Die “anni di piombo”
3. Januar 2010 von Schwarzenbach
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
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Die SRG will mehr aus dem Ausland berichten. Das ist verständlich, weil man ihre Berichterstattung im Inland nicht mehr allzu ernst nimmt. Im Ausland kann der Zuschauer/Zuhörer die Fakten kaum überprüfen.
Vor einigen Wochen sendete das “Echo der Zeit” einen Beitrag, in dem die Italien-Korrespondentin dem Schweizer Zuhörer erklärte, die Fronten zwischen links und rechts seien verhärtet. Schuld sei die Presse Berlusconis, die immer noch das Scheckensbild des Sozialismus an die Wand malt, “was ja nicht zutreffe” …
Dämonisierung oder Vergangenheitsbewältigung
Die meisten Länder Europas können dem deutschen Nationalsozialismus absolut nichts Positives abgewinnen. Die deutsche Besatzung war für sie Unterjochung und brutale Zerstörung. Dort, wo man sie noch einigermassen als “human” bezeichnen konnte, spaltete sie die Gesellschaft tief und hinterliess über Jahrzehnte böse Wunden. Die Deutschen selbst aber haben auch Gutes erlebt: eine relative politische Ruhe und eine Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen. Golo Mann schrieb: „Hätte sich Hitler 1939 das Genick gebrochen, wäre er als Held in die Geschichte eingegangen.“
Berlusconi macht es richtig
Italien erlebt nun das gleiche Schicksal wie die Schweiz. Weil die Linken hoffnungslos in der Ecke stehen, wenden sie sich nach Brüssel und lassen ihr eigenes Land als rassistisch diffamieren. Damit nicht genug: die Kruzifixe sollen verboten werden. Doch sie haben die Rechnung ohne Berlusconi gemacht … Read more
Bundespräsident Merz lässt Tessiner hängen
Der Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz will die italienischen Angriffe auf den Finanzplatz Schweiz nicht mit Gegenmassnahmen kontern. Damit erteilt den Forderungen der Südschweizer ein Abfuhr. Man wolle auf Dialog setzen. Man merke: Steinbrück, Libyen, USA. Was ist eigentlich los in Bern? Stoppt denn niemand diesen Wahnsinn?
Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor
21. Oktober 2009 von David Frankfurter
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more
Der Antiberlusconismo
19. Oktober 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL
Die Schweizer Medien hetzen wie kaum in einem anderen Land gegen Silvio Berlusconi. Man hat den Eindruck, Berlusconi habe geputscht und stehe nun mit dem Rücken zur Wand. Dieses realitätsferne Geschwätz könnte uns ja egal sein, denn jeder weiss, dass die Berichterstattung aus dem Ausland nur selektiv erfolgt (d.h. gegen die SVP). Und dennoch beunruhigt es zutiefst: Die Kampagne in Italien gegen Berlusconi zeigt, wie Medien, Justiz und Linke gegen den politischen Gegner vorgehen, wenn sie selbst in der Minderheit sind. Read more
Jugendliche Einbrecher verhaftet
Gossau/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (13.10.2009) zwei jugendliche Einbrecher verhaftet. Es konnte Deliktsgut im Wert von rund 2′000 Franken aus verschiedenen Einbrüchen und Diebstählen sichergestellt werden. Kurz nach 22.00 Uhr meldete eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses, dass im Keller soeben ein Einbruch stattgefunden habe. Die ausgerückten Funktionäre konnten rund eine Stunde später einen 14-jährigen “Schweizer” und 13-jährigen Portugiesen verhaften. Die beiden gaben zu, aus dem Kellerabteil zwei Pocket-Bikes gestohlen zu haben. Die anschliessenden Ermittlungen führten zu weiterem Deliktsgut aus einem anderen Einbruch sowie diversen Ladendiebstählen. Das Duo wurde bei der Mehrheit ihrer Taten von einem 11-jährigen Serben und 12-jährigen Italiener unterstützt. Die gestohlenen Gegenstände wie Kleider, Mobiltelefone, elektronische Artikel sowie die Pocket-Bikes konnten sichergestellt werden. Die geständigen Beteiligten werden der zuständigen Jugendanwaltschaft zugeführt.
Justiz-Gastronomiebetriebe mit regem Zulauf
VS. Die Ermittler der Kantonspolizei Wallis konnten in Zusammenarbeit mit den Behörden des Kanton Neuenburg, Tessin und Italien, Ende Mai 2009 einen grösseren Drogenring sprengen, welcher im grossen Rahmen Marihuana anpflanzte und verkaufte. Die Untersuchungen dauerten mehrere Monate und wurden von Nicolas DUBUIS, vom kantonalen Untersuchungsrichteramt Mittelwallis, geleitet. Während den Hausdurchsuchungen stiess man in einer alten Verpackungsfabrik im Unterwallis auf eine grössere Hanf Indoor Anlage. Mit dieser Anlage konnte man mehr als 1000 Hanfpflanzen gleichzeitig züchten. Die beschlagnahmten Pflanzen wurden vernichtet. Der THC Gehalt der beschlagnahmten Pflanzen betrug bei voller Reife 15 bis 20 %. Hanf wird als Betäubungsmittel eingestuft, sobald die Pflanzen einen THC-Gehalt von 0.3 % überschreiten. Jede Pflanzung ergab eine Ernte von 25 Kilo Marihuana, welche einen Marktwert von 200′000 Franken darstellte. Sieben Personen wurden in Untersuchungshaft gesetzt. Die aufgenommenen Untersuchungen werden fortgesetzt.
“Wir brauchen einen Killer”
Der “Antiberlusconismo” – auch intensiv unterstützt in der linken Schweizer Medienszene – treibt eigenartige Blüten. Linke Politiker rufen nun offen zur Ermordung von Berlusconi auf.
Matteo Mezzadri schrieb auf Facebook:
«Ma santo cielo, possibile che nessuno sia in grado di ficcare una pallottola in testa a Berlusconi?»
Dieses Beispiel zeigt, wie verzweifelt die Linke gegen Berlusconi kämpft. Sie spuken zwar grosse Worte, waren aber nicht einmal fähig, die Strassen von Neapel sauber zu halten.
Italien verbietet die Burka
Während uns die Medien mitteilen, dass die ganze Welt auf die Schweiz schaut und fast über unseren Rassismus verzweifelt, hat die mitregierende Lega Nord in Italien im Parlament ein Anti-Burka-Gesetz eingebracht. Damit soll es verboten werden, Kleidungsstücke zu tragen, die die Identifizierung einer Person verhindern, auch aus religiösen Gründen. Wer sich nicht an das Gesetz hält, müsste demnach mit Geldstrafen bis zu 2.000 Euro oder bis zu zwei Jahren Haft rechnen.
„Wir sind keine Rassisten, wir haben nichts gegen Muslime, doch das Gesetz muss für alle gleich sein. In Italien kann man einfach nicht vermummt auf die Straße gehen”, sagte der Fraktionschef der Lega Nord in der Abgeordnetenkammer, Roberto Cota.
Die Opposition kritisierte den Gesetzentwurf, weil es viele in Italien lebenden muslimische Frauen zwingen würde, nicht mehr auf die Straße zu gehen und in ihrer Wohnung eingesperrt zu bleiben. Der Gesetzentwurf sei verfassungswidrig, weil es die religiöse Freiheit gefährde.
In Italien tobt derzeit ein wilder Streit um gläubige Muslimas, die von Kopf bis Fuß verschleiert auf die Straße gehen. Die Gemeinde Montegrotto Terme bei Padua hat vor wenigen Tagen vermummten Frauen verboten, auf die Straße zu gehen. Bei Missachtung des Vermummungsverbotes werde eine Geldstrafe verhängt, beschloss der Bürgermeister der Thermenstadt, Luca Claudio, Mitglied der rechtsextremen Partei „La Destra”.
Hintergrundinfos:
In Italien leben 700000 Musels, etwa 500000 legal. Sie teilen sich 4 Moscheen. Gleich viel wie in der Schweiz.
Berlusconi für Nobelpreis nominiert!
UPDATE:
Silvio Berlusconi wurde für den Nobelpreis nominiert.
Während unsere Journalisten sich die Finger gegen Silvio Berlusconi wundschreiben, sammeln die Italiener Unterschriften, damit er den Nobelpreis bekommt:
http://silvioperilnobel.sitonline.it/
Wann haben Herr und Frau Schweizer genug?
Zürich. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren eine Drogenhändlerbande und deren Hauptangeschuldigte überführt. Im Verlaufe des Verfahrens wurden insgesamt 41 Personen in die Ermittlungen miteinbezogen und Kokain, Marihuana sowie Lidocain und mehrere Waffen sichergestellt. In einem seit September 2007 geführten Ermittlungsverfahren konnten der Drogenhändlerbande zahlreiche Straftaten nachgewiesen werden. Die mehrheitlich aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Mitglieder der Bande waren vor allem im Raum Winterthur und Zürich in wechselnder Zusammensetzung tätig. Nachdem im Mai 2008 ein damals 21-jähriger Türke durch Bandenmitglieder bei einer Auseinandersetzung in einem Tanzclub in Zürich-Oerlikon schwer verletzt worden war, kam es bereits kurz nach der Tat zur Verhaftung des Hauptangeschuldigten und seiner nächsten Komplizen. Die Bande hatte sich unter anderem auf Betrug im Betäubungsmittelhandel spezialisiert. Es gelang ihr mit zum teil raffiniertem Vorgehen andere Händler zu täuschen und von ihnen Drogen zu erlangen, entweder ohne dafür zu bezahlen oder die Bezahlung erfolgte mit eigens aus Italien eingeführten, gefälschten Euronoten. Sie verkauften darüber hinaus auch regelmässig und in grossen Mengen das rezeptpflichtige Medikament Lidocain als Kokain. Dabei schreckten sie nicht davor zurück, andere Drogenhändler oder Drogenkonsumenten, aber auch weitere Personen unter Einsatz von Waffengewalt oder verbal zu bedrohen, zu erpressen oder gar körperliche Gewalt einzusetzen. Sie werden sich daher auch wegen bewaffneten Raubes, Erpressung, Nötigung und Drohung – mehrheitlich in Verbindung mit Drogendelikten – zu verantworten haben, welche sie in der Zeitspanne von Sommer 2007 bis Mai 2008 verübt hatten. Dem Kopf der Bande, ein 28-jähriger Mann aus dem Kosovo, wird neben Betrugs- Geldfälschungs- und Gewaltdelikten der Handel mit über eineinhalb Kilogramm Heroin und Kokain sowie ebenfalls in grossen Mengen Marihuana, Ecstasy und dem Medikament Lidocain angelastet. Die Drogen und Medikamente wurden mit einem Gewinn von rund 150′000 Franken umgesetzt. Der Hauptangeschuldigte pflegte einen „gehobenen“ Lebensstil und verkehrte in Clubs, Bordellen, Casinos und Nachtlokalen. Obwohl ihm sein Führerausweis bereits im Jahr 2007 entzogen wurde, sass er regelmässig selber am Steuer seiner Luxuslimousine. Einer regulären Erwerbstätigkeit ging er nur sporadisch nach. Bei den weiteren Mittätern handelt es sich mehrheitlich um Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien im Alter von 20 bis 28 Jahren. Weiter um Personen aus der Türkei, Italien und der Schweiz. Sie wohnen in den Kantonen Zürich, Aargau und Schwyz.
Verfolgungsjagd wie im Krimi
Schafisheim/AG. Weil er mit Führerausweisentzug belegt ist, flüchtete gestern Abend ein 18-jähriger Automobilist vor der Polizei. Nach einer waghalsigen Fahrt auf der Autobahn konnte er gestoppt werden. Eine Patrouille der Kantonspolizei wollte den roten Fiat Bravo am Dienstag, 6. Oktober 2009, kurz nach 19 Uhr auf der Raststätte Würenlos kontrollieren. Anstatt wie angewiesen anzuhalten, gab der bis dahin unbekannte Lenker jedoch Gas und fuhr stark beschleunigend auf die Autobahn in Richtung Bern. Die Patrouille folgte mit Blaulicht und Wechselklanghorn und gab dem Flüchtenden weiterhin das Haltezeichen. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h versuchte der Fiat-Lenker, dem Patrouillenfahrzeug zu entkommen. Dabei überholte er andere Fahrzeuge mehrfach rechts, teilweise sogar über den Pannenstreifen. Bei Schafisheim warteten bereits weitere Patrouillen der Kantonspolizei und konnten den Fiat schliesslich anhalten. Neben dem Lenker befanden sich darin auch zwei junge Frauen. Beim Lenker handelt es sich um einen 18-jährigen Italiener aus dem Kanton Zürich. Bald zeigte sich, dass er mit Führerausweisentzug belegt ist, was er auch als Grund für die waghalsige Flucht angab. Das Bezirksamt Baden setzte ihn für weitere Abklärungen in Untersuchungshaft.
Polizeihund stöbert Einbrecher auf
Gersau/SZ. Die Kantonspolizei konnte am Samstag dank dem Einsatz eines Diensthundes in Gersau zwei Einbrecher verhaften, welche kurz vorher in Küssnacht in ein Wohnhaus eingebrochen waren. Die beiden Einbrecher, ein 47-jähriger Schweizer und ein 51-jähriger Italiener, waren mittags um ein Uhr in Küssnacht in ein Wohnhaus an der Grepperstrasse eingedrungen. Eine Nachbarin bemerkte die beiden flüchtenden Personen und alarmierte die Polizei. Eine Patrouille der Kantonspolizei Schwyz entdeckte kurz darauf das Fluchtfahrzeug in Gersau. Die beiden Polizisten konnten die Beute, welche die Einbrecher aus dem Autofenster warfen, sicherstellen und einen Täter verhaften. Der zweite Täter flüchtete zu Fuss in Richtung Vierwaldstättersee. Diensthund Ero von der Widenau stöberte den Mann, der sich beim Strandbad Chindli in einem Gebüsch hinter einem Komposthaufen versteckt hatte, auf, sodass auch er verhaftet werden konnte.
Journalisten beleidigt
Wie Journalisten funktionieren zeigt sich eindrücklich in Italien. Zuerst gossen sie kübelweise Un- und Halbwahrheiten von bezahlten Huren über Berlusconi aus und jetzt, wo der Premier klagt und sich herausstellt, dass alles gelogen war, organisieren sie eine Demo gegen die Regierung.
Wir haben ja so Mitleid.
Einbruch in Einfamilienhaus
Trimbach/SO. An der Rebbergstrasse kam es gestern zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Auf der Nordwestseite der Liegenschaft wurde mit Werkzeug die Küchen- resp. Terrassentüre aufgewuchtet. Die Täterschaft durchsuchte anschliessend im Innern des Hauses diverse Räume nach Wertgegenständen. Zwischenzeitlich konnte in Erfahrung gebracht werden, dass in der Nachbarschaft an der Rebbergstrasse um ca. 13.30 Uhr ein ausländisches Paar an einer Haustüre geklingelt habe. Dabei habe nur die Frau, wahrscheinlich in Italienisch, gesprochen. Als sich eine Auskunftsperson vom Fenster aus an sie wandte, und sagte, sie nicht zu verstehen, zog das Paar wieder ab.
Die EDA-Trümmerstatisten-Show
Das Katastrophenhilfskorps (Rettungskette) ist das Lieblingskind der Verwaltung und der Presse. Keine andere Truppe mit ihre Spürhunden verkörpert anschaulicher die humanitäre Aussenpolitik als sie. Medial gerechtfertigt wird ihr Einsatz immer mit der Standardmeldung “Tausende Menschen unter den Trümmern begraben“. Doch ihr Einsatz ist nicht nur ein Verhältnisblödsinn, sondern für viele Katastrophenopfer sogar tödlich.
Kolumbianisches Einbrechertrio überführt
Zürich. Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren zwei Männern und einer Frau 10 Einbrüche und Versuche mit einem Deliktsbetrag von rund 40′000 Franken und einem Sachschaden in der Höhe von über 20′000 Franken nachgewiesen. Am 11. April 2009 beobachtete ein aufmerksamer Anwohner in Brütten, wie zwei Männer nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus mit einem von einer Frau gelenkten Auto davonfuhren. Er meldete seine Beobachtungen via Notrufnummer 117 der Kantonspolizei Zürich. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten am 16. April 2009 in Würenlingen zur Festnahme des Trios, nachdem dieses dort einen weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus verübt hatte. Die beiden 27- und 28-jährigen Kolumbianer waren mit gefälschten mexikanischen Pässen, die 32-jährige Frau kolumbianischer Herkunft mit gültigen italienischen Papieren unterwegs. Aufgrund der Ermittlungen konnten dem Trio insgesamt 10 Einbrüche nachgewiesen werden. Diese verübten sie im Sommer 2006 und im April 2009 in den Kantonen Zürich, Aargau, Bern und Luzern. Sie brachen in Einfamilienhäuser ein und stahlen vorwiegend Schmuck, Bargeld und elektronische Geräte. Mehrheitlich suchten die Männer zu Fuss geeignete Einbruchobjekte, während die Frau im parkierten Fahrzeug wartete. Den grössten Teil der gestohlenen Ware verkauften sie an unbekannte Hehler. Das Trio erklärte, eigens zur Begehung von Straftaten in die Schweiz eingereist zu sein.
Die Einwanderungslüge
21. September 2009 von Schwarzenbach
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Linke – und nicht nur die – behaupten immer wieder, den hohen Ausländeranteil hätten wir der Wirtschaft zu verdanken. Diese habe die Menschen in die Schweiz gebracht. Sie wollen damit ihre Sozialindustrie rechtfertigen, die schliesslich nur das verwalte, was die “rechten” Unternehmen zu uns geholt haben. Diese Behauptung ist falsch. Read more
Flüchtlingszahlen in Italien
17. September 2009 von
Kategorien: SHORTCUT
Gestern standen im Corriere die illegalen Fluechtlingszahlen/Asylantraeg fuer Italien 2008, wenn ich es richtig verstanden habe, insgesamt 31097. Toplaender (meistens Armut, wie man sieht):
Nigeria 5333
Somalia 4473
Erithrea 2739
Afghanistan 2005
Elfenbeinkueste 1844
Ghana 1674
Bangladesch 1322
Pakistan 920
Togo 829
Irak 803
Damit hat Italien (60 Mio. Einwohner) nur etwa doppelt so viele Asylanträge wie die Schweiz.



