Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Wo sind die Milliarden der Arbeitslosenkasse?

6. Dezember 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

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Die Leistungen an die Arbeitslosen sinken, die Arbeitslosigkeit steigt. Eine gutes Geschäft für die Gewerkschaften, die “im Auftrag des Bundes” die Arbeitslosenkassen betreiben. Erstaunlich ist nur, dass die Schweizer fast soviel Arbeitslosenbeitrag bezahlen, wie die Deutschen, obwohl die Arbeitslosigkeit massiv niedriger ist. Es macht fast den Eindruck, die ALV sei der schweizerische Pendant der  italienischen “cassa del mezzogiorno”*). Read more


Der linke Michael Mittenmaier

2. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Der Comedian Michael Mittenmaier ist einer von vielen Spassvögeln in Deutschland. Er ist nicht einmal ein besonders guter. In der Schweiz fiel er vor allem auf, weil er ein dumme Sprüche über Blocher von sich gab.

Dennoch, er wird in der Schweiz wie kein anderer in den Medien gepuscht. Warum? Der deutsche Wahlkampf offenbarte nun auch den Hintergrund. Mittenmaier ist SPD-Mitglied und hat sich sehr für Walter Steinmaier eingesetzt. Das ist natürlich den hiesigen Medien Qualifikation genug, ihn auf allen Sender zu puschen.

So funktioniert die Schweizer Kulturszene.


Rede von Geert Wilders

20. September 2009 von Liz  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Es ist vorbei. Diese Regierung ist auf Grund gelaufen, wie ein altes Auto, das in losem Sand stecken geblieben ist. Es quiekt noch ein wenig, dann kracht es zusammen. Jedermann kann sehen, dass sich das kleine Wesen keinen Meter weiter bewegen wird. Die Batterie ist kaputt. Es ist aus und vorbei. Read more


Garbani, liebestolle Linke im Vollrausch

24. August 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: SHORTCUT

RELOAD: Garbani kommt morgen endlich vor Gericht

Die linke Alt-Nationalrätin und Stadtpräsidentin von Neuenburg, Valérie Garbani, musste mit der Polizei aus der Wohnung eines bedrängten Liebhabers herausgeholt werden. Sie hatte fast 2 Promille intus.

Diese Meldung wird wahrscheinlich nur ganz hinten auf der Klatschspalte der linken Blätter zu finden sein. Am letzten Sonntag, morgens um 2 Uhr, rief ein Neuenburger bei der Polizei an, weil eine Frau sein Appartement nicht verlassen wollte. Read more


Westliche Demokratien bald am Ende?

22. Juli 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

In den westlichen als demokratisch geltenden Ländern, darunter die Schweiz, herrschen Lobbyismus, Korruption, Manipulation, Desinformation, Lügen und Machtmissbrauch. Können so Demokratie, Meinungs- und Redefreiheit, Recht und Ordnung, Souveränität, Erhaltung und Pflege der eigenen Kultur usw. aufrechterhalten werden? Wenn nicht die BürgerInnen endlich die lauernden Gefahren erkennen und das Steuer versuchen herumzureissen, wird es ein böses Erwachen geben. WIR MÜSSEN WIEDER KÄMPFEN LERNEN!


Bereits Betrügereien bei RAV’S

16. April 2009 von mauluege  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Unsere regionalen Arbeitsvermittlungsstellen werden mit Gesuchen überrannt und können sich der vielen Anträge auf Arbeitslosengeld gar nicht erwehren. Kürzlich hörten wir von zuverlässigen Quellen, dass Betrügereien gegenüber RAV’s vermutet werden, diese aber nicht sanktioniert werden können, weil die regionalen Arbeitsvermittlungsstellen personell zu unterdotiert.
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Nette Stilstudie linker Korruption

3. April 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Der Tagi beschreibt hier einen Fall von Abzocke bei der Filmförderung. Es ist immer wieder der gleiche linke Filz, es sind immer die gleichen Namen – nur das schreibt er natürlich nicht. Hier mehr


An den Grenzen des Liberalismus

24. August 2008 von Winkelried  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Es gab in den USA einen Metzger, der nebenbei anfing, Hypothekarkredite zu verkaufen. Da er selbst aus der Gosse kam, vergab er die Kredite an Leute, die es sich eigentlich gar nicht leisten konnten, die knapp über dem Existenzminimum lebten und bei denen vorauszusehen war, dass die erste Krise sie ins Unglück stürzen würde.

Vor allem war der Metzger ein Konkurrent mehr auf dem Hypothekarmarkt, der noch etwas mehr Risiko einging als die Anderen. Diese mussten mitmachen und schraubten ihre Sicherheitsmassstäbe ebenfalls  tiefer.

In der Folge zog die UBS einen Verlust von 40+ Mrd. CHF heraus, doch lernen wird davon niemand etwas. Eigentlich ist Konkurrenz ja etwas Positives: jeder versucht seine Produkte zu verbessern, verändern, vereinfachen, um damit einen Wettbewerbsvorteil herauszuholen. Konkurrenz ist der Kerngedanke des Liberalismus und selbst Linke bekennen sich dazu (“Ich bin ein Liberaler”) wenn der Staat ihnen nur einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil gewährt.

Doch funktioniert das auch im Kreditmarkt?

Konkurrenz funktioniert eigentlich nur, wenn es mindestens fünf*) Anbieter im Markt gibt. Und gerade bei den Banken gibt es nicht wirklich Konkurrenz, zu sehr sind die miteinander verbandelt, als dass sie voneinander in Konkurrenz stehen würden. Ein konkurrenzierender Kapitalmarkt ist eine Fatamorgana.

Die linke Presse ist weder verantwortungsvoll noch kompetent

Die Bankenkrise zeigt aber auch, wie wichtig eine qualitativ hochstehende Presse ist, die auf Journalisten basiert, die eine entsprechende Ausbildung haben, wie das seinerzeit bei der NZZ üblich war. Doch heute sind Journalisten Germanisten und ähnliches, die diesen Beruf deshalb ergriffen haben, weil aus ihnen nie fähige Natur- oder Wirtschaftswissenschaftler geworden wären. Sie haben keinerlei Ahnung von wirtschaftlichen Abläufen.

Ein Beispiel ist der “Wirtschaftsexperte” Löpfe vom Tagesanzeiger oder etwa die ganzen Konsumsendungen und – magazine, wie Espresso und Beobachter. Dort geht es letztlich nur darum, die bösen Kapitalisten zu bashen, wenn irgendwo ein Toaster ohne korrekte Bedienungsanleitungen ausgeliefert wurde. Die Folge davon sind zum Teil blödsinnige Konsumentenschutzverordnungen, doch im Bankensektor wir weiterhin fröhlich gemauschelt. 

Staatsgarantie?

Typische ist auch die Reaktion unserer Medien. Überall posaunten sie herum, dass die Gelder in den Kantonalbanken eine Staatsgarantie haben und deshalb sicher seien. Entsprechend verschiebt sich auch das Kapital nun dorthin. Was die Medien den Sparern nicht mitteilen, ist, dass das Geld umgehend wieder in die anderen Banken zurückfliessen. Und auch das mit der Staatsgarantie ist nicht wirklich eine Sicherheit. Fährt die “staatsgarantierte” Bank massive Verluste ein, wird der Staat diese durch Geldentwertung (Inflation) wieder abfangen: er druckt einfach fleissig Noten. 

So oder so, es kommen schwierige Zeiten auf uns zu. Doch der Schweizer ist selbst schuld, wenn er sich von linken Dummschwätzerle informieren lässt. 

*) In der Schweiz gibt es nur 3 Handynetze. Wo zahlt man die höchsten Handytarife in Europa?


Rotlakierte Nazis spielen Hilfspolizisten

22. August 2008 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Ein paar Neonazis sollen auf Wordpress (einem Hostingweb) eine Webseite mit brauner Sauce aufgeschaltet haben. Mit welchem Inhalt wissen wir nicht, sie wurde bereits wieder vom Netz genommen. Der Beachtungsfaktor dieser Webseite wird wahrscheinlich wohl kaum über den Webmaster und zwei Spiessgesellen hinausgegangen sein. Read more


Linke verschweigen horrendes Debakel

21. August 2008 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Max&Co.  - so verkündete das Schweizer Fernsehen – werde Hollywood nun den Garaus machen. Doch nur wenige Monate nach dem Start waren die Produzenten Konkurs. Der teuerste Film der Schweizer Geschichte (30 Mio. CHF/ 20 Mio Euro) wurde nur von 16000 Personen besucht, statt von den erwarteten 110000. Das Schmassel ist schlimmer als angenommen und wird systematisch verschwiegen.

Doch die Geschichte begann ganz anders. Unaufhörlich machte der Staatsender Propaganda auf allen Kanälen. Und das gleich aus mehreren Gründen …

“Säugetiere aller Welt vereinigt Euch”

Die Story war eine klassisch linke Fabel. Der Böse war der Unternehmer, die Guten zwei Linke im Antifa-Look, die schlussendlich den Unternehmer zum Mond schiessen. Grossartig nicht? Nach unserem Staatsfernsehen durfte sich niemand diese grosse Botschaft entgehen lassen.

1,5 oder 5 Mio. Bundesbeitrag?

Der Bund hatte eine ganze Stange Geld in das Projekt gesteckt. Ein Fünftel der 30 Mio. Produktionskosten kamen direkt vom ihm. Allerdings vermeldeten die Medien lediglich, es handle sich um 1,5 Mio. Doch Recherchen von Winkelried ergaben, dass hier nur der Beitrag vom Bundesamt für Kultur gemeint war:

An den Produktionskosten hatte die Eidgenossenschaft insgesamt 5 Millionen Franken beigesteuert, wovon 1,5 Millionen das Bundesamt für Kultur. 

Der Restbetrag wurde einfach verschwiegen.

Und woher kamen die anderen Millionen?

Etwas weniger transparent ist die Herkunft der anderen 20 Mio. CHF. Es ist wohl nicht anzunehmen, dass diese von Vasella oder der Verband der schweizerschen Arbeitgeber stammen. Woher also konnten die Linken dieses Geld auftreiben? Natürlich nicht aus den eigenen Säcken, sondern aus den Fernsehgebühren. 

Unsere (linke) Presse hat daher alles Interesse daran, dass diese Geschichte möglichst schnell aus den Medien verschwindet. Wahrscheinlich gibt es jetzt sogar noch einen 100000 Fr. teueren Bericht, wo dann festgehalten wird, die Zuschauer seien Schuld.

Übrigens: Pro Zuschauer bekommt der Verleiher bestenfalls 7 Fr. Um diese Kosten wieder einzufahren, hätten 4,2 Mio. Personen diesen Film schauen müssen. Die Linke hielten das für realistisch. Nun gut, Linke sind nicht gut im Rechnen, sondern nur im Glauben. Das ist nun mal so.

 


Staatlich finanzierte linke Propagandaveranstaltung

19. August 2008 von Gastbeitrag  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

„Für eine weltoffene Schweiz mit Herz“ – Unter diesem Motto ging am 30. Juli in Bern ein  Openair-Konzert über die Bühne. Rund 20´000 Besucher feierten mit.

Die Liste der Trägerschaft liest sich fast wie ein „who is who“ der hiesigen soziokulturellen Elite: Caritas Schweiz, Schweizerische Flüchtlingshilfe, Schweizerisches Arbeiterhilfswerk und – wie erstaunlich – SP und CVP Schweiz. Ein netter Publicity-Akt. „Politainment“ nennt sich dies. Die Grenzen zwischen Politik und Unterhaltung verschwinden.

Für Teenager sind solche Events mit politischen „Feel good“-Botschaften eine willkommene Gelegenheit. Man geht nicht mehr einfach nur in den Ausgang. Man engagiert sich politisch, für einen guten Zweck. Welcher Vater oder welche Mutter hat noch etwas zu meckern, wenn die Kinder für Weltoffenheit einen drauf machen?

Um eine gute Stimmung zu erzeugen, verpflichteten die Organisatoren verschiedene bekannte und weniger bekannte „Künstler“, etwa den Rapper Greis. Vorerst ein Hinweis auf dessen Persönlichkeitsprofil: Auf die Frage, was er nicht mag, gibt er u.a. an: Bescheidenheit, konstruktive Kritik, Protestantismus, Parteizeitungen wie die Weltwoche oder die Schweizerzeit. Der Rapper durfte zudem den Förderpreis der Anne-Frank-Stiftung gegen Rassismus und Diskriminierung entgegennehmen.

Die Begriffe „herzlich“ und „weltoffen“ scheinen offenbar dehnbar zu sein, wie Greis zeigt. Ein Auszug aus seinem Stück „Teil vo der Lösig“ (ist auch auf der offiziellen Openair-CD): „Will ich wach wird, will ich n’ech in Arsch tritt und kämpf“. Weltoffen scheint Greis auch nur so lange zu sein, wie die eigene Gedankenwelt im realitätsfreien Vakuum ungestört bleibt („fick eure Kampf vo dä Kulture“). Letztes Jahr war übrigens der Rapper Stress „Special Guest“ in Bern. Auch dessen Texte (z.B. „Fuck Blocher“) sind nicht überaus herzlich.

Herzlich oberflächlich waren dann die politischen Intermezzos zwischen der „Musik“. Christophe Darbellay forderte von den Anderen Toleranz und Respekt ein. Derweil er vor einigen Monaten die grösste politische Minderheit im Land aus dem Bundesrat hinaus intrigierte. Selbst nimmt es Darbellay mit Toleranz und Respekt nicht allzu genau.

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät wiederum forderte dazu auf, Integration im Alltag zu leben. Während er aus seinem links-grünen Biotop Bern reihenweise Steuerzahler vertreibt, statt sie mit liberaler Finanzpolitik zu integrieren.

„Für eine Schweiz mit Herz“ – Das Herz allerdings besteht aus Gelatine: So klebrig und schwammig, dass es einem beim Anfassen durch die Hände entgleitet und man am Schluss vor Ekel nur noch möglichst schnell die Hände waschen will.


Mauschler gegen Mauschler

19. August 2008 von Kulturbereicherer  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Manchmal erscheinen Interviews, die eigentlich gar nicht für die Leser bestimmt sind, sondern sich an eine Behörde richten. Schawinski durfte in der Weltwoche zuhanden des Bakoms und des Bunderates seine Sicht der Dinge darlegen. Read more


Das Medium entscheidet, nicht das Orakel

12. August 2008 von Kulturbereicherer  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Zwischen Produkt und Konsument sind die Medien. Esoteriker verstehen darunter Mittler zwischen dem Jenseits und dem Diesseits. So ähnlich ist es auch in der Politik. Zwischen Politik und Volk, zwischen Produkt und Konsument entscheiden die Medien, was rüberkommt und was nicht.

Blocher irrt …

Blocher relativiert immer deren Macht und sagt vorzu: „So wichtig wie die meinen, sind sie auch wieder nicht …“ doch mittlerweile gibt es dazu Zahlen aus der Finanzbranche. Der Börsenwert hängt zu 40% von der Kommunikation ab. Eine Aktie mit einem Realwert von 100 Fr. kann somit einen Nennwert zwischen 60 und 140 Fr. haben. Wer’s nicht glaubt, kann ja mal bei der UBS anrufen.

Würde die SVP über Medien verfügen, wäre ihr Wähleranteil wahrscheinlich bei 40% oder gar leicht darüber. Der Wähleranteil der anderen Parteien entsprechend tiefer. Das Problem ist allerdings nicht auf die Politik begrenzt. Dass die Linken über die Medien verfügen, hat auch in der Wirtschaft gravierende Auswirkungen.

Hehlermärkte Ja – Importe Nein

Die Linken veranstalten Flohmärkte und Tauschringe an denen von Asylanten Hehlerware aus Diebstählen verkauft wird. Kein Medium würde dieses Theme auch nur aufgreifen.

Was geschieht aber, wenn jemand, der sich irgendwo kritisch zur Einwanderungspolitik geäussert hat, Kleider (oder sonst was) aus Vietnam oder Indien importiert?Kinderarbeit! Diese Kampagnen sind nicht zufällig, sondern werden von den Linken bewusst geplant und koordiniert. Meistens sind es Studenten an der Uni Zürich, die diese Recherchen durchführen. Wir finden immer wieder solche Bemerkungen in den Foren.
Es ist auch nicht wichtig ob die Behauptung stimmt oder nicht, da der Journi ja seine Quellen nicht bekanntgeben muss. Ziel ist es, das Vertrauen in die Marke zu zerstören. Bieten die Handelswaren keine Kritikpunkt, wartet man, bis jemand entlassen wird. Der oder die wird dann als Opfer dargestellt. Das Vertrauen in die Firma schwindet.

Beispiel Coop

Erstaunlicherweise kann man sich aber davon freikaufen. Beispiel Coop. Wie viele Produkte werden da nicht irgendwo in einem Drittweltland von Kindern hergestellt? Das weiss bei einem Sortiment von mehreren 1000 Artikel auch bei Coop niemand. Selbstverständlich könnte man das herausfinden, aber kein Journalist wird das je recherieren. Warum? Die Coop lässt die Lieferanten ein Papier unterschreiben, worauf steht, dass keine Kinderarbeit an der Herstellung beteiligt ist. Bei einem lukrativen Auftrag unterschreibt das jeder Chinese gern und Coop ist seine Verantwortung los, zumindest juristisch. Geht dann mal was schief, gibt Coop bekannt, sie habe den Lieferanten gewechselt. In Wirklichkeit, werden die gleichen Produkte einfach über einen anderen Agenten bezogen. Hier kann das eh keiner überprüfen und Coop hatte wieder Medienpräsenz.

Ausserdem buttert Coop den Gewerkschaften pro Jahr mehrere Millionen (schon mal die vielen UNIA Wäggele gesehen auf der Strasse?). Jetzt wissen Sie auch, warum sie für eine Melone 12 Fr. zahlen, während die Bauern pro 100 kg 6 Euro bekommen. Aber auch über die horrenden Preise erfahren sie nichts – ausser dass das Rohöl Schuld sein soll.

Übrigens: die Migros ist nicht so spendabel. Wenn sie also das nächste Mal eine UNIA-Aktion vor einem Migros sehen im Fernsehen, dann geht es denen nicht um die Arbeitsbedingungen. Sie sind vielmehr Zeute einer legalen Erpressung mit aktiver Unterstützung der SRG. 

Beispiel Staat

Sicher erinnern Sie sich noch an den Skandal im Züricher Sozialdepartement von Monika Stocker. BMWs, Dienstmädchen für Sozialhilfeempfänger. Die Presse – ausser die Weltwoche – schwieg wie ein Grab. Warum? Die meisten Linken arbeiten beim Staat und deren lohnabhängige Mitgliederbeiträge finanzieren die SP. Zudem erhalten die Journis nicht zu unterschätzende Goodies. So gibt es Reisen auf Staatskosten zu vielen Desitinationen, Aperos, vorgefertigte Medientext, usw. Die Verlage erhalten zudem Zuschüsse aller Art und jede Menge Inserate für Stellenausschreibungen und von Hilfswerken. Faktisch sind die Medien gleichgeschalten.

Beispiel Testberichte

Glauben Sie ja nicht, dass die Journis dabei ein schlechtes Gewissen hätten – im Gegenteil. Ihnen muss diese Abhängigkeit schon bei der Ausbildung als etwas Normales mitgegeben worden sein. Ein Beispiel sind “neutrale” Testberichte . . nur – das Schalten von Inseraten ist Pflicht und das Gadget kann der Journi behalten. Wehe der Firma, würde sie es zurückverlangen.

Man könnte noch Dutzende Beispiele bringen, z.B. die Schulen, das VBS, Migrantengewalt, Linksextreme, usw. Überall wird verschwiegen. Die SVP täte gut daran, den sich dem Problem bewusst zu werden – den faktisch gilt: wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Staat.


Radio Lora wird 25 …

29. Juli 2008 von McCarthy  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Könnten Sie sich vorstellen, das ein paar Rechtsradikale mitten in Zürich einen Lokalsender betreiben, auf dem philosophische Debatten über Hitlers “Mein Kampf” ausgetragen werden? Könnten sie sich vorstellen, dass ein Radiosender mitten in Zürich die Taten der SS verherrlicht und die Konzentrationslager der Nazis als völkerrechtliche vorgeschriebene Einquartierung rechtfertigen?

Nein? So einen Sender würde man zu Recht innert Stunden schliessen. Allerdings nicht, wenn der Sender links ist. Dann ist er Teil der “kulturellen Vielfalt” (offizielle Lesart bei den Mainstreammedien). Und eine Talentschmiede sei es obendrein auch noch.

So einen Sender aber leisten sich die Linken. Ungehindert kann dort über den Marxismus debattiert werden und wer auch die Beiträge in den anderen Sprachen versteht, kann sich dort informieren lassen, wie notwendig doch der Bürgerkrieg (inkl. das Töten von Unschuldigen) ist. Schuld sind letztlich immer die Hegemonialmacht Amerika und ihr lokaler Statthalter (Rechtsradikale würde wohl vom Weltjudentum sprechen).

Besonders ins Zeugs legt sich der Sender für die FARC und andere Terrororganisationen in Südamerika. In Kolumbien sterben täglich (!) 100 Menschen wegen des Bürgerkrieges – und wer dort lediglich erschossen wird, kann schon fast von Glück reden, denn die FARC ist besonders dafür bekannt, ihre Gefangenen möglichst langsam ins Jenseits zu entlassen. (Zum Vergleich: gemäss Amnesty hat Pinochet zwischen 1700 und 2200 Menschen auf dem Gewissen). 

Von all dem weiss natürlich kein Journalist etwas (fast alles Provinz-Multikultis) und schon erst recht nicht ist je einem Staatsanwalt etwas aufgefallen. Genau aber diese Staatsanwälte verfolgen Schweizer ohne mit den Wimpern zu zucken, wenn sie auch nur den kleinsten dummen Spruch über Ausländer machen. 

Wir gratulieren zum Geburtstag …


Die verschwiegenen Leichen

14. Juli 2008 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Eine weit schlimmere Affäre als die Rorschacher-Story ist die Rolle von Bundesrat Moritz Leuenberger als Justizminister. Er war Justizdirektor des Kantons Zürich. Dabei gewährte er Schwerverbrechern regelmässig Hafturlaub. Die Folgen: mehrere Vergewaltigungen und Morde.

Er entzog sich jeder Verantwortung – wie das so üblich ist bei Linken. Das Schlimme daran ist aber, dass

a. Justizdirektor Notter jede Untersuchung torpedierte,
b. die Medien bewusst alles verschwiegen, um ihren Moritz nicht zu schaden.

Die Affäre offenbart, wie die Presse, die Linken und die Verwaltung zusammenarbeiten. Was ist aber nun der Unterschied zum Fall Rorschacher? Die Leichen? Nein! Die Geschichte von Leuenberger wird von den Medien verschwiegen. Eine undurchsichtige Kündigung eines Chefbeamten ist ja so viel empörender! Hier die ganze Geschichte …

Fall Brumann

Leiche im Keller

Von Alex Baur

Ein Dok-Film des Schweizer Fernsehens hat hochbrisantes Material über Moritz Leuenberger und den Mordfall Brumann unterdrückt. Es war ein Akt der Selbstzensur.

Die Dokumentarfilmerin Denise Chervet vom Schweizer Fernsehen sei sehr gut vorbereitet gewesen, erinnert sich der pensionierte Staatsanwalt Pius Schmid, es sei ihm schnell klar geworden, dass es ein kritischer Film werden sollte. Das war im letzten Frühling, Chervet recherchierte für einen Dok-Film über den Mord an der Pfadiführerin Pasquale Brumann, der im Herbst 1993 die Schweiz aufgewühlt hatte. Pasquales Mörder, der notorische Triebtäter Erich Hauert, befand sich im Hafturlaub, obwohl er nur wenige Jahre zuvor verwahrt worden war. Nach dem ausführlichen Vorgespräch erschien Chervet mit dem Kameramann bei Schmid. Schmid hatte die Anklage gegen Hauert vertreten, und was er nun nach all den Jahren erstmals vor laufender Kamera bestätigte, war hochbrisant: Der Staatsanwalt hatte den damaligen Zürcher Justizdirektor Moritz Leuenberger (SP) mehrfach vor der drohenden Gefahr gewarnt. Es war nicht die einzige Warnung.

Pius Schmid (CVP) hatte die Öffentlichkeit nie gesucht. Er macht aus seiner Kritik am damaligen Verhalten Leuenbergers, die er vor über zehn Jahren im Hauert-Prozess antönte, allerdings auch keinen Hehl. Nur nahmen die Medien damals das heisse Eisen kaum auf. Die Tragweite von Schmids Warnung an die Adresse Leuenbergers wird überdies erst begreiflich, wenn man sie mit einer ganzen Reihe weiterer Alarmsignale kombiniert. Schlechterdings skandalös muten schliesslich die Vertuschungsmanöver an, mit denen sich Leuenberger nach der Justizpanne die Wahl zum Bundesrat sicherte.

Bruchstückhaft drangen zwar über die Jahre immer wieder Berichte über Leuenbergers Rolle im Fall Hauert an die Öffentlichkeit. Doch der mediale «Mainstream» schonte den wendigen Politiker stets. Chervet bot sich nun eine einmalige Gelegenheit, die Fragmente in eine Gesamtschau einzubringen.

Wie Staatsanwalt Schmid auf Anfrage erklärte, zeigte sich die Dok-Filmerin empört über Leuenbergers Verhalten im Fall Hauert. Diesen Eindruck hatte auch Jeannette Brumann, Pasquales Mutter, die von Chervet ebenfalls befragt wurde. Doch im Dok-Film «Mord im Haft-Urlaub», der am 13.August über den Sender lief, ist von der Kritik an Leuenberger keine Rede mehr. Im Gegenteil. Die Warnungen an die Adresse des damaligen Zürcher Justizdirektors und dessen Versäumnisse finden nur noch ganz am Rande Erwähnung. Der heutige Verkehrs- und Medienminister erscheint vielmehr in der Rolle des Mitbetroffenen, der – unbeeindruckt von der kleinkarierten Tagespolitik – eine Krise meistert und den Strafvollzug umkrempelt. Was ist passiert? Warum enfernte die Journalistin ausgerechnet die brisanteste Passage aus ihrem Dok-Film?

Nachdem sie die Statements von Staatsanwalt Schmid und Jeannette Brumann aufgezeichnet hatte, konfrontierte Denise Chervet Leuenberger mit deren Aussagen. Der Bundesrat verwies die Vorwürfe an seine Adresse in die Niederungen des parteipolitischen Gezänks. Zu seiner Verteidigung brachte der gewiefte Jurist diverse Aspekte ein, die auch noch berücksichtigt werden müssten. Danach kippte Chervet die ganze Kontroverse aus dem Film.

Eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Warnungen an die Adresse Leuenbergers hätte den Rahmen und die Dramaturgie des Dok-Films gesprengt, erklärte die Journalistin gegenüber der Weltwoche ihre Selbszensur. Ihr Ziel sei ein anderes gewesen, nämlich die tiefgreifenden Veränderungen im Justizvollzug aufzuzeigen, die der Fall Hauert auslöste, und die Zustände, wie sie vorher geherrscht hätten. Eine Intervention von Leuenberger bei ihren Vorgesetzten habe es nicht gegeben. So blieb dem Medienminister eine öffentliche Auseinandersetzung um seine Mitverantwortung am Tod von Pasquale Brumann einmal mehr erspart – und den Zuschauern wichtige Hintergründe einer Tragödie vorenthalten, die zu verhindern gewesen wäre.

Wie die Tragödie zum Skandal wird

Blenden wir zurück. 31.Oktober 1993: In einem Wald bei der Zürcher Vorortsgemeinde Zollikerberg wird der leblose Körper der 20-jährigen Pfadiführerin Pasquale Brumann gefunden. Das blutige Spurenbild führt die Polizei bereits tags darauf zum Täter, in die Strafanstalt Pöschwies. Nach demselben Tatmuster hat Hauert in den 1980er Jahren zwei Frauen angefallen und ermordet. Dazu kamen ein Dutzend Vergewaltigungen. 1985 wurde der Täter wegen zahlreicher Delikte zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt; gemäss dem Befund der Gerichtsgutachter war Hauert nicht therapierbar.

Weil sie befürchteten, dass bei einer Verwahrung Therapeuten den Täter bald wieder freilassen würden, verhängten die Richter die höchstmögliche Zeitstrafe. Das Gericht warnte zudem eindringlich vor einer Entlassung, die frühestens in 15 Jahren möglich sein sollte: «Die zuständigen Behörden werden allerdings sehr sorgfältig zu prüfen haben, ob angesichts der nach heutigen Erkenntnissen kaum therapierbaren Abnormität des Angeklagten dannzumal eine Reintegration in die Gesellschaft überhaupt in Frage kommt.»

Das Verhalten der Zürcher Strafvollzugsbehörden wirkt vor diesem Hintergrund wie ein Hohn. Fünf Jahre nach seiner Verurteilung befindet sich Hauert auf unbegleiteten Urlaubstouren. Fast wöchentlich sucht er die Praxis seines Therapeuten Dr. Daniel H. in Zollikerberg auf. Eine schriftliche Warnung der Gefängnispsychologin, wonach sich Hauert lediglich dem Schein nach für eine Therapie interessiere, tatsächlich aber nur den Hafturlaub anstrebe, ignoriert er. Der Therapeut hat das Urteil Hauert nicht gelesen, wie sich später herausstellt, geschweige denn die Gutachten seiner Kollegen. Daniel H. führt nicht einmal eine schriftliche Krankengeschichte und vertraut den beschönigenden Angaben des Täters. Und Hauert ist kein Einzelfall. Der saloppe Umgang mit dem gemeingefährlichen Triebtäter entspricht der damaligen Praxis.

Dass der Fall in seiner Tragweite überhaupt öffentlich wird, ist allein Jeannette Brumann zu verdanken, der Mutter des Opfers. Kurz nach der Tat wendet sie sich im Herbst 1993 an die Öffentlichkeit. Das hat es bislang nie gegeben. Doch die Mutter weiss zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die lockeren Sitten im Strafvollzug. Justizdirektor Moritz Leuenberger seinerseits befindet sich auf dem Sprung in den Bundesrat. Ein Skandal könnte seine Karriere ruinieren. Noch in derselben Woche stattet er der Familie Brumann einen Besuch ab und versucht, einen Kontakt aufzubauen. Über Dritte lässt Leuenberger ausrichten, er werde sich persönlich um eine grosszügige Abfindung kümmern, aus der Staatskasse – Brumanns sollten einen Betrag nennen.

Ein Jahr später bekommt die vierköpfige Familie von der Opferhilfe insgesamt knapp 200000 Franken überwiesen. Doch die Brumanns wollen nicht mit Geld abgespeist werden. Sie verlangen eine schonungslose Aufarbeitung der Verantwortlichkeiten. Die Hoffnung, ähnliche Taten wenigstens in Zukunft zu verhindern, gibt ihnen Halt. In dieser Hinsicht ist die Justizdirektion freilich nicht so freizügig wie beim Geldverteilen.

«Bei jedem Dokument mussten wir die Herausgabe via Anwalt erkämpfen», sagt Jeannette Brumann, «doch das Mühsamste war, auch nur schon die Existenz der Papiere zu beweisen.» Mehrmals wird sie mit Auskünften abgefertigt, die sich später als fehlerhaft erweisen. Die Justizdirektion hat allen Grund zum Mauern. Die wenigen Informationen, die häppchenweise an die Öffentlichkeit dringen, zeugen von einer fast unvorstellbaren Sorglosigkeit im Umgang mit Gewalttätern. Sämtliche Warnungen wurden in den Wind geschlagen, die tödlichen Pannen mit Verweis auf das Amtsgeheimnis unter den Teppich gekehrt. Als Justizdirektor Leuenberger im Frühling 1991 sein Amt antrat, lag die Staatshaftungsklage einer Taxifahrerin auf seinem Pult. Die Frau war von einem rückfälligen Hafturlauber vergewaltigt worden und hatte mit Glück überlebt. Auch der Fall des rückfälligen Mörders B., der noch in die Amtszeit von Hedi Lang (SP) fiel und der Staatsanwalt Pius Schmid zu einer ersten Intervention bei der Justizdirektion veranlasst hatte, war noch pendent.

Im August 1991 erklärte der frisch gekürte Justizdirektor alle heiklen Urlaubs- und Entlassungsgesuche zur Chefsache. Nur wurde diese Order nie umgesetzt – ohne dass er deshalb interveniert hätte. Damit hatte er sich jeder Verantwortung entzogen: Wenn fortan etwas passierte, konnte er als Chef darauf verweisen, dass ihm die Fälle regelwidrig von seinen Beamten vorenthalten worden waren. Folgerichtig fehlt Leuenbergers Unterschrift auch auf den Urlaubsscheinen von Hauert, der zu diesem Zeitpunkt wöchentlich frei durch die Stadt spaziert.

Im Mai 1992 türmt der notorische Gewaltverbrecher Hugo P. aus dem offenen Vollzug und schiesst einen Polizisten nieder. Staatsanwalt Pius Schmid interveniert erneut bei der Justizdirektion und macht auf den laschen Umgang mit gefährlichen Tätern aufmerksam. Trotz Insistieren wimmeln ihn Leuenbergers Chefbeamte mit Gemeinplätzen ab. Schmid wendet sich darauf in einem scharfen Brief direkt an Leuenberger und prophezeit: «Es scheint, dass noch mehr als bisher passieren muss, bis man bei der Justizdirektion über die Bücher geht.» Leuenberger verspricht Abhilfe und verweist den Staatsanwalt für künftige Reklamationen auf den «Dienstweg». Tatsächlich unternimmt der Justizdirektor aber nichts – bis ihn der angekündigte Mord in Zollikerberg zum Handeln zwingt.

Ende 1993 ernennt Leuenberger eine dreiköpfige Kommission unter der Leitung von Staatsanwalt Marcel Bertschi (SP), welche die Hintergründe im Mordfall Brumann untersuchen soll. Bertschi geniesst den Ruf eines Hardliners; dabei geht vergessen, dass er dem Justizdirektor direkt unterstellt ist. Doch auch der zweite Kopf der Kommission, der Psychiater Rudolf Knab, ist hochgradig befangen, hatte er doch im Fall Hauert als Supervisor von Hauerts Therapeuten Daniel H. gewirkt. Ebenso hat Knab im Fall B. die vorzeitige Freilassung des Täters abgesegnet. So erstaunt es nicht, dass die Kommission zwar Mängel im Vollzugssystem anprangert, zugleich aber allen Akteuren einen Persilschein ausstellt.

Den grössten Beitrag an Leuenbergers Vernebelungsaktion leistete – wenngleich unfreiwillig – Christoph Blocher (SVP). Knapp zwei Wochen nach dem Mord von Zollikerberg lancierte die Zürcher SVP im Tages-Anzeiger das berüchtigte «Messerstecher-Inserat» mit dem Slogan: «Das haben wird den Linken und Netten zu verdanken». Sachlich liess sich die These durchaus diskutieren: Der Zürcher Justizvollzug befand sich seit Jahrzehnten fest in den Händen von Sozialdemokraten, und auch die «Netten» (gemeint war die FDP) waren mit Direktionssekretär Ernst Weilenmann prominent vertreten. Vor dem Hintergrund der Bluttat wirkte die Anzeige indes pietätlos und billig. Nach geharnischten Protesten (auch aus eigenen Kreisen) setzte die Partei das Inserat, das sie notabene bereits am 15.Oktober – also zwei Wochen vor dem Mord – aufgegeben hatte, schnell wieder ab. Doch solche Details wurden von Blochers Gegnern tunlichst übersehen. Die Missstände beim Strafvollzug traten damit in den Hintergrund, statt über politische Inhalte wurde nun über die «Stilfrage» debattiert.

Schweigegeld für die Angehörigen

Kräftigen Support erhielt Leuenberger von Bundesrat Otto Stich (SP), der Ende November 1993 mit Verweis auf das Messerstecher-Inserat seine Teilnahme an der Albisgütli-Tagung absagte. Der allgemein respektierte und bislang nicht eben für verbale Kraftmeiereien bekannte Politfuchs ortete gar Parallelen zur «Dolchstoss-Legende» und unterstellte der SVP «Nazi-Methoden». Die (historisch betrachtet abstruse) Masche war derart effizient, dass sie seither zum Standardrepertoire im Kampf gegen die SVP gehört.

Als Erich Hauert im September 1996, drei Jahre nach dem Mord an Pasquale Brumann, endlich vor Gericht steht, hat sich Moritz Leuenberger längst nach Bern abgemeldet. Staatsanwalt Pius Schmid vertritt die Anklage. Bei der Verschuldensfrage erwähnt er seine Warnungen an die Adresse der Justizdirektion. Doch die meisten Journalisten schenken der brisanten Nachricht kaum Beachtung. Der neue Zürcher Justizdirektor Markus Notter (SP) aber sehr wohl. Leuenbergers Nachfolger erteilt dem aufmüpfigen Staatsanwalt einen Verweis – nicht weil er etwas Unwahres gesagt hätte, sondern weil er öffentlich geredet hatte.

Anfang 1998 erledigt die Zürcher Justiz ein Strafverfahren gegen die Beamten und Fachärzte, die für Hauerts Urlaube verantwortlich zeichneten, mit Freisprüchen und Entschädigungszahlungen. Völlig überraschend offeriert die Regierung der Familie Brumann wenige Tage später 980000 Franken. Unter welchem Titel die Zahlung aus der Staatskasse erfolgt, ist rätselhaft. Denn eine Schuld bestreitet die Justizdirektion vehement. Faktisch handelt es sich um ein Schweigegeld. Denn die Zahlung ist mit der Auflage verbunden, dass Brumanns fortan auf jegliche rechtlichen Schritte verzichten. Die Familie steht damit vor einer schrecklichen Wahl: Entweder akzeptiert sie das Angebot, oder sie hat die Kosten für 1280 Arbeitsstunden ihres Anwaltes selber zu tragen. Brumanns willigen ein und vermachen das Geld, das nach Saldierung der Anwaltskosten übrigbleibt, «im Sinn von Pasquale» einem gemeinnützigen Zweck.

Auf Anfrage der Weltwoche wollte Moritz Leuenberger keine Stellung nehmen.


Was macht eigentlich Andi Gross?

10. Juli 2008 von Oxyartes  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Trägt er immer noch hässliche Pullover, die er aus dem Altkleidersack seiner Nachbarn zu stehlen scheint? Wieso trägt er dieses Gestrüpp im Gesicht?

Seine Website beantwortet jedenfalls die Frage nach seinem Treiben:

www.andigross.ch

Er lümmelt an Sitzungen rum und kritzelt dabei was in seinen Block. Und verkauft das Gekritzel dann für 750.- CHF pro Blatt. Von Andi lernen, heisst Kapitalismus lernen!

Also ich würde zulangen, ich meine, wann kommt man wieder SO günstig zu so einem derartigen Meisterwerk!

Das werd ich glaub auch demnächst machen, ich werde zwar an meinem Arbeitsplatz sitzen, produziere aber etwas, das ich auf eigene Rechnung verkaufe; der Cheffe wird da sicher einverstanden sein.

Auch der Hintergrund von seinem Insekten-Biotop an und auf seinem Kopf ist jetzt geklärt: Er hat Sympathien für die Islamisten. So wie sich Calmy-Rey in Achmadinedschad verguckt hat, heisst der islamofaschistische Liebling von unserem Andi Erdogan. Bei Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan wie:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

gerät unser Armee-Abschaffer Andi einfach in’s Schwärmen.

Nun geriet gerade kürzlich der Ministerpräsident von der radikalislamischen AKP etwas in Schieflage. Die Staatsanwaltschaft beantragt ein Verbot der AKP! Nur zu gut, dass die AKP auf gute Freunde wie unseren Andi zählen kann, der erst noch im Europarat sitzt. Die Hilfe lässt nicht lange auf sich warten:

Der Zürcher SP-Nationalrat Andreas Gross sprach für den Fall eines Verbots der AKP von einem «Putsch der Justiz». «Es ist unsere Pflicht, die Verantwortlichen in der Türkei davor zu warnen», sagte er. Die türkische Bevölkerung habe sich bereits zweimal in Wahlen für die AKP ausgesprochen und dieses Votum müsse respektiert werden

Klaro Andi, wenn eine Partei gute Wahlergebnisse erzielt, ist das auch ein Beweis dafür, dass sie demokratisch ist. Logo. Das wissen wir alle spätestens seit 1933.

Das Blatt hat sich aber zum “Guten” gewendet: Erdogan hat durchgegriffen und einige Dutzend Oppositionelle verhaften lassen.

Da fällt unserem Pullover-Andi ein Stein vom Herzen und er kann sich wieder beruhigen. Und weiter kritzeln.

Aus: http://www.20min.ch/news/ausland/story/10098263


Linksfascho Rozsa hat wieder zugeschlagen

5. Juli 2008 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Gestern haben haben 500 kriminelle Marxisten aus der Stadt Zürich das Hardturmstadion besetzt. Die Presse spricht natürlich von “Aktivisten” und bezichtigt refelexartig die Polizei der brutalsten Gewalt. Tatsächlich haben 4 (!) Polizisten versucht, die Besetzung zu verhindern, was bei diesem Verhältnis wohl kaum möglich war.

Ganz erstaunlich ist, dass die Presse bewusst – nicht aus lauter Dummheit – die Ereignisse verdreht. Hier ein Beispiel dieser Berichterstattung:

 

Wer weiss wer dieser Klaus Rozsa ist – der interviewende Journalist weiss es bestimmt – wird sich über diesen Zufall mehr als wundern. Klaus Rozsa ist ein stadtbekannter ekliger 68iger, der vor allem durch seine Lügengeschichten bei der Polizei bestens bekannt ist.

Er ist bestens in der linksextremen Szene verankert und war daher mehr als nur zufällig an diesem Ort. Das hinderte die Zeitung 20min aber nicht, einmal mehr seine Lügenmärchen abzudrucken.

Die Taktik von Rozsa ist dabei immer wieder dieselbe: er provoziert die Polizei so lange, bis diese ihn festnimmt. Dabei lässt er sich fotografieren und die Presse feiert ihn unisono als Held der Meinungsfreiheit.

Rozsa bekommt als Linker auch fast jeden Kunstpreis, obwohl er nicht einmal richtig fotografieren kann (er ist lediglich Industriephotograph). Zudem betreibt er an der Kanzleistr. 127 in Zürich ungehindert ein Geschäft sogar mit internationalem Ableger.

Hätte dieser Mann die gegenteilige politische Orientierung, würde er von den Behörden massiv schickaniert: die Feuerpolizei würde das Kleinste beanstanden, die Formulare wären in den Augen der Beamten nie richtig ausgefüllt, die Gewerkschaften würden bei jeder kleinsten Ungenauigkeit bei einer Lohnabrechnung den Angestellten zu einer Klage drängen, usw. Zudem würde die Antifa ihm regelmässig den Briefkasten demolieren, das Auto zerkratzen, wenn nicht gerade den Landen verwüsten. Würde er sich an die Polizei wenden, würde ihm diese erklären, sie können nichts tun und ausserdem sei er selbst schuld. Hingegen würden gleich die Medien berichten, er sein ein zwielichtiger Unternehmer.

Das das nicht geschieht, zeigt wie desorganisiert die rechte Szene ist. Währenddessen macht der Doyan der Meinungsfreiheit dick Kasse auf seiner Webseite und verkauft die Bilder.

Links zu den verlogenen Artikeln:


Das Sozialämtler-Offizierskorps

14. Juni 2008 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Fünf tote Soldaten geführt von einem Offizier, der im Zivilleben Sozialämtler ist. Zufall? Zum Teil ja, zum Teil nicht. Blicken wir einmal kurz zurück in die Geschichte unserer Milizarmee.

Noch im Mittelalter stellten die Gutsherren die Offiziere. Als das Milizheer gegen Ende des vorletzten Jahrhundert aufkam, änderte das nicht: die Elite der Armee war weitgehend Deckungsgleich mit der Elite in der Gesellschaft (allerdings bestand damals die Elite nicht aus Fussballspieler und Fernsehmoderatoren).

Als in den 68iger die Studenten rebellierten – sie stellen klassischerweise das Offizierskorps –  wurden zunehmend Leute aus dem Volk in den Offiziersrang befördert. Die gesellschaftliche Führungsschicht identifiziert sich nicht mehr mit der Armee und ihr Abstieg nahm seinen Lauf. Es dauert keine 15 Jahre, bis auch das “Mittelschicht-Offizierskorps” das Interesse an der Armee verlor.

Die Armeeführung konnte nun nicht einmal mehr die Offiziersränge besetzen, obwohl die Armee andauernd verkleinert wurde. Was sich noch als Offizier finden liess, waren Beamte, die in ihren Stuben nicht viel zu tun hatten und per Definition gesellschaftlich schon die “zweite Wahl” darstellten. Es sind nicht selten Leute aus dem zweiten Bildungsweg, die Dank einem Parteibüchlein und einer Weiterbildung in einer Schule für Soziales beim Staat untergekommen sind.

Irgendwie passt dieser Unfall genau ins Bild. Ein Sozialämtler, vollkommen unerfahren, schickt fünf Kameraden in den Tod. Viel passieren wird ihm nicht – wahrscheinlich zu 10 Tagen Arrest bedingt. Das übliche Strafmass in diesen Fällen.

Die Schweizer Armee ist heute nicht eimal mehr ein Sanierungsfall, sondern ein Totalschaden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die GSOA Erfolg haben möge.


Linksextremist versucht Existenz zu zerstören

9. Juni 2008 von Schwarzenbach  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Roland Näf ist ein klassischer Linksextremist. SP-Kantonsrat, Staatsangestellter (Lehrer natürlich), über weite Strecken seine Lebens “Familienarbeiter”, Hobbypublizist. Besonderes hat er im Leben nicht geleistet, doch er hat versucht, die Existenz eines Menschen zu zerstören. 

Er hat den Filialleiter des Mediamarktes angezeigt, wegen des Verkaufs eines Computerspiels. Besonders gewalttätig ist dieses Spiel keineswegs, wesentlich harmloser als das, was uns die linke SRG täglich präsentiert.

Der Filialleiter wurde freigesprochen, doch die Medien haben gleich verkündet, die Frage sei deshalb nicht vom Tisch. Irgendwie müssen sie ja die Tat ihres Spezies rechtfertigen.

Profilierungssucht auf Kosten der Existenz anderer

Doch Roland Näf ging es um etwas ganz etwas anderes: er hat um versucht, die Existenz eines Menschen zu zerstören. Seine niederen Beweggründe waren Profilierungssucht. Und als Linker ist ihm ja die Aufmerksamkeit der Medien garantiert.

Näf darf nicht weiter im Staatsdienst bleiben!

Und was geschieht nun mit ihm?

Er lebt von unseren Steuergeldern, versucht die Existenz jener zu zerstören, die ihm den Lohn bezahlen. Kann man das akzeptieren? Nein, kann man nicht. Das muss Folgen haben.

Schreiben Sie ihm Ihre Meinung

Sie können sich gerne mit Fragen, Anregungen oder Kritik an mich wenden. Sie erreichen mich einfach und schnell, indem Sie mir ein Mail schicken oder mich anrufen: 

Adresse:            Roland Näf
                          Aarwilweg 28
                          CH-3074 Muri

Telefon:             +41 31 952 73 68

Mobil:                +41 76 482 18 10

E-Mail:               postmaster@naefpiera.ch


Der Consulting-Abzocke

14. Mai 2008 von Kulturbereicherer  
Kategorien: HINTERGRUND, KARIKATUREN, NEWS, TITEL

Der Verwaltungsdirektor der Pädagogischen Hochschule (PDZH) wurde wegen Begünstigung firstlos entlassen. Er liess sich von der Consultingfirma NEXT, welche die Schule gegen teures Geld beriet, ein Luxusleben finanzieren.

Eigentlich ist dieses Geschäftspraxis bei den Linken und Netten courant normal: man engagiert eine Consultingfirma, pumpt massig Geld aus dem Betrieb ab, diese erbringt eine (Schein-)Leistung und der Auftraggeber wird dann entsprechend fürstlich belohnt.

Die Geschichte flog wegen internen Spannungen auf, die Sozis wollten den Schuldirektor los werden und verpetzten ihn an die Sonntagszeitung. 

Das Consultinggeschäft ist die typische Komplementärbranche der Sozis, um zusätzlich Geld auf legalem Weg aus der Staatskasse abzuzocken. In einem anderen Staat würde man von Schmiergelder sprechen.

Ein Altmeister der Branche war Elmar Ledergerber, der heutige Stadtpräsident von Zürich. Mit seiner Firma Ecoconsult erstellte er unnötige Gutachten und Planungen für die Stadt Zürich und sahnte so kräftig ab. Seine Bude diente auch gleichzeitig als Auffangstation für gestrandete Linke.

Ein ähnlicher Spezi ist der Grünliberale Martin Bäumle. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit wohnwagenähnlichen Messstationen, die er neben stark befahrenen Autostrassen aufstellt, damit die Regierung dann zwecks Rettung der Menschheit die Steuern erhöhen kann.

Da die Leistungen dieser Firmen gelinde gesagt dürftig und vollkommen überteuert sind, muss man diese dann jedesmal schönschwätzen. Dafür sind die linken Spezies in den Redaktionen zuständig. Der Firmeninhaber wird immer um ein Statement gebeten, wenn es darum geht, die Weltanschauung des Tastaturkriegers zu untermauern.

Ein weiterer solcher Spezie ist die Firma der SP-Badran Zeix. Sie machen Usability Untersuchungen. Was das ist? Sie schauen z.B. ob die Webseite bedienungsfreundlich ist und so. Welche Webseiten das sind, kann man selbst erraten: überwiegend Verwaltungen. Und wie bedienungsfreundlich die sind, da kann man sich grad selbst ein Bild machen …

Es wäre aber unfair zu behaupten, dass nur die Sozis diese Masche durchziehen. Insbesondere werden so Unternehmensgewinne aus Deutschland in die Schweiz transferiert. Das Schweizer Consulting Unternehmen fakturiert irgend eine Leistung, die deutschen bezahlen diese und das Geld ist in der Schweiz. Der Geschäftsführer der deutschen Firma hat dann irgendwann eine Ferienwohnung in der Schweiz, seine Kadermitarbeiter haben “all-inclusive” im Kempinsky und so weiter.


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