Mache es wie die Jenischen !
12. Januar 2010 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, TECH, TITEL
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Die Linke bläst zum Angriff auf Google. Der schweizerische Datenschützer und Maoist Thür will die Datenkrake in die Schranken weisen. Die Rechte reagiert instinktiv ablehnend und erklärt den Vorstoss als einen weiteren etatistischen Anschlag auf die freie Marktwirtschaft. Und irrt – aber nicht wegen Thür. Read more
Die Outdoor Sleepers
Auch wir gedenken den Obdachlosen wie Prinz William und mit ihm die schweizerische Gutmenschpresse und besuchen bei dieser Gelegenheit die “Outdoor-Sleepers” am Türlersee. Read more
Das Ende einer Epoche
Die politisch rechte Blogszene hat einen Mackel. Sie bloggt allzu gerne anonym, obwohl es dazu heute gar keinen Anlass mehr gibt. Das hat historische Gründe: früher war jeder, der die Klimalüge nicht glaubte, ein Ewiggestriger und jeder der die Einwanderung kritisierte, ein Nazi und Rassist.
Doch die Zeiten haben sich (etwas) geändert. Rechte Blogs werden heute wahrgenommen. Sie verlieren zunehmend den Status des “Geheimtipps” und gehören zur normalen Tageslektüre. Read more
Zusammenarbeit online
Grundsätzlich ist es ganz einfach: kopieren Sie Ihren Beitrag aus der Textverarbeitung und schicken sie ihn uns.
Doch wir hätten da noch ein paar Bitten an Sie:
1. Schicken Sie den Artikel erst, wenn er korrigiert ist. Wir erleben immer wieder, dass uns Autoren mehrere “Nachlieferungen” zuschicken, weil sie noch Fehler entdeckt haben.
2. Noch besser ist es, wenn Sie vorher den Text “waschen”, d.h. entfernen sie die Steuerzeichen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten
- Kopieren Sie den Text einfach in einen Texteditor (Textedit, Wordpad) und erst danach in das E-Mail.
- Öffnen sie den Text in der Webansicht und kopieren Sie diesen Text. Jedes Textverarbeitungsprogramm bietet diese Möglichkeit.
- Schreiben Sie den den Text gleich auf Gmail.
Professionell arbeitet man heute im Netz mit …
Gmail
Zuerst muss man ein Gmail Konto eröffnen. Das muss man so oder so, Gmail ist das beste E-Mail-Programm überhaupt. Leute, die noch ihre Mails offline verarbeiten, sind entweder dazu gezwungen oder haben den Anschluss verpasst. Beim Gmail-Konto ist noch eine Kontaktverwaltung dabei. Hier kann man auch Gruppen bilden, so dass man z.B. die Blogger mit einem Klick adressieren kann.
Mit diesem Konto hat man gleich noch viele interessante Zusatzleistungen dabei.
Google Calendar – die beste Terminverwaltung überhaupt. Gibt man noch die Adresse des Termins dazu, sucht der Dienst automatisch den Kartenabschnitt in Google Maps. Auch kann man mehrere Terminkalender anlegen und diese teilen.
Doch der wahre Hammer sind Text&Tabellen. Eigentlich eine ganze Office Suite. Ok – im Vergleich zum Word vielleicht noch etwas spartanisch – dafür überall verfügbar. Das Beste ist hier, dass man die Texte “sharen” kann: man kann anderen das Recht einräumen, die Texte zu bearbeiten oder zumindest zu sehen. Schreibt also jemand einen Beitrag, dann muss man nur andere darauf aufmerksam machen. Diese können ihn dann übernehmen, oder auch nicht.
Weitere Dienste
Auf Gmail ist ausserdem ein (Video-)Chat dabei, der ausgezeichnet funktioniert. Unter Settings kann man dann auch noch jede Menge Labs und Gadgets hinzufügen. Bei Calendar ebenfalls. Sehr nützlich ist auch die Task-Liste.
Die Zukunft
Google hat mit Gmail nicht nur einen neuen E-Mail-Dienst geschaffen, sondern auch eine neue Art der Zusammenarbeit. Nutzen sie die Vorteile – sie sind kostenlos.
Blick nach rechts
Das Winkelried nicht gerade ein linker Blog ist, scheint sich nun doch ziemlich herumgesprochen zu haben, vor allem wenn man die Kommentare der letzten Jahre anschaut. Man könnte daraus folgern, Winkelried wird von links bekämpft, von rechts gelobt. Doch das ist falsch. Read more
Die Zukunft des “Right Wing Blogging”
Mittlerweile ist das Bloggen auch auf der rechten politischen Seite ein fester Bestandteil der Politik. Rechte Blogs sind Ergänzung zum linken Mainstreamjournalismus, der uns (immer noch) tagtäglich auf Papier entgegenflattert.
Die Linken hatten lange die Illusion, dass die Blogs sich eines Tages zur Printalternative entwickeln werden. Einige träumten davon, am Ende des Prozesses selbst als Verleger dazustehen und ihre kryptomarxistische Weltanschauung zu Geld zu machen. Andere hofften zumindest, auf diese Art wieder zurück zum Print zu finden, um so ihre Existenz als “freie Journalisten” zu überwinden. Doch da auch der Print hoffnungslos überdimensioniert ist, wird das wohl eine Illusion bleiben. Read more
Der Blogkolchose geht es schlecht
Während die Anzahl Leser von Winkelried steigt und steigt (das darf man ja auch mal erwähnen), geht es den Marxisten immer schlechter.
Die Blogkolchose, das Highlight der Multikulti-Szene, baut Blog um Blog ab. Nachdem “fraulich.com” verschwand, löste sich auch der Medienblog “medienlese.com” in Luft auf, gefolgt von “gamea.com“. Ob das alle waren, wissen wir nicht. Könnte gut sein, das wir noch den einen oder anderen gar nicht bemerkt haben. Natürlich verschwanden alle nicht im Nichts, nein, sie wurden “weiterverkauft”, um Synergien zu optimieren – ja, ja, natürlich … Read more
Blogkolchose – der Kommunistenclub
Endlich zeigt die Wirtschaft auch erste Auswirkungen auf das Sozibusiness. Medienlese.com – das Kernstück der Blogkolchose des Blog-”Unternehmers” Peter Hogenkamp – ist tot. Anders ausgedrückt: nicht mehr finanzierbar, realwirtschaftlich formuliert Konkurs. Read more
Schweizer Blogszene am Ende
Hogenkamp, selbsternannter Oberguru der Schweizer Bloggerszene, sieht die Bloggerei in einer kritischen Phase des “Hype Cycles”. Mit dieser Worthülse will der gute Mann ausdrücken, dass die Bloggerszene am Ende ist. Lediglich 105 linke Weltverbesserer trafen sich zum diesejährigen “Blogcamp” an der ETH in Zürich am 23. Februar.
Der Erlös aus dem letztjährigen Schwarze Schafe T-Shirts Verkauf muss derart mies gewesen sein, dass es diesmal nur für ein paar Flaschen Mineralwasser reichte.
Merke: mit linker Ideologie kann man zwar Politik machen und die Leute für dumm verkaufen, einen nachhaltigen Erfolg bringt sie aber nicht.
Und ausser Winkelried braucht es eh keinen anderen Blog.
PS: Versucht es doch mal als Twitterflics oder als IPhoneologen oder so. Auch bei der Rael-Sekte gibt es sicherlich noch Führungspositionen zu vergeben.
Blogwerk immer dünner …
Die linke Blogkolchose “Blogwerk” geht durch schwarze Wochen, kaum ein Knochen inseriert, Beträge gibt es kaum noch, weil gespart werden muss. Was heisst da sparen, das Geld ist alle und der Hogenkamp mutiert vom Unternehmer zum Sponsor. Auch gut.
Besonders lustig ist der neue Blog Gonorea (oder so ähnlich). Die arme Sau, ein Möchtegernjournalist, schreibt sich dort die Finger wund, doch egal wieviel er auch schreibt, kein Inserent weit und breit.
(Wenn dann doch ein Inserat erscheinen sollte nach diesem Beitrag, dann ist es wohl eine Gratiszugabe, um sich selbst nicht zu blamieren.)
Schon denkt da einer über alternative Finanzierungsmodelle nach: mal soll spenden für die tolle Arbeit … Was ist wohl die Neuigkeit von Vorgestern eines Antifaaktivisten wert? Nichts!
Moral der Geschicht’:
In Krisenzeiten nützt halt auch der linke Filz nichts mehr …
TA-Media versenkt Outsourcing-Projekt “Facts”
Noch eine erfreuliche Nachricht von der Medienfront.
TA-Media hatte irgendwann das Gutmenschmagazin Facts eingestellt. Den gestrandeten Schreiberlingen hatte man eine Zukunft als Online-Journis vorgegaukelt und sie in das Projekt “Facts-Online” outgesourced. “Das Internet ist die Zukunft”, hat man den leichtgläubigen Mainstreamjournis gesagt und die glauben nun mal jeden Mist, wenn er von links kommt.
Das hat natürlich nicht lange gedauert und nun kappt die TA-Media den Cash-Outflow ganz. Das Projekt wurde verkauft – doch sagen wir wie es ist: es wird versenkt!
Nebenbei haben wir noch erfahren, dass dieses Projekt auf max. 70000 Unique Clients (Leser) pro Monat kam. Da lachen ja die Hühner! Mit einer solchen Besucherzahler würden wir den Betrieb auf Winkelried einstellen.
So, und nun zum nächsten Kandidaten: Blogwerk – das letzten noch existente linke Internetexperiment. Wir fragen uns, wie lange der Hogenkamp sich noch dieses Hobby leistet.
Vielleicht ist es auch ein Arbeitsbeschaffungsprojekt des Sozialamtes ?
Hogenkamps & Co.s Bigotterie
Wenn ein Linker eine Charaktereigenschaft zwingend besitzen muss, dann ist es die Heuchelei, oft auch als Bigotterie bezeichnet.
In seinem Blog denunziert Peter Hogenkamp einen Kommentator, der es gewagt hat, ihn zu kritisieren und das erst recht harmlos “durch die Blume”.
Oh my. Einfacher wäre es gewesen einen durchtrainierten Sportler zu zeigen, der sich täglich bewegt. Als Vergleich dazu Peter Hogenkamp, der täglich acht oder mehr Stunden am PC verbringt.
Hogenkamp macht diesen Kommentator dann auch gleich – typisch deutsch – mit den Regeln der Branche vertraut, d.h. dass man nicht anonym kommentiert.
Diese Hogenkampische Regel gilt wohl – wie bei den Linken üblich – immer nur für die anderen. Selbst blogt er nicht etwa unter seinem Namen, sondern gern auch mal unter “Deltablogger” durch die Gegend. Nun ja, wir sind ja in der Schweiz und da darf man das.
Guguseli, der Krankenhausblogger
Und dann ist da der Mathias Gutfeldt, ein Krankenhausblogger aus der Reithallenstadt.
Auch er wird nicht müde, Anstand und “Respekt vor Andersdenkenden” zu postulieren. Uns aber bezeichnet er als “Rechtsextreme“, wofür man ihn mindestens mal verklagen könnte. Der Erfolg wäre allerdings eher zweifelhaft, der Andersdenkende würde sich wahrscheinlich auf seine verminderte Zurechnungfähigkeit berufen und wäre somit kaum schuldfähig.
Ein typischer Linker halt: ein Ignorant, ein Heuchler und ein Trottel.
Linke Bla-Bla-Blogger
4. November 2008 von Winkelried
Kategorien: MEDIEN, NEWS, TITEL
Der Redaktor Daniel Bauer der Sonntagszeitung, seines Zeichens studierter Schwätzlere (Journalist ohne Fachwissen), schrieb einen Artikel über die Bloggerszene der Schweiz. Diese ist bekannterweise rot bis tiefrot.
Bauer meinte, die Szene sei bestenfalls mittelmässige Langeweile. Als Kronzeuge bemüht er den SLUG Betreiber Benjamin Rüegg, der den Anspruch erhebt, “den” Blogaggregator der Schweiz zu betreiben. Allerdings, was der Rüegg da aggregiert, scheint niemanden besonders zu interessieren. Als er SLUG für 40 000 Fr. verscherbeln wollte, griff niemand zu. Winkelried – und das sei ausdrücklich mit Stolz vermerkt – hat er natürlich gesperrt. Read more
Antifa-Webserver vom Bund finanziert?
23. Juni 2008 von David Frankfurter
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL
Eine der übelsten Webseiten im Internet ist die der Antifa, wir haben uns bereits damit beschäftigt. Sie ist auf einen fiktiven Namen “David Frankfurter” registriert. Die parastaatliche Switch weiss das genau und müsste dies Adresse löschen. Doch eben …
Die Webseite wird auf einem Server gehostet, der von der Firma “maagical GmbH” betrieben wird, die im Jahr 2000 gegründet wurde und 2004 ihren Sitz nach Küssnacht verlegte. Domiziliert ist die Firma bei Andreas Maag in Küssnacht. Mehr als eine Mobilenummer hat die Firma nicht. Diese Firma erbringt EDV-Dienstleistungen, ebenso Dienstleistungen im kulturellen Bereich.
Auch auf der Webseite der Firma erfährt man nicht: lediglich Hinweise auf den Handelsregistereintrag. Die Firma scheint also keinerlei ordentliche Kundenkontakte zu haben. Auf den ersten Blick handelt es sich also um eine “Tarnfirma”, um linkeextreme Webseiten zu hosten.
Doch auf einmal tauchen folgende Hinweise auf:
Maagical Gmbh ist Partner des Bundes, wenn es um “egoverment” geht. Und sie scheint auch Geld zu verdienen. Anders lässt sich nicht erklären, dass die Firma eine Pensionskasse benötigt:
Somit finanziert also der Bund die Webseiten der Antifa. Bravo … jetzt wird einiges klar!
Kommunistencamp 3.0
Sie treffen sich wieder, die Internet-Che Guevaras – die vereinigte linke Bloggerszene der Schweiz. Gastgeber, wie könnte es anders sein, der Hogi (Peter Hogenkamp). Dort kann man wie jedes Mal Anti-SVP-TShirts kaufen und sich mit anderen Kommunisten austauschen – einer wichtiger als der andere. Wichtig deshalb, weil man sich gegenseitig die Blogs besucht und so eine Menge Klicks generiert.
Wer also mal einen Blick auf die linke Internetszene werfen will: www.blogcamp.ch
Die Zombie-Blogger
Während wir auf der politisch richtigen/rechten Seite uns fast nur via Internet Gehör verschaffen können, ist das bei den Linken anders. Dort bloggt jeder Halbschlaue vor sich hin, erhält dafür Besuch von den anderen Halbschlauen und glaubt so, wichtig zu sein.
Anscheinend ist das bei den Deutschen nicht anders. So schreibt der Gelegenheitsblogger Thilo Baum …
Dann empfinde ich die Bloggerei in letzter Zeit immer mehr als unwichtig – viele Blogs schreiben entweder über Blogs (so wie ich hier heute, pardon), was im Grunde nur Medien-Autismus ist, oder sie erreichen keine politisch relevante Zahl von Lesern, oder beides, oder sie versuchen verzweifelt, aus der Bloggerei Geld zu machen, was ich angesichts der in Blogs herrschenden Null-Themen für absurd halte.
Da kommt Einem unwillkürlich die linke Kolchose Blogwerk in den Sinn. Und tatsächlich, gerade heute morgen werden wir mit dem tollen Beitrag beglückt.: “Welches IPhone Jobbs heute abend nicht vorstellen wird!”. Ein journalistisches Jahrhundertwerk, gewiss.
Nach langem Nachdenken scheint dem Autor folgendes aufgefallen zu sein:
Deutsche Blogger sind für mich, wie ich sie kennen gelernt habe, im Wesentlichen ein überakademisierter Haufen linksalternativer bis linksliberaler Attac-naher Systemkritiker, die zum einen zu dem für Uni-Leute typischen Verheddern zwischen Theorien neigen und zum anderen zur für politische Extremisten typischen Gleichmacherei. Eine abenteuerliche Mischung. In jedem Fall nicht die Charaktereigenschaften, um mit jemandem ein Business aufzuziehen.
Darüber berichtete Winkelried schon mehrfach hier.
Das Bild, dass Winkelried von den linken Blogger zeichnet, wurde von diesem immer höchst empörend verrissen. Sofort kam kübelweise Diffamierung hinterher. Ein Linker sieht sich ja nicht als Kommunist, sondern als Liberaler. Selbst die Medien bezeichnen sich als “Neue Mitte”.
Lesen sie das Post von Thilo Baum hier …
“Blick am Abend” schlecht gestartet
6. Juni 2008 von Redaktion
Kategorien: INTERVIEWS, NEWS, PEOPLE, TITEL
Der Nachfolger der Abendzeitung Heute Blick am Abend scheint ebenso wenig erfolgreich zu sein, wie sein Vorgänger (Winkelried berichtete). Der Inhalt ist schlecht recherchiert bis frei erfunden. Auch die Webseiten von Ringier scheinen immer schlechter anzukommen. War früher noch Blick der absolute Renner, ist es zunehmend die Webseite von 20min.ch. Sie ist aktueller und vielseitiger.
Nun versucht die Blick-am-Abend-Redaktion verzweifelt, die Frequenz auf ihrer Webseite zu erhöhen, in dem Sie hochfrequentige Webseiten wie etwa winkelried.info angreift, in der Hoffnung so mehr Besucherzahlen zu generieren.
Wir sprachen mit unseren Grafiker über diesen Versuch und über das Bloggen im allgemeinen:
Richard Fluehmann, warum greift man immer Sie an, wenn es um Winkelried geht?
Für die linke Szene bin ich halt eine Hassfigur. Für einige Linke ist Diffamieren eine genetische Veranlagung.
Aber sie sind doch der Eigentümer vom Winkeried?
Lach, nein, ich habe sie vor einem Jahr verkauft.
Warum?
Erstens habe ich seit 14 Jahren nie Ferien gemacht, zweitens habe ich meine Tätigkeit verändert, drittens bin ich seither nur noch selten in der Schweiz und viertens kostet der Aufbau eines Nachrichtenblogs etwa 1,5 Mio. Fr.
Aber mit Blogs lässt sich doch Geld verdienen?
Das müsst ihr besser wissen … nein, im Ernst, diese Vision überlassen wir getrost dem Hogenkamp.
Aber es gibt Blogs, die Geld verdienen?
In den USA vielleicht. Sie haben aber auch einen Heimmarkt von 300 Mio., weltweit vielleicht sogar 500 Mio. potentiellen Lesern. Zudem ist die Mediendichte in den USA viel niedriger. In der Schweiz können sie an jeder Bushaltestelle zwischen 6 verschiedenen Gratiszeitungen auswählen.
Und warum verdient der Hogenkamp dann Geld?
Der verdient kein Geld. Blogwerk ist die klassische New Economy Nummer. Er baut was auf, dichtet ein paar Zahlen hinzu, lässt sie vom Spezie next door bestätigen und organisiert so Werbeaufträge. Doch er kommt wohl kaum raus.
Aber das ist doch Betrug ..
Nee, jeder Inserateverkäufer macht das gleiche. Die beste Nummer war der Börsengang 1999 von zwei Zürcher Freaks, deren 12 Mann Unternehmen (inkl. Tippse) mit 1,7 Mrd. an die Börse gebracht wurde. Kaum waren die Aktien emittiert, verkauften die beiden Eigentümer für je 300 Mio. ihre Aktienpakete und gönnten sich eine Auszeit. Kurz darauf war das Büdeli wieder zur Bedeutungslosigkeit verkommen. Diese Nummer war kein Einzelfall.
Und die restlichen 1,1 Mrd?
Wie in diesen Fällen üblich, bekamen die Journalisten ein paar Aktien für das hypen und der Rest ist wohl überwiegend bei der Bank und seinen Mitarbeitern gelandet. Auf jeden Fall ist das Geld nicht mehr bei den Kleinsparern, die die Aktien kauften, weil sie den Fernseh- und Medienberichten glaubten.
Dann ist Blogwerk auch so eine Masche?
Nein, in einem gewissen Mass glaubt der Hogenkamp auch an diese Konstrukt und es ist auch gar nicht so schlecht – egal ob Ihr ihn mögt oder den nicht. Ich persönlich finde Blogwerk ganz interessant, auch wenn er immer wieder mich statt Euch diffamieren lässt.
Was ist dann so besonders gut an Blogwerk?
Besonders gut ist gar nichts. Das Layout ist von vorgestern. Ganz gut finde ich imgriff.com. Medienlese ist die Soft-Linke-Mainstream-Masche, gewürzt mit den üblichen “Achtung Nazi”-Beiträge. Somit unterscheidet es sich nur formell von der Alltagsberichterstattung in jedem anderen Medium auch. Netzwertig und der Photoblog sind eher etwas für Insider und neuerdings ist 50% interessant, 50% neben den Schuhen. Immerhin hebt er sich von einem eeeBlog oder ähnlichem ab.
Sie meinen also, bloggen wird nie ein Geschäft?
Lieber Echnaton, auch dieser Blog hier wird nie rentieren. Bloggen ist für die meisten Spass, für Firmen vielleicht eine Notwendigkeit, weil sie Webseiten aufbauen können, die immer aktuell sind. Für Medien sind Blogs ein absolutes Muss und nicht eine Frage der Rentabilität. Per se werden sie aber nie rentieren.
Dann hat Winkelried also keine Zukunft?
Da müsst Ihr euren Sponsor fragen – aber schlagt Euch aus dem Kopf, Euren Laden mit Werbung zu finanzieren. Wie ich gehört habe, habt ihr noch genug Reserven, Blogwerk werdet ihr auf jeden Fall überleben … Winkelried hat aber sicherlich eine Zukunft, er ist parteiunabhängig und bringt Informationen, die die Systemmedien verschweigen. Deshalb wird er auch so von den Linken bekämpft. Auch ist das politische rechte Spektrum publizistisch das Eldorado. Ausser der Schweizerzeit und der Weltwoche ist nur noch Winkelried hier präsent.
Dann ist Blick am Abend links?
Die ganze Redaktion von Blick am Sonntag sind Linke, das ist bekannt, ja. Das ist auch der Grund, warum man politische Andersdenkende als Realsatire bezeichnet. Die Linken können sich überhaupt nicht vorstellen, dass es jenseits ihrer Welt noch eine andere Realität gibt – ausser natürlich Nazis.
Warum kommen die Angriffe von Winkelried immer von Heute, bzw. von Blick am Abend?
Das liegt an der Zusammenarbeit von Benkö und Hogenkamp. Die haben so eine Art Symbiose. Benkö hypt den Hogenkamp und verdient dafür ein paar Fr. als anonymer Blogger bei Blogwerk dazu.
Darf man das? Er hintergeht doch so seinen Arbeitgeber ..
Grins, nein, er macht auch noch Hauswart. Schade nur, dass er es auf unsere Kosten macht. Das zeichnet nicht gerade einen guten Journalisten aus. Was mich besonders überrascht, ist das er bei Blick am Abend für die News zuständig ist. Wenn Benkö für etwas total ungeeignet ist, dann für die News. Er schrieb zwei Jahre lang immer wieder Berichte über das iPhone, vergass aber, dass man es in der Schweiz fast nicht kaufen konnte. Immerhin sorgte diese neue Stellenbesetzung bei der Konkurrenz für viel Erheiterung, sie machten mit jedenfalls darauf aufmerksam.
Warum greifen die Linken immer Winkelried an?
Es ist auch das typische Schema der Linken. Zuerst greifen sie mit persönlichen Diffamierungen an. Verschwindet man nicht, versuchen sie es mit ignorieren. Geht das auch nicht, machen sie mit Diffamierungen weiter. Winkelried ist nun mal die meistgehasste Webseite der Linken überhaupt. Sie denken, sie hätten den Blocher erledigt, nun kommt Winkelried als nächstes.
Aber die Meinungsfreiheit gilt auch für Winkelried?
Da wäre ich nicht so sicher. Die Meinungsfreiheit in der Schweiz ist links. Das tönt dann jeweils so: “Die Meinungsfreiheit gilt für alle, aber …”. Und dieses aber wird natürlich zugunsten der Linken ausgelegt.
Beispiel?
Kritik an der Einwanderungspolitik der Linken ist immer rassistisch, xenophob, usw.
Als Graphiker geben Sie ja dieser Webseite die Form. Was wird sich in Zukunft daran noch ändern?
Danke für den “Titel” des Graphikers. Ändern wird sich an Winkelried vorläufig nicht viel, mal abgesehen von ein paar graphischen Retuschen. Ich habe noch andere Webseiten und Prospekte, die ich gestalte ..
Für wen den?
Vor allem für karitative Organisationen. Ich mache es kostenlos und bevor ihr mir jetzt die dumme Frage stellt: Ja, ich mache vor allem Webseiten für Linke. Wenn ihr schlau seit, findet ihr es sogar raus.
Aha .. Wir danken für das Gespräch.
Gefälschte Blogcharts
Aus Fact-Fikton …
In diesem Zusammenhang sollte vielleicht einmal erwähnt werden, daß Politically-Incorrect das größte deutsche Blog ist, was Besucher und Leser angeht. Dies mag vielen längst bekannt sein, die polit-korrekte Bloggerszene setzt aber alles daran, es zu verschleiern. Das Verfahren dazu ist dreistufig. Früher haben sie PI einfach aus ihren manipulierten “Toplisten” als unerwünschte Konkurrenz hinausgeschmissen. Zweitens haben die polit-korrekten Blogs andere Verzeichnisse, in denen PI aufgeführt wurde wie dieses hier, verlassen, damit man ihr blamables Abschneiden im Vergleich zu PI nicht sieht. Und drittens haben sie ein eigenes Verzeichnis aufgemacht, das so funktioniert, daß sie selber oben liegen: die deutschen blogcharts!
Aktuell liegt dort PI auf Platz 31, der Shopblogger aber auf Platz 21. Laut diesem Zählwerk hier erreicht aber der Shopblogger noch nicht einmal ein Drittel der Leser von PI! Wie kann das sein, daß er trotzdem vor PI liegt? Nun die manipulierte Topliste der deutschen Bloggerszene, die von der Presse regelmäßig als letzte Wahrheit dargestellt wird, funktioniert etwa so: Die Position eines Blogs im Ranking hängt von der Anzahl und dem Gewicht der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Und weil das noch zu unsicher ist, bestimmt man selber, welche Links wichtig sind und welche nicht! Die täglichen 20.000 Besucher bei PI, die zum LESEN kommen, zählen nichts, nur Links, die sich die polit-korrekten Herren inzuchtmäßig und undemokratisch gegenseitig selber setzen! Was für eine perverse Zählweise? Nur Blogger zählen, Leser nicht! Und dieses von Hand zusammenbeschissene Inzucht-System nennt sich deutsche blogcharts!
Auch in der Schweiz Usus
1. Das Blogwerk von Hogenkamp (Medienlese, usw.) behauptet irgendwelche Phantasiezahlen, wird aber faktisch kaum gelesen.
2. SLUG als Aggregator manipuliert die Statistiken. Winkelried ist schon gar nicht gelistet, andere werden sofort heruntergestuft, wenn sie nicht links genug sind.
Grundsätzlich nützt es nichts, in so einer Liste zu erscheinen. Die Leser gewöhnen sich nicht an, die Webseite direkt anzusteuern, was zu grossen Fluktuationen in der Besucherzahl führt.
Weniger lustig ist aber die Masche von Blogwerk. Wenn die Inserenten merken, dass sie das Geld in den Sand gesetzt haben, werden sie ziemlich lange nicht mehr Werbung im Internet machen.
Der wirksamste Ort in der Schweiz Werbung zu machen wäre so oder so Winkelried. Wir müssen mal der SP anrufen, ob sie ein bisschen was schalten wollen …
Spezie hypen
23. Mai 2008 von David Frankfurter
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL
“Spezie hypen” ist in der linken journalistischen Szene weit verbreitet. Der Journalist berichtet dabei über einen selbstständigen Genossen und verzerren damit den Wettbewerb.
Das fängt damit an, dass die Genossin Marx eine Tauschbörse organisiert, die Kollegin Y sich als Super Nanny in Szene setzt oder – wenn es wirklich fellinische Ausmasse annimmt – dass man ein Unternehmen hypt, das nichts als Schaum schlägt, wie z.B. Hogenkamps Blogwerk.
10 000 Besucher täglich?
Vor ein paar Tagen konnte es die Internetkolchose wieder mal nicht lassen, gegen Winkelried zu gifteln. Das komische daran: trotz Verlinkung haben wir nichts davon gemerkt. Angeblich hat dieser Blog 10000 Besucher täglich, doch nur 8 (!) benutzten den Link auf unsere Webseite.
Was bedeutet das? Blogwerk hat höchstens 1000 Besucher am Tag, mit Betonung auf höchstens – ist also eine absolute Null im Blogmarkt.
Das hindert die linken Spezies nicht daran, dieses Konstrukt immer wieder für seine Beiträge über das iPhone*) und ähnliches, dass man in der Schweiz gar nicht kaufen kann, zu loben.
Doch die krumme Tour geht noch weiter … die Besucherzahlen lässt man sich von einem parteinahen Messbüro bestätigen. Der Genosse SLUG bestätigt auch, Blogwerk sei der fünftmeist besuchte Blog überhaupt. Kein Wunder – alles was ihm nicht links genug erscheint, wird aus seinem Verzeichnis entfernt.
Werbeaufträge dank linker PR
Besonders störend ist, dass die Kolchose mit diesen Fakes um Werbeaufträge buhlt und einige Unternehmen immer wieder auf diesen Dreh reinfallen. Für teures Geld inserierte die Orbit auf Blogwerk. Wahrscheinlich hatte der Hogenkamp ihnen dafür volle Hallen versprochen.
Am dritten Tage jedoch liessen sie die Besucher bereits kostenlos ein …
Potentiellen Inserenten kann man nur die Worte eines Schaffhausers Ex-Pfarrers auf den Weg geben: “Werft das Geld in den Rhein, dann seht ihr es wenigstens spritzen.”
*) Die Schreiberlinge rechtfertigen die Beiträge mit der Behauptung, dass sich bereits 20000 Personen mit diesem Gerät auf Schweizer Mobilfunknetzen eingeloggt haben. Typisch journalistische Halbwahrheit: jeder Passagier, dessen Handy sich während des Zwischenaufhaltes in Kloten kurz einloggt, ist einer davon …
Die linke Bloggeria
Der Zufall wollte es, dass ein kaum beachteter Blog einen Verriss über Winkelried.info schrieb. Hinter diesen Blog steht eine Personen, die augenfällig oft in den Printmedien erscheint: Peter Hogenkamp. Als Fachexperte, erfolgreicher Unternehmer, etc. erscheint man in der Regel nur, wenn man SP-Mitglied ist, dass ist ein offenes Geheimnis. Und tatsächlich: auf seiner Webseite Werbung für die SP! Und noch mehr: die beworbene SP-Kandidatin ist seine Geschäftspartnerin.
Wir schauten uns dieses – nach eigenem bekunden „politisch neutrale“ Blogwerk mal näher an – und siehe da, die Kommentatoren waren auch Blogger, aber nicht irgendwelche, sondern aktive Linke, alle im sehr vertrautem Umgang miteinander. Vor uns lag mehr als nicht nur ein Gerücht: wir hatten plötzlich klare Sicht auf die linke politische Hemisphäre. Read more





