Andreas Unterberger
Andreas Unterberger (* 2. Jänner 1949 in Wien) ist ein österreichischer Journalist. Er war bis 8. Oktober 2009 Chefredakteur der Wiener Zeitung und schreibt seit seiner vorzeitigen Ablösung durch Bundeskanzler Werner Faymann einen liberal-konservativen Meinungs- und Analyse-Blog.
Nach dem Studium der Fächer Jus, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft stieg Unterberger 1973 bei der Tageszeitung Die Presse ein. Dort war er von 1984 bis 1995 Ressortleiter für Außenpolitik, anschließend Chefredakteur. Im Jahr 2005 wechselte er als Chefredakteur zur Wiener Zeitung. Dort schrieb er die Kolumne „Andreas Unterbergers (nicht ganz unpolitisches) Tagebuch“. In seiner Kolumne und bei Diskussionsrunden im österreichischen Fernsehen vertritt Unterberger oft konservative und wirtschaftsliberale Positionen.
Unterberger ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien.
Warum gibt es das bei uns nicht?
Meldestelle gegen Linksextremismus
Die IDS — Informations- und Dokumentationsstelle gegen Linksextremismus und Gewalt ist eine unabhängige, nicht-staatliche, zivilgesellschaftliche Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger. Uns verbindet das Streben nach einer freien und offenen Gesellschaft, in der sich jeder Mensch entsprechend seinen Vorstellungen frei äußern, friedlich betätigen und persönlich entfalten kann. Der Linksextremismusjedoch richtet sich in Ideologie und Praxis fundamental gegen die Freiheit des Einzelnen.
Warum es eine Zeitung braucht
26. Oktober 2009 von Redaktion
Kategorien: KARIKATUREN, NEWS, TITEL
Es ist nicht einfach, vor allem für kleine Parteien, sich und ihre Argumente bekannt zu machen. Eine dieser Möglichkeiten ist das Internet. Doch genau das funktioniert nicht. Internet ist reine Inzucht. Read more
Zunehmende Brutalität offenbar normal
St.Gallen. Am Dienstag (13.10.2009) zwischen 01:30 und 02:30 Uhr ist ein Mann an der Bahnhofstrasse im Bereich Bank Julius Bär und Seeger Bar derart massiv von einem Faustschlag im Gesicht getroffen worden, dass er mit bleibenden Schäden rechnen muss. Der Geschädigte hatte sich bis nach Mitternacht im Backstage Club St.Gallen aufgehalten, wo es zu Diskussionen und verbalen Pöbeleien mit einem anderen Gast gekommen war. Nach Verlassen des Lokals waren beide vor dem Club nochmals aufeinandergetroffen und mussten durch die Securitas voneinander getrennt werden. Anschliessend ging das Opfer stadteinwärts, der Täter Richtung Bahnhof. Plötzlich kehrte dieser um und rannte dem Opfer nach. Unvermittelt schlug er diesem die Faust ins Gesicht und fügte ihm dabei massive Gesichtsverletzungen zu.
Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor
21. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more
Drei rumänische Einbrecher verhaftet
Schlieren/Geroldswil/ZH. Detektive der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagabend bei einer Fahrzeugkontrolle in Schlieren Deliktsgut und Einbruchswerkzeug gefunden; drei Rumänen wurden verhaftet. Den Detektiven fiel auf, wie ein Personenwagen mit französischen Kontrollschildern vor einem Einkaufszentrum parkte und zwei ausländische Personen ausstiegen. Eine weitere Person blieb im Wagen zurück. Die Polizisten entschlossen sich, die Personen und das Auto zu kontrollieren. Bei der Fahrzeugkontrolle stiessen sie auf Einbruchswerkzeug und Deliktsgut. Eine Tasche und ein Kehrichtsack waren voll von Zigaretten und Snacks. Nach ersten Ermittlungen stammen die sichergestellten Sachen aus einem Einbruchdiebstahl in das Clubhaus des FC-Oetwil-Geroldswil. Bei den Verhafteten handelt es sich um drei Rumänen im Alter von 20 bis 22 Jahren. Es wird nun abgeklärt, ob sich die als ‚Touristen’ in der Schweiz aufgehaltenen Rumänen noch für weitere Straftaten in Frage kommen.
Kaltblütige und brutale Mörder
Birmenstorf/AG. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen die beiden mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts vom 16. Juli 2008 in Birmenstorf weitgehend abgeschlossen. Zusätzlich konnte sie den beiden Männern auch zwei Raubdelikte und mehrere Einbruchdiebstähle nachweisen.
Seit ihrer Auslieferung durch die französischen Behörden im Mai 2009 hat die Kantonspolizei die beiden mutmasslichen Täter intensiv befragt und weitere Ermittlungen angestellt. Der 23-jährige “Schweizer” und der 28-jährige Türke haben gestanden, das 65-jährige Opfer in der Nacht auf den 16. Juli 2008 in dessen Wohnung in Birmenstorf umgebracht zu haben. Heute steht fest, dass die beiden Männer von einer Drittperson einen Tipp erhalten hatten, wonach das spätere, ihnen noch unbekannte Opfer angeblich über viel Geld verfüge. Die beiden planten, den 65-jährigen Schweizer am Wohnort zu berauben. Im Hinblick darauf besuchten sie das Opfer zusammen mit dem Mittelsmann einen Tag vor der Tat und erschlichen das Vertrauen des 65-Jährigen.
Am Abend des 15. Juli 2009 suchten sie ihn erneut am Wohnort auf und setzten ihren Plan in die Tat um. Sie überwältigten den Mann und zwangen ihn, ihnen den Code zum Tresor zu geben. Jedoch zeigte sich, dass darin nicht die erhofften Reichtümer lagen und auch am Geldautomaten nur ein geringer Betrag zu holen war. Um vom Opfer nicht verraten zu werden, fassten sie den Entschluss, den 65-Jährigen zu töten. Nach der Tat legten sie Feuer in der Absicht, das Haus abzubrennen und damit alle Spuren zu vernichten. Glücklicherweise erlosch der Brand von selber, ohne grossen Schaden anzurichten. Die beiden mutmasslichen Täter fuhren mit dem Auto des Opfers vom Tatort weg, liessen das Fahrzeug aber bald in Fislisbach zurück. In der Folge tauchten sie unter und setzten sich später nach Frankreich ab, wo sie anfangs September 2008 aufgrund der internationalen Ausschreibung verhaftet wurden. (Siehe auch separate Medienmitteilungen vom 17. Juli. und 16. September 2008)
Auch für Raub auf Geldkurier verantwortlich
Im Rahmen der sehr intensiven Ermittlungen konnte die Kantonspolizei die Verbindung zum bislang ungeklärten Raubversuch auf einen Geldkurier vom 12. Dezember 2007 in Brugg herstellen. Der 23-Jährige gab im Laufe der Befragungen zu, diese Tat begangen zu haben. Zum Kreis der mutmasslichen Täter gehört auch der 28-Jährige, der ebenfalls geständig ist. Auch hier hatten die beiden einen Hinweis aus dem Arbeitsumfeld des Geldkuriers erhalten, weshalb etliche weitere Personen in das Ermittlungsverfahren einbezogen sind.
Raub auf Volg-Laden geklärt
Klären konnte die Kantonspolizei auch den Raubüberfall auf die VOLG-Filiale in Schinznach Bad vom 27. März 2007. Der 23-Jàhrige gab zu, diese Straftat begangen zu haben. Er hatte dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet.
Mehrere Einbruchdiebstähle begangen
Schliesslich gaben beide Männer zu, zusammen mit weiteren Personen in unterschiedlicher Besetzung drei Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe begangen zu haben. Dabei hatten sie mehrere tausend Franken Bargeld sowie Bürogeräte entwendet.
Motiv: Geldsorgen
Als Motiv für alle Straftaten nannten die Beteiligten grosse finanzielle Schwierigkeiten und teilweise auch fehlendes Interesse, überhaupt einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die Kantonspolizei hat ihre zusammen mit den Bezirksämtern Baden und Brugg über Monate geführten umfangreichen Ermittlungen weitgehend abgeschlossen. Die Akten werden demnächst den zuständigen Bezirksämtern übergeben.
Tötungsdelikt in Zürich-Nord
Zürich. Am Montagmorgen, 19. Oktober 2009, wurde an der Friedackerstrasse eine Frau mit Schussverletzungen aufgefunden. Trotz raschem Eingreifen der Rettungskräfte verstarb die Frau noch am Tatort. Die Umstände der Tat sind noch völlig unklar. Kurz nach 05.30 Uhr alarmierten Anwohner die Stadtpolizei Zürich weil sie Schüsse hörten. Sofort rückten Schutz & Rettung und die Stadtpolizei Zürich aus und trafen an der Friedackerstrasse auf eine am Boden liegende verletzte Frau. Trotz sofortigen Reanimationsversuchen erlag die Frau ihren schweren Schussverletzungen. Beim Opfer handelt es sich um eine 41-jährige Frau aus Bangladesh. Die Täterschaft und die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt, die Fahndung läuft auch Hochtouren. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte geführt.
BR Maurer verzichtet auf Tiger-Teilersatz
16. Oktober 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Luftwaffe vor dem Absturz?
Völlig unerwartet kam die Neuigkeit nicht: Aufgrund der Finanzlage sieht sich Bundesrat Ueli Maurer veranlasst, den Kauf eines neuen Kampfflugzeugs für die Schweizer Armee zu verschieben. Der Entscheid des Bundesrats zu seinem Antrag steht noch aus.
Grund für den Verzichtsantrag auf neue Kampfflugzeuge im jetzigen Moment sind gravierende Finanzprobleme. Einerseits brechen die Steuereinnahmen des Bundes massiv ein. Spätestens ab 2011 ist – wenn nicht Gegensteuer gegeben wird – mit riesigen Defiziten zu rechnen.
Dilettantische Kostenberechnung
Klar wurde überdies, dass die ursprüngliche Kostenberechnung für das neue Kampfflugzeug, zu verantworten vom Duo Bundesrat Schmid/Armeechef Keckeis, geradezu sträflich dilettantisch erfolgt ist. Schon bei Amtsantritt erkannte Ueli Maurer, dass mit den auf 2,2 Milliarden veranschlagten Kosten höchstens zwanzig (statt wie ursprünglich behauptet 33) neue Kampfflugzeuge gekauft werden können. Umgehend liess Bundesrat Maurer eine Vollkosten-Rechnung erstellen, welche die Unterhaltsleistungen in den kommenden Jahren mit einzubeziehen hatte. Das Resultat dieser Vollkostenrechnung zeigt: Mit 2,2 Milliarden Franken kann allenfalls eine Staffel von zwölf Flugzeugen angekauft und betrieben werden.
Einmal mehr wird die dilettantisch fahrlässige – um nicht zu sagen manipulativ täuschende – Kostenberechnung deutlich, welche die Armee in der Ära Schmid/Keckeis regelrecht ins Elend getrieben hat. Daraus resultieren jetzt Sachzwänge, die in jedem Fall – mit oder ohne neuem Kampfflugzeug – Entscheidungen von grosser Tragweite erforderlich machen.
Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe
Denn aus der Ära Schmid/Keckeis resultiert ein Erbe, das Armee, Bundesrat und Parlament vor grösste Probleme stellt. Es geht um die Führungselektronik, welche in der Ära Schmid/Keckeis zum Prestige-Projekt schlechthin erhoben worden ist. Bloss von der SVP von Anfang an mit Nachdruck bekämpft, konnten die geforderten Investitionen in Milliardenhöhe nicht verhindert werden. Heute ist klar: Es wurde insgesamt für Milliarden elektronisches Material eingekauft, das heute nicht oder bloss höchst lückenhaft funktioniert. Wichtige, äusserst teure Systeme sind untereinander nicht kompatibel. Insgesamt leisten diese Systeme nicht im entferntesten das, was mit deren Beschaffung versprochen worden ist. Von Führung des Gesamtheeres keine Spur.
Der Hauptpfeiler der Führungselektronik, das «FIS Heer» (Führungs-Informationssystem Heer) entpuppt sich als Milliarden-Flop. Experten sollen inzwischen errechnet haben, dass, um dieses System doch noch zum Funktionieren zu bringen, in den nächsten Jahren jährlich weitere Hunderte von Millionen aufgewendet werden müssten – wobei kein Experte eine Garantie dafür abzugeben bereit wäre, dass die erforderlichen Investitionen das Gesamtsystem schliesslich zu zufriedenstellendem Funktionieren bringen würden.
Übungsabbruch!
Unsere Meinung – als Alternative zum Verzicht auf Kampfflugzeuge – ist klar: Übungsabbruch bei der Führungselektronik! Natürlich schmerzt die Einsicht, dass da Fehlinvestitionen in Milliardenhöhe getätigt worden sind. Aber diese Fehlinvestitionen rechtfertigen nicht weitere Fehlinvestitionen mit höchst ungewissem Resultat. Die Einführung der Führungselektronik ist daher abzubrechen. Jeder für diese Systeme noch auszugebende Franken wäre ein verschwendeter Franken. Es darf nicht sein, dass die Modernisierung der Armee, auch der Luftwaffe unterbleiben muss, damit jährlich Hunderte weiterer Millionen in ein nicht funktionsfähiges Führungssystem verlocht werden können.
Übrigens: Einige Mitverantwortliche für die gigantische Fehlinvestition bei der Führungselektronik befinden sich noch heute in Schlüsselpositionen des VBS bzw. der Armee. Der Zeitpunkt, diese von dort zu entfernen, ist längst gekommen. Und weiter wäre angebracht, die Verantwortlichen für die gigantische Elektronik-Fehlinvestition der letzten Jahre endlich zur Rechenschaft zu ziehen.
Mängelliste
Nicht nur untaugliche Führungssysteme, die Milliarden verschlungen haben, sind eine Hinterlassenschaft der Ära Keckeis/Schmid. Auch das Desaster bei der Logistik gehört zu dieser Hinterlassenschaft.
Bundesrat Maurer liess bekanntlich eine Mängelliste zum Stand der Armee von heute erstellen. Aus dieser Mängelliste wird klar, dass Hunderte von Millionen aufzuwenden sein werden zur Behebung dieser Mängel.
Unser Standpunkt dazu: Bundesrat Maurer hat rasch eine Vorlage «Mängelbehebung» dem Parlament vorzulegen – inklusive genauer Kostenberechnung für die Behebung dieser festgestellten Mängel. Für diese Kosten ist dem Parlament anschliessend ein Sonderkredit – ein Kredit ausserhalb des ordentlichen Militärbudgets – zu beantragen. Die Mängelbehebung darf nicht dem laufenden Militärbudget auferlegt werden. Das ordentliche Militärbudget ist der bedrohungsgerechten Modernisierung der Armee zu reservieren.
Damit ist das Vorgehen skizziert, wie trotz rückläufiger Steuereinnahmen die Flugzeugbeschaffung finanziert werden kann.
Prioritäten
Bundesrat und Parlament kommen angesichts der sich abzeichnenden, gravierenden Finanzknappheit nicht darum herum, endlich eine saubere Prioritäten-Ordnung bezüglich der vom Bund zu erbringenden Leistungen vorzunehmen. Ist Anschubfinanzierung für Kinderkrippen in Milliardenhöhe für den Bund wichtiger als die Sicherheit von Land und Bevölkerung? Ist ideologisch motivierter Milliarden-Krieg gegen das private Transportgewerbe eine prioritäre Bundesaufgabe, die gigantische Investitionen für den öffentlichen Verkehr auch dort rechtfertigt, wo dieser keinem Bedürfnis der Öffentlichkeit entspricht?
Solchen und weiteren Fragen können sich Bundesrat und Parlament nicht länger entziehen. Die Sicherheit des Landes zu garantieren – das ist die Kernaufgabe eines jeden Staates. Diese Aufgabe hat auch die Schweiz zu erfüllen. Auch heute kann eine moderne Armee aufrechterhalten werden, auch in Zeiten akuter Finanzknappheit – wenn die Staatsmittel nicht gedankenlos verzettelt werden.
Der Weg ist gangbar. Und es gibt eine Mehrheit von Stände- und Nationalräten, die sich, als sie sich zu Wahl stellten, als «bürgerlich» etikettierten. Diese sind jetzt gefordert, der leistungsfähigen Armee mit einer zeitgemässen Flugwaffe eine Mehrheit zu sichern. Die Schweizer Luftwaffe steht nicht vor dem Absturz. Aber die sog. «bürgerliche Mehrheit» steht vor einem Glaubwürdigkeitstest.
Ulrich Schlüer
Quelle: SZ-Post vom 16.10.2009
Raubüberfall auf Goldschmiedegeschäft
Wetzikon/ZH. Drei bewaffnete Unbekannte haben am Donnerstag bei einem Raubüberfall in ein Goldschmiedegeschäft Schmuck in noch nicht bekanntem Wert erbeutet. Drei Männer betraten gegen 14.45 Uhr das Goldschmiedegeschäft an der Bachtelstrasse und bedrohten den anwesenden Geschäftsführer mit einer Faustfeuerwaffe. Sie zwangen ihn in einen Hinterraum und fesselten ihn und seine Mitarbeiterin. Danach durchsuchten sie den Verkaufsraum, entwendeten diversen Goldschmuck und flüchteten anschliessend, vermutlich mit einem Personenwagen, in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Grossfahndung der Kantonspolizei Zürich fehlt von den Tätern zur Zeit jede Spur. Der erste Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 170 Zentimeter gross und hat dunkle, kurze Haare. Er trug eine dunkle Stoff- oder Wildlederjacke, eine dunkle Mütze und blaue Jeans. Der Mann sprach gebrochen Englisch. Die beiden weiteren Täter sind etwa 25 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter gross und schlank. Einer der Männer trug eine helle Jacke, der andere ein dunkles Oberteil.
Rassistisches Plakat der Alternativen Liste
15. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Ein “geniales” Plakat soll es sein, so schrieb es der Tagi, das Plakat der Alternativen Liste Zürich. Es soll als Abstimmungsplakat für den Verbot von Waffenexporten eingesetzt werden. Dabei beleidigt es Juden, Moslems und uns Schweizer auf das Schlimmste.
Das Plakat zeigt einen Juden. Wie Jedermann auf der ganzen Welt weiss, tragen Juden eine Kippa, wenn sie der orthodoxen Glaubensrichtung angehören. Konkret handelt es sich um einen Schweizer Juden, was mit dem Schweizerkreuz noch deutlich hervorgehoben wird. Mit hassverfülltem Blick – an den ewigen Juden erinnernd – und zu allem entschlossen, zündet er Raketen mit der höhnischen Aufschrift “Schweizer Qualität”. Damit ist also klar, dass Juden in der Schweiz hergestellte Raketen zünden. Read more
Islam auf dem Campus: Ein Cartoonist besucht die Ivy League von Paul Belien
von Paul Belien
Anfang Oktober besuchte der dänische Karikaturist Kurt Westergaard, Yale und Princeton, zwei der besten Universitäten Amerikas, um zu Studenten, die die Elite von morgen sein sollen, zu sprechen. Die Studenten hatten überhaupt kein Mitgefühl – ja, sie waren fast feindlich – gegenüber Herrn Westergaard, einem Künstler, der ständig unter Polizeischutz steht, weil er eine Karikatur von Mohammed, dem Gründer des Islams, vor vier Jahren gezeichnet hatte.

Er zeichnete den islamischen Propheten mit einer Bombe im Turban. “Meine Karikatur”, sagte Herr Westergaard , „ war der Versuch, die Fanatiker, die eine große Anzahl von Bombenanschlägen, Morden und andere Gräueltaten mit Bezug auf die Worte ihres Propheten rechtfertigten, darzustellen. Wenn viele Muslime gedacht haben, dass ihre Religion solche Handlungen nicht dulden würden, so hätten sie aufstehen und erklären sollen, dass die gewalttätigen Männer die wahre Bedeutung des Islam falsch interpretiert hätten. Sehr wenige von ihnen haben das getan. ”
Im Gegenteil, als Beweis dafür, dass Herr Westergaard den Nerv des Islam getroffen hatte, musste er sich verstecken, als muslimische Radikale gedroht haben ihn zu töten, wegen “Verunglimpfung” ihres Propheten. Er und seine Frau lebten in mehr als zehn verschiedenen von der Regierung vorgesehenen sicheren Häusern, bevor die dänischen Behörden sein eigenes Haus in einen Bunker verwandelten, mit elektronischen Überwachungskameras, kugelsicheren Fenstern, Stahltüren und einem Panikraum.
Die dänische Karikaturenaffäre führte zu Unruhen und Angriffen auf dänische Botschaften und Grundbesitz in den islamischen Ländern, die im Tod von über 130 Personen mündeten. Die Drohungen gegen Herrn Westergaard sind immer noch so unmittelbar, wie sie es vor vier Jahren waren. Letztes Jahr hat die dänische Polizei zwei Tunesier verhaftet, die planten, in Herrn Westergaards Haus einzudringen, um den Zeichner zu ermorden. “Ich lebe seit einiger Zeit unter Polizeischutz und ich erwarte, dass dies auch für den Rest meines Lebens so bleibt”, sagte Herr Westergaard seinen Zuhörern an den Universitäten Princeton und Yale.
Dennoch, trotz des Preises, den er und seine Frau zahlen müssten, bedauert der 74-jährige Künstler nicht, dass er die Karikatur gezeichnet hat. Er hat sich auch stets geweigert, sich bei denjenigen zu entschuldigen, deren Gefühle er verletzt haben könnte. Für ihn ist es eine Frage des Prinzips. “Die freie Meinungsäußerung muss Grenzen haben, aber diese Beschränkungen werden durch das Gesetz festgelegt und durch die Rechtsprechung der Gerichte. [...] Meine Karikatur war im Rahmen der Gesetze, und niemand außer einigen fanatischen Muslimen hat je etwas anderes gesagt. In der Tat zogen 22 muslimische Organisationen in Dänemark vor Gericht, um zu versuchen, die Karikaturen zu zensieren. Der Fall wurde als unbegründet abgewiesen. Dann gibt es da die Frage des Geschmacks und guter Manieren. Auch hier muss ich mich auf meine Unschuld berufen. Mein Cartoon wäre ein Versuch gewesen, die Gefühle eines jeden Muslimen auf der Welt zu verletzen. Das war nie meine Absicht. ”
Die Karikatur, die Herr Westergaard gezeichnet hat wurde zu einer Ikone unserer Zeit. Es ist die einzige Zeichnung in der jüngsten Geschichte, wegen der Menschen getötet haben und deren Hersteller unter einer permanenten Bedrohung leben muss ermordet zu werden. Herr Westergaard, stets in schwarz und rot gekleidet sagt, “die Farben des Anarchismus”, und zuckt mit den Schultern, wenn man ihn zu seinen Ängsten befragt. “Wenn Sie alt sind, hat man nicht mehr viel zu verlieren”, sagt er.
Darüber hinaus erklärt er, sehe er keinen Grund, warum Muslime anders behandelt werden sollten als andere Menschen. Er hat auch Dinge gezeichnet, die Christen und Juden als anstößig eingestuft hatten, darunter die “pro-palästinensischer” Karikatur eines Nazi-Häftlings mit SS-Bewachung, die durch Israelis ersetzt wurden und die Gefangenen durch Palästinenser mit dem Wort “Araber” auf ihrem Davidstern statt “Jude”. “Es war ein pro-palästinensischer Artikel, den ich illustrieren musste”, erklärt er. “Das ist mein Job. Meine Abbildungen müssen im Einklang mit der Botschaft des Artikels stehen.“ Obwohl die dänischen Juden beleidigt waren, und dies auch so Herrn Westergaard mitteilten, haben sie nie gedroht, ihn zu töten, auch forderten sie keine Entschuldigung ein.
Die dänische Karikaturenaffäre hat sich zum wichtigsten Fall der freien Meinungsäußerung in unserer Zeit entwickelt. Da das Recht auf freie Meinungsäußerung unteilbar ist, enthält es, wie Herr Westergaard in Princeton und Yale sagte, “das Recht, den Islam, Muhammad und die Muslime genau so zu behandeln, wie jede andere Religion, Propheten oder Gruppe von Gläubigen. Wenn wir dieses Recht nicht mehr hätten, könnte man daraus nur schließen, dass das Land de facto von der Scharia geschluckt wurde. ”
Trotz ihres Unmuts den die Karikatur von Herr Westergaard auf sich gezogen hatte, haben die dänischen Politiker ihm zur Seite gestanden und sich geweigert ihn zu kritisieren, geschweige denn sich für die Zeichnung zu entschuldigen, und sie haben ihm dauerhaften Schutz gegen seine Möchtegern-Attentäter gegeben.
Wie würde jedoch das amerikanische Establishment reagieren, wenn es mit einem ähnlichen Fall konfrontiert wäre? Amerikanische Zeitungen haben sich geweigert, seine Karikaturen nachzudrucken, auch nicht als Illustrationen zu den Artikeln über den Fall. Die Yale University Press hat ein ganzes Buch über die Affäre veröffentlicht, ohne dass die Karikaturen gezeigt wurden. Während das Bild einer Karikatur auf einen Bildschirm projiziert wurde während Kurt Westergaard’s Vortrag in Princeton, weigerten sich die Behörden an der Yale Universität, dies zu tun, als Herr Westergaard dort seinen Vortrag hielt. Sie erzählten Herrn Westergaard, dass sie nur erlauben würden, die Karikatur in einem separaten Raum zu zeigen, “so dass die Studenten, die es nicht sehen wollten, es nicht sehen müssten”, und damit behandelten sie die Karikatur als wäre sie ein widerliches Stück Pornographie. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Karikatur nicht einmal in einem separaten Raum gezeigt wurde.
Trotz der dänischen Karikaturen-Affäre, die man als einen Wendepunkt für die Freiheit der westlichen Medien, Religionen und Ideologien ansehen kann, ohne Angst vor gewalttätigen Repressalien kritisieren zu dürfen, ist nur eine kleine Anzahl von Studierenden an beiden Universitäten Yale und Princeton aufgetaucht, um Herrn Westergaard zuzuhören, wie er seinen Fall darstellt. An der Princeton Universität, haben sich etwa sechzig Menschen beteiligt, an der Yale von etwa achtzig. Sowohl in Princeton als auch an der Yale University, war die Hälfte des Publikums muslimisch, während die andere Hälfte entweder mit ihnen einverstanden war oder eingeschüchtert war oder so erschien.. Vielleicht haben die nicht Muslime unter den amerikanischen Ivy League Studenten einfach keine Ahnung von der dänischen Karikaturen-Affäre oder kümmern sich nicht darum.
In beiden Universitäten, Yale und Princeton, haben die Behörden dafür gesorgt, dass die kritischen muslimischen Stimmen gegenüber Herrn Westergaard zu Wort kamen. In Yale, hatten sie sogar ein Fünftel der Sitze im Publikum speziell für Muslime reserviert, jedoch tauchten viel mehr auf.
An der Princeton Universität saß der offizielle muslimische Campus Geistliche mit im Diskussionsforum. Er war sehr kritisch gegenüber dem Dänen eingestellt, aber er war bereit, mit ihm zu diskutieren. Er machte auch keine Einwände dagegen, dass die Karikatur gezeigt wurde. In Yale aber behauptete der muslimische Geistliche, ein gewisser Omer Bajwa, dass Herrn Westergaards Besuch in Yale Teil einer Verschwörung von Geert Wilders, einem niederländischen Politiker und Daniel Pipes, einem amerikanischen Gelehrten sei. Sowohl Herr Wilders als auch Daniel Pipes stehen dem Islamismus kritisch gegenüber. “Mr. Lars Hedegaard, der dänische Präsident der Internationalen Gesellschaft Free Press (IFPS), der den Besuch von Herrn Westergaard in Amerika organisiert hatte verneinte dies und wies darauf hin dass “Herr Wilders und Herr Pipes keine Kenntnis davon haben, dass Herr Westergaard hier ist.” Herr Bajwa wollte auch von Herrn Westergaard wissen, „ was Ihr Sohn, der zum Islam konvertiert ist, über diese Cartoons denkt, und Ihre Weigerung, sich zu entschuldigen?” Wie sich herausstellte, ist Herrn Westergaards Sohn nicht zum Islam bekehrt worden, noch eines seiner anderen Kinder.
Das Publikum an der Yale Universität – sie alle Studierende, deren Eltern bis zu 50.000 US-Dollar pro Jahr zahlen, um sie dorthin zu schicken – war sogar noch feindlicher gegenüber Herrn Westergaard eingestellt als die Studenten in Princeton. Einer von ihnen erzählte Herrn Westergaard ” Sie fühlen sich unsicher heute, das ist schade, aber Sie sollten wissen, dass ihre Anwesenheit hier heute Tausende von anderen Menschen verunsichert hat.“ Diese Art der Erklärung macht eine moralische Gleichstellung zwischen dem Versuch, jemanden zu ermorden und dem Zeichnen einer Karikatur.
Rabbi Jonathan Hausman, der die Veranstaltung an der Yale Universität als Gast der IFPS besucht hatte, war von dem, was er als Zeuge beobachten konnte, geschockt:[3]
Ich war enttäuscht von der Unfähigkeit der Teilnehmer der Yale-Gemeinschaft, die Verantwortung für die Gewalt festzustellen die auf diejenigen ausstrahlt, die diese Verantwortung bekunden. [...] Jeder Fragesteller schien die Schuld falsch anbringen zu wollen.
Außerdem ist es klar, dass die Hochschule an der Malaise einer relativistischen Wahrheit leidet und an multikultureller Ethik. Es gibt keine universellen Wahrheiten mehr. Als ich auf dem College war, schien es so zu sein, dass der Punkt der Ausbildung auf universitärer Ebene war, das Thema das gerade untersucht wurde, zu nutzen, um unabhängiges, kritisches Denken zu fördern. Heute sind alle Wahrheiten gleich. Ich schwöre dieser Auffassung ab.
Letztlich glaube ich, dass die Universität verloren ist.
Die amerikanische Kolumnistin Diana West, eine Absolventin der Yale Universität, bezeichnet ihre ehemalige Hochschule als “Wrack.”[4] Westergaard braucht keine Karikatur von der Yale University zu zeichnen, wenn er nach Hause zurückkehrt. Sie hat sich selbst zu einer Karikatur gemacht.
Post Scriptum
Nach seinem Besuch in Yale flog Herr Westergaard nach Toronto, wo er von der “National Post”, einer der wichtigsten nationalen kanadischen Zeitungen interviewed wurde. Am nächsten Tag veröffentlichte die Zeitung das Interview mit dem dänischen Karikaturisten auf der ersten Seite,[5] einschließlich der umstrittenen Karikatur. Keine bedeutende amerikanische Zeitung, einschließlich seiner liberalen Flaggschiffe, hat es gewagt, so weit zu gehen.
[1] http://www.brusselsjournal.com/node/4013
[2] http://www.hudsonny.org/2009/10/why-…retrospect.php
[3] http://www.newenglishreview.org/blog…RL%23/blog.cfm
[4] http://www.dianawest.net/Home/tabid/…lygamy-OK.aspx
[5] http://www.nationalpost.com/news/sto…#ixzz0SsTggPil
Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com
http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=80734#post80734
Wer vielleicht glaubt der Besuch des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard habe vor Jahren stattgefunden irrt. Der Besuch in den USA fand Anfang Oktober 2009 statt.

Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard.
Jugendliche Einbrecher verhaftet
Gossau/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (13.10.2009) zwei jugendliche Einbrecher verhaftet. Es konnte Deliktsgut im Wert von rund 2′000 Franken aus verschiedenen Einbrüchen und Diebstählen sichergestellt werden. Kurz nach 22.00 Uhr meldete eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses, dass im Keller soeben ein Einbruch stattgefunden habe. Die ausgerückten Funktionäre konnten rund eine Stunde später einen 14-jährigen “Schweizer” und 13-jährigen Portugiesen verhaften. Die beiden gaben zu, aus dem Kellerabteil zwei Pocket-Bikes gestohlen zu haben. Die anschliessenden Ermittlungen führten zu weiterem Deliktsgut aus einem anderen Einbruch sowie diversen Ladendiebstählen. Das Duo wurde bei der Mehrheit ihrer Taten von einem 11-jährigen Serben und 12-jährigen Italiener unterstützt. Die gestohlenen Gegenstände wie Kleider, Mobiltelefone, elektronische Artikel sowie die Pocket-Bikes konnten sichergestellt werden. Die geständigen Beteiligten werden der zuständigen Jugendanwaltschaft zugeführt.
Tagi: vom Spiegel abschreiben
Sogar Nachrichten, die die Schweiz betreffen, schreibt der Tagi mittlerweile vom deutschen Spiegel ab.
Schon eigenartig. Unsere “Medienschaffenden” glauben, dass man in Zukunft auch für die Nachrichten im Internet bezahlen müsse. Mag sein, aber sicher nicht die Wiederkeuerei des Tagesanzeigers, dessen Inhalt zu 40% aus deutschen Medien, vor allem dem linken Spiegel, abgeschrieben ist.
Da kann man ja schon froh sein, wenn der Tagi wenigstens noch die Nachrichten verdreht. Knellwoll, der Linksaussen der Redaktion, ein unverbesserlicher marxistischer Hetzer, liefert uns hier eine alte Nachricht aus Deutschland
Total verschrubelt, relativierend und unverständlich – der Mann würde ohne Parteibuch selbst den Job in einer Schülerzeitung verlieren – gibt er folgenden Bericht wieder:
Meldung in der Badischen Zeitung
Wie jeder sieht: Knellwolf ist sogar zum Abschreiben zu blöd.
Spanische Nazikeule
César Augusto Asencio wurde 1979 kurz von einer geistigen Umnachtung heimgesucht. Er leugnete, bzw. stellte, er war damals 17, den Holocaust in einer Schülerzeitung in Frage.
Seither äusserte er sich nicht mehr zum Thema, war Bürgermeister und gehört heute dem rechten Flügel des Partido Popular an. Doch auch die spanischen Medien haben gelernt, die Nazikeule zu schwingen, besonders jetzt, wo jedes Mittel recht ist, von der Misere der regierenden Sozis abzulenken.
Und so kam es, wie es kommen musste: SKANDAL! Irgend einem Journi wurde die Schülerzeitung zugespielt und alle Gutmenschen fallen nun kollektiv in Ohnmacht. Eigenartigerweise dürfen die Kommunisten bis heute die Verbrechen Stalins leugnen, darüber empört sich keiner.
Kolumne von Mörgeli
Die Minarett-Debatte hat Mörgeli wieder mal motiviert, was Aktuelles zu schreiben: hier zur Kolumne.
Die Welt der Linken in Farbe
Der Film “Pepperminta” von der Pipilotti Rist ist zwar wieder mal eine finanzieller Totalabschreiber aber immerhin zeigt er uns, in welcher Welt die Linken leben. Hoffen wir, dass der Bund noch lange genug Geld hat, um ihnen ein Erwachen zu ersparen.
Videokommentar von Roger Köppel
Sehenswert:
http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2009-10-12-videokommentar-23.html
Drogen und Diebesgut in Asylunterkunft
Uster/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (14.10.2009) in der Notunterkunft in Uster zwei Männer verhaftet, rund 10 Gramm Kokain und 20 Gramm Marihuana sowie ein gestohlenes Mobiltelefon sichergestellt. Die Kantonspolizei Zürich führte die Kontrolle unterstützt durch die Stadtpolizei Uster sowie der Staatsanwaltschaft See/Oberland durch. Weitere Unterstützung leistete der Polizeihund „Malu von der Geerenecke“, eine 10-jährige deutsche Schäferhündin. Sie zeigte das Kokain und einen Teil des Marihuanas an. Das Kokain war in einem Stiefel, das Marihuana in drei verschiedenen Schränken versteckt. Ein 31-jähriger Nigerianer und ein 44-jähriger Mann aus Bangladesch wurden verhaftet. Zur Abklärung fremdenpolizeilicher Massnahmen wurden sie dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt. Weiter konnte aus einer Reisetasche ein Mobiltelefon sichergestellt werden. Abklärungen zeigten, dass dieses aus einem Diebstahl im Kanton Tessin stammte. In einem Rucksack fanden die Polizisten diverse neue Kleider, die noch mit Etiketten und Preisschildern versehen waren. Deren Herkunft wird nun abgeklärt.
Vor Winki wird gewarnt
Maizar mag uns nun mal einfach nicht und er kennt uns. Auch jetzt warnt er wieder mal vor Winki:
Wie spüren Sie diese Aggressivität? In Worten oder in Taten?
In Worten. Da braucht man nur die einschlägigen Internet-Bloggs anzuschauen.
(wir sind sicher, der hat Winkelried gesagt und der Journi hat das in “einschlägigen Blog” umgewandelt)
Das einzige Brauchbare am Interview war der letzte Satz:
In einigen islamischen Ländern sind nicht einmal Kirchen erlaubt. Kritik am Verbot von Minaretten erscheint da fehl am Platz.
Ein Unrecht in einem anderen Land beantwortet man in der Schweiz nicht mit dem gleichen Unrecht. In der Schweiz ist man stolz, das Recht als Vorbild zu präsentieren.


