat es die Maulkorb-Initiative. Fällt sie durch, werden die Linken das als (Teil-)Sieg gegen die SVP werten. Das ist es natürlich nicht, denn die Initiative kommt von ausserhalb der SVP und das merkt man. Die Kampagnenführung ist bis anhin sehr dilettantisch. Nicht mal die Linken geben sich ernsthaft Mühe, die Initiative zu bekämpfen, sondern überlassen sie einfach Ihrem Schicksal. Und das wäre auch ihre Chance gewesen.

Leider zeigt das auch, dass eine Initiative von ausserhalb des politischen Establishment kaum mehr Aussicht auf Erfolg mehr hat. Sie scheitert meist schon allein an der Professionalität der Initianten.

Experten a la carte?

März 7, 2008 by Gastbeitrag  
Filed under HINTERGRUND, NEWS

rutz.jpgvon Gregor A. Rutz, Ex-Generalsekretär SVP

Leider bin ich kein Experte. Ich bin zwar auch Jurist und kämpfe gegen Rassismus – wie Ellen Ringier. Ich bin auch Buchautor und beschäftige mich mit wirtschaftspolitischen Fragen – wie Sonja A. Buholzer. Ich bin Verfassungsrat und setze mich mit den Mechanismen der direkten Demokratie auseinander – wie Andreas Gross. Ich interessiere mich auch für internationale Probleme – wie Jean Ziegler. Aber eben: Ich bin leider kein Experte. Wahrscheinlich, weil ich Mitglied der SVP bin.

Experten haben Hochkonjunktur. Schliesslich lässt sich jeder Standpunkt glaubhaft vertreten, wenn man nur einen Experten bei sich weiss, welcher ins gleiche Horn bläst. Experten eignen sich auch hervorragend, um Verantwortung abzuwälzen: „Der Experte hat gesagt, dass…“ – und schon ist man aus dem Schneider. Da das Schweizer Staatsfernsehen und das Staatsradio sich selber nicht allzu auffällig auf eine politische Seite schlagen sollten, laden sie gerne Experten ein, welche dann – quasi stellvertretend für die Redaktoren – die entsprechenden Postulate vertreten.

Der Experte Longchamp Read more

Longchamp marschiert mit den Chaoten

Januar 26, 2008 by David Frankfurter  
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longchamp_narr.jpgClaude Longchamp hat heute an der Demo in Bern gegen das WEF teilgenommen. Er wurde freundlich von Winkelried begrüsst. Wenn er das gewusst hätte …

Morgen wird er verlauten lassen, er hätte aus Versehen den falschen Fassnachtszug erwischt …

Doch er scheint ein ziemlich fleissiger Demobesucher zu sein:

… es knallt. die luft zischt. mein bein schmerzt. gummischrot hat mich getroffen. Read more

Die Zahlenprostituierte vom Leutschenbach

Januar 19, 2008 by Echnaton  
Filed under NEWS, PEOPLE

longchamp_narr.jpgDer Leutschenbach (SRG) liefert vor Wahlen und Abstimmung Wahlprognosen. Hergestellt werden sie vom SP-Mitglied Claude Longcamp (GfS). Nun sorgen seine Fehlprognosen sogar international für Aufsehen. Fachleute sprechen von “Longchamps Lachnummer” oder von “Parteienstärke von der Landeslotterie”. Tischt uns die SRG Wahltipps auf, oder ist es nur ein gebührenfinanzierter “Beschiss”?

Kontrollieren kann Longchamp Prognosen eh keiner: niemand ist bei der Erhebung dabei, niemand kennt die genauen Zahlen. Longchamp lässt dabei zwischen 1000 und 2000 Telefonnummern auswählen, diese berücksichtigen aber weder die Wahlbeteiligung, noch ist diese Auswahl wirklich repräsentativ (wer ist untertags erreichbar?). Read more

Selbstdarstellerin Stämpfli

Dezember 15, 2007 by Echnaton  
Filed under NEWS, PEOPLE

stampfli.jpg

Wir erhielten mehrere Mails, die mehr über Regula Stämpfli wissen wollen. Sie ist Politologien (= studierter Linker) ohne feste Anstellung. Sie hat zwar überall ein paar kleine Lehraufträge, hat aber weder habilitiert noch eine Professur. Auch schreibt Sie Bücher, die keiner verlegen will (Publikation im Selbstverlag). Ideologisch kommt sich aus der äusserst linken Ecke. Ihr Fachgebiet ist der Femminismus. Nichts fasziniert sie mehr als Seximus Read more

Der Bagdad Bob vom Leutschenbach

Dezember 1, 2007 by Echnaton  
Filed under PEOPLE

Longchamp_narr Er betreibt einen Blog mit so viel Schreibfehler wie Moslems in Kleinbasel. Was er mit seinen Beiträgen aussagen will, kann man meist noch irgendwie erraten. Stilistisch erinnern seine Texte stark an die ersten Versuche des Dadaismus. Es ist kein misslungener Integrationsversuch eines Kulturfremden*), nein, es ist der Blog vom Longchamp: der Stadtwanderer.

Gestern behauptete er plötzlich, 100′000 (hunderttausend!) Besucher monatlich auf seinem Blog zu haben. Sein dadaistisches Gesamtkunstwerk hätte somit mehr Leser als die Basler Zeitung (!).

Es braucht wohl nicht viel gesunden Menschenverstand, um zu begreifen, dass die Orthographie allein kaum eine solche Anziehungskraft ausüben kann. Verstehen tuen das sicherlich alle, ausser der Longchamp selbst. Im Gegenteil, seit ihm der absolut nicht gelesene “Winkelried” einen Besucherrekord bescheert hat, bringt er keinen Fuss mehr auf den Boden vor Freude.

Wir wollen uns an dieser dieser Stelle bei Claude Longchamp entschuldigen. Wir kritisierten ihn, weil wir ihn (und seine Prognosen) ernst nahmen. Wir nahmen Haldimann ernst, der ihn ernst nahm. Wir haben geirrt und verstehen jetzt auch seine Welt. So wie wir nun endlich auch den Bagdad Bob verstehen. Linke leben halt nun mal in ihrer eigenen Welt.

Übrigens: gestern hatte Winkelried 3600 Besucher, gemessen, nicht behauptet, wohlverstanden.

[youtube xV7E_tzxdNs]

*) zu seiner Entschuldigung führt er immer ins Feld, er sei erst mit 6 Jahren in die Deutschschweiz gekommen.

Update Stadtwanderer

November 27, 2007 by Echnaton  
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Comments Off

longchamp_narr.jpgDank Winkelried hat es beim Longchamp geklingelt. Diese kaum wahrgenommene Exotenseite (so Longchamp über Winkelried) hat den Stadtwanderer zu einem Besucherrekord verholfen.

Ausserdem: Longchamp entschuldigt sich für seine schlechte Orthographie, weil er erst mit 6 Jahren in die Deutschschweiz kam, aus der Westschweiz notabene. Vor vielen Monaten, als noch der Übervater von Winkelried die Beiträge allein schrieb, verrissen sich die so weltoffnen Linken immer den Mund über die gelegentlichen Schreibfehler. Hinweis: er kam erst mit 21 Jahren in die Schweiz (nicht aus der Westschweiz, sondern von der anderen Seite der Weltkugel).

Eben typisch Linke, hinterwäldlerische Provinzler, die sich einbilden, “von Welt” zu sein. Irgendwie ist das bei denen fast notorisch. Sie finden den grössten Mist aus der EU toll, empören sich ununterbrochen über die Diskriminierung von Migranten und plädieren für “Friedensarbeit”, ohne das ihnen je die Kugeln um die Ohren geflogen sind. Ok - Dummheit und Ignoraz sind nicht strafbar. Wir fragen uns aber immer wieder, ob der Steuerzahler dafür aufkommen muss.


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