Neue Haarvorschriften

Mai 5, 2008 by Echnaton  
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Linke trugen schon immer Bärte. Diktierten in den 70iger und 80iger noch Lenin, Stalin und Che, wie ein Linker auszusehen hatte, ist seit Ende der Neunziger eher der Typ “Gandhi” in. Doch nun scheint sich eine Trendwende anzubahnen. Unsere freidenkenden Andersdenkenden lassen sich zunehmend von den Mullahs inspirieren.

Und diese sehen es folgendermassen:

Rasieren sei «un-islamisch», sagte der örtliche Taliban-Anführer Maulvi Faqir Mohammad in seiner Ansprache in einer Moschee in Kahr.

Da deren Demokratieverständnis weitgehend mit den Linken übereinstimmt, haben sie zum “Schutz der Bevölkerung” auch folgende Massnahmen angeordnet:

«Männer müssen in den nächsten zwei Monaten ihren Bart wachsen lassen und aufhören sich zu rasieren, oder sie werden schwer bestraft».

Doch überraschend ist das ganze nicht. Unter der Oberfläche hat die Trendumkehr schon längst begonnen. Eine richtig fette LInke rasiert sich ihre Beine nicht . Dann belehrte die Politologin Stampfli die Frauen, das dies auch für die Schamhaare gelte, ansonsten die Männern zu pädophilen Monstern mutieren.

Bald werden die linken Feministinnen auch noch einen Bart wachsen lassen …

Hätten Linke Hirne …

Mai 3, 2008 by McCarthy  
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Mit Plakaten und Beratungsstellen glauben die Linken fast jedes Problem lösen zu können. Was übrig bleibt, existiert als Problem nicht.

Wir erinnern uns: eine Minderjährige dient sich einer ganzen Fußballmannschaft an. Als die Geschichte auffliegt erleben wir die Früchte jahrzehntelanger linker Politik: das Mädchen ist das Opfer, die Spieler die Schweine. Das Plakat (Foto) erinnert unwillkürlich diese Erinnerung.

Es ist eigentlich schon erstaunlich wie die Linken glauben Jugendkriminalität, Raserei und Gewalt mit Plakaten und Beratungsstellen bekämpfen zu können. Meistens erreichen diese gar nichts, was die Medien geflissentlich verschweigen. Stellt dann doch jemand mal die Frage nach der Wirkung dieser Maßnahmen, wissen die Linken auch immer genau warum es gescheitert ist:

“Wir hatten nicht genügend Mittel für mehr Plakate und es hat zuwenig Beratungsstellen.”

Darauf einzugehen, verbietet uns der Intellekt. Wir möchten stattdessen sinngemäß Anna Coulter zitieren:

Hätten Linke Hirne, wären es keine Linken!

Was diese Plaktataktion bewirken soll, haben wir erst gar nicht recherchiert, denn wir wissen es: Nichts!

Lehrermangel-Hysterie

April 29, 2008 by Echnaton  
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Sie jammern wieder: Die für die Bildung verantwortlichen Ämter einiger Kantone. 30′000 Schüler sollen im nächsten Schuljahr noch keine Lehrer haben, konnte man den Medien entnehmen. Das klingt nach Panikmache. Kommt nach dem Waldsterben, dem Feinstaub und der Klimaerwärmung jetzt die Lehrermangel-Hysterie?

Das Wichtigste vorweg: Das Einzige, was an unseren Schulen effektiv fehlt, sind männliche Lehrkräfte. An diesem Zustand beginnt langsam das gesamte Bildungssystem zu kränkeln. Die Fachhochschulen für Pädagogik (früher Lehrerseminare) melden seit Jahren einen immer kleineren Anteil männlicher Absolventen. Mittlerweile ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen an einigen Fachhochschulen für Pädagogik nur noch 1:10. Oder anders formuliert: Unter zehn frischgebackenen Lehrpersonen sind neun Frauen und nur noch ein Mann.

Ganze Generation ohne männliche Bezugspersonen

Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass heute ganze Generationen ohne männliche Bezugspersonen aufwachsen. Wenn man davon ausgeht, dass jede zweite Ehe geschieden wird, nimmt die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die ihren Vater bestenfalls noch jedes zweite Wochenende sehen, rasant zu. In der Primarschule treffen diese „vaterlosen“ Kinder dann jahrelang auf Lehrerinnen. Ich will überhaupt nicht sagen, dass Frauen im Lehrberuf schlechter sind als Männer. Aber es gibt nun mal keinen Beruf, der eine grössere pädagogische Wirkung auf die jungen Menschen hat, wie der Lehrerberuf. Deshalb ist gerade hier eine gesunde Mischung der Geschlechter besonders wichtig.

Zur Frauendomäne hochgespielt

Der Männermangel unter den Lehrern ist kein Produkt von wirtschaftlich guten Zeiten. Jahrelang haben die Kantone nämlich nichts gegen das „Männersterben“ an den Lehrerseminaren unternommen – im Gegenteil: Man bekam als Politiker und Vater sogar den Eindruck, dass der Lehrerberuf mit Absicht zu einer Frauendomäne hochgespielt wurde.

Mit Aussagen wie: „Der Lehrerberuf eignet sich hervorragend für Frauen, die später mal Teilzeit arbeiten wollen (arbeiten am Wohnort, viele unterrichtsfreie Zeit)“, hat man den Frauenanteil erheblich gefördert. Dass damit gleich mehrere neue Probleme geschaffen wurden, hat man nicht berücksichtigt.

Die Schere klafft auseinander

Obwohl die Kinderzahlen an unseren Schulen in den nächsten Jahren sinken, in gewissen Kantonen sogar um über zehn Prozent, wächst die Zahl der benötigten Lehrpersonen von Jahr zu Jahr. Die Kinder werden immer früher eingeschult, bestimmte Fächer immer früher angeboten (Frühenglisch/Frühfranzösisch) oder neue Fächer kreiert (Ethikunterricht etc.). Dass dies nicht weniger, sondern mehr Personal braucht, liegt auf der Hand. Doch immer mehr Lehrpersonen (primär Lehrerinnen) arbeiten Teilzeit. Und die Männer, die traditionell und tendenziell eher Vollzeit arbeiten, fehlen zunehmend in diesem Beruf. Neue, angeblich pädagogisch begründete Lehrformen (integrativer Unterricht zusammen mit Heilpädagoginnen) verstärken diesen Trend noch. Die Schere klafft weit auseinander. Eine Folge bildungspolitischer Fehler.

Kein Image- sondern ein politisches Problem

In einigen Kantonen sprechen die Bildungsverantwortlichen bereits davon, mit teuren Imagekampagnen dafür zu sorgen, dass der Lehrerberuf für Männer wieder interessanter wird. Das ist zum Fenster hinausgeworfenes Geld. Zuerst müssen Fehlentwicklungen in der Bildungspolitik eingestanden und korrigiert werden. Sonst wird dieser Beruf für Männer auch mit einem Millionenaufwand nicht attraktiver.

Kürzlich sagte mir ein ehemaliger Lehrer (45 Jahre alt), der seinen Job an den Nagel gehängt hat: „Ich hatte es satt, in jeder Schulpause als einziger Mann mit zehn linksgrün gestrickten Lehrerinnen Tee zu trinken und über die Klimaerwärmung zu diskutieren.“ So machomässig diese Aussage klingen mag, so umfassend zeigt sie, wo das Problem liegt. Es fehlt heute an unseren Schulen in jeder Beziehung am „männlichen Element“. Und dieses wird durch die aktuelle Bildungspolitik regelrecht aus den Lehrerzimmern verdrängt.

Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte mit ihren „Gspürschmi-Fühlschmi“-Kursen tragen ebenfalls wenig zu einer andern Entwicklung bei. Aufstiegs- oder andere Entwicklungschancen gibt es sowieso nicht. Zusätzlich erworbene Qualifikationen erzeugen auch kein höheres Einkommen. Fachlehrerprinzip, Tandembildung mit „Individual-Feedback“, administrative Gängelung durch die Bildungsverwaltung in den Kantonen und ein regelrechter Reform-Wahnsinn sind weitere Gründe für die heutige Situation.

Lösung ist einfach und kompliziert zugleich

Die Schulbehörden sind aufgerufen, Männer bei Bewerbungen auf Lehrerstellen zu bevorzugen. Notfalls sind männliche Lehrer mit attraktiven Angeboten aus anderen Kantonen oder Schulen abzuwerben – und zwar so lange, bis der Geschlechteranteil unter den Lehrpersonen an den einzelnen Schulen wieder ausgewogen ist. Das gibt Bewegung in den Lehrermarkt und macht den Beruf schlagartig wieder interessant für Männer. Im Weiteren sind Gesuche auf Teilzeitarbeit nicht mehr oder nur mit erheblichen finanziellen Einbussen zu bewilligen. Pro Klasse sollen maximal nur noch zwei Lehrkräfte zugelassen werden, die sich die Stelle teilen. So macht man aus wenigen Lehrern viele Lehrer und ermöglicht an den Schulen wieder ein pädagogisch ausgewogenes und wertvolles Geschlechterumfeld.
Der Abbau von verordnetem, administrativem Aufwand ermöglicht den Lehrkräften (weibliche wie männliche), sich endlich wieder ihrer Kernaufgabe zu widmen- nämlich dem Unterrichten. So erhalten die Kinder wieder eine echte Bezugsperson und die Eltern einen respektierten, kompetenten Ansprechpartner, was unweigerlich zu einer „besseren Schule“ führen wird.

Ausgrenzungen? Ausgrenzungen!

April 22, 2008 by Gastbeitrag  
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Als Präsident der SVP Schweiz habe ich in den letzten zwölf Jahren hautnah erlebt, wie Frauen und Männer, die SVP-Sektionen gründeten und der Partei beigetreten sind, öffentlich gedemütigt und gesellschaftlich ausgegrenzt worden sind. Arbeitgeber, politische Behörden, ja selbst Kirchenvertreter haben sich in Einzelfällen eingemischt. Sitzungen mussten oft an anderen Orten, ausserhalb betroffener Kantone und Ortschaften durchgeführt werden. SVP-Mitglieder wurden an ihren Arbeitsstellen gemobt, den SVP-Gewerblern gingen Aufträge verloren, Kinder wurden gehänselt, Frauen getrauten sich nicht mehr zum Einkaufen, es wurde gedroht, eingeschüchtert, gesprayt, beschädigt. Soweit so gut – oder eben so schlecht. Die Partei ist trotzdem flächendeckend gewachsen, unsere Mitglieder haben diese Nachteile in den meisten Fällen in Kauf genommen und sind damit stärker geworden.

Der gemeinsame Kampf gegen die Politik der SVP hat die vormals allein dominierenden politischen Kräfte in vielen Fragen erstaunlicherweise und entgegen bisheriger Grundsätze geeint. Man versuchte während Jahren führende Köpfe der SVP zu diskriminieren und schuf den wenigen Abweichlern mediengewaltige Plattformen. Wenig differenziert entwickelte sich in all den Jahren in den Medien und grossen Teilen der Gesellschaft ein SVP-kritischer Mainstream.

Gezielt versuchten die politischen Gegner die SVP zu unterdrücken. Anstelle der auf SVP-Linie politisierenden, vorgeschlagenen Regierungsräte Rita Fuhrer und Roland Eberle wählte die Bundesversammlung mit Samuel Schmid einen Vertreter, der fast ausschliesslich durch Kritik an der Politik der SVP Schweiz aufgefallen war. Die Partei hat dies – wie etwa die SP bei Otto Stich – wohl oder übel akzeptiert. Wo blieb damals übrigens der Frauenprotest bei der Nichtwahl von Rita Fuhrer? Der zweite Streich folgte im letzten Dezember mit der Abwahl von Christoph Blocher. Auch hier suchte und fand man eine Politikerin, die keineswegs durch Übereinstimmung in zentralen Forderungen der SVP aufgefallen ist und mit Kritik an der eigenen Partei, zum Beispiel beim Steuerpaket, nicht zurück geschreckt ist.

Mit diesen beiden Bundesräten fühlen sich wohl 600′000 der 700′000 Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, die im Oktober SVP wählten, im Bundesrat nicht vertreten. Nun haben aber auch SVP-Mitglieder demokratische Rechte und die dutzendfache Forderung nach einem Parteiausschluss von Frau Widmer ist zu behandeln. Frau Widmer hatte aufgrund ihrer eigenen Aussagen und derjenigen von Herr NR Hämmerle vor den Wahlen Kontakte zur SP. Sie hat diese Verbindung der SVP-Parteileitung eindeutig und trotz ausdrücklicher Nachfrage verschwiegen und verheimlicht. Hätte Frau Widmer als hochgestellte Mitarbeiterin in der Privatwirtschaft mit der Konkurrenz auf diese Weise zusammen gearbeitet, wäre sie längst nicht mehr im Amt. - In der Politik finden für dieses Verhalten Solidaritätskundgebungen statt.

Fazit: Mit Samuel Schmid und Eveline Widmer fühlen sich Hunderttausende von Wählern in unserem Land im Bundesrat nicht mehr vertreten. Sie sind ausgegrenzt, werden nicht ernst genommen und werden gedemütigt. Die SVP-Parteispitze kann man selbstverständlich weiterhin kritisieren und verunglimpfen. Aber fast 30 % der Wähler auf die Dauer von der Regierung auszugrenzen ist staatspolitisch bedenklich und entspricht nicht den demokratischen Gepflogenheiten und dem Schutz von Minderheiten unseres Landes. Diese Verantwortung für die vorderhand nicht abflachenden Spannungen tragen insbesondere CVP, SP und Grüne.

Mediale Doppelmoralisten beim wettheucheln

April 18, 2008 by David Frankfurter  
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Angeblich sei ein Mitglied der Jungen SVP in Graubünden früher Mitglied bei der PNOS gewesen, wissen heute die beiden linken Zürcher Tageszeitungen, Tagi und WOZ, zu berichten.

Eigentlch ist schon die Empörung selbst etwas sonderbar. Sonst werden die Linken nicht müde, für Integration und Resozialisierung zu plädieren und wenn es der Jungen SVP gelingt, einen PNOS’ler wieder auf die bürgerliche Bahn zu bringen, dann rufen sie Skandal. Read more

Garbani, liebestolle Linke im Vollrausch

April 16, 2008 by David Frankfurter  
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Die linke Alt-Nationalrätin und Stadtpräsidentin von Neuenburg, Valérie Garbani, musste mit der Polizei aus der Wohnung eines bedrängten Liebhabers herausgeholt werden. Sie hatte fast 2 Promille intus.

Diese Meldung wird wahrscheinlich nur ganz hinten auf der Klatschspalte der linken Blätter zu finden sein. Am letzten Sonntag, morgens um 2 Uhr, rief ein Neuenburger bei der Polizei an, weil eine Frau sein Appartement nicht verlassen wollte. Read more

Kriegsverbrecher vor Rehabilitierung?

April 15, 2008 by Echnaton  
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Auf Antrag des Kommunisten Rechsteiner (SP/SG) sollen die Spanienkämpfer rehabilitiert werden. Natürlich nur diejenigen, die gegen Franco kämpften.

Unsere Presse hat immer die Verbrechen der “Spanienkämpfer” verschwiegen. Sie ermordeten wahllos und systematisch Wehrlose, Kinder, Frauen und Alte. Kriegsgefangene wurden meistens zu Tode gefoltern und nicht nur in Einzelfällen, sondern systematisch. Hatte ein Freiheitskämpfer das “Glück”, einen Geistlichen zu erwischen, wurde er in der Regel gekreuzigt. Überlebt hat es das Opfer jedoch nie. Read more

Medien haben Heuchlerwoche

April 13, 2008 by Kulturbereicherer  
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Die Schweizer seien sich einig: die SVP gefährde die Demokratie +/- 4%. Das hat angeblich die Demoscope im Auftrag des Blicks herausgefunden.

Die Medien lassen ihre Kampagnen in der Regel gern von einer Meinungsumfrage begleiten. Sie haben nun - koordiniert - eine Pro-Eveline-Kampagne losgetreten. Demoscope hat dazu die entsprechenden Zahlen nachgeliefert. Eigentlich erstaunlich, dass trotz der organisierten Volksverdummung nur gerade 50% (+/- 4 %) zur Eveline halten und dass, obwohl die telefonische Umfrage gerade auf dem Zenit der Kampagne (8. bis 10. April) durchgeführt wurde. Read more

“Schlachtet den Krösus”

April 12, 2008 by Winkelried  
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Der Beamte Yves Rossier, Direktor des Bundesamt für Sozialversicherungen, will den Rentner an den “Säckel”. Dazu lässt er Studien erstellen und in der Öffentlichkeit präsentieren, die die Rentner allesamt zu Millionäre verklären.

Die Linken haben sich das wieder Mal etwas Sonderbares ausgedacht, um die SVP zu unterstützen. Sie wollen unsere Alten “metzgen”, bzw. deren Geldsack. Ihr Kalkül ist einfach: die SVP ist aus der Regierung draussen, die Gelegenheit ist günstig. Read more

Das schweizerische Schisma

April 12, 2008 by Echnaton  
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Die Soli-Demo auf dem Bundesplatz zeigt die neue Bipolarität auf. Durch die Schweizer Politlandschaft verläuft ein unüberwindbarer Graben. Auf der einen Seite die SVP, auf der anderen Seite die Netten. Die Konkordanz ist tot.

Doch es hat sich viel geändert in den letzen 12 Monaten. War damals die Linke noch tonangebend, arrogant und selbstsicher, sieht sie nun das Ende der Demokratie kommen. Diese Heuchelei nimmt ihr das Volk nicht mehr ab. Ist es doch sie, die bei jeder Gegelegenheit die Volksrechte einschränken will und das Heil in den Eingebungen der EU sieht. Read more

Die linke Spätlese im Soli-Rausch

April 11, 2008 by Echnaton  
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Nach 100 Tagen in der Regierung wagte sich die Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf endlich wieder mal an die Öffentlichkeit. Es bedurfte immerhin etwa 10000 Teilnehmer, damit sie sich kurz getraute, das Bundeshaus zu verlassen. Winkelried war vor Ort.

Schon die heutige Pressekonferenz zeigte die typisch linke Marschrichtung der Bundesratin: vorwärts in die EU und zwar mit aller Kraft! Es bedurfte keine 100 Tage und der Virus zeigte seine volle Wirkung. Ansonsten plapperte sie noch etwas von Bekämpfung der Jugendkiminalität, natürlich mit den bewährten Mitteln der Linken: mehr Berater, mehr Sozialarbeiter. Alles in allem sagte Sie nur das, was schon seit Wochen auf der Webseite der EJPD zu lesen ist. Read more

Weniger lavieren, mehr Klartext!

April 9, 2008 by McCarthy  
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Eine wichtige internationale jüdische Organisation (ADL) kritisiert die Schweiz und schaltet überall Inserate. Die jüdischen schweizerischen Organisationen distanzieren sich von dieser Kampagne. Warum?

Die schweizerischen Organisationen distanzieren sich nicht nur von der Inseratenkampagne des ADL, sie erklären sich sogar solidarisch mit der Calmy Rey. Donath sagte heute im Radio, dass Calmy Rey nur schweren Herzens nach Teheran geflogen sei. So unglücklich sah sie auf den Fotos aber nicht aus … Read more

Ausländerwoche bei Radio DRS

April 7, 2008 by Kulturbereicherer  
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Die SP hat ihrem Sender verordnet, die “Ausländerproblematik” schönzureden. Zur Hausfrauenzeit (9-11 Uhr) können nun eine ganze Woche lang Schweizer ihre Erfahrungen mit Ausländer erzählen. Und was sie berichten, ist erschütternd. Schikanen, Provokationen sind alltäglich. Verteidigen kann man sich kaum, auf Gerichten ist der Freispruch so gut wie sicher. Nicht selten wird das Verfahren vom linken Untersuchungsrichter eingestellt. Und das Opfer wird anschliessend noch mehr schikaniert. Read more

Journi Martin Stoll rettet Bundesrätin

April 5, 2008 by Echnaton  
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Die Medien fahren eine massive Kampagne für Eveline Widmer-Schlumpf. Die Absicht ist klar: sie wollen die verlogene Bundesrätin unbedingt im Amt behalten. Verzweifelt suchen die Journalisten nach allem, was dienlich sein könnte.

Gestern erhielt ein Gastautor von Winkelried einen Anruf vom “Qualitätsjournalisten” der Sonntagszeitung Martin Stoll. Dieser Journi hatte schlau recheriert, schliesslich ist Winkelried die Speerspitze im Kampf gegen die neue Bundesrätin, meinte er. Der Gastautor war hinsichtlich dieser Ehre ziemlich überrascht. Doch der Teilzeit-Genie kam schnell zum Sache: Read more

SP-Fehr neuer Arbeiterhilfswerks-Präsident

April 2, 2008 by David Frankfurter  
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Hans Fehr wird neuer Arbeiterhilfswerk-Präsident. Da diese Stiftung die Zahlen nicht offenlegt, kann über den Lohn von Hans Fehr nur spekuliert werden, er wird aber nicht unter 250000 Fr. liegen.

Wenn es nach seinem Leistungsausweis gehe, müsste der Parteipsychologe fristlos entlassen werden. Stattdessen kann er nun nochmals so richtig hinlagen. In seiner neuen Funktion wird er wohl kaum unter 250′000 Fr. zu haben sein, jedenfalls soviel verdient der Chef der Caritas (exkl. wahrscheinlich noch weiterer Nicht-Lohnbestanteile). Read more

Klaus Jarchow: Pressesprecher des Teufels

Oktober 13, 2007 by Echnaton  
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myself.jpgUnd schon wieder ein linker Fisch im Biedermann-Blogwerk. Klaus Jarchow (Foto Germanblogs) philosophiert bei Hogenkamp über Blogs und Journalismus. Schaut man sich seinen Lebenlauf mal an, dann fällt da auf, dass er Pressesprecher war. Die meisten denken dabei an einen Konzern und sonst eine Organisation, die besonders mittelungsbedürftig ist. Es braucht schon etwas Recherche um herauszufinden, wem Herr Jarchow da nach dem Mund redete: den Grünen!

Ich (Klaus Jarchow) jedenfalls, einst Pressesprecher für Fraktion und LaVo der Grünen in Bremen, … *)

Langsam stinkt dieses Blogwerk vom Hogenkamp wirklich zum Himmel. Es ist nicht nur ein Tummelfeld sozialfaschistischer Kreise, sondern zunehmend auch noch eine Geldbeschaffungsmaschine linker deutscher Aktivisten. Am 20. Oktober 2007 wird ein Blogcamp stattfinden. Wir haben den Verdacht, dass dieses Treffen ein Stelldichein für “mit-Blocher-der-Weltuntergang”-Freaks ist. Wir werden uns die Organisatoren und Teilnehmer mal genauer anschauen. Es geht nicht an, dass der Staat direkt oder indirekt sozialfaschistische Treffs finanziert.

*) Sehr geehrter Herr Jarchow, ersparen Sie uns bitte das Mail, in Wirklichkeit sei das ein ganz anderer Jarchow.

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