Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Die Endzeit ist nah

9. Dezember 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL

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Im Jahr 2050 geht die Welt unter. Das erfahren wir zur Zeit aus den Medien. Dann steigen die Weltmeere um 1,5m an (viel mehr als man bis jetzt angenommen!), ganze Küstenstädte verschwinden, Hurricans fegen um die ganze Welt, alles wird zur Wüste, am Nordpol eröffnet Club Med eine neue Filiale. Und alle Politiker, die dafür Geld verlangen, sind bis dann sicherlich tot. Das alles sei wissenschaftlich ausserhalb aller Zweifel, vermeldet das Radio DRS.

Das Volk schüttelt über diesen Blödsinn nur noch den Kopf. “Vor 20 Jahren hätte man den Redakteur noch am gleichen Tag in den Psychi gefahren”, meinte Hanspeter Thür, “und heute verlangen die dafür noch eine Gebührenerhöhung.” Seit Beginn des Klimagipfels haben sich unsere Zeitungen in wahre Satireblätter verwandelt. Jeden Tag kommt wie bestellt eine neues Weltuntergangsszenario dazu.

Die Schuld an all dem haben aber nicht die ignoranten Journis und die gekauften Wissenschaftler, sondern Jesus. Kurz vor seiner Kreuzigung meinte er … Read more


Der Hohn der Klimaforscher

26. November 2009 von Gastbeitrag  
Kategorien: NEWS, OEKOLOGISMUS, TITEL

Von Andreas Unterberger. Die nächsten Tage und Wochen werden uns die schlimmste Gehirnwäsche seit den Tagen des Kommunismus bringen. Geht es doch um nicht weniger als die „Errettung der Welt“, wie sie das ORF-Fernsehen schon als Schlachtruf trompetet. Bei einem so hehren Ziel fühlen sich viele berechtigt, mit Lügen, mit Meinungsterror,  mit Datenmanipulation vorzugehen. So wie es auch viele Sekten tun, die ja meist ebenfalls gleich die ganze Welt erretten. Read more


Ein Linksgrüner bei der Arbeit

16. Oktober 2009 von Redaktion  
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Sekretärin niedergeschlagen und Geld geraubt

15. Oktober 2009 von Crime  
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Dättwil/AG. Ein unbekannter Mann schlug am Donnerstag eine Sekretärin mit der Faust nieder. Er flüchtete mit einigen hundert Franken Bargeld. Die Sekretärin eines Ingenieurbüros, das in einem Gewerbegebäude Im Langacker untergebracht ist, bemerkte am Donnerstag, 15. Oktober 2009, um 10.30 Uhr, dass sich jemand beim Empfangsbereich aufhielt. Sie kehrte zu ihrem dortigen Arbeitsplatz zurück und sah, dass der Unbekannte dabei war, einen Schubladenstock zu durchsuchen. Bevor sie reagieren konnte, versetzte ihr der Unbekannte unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht, so dass sie zu Boden sank. Ein Mitarbeiter fand die Sekretärin kurz darauf am Boden liegend und alarmierte die Kantonspolizei. Bis auf leichte Prellungen im Gesicht war die Frau unverletzt. Patrouillen der Kantonspolizei, der Stadtpolizei Baden sowie mehrerer umliegender Regionalpolizeien fahndeten sofort nach dem Täter, der unmittelbar nach der Tat gefüchtet sein musste. Bislang konnte er jedoch nicht gefasst werden. Nach ersten Erkenntnissen erbeutete er einige hundert Franken Bargeld. Der Räuber ist 30 bis 40 Jahre alt, 165 bis 170 cm gross und schlank. Er hat kurze schwarze Haare und einen dunklen Teint. Er trug blaue Jeans und einen grünen Pullover.


Albaner schlagen Mann zusammen

12. Oktober 2009 von Crime  
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Basel. Am 11.10.2009, kurz vor 0400 Uhr, wurde vor dem Partyschiff an der Westquaistrasse ein 26- jähriger Mann von einem Unbekannten zusammengeschlagen und verletzt. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der 26- Jährige mit seiner Freundin auf dem Weg nach Hause war, als es zwischen einem Unbekannten und seiner Freundin vor dem Partyschiff zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Als sich ihr Freund erkundigte, was los sei, wurde er von einer Gruppe Männer angegangen und von einem der Angreifer zusammengeschlagen. Dank eines Security- Angestellten konnte ein weiterer Angriff verhindert werden. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte die Täterschaft bis anhin nicht festgenommen werden. Das Opfer musste mit diversen Gesichtsverletzungen durch die Sanität in die Notfallstation eingewiesen werden.  Gesucht werden 4 Männer, jedoch ist lediglich ein Signalement vorhanden: Unbekannter, ca. 25 Jahre, ca. 170cm gross, kurze dunkle Haare, trug weisse Trainerjacke mit rot-grünen Streifen und Jeans. Gemäss Opfer und Zeugen soll es sich bei den Angreifern um Albaner handeln. 
 


Robert Spencer in Berlin

4. Oktober 2009 von Liz  
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Artikel von Robert Spencer auf Atlas Shrugs über seine Rede in Berlin am 3.10.2009

Heute sprach ich in Berlin auf einer Versammlung gegen Antisemitismus und Islamisierung, die von der Bürgerbewegung PAX Europa (BPE), der wichtigsten deutschen Menschenrechtsorganisation, die sich darum bemüht, europäische Werte, Freiheit und Demokratie zu bewahren, unterstützt wurde.

BPE ist an keine politische Partei gebunden, sondern hat Mitglieder, die allen deutschen demokratischen Parteien angehören. Als eine NGO nimmt BPE auch an Konferenzen der Organisation für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dem Büro für Demokratische Einrichtungen und Menschenrechte (ODIHR) teil.

Unter anderem sprachen dort auch Renè Stadtkewitz, Mitglied des Berliner Parlaments für die Christlich Demokratische Union (der Partei von Angela Merkel) sowie ein ehemaliges Mitglied der Grünen Partei, der seine langjährigen politischen Partner verlassen hatte, nach vergeblichen Versuchen, seine linken Gefährten vor den Risiken einer islamischen Vorherrschaft zu warnen.

Die Linke und ihre jihadistischen Verbündeten marschierten zweimal in einer Gegendemonstration vorbei und schrieen “Nazis raus”. Die Leute, die an der BPE-Versammlung teilnahmen schrieen dasselbe zurück. Natürlich gab es keine Nazis unter uns, denn wir traten gerade gegen Antisemitismus und für Redefreiheit ein, für gesetzlich garantierte Gleichheit, und eine demokratische Regierung, aber diese Tatsachen hinderten die Linken nicht daran genau dies anzuklagen, wie wir dies alle kürzlich von staatlichen verleumderischen bloggern erfahren mussten.

Viele Menschen auf unserer Versammlung hatten israelische Fahnen dabei, und wie Sie auf den Fotos sehen können, hatte ich auch eine. Nicht lange nachdem dieses Bild aufgenommen wurde, ließ ich sie auf einen Fahnenmast aufziehen und schwenkte sie ringsherum von Anfang bis zum Ende meiner Rede. Die deutsche Polizei sagte den BPE Veranstaltern, dass wir die israelischen Fahnen weglegen sollten, wenn Linke und Jihadisten vorbeigingen. Sie erzählten dasselbe mehreren Leuten in der Menge, einschließlich eines Mannes namens Florian Eurings, der so nett war, mir die ganze Situation zu erklären. Anscheinend hatten die Polizisten Angst, dass die israelische Fahne die Linken/jihadistischen Demonstranten “provozieren” würde. Aber weil ich rücksichtsloses Beschwichtigen und das Dienern vor islamischer Vorherrschaft nicht liebe, dachte ich mir, wenn die Polizei wirklich nicht will, dass die israelische Fahne gezeigt wird, sollen sie doch einen amerikanischen Staatsbürger festnehmen, dann werden die Dinge noch interessanter werden. So ging ich also nach vorne heraus, ganz in die Nähe der Gegendemonstranten, schwenkte die große Fahne, aber die deutsche Polizei schob mich zurück. Es könnte sein, dass sie auch gesagt haben, dass ich die Fahne weglegen sollte, aber ich habe auf einmal meine ganzen Deutschkenntnisse als Absolvent einer Schule mit Aufbaustudium Deutsch vergessen, und so blieb die Fahne. Ein Reporter, der das gleiche Objektivitätsniveau zeigte wie, sagen wir, Michael Kruse, ging vorbei mit einem Sperrfeuer von schrillen Wörtern für mich und meine Fahne – aber ich verstand leider immer noch kein Deutsch.

Während meines Vortrags, der an Ort und Stelle von Christine Dietrich von Politically Incorrect übersetzt wurde, sprach ich über die neue von Obama unterstützte Resolution gegen die Redefreiheit bei den Vereinten Nationen, und wie diese unechten Anklagen der Gegendemonstranten mit ein Teil des Ganzen sei. Beide repräsentieren den Versuch, den Widerstand gegen den globalen Jihad wie auch gegen die islamische Vorherrschaft als “Hass”, “Rassismus”, “Faschismus” zu dämonisieren. Ich erklärte, warum die Anklagen nicht wahr sind und nicht wahr sein können, weil wir dort stehen zur Verteidigung der westlichen, grundgesetzlichen Regierung, der Redefreiheit, der gesetzlichen Gleichheit usw., und wir kein auf einer Rasse gegründetes Problem mit dem Islam oder den Moslems überhaupt hätten- und keine Neigung hätten, weiße islamische Westrassisten wie Talib Islam, John Walker Lindh, Adam Gadahn usw freundlich zu berachten. Ich zeigte auf, wie genau der Koran religiösen Hass und Aufhetzung zur Unterdrückung und Gewalt manifestiert, über die diese Resolution spricht, aber ich merkte auch an, dass diese Resolution niemals gegen islamische Jihadisten verwendet werden wird. Im Grunde wurde sie nicht angefertigt, um sie zum Schweigen zu bringen, sondern um den Westen zur stummen Aufgabe gegen das Vorrücken des Jihad zu zwingen.

Die Situation ist sehr ernst, aber so lange es noch einige Liebhaber von Freiheit gibt, ist das Spiel nicht zu Ende. Und es gibt mehr diese Wenigen in Berlin; es war eine Freude und eine Ehre, sie zu treffen.

Übersetzung:LIZ/die-gruene-pest.com

http://atlasshrugs2000.typepad.com/a…worldwide.html

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=18958

Anmerkung eines Teilnehmers:

Die ANTIFA und die mitmarschierenden Muslimorganisationen skandierten  “NAZIS raus”.  Sie waren etwas überrascht, als wie Donnerhall von einer Gruppe der genehmigten Versammlung zurückschallte “NAZIS raus”. Besser wäre gewesen “Islamfaschismus raus”.


Entreissdieb mit happiger Beute

29. September 2009 von Crime  
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Basel. Gestern wurde in der Gartenstrasse eine 33-jährige Frau Opfer eines Entreissdiebstahls. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Frau bei der Raiffeisenbank an der St. Jakobsstrasse mehrere tausend Franken bezogen hatte, um das Geld auf einer Poststelle einzuzahlen. Auf dem Weg zu ihrem an der Gartenstrasse parkierten Fahrzeug wurde ihr plötzlich von einem Radfahrer die Handtasche von hinten entrissen. Der Täter flüchtete anschliessend durch die Gartenstrasse in Richtung Bahnhof SBB. Gesucht wird: Unbekannter Mann, mittlere Statur, braune Haare, trug dunkelblaue Jeansjacke, dunkle Hose, schwarze Baseball-Mütze, fuhr ein dunkelgrünes City-Bike mit einer Werkzeugtasche am Sattel.


Netzwerk statt Neutralität

26. September 2009 von Herakleitos  
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Nach mehreren Beratungsdurchgängen hat der Nationalrat das Projekt «Atalanta» endgültig verworfen: Seeräuberjagd im Golf von Aden wird nicht zur Aufgabe der Schweizer Armee werden.

 

Die Versenkung dieses Prestige-Projekts von Aussenministerin Micheline Calmy-Rey ist ein wichtiger Etappensieg. Ihr Versuch, sich Verfügungsgewalt über künftige Armee-Einsätze zu erkämpfen, ist fürs erste gescheitert.

 

Aussenpolitischer Bericht

 

Doch mehr als ein Etappensieg ist dieser (gegen den Ständerat durchgesetzte) Nationalrats-Entscheid nicht. Fast zur gleichen Stunde, da «Atalanta» versenkt wurde, erschien der neue «Aussenpolitische Bericht», verfasst vom Departement Calmy-Rey, verabschiedet vom Bundesrat. Dass darin – mit Worten, die an Agit-Prop aus den Zeiten des untergegangenen Ostblocks erinnern – «Atalanta» noch einmal beweihräuchert wird, mag manche eher amüsieren.

 

Weniger amüsant, dafür um so beunruhigender ist, dass der Bericht eine grundlegende Neuausrichtung der Schweizer Aussenpolitik anvisiert: «Netzwerk statt Neutralität» heisst Calmy-Reys neues Motto. Von Neutralität ist in ihrem Aussenpolitik-Programm höchstens am Rande noch die Rede. Sich-Einbinden ins weltweite «Netzwerk», das ist das Ziel, das die linke Aussenministerin ins Zentrum stellt. Das heisst im Klartext: Überall dabei sein wollen – mit viel Geld, mit Soldaten, mit Heerscharen von Entwicklungsfunktionären, mit allem, was andere von uns begehren. Denn von solcher «Politik der splendiden Hand» verspricht sich Aussenministerin Calmy-Rey das, was sie vor allem andern anstrebt: Vermeintlich glänzende Auftritte auf der Weltbühne. Für solche Politik greift sie skrupellos in die Geldbeutel der Bürger.

 

Selbstdarstellung statt Interessenwahrnehmung

 

«Netzwerk statt Neutralität»: Das heisst Selbstdarstellung statt Interessenwahrnehmung. Dass echte Aussenpolitik darin besteht, die Interessen der Schweiz und des Schweizervolkes wirksam – nicht unbedingt spektakulär – gegenüber andern Staaten, gegenüber internationalen Organisationen, gegenüber dem Ausland insgesamt zu vertreten und durchzusetzen, diesen Grundauftrag der Eidgenossenschaft hat Egomanin Calmy-Rey offensichtlich liquidiert.

 

Alarmierend ist, dass ihr eine Mehrheit im Bundesrat – gegen deutlich angemeldeten Widerstand einer klar identifizierbaren Minderheit – grünes Licht für solch «aktive Aussenpolitik» zu erteilen bereit ist. Die Rückschläge gegenüber der OECD, gegenüber der US-Steuerbehörde, gegenüber der ohne Rechtsgrundlage gegenüber die Schweiz handelnde G-20, oder auch die Demütigungen seitens Libyen scheinen Berns Appetit auf «Tanz auf allen Hochzeiten» nicht dämpfen zu können.

 

Die Schweizer Armee – das zeigt die von Bundesrat Ueli Maurer vorgelegte «Mängelliste» drastisch – verlangt prioritär nach unaufschiebbaren Reparaturarbeiten. Ausland-Abenteuer nach den Vorstellungen Calmy-Reys hintertreiben die Wahrnehmung der sich aufdrängenden Prioritäten. Die Reform «Armee XXI» ist zumindest teilweise gescheitert. Die im Rahmen des Entwicklungsschritts 08/11 vorangetriebene «Aufwuchs-Ideologie» hat die Armee – vor allem bezüglich Logistik, bezüglich Führung, bezüglich Beständen, bezüglich Entwicklung der Tauglichkeitsrate – in gefährliche Schieflage gebracht. Priorität gehört jetzt der Mängelbehebung – und nichts anderem. Für aussenministerliche Geltungssucht, welche die Armee für Auftrumpf-Auftritte im Ausland missbrauchen will, ist da kein Platz.

 

Der Bundesrat in seiner Gesamtheit muss die im neuen Aussenpolitischen Bericht der Schweiz erkennbar werdenden Versuche der Aussenministerin, die Schweizer Armee zum Zudien-Element ihrer Geltungssucht zu erniedrigen, rigoros unterbinden. Andernfalls wird die Landesregierung selbst zur Totengräberin einer glaubwürdigen Landesverteidigung.

 

Ulrich Schlüer

Quelle:Brisant vom 25.09.2009


Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden

25. September 2009 von Liz  
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Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden

Von Thomas Landen

Es hat sich ein Muster in mehreren europäischen Ländern entwickelt: die muslimischen Wähler geben den Ausschlag nach links. Auch in Deutschland spielen türkische Einwanderer wahrscheinlich die entscheidende Rolle bei den Bundestagswahlen am kommenden Sonntag. Alle Beteiligten hoffen deren Stimmen zu gewinnen.

Die Landtagswahlen in einer Reihe von deutschen Staaten Ende August, endete nicht so wie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies erwartet hatte. Ihre Christdemokraten hatten sich einen klaren Sieg über ihren sozialistischen Koalitionspartner erhofft. Auf diese Weise könnten die Christdemokraten die Sozialdemokraten der SPD mit dem uncharismatischen deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier, gegen die liberale FDP austauschen und nach den Wahlen dorthin wechseln.

Pech für Frau Merkel, dass die Linke in den Landtagswahlen gut abgeschnitten hat, so dass am kommenden Sonntag die Bundestagswahl plötzlich zu einem sehr engen Rennen geworden ist. Wenn die Christdemokraten der CDU / CSU und die FDP in der Lage sind, eine absolute Mehrheit im Parlament zu bilden, werden sie es zweifellos tun. Vor vier Jahren hatte Merkel bereits eine solche Mitte-Rechts-Koalition im Auge, aber die Wahl 2005 zwang sie in die Mitte, in die so genannte “Große Koalition” mit der SPD. Wenn es am nächsten Sonntag der Merkel-Partei und den Liberalen wieder nicht gelingt, 50% der Sitze im Bundestag zu gewinnen, werden in Deutschland in den folgenden Wochen schwierige und frustrierende Koalitionsverhandlungen folgen.

Wie in vielen Ländern ist das deutsche Wahlsystem kompliziert. Da Deutschland ist wie es ist, ist das System außerordentlich kompliziert. Das Land hat eine Sperrklausel von 5%. Jedoch wird in jedem Wahlbezirk nur die Hälfte der Sitze direkt gewählt, die andere Hälfte der Sitze wird proportional an die Parteien vergeben. Nehmen wir an, dass ein Wahlkreis 60 Sitze hat. Partei A mit 33% der Stimmen, gewinnt 15 der 30 direkt gewählten Sitze – das ist möglich, wenn die anderen Stimmen an kleine Parteien gehen die die 5% nicht erreichen. Die anderen 30 Sitze werden proportional vergeben. Nach dem Gewinn von 33% der Stimmen, hat die Partei A das Recht auf 33% der 60 Sitze im Bezirk, also auf 20 Sitze. Da sie bereits 15 Plätze in der direkten Wahl gewonnen hat, erhält sie zusätzliche 5 Sitze.

Nehmen wir jedoch an, dass die Partei A mit 33% 25 der 30 Sitze im Bezirk gewonnen hat – dies ist wiederum möglich, wenn die anderen Stimmen zu vielen kleinen Parteien gehen, die es nicht schaffen 5% zu erreichen. Dann bekommt die Partei 25 Sitze, obwohl sie theoretisch nur 20 Mandate gewonnen hat. In diesem Fall darf die Partei ihre zusätzlichen Sitze behalten. Diese Mandate werden als “Überhangmandate” bezeichnet.

Da man im Voraus nicht weiß, wie viele “Überhangmandate” es geben wird, weiß man vor den Wahlen nicht, wie hoch die Anzahl der Sitze im Bundestag sein wird. Das ist unterschiedlich in jeder Legislaturperiode. Im gegenwärtigen Parlament gab es 16 “Überhangmandate” – neun für die SPD und sieben für die CDU / CSU. In der abschließenden Analyse, können in einer eng umkämpften Wahl die Überhangmandate entscheiden, wer die Mehrheit im Parlament erhält.

Wenn es Merkel und der FDP nicht gelingt, die Hälfte der Sitze im Bundestag zu erreichen, wird die einzig gangbare Regierung voraussichtlich eine Wiederholung der aktuellen “Großen Koalition” sein, es sei denn, Herr Steinmeier gelingt es zum Kanzler gewählt zu werden, indem er eine Koalition aus einer Kombination aus FDP, den Grünen und der Linkspartei (Die Linke) zusammen bekommt. Letztere ist die Partei der ehemaligen Ostdeutschen Kommunisten und der westdeutschen extremen Linken. Die Linke hat sehr gut in den Landtagswahlen abgeschnitten, sowohl im Osten als auch im Westen.. In Thüringen erhielten sie 27,6% der Stimmen kamen als Zweite knapp an die CDU mit 31% heran, im westlichen Saarland erhielten sie 21,3%.

In knappen Wahlenkämpfen ist jede Stimme wichtig. Die türkische Zeitung Hürriyet bemerkte Anfang dieser Woche, dass die ausländischen Wähler “zum Mittelpunkt der deutschen Wahlen” geworden sind. Hürriyet ist besonders daran interessiert, weil die Türken die größte Gruppe von Zuwanderern in Deutschland bilden.. Am nächsten Sonntag werden knapp 800.000 deutsche Wähler türkischer Herkunft an der Wahlurne erwartet. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass alle großen Parteien türkische Kandidaten auf ihre Listen setzten, sondern es hatte auch zur Folge, dass sie sich gegenseitig darin übertrafen auf deren Forderungen einzugehen. Die Parteien der Linken gehen aber in dieser Hinsicht weiter, als die der Rechten.

“Die dunkelhaarigen Wähler [sic] werden sich zeigen. Die türkische Gemeinschaft ist die Mehrheit der bis zu 5 Millionen Migranten in Deutschland [das insgesamt 82 Millionen Einwohner hat], und es ist eine große Chance, ihren grundlegenden Forderungen eine Stimme zu geben”, sagt Safter Cinar, der Sprecher des türkischen Verbandes in Berlin. Çinar ist jedoch sehr kritisch gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel. “Die CDU lehnt nachdrücklich unsere wichtigsten Forderungen ab, wie zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft und das kommunale Wahlrecht für die Migranten, die hier schon länger leben. Sie unterstützen auch nicht das Recht auf muttersprachliche Bildung. ”

Die Parteien der Linken erfreuen sich großer Unterstützung aus der Türkei. “Die Sozialdemokraten wachsen umso stärker die Migranten an Boden gewinnen”, sagt Bekir Alboga von der türkisch-islamischen Union DITIB in Köln. DITIB ist die Kölner Niederlassung von Diyanet, der Behörde für religiöse Angelegenheiten der Türkei, die direkt dem türkischen Premierminister Tayyip Erdogan untersteht. Im Februar 2008 während eines Besuchs in Köln, nannte Erdogan die Assimilation von Migranten als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” und ermahnte die türkischen Einwanderer nicht zu Deutschen zu werden.

Lale Akgün, SPD-Kandidatin in Köln, sagte Hürriyet: “Merkel hat Regelungen eingeführt, um die Familienzusammenführung zu erschweren. [...] Es fanden Treffen statt, um uns zu täuschen. Sie wird weiter gehen, wenn sie gewinnt. “Aydan Özoguz, SPD-Kandidat in Hamburg, sagt:” Die SPD, die Grünen und auch die FDP haben mehr migrantenspezifischen Fragen Aufmerksamkeit geschenkt. Wir überdenken zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft. Wir verteidigen auch das Recht der Langzeiteinwohner bei den Kommunalwahlen zu wählen, auch wenn sie nicht eingebürgert sind. ”

kann am kommenden Sonntag die Bildung einer Mitte-Rechts-Koalition mit der FDP zu bilden, ist es wahrscheinlich, dass ein politischer Preis an die Einwanderer, die das möglich gemacht haben, gezahlt werden muss. Früher kippten auch Wähler muslimischer Herkunft das Gleichgewicht bei Wahlen in den wichtigsten europäischen Städten wie Antwerpen und Rotterdam. Zu den Begünstigten gehörten seit jeher die Sozialdemokraten, die diese Städte jetzt regieren und immer mehr Einwanderer einladen in den Zug, um, wie scheint, ihre ehemalige einheimische Wählerschaft aus der Arbeiterklasse zu ersetzen.

Übersetzung: Liz/die-gruene-pest.com

Der Originaltitel: Turkish Vote May Decide German Elections
From the desk of Thomas Landen on Fri, 2009-09-25 09:47
http://www.brusselsjournal.com/node/4101

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=73881#post73881

Ergänzung:

Gäbe es eine islamische oder türkische Partei , würde der Spuk sichtbar und für den letzten Wahlverweigerer klar.

So aber geht die türkische Community den Marsch durch die Institutionen, die Parteien. Kaum bemerkt, aber ungemein effektiv.

In ähnlicher Weise agiert der Ableger des Türkischen Staates, die DITIB.

Die GRAUEN WÖLFE sind angekommen.


Die Grünen bei der Arbeit

24. September 2009 von Redaktion  
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Trotzdem Frage: Wie wurde dann dieser Fisch getötet?


Whistleblowing-Gesetzesentwurf

24. September 2009 von Redaktion  
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Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die auf Missstände am Arbeitsplatz hinweisen (sog. Whistleblower), setzen sich dem Risiko von Vergeltungsmassnahmen aus. Am häufigsten laufen sie Gefahr, dass ihnen gekündigt wird. Ein Gesetzesentwurf sieht deshalb vor, die Voraussetzungen für eine rechtmässige Meldung von Missständen am Arbeitsplatz in einem neuen Artikel im Obligationenrecht aufzuführen. Bezüglich der Sanktionen bei missbräuchlicher oder ungerechtfertigter Kündigung übernimmt der Entwurf das geltende Recht. (Hier zur Webseite)

Das Gesetz wurde von den Linken eingebracht. Nach den Vorfällen in Zürich scheinen sie aber nun plötzlich die Lust daran verloren zu haben. Um nicht das Gesicht zu verlieren, sollen nun einfach (linksgrüne) Amtsstellen davon ausgenommen werden.


Rabiate Autolenker prügelten sich

28. August 2009 von Crime  
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Sumiswald/BE. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung zweier Autolenker, die vor einer geschlossenen Bahnschranke warten mussten. Nachdem sich zwei jüngere Autofahrer am Donnerstag, 27. August 2009 in Lützelflüh gegenseitig provoziert hatten, trafen sie kurze Zeit später, etwa um 1650 Uhr, erneut aufeinander, als sie beide am Bahnübergang Fürten in Grünen bei Sumiswald (Gemeinde Sumiswald) vor der geschlossenen Schranke warten mussten. Der in der Kolonne weiter hinter stehende der beiden Lenker verliess seinen Wagen und begab sich zum Wagen des weiter vorne stehenden Lenkers. Darauf kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern, welche beiderseits zu geingfügigen Verletzungen führt. Die beiden Beteiligten machen zum Vorfall unterschiedliche Aussagen.
 


Bewaffneter Raubüberfall auf Kiosk

24. August 2009 von Crime  
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Worblaufen/BE. Am Samstagmorgen überfiel ein Unbekannter einen Kiosk in Worblaufen. Er bedrohte die Verkäuferin mit einer Pistole und flüchtete zu Fuss mit der Beute. Die Polizei sucht Hinweise. Am Samstag, 22. August 2009, um 0845 Uhr, überfiel ein Unbekannter den Kiosk an der Tiefenaustrasse in Worblaufen. Der Räuber bedrohte die Verkäuferin mit einer schwarzen Pistole und verlangte Geld. Mit der Beute flüchtete er in Richtung Worblaufenstrasse.  Der Täter ist ca. 25- bis 30-jährig, 1.70 Meter gross und hat dunkle Haare. Er trug eine dunkle Kapuzenjacke mit einer olivgrünen Kapuze. Bewaffnet war er mit einer schwarzen Pistole.


Europa gibt Kultur, Traditionen und Identität preis

19. August 2009 von Crime  
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Die Deutschen bereiten sich darauf vor, aus der Geschichte zu verschwinden / Von W. Olles   

Die unsichersten Zeiten sind die sichersten, man erfährt, woran man ist mit der Welt.
Juan Donoso Cortes

Eigentlich ist die Lage, in der sich dieses Land befindet, ziemlich peinlich. Nach Antonio Gramscis berühmter Formel: „Die Krise besteht gerade darin, daß das Alte stirbt, und das Neue nicht entstehen kann“ müßte im Prinzip die hegemoniale Linke nun „die Macht ergreifen“, aber entweder kann oder will sie nicht. Außer ein bisschen Wadenbeißen im Rahmen einer immer bizarrer sich gebärdenden Vergangenheitsbewältigung und einem ans Religiöse grenzenden Antifaschismus, die beide gemeinsam zunehmend die verfassungsmäßig angelegte Unfähigkeit zur politischen Auseinandersetzung ersetzen und damit im Grunde den totalen Bankrott einer Staatsräson aufzeigen, ist nichts. So steht die Linke wieder einmal nur wie bestellt und nicht abgeholt in der Geschichte herum. Und das auch noch im Schatten von Auschwitz. Dabei war die Gelegenheit nie so günstig wie jetzt: Die Bundesrepublik ist nämlich inzwischen nicht nur politisch ein Zwerg, auch als ehemaliger Wirtschaftsriese ist sie nun auf ein Normalmaß geschrumpft, falls diese Bereiche seit der Einführung des ökonomisch irrationalen Euro als Preis für die deutsche Einheit überhaupt noch unterscheidbar sind.
Der ruinöse Zustand unserer politischen Klasse ist dabei nur die eine Seite der falsch glänzenden Medaille. Auch die sogenannte bürgerliche Gesellschaft hat längst die Maske fallen lassen und erntet, was ihr gebührt. Ließ sie sich in den 1980er Jahren noch vom kollektiven Eierstockvibrieren feministisch pädagogisierender Grünen-Frauen begeistern, stellt sich die Situation heute ein wenig ernster dar. Mit der Masseneinwanderung von Personen aus dem türkisch-arabisch-islamischen Kulturkreis tat sich ein Problembereich auf, der der autochtonen deutschen Demokratie nicht nur schwer zu schaffen macht, sondern an dem sie sich zusehends verhebt. Die bislang einzige Reaktion der politischen Klasse auf das Ausländerproblem, das in Wahrheit ein Türkenproblem bzw. ein Islamproblem ist, war jedoch die faktische Aberkennung der Legitimation einer rechten politischen Option. Zu diesem Zweck wurde einerseits der Verfassungsschutz verfassungswidrig missbraucht (Volksverhetzungskeule), andererseits analog zu den iranischen „Revolutionswächtern“ eine „antifaschistische SA“ in Gestalt „autonomer“ Linksterroristen zur Ausschaltung einer möglichen Rechtsopposition quasi zu einer Art Moralpolizei mit Exekutivgewalt erhoben und Teile des eigenen Volkes, die sich nicht mit Landnahme, Überfremdung und Kolonisierung durch assimilisierungsunwillige und bildungsunfähige kleinasiatische Zuwanderer abfinden wollen, demokratiewidrig zum Feind erklärt.
Hinzu kommt erschwerend, daß die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung 1949 nichts anderes als eine teils marktwirtschaftliche, teils semi-sozialistische Volkswirtschaft ist, „die sich den Luxus eines eigenen Staates leistet“ (Bruno Bandulet), der allerdings kein eigenes Ethos besitzt und darüber hinaus außer einer verblüffenden Formlosigkeit auch noch durch seine religiöse Nullität auffällt. Als schäbiger Ersatz dient eine gefühlige Moralisierung des Politischen, die nach nunmehr vier Jahrzehnten kontinuierlicher Zerstörung der staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen pathologische Züge angenommen hat. Tatsächlich ist dieses Land nicht einmal mehr fähig, seine minimalsten Interessen zu verfolgen. Allein der unerschütterliche Glaube an die Identität von Rationalität und Moralität vermochte wohl eine derart von wissenschaftsglacierter Scharlatanerie dröhnende Veranstaltung wie die sogenannte „Islam-Konferenz“ vom Zaun zu brechen, bei der gestandene Moslembrüder in Nadelstreifenanzügen dem deutschen Bundesinnenminister Schäuble (CDU) im selbstverständlich völlig herrschaftsfreien „Dialog“ den berühmten Nasenring verpassten und Nachhilfeunterricht in Sachen Machtbewusstsein gaben. Seltsam genug fiel dies jedoch außer der türkischstämmigen Soziologin und Publizistin Necla Kelek, die sich in der FAZ entsprechend äußerte, niemandem auf.
Analog zu diesem würdelosen Schauspiel zwingen die zahllosen Political-Correctness-Medien der deutschen Öffentlichkeit ihre Generallinie einer „universalen Kommunikationsgemeinschaft“ (Jürgen Habermas) auf. Und dies ohne sich auch nur einen Deut um den umfassenden Zusammenbruch des Multi-Kulti-Schwindels zu scheren. Was dem Reich der Realität nicht standhält, wird einfach aus dem schwarz-gelb-rot-grünen Lehrplan gestrichen und schon ist die Glaubenswelt der Aufklärer wieder in Ordnung. Und zur Strafe für die Unbotmäßigkeit der zwangsweise multikriminell bereicherten Staatsbürger gibt man den linksextremistischen Schutzstaffeln immer wieder gerne ein ohnehin pauperisiertes Stadtteilchen zur Brandschatzung frei. Im Grunde ist der militante Antifaschismus der extremistische Knecht und radikalisierte Wurmfortsatz des Systems und seine tiefe Dienstbarkeit nur ein Simulakrum, das eine erpresserische Politik verschleiert. Denn genau „dieselben Leute die die Bundesrepublik für eine Hölle der Ausbeutung und Entfremdung halten, wollen uns dazu zwingen, alle Welt in eben diese einzuladen und zu ihren Mitbürgern zu machen“ (Günter Maschke). Im „freiesten Staat der deutschen Geschichte“ (F. J. Strauß) bezeichnet man solch eine bizarre Haltung inzwischen als „aufgeklärten Humanismus“.
Das Getöse um die sogenannte Wirtschafts- und Finanzkrise lenkt im Grunde nur davon ab, daß wir es mit einer ausgewachsenen Staats- und Gesellschaftskrise zu tun haben. Einer der wenigen, die dies erkannten, war der inzwischen verstorbene Politikwissenschaftler Samuel Huntington. Seiner These vom Zeitalter der Dekadenz des Westens, womit er Nordamerika, vor allem aber Europa meinte, das von Verfall, Schwäche, Kraftlosigkeit und Entartung gezeichnet ist, sich mithin im „Greisentum einer Kultur“ befindet, hatte die politische Klasse außer Diffamierungen („kulturbiologischer Geschichtspessimismus á la Spengler“) indes nichts entgegenzusetzen.. Wie recht Huntington damit hatte, daß dem Westen, also Europa, „seine Fähigkeit und seine Bereitschaft zur Selbstverteidigung abhanden gekommen ist“, zeigt nun exemplarisch eine Studie, über die am 1.Juli die FAZ unter der lakonischen Überschrift „Im Osten droht extreme Alterung“ berichtete. Danach werden in Mitteldeutschland schon bald erheblich mehr Pflegeheime gebaut werden müssen, weil im Jahre 2050 in Brandenburg 90 Prozent der Bewohner über 65 Jahre sind. Insgesamt wird die Quote der Betagten über 85 Jahre in Mitteldeutschland dann über 25 Prozent betragen, in der alten Bundesrepublik hingegen „nur“ 15 Prozent. Es ist ziemlich klar, daß „barbarische Eindringlinge, die aus anderen, jüngeren, kraftvolleren Zivilisationen kommen“ (Huntington) sich eine solche Chance nicht entgehen lassen werden.
Es gibt selbst nach den Vorstellungen der UNO einen psychischen Genozid, indem man beispielsweise einem Volk seine Kultur, seine Traditionen, seine Identität und sein Gedächtnis raubt und es zuböserletzt durch ein anderes ersetzt. Vor dieser Situation stehen wir heute. Und die Lage wird auch nicht angenehmer, daß die Deutschen diese Zerstörung geradezu wonnevoll selbst betreiben. So bereitet sich die bundesrepublikanische Gesellschaft auf das kommende Szenario dergestalt vor, daß Frankfurter Gymnasiasten inzwischen fiktive Tagebücher von jüdischen Jugendlichen zu verfassen haben, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden, während laut FAZ im Unterricht diskutiert wird, ob die vierzehnjährige Anne Frank einen Orgasmus hatte oder nicht. Wer Einspruch gegen diese Form der Vergangenheitsbewältigung erhebt, setzt sich dem Verdacht aus, mit dem nationalsozialistischen Regime zu sympathisieren. Den Boden für solche und ähnliche Projekte hat eine Linke bereitet, die nicht begreifen will, daß das Schweigen dem Übermaß des Grauens im Zweifelsfall immer noch angemessener ist.
Man kann es drehen und wenden, wie man will, dem Aufstieg der asiatischen Mächte und der Dynamik des Islam hat der Okzident im Sinne einer historischen Apokalypse nur seine inneren Verfalls- und Fäulnisprozesse entgegenzustellen. Der „Kampf gegen den Multikulturalismus an der Heimatfront“ (Huntington) dürfte somit entschieden sein.

Quelle: gegengift-verlag.de

 


Horst Schlemmer wird Bundeskanzler

10. August 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Natürlich wird Horst Schlemmer nicht Bundeskanzler, auch wenn nicht wenige Wähler mangels Alternativen ihn am liebsten wählen würden. Immerhin wurde er zum überragenden Medienereignis in Deutschland – nur etwa vergleichbar mit dem Popularität der Schweinegrippe in der Schweiz. Read more


Ehepaar kämpfte heldenhaft gegen Einbrecher

13. Juli 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Effretikon/ZH. Ein unbekannter Mann ist in der Nacht auf heute bei einem Einbruch in Effretikon von den Wohnungsmietern überrascht worden. Bei der Auseinandersetzung erlitten der Mann und seine Ehefrau sowie der Täter Verletzungen. Kurz vor 3 Uhr erwachte das Ehepaar, weil es verdächtigte Geräusche in der Wohnung wahrnahm. Als der Mann Nachschau hielt, stiess er im Keller auf einen, mit einem Messer bewaffneten Einbrecher. Der 59-Jährige versetzte dem Täter einen Faustschlag ins Gesicht und es kam zu einer Rangelei. Die zur Hilfe geeilte 60-jährige Ehefrau schlug dem Unbekannten eine leere Flasche über den Kopf. Trotz den Verletzungen gelang es dem Einbrecher, blutüberströmt zu flüchten. Das Ehepaar wurde beim Kampf leicht verletzt; die Verletzungen konnten ambulant behandelt werden. Ob der Täter etwas erbeuten konnte, ist noch unklar. Beim unbekannten Einbrecher handelt es sich um einen 50 – 60-jährigen, osteuropäischen  Mann. Er ist etwa 170 – 175 cm gross und von fester Statur. Er trug eine schwarze, kurze Jacke, ein dunkles Hemd mit feinen, hellen Streifen, eine dunkelgrüne Hose und eine Bauchtasche. Der Einbrecher dürfte massive Kopfverletzungen und blutverschmierte Kleider aufweisen.


Deutschlandrusse ersticht Muslima

7. Juli 2009 von  
Kategorien: SHORTCUT

Deutschrusse ersticht Muslima, und schon droht uns das Islamistenpack!

Wer den Fall nicht kennt (habe bereits kurz berichtet), kann den letzten Stand hier im STERN nachlesen. Der Mord wird uns aber noch monatelang beschäftigen, denn in Dresden ist eine Ausländerin erstochen worden. Es handelt sich bei der ägyptischen Familie um keine Einwanderer, wiewohl gerade Studenten und Stipendiaten am Ende ihrer deutschen Tage auch schon um Dauerverlängerung nachgesucht haben. Zweitens ist aber vor allem eine Muslima getötet worden und nicht eine gewöhnliche “deutsche Hure” oder ein “Schweinefleischfresser“. Und schon geht es los:

Jede unserer Zeitungen berichtet wichtigtuerisch, daß Moslems möglichst schnell beerdigt werden müssen. Der Einheimische soll endlich die Regeln des Islams gründlichst kennen! Und ängstlich wird der ägyptische Botschafter hofiert, seine Worte werden feierlich rekapituliert. Am Nil gehen sie dabei bereits in die Vollen: „Sie haben sie getötet, weil sie ein Kopftuch trug“, zitiert das arabische Nachrichtenportal Moheet.com am Freitag den Bruder der Getöteten. Aha, “sie”, also sie, die Deutschen, obwohl zweifelsfrei vor einem ganzen Gericht als Zeuge feststeht, daß es ein Einzeltäter war. So kennen wir die Schweinereien der Schweinefleischverächter! So agitieren sie, die Moslembrüder in Kairo! Und in Berlin nicht anders. Höchst unverschämt, der Zentralrat der Muslime! Lesen Sie mal diesen Artikel! Erst wird die Apothekenhelferin zur Apothekerin promoviert und dann folgen Verleumdungen:

Dennoch wurde die leidgeprüfte Familie Ziel rechtsextremer Propaganda. Es gilt deswegen für die Ermittlungsrichter auch zu prüfen, inwieweit Alexander W. von der Gehirnwäsche dieser einschlägig bekannten Nazi-Seiten („Politically Incorrect”, „Pro Köln”, grüne-pest.net um nur einige zu nennen) erfasst und mittelbar oder unmittelbar beeinflusst war und wird. / und sich berufen sah, was bisher „nur“ in den Foren gehetzt wurde, auch auszuführen. Denn diese antimuslimische Hetze bereitet seit Jahren den Boden für Hass gegen Muslime.

Aha, PI und Pro Köln sind schuld! Sagen die moslemischen Propagandabrüder des Dr. Ayyub Axel Köhler und Aiman A. Mazyek. Man sollte im Gegenteil den ganzen Zentralrat der Muslime verbieten, siehe den Schluß des Artikels:

Für morgen und die nächsten Tage haben Muslime erste Trauermärsche in Berlin, Dresden und in Köln angekündigt. Hoffentlich werden diese besonnen durchgeführt.

“Toll”, würde unser umnachteter Innenminister sagen, “wie rücksichtsvoll, die lieben Muslime!” Dabei ist das eine überdeutliche und typische islam-verschleierte Drohung. In deren Sprache ist ein solcher Satz ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl! Kuscht oder wir hauen euch deutschen Ungläubigen auf die Köpfe! Und schon sind die ersten Morddrohungen des Islamistenpacks im Internet! Zum Beispiel gegen Giordano! Dabei wird behauptet, der Deutschrusse sei Jude!


So beerbt die SVP Couchepin

18. Juni 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Der Sitz der FDP wackelt ganz ordentlich, alle wollen ihn haben – ausser die SP. Genau darin könnte die Chance der SVP liegen. Read more


Fulvio Pelli oder Untergang

15. Juni 2009 von McCarthy  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

In den Medien kann man lesen, dass Leverat (SP) bei den nächsten Bundestagswahlen entscheiden kann, wer Bundesrat wird. Die Vorstellung entspricht wohl eher dem politischen Wunschdenken der Medien als der politischen Realität. Read more


Dunkelhäutiger “Söiniggel”

15. Juni 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Lenzburg/AG. Ein unbekannter Mann welcher sich als Exhibitionist betätigte und sein Geschlechtsteil entblösste, wird von der Kapo gesucht. Am 11. Juni, um 13 Uhr, befand sich auf der Wiese beim Bahnübergang in Richtung Fussballplatz ein unbekannter Mann, 30 bis 40 Jahre, dunkelhäutig, zirka 160 cm, trug braun-/olivgrüne Stoffhose, hell-/dunkelblaues langarm Kapuzenshirt und weisse Schirmmütze. Der Unbekannte lehnte sich halb liegende in der Wiese an die dortige Betonmauser mit Blick zur Schulanlage Angelrain und hatte sein Geschlechtsteil entblösst.


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