Kommunistencamp 3.0
Sie treffen sich wieder, die Internet-Che Guevaras - die vereinigte linke Bloggerszene der Schweiz. Gastgeber, wie könnte es anders sein, der Hogi (Peter Hogenkamp). Dort kann man wie jedes Mal Anti-SVP-TShirts kaufen und sich mit anderen Kommunisten austauschen - einer wichtiger als der andere. Wichtig deshalb, weil man sich gegenseitig die Blogs besucht und so eine Menge Klicks generiert.
Wer also mal einen Blick auf die linke Internetszene werfen will: www.blogcamp.ch
Die Zombie-Blogger
Während wir auf der politisch richtigen/rechten Seite uns fast nur via Internet Gehör verschaffen können, ist das bei den Linken anders. Dort bloggt jeder Halbschlaue vor sich hin, erhält dafür Besuch von den anderen Halbschlauen und glaubt so, wichtig zu sein.
Anscheinend ist das bei den Deutschen nicht anders. So schreibt der Gelegenheitsblogger Thilo Baum …
Dann empfinde ich die Bloggerei in letzter Zeit immer mehr als unwichtig – viele Blogs schreiben entweder über Blogs (so wie ich hier heute, pardon), was im Grunde nur Medien-Autismus ist, oder sie erreichen keine politisch relevante Zahl von Lesern, oder beides, oder sie versuchen verzweifelt, aus der Bloggerei Geld zu machen, was ich angesichts der in Blogs herrschenden Null-Themen für absurd halte.
Da kommt Einem unwillkürlich die linke Kolchose Blogwerk in den Sinn. Und tatsächlich, gerade heute morgen werden wir mit dem tollen Beitrag beglückt.: “Welches IPhone Jobbs heute abend nicht vorstellen wird!”. Ein journalistisches Jahrhundertwerk, gewiss.
Nach langem Nachdenken scheint dem Autor folgendes aufgefallen zu sein:
Deutsche Blogger sind für mich, wie ich sie kennen gelernt habe, im Wesentlichen ein überakademisierter Haufen linksalternativer bis linksliberaler Attac-naher Systemkritiker, die zum einen zu dem für Uni-Leute typischen Verheddern zwischen Theorien neigen und zum anderen zur für politische Extremisten typischen Gleichmacherei. Eine abenteuerliche Mischung. In jedem Fall nicht die Charaktereigenschaften, um mit jemandem ein Business aufzuziehen.
Darüber berichtete Winkelried schon mehrfach hier.
Das Bild, dass Winkelried von den linken Blogger zeichnet, wurde von diesem immer höchst empörend verrissen. Sofort kam kübelweise Diffamierung hinterher. Ein Linker sieht sich ja nicht als Kommunist, sondern als Liberaler. Selbst die Medien bezeichnen sich als “Neue Mitte”.
Lesen sie das Post von Thilo Baum hier …
“Blick am Abend” schlecht gestartet
Juni 6, 2008 by Echnaton
Filed under INTERVIEWS, NEWS, PEOPLE, TITEL
Der Nachfolger der Abendzeitung Heute Blick am Abend scheint ebenso wenig erfolgreich zu sein, wie sein Vorgänger (Winkelried berichtete). Der Inhalt ist schlecht recherchiert bis frei erfunden. Auch die Webseiten von Ringier scheinen immer schlechter anzukommen. War früher noch Blick der absolute Renner, ist es zunehmend die Webseite von 20min.ch. Sie ist aktueller und vielseitiger.
Nun versucht die Blick-am-Abend-Redaktion verzweifelt, die Frequenz auf ihrer Webseite zu erhöhen, in dem Sie hochfrequentige Webseiten wie etwa winkelried.info angreift, in der Hoffnung so mehr Besucherzahlen zu generieren.
Wir sprachen mit unseren Grafiker über diesen Versuch und über das Bloggen im allgemeinen:
Richard Fluehmann, warum greift man immer Sie an, wenn es um Winkelried geht?
Für die linke Szene bin ich halt eine Hassfigur. Für einige Linke ist Diffamieren eine genetische Veranlagung.
Aber sie sind doch der Eigentümer vom Winkeried?
Lach, nein, ich habe sie vor einem Jahr verkauft.
Warum?
Erstens habe ich seit 14 Jahren nie Ferien gemacht, zweitens habe ich meine Tätigkeit verändert, drittens bin ich seither nur noch selten in der Schweiz und viertens kostet der Aufbau eines Nachrichtenblogs etwa 1,5 Mio. Fr.
Aber mit Blogs lässt sich doch Geld verdienen?
Das müsst ihr besser wissen … nein, im Ernst, diese Vision überlassen wir getrost dem Hogenkamp.
Aber es gibt Blogs, die Geld verdienen?
In den USA vielleicht. Sie haben aber auch einen Heimmarkt von 300 Mio., weltweit vielleicht sogar 500 Mio. potentiellen Lesern. Zudem ist die Mediendichte in den USA viel niedriger. In der Schweiz können sie an jeder Bushaltestelle zwischen 6 verschiedenen Gratiszeitungen auswählen.
Und warum verdient der Hogenkamp dann Geld?
Der verdient kein Geld. Blogwerk ist die klassische New Economy Nummer. Er baut was auf, dichtet ein paar Zahlen hinzu, lässt sie vom Spezie next door bestätigen und organisiert so Werbeaufträge. Doch er kommt wohl kaum raus.
Aber das ist doch Betrug ..
Nee, jeder Inserateverkäufer macht das gleiche. Die beste Nummer war der Börsengang 1999 von zwei Zürcher Freaks, deren 12 Mann Unternehmen (inkl. Tippse) mit 1,7 Mrd. an die Börse gebracht wurde. Kaum waren die Aktien emittiert, verkauften die beiden Eigentümer für je 300 Mio. ihre Aktienpakete und gönnten sich eine Auszeit. Kurz darauf war das Büdeli wieder zur Bedeutungslosigkeit verkommen. Diese Nummer war kein Einzelfall.
Und die restlichen 1,1 Mrd?
Wie in diesen Fällen üblich, bekamen die Journalisten ein paar Aktien für das hypen und der Rest ist wohl überwiegend bei der Bank und seinen Mitarbeitern gelandet. Auf jeden Fall ist das Geld nicht mehr bei den Kleinsparern, die die Aktien kauften, weil sie den Fernseh- und Medienberichten glaubten.
Dann ist Blogwerk auch so eine Masche?
Nein, in einem gewissen Mass glaubt der Hogenkamp auch an diese Konstrukt und es ist auch gar nicht so schlecht - egal ob Ihr ihn mögt oder den nicht. Ich persönlich finde Blogwerk ganz interessant, auch wenn er immer wieder mich statt Euch diffamieren lässt.
Was ist dann so besonders gut an Blogwerk?
Besonders gut ist gar nichts. Das Layout ist von vorgestern. Ganz gut finde ich imgriff.com. Medienlese ist die Soft-Linke-Mainstream-Masche, gewürzt mit den üblichen “Achtung Nazi”-Beiträge. Somit unterscheidet es sich nur formell von der Alltagsberichterstattung in jedem anderen Medium auch. Netzwertig und der Photoblog sind eher etwas für Insider und neuerdings ist 50% interessant, 50% neben den Schuhen. Immerhin hebt er sich von einem eeeBlog oder ähnlichem ab.
Sie meinen also, bloggen wird nie ein Geschäft?
Lieber Echnaton, auch dieser Blog hier wird nie rentieren. Bloggen ist für die meisten Spass, für Firmen vielleicht eine Notwendigkeit, weil sie Webseiten aufbauen können, die immer aktuell sind. Für Medien sind Blogs ein absolutes Muss und nicht eine Frage der Rentabilität. Per se werden sie aber nie rentieren.
Dann hat Winkelried also keine Zukunft?
Da müsst Ihr euren Sponsor fragen - aber schlagt Euch aus dem Kopf, Euren Laden mit Werbung zu finanzieren. Wie ich gehört habe, habt ihr noch genug Reserven, Blogwerk werdet ihr auf jeden Fall überleben … Winkelried hat aber sicherlich eine Zukunft, er ist parteiunabhängig und bringt Informationen, die die Systemmedien verschweigen. Deshalb wird er auch so von den Linken bekämpft. Auch ist das politische rechte Spektrum publizistisch das Eldorado. Ausser der Schweizerzeit und der Weltwoche ist nur noch Winkelried hier präsent.
Dann ist Blick am Abend links?
Die ganze Redaktion von Blick am Sonntag sind Linke, das ist bekannt, ja. Das ist auch der Grund, warum man politische Andersdenkende als Realsatire bezeichnet. Die Linken können sich überhaupt nicht vorstellen, dass es jenseits ihrer Welt noch eine andere Realität gibt - ausser natürlich Nazis.
Warum kommen die Angriffe von Winkelried immer von Heute, bzw. von Blick am Abend?
Das liegt an der Zusammenarbeit von Benkö und Hogenkamp. Die haben so eine Art Symbiose. Benkö hypt den Hogenkamp und verdient dafür ein paar Fr. als anonymer Blogger bei Blogwerk dazu.
Darf man das? Er hintergeht doch so seinen Arbeitgeber ..
Grins, nein, er macht auch noch Hauswart. Schade nur, dass er es auf unsere Kosten macht. Das zeichnet nicht gerade einen guten Journalisten aus. Was mich besonders überrascht, ist das er bei Blick am Abend für die News zuständig ist. Wenn Benkö für etwas total ungeeignet ist, dann für die News. Er schrieb zwei Jahre lang immer wieder Berichte über das iPhone, vergass aber, dass man es in der Schweiz fast nicht kaufen konnte. Immerhin sorgte diese neue Stellenbesetzung bei der Konkurrenz für viel Erheiterung, sie machten mit jedenfalls darauf aufmerksam.
Warum greifen die Linken immer Winkelried an?
Es ist auch das typische Schema der Linken. Zuerst greifen sie mit persönlichen Diffamierungen an. Verschwindet man nicht, versuchen sie es mit ignorieren. Geht das auch nicht, machen sie mit Diffamierungen weiter. Winkelried ist nun mal die meistgehasste Webseite der Linken überhaupt. Sie denken, sie hätten den Blocher erledigt, nun kommt Winkelried als nächstes.
Aber die Meinungsfreiheit gilt auch für Winkelried?
Da wäre ich nicht so sicher. Die Meinungsfreiheit in der Schweiz ist links. Das tönt dann jeweils so: “Die Meinungsfreiheit gilt für alle, aber …”. Und dieses aber wird natürlich zugunsten der Linken ausgelegt.
Beispiel?
Kritik an der Einwanderungspolitik der Linken ist immer rassistisch, xenophob, usw.
Als Graphiker geben Sie ja dieser Webseite die Form. Was wird sich in Zukunft daran noch ändern?
Danke für den “Titel” des Graphikers. Ändern wird sich an Winkelried vorläufig nicht viel, mal abgesehen von ein paar graphischen Retuschen. Ich habe noch andere Webseiten und Prospekte, die ich gestalte ..
Für wen den?
Vor allem für karitative Organisationen. Ich mache es kostenlos und bevor ihr mir jetzt die dumme Frage stellt: Ja, ich mache vor allem Webseiten für Linke. Wenn ihr schlau seit, findet ihr es sogar raus.
Aha .. Wir danken für das Gespräch.
Gefälschte Blogcharts
Aus Fact-Fikton …
In diesem Zusammenhang sollte vielleicht einmal erwähnt werden, daß Politically-Incorrect das größte deutsche Blog ist, was Besucher und Leser angeht. Dies mag vielen längst bekannt sein, die polit-korrekte Bloggerszene setzt aber alles daran, es zu verschleiern. Das Verfahren dazu ist dreistufig. Früher haben sie PI einfach aus ihren manipulierten “Toplisten” als unerwünschte Konkurrenz hinausgeschmissen. Zweitens haben die polit-korrekten Blogs andere Verzeichnisse, in denen PI aufgeführt wurde wie dieses hier, verlassen, damit man ihr blamables Abschneiden im Vergleich zu PI nicht sieht. Und drittens haben sie ein eigenes Verzeichnis aufgemacht, das so funktioniert, daß sie selber oben liegen: die deutschen blogcharts!
Aktuell liegt dort PI auf Platz 31, der Shopblogger aber auf Platz 21. Laut diesem Zählwerk hier erreicht aber der Shopblogger noch nicht einmal ein Drittel der Leser von PI! Wie kann das sein, daß er trotzdem vor PI liegt? Nun die manipulierte Topliste der deutschen Bloggerszene, die von der Presse regelmäßig als letzte Wahrheit dargestellt wird, funktioniert etwa so: Die Position eines Blogs im Ranking hängt von der Anzahl und dem Gewicht der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Und weil das noch zu unsicher ist, bestimmt man selber, welche Links wichtig sind und welche nicht! Die täglichen 20.000 Besucher bei PI, die zum LESEN kommen, zählen nichts, nur Links, die sich die polit-korrekten Herren inzuchtmäßig und undemokratisch gegenseitig selber setzen! Was für eine perverse Zählweise? Nur Blogger zählen, Leser nicht! Und dieses von Hand zusammenbeschissene Inzucht-System nennt sich deutsche blogcharts!
Auch in der Schweiz Usus
1. Das Blogwerk von Hogenkamp (Medienlese, usw.) behauptet irgendwelche Phantasiezahlen, wird aber faktisch kaum gelesen.
2. SLUG als Aggregator manipuliert die Statistiken. Winkelried ist schon gar nicht gelistet, andere werden sofort heruntergestuft, wenn sie nicht links genug sind.
Grundsätzlich nützt es nichts, in so einer Liste zu erscheinen. Die Leser gewöhnen sich nicht an, die Webseite direkt anzusteuern, was zu grossen Fluktuationen in der Besucherzahl führt.
Weniger lustig ist aber die Masche von Blogwerk. Wenn die Inserenten merken, dass sie das Geld in den Sand gesetzt haben, werden sie ziemlich lange nicht mehr Werbung im Internet machen.
Der wirksamste Ort in der Schweiz Werbung zu machen wäre so oder so Winkelried. Wir müssen mal der SP anrufen, ob sie ein bisschen was schalten wollen …
Spezie hypen
Mai 23, 2008 by David Frankfurter
Filed under HINTERGRUND, NEWS, TITEL
“Spezie hypen” ist in der linken journalistischen Szene weit verbreitet. Der Journalist berichtet dabei über einen selbstständigen Genossen und verzerren damit den Wettbewerb.
Das fängt damit an, dass die Genossin Marx eine Tauschbörse organisiert, die Kollegin Y sich als Super Nanny in Szene setzt oder - wenn es wirklich fellinische Ausmasse annimmt - dass man ein Unternehmen hypt, das nichts als Schaum schlägt, wie z.B. Hogenkamps Blogwerk.
10 000 Besucher täglich?
Vor ein paar Tagen konnte es die Internetkolchose wieder mal nicht lassen, gegen Winkelried zu gifteln. Das komische daran: trotz Verlinkung haben wir nichts davon gemerkt. Angeblich hat dieser Blog 10000 Besucher täglich, doch nur 8 (!) benutzten den Link auf unsere Webseite.
Was bedeutet das? Blogwerk hat höchstens 1000 Besucher am Tag, mit Betonung auf höchstens - ist also eine absolute Null im Blogmarkt.
Das hindert die linken Spezies nicht daran, dieses Konstrukt immer wieder für seine Beiträge über das iPhone*) und ähnliches, dass man in der Schweiz gar nicht kaufen kann, zu loben.
Doch die krumme Tour geht noch weiter … die Besucherzahlen lässt man sich von einem parteinahen Messbüro bestätigen. Der Genosse SLUG bestätigt auch, Blogwerk sei der fünftmeist besuchte Blog überhaupt. Kein Wunder - alles was ihm nicht links genug erscheint, wird aus seinem Verzeichnis entfernt.
Werbeaufträge dank linker PR
Besonders störend ist, dass die Kolchose mit diesen Fakes um Werbeaufträge buhlt und einige Unternehmen immer wieder auf diesen Dreh reinfallen. Für teures Geld inserierte die Orbit auf Blogwerk. Wahrscheinlich hatte der Hogenkamp ihnen dafür volle Hallen versprochen.
Am dritten Tage jedoch liessen sie die Besucher bereits kostenlos ein …
Potentiellen Inserenten kann man nur die Worte eines Schaffhausers Ex-Pfarrers auf den Weg geben: “Werft das Geld in den Rhein, dann seht ihr es wenigstens spritzen.”
*) Die Schreiberlinge rechtfertigen die Beiträge mit der Behauptung, dass sich bereits 20000 Personen mit diesem Gerät auf Schweizer Mobilfunknetzen eingeloggt haben. Typisch journalistische Halbwahrheit: jeder Passagier, dessen Handy sich während des Zwischenaufhaltes in Kloten kurz einloggt, ist einer davon …
Die linke Bloggeria
Der Zufall wollte es, dass ein kaum beachteter Blog einen Verriss über Winkelried.info schrieb. Hinter diesen Blog steht eine Personen, die augenfällig oft in den Printmedien erscheint: Peter Hogenkamp. Als Fachexperte, erfolgreicher Unternehmer, etc. erscheint man in der Regel nur, wenn man SP-Mitglied ist, dass ist ein offenes Geheimnis. Und tatsächlich: auf seiner Webseite Werbung für die SP! Und noch mehr: die beworbene SP-Kandidatin ist seine Geschäftspartnerin.
Wir schauten uns dieses - nach eigenem bekunden „politisch neutrale“ Blogwerk mal näher an - und siehe da, die Kommentatoren waren auch Blogger, aber nicht irgendwelche, sondern aktive Linke, alle im sehr vertrautem Umgang miteinander. Vor uns lag mehr als nicht nur ein Gerücht: wir hatten plötzlich klare Sicht auf die linke politische Hemisphäre. Read more
Der Consulting-Abzocke
Mai 14, 2008 by Kulturbereicherer
Filed under HINTERGRUND, KARIKATUREN, NEWS, TITEL
Der Verwaltungsdirektor der Pädagogischen Hochschule (PDZH) wurde wegen Begünstigung firstlos entlassen. Er liess sich von der Consultingfirma NEXT, welche die Schule gegen teures Geld beriet, ein Luxusleben finanzieren.
Eigentlich ist dieses Geschäftspraxis bei den Linken und Netten courant normal: man engagiert eine Consultingfirma, pumpt massig Geld aus dem Betrieb ab, diese erbringt eine (Schein-)Leistung und der Auftraggeber wird dann entsprechend fürstlich belohnt.
Die Geschichte flog wegen internen Spannungen auf, die Sozis wollten den Schuldirektor los werden und verpetzten ihn an die Sonntagszeitung.
Das Consultinggeschäft ist die typische Komplementärbranche der Sozis, um zusätzlich Geld auf legalem Weg aus der Staatskasse abzuzocken. In einem anderen Staat würde man von Schmiergelder sprechen.
Ein Altmeister der Branche war Elmar Ledergerber, der heutige Stadtpräsident von Zürich. Mit seiner Firma Ecoconsult erstellte er unnötige Gutachten und Planungen für die Stadt Zürich und sahnte so kräftig ab. Seine Bude diente auch gleichzeitig als Auffangstation für gestrandete Linke.
Ein ähnlicher Spezi ist der Grünliberale Martin Bäumle. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit wohnwagenähnlichen Messstationen, die er neben stark befahrenen Autostrassen aufstellt, damit die Regierung dann zwecks Rettung der Menschheit die Steuern erhöhen kann.
Da die Leistungen dieser Firmen gelinde gesagt dürftig und vollkommen überteuert sind, muss man diese dann jedesmal schönschwätzen. Dafür sind die linken Spezies in den Redaktionen zuständig. Der Firmeninhaber wird immer um ein Statement gebeten, wenn es darum geht, die Weltanschauung des Tastaturkriegers zu untermauern.
Ein weiterer solcher Spezie ist die Firma der SP-Badran Zeix. Sie machen Usability Untersuchungen. Was das ist? Sie schauen z.B. ob die Webseite bedienungsfreundlich ist und so. Welche Webseiten das sind, kann man selbst erraten: überwiegend Verwaltungen. Und wie bedienungsfreundlich die sind, da kann man sich grad selbst ein Bild machen …
Es wäre aber unfair zu behaupten, dass nur die Sozis diese Masche durchziehen. Insbesondere werden so Unternehmensgewinne aus Deutschland in die Schweiz transferiert. Das Schweizer Consulting Unternehmen fakturiert irgend eine Leistung, die deutschen bezahlen diese und das Geld ist in der Schweiz. Der Geschäftsführer der deutschen Firma hat dann irgendwann eine Ferienwohnung in der Schweiz, seine Kadermitarbeiter haben “all-inclusive” im Kempinsky und so weiter.
Blogwerk am Ende?
Das linke Neue-Mitte-Sozi-Absahnerprojekt scheint langsam einzuschlafen. Es wird immer weniger gepostet. Bei “Fraulich” ist seit über zwei Wochen keiner Palituch-Gutfinderin mehr etwas in den Sinn gekommen. “Netzwertig” ist so langweilig wie eine Betonmauer und auf “Neuerdings” erfährt man wie immer mehrmals wöchentlich, was es Neues rund um das iPhone gibt, dass man gar nicht kaufen kann. Und bei der Medienlese hat sich der Ronnie Grob in Luft aufgelöst. Nicht einmal mehr ein Link auf seine “Privatblog” ist zu finden.
Auch graphisch ist Blogwerk ein reiner Lotterladen und unterscheidet sich kaum von jedem gratis Theme, das irgendwo heruntergeladen werden kann.
Wie lange noch? Oder startet Hogenkamp bald auch noch ein Blog zum Thema Sterbehilfe? aufeinneues.com oder daswars.com oder … Wir sind gespannt?
Exekution im Blog-Gulag
April 24, 2008 by McCarthy
Filed under HINTERGRUND, NEWS, TITEL
Bei Facts 2.0 - dem Marxistenblog von TA-Media - wurde der Kolumnist abgeschossen. Als Stalinist vermutet dieser politische Gründe, doch so ganz wird das wohl nicht stimmen …
Facts 2.0 ist der Blog von TA-Media. Es handelt sich dabei um die Überreste des abgesoffenen Langweilerblatt FACTS - eine Art Pseudo-Beschäftigungsprogramm als Teil des Sozialplans. Hier können sich die Schiffbrüchigen noch eine Zeitlang wichtig fühlen, bis sie dann vom Chef Christian Lüscher einen nach dem anderen endgültig versenkt werden. Beschrieben wird das Projekt so:
Wir versuchen, auf FACTS ein Gleichgewicht Redaktion-Technologie-Community zu erzeugen. Damit versuchen wir einen neuen sozialen Medientypus aufzubauen. Das führt unter anderem zu Reibereinen wie diesen, denn vor allem einzelne Exponenten aus der Blogosphäre sind der Ansicht, dass eine “Soziale” Newsplattform wie FACTS quasi eine Publikationspflicht gegenüber der Community habe, d.h. dass redaktionelle Eingriffe auf einer sozialen Newsplattform nicht zulässig seien.
Gestern traf es den Kolumnisten Thinkabout - angeblich wegen seiner politischen Einstellung. Das ist schon komisch und etwa so, wie wenn man aus einem Schwulenclub rausfliegt, weil man zu schwul sei. Das kann ja wohl nicht sein …
Wir haben uns da ein bischen umgehört und der wahre Grund war schnell gefunden: Thinkabout versuchte - wie bei Linken üblich - einen zweiten Kolumnisten zu diffamieren und so auszuschalten. Dafür hat Thinkabout ziemlich viel Zeit, denn beruflich ist er ein “Lebensabschnittreisender”.: Er schreibt:
Mittlerweile hat dieser neue Lebensabschnitt (das Bloggen, AdR.) begonnen, für den ich mein Arbeitspensum sehr deutlich reduziert habe, während meine Frau den Job ganz aufgegeben hat.
Hoppla Schosch … Er scheint jetzt ziemlich in eine Existenzkrise gefallen zu sein und schwadroniert über Meinungsfreiheit und so, einem Begriff, zu dem die Linken immer schon einen etwas eigenartigen Bezug hatten (siehe ARG).
Ein ganz Linksstrammer ist auch der Christian Lüscher, oberster Politkommisar der Clique Facts 20. Sein Freundeskreis sollte erklären, warum linke Spinoffs und Joint Ventures bei TA-Media (und bei Ringier) kostenlos PR bekommt:
SLUG will nach Deutschland expandieren
Die Linken haben in der Schweiz ein Blogverzeichnis, genannt slug. Wahrscheinlich angestiftet vom Hogenkamp will es nun nach Deutschland expandieren.
Das Blogverzeichnis ist wie alles Linke, nicht links, sondern der “Neuen-Mitte” zugehörig. Im Prinzip ist dieses Verzeichnis so nützlich wie ein Blinddarm. Hier trägt sich die linke Bloggeria (und ein paar Ignoranten) ein, in der Hoffung, irgendjemand verirre sich mal auf ihren Blog und hinterlasse einen Kommentar. Ist das dann der Fall, bildet sich der Teilzeit-Genie gleich ein, wichtig zu sein und schreibt zu allem Überfluss gleich noch einen Beitrag. Read more
TA-Medias sonderbare Kampagne
Der Tagesanzeiger veranstaltet seit Tagen ein Kesseltreiben gegen Kritiker von Widmer-Schlumpf und schreckt dabei vor Lügen nicht zurück. Doch dahinter steckt mehr als nur eine linke Hetzkampagne.
Der Auftakt der Hetze war die Todesdrohung gegen Schlumpfine. Hätte es sie wirklich gegeben, angeblich ein E-Mail, hätten die Behörden schon längst eingegriffen. Dann die Diffamation in der Sonntagszeitung (Winkelried berichtete), dann die angeblichen Angriffe auf die Fanseite von Eveline Schlumpf (wohl eher eine Propagandaaktion). Read more
Hogenkamp: gehypt statt geprangert
Die Internetkolchose Blogwerk von Peter Hogenkamp buhlt um Aufträge mit Zahlen, die mehr als fraglich erscheinen*). Die Zahlen sind nicht öffentlich einsehbar. Doch statt an den “Medienpranger” gestellt, wird er von dem Medien zum Bloggerpapst hochgejubelt. Warum? Weil er ein Linker ist.
Bei Ihnen hat sich ein Inserateverkäufer angekündigt. Er legt Ihnen irgendwelche Zahlen vor. Sie buchen für mehrere tausend Franken und nichts geschieht. Wenn Sie nun ein Linker sind, machen Sie folgendes: Sie rennen zu ihrem Parteikollegen X, dieser nimmt Kontakt mit dem Radio oder Fernseh auf und es dauert nicht lange, dass der Kassensturz oder sonst eine Sendung beim Inserateverkäufer durch die Stube rennt und ihn und seine Existenz vernichtet. Die Linken nennen das genüsslich “Medienpranger”. Read more
Blogwerk: gratis PR bei “Heute”
Januar 4, 2008 by David Frankfurter
Filed under MEDIEN, NEWS
Supporter der SP zu sein, zahlt sich aus. Eine solche Firma, die da massiv absahnt ist die Zeix, geführt von Frau Badran, Nationalratskandidaten der SP. Ihr Geschäftspartner Hogenkamp (Foto) betreibt die Internetkolchose “Blogwerk”, wo man alles erfährt, was ein gutverdienender Sozi so braucht. Read more
Klaus Jarchow: Pressesprecher des Teufels
Und schon wieder ein linker Fisch im Biedermann-Blogwerk. Klaus Jarchow (Foto Germanblogs) philosophiert bei Hogenkamp über Blogs und Journalismus. Schaut man sich seinen Lebenlauf mal an, dann fällt da auf, dass er Pressesprecher war. Die meisten denken dabei an einen Konzern und sonst eine Organisation, die besonders mittelungsbedürftig ist. Es braucht schon etwas Recherche um herauszufinden, wem Herr Jarchow da nach dem Mund redete: den Grünen!
Ich (Klaus Jarchow) jedenfalls, einst Pressesprecher für Fraktion und LaVo der Grünen in Bremen, … *)
Langsam stinkt dieses Blogwerk vom Hogenkamp wirklich zum Himmel. Es ist nicht nur ein Tummelfeld sozialfaschistischer Kreise, sondern zunehmend auch noch eine Geldbeschaffungsmaschine linker deutscher Aktivisten. Am 20. Oktober 2007 wird ein Blogcamp stattfinden. Wir haben den Verdacht, dass dieses Treffen ein Stelldichein für “mit-Blocher-der-Weltuntergang”-Freaks ist. Wir werden uns die Organisatoren und Teilnehmer mal genauer anschauen. Es geht nicht an, dass der Staat direkt oder indirekt sozialfaschistische Treffs finanziert.
*) Sehr geehrter Herr Jarchow, ersparen Sie uns bitte das Mail, in Wirklichkeit sei das ein ganz anderer Jarchow.
Ole Reissmann: Brandstifter im Schafspelz
Wer Lust daran hat, ein paar linke Biedermänner als Chaoten zu enttarnen, wird auf dem Blogwerk von Peter Hogenkamp sehr schnell fündig. Fast sämtliche hier schreibende Biedermänner führen ein nettes Doppelleben. Und wer’s wirklich faustdick mag, soll sich mal bei den Kommentatoren umsehen. Aber nicht alles auf’s Mal …
So ein Schreiberling ist der Ole Reissmann (Foto Hamburger Media School). Er schreibt nette Artikel nach dem politisch korrekten Schema: zuerst ausführlich die Ansicht des Lieben, dann kurz die Ansicht des Bösen und dann die differenzierte, ausgewogene Neue-Mitte-Kommentierung, die per Zufall immer in etwa deckungsgleich mit der SP-Meinung ist. Das nennt man ja bekannterweise “guten Journalismus” (Per Definition ist alles ausserhalb zynisch, einseitig, tendenziös, usw.).
Doch dieses Biederbürschchen hat noch ganz andere Talente: er ist Mitglied des Attac-Web-Team.
Nicht alle wissen, wer Attac ist. Die Attac sind die, die die Proteste gegen das WEF und gegen die G-8 organisieren. Also alles andere als harmlose Hare Krisnas, sondern hochkriminelle Gewalttäter.
Was wir hier darstellen, ist kein Sonderfall. Unter uns leben Hunderte, wenn nicht Tausende solcher Aktivisten. Warum wohl sind fast alle an der Demo vermummt? Kommt Ihnen jetzt eine Antwort in den Sinn?
Florian Steglich: als Kommunist bei Hogenkamp zu Gast
Peter Hogenkamp, der das “politisch neutrale” Blogwerk betreibt, hat sich einen dazu passenden Mitarbeiterstab angeschafft. Ein aktiver Blogger ist da Florian Steglich, dessen Leben eher von Flüssen als von beruflichen Chancen beeinflusst wird:
Die Spree kann es allerdings in seinen Augen nicht mit dem Rhein aufnehmen, weswegen er wieder zurück nach Mainz ging und dort drei Semester Soziologie und Politik studierte (Zitat).
Auch der Dönerpreis scheint seinen Lebensplan zu beinflussen. So wurde Florian Steglich gezwungen, wegen der verteuerten Lebenshaltungskosten, sein Soziologiestudium zu schmeissen und sich der Journalistik hinzugeben.
(Zitat) Der Dönerpreis kletterte in dieser Zeit auf 3,50 Euro. Um mit günstigem Döner und günstigen Altbauwohnungen Geld zu sparen, zog Florian also nach Leipzig, wo er günstigerweise auch gerade einen Studienplatz in Journalistik ergattert hatte.
Seither bloggt er so durch’s Internet und versucht, irgendwo bei einem Printmedium unterzukommen. Von seiner politischen Einstellung sollte das kein Problem sein, zumal er hier durchaus Referenzen aufweisen kann:
Auch Peter Hogenkamp ist nicht zu beneiden. Wir sehen jetzt, dass es ihn einige Mühe kostet, sich auf der demokratischen Seite der Gesellschaft zu halten. Uns jedenfalls käme es nie in den Sinn, jemand zu beschäftigen, der auf einer Neonazi-Postille veröffentlicht. Aber das scheint bei den Linken anders zu sein.








