Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Die Gulags der Soziindustrie

31. Januar 2010 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

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Brockenhäuser, das sind diese niedlichen Sozialinstitutionen, die den Sozialfällen ein kleines Auskommen verschaffen – denkt man. In Wirklichkeit stellen sie ein wichtiges Glied der linken Sozialindustrie dar. Die Gutmenschen schrecken nicht davor zurück, unter dem Titel “Beschäftigungsprogramm” Menschen als billige Sklavenarbeiter der Wirtschaft anzubieten. Eine Geschichte moderner Sklaverei in der Schweiz. Read more


Umkleidekabinen für Emanzen

10. Januar 2010 von Rene Kuhn  
Kategorien: KOLUMNE, NEWS, TITEL

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Die Emanzipation erreicht immer mehr seltenere Blüten. Seit Neustem ist es den Männern nicht mehr gestattet, in einigen Kleidergeschäften, sich in der Nähe von Umkleidekabinen der Frauen aufzuhalten. Read more


Don’t cry for Argentina, Sozi!

7. Januar 2010 von David Frankfurter  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

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Die SRG verstärkt ihre Auslandsberichterstattung und so durfte der Zuhörer wieder einmal erfahren, dass die “faschistische Militärjunta” Argentiniens 30000 unschuldige Zivilisten umbrachte. Wer die Geschichte Argentiniens kennt, ist schockiert über diesen Journalismus im öffentlich finanzierten Staatssender.

Zum einen outet sich die Redaktion als ein Verein von Ignoranten, der sein fehlendes Hintergrundwissen durch Ideologie ersetzt. Eine typische Verhaltensweise der Linken. Zum anderen zeigt es deutlich, wie nahe sich Sozialismus und Faschismus stehen. Read more


Die “anni di piombo”

3. Januar 2010 von Schwarzenbach  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

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Die SRG will mehr aus dem Ausland berichten. Das ist verständlich, weil man ihre Berichterstattung im Inland nicht mehr allzu ernst nimmt. Im Ausland kann der Zuschauer/Zuhörer die Fakten kaum überprüfen.

Vor einigen Wochen sendete das “Echo der Zeit” einen Beitrag, in dem die Italien-Korrespondentin dem Schweizer Zuhörer erklärte, die Fronten zwischen links und rechts seien verhärtet. Schuld sei die Presse Berlusconis, die immer noch das Scheckensbild des Sozialismus an die Wand malt, “was ja nicht zutreffe” …

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“Ich mache mir Sorgen um das Image der Schweiz”

31. Dezember 2009 von McCarthy  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

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Die Schweizer Komiker und ähnliche geistige Kaliber wie Georg Kreis, Melanie Winiger und Roger de Weck können in diesen Tagen kollektiv in den Medien über das Ansehen der Schweiz im Ausland lamentieren. Beat Schlatter meinte, er mache sich echt tiefe Sorgen.

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Beschimpfe deine Leser

7. Dezember 2009 von McCarthy  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

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Wer etwas zu entsorgen hat, tut es am besten am Freitag. Das ist eine alte Journalistenweisheit. Am Samstag ist kaum jemand auf der Redaktion, die Sonntagszeitung ist schon fertig konfektioniert und am Montag ist die Nachricht so alt, als wäre sie aus dem letzen Jahrhundert. Das dachte sich auch Tamedia und entsorgte kurzerhand die Gratiszeitung NEWS und damit gleich noch 37 Redakteure just 5 Tage nach der Minarettabstimmung. Vorher wollte man noch schnell Kasse mit Abstimmungsinserate machen. Read more


Wo sind die Milliarden der Arbeitslosenkasse?

6. Dezember 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

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Die Leistungen an die Arbeitslosen sinken, die Arbeitslosigkeit steigt. Eine gutes Geschäft für die Gewerkschaften, die “im Auftrag des Bundes” die Arbeitslosenkassen betreiben. Erstaunlich ist nur, dass die Schweizer fast soviel Arbeitslosenbeitrag bezahlen, wie die Deutschen, obwohl die Arbeitslosigkeit massiv niedriger ist. Es macht fast den Eindruck, die ALV sei der schweizerische Pendant der  italienischen “cassa del mezzogiorno”*). Read more


Schon mal was von Holodomor gehört?

19. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

Am 20. November jährt sich zum 77igsten Mal der Tag, an dem in der Ukraine den 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes (Holodomor) gedacht wird. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen?

Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals in der Menschheitsgeschichte stattfand. In nur 17 Monaten starben 11 Mio. Menschen einen qualvollen Hungertod, 1/3 davon Kinder. Damit ist dieses Verbrechen schlimmer als der Holocaust an den Völkern Europas. Allein in den Wintermonaten 1932/1933 starben 7 Mio., weit mehr als die Nazis in ihren Exterminationslager umzubringen vermochten. Doch sollten es bei weitem nicht alle Toten in der Sowjetunion bleiben. Read more


Bibelverbrennung auf offener Strasse in Berlin

15. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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(idea) – Der Bundesverband Lebensrecht hat eine Bibel vorgelegt, die Abtreibungsbefürworter angezündet und in Berlin vor die Füsse von Christen geworfen haben. Der Vorfall hatte sich beim „Marsch für das Leben“ am 26. September auf der Strasse „Unter den Linden“ ereignet – unweit des Bebelplatzes, auf dem 1933 eine Bücherverbrennung der Nationalsozialisten stattgefunden hatte. Bei dem „Marsch für das Leben“ erinnerten dem Verband zufolge mehr als 1.300 Christen an die rund 250.000 Kinder, die nach Schätzungen von Lebensrechtsgruppen jährlich im Mutterleib allein in Deutschland getötet werden.

Die überwiegend schwarz gekleideten Teilnehmer trugen weisse Kreuze. Etwa 400 Gegendemonstranten eines Bündnisses „gegen christlichen Fundamentalismus“ führten Plakate mit sich mit Aufschriften wie „Orgasmus statt Abendmahl“ und „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Aus den Reihen dieser Demonstranten wurde auch die brennende Bibel geworfen. Zeuge der Attacke war der neue Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, der Publizist Martin Lohmann (Bonn). Wie er am 2. Oktober gegenüber idea sagte, konnte ein Teilnehmer des „Marsches für das Leben“ die Flammen rasch ersticken, so dass die Bibel nur teilweise zerstört wurde. Allerdings seien aus ihr bereits zahlreiche Seiten herausgerissen gewesen. Lohmann bezeichnete den Vorfall als „trauriges Zeichen der Unkultur“ und Ausdruck von „unterirdischem Hass“. Gegendemonstranten hätten auch ein Dutzend Kreuze entwendet, sie als Zeichen der Verspottung umgedreht, in die Höhe gestreckt und schliesslich in die Spree geworfen. Lohmann vermisst in der Öffentlichkeit einen Aufschrei angesichts der Schändung christlicher Symbole. Nach seinen Worten gäbe es einen Proteststurm in Politik und Medien, wenn ähnliches mit jüdischen oder islamischen Symbolen geschähe. Lohmann: „Christliche Lebensrechtler haben vor allen religiösen Symbolen höchsten Respekt.“ Er wies zugleich den Vorwurf entschieden zurück, christliche Lebensschützer seien Fundamentalisten: „Wir sind Menschen mit einem Fundament. Und wir sind tolerant und friedlich.“


Kryptomarxismus auf dem Gipfel

10. November 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Ein Sozialfall mit SP-Parteibüchlein (in den Medien als “Künstlerin*)” oder “freischaffende Journalistin” bezeichnet) will das Agassizhorn im Wallis umtaufen. Sie begründet es damit, dass Agassiz der Vater der Rassenlehre sei.

Louis Agassiz war Naturwissenschaftler und begründete zuerst einmal die Glaziologie. Er entwickelte die Eiszeitheorie und konnte so erklären, warum Steine aus den Alpen sogar in Mitteldeutschland zu finden sind (Findlingstheorie). Agassiz beschäftigte sich später mit der Evolutionstheorie (dem Hype des 19. Jahrhunderts) und entwickelte eine Klassifikationsmethode für Fische, die bis heute verwendet wird. Konsequenterweise wäre heute jeder Biologe ein Rassist. Read more


Grüne machen Propaganda an der UNI

8. November 2009 von Gastbeitrag  
Kategorien: SHORTCUT

Den Anstoss für folgenden Artikel gaben Berichte von Teilnehmern des Seminars ‚Moral und Ethik in Gruppen‘, die auf die Unausgewogenheit der Veranstaltung aufmerksam machten.

Hinter der Veranstaltung ‚Moral und Ethik in Gruppen‘, die vom Psychologischen Institut der Universität Zürich durchgeführt wird, würde man eigentlich nichts Arges vermuten. Die Dozentin Bettina Ryf strebt danach, das Thema anhand des Nahostkonfikts zu bearbeiten:

Es wird aktive Mitarbeit bei den Seminarübungen erwartet, eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Fallstudie (Nahost Konflikt), die über mehrere Themen fortlaufend im online Forum diskutiert wird und den Praxisbezug herstellt.“

Die interdisziplinäre psychologisch-politische Herangehensweise an den Nahostkonflikt scheint interessant, doch wir haben Bedenken: Hätte es für ein solches Thema nicht auch der Zusammenarbeit mit Historikern oder anderen Sachverständigen bedurft? Die Biografie von Bettina Ryf lässt leider kein besonderes Hintergrundwissen erahnen. Bei der Durchsicht der Unterlagen, die den Seminarteilnehmern die Grundlagen des Konfliktes vermitteln sollen, fällt zunächst die Einseitigkeit des Materials auf.

Als Einführung in das Thema dient eine Zusammenstellung von Artikeln, die von einem Deutsch-Palästinensischen Frauenverein herausgegeben wurde, einer Lobby-Organisation zur Vertretung nationaler arabisch-muslimischer Interessen. Wir können nicht auf alle Einzelheiten dieser Propagandaschrift eingehen. Einige Beispiele müssen genügen:

„In seinem Verlauf (israelischer Unabhängigkeitskrieg 1947/48) sicherten die paramilitärischen israelischen Einheiten das eigene Territorium und eroberten grosse Teile der dem arabischen Staat von der UNO zugesprochenen Gebiete. Daran änderte auch der Einmarsch der arabischen Staaten am Tag nach der Staatsgründung nichts. Der jüdische Staat umfasste schliesslich nach seiner Konsolidierung 78% der Fläche Palastinas anstatt 56% entsprechend dem UNO-Teilungsbeschluss.“

Der Abschnitt versucht, den Unabhängigkeitskrieg als jüdische Agression darzustellen. Nichts ist falscher. Unmittelbar nach Verkündigung des UNO-Teilungsplans 1947 begannen Angriffe gegen die Juden und Vertreibungen, denen über 1800 Juden zum Opfer fielen. Die Juden hatten zuvor dem Teilungsplan im Gegensatz zu den Arabern zugestimmt, obwohl ihr Gebiet zu 2/3 aus der unfruchtbaren Negev-Wüste bestanden hätte, während der grösste Teil der fruchtbaren Flächen dem arabischen Staat zugeschlagen worden wären. Das Kriegsziel der arabischen Kriegsteilnehmer war die Vernichtung jeglicher jüdischer Präsenz in Palästina. Ein arabischer Erfolg hätte zweifellos zur Vertreibung und Ermordung der jüdischen Einwohner geführt. Nach dem Krieg verblieben in Israel rund 160‘000 Araber, während im von Jordanien annektierten Westjordanland die Niederlassung von Juden verboten wurde. Dazu demolierten die Jordanier noch das jüdische Quartier in der Jerusalemer Altstadt und schlossen die Klagemauer für jüdische Pilger. Soviel zur Fairness und Toleranz. Doch all diese Fakten bleiben aus gutem Grund unerwähnt. In den Augen arabisch-muslimischer Nationalisten  und ihrer Sympathisanten sind sie nur störend.

Zusammenfassend muss über diese Schrift gesagt werden, dass sie keinen wissenschaftlichen Kriterien genügt und auch nicht für sich in Anspruch nimmt, neutral zu sein: Massaker und Gewalttaten an Juden vor der Staatsgründung bleiben unerwähnt, genauso wie die über eine Million jüdische Flüchtlinge, die seit 1948 aus den arabischen Ländern und dem Iran vertrieben wurden. Ganz offensichtlich geht es der Schrift darum, dass so gar nicht zutreffende Märchen von der arabischen Opferrolle zu zementieren. Bettina Ryf versucht augenscheinlich, ebendiese Lüge des arabisch-muslimischen Nationalismus bei ihren Studenten zu verbreiten. Ist dies wirklich das Niveau, das man von der Universität Zürich erwarten kann? In weiteren Unterlagen, die ebenfalls weder signiert noch mit Quellenangaben versehen sind, stehen folgende Worte über die zweite Intifada, des Terrorkrieges gegen Israel in den Jahren 2000-2005.

„Auslöser: Der Auftritt von Ariel Sharon (damaliger israelischer Oppositionsführer) auf dem Tempelberg in Ostjerusalem, wobei er vor der islamischen Al-Aqsa-Moschee die Ansprüche Israels geltend machte.“

Zunächst fällt die unfreiwillige Komik ins Auge: Augenscheinlich weiss der Verfasser nicht, dass Moscheen immer islamisch sind. Diese Darstellung folgt der offizellen arabisch-palästinensischen Propaganda. Es ist bekannt, dass die zweite Intifada keine spontane Aktion war, sondern von Palästinerserpräsident Arafat und seiner Partei Fatah von langer Hand geplant worden war. Diese warteten auf einen Vorwand, der sich Besuch von Ariel Sharon darbot. Der Tempelberg  befindet sich in der Altstadt Jerusalems und nicht in Ost-Jerusalem. Er ist das höchste jüdische Heiligtum überhaupt. Trotzdem wurde der Tempelberg nach dem 6-Tage-Krieg 1967, in dem Israel ihn eroberte, als gute Geste in muslimische Hände übergeben. Der Tempelberg ist für Juden heilig, weil er der Ort des ersten und des zweiten jüdischen Tempels war, der im 1. Jahrhundert nach Christus von den Römern zerstört wurde. Hier soll die Schöpfung ihren Ursprung genommen haben. Am Fusse dieser Anlage befindet sich die Klagemauer. Dass der Besuch dieses Heiligtums durch einen Juden eine Provokation darstellen soll, kann nur von muslimischen Fanatikern behauptet werden – oder  Sympathisanten wie Bettina Ryf.

Tempelberg mit Klagemauer

Tempelberg mit Klagemauer in Jerusalem. Die Rampe rechts führt hinauf zum Tempelberg.

Bettina Ryf ist politisch kein unbeschriebenes Blatt. Seit dem Jahr 2007 amtiert sie als Ko-Präsidentin der Grünen Partei im Stadtzürcher Kreis 2, derselben Partei notabene, die zusammen mit islamistischen Organisationen während des Gaza-Krieges die Anti-Israel Demonstration in Bern organisierte. Zu ihren Parteifreunden zählen auch solche illustre Persönlichkeiten wie Mullah-Freund Daniel Vischer, der offen von der Vernichtung Israels träumt. Beobachter fragen sich zuweilen, ob das Grüne bei der Grünen Partei noch für die Natur oder doch eher für die Farbe des Islams steht. Wer sich ein Bild vom Zustand der Grünen Partei  und anderer ‘linker’ Organisationen und ihrem Kuschelkurs gegenüber Radikalislam und Nationalismus machen will, sei dieses Video über die Anti-Israel Demo in Bern angemahnt.

Weitere Informationen:

Die Unterlagen sind auf olat.unizh.ch für UZH-Studenten zugänglich.



Wenn Vorurteile zu “Fernbilder” werden

7. November 2009 von McCarthy  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Wissen Sie eigentlich was der Unterschied zwischen “herrlich frei” und “beziehungsunfähig” ist? Nein? Also: “Herrlich frei” ist eine Frau, die allein lebt, “beziehungsunfähig” dagegen ist ein Mann, der allein lebt!

Positive Diskriminierung

Sie sollen aber noch eine Chance erhalten: Wissen Sie, was der Unterschied zwischen “positiver Diskriminierung” und “Diskriminierung” als solcher ist? Wie? Sie wissen auch das nicht? Nun: “Positive Diskriminierung” haben wir dann, wenn ein Mann auf Grund seines Geschlechts diskriminiert wird, und “Diskriminierung” als solche heisst es, wenn eine Frau auf Grund ihres Geschlechts diskriminiert wird! Read more


Journalismus beim Tagi

2. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Ein besonderes hochstehende journalistische Propaganda Leistung liefert uns wieder einmal der Tagi.

Der Titel:
Vom Pfarrer bis zum Polizisten: Alle machen Krav Maga.

Also, ich mache es schon mal nicht, komisch …

Die Selbstverteidigungsart Krav Maga wird immer beliebter.

Ach, und oben stand noch: “Alle machen …” Und dann:

Im Vergleich zum Vorjahr bilde ich rund 50 Prozent mehr Leute aus.

Waren es letztes Jahr fünf, sind es jetzt Siebeneinhalb …  Doch jetzt wird es konkret:

Jede Woche melden sich zwei bis drei Personen.

Na so was! Wenn sich einer oder zwei anmelden, dann kann man wohl knapp die Miete bezahlen. Und das obwohl “alle das machen.”

Wir wollen dieses Glanzstück des journalistischer Propaganda Schaffens nicht weiter analysieren, auch nicht, weil der Inhaber Marco Schnyder auf Facebook fast nur Freunde aus dem linken Segment hat.


Sitzordnung geändert

2. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Nachdem Winkelried auf die “Sitzordnung” hinwiesen hat, hat über Nacht diese auf Telezüri geändert. Beim heutigen Sonntalk sass der Linke plötzlich auch auf der linken Seite.


Linksextremismus – eine Definition und eine Beschreibung

1. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL

Linksextremismus – Was ist das überhaupt?
In Wissenschaft, Medien, sowie durch den
staatlichen »Verfassungsschutz« finden verschiedene,
teils konkurrierende Definitionen
Verwendung. Die nachfolgende Begriffsbestimmung
stellt die Arbeitsgrundlage der
IDS dar:
Linksextremisten lehnen die Idee der
Freiheit des Einzelnen in fundamentaler
Weise ab oder stellen sie für die angestrebte
Verwirklichung eines ihrer Meinung nach
»höheren Ziels« zur Disposition. In der
Regel handelt es sich bei diesem »höheren
Ziel« um die materielle beziehungsweise
soziale »Gleichheit« der Menschen.
Aus diesem Grund stellen Linksextremisten
das Recht der Menschen auf ihr legitimes
Eigentum in Frage, insbesondere jedoch das
Recht, dieses Eigentum auch gewinnbringend
einzusetzen (»Privateigentum an
Produktionsmitteln«). Daher fordern sie
entweder die Verstaatlichung privaten Eigentums
oder dessen weitgehende Kontrolle
und Umverteilung durch eine allumfassende
Staatsbürokratie (→ Sozialismus).

Rechtsextremismus ist für die Linken schnell mal definiert. Rechtsextreme sind jene, die den nationalen Gedanken in irgend einer Form  eine Bedeutung zumessen. Sie leiten daraus zwangsweise Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ab. Alles was rechts von der FDP (Mitte) ist, ist somit rechtsextrem, wie die SVP sich immer wieder vom Brüssel attestieren lassen muss. “Liberale” differenzieren dann noch etwas  zwischen “Rechtsaussen” und “Nazis”, wobei die Trennlinie willkürlich ist. Es hat gar keinen Sinn mit Linken oder Journalisten darüber zu diskutieren – man gehört nun mal einfach zu den 33% der Bevölkerung, die rassistisch veranlagt sind. Was soll’s.

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Alphorn international

27. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Warum gibt es das bei uns nicht?

27. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Meldestelle gegen Linksextremismus

Die IDS — Informations- und Dokumentationsstelle gegen Linksextremismus und Gewalt ist eine unabhängige, nicht-staatliche, zivilgesellschaftliche Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger. Uns verbindet das Streben nach einer freien und offenen Gesellschaft, in der sich jeder Mensch entsprechend seinen Vorstellungen frei äußern, friedlich betätigen und persönlich entfalten kann. Der Linksextremismusjedoch richtet sich in Ideologie und Praxis fundamental gegen die Freiheit des Einzelnen.


Warum es eine Zeitung braucht

26. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: KARIKATUREN, NEWS, TITEL

Es ist nicht einfach, vor allem für kleine Parteien, sich und ihre Argumente bekannt zu machen. Eine  dieser Möglichkeiten ist das Internet. Doch genau das funktioniert nicht. Internet ist reine Inzucht. Read more


Herr und Frau Bünzli: dafür zahlen Sie!

22. Oktober 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Wittnau AG: Ehepaar aus Osteuropa nach versuchtem Einschleichediebstahl verhaftet – Ist es ein Verhaftungserfolg? Die 64-jähirge Polin wurde von der Hausbewohnerin im Haus überrascht, worauf sie Flucht ergriff. In der sofort ausgelösten Fahndung konnte sie angehalten werden, als sie eben das von ihrem Mann gelenkte Auto besteigen wollte. Das Ehepaar wurde auf Verfügung des Bezirksamtes inhaftiert. Am Mittwochnachmittag, 21. Oktober 2009, 13.48 Uhr, meldete eine Hausbewohnerin aus Wittnau, daß sie in ihrem Haus soeben eine fremde Frau überrascht habe. Diese sei nun zu Fuß geflüchtet. Das Signalement der Geflüchteten wurde sofort an alle Patrouillen weitergegeben. Bereits um 14 Uhr konnte die Frau durch eine Patrouille der Regionalpolizei oberes Fricktal beim Volg in Wittnau angehalten werden. Sie war eben im Begriffe dort in einen Audi 80, gelenkt von ihrem Ehemann, einzusteigen. Das Duo wurde festgenommen und zur weiteren Behandlung der Kantonspolizei übergeben. Das Ehepaar polnischer Herkunft, beide im Alter von 64 Jahren, wurde auf Verfügung des Bezirksamtes wegen dringendem Verdacht der Begehung von Straftaten inhaftiert.

Verhaftungserfolg?
Außer Steuerzahlerkosten für Polizei, Staatsanwaltschaft, Richter, Haft usw. dürfte allerdings wenig bleiben seit Schengen. Eine wirkungsvolle Wiedereinreiseverhinderung gibt es seit Schengen nicht, die Haft dürfte lächerlich kurz sein bzw. nicht einmal solange dauern, wie Staatsanwälte, Polizei und Richter mit dem Fall beschäftigt sein werden. Dies aufgrund des weltweit (!) mildestesten Strafrechts, des Schweizer Strafrechts, welches auf Verbrecher aus aller Welt wie ein Magnet wirkt, wie die Polizeimeldungen aus allen Kantonen seit der Schengen-Einführung zeigen. Schon zuvor war die Schweiz aufgrund ihre verhältnismäßig großen Wohlstandes ja ein Magnet für Verbrecher. Nun kommen das Neue Strafrecht mit seinen nochmaligen Milderungen (schon vorher war das CH-Straf-”Recht” das mildeste der Welt) und Schengen dazu. Nicht einmal für eine aufschlußreiche Statistik dürfte die Verhaftung reichen. Das Schweizer Bundesamt für Statistik führt über alles mögliche Statistik, z. B. schikaniert es Gewerbetreibende mit völlig überflüssigen Fragebögen, aber Verbrechensstatistiken werden nicht nach Herkunft aufgeschlüsselt. Dies wäre ja diskriminierend.


Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor

21. Oktober 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more


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