Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Don’t cry for Argentina, Sozi!

7. Januar 2010 von David Frankfurter  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

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Die SRG verstärkt ihre Auslandsberichterstattung und so durfte der Zuhörer wieder einmal erfahren, dass die “faschistische Militärjunta” Argentiniens 30000 unschuldige Zivilisten umbrachte. Wer die Geschichte Argentiniens kennt, ist schockiert über diesen Journalismus im öffentlich finanzierten Staatssender.

Zum einen outet sich die Redaktion als ein Verein von Ignoranten, der sein fehlendes Hintergrundwissen durch Ideologie ersetzt. Eine typische Verhaltensweise der Linken. Zum anderen zeigt es deutlich, wie nahe sich Sozialismus und Faschismus stehen. Read more


Beschimpfe deine Leser

7. Dezember 2009 von McCarthy  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

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Wer etwas zu entsorgen hat, tut es am besten am Freitag. Das ist eine alte Journalistenweisheit. Am Samstag ist kaum jemand auf der Redaktion, die Sonntagszeitung ist schon fertig konfektioniert und am Montag ist die Nachricht so alt, als wäre sie aus dem letzen Jahrhundert. Das dachte sich auch Tamedia und entsorgte kurzerhand die Gratiszeitung NEWS und damit gleich noch 37 Redakteure just 5 Tage nach der Minarettabstimmung. Vorher wollte man noch schnell Kasse mit Abstimmungsinserate machen. Read more


Spendenfinanzierte Selbstverdummung

15. November 2009 von Oxyartes  
Kategorien: OEKOLOGISMUS, SHORTCUT

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Spätestens seit der Geschichte mit der Brent Spar, wissen wir, dass es Greepeace mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. In letzter Zeit fanden sich aber in der Tagespresse Inserate von Greenpeace, die an Bizarrheit und Tatsachenverdrehung kaum zu übertreffen sind. Im Schlimmsten sieht man eine Mischung aus Eisberg und totem Pinguin und darunter folgenden Text:

Das Klima wandelt sich viel schneller als vorausgesagt. In der Antarktis sind Eisflächen zusammengebrochen, die fast so gross wie Belgien sind. Für die Bewohner des Südpols ist diese Entwicklung lebensbedrohlich: Bei einer Erwärmung um nur 2° C findet jeder zweite Kaiserpinguin den Tod. Das müssen wir verhindern! Unterstützen Sie uns: www.greenpeace.ch

Dann wollen wir mal z.B. bei Cryosphere Today nachschauen, was die Anomalie (Abweichung vom langjährigen Durchschnitt) der Eisbedeckung in der Antarktis ist:

Eisfläche Antarktis

Die Eisfläche in der Antarktis ist momentan etwa ein halbe Million Quadratkilometer grösser als im Schnitt der letzten Jahre! Die Eisbedeckung hat in den letzten Jahren um eine Fläche zugenommen, die etwa 16 Mal der Fläche Belgiens entspricht!! Greenpeace lügt, dass sich die Balken biegen!

Dann wollen wir mal schauen, was Wikipedia so zu den bemitleidenswerten Königspinguinen meint. Oh, die meisten Könsigspinguine leben gar nicht in der Antarktis, sondern tausende Kilometer nördlich davon. Die ganze Antarktis könnte vom Erdboden verschluckt werden, das würde die Köngispinguine nur marginal treffen.

Überprüfen wir mal die Hypothese, dass die Hälfte der Pinuine in’s Gras beisst, wenn es 2 °C wärmer wird. Nun, in der Antarktis ist es im Schnitt -55 °C kalt, ob irgendwas passiert, wenn es plötzlich “nur” noch -53 °C kalt ist, ist schwer zu glauben. Nun,  schauen wir uns mal folgende Pinguine an:

Pinguine Read more


Geld mit Qualitätsjournalismus?

21. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Verleger schreiben sich ja gerne auf die Fahne, dass sie die zu stolzen Preisen erarbeiteten Artikel ihrer Journalisten, neudeutsch Content, dem Publikum doch nicht einfach gratis zur Verfügung stellen können. Weshalb man für die Inhalte auch im Internet entschädigt werden müsse. Und alle applaudieren, denn das tönt ja auch irgendwie plausibel.

Hier zum Artikel


Staatsabteilung Presse

14. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Ginge es nach dem Markt, gäbe es in 10 Jahren keine relevanten Printmedien mehr. Das sehen die Verleger natürlich anders. Da ihnen jetzt schon klar ist, das sie es nicht aus eigener Kraft schaffen, rufen sie nach dem Staat. Die NZZ präsentiert die Forderungen von Peter Wanner, selbst Verleger der Mittelland-Zeitungen. Read more


Wieviel sind unsere Zeitungen wert?

18. August 2009 von Achmed Arkadasch  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

In den nächsten Wochen werden unsere Medien ein neues Thema entdecken: das Bezahl-Internet. Der Kunde soll in Zukunft für die Nutzung des Internetangebotes der Zeitungen bezahlen. Endlich stellt sich die Frage: was ist der Schweizer Journalismus wert? Vor dieser Frage hat die Gilde panische Angst. Mit Recht! Read more


Für die Herrenrasse gelten andere Gesetze

11. August 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Die Thurgauer Justiz entsorgt noch schnell vor Ferienende eine unbequeme Gerichtsakte. Der Mazedonier, der 19 Jahre eine Landsfrau illegal in der Schweiz beherbergte und dann einfach vor einem Spital “entsorgte” (Winkelried berichtete), wurde mit einer Busse von 3200 Fr. bestraft. Read more


Schweizer Journalismus

15. Juli 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Heute vermeldete Radio 24:

Beim abgestürzten Flugzeug handelt es sich um eine russische Tupolew.

Im nächsten Satz kam dann auch gleich noch die mögliche Ursache:

Der Iran leidet schon länger an dem Embargo der USA, weshalb sie Mühe hätten, sich mit Ersatzteilen zu versorgen.

Wie dumm muss man wohl sein, um Journalist zu werden?


F.A.Z.: Journalismus der Extraklasse belohnt

8. Juli 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Während in Deutschland und in der Schweiz sich die Leserzahlen der Tageszeitungen im Sinkflug befinden, behauptet sich die Frankurfer Allgemeine Zeitung glänzend auf dem Markt. Der liberal-konservative Stil verbunden mit ausgezeichnetem Journalismus wird konsequent durchgezogen und von den Lesern entsprechend belohnt. Leider ist das bald die einzige Tageszeitung im deutschsprachigen Raum, die zu lesen sich echt lohnt.

Nur die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) haben ihre Reichweite unter den deutschen Tageszeitungen im vergangenen Jahr gesteigert. So hat die F.A.Z. ihre Reichweite um 24 Prozent auf rund 1,04 Millionen Leser erhöht. Die F.A.S. hat mit 1,17 Millionen Lesern ihre Reichweite um 18 Prozent verbessert. Damit kommen sowohl F.A.Z. als auch F.A.S. über die wichtige Schallmauer von mehr als einer Million Lesern bei den überregionalen Tages- und Wochenzeitungen. Das geht aus der aktuellen Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA) hervor. F.A.Z. und F.A.S. sind somit die einzigen Gewinner im Vergleich zur AWA 2008. Denn alle anderen Zeitungen haben seither Verluste hinnehmen müssen. Allein die „Süddeutsche Zeitung“ verlor 111.000 Leser (minus 8,8 Prozent) auf 1,15 Millionen Leser. Die Reichweite der „Welt“ fiel um 8 Prozent auf 670.000; die „Financial Times Deutschland“ büßte 108.000 Leser (minus 33 Prozent) ein, das „Handelsblatt“ 48.000 Leser (minus 14 Prozent).
„Neues Design, das mittlerweile als Kult empfundene Titelbild und unser unangefochtener Qualitätsjournalismus werden von den Lesern eindeutig honoriert“, wird Tobias Trevisan, der Sprecher der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, in einer Mitteilung des Verlages zitiert: In der Kombination von F.A.Z. und F.A.S. lassen sich jetzt 1,92 Millionen Leser erreichen. Das sind 163.000 Leser mehr als mit der Kombination aus „Welt“ und „Welt am Sonntag“.
Mit ihren beiden Zeitungstiteln ist die F.A.Z. GmbH in Deutschland Marktführer. Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse ist eine Umfrage über Konsumgewohnheiten und Mediennutzung. Es gibt sie seit 50 Jahren; durchgeführt wird sie vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von rund 90 Verlagen und Fernsehsendern. Die AWA stützt sich auf rund 21.000 Interviews, die mündlich und persönlich vorgenommen werden. Die Ergebnisse sind für 64,85 Millionen Deutsche ab 14 Jahre gültig.


Getürktes Bundesbudget präsentiert

1. Juli 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

Das in der Bundeskasse ein Defizit droht, kann wohl jeder voraussehen. Der Bund präsentiert nun extra ein geschönigtes Budget, damit er nicht wirklich sparen muss. Read more


Presseschau

1. Juli 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Ernst Leuenberger
Alle Medien überschlagen sich wegen des Todes des linken Ernst Leuenbergers. Wenn ein SVP’ler stirbt gibt es höchstens eine Kurzmeldung.

Michael Jackson zum 25zigsten
Dass er tot ist, weiss mittlerweile jeder. Doch die Medien glauben immer noch, das sich ihre Leser weiter dafür interessieren und liefern jeden Tag irgend eine neue Spekulation nach. Jetzt kommt sogar noch so ein linker Journi zum Wort, der im Juli eine Biographie über Michel Jackson herausbringen will. Interessiert zwar keine Sau, aber Publicity gibt es gratis von den Medien. So machen Linke Kasse.

Bundesratswahl
Die SVP ergreift die Initiative für die direkte Wahl des Bundesrates (Interview mit Christoph Mörgeli). Einen Initiativtext haben wir bis jetzt nicht gesehen. Na ja, wer weiss ob dann nicht irgendwann mal Melanie Winniger Bundesrätin wird.

Choreographin gestorben

Eine riesen Laudatio an die Choreographin Pina Bausch läuft durch alle Medien. Pina Bausch? Noch nie gehört! Und wahrscheinlich kennt sie in der Schweiz auch niemand. Diese Meldung ist typisch für den Schweizer Journalismus. Die Story wurde vom Spiegel übernommen. Die Chefredakteure scheinen aber den Kontakt zum Leser schon lang verloren zu haben.


“350 Mio. Schulden sind ok!”

24. Juni 2009 von Redaktion  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Zu den aktivsten Geldvernichtungsmaschinen der Schweiz gehört das Radio und Fernsehen. Etwa 2 Mrd. erhalten sie, um uns damit mit langweiligen Gutmensch-Binsenweisheiten zu versorgen. Und es soll noch viel mehr linke Platitüden geben: der neue oberste Chef ist ein linksextremer Aktivist, Ueli Haldimann.

Doch damit nicht genug der schlimmen Nachrichten: die teuerste Rundfunkanstalt der Welt will noch mehr Geld. Read more


Geheim!

10. Juni 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Hier ein typisches Stück Schweizer Qualitätsjournalismus, Da setzt wieder so eine Genossenschaftslinke mehrere hunderttausend Steuerfranken in den Sand und der Journalist würde mit keinem Wort erwähnen, wieviel da verlocht wurde. Eben typisch: verschleiern statt informieren und das dann erst noch als “Qualitätsjournalismus” verkaufen.

Der Tagi kann froh sein, dass er noch Todesanzeigen hat. Sonst gäbe es ihn nicht mehr.


Portrait aus dem Sozibusiness

6. Juni 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Vor ein paar Tagen hat Matthias Hartmann, der Zürcher Schauspielhausdirektor, ziemlich deutlich seine Erfahrungen mitgeteilt. Die linke Presse legte seine Argumente als “Abrechnung” mit der Schweiz aus. Doch so ganz kann es nicht stimmen. Hartmann dealte vor allem mit dem linken Sozikuchen. Unsere Presse versuchte seine Argumente vor allem als Kritik an allen Schweizern zu verwedeln. Hier die wichtigsten Aussagen Hartmanns:

Aber was ich nicht mag, ist, in Rütli-Schwur-Augen zu gucken und per Handschlag die Welt versprochen zu kriegen – und dann passiert das Gegenteil, die vollmundigen Zusagen lösen sich in nichts auf. Das habe ich in Zürich erlebt, und das möchte ich nicht noch einmal erleben. Read more


Rasterfahndung in Europa ist wirkungslos

26. Mai 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Europas Kampf gegen den Terror ist ein Fehlschlag: Einer Studie zufolge verstoßen EU-Länder massenhaft gegen rechtsstaatliche Prinzipien. Methoden wie die Rasterfahndung seien nicht nur diskriminierend – sondern auch wirkungslos.

Hier mehr

Achtung: in ein paar Stunden schreibt das auch der Tagi wieder ab und morgen kann man es – gegen Bezahlung – in der Printausgabe lesen. Das ist Schweizer Qualitätsjournalismus.


“Qualitätsjournalismus” macht Witze

22. Mai 2009 von Redaktion  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Diese Woche gab der Chef von der NZZ in der Rundschau zum Besten, man werde in Zukunft für Hintergrundberichte wohl Geld verlangen müssen. Der Internet- Leser, der sich tiefer informiern wolle, müsse bezahlen.

Dem Herr beliebt zu Scherzen. Wer zahlt wohl für ideologisches Gesäusel dieses Meinungsblatt? Das Blatt hat schon längstens keine nennenswerte Journalisten mehr. Read more


“Leider keine Imaminnen”

11. Mai 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Mal abgesehen von dem unreflektierten Journalismus, muss man mal diesen Artikel lesen:

Das brachte progressive Fachfrauen auf die Idee, einen interreligiösen Thinktank mit kritischen Religionsexpertinnen ins Leben zu rufen. «Der Zusammenschluss versteht sich als institutionell unabhängige Stimme im interreligiösen Dialog und ist darum keine Parallelorganisation zum Rat der Religionen», sagt Projektleiterin Doris Strahm. Im Thinktank sitzen keine Bischöfinnen, Imaminnen oder Rabbinerinnen, weil es solche kaum oder nicht gibt.

Der ganze Blödsinn ist auch noch zu 100% staatlich subventioniert.

Dieser Artikel ist ein Musterbeispiel von linken schweizerischen Journalismus.


Dem Kreis ist es langweilig

8. Mai 2009 von mauluege  
Kategorien: SHORTCUT

Kaum spuckt die Eidgenössische Kommission für Rassismus, hecheln die linken Journalisten hinterher. Jüngstes Beispiel: Die Kampagne gegen die „Einlassverweigerung“ diverser Ausländer. Herr Kreis hat offenbar nichts zu tun.
Herr Kreis und seine Jünger spannten, wie könnte es anders sein, die linke Pressepropaganda ein um Berner Wirte öffentlich an den Pranger zu stellen. Read more


Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus

23. März 2009 von  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Der eine oder andere mag schon wegen meiner sich mehrenden Ausfälle gegen den ”Schweinejournalismus” gestöhnt haben, ich kann leider nicht anders, wenn man die Billigkeit, Blödheit und gewollte Bösartigkeit diverser Machwerke anguckt. Aber lassen wir zur Abwechslung die Neue Zürcher Zeitung ueber die “alarmistische Windbeutelei” zu Wort kommen. Es geht um die Rechtsextremismus-Studie vom 19. März: Read more


Lieber tot als lebendig

21. Februar 2009 von Redaktion  
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL

Wer etwas über dem Zustand der Zeitungen erfahren will, muss nur die Inserateseiten abzählen. Die Weltwoche hat ca. 6 Seiten, plus ein paar Werbebeilagen, die immer gleich herausfallen. Plusminus 120′000 Fr. Einnahmen pro Ausgabe. Manchmal sind es auch weniger.Noch lustiger ist das Hobby beim Tagesanzeiger. Ausser dem Staat mit seinen übergrossen Subventions-Stelleninseraten und den staatlich gesponserten Hilfswerken inseriert da kaum noch wirklich einer. Read more


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