Die “anni di piombo”
3. Januar 2010 von Schwarzenbach
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Kommentare deaktiviert
Die SRG will mehr aus dem Ausland berichten. Das ist verständlich, weil man ihre Berichterstattung im Inland nicht mehr allzu ernst nimmt. Im Ausland kann der Zuschauer/Zuhörer die Fakten kaum überprüfen.
Vor einigen Wochen sendete das “Echo der Zeit” einen Beitrag, in dem die Italien-Korrespondentin dem Schweizer Zuhörer erklärte, die Fronten zwischen links und rechts seien verhärtet. Schuld sei die Presse Berlusconis, die immer noch das Scheckensbild des Sozialismus an die Wand malt, “was ja nicht zutreffe” …
Schon mal was von Holodomor gehört?
19. November 2009 von Redaktion
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Am 20. November jährt sich zum 77igsten Mal der Tag, an dem in der Ukraine den 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes (Holodomor) gedacht wird. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen?
Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals in der Menschheitsgeschichte stattfand. In nur 17 Monaten starben 11 Mio. Menschen einen qualvollen Hungertod, 1/3 davon Kinder. Damit ist dieses Verbrechen schlimmer als der Holocaust an den Völkern Europas. Allein in den Wintermonaten 1932/1933 starben 7 Mio., weit mehr als die Nazis in ihren Exterminationslager umzubringen vermochten. Doch sollten es bei weitem nicht alle Toten in der Sowjetunion bleiben. Read more
Dämonisierung oder Vergangenheitsbewältigung
Die meisten Länder Europas können dem deutschen Nationalsozialismus absolut nichts Positives abgewinnen. Die deutsche Besatzung war für sie Unterjochung und brutale Zerstörung. Dort, wo man sie noch einigermassen als “human” bezeichnen konnte, spaltete sie die Gesellschaft tief und hinterliess über Jahrzehnte böse Wunden. Die Deutschen selbst aber haben auch Gutes erlebt: eine relative politische Ruhe und eine Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen. Golo Mann schrieb: „Hätte sich Hitler 1939 das Genick gebrochen, wäre er als Held in die Geschichte eingegangen.“
Wahlbetrug – eine kurze Anleitung
6. November 2009 von Redaktion
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Wissen Sie, was ein Spaghettizangen-Tamile ist? Wir erklären es Ihnen!
Unsere Linken reisen gerne auf Kosten des Steuerzahlers durch die Welt. Das eine Mal wollen sie so nebenbei den Nahostkonflikt lösen, das andere Mal Wahlbetrug verhindern. Natürlich gelingt ihnen das nie, aber die Ferien sind genossen und Publicity vom Staatssender gibt es für die guten Absichten gratis dazu.
Allerdings hätten unsere Wahlbeobachter auch hier in der Schweiz Einiges zu tun. Auch bei uns ist Wahlbetrug an der Tagesordnung. Da er vor allem von den Linken begangen wird, ist er für die Strafbehörden und die Medien Tabu. Ausser der Betrüger ist natürlich von der SVP. Read more
Linksextremismus – und dessen Bekämpfung
4. November 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL
Das der Linksextremismus von den Behörden toleriert und von den Medien verharmlos wird, ist hinlänglich bekannt. Es stellt sich natürlich die Frage, wer sich ihm nun in den Weg stellt?
Die Rechtsextremen können es ja wohl nicht sein. Diese 200 Freaks stehen einer Übermacht von 8000 Antifaschisten gegenüber, so dass sie sich gar nicht erst einer Konfrontation stellen können. Doch auch wenn dem so wäre, die Konfrontation wäre lediglich eine Strassenschlacht, ausser Sachschaden und Verletzte würde sie gar nichts bewirken.
Bürgerliches Engagement gegen den Linksextremismus? Read more
Fjordman: Der Kalte Krieg hat niemals geendet
Es ist nun fast zwanzig Jahre her seit dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges. Aber ist er wirklich zu Ende, und haben wir ihn gewonnen?[1] Schauen wir uns einmal die Situation im heutigen Europa an, wo viele der ehemaligen kommunistischen Länder in der östlichen Hälfte Europas freier und sicherer leben als viele Menschen in der westlichen Hälfte Europas. Statt eines Eisernen Vorhangs haben wir jetzt ein Eisernen Schleier des Multikulturalismus und Westeuropa steht dieses Mal auf der falschen Seite. Haben wir die UdSSR gegen die EUSSR[2] eingetauscht?[2] Wenn wir wirklich den Marxismus „besiegt haben“, wie kommt es, dass die Marxisten und Linken aller Couleur eine Generation später, nahezu die Kontrolle[4] über die westlichen Medien und die Wissenschaft haben, und warum haben die USA einen marxistisch angehauchten Präsidenten Obama?[5]

An die Stelle der alten Mythen hat Meyer neue gesetzt: “Trotz aller Probleme denen sie gegenüber standen …hatten die meisten Ostdeutschen keine Lust, ihr Land zu verlassen”, betont er, “im Gegensatz zu dem Eindruck, der im Westen gefördert wurde. Viele, wenn nicht sogar die meisten fühlten sich unter dem sozialistischen System ganz wohl, das ihnen eine Arbeitsgarantie gab, preiswerte Wohnungen und eine lebenslange kostenlose Gesundheitsversorgung und Bildung.“ Es gibt keine Quelle für diese phantastische Behauptung. Das es 20 Jahre später ein gewisses Maß an Nostalgie für die ostdeutsche Diktatur gab, ist nicht zu leugnen, aber eine Umfrage im Jahr 1990 zeigte, dass 91 Prozent der Ostdeutschen eine Einigung befürworteten, und damit per Definition, die Auflösung des ‚Arbeiter- und Bauernstaates’.
Reagan hatte natürlich seine Mängel, wie Wissenschaftler, Feinde und Sympathisanten gleichermaßen anhand vieler Dokumente nachgewiesen haben. Aber Gorbatschow, der “Mann des Jahrzehnts” der Times für die Jahre nach 1980 (im Gegensatz zu Reagan) und Friedensnobelpreisträger (im Gegensatz zu Reagan), entzieht sich oft ähnlicher Untersuchungen. Meyer ist mehr daran interessiert, aufzuzählen und darauf hin zu weisen, dass viele Hardliner in der Reagan und Bush Administration, von denen einige später Mitglieder in George W. Bushs Regierung waren, den Ernst Gorbatschows verkannt hätten.
Gorbatschows wirtschaftliche Reformen waren vage und kurzfristig, und sie entwickelten sich zu enormen Fehlschlägen.. Sein oberster außenpolitischer Berater, Anatoli Chernyaev, brummte während der Periode des Glasnost, dass Gorbatschow „kein Konzept hat für die Zukunft. Seine Erklärung von den sozialistischen Werten, den Idealen des Oktobers, als er beginnt, sie nacheinander abzuhaken, klingen dem Kenner wie Ironie. Nach ihnen – Leere.“ Wie der Historiker Robert Service bemerkt hat, sollte Gorbatschows Glasnost „eine Renaissance der leninistischen Ideale“ sein, während sich seine Bücher „immer noch zweideutig auf Stalin beziehen.“ Er vermied es die Ereignisse zwischen 1956 und 1968 zu wiederholen, als das sowjetische Militär rücksichtslos hart in seinem unruhigen Satellitenstaat durchgriff, aber er schickte Truppen um die Bewohner von Vilnius, Tiflis und Baku zu ermorden.
Beide, sowohl Mann als auch Meyer haben Recht, dass es ohne Gorbatschow, nicht so schnell zum Ende des Kalten Krieges gekommen wäre. Und Vaclav Havel hat sicher Recht, wenn er argumentiert, dass Gorbatschows „historische Leistung enorm ist: der Kommunismus wäre ohne ihn sowieso zusammengebrochen, aber es wäre 10 Jahre später geschehen, und Gott weiß, auf welch wilde und blutige Weise.” Aber nach Manns überzeugter Meinung hat der Mann des Jahrzehnts, der große Friedensnobelpreisträger, die Sowjetunion “unbeabsichtigt” zerstört und nicht als Ergebnis seiner demokratischen Wünsche.
Es ist schwer solche heroischen Darstellungen von denen, die sich mitschuldig gemacht haben an der Versklavung und Ermordung ihrer Untertanen zu akzeptieren. Die sowjetischen Staats- und Regierungschefs öffneten, aus einer zumindest teilweisen Verzweiflung heraus, die Tür einen Spalt für die Demokratie, und ihre unruhigen Gefangenen stürzten sich geradewegs hindurch. Auf der anderen Seite fanden sie VHS Geräte, Compact Discs, Supermärkte, die überfüllt waren mit frischen Produkten, Pressefreiheit, einen Trubel der Märkte, die Mehrparteiendemokratie und ein Heer fehlbarer Historiker, Journalisten, Politiker und Experten, die alle verzweifelt zu beweisen versuchten, dass Sie die ganze Zeit über Recht hatten.
[1] http://www.brusselsjournal.com/2355
[2] http://www.lulu.com/content/4730263
[3] http://www.brusselsjournal.com/865
[4] http://gatesofvienna.blogspot.com/20…evenge-of.html
[5] http://www.jihadwatch.org/2009/11/sp…sar-obama.html
[6] http://reason.com/archives/2009/10/2…#mce_temp_url#
Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com
Originaltext: http://www.brusselsjournal.com/node/4145
Linksextremismus – und Antifaschismus
3. November 2009 von David Frankfurter
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL
Antifaschismus ist ein besonderer interessanter Begriff. Die Medien und die Linken verwenden ihn uniso im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus. Jeder der nicht Antifaschist ist, ist demzufolge ein Faschist, ein Rassist und ein fremdenfeindlicher Hetzer.
Wenn dem doch nur so wäre … Read more
Libertad para Cuba
So haben sich Cavalli, Ziegler und die Linken Cuba nicht vorgestellt. Vor ein paar Wochen hat Cuba den Zugang zu Facebook und Twitter freigegeben und nun rollt eine Welle von schockierenden Beiträgen über die Realität im sozialistischen Paradies durch das Internet.
Libertad para Cuba und “Cuba libre” sind hat nicht das Gleiche. Aber das verstehen Linke nicht.
Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden
Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden
Von Thomas Landen
Es hat sich ein Muster in mehreren europäischen Ländern entwickelt: die muslimischen Wähler geben den Ausschlag nach links. Auch in Deutschland spielen türkische Einwanderer wahrscheinlich die entscheidende Rolle bei den Bundestagswahlen am kommenden Sonntag. Alle Beteiligten hoffen deren Stimmen zu gewinnen.

Die Landtagswahlen in einer Reihe von deutschen Staaten Ende August, endete nicht so wie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies erwartet hatte. Ihre Christdemokraten hatten sich einen klaren Sieg über ihren sozialistischen Koalitionspartner erhofft. Auf diese Weise könnten die Christdemokraten die Sozialdemokraten der SPD mit dem uncharismatischen deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier, gegen die liberale FDP austauschen und nach den Wahlen dorthin wechseln.
Pech für Frau Merkel, dass die Linke in den Landtagswahlen gut abgeschnitten hat, so dass am kommenden Sonntag die Bundestagswahl plötzlich zu einem sehr engen Rennen geworden ist. Wenn die Christdemokraten der CDU / CSU und die FDP in der Lage sind, eine absolute Mehrheit im Parlament zu bilden, werden sie es zweifellos tun. Vor vier Jahren hatte Merkel bereits eine solche Mitte-Rechts-Koalition im Auge, aber die Wahl 2005 zwang sie in die Mitte, in die so genannte “Große Koalition” mit der SPD. Wenn es am nächsten Sonntag der Merkel-Partei und den Liberalen wieder nicht gelingt, 50% der Sitze im Bundestag zu gewinnen, werden in Deutschland in den folgenden Wochen schwierige und frustrierende Koalitionsverhandlungen folgen.
Wie in vielen Ländern ist das deutsche Wahlsystem kompliziert. Da Deutschland ist wie es ist, ist das System außerordentlich kompliziert. Das Land hat eine Sperrklausel von 5%. Jedoch wird in jedem Wahlbezirk nur die Hälfte der Sitze direkt gewählt, die andere Hälfte der Sitze wird proportional an die Parteien vergeben. Nehmen wir an, dass ein Wahlkreis 60 Sitze hat. Partei A mit 33% der Stimmen, gewinnt 15 der 30 direkt gewählten Sitze – das ist möglich, wenn die anderen Stimmen an kleine Parteien gehen die die 5% nicht erreichen. Die anderen 30 Sitze werden proportional vergeben. Nach dem Gewinn von 33% der Stimmen, hat die Partei A das Recht auf 33% der 60 Sitze im Bezirk, also auf 20 Sitze. Da sie bereits 15 Plätze in der direkten Wahl gewonnen hat, erhält sie zusätzliche 5 Sitze.
Nehmen wir jedoch an, dass die Partei A mit 33% 25 der 30 Sitze im Bezirk gewonnen hat – dies ist wiederum möglich, wenn die anderen Stimmen zu vielen kleinen Parteien gehen, die es nicht schaffen 5% zu erreichen. Dann bekommt die Partei 25 Sitze, obwohl sie theoretisch nur 20 Mandate gewonnen hat. In diesem Fall darf die Partei ihre zusätzlichen Sitze behalten. Diese Mandate werden als “Überhangmandate” bezeichnet.
Da man im Voraus nicht weiß, wie viele “Überhangmandate” es geben wird, weiß man vor den Wahlen nicht, wie hoch die Anzahl der Sitze im Bundestag sein wird. Das ist unterschiedlich in jeder Legislaturperiode. Im gegenwärtigen Parlament gab es 16 “Überhangmandate” – neun für die SPD und sieben für die CDU / CSU. In der abschließenden Analyse, können in einer eng umkämpften Wahl die Überhangmandate entscheiden, wer die Mehrheit im Parlament erhält.
Wenn es Merkel und der FDP nicht gelingt, die Hälfte der Sitze im Bundestag zu erreichen, wird die einzig gangbare Regierung voraussichtlich eine Wiederholung der aktuellen “Großen Koalition” sein, es sei denn, Herr Steinmeier gelingt es zum Kanzler gewählt zu werden, indem er eine Koalition aus einer Kombination aus FDP, den Grünen und der Linkspartei (Die Linke) zusammen bekommt. Letztere ist die Partei der ehemaligen Ostdeutschen Kommunisten und der westdeutschen extremen Linken. Die Linke hat sehr gut in den Landtagswahlen abgeschnitten, sowohl im Osten als auch im Westen.. In Thüringen erhielten sie 27,6% der Stimmen kamen als Zweite knapp an die CDU mit 31% heran, im westlichen Saarland erhielten sie 21,3%.
In knappen Wahlenkämpfen ist jede Stimme wichtig. Die türkische Zeitung Hürriyet bemerkte Anfang dieser Woche, dass die ausländischen Wähler “zum Mittelpunkt der deutschen Wahlen” geworden sind. Hürriyet ist besonders daran interessiert, weil die Türken die größte Gruppe von Zuwanderern in Deutschland bilden.. Am nächsten Sonntag werden knapp 800.000 deutsche Wähler türkischer Herkunft an der Wahlurne erwartet. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass alle großen Parteien türkische Kandidaten auf ihre Listen setzten, sondern es hatte auch zur Folge, dass sie sich gegenseitig darin übertrafen auf deren Forderungen einzugehen. Die Parteien der Linken gehen aber in dieser Hinsicht weiter, als die der Rechten.
“Die dunkelhaarigen Wähler [sic] werden sich zeigen. Die türkische Gemeinschaft ist die Mehrheit der bis zu 5 Millionen Migranten in Deutschland [das insgesamt 82 Millionen Einwohner hat], und es ist eine große Chance, ihren grundlegenden Forderungen eine Stimme zu geben”, sagt Safter Cinar, der Sprecher des türkischen Verbandes in Berlin. Çinar ist jedoch sehr kritisch gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel. “Die CDU lehnt nachdrücklich unsere wichtigsten Forderungen ab, wie zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft und das kommunale Wahlrecht für die Migranten, die hier schon länger leben. Sie unterstützen auch nicht das Recht auf muttersprachliche Bildung. ”
Die Parteien der Linken erfreuen sich großer Unterstützung aus der Türkei. “Die Sozialdemokraten wachsen umso stärker die Migranten an Boden gewinnen”, sagt Bekir Alboga von der türkisch-islamischen Union DITIB in Köln. DITIB ist die Kölner Niederlassung von Diyanet, der Behörde für religiöse Angelegenheiten der Türkei, die direkt dem türkischen Premierminister Tayyip Erdogan untersteht. Im Februar 2008 während eines Besuchs in Köln, nannte Erdogan die Assimilation von Migranten als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” und ermahnte die türkischen Einwanderer nicht zu Deutschen zu werden.
Lale Akgün, SPD-Kandidatin in Köln, sagte Hürriyet: “Merkel hat Regelungen eingeführt, um die Familienzusammenführung zu erschweren. [...] Es fanden Treffen statt, um uns zu täuschen. Sie wird weiter gehen, wenn sie gewinnt. “Aydan Özoguz, SPD-Kandidat in Hamburg, sagt:” Die SPD, die Grünen und auch die FDP haben mehr migrantenspezifischen Fragen Aufmerksamkeit geschenkt. Wir überdenken zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft. Wir verteidigen auch das Recht der Langzeiteinwohner bei den Kommunalwahlen zu wählen, auch wenn sie nicht eingebürgert sind. ”
kann am kommenden Sonntag die Bildung einer Mitte-Rechts-Koalition mit der FDP zu bilden, ist es wahrscheinlich, dass ein politischer Preis an die Einwanderer, die das möglich gemacht haben, gezahlt werden muss. Früher kippten auch Wähler muslimischer Herkunft das Gleichgewicht bei Wahlen in den wichtigsten europäischen Städten wie Antwerpen und Rotterdam. Zu den Begünstigten gehörten seit jeher die Sozialdemokraten, die diese Städte jetzt regieren und immer mehr Einwanderer einladen in den Zug, um, wie scheint, ihre ehemalige einheimische Wählerschaft aus der Arbeiterklasse zu ersetzen.
Übersetzung: Liz/die-gruene-pest.com
Der Originaltitel: Turkish Vote May Decide German Elections
From the desk of Thomas Landen on Fri, 2009-09-25 09:47
http://www.brusselsjournal.com/node/4101
http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=73881#post73881
Ergänzung:
Gäbe es eine islamische oder türkische Partei , würde der Spuk sichtbar und für den letzten Wahlverweigerer klar.
So aber geht die türkische Community den Marsch durch die Institutionen, die Parteien. Kaum bemerkt, aber ungemein effektiv.
In ähnlicher Weise agiert der Ableger des Türkischen Staates, die DITIB.
Die GRAUEN WÖLFE sind angekommen. 
Film „Katyn“ kommt nicht in die Kinos
23. September 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
In Deutschland lief in den letzten Tagen der mehrfach für den Oscar nominierte Film Katyn an. Zur Premiere erschien sogar Bundeskanzlerin Merkel. Die Fernsehsender, die auch hier empfangen werden können, sendeten Dokumentarfilme zu den Ereignissen in Katyn. Die gesamte deutsche Presse setzte sich intensiv mit diesem Thema auseinander. Read more
Katyn
17. September 2009 von David Frankfurter
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Es gab kaum etwas, was der Schweiz im Bergierbericht nicht als Kollaboration mit dem Nazis angehängt wurde und sei es auch nur der Export von Bauholz gewesen. Über eine Tat aber findet man im Bergierbericht eigenartigerweise kein Wort. Das Internationale Rote Kreuz, eine schweizerische Organisation trotz des Names, weigerte sich, an den Untersuchungen zum Massaker in Katyn teilzunehmen und trug damit wesentlich dazu bei, dass die Kommunisten die Ereignisse den Nazis in die Schuhe schieben konnten. Read more
Das violette Dreieck
Hugo Stamm, linker Grossinquisitor im Dienst des sozialistischen Multikulti, hat eine wichtige Aufgabe. Er muss dort jagen und stigmatisieren, wo es keine rechtliche Handhabe gibt: bei den Religionen. Dabei bedient er sich immer der gleichen Mittel: er verunglimpft Religionsgemeinschaften als Sekten. Selbst nichtreligöse Gruppen droht diese Verleumdung.
Hugo Stamm benutzt im Grundsatz die gleichen Methoden, wie die Nazis im Dritten Reich. Eigenartigerweise ist gerade die gefährlichste Bedrohung vor ihm sicher: der Islam. Ein kurzer Blick in die Geschichte. Read more
Garbani, liebestolle Linke im Vollrausch
24. August 2009 von David Frankfurter
Kategorien: SHORTCUT
RELOAD: Garbani kommt morgen endlich vor Gericht
Die linke Alt-Nationalrätin und Stadtpräsidentin von Neuenburg, Valérie Garbani, musste mit der Polizei aus der Wohnung eines bedrängten Liebhabers herausgeholt werden. Sie hatte fast 2 Promille intus.
Diese Meldung wird wahrscheinlich nur ganz hinten auf der Klatschspalte der linken Blätter zu finden sein. Am letzten Sonntag, morgens um 2 Uhr, rief ein Neuenburger bei der Polizei an, weil eine Frau sein Appartement nicht verlassen wollte. Read more
Das rotgrüne Paradies
31. März 2009 von Redaktion
Kategorien: AUSLAND, HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Zwar wird in unserer linken Presse jede Handtasche von Eva Braun als Zeitzeuge in Szene gesetzt, über die Opfer des linksgrünen Faschismus erfährt man bestenfalls am Rande etwas. Zur Zeit ist der Oberfolterer des Roten Khmer Kang Keng vor Gericht. Er war einer jener, der das rotgrüne Paradies auf Erden vollenden wollte. Eine Überlebende berichtete:
Doch sie lernte bald, worauf es ankam, um zu überleben: Stillhalten und Schuften. Während der Regenzeit spannten sie uns auf den Reisfeldern wie Ochsen vor die Pflüge, denn Maschinen waren im eigenständigen Sozialismus nicht erlaubt. Auch Raupen und Bagger gab es nicht.
Marignano lässt grüssen
5. März 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Bankkundengeheimnis:Konfuser Bundesrat
Es sei – das Bankkundengeheimnis nämlich – «nicht verhandelbar». Sagte ein trotziger Bundesrat noch vor wenigen Monaten. Immerhin – schliesslich drohte die EU massiv – sei er zu «Gesprächen» bereit. Was aber nichts mit «Verhandlungen» zu tun habe. Gab der Bundesrat schon einige Schrittchen nach. Inzwischen – vor nackter Drohung der USA – ist er eingebrochen. Auf der ganzen Linie.
Die Justizministerin rennt noch Washington, beteuernd, man könne künftig ja bei «schwerer» – das wäre generell die von den USA mit oder ohne Rechtsgrundlage reklamierte – Steuerhinterziehung Daten von Vermögensanlegern ausliefern. Ergebnis: Die Vermögenden, alle völlig unbescholten Vermögenden müssten zur Kenntnis nehmen, dass für sie Rechtssicherheit dahin ist. Sie wären so schutzlos Freiwild von Mächtigen, wie sie nicht einmal der Kommunismus zu Freiwild deklarieren vermochte. Klar ist überdies: Die Schweiz als Bankenplatz für Vermögensanleger wäre dahin. Als Konkurrent erledigt.
Wir erinnern uns: Als die Schweiz vom Bundesrat genötigt wurde, Schengen beizutreten, lockte die Landesregierung (Bundesrat Joseph Deiss war damals der Sprecher) mit der Beteuerung, mit dem Schengen-Vertrag werde uns das Bankkundengeheimnis «völkerrechtlich verbrieft»…
«Völkerrechtlich verbrieft»: Alles Lug und Trug, kapitale Fehleinschätzung unserer aufs internationale Parkett drängenden Landesväter und -mütter. Droht ein Mächtiger, ist ihnen unser Recht – das Recht des unbescholtenen Bürgers auf Privatsphäre – keinen Pfifferling wert. Vor Mächtigen kapitulieren sie auf der ganzen Linie. Ihr als «Stratege» verkauftes Konzept, sich mittels servilem Anpassertum und offener Selbstverleugnung auf der Weltbühne wenigstens am Katzentisch auf der Welttribüne ein Plätzchen zu ergattern, entpuppt sich als eitler Wahn. Schnöder Rechts-Verrat ist der Preis, den sie dafür zu zahlen bereit sind.
Vor wem kapituliert denn unsere Landesregierung? Vor jenem Staat, dessen schuldhafte Vernachlässigung elementarer Regeln der Bankenaufsicht jenes Desaster verursacht hat, das jetzt die ganze Welt in eine schwere Krise stürzt. Vor dem Staat, in dem der schlimmste Finanzbetrüger aller Zeiten – er heisst Madoff – noch immer frei herumläuft.
Das wissen alle; doch jene, die Weltpolitik mit Grossmäuligkeit verwechseln, wagen nicht, diese Wahrheit auszusprechen. Marignano lässt grüssen.
Ulrich Schlüer(SZ, 06.03.09)
Linker Revisionismus
7. November 2008 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Die Linken kontrollieren die Gerichte und deren Umfeld. Sie nützen nun die Gelegenheit, ihre eigenen Verbrecher reinzuwaschen. Vorerst wurde Anna Göldin rehabilitiert, jetzt soll Maurice Bavaud folgen. Die Absicht dahinter ist aber die Rehabilitierung ihrer eigenen Terroristen.
Vor einigen Monaten wurde auf Drängen der Linken Anna Göldin rehabilitiert, eine Hexe. Sie wurde Opfer einer amtlichen Hexenjagd. Zauberei war früher das Equivalent zur Antirassismusstrafnorm (ARG, in Deutschland Volksverhetzung genannt). Damit jagen die Linken die politischen Gegner.
Und es sollte natürlich nicht lange dauern, dass die Linken nun den nächsten Heiligen präsentieren:
Der Schweizer Maurice Bavaud (* 15. Januar 1916 in Neuchâtel) plante 1938, Adolf Hitler zu erschiessen und wurde deswegen von der deutschen Justiz hingerichtet. Read more
Der Held Mario Turan
10. Oktober 2008 von Herakleitos
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Kaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt und falsch beurteilt als Che Guevara. Für Jean Ziegler und den ganzen sozialfaschistischen Kuchen ist er eine Lichtgestalt.
Faktisch war Guevara ein gnadenloserer, sadistischer Folterer und Massenmörder. Read more
Das Cocooning der Neo-Spiesser
11. September 2008 von Redaktion
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Der Begriff des Bünzli, oder wie die Deutschen sagen, des Spiessers, geht zurück auf die im Mittelalter in der eigentlichen Stadt wohnenden Waffen tragenden Bürger, die ihre Heimatstadt mit dem Spiess als Waffe verteidigen konnten. Später wurden eher ärmere Bürger so benannt, die nur mit einem Spiess bewaffnet bei den städtischen Fusstruppen Dienst taten. Der Spiess als Waffe war relativ billig herzustellen, zugleich effektiv gegen die adligen Ritterheere des Hoch- und Spätmittelalters. Read more
Nur eine Jugendsünde?
Die Mitgleidschaft in der Antifa sei eine Jugendsünde. So jedenfalls geht man im Mainstream damit um. Kommunist, PDA, Marxist alles kein Problem und sicher kein Hindernis für eine Karriere im Staatsdienst. Manchmal ist sogar der Amtsvorsteher ein alter Bekannter aus der Sponti-Zeit. Können das die Rechten etwa auch behaupten? Read more
Radio Lora wird 25 …
Könnten Sie sich vorstellen, das ein paar Rechtsradikale mitten in Zürich einen Lokalsender betreiben, auf dem philosophische Debatten über Hitlers “Mein Kampf” ausgetragen werden? Könnten sie sich vorstellen, dass ein Radiosender mitten in Zürich die Taten der SS verherrlicht und die Konzentrationslager der Nazis als völkerrechtliche vorgeschriebene Einquartierung rechtfertigen?
Nein? So einen Sender würde man zu Recht innert Stunden schliessen. Allerdings nicht, wenn der Sender links ist. Dann ist er Teil der “kulturellen Vielfalt” (offizielle Lesart bei den Mainstreammedien). Und eine Talentschmiede sei es obendrein auch noch.
So einen Sender aber leisten sich die Linken. Ungehindert kann dort über den Marxismus debattiert werden und wer auch die Beiträge in den anderen Sprachen versteht, kann sich dort informieren lassen, wie notwendig doch der Bürgerkrieg (inkl. das Töten von Unschuldigen) ist. Schuld sind letztlich immer die Hegemonialmacht Amerika und ihr lokaler Statthalter (Rechtsradikale würde wohl vom Weltjudentum sprechen).
Besonders ins Zeugs legt sich der Sender für die FARC und andere Terrororganisationen in Südamerika. In Kolumbien sterben täglich (!) 100 Menschen wegen des Bürgerkrieges – und wer dort lediglich erschossen wird, kann schon fast von Glück reden, denn die FARC ist besonders dafür bekannt, ihre Gefangenen möglichst langsam ins Jenseits zu entlassen. (Zum Vergleich: gemäss Amnesty hat Pinochet zwischen 1700 und 2200 Menschen auf dem Gewissen).
Von all dem weiss natürlich kein Journalist etwas (fast alles Provinz-Multikultis) und schon erst recht nicht ist je einem Staatsanwalt etwas aufgefallen. Genau aber diese Staatsanwälte verfolgen Schweizer ohne mit den Wimpern zu zucken, wenn sie auch nur den kleinsten dummen Spruch über Ausländer machen.
Wir gratulieren zum Geburtstag …




