Verhaltenskodex für Schweizer

November 6, 2008 by Oxyartes  
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Wer hat nicht von einer solchen Geschichte aus dem Bekanntenkreis gehört? Da getraut sich ein Bekannter Abends auf die Strasse, dort wo unsere Kulturbereicherer das Sagen haben. Eventuell sogar leicht angesäuselt und erst noch nicht so gekleidet, wie es die neuen Herrenmenschen verlangen. Unverantwortlich ist das! Read more

13-jähriges Mädchen beraubt

August 25, 2008 by Gastbeitrag  
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Bern. Ein unbekannter Mann beraubte in der Marktgasse in der Stadt Bern ein 13-jähriges Mädchen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. 

Am Samstag, 23. August 2008 kurz nach 17.30 Uhr verkaufte ein Mädchen in der Berner Innenstadt Postkarten an Passanten. Als es sich in der Marktgasse gegenüber der Migros unter den Lauben befand, wurde es plötzlich von einem unbekannten Mann gepackt und festgehalten. Dieser forderte in gebrochenem Berndeutsch Bargeld. Das Mädchen musste ihm den auf ihr befindlichen Geldbetrag aushändigen, worauf sich der Täter in unbekannter Richtung davon machte. Das Opfer blieb unverletzt.
Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist 16 bis 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm gross und von schlanker Statur. Er ist von brauner Hautfarbe, eventuell stark sonnengebräunt. Zur Tatzeit trug er blaue Jeans und eine schwarze Lederjacke.

«Nicht mal unsere Kleinen können unbehelligt ihr Sackgeld aufbessern. Ich sehe die erschrockenen und entsetzten Augen des Mädchens vor mir. Dabei hat es doch seine Freizeit geopfert, um mit ehrlich verdientem Geld stolz nach Hause zurückzukehren. Ich habe  ehrlich gesagt  langsam die Schnauz voll von unserer Gutmenschen-Politik», die solche Ereignisse erst zulässt.»

Kindervergewaltiger haben meist Migrationshintergrund

Juli 13, 2008 by Echnaton  
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missbrauch_kinder.jpgDas Kinderspital in Zürich verzeichnet eine erschreckende Zunahme von Jugendlichen, die Kinder vergewaltigen oder schänden. 50% der Täter, welche sich an einem Kind vergehen, sind selbst noch Jugendliche, der Jüngste sogar nur 13 Jahre alt.

Etwas umständlich versuchte der Fachstellenleiter die Täter als aus “schwierigem Umfeld stammend “ zu beschreiben. Das zu übersetzen ist nicht schwer. Sämtliche Vergewaltigungen an Kindern in der Region Zürich wurden von Migrantenkindern begangen. Ein Blick in die Zeitungsmeldungen der letzten 12 Monate genügt. Erinnern wir uns an den Fall in Seebach, als etwa 11 Jugendliche eine 13jährige vergewaltigt hatten. Die Täter stammten aus Serbien-Montenegro, Mazedonien, einer aus Italien und einer aus der domenikanischen Republik (Quelle NZZ). Gerade bei moslemischen Jugendlichen kommen zwei Elemente zusammen: die Geringschätzung der Frau und der innerhärente Rassismus gegenüber Christen. Auch ist Sex mit Kindern im Islam keine verachtenswerte Sache.

Islamophobie an Schweizer Gerichten

Juli 11, 2008 by Echnaton  
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Schweizer Richter haben sich seit ein paar Jahren einem neuen historischen Auftrag verschrieben. Sie glauben den Volkswillen so relativieren zu müssen, dass er in die eigene (Neue Mitte = linke) Weltanschauung passt.

Selbst SVP-Richter neigen zu solchen Verhalten. Warum? Falls das Urteil zu einem medialen Echo führt, sind sie auf guten Seite und werden wiedergewählt.

Dieser mediale Einfluss auf die Rechtsanwendung ist unverkennbar. Die neue Obsession der Gerichte ist die Bekämpfung der Islamophobie, welche angeblich gemäss den Medien zunehmend grassiere.

Paradoxerweise leisten gerade die (linken) Medien selbst diesem Trend ungewollt Vorschub. Bei Gewaltdelikten heissen die Täter fast immer Ali und Mohammed und die Opfer dieses schleichende Holocausts sind nun mal nolens volens die Christen.

Kritik an Moslems rassistisch?

Und daher ist Kritik an den Moslems grundsätzlich rassistisch – meinen unsere Richter. Und entsprechend wird jede Kritik geahndet.

Die schweizerische Obrigkeit hat sich das Problem selbst eingebrockt. Sie hat grosse Massen an Moslems ins Land gelassen, die hier von der Bevölkerung weder erwünscht waren noch erwünscht sind. Sie versuchen nun mittels den Medien, der Bevölkerung die Adversion gegen diese Einwanderer auszuschwatzen.

Als Rechtferitigung haben Sie nichts anderes zu bieten als ihre provinzielle Multikultibesoffenheit. 1300 Jahre hat das Christentum nichts anderes erlebt als Erniedrigung, Plünderung und Sklaverei durch den Islam.

Doch Linke sind beseelt von ihrem Glauben, einen neuen Menschen schaffen zu können. Für die Schweiz hiess das bisher zunehmende Einschränkung der Volksrechte, Entwaffnung des Volks und Masseneinwanderung.

Wir wünschen den Linken bei ihrem Vorhaben ein gutes Gelingen, denn bei einem Misserfolg wären die Konsequenzen grausam.

Jagd im Schwarzwald - new style

Mai 26, 2008 by Kulturbereicherer  
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Liest man den Titel, denkt man zuerst an eine Wildjagd - falsch! Wir denken hier an eine Menschenjagd. Sofort denkt man wieder an Mügeln, wo ein paar Diebe verfolgt wurden. Die Presse machte draus eine Rassismusgeschichte.

Doch auch das trifft nicht zu. Bei unserem nördlichen Nachbaren werden nicht die Ausländer gejagt, sondern die “Eingeborenen”.

Schömberg - Jagdszenen wie im Wilden Westen spielten sich in der Nacht auf Sonntag in der Schömberger Innenstadt ab. Zwischen 80 bis 100 Türken, so schätzt die Polizei, jagten rund 20 Deutsche durch die Straßen. Es gab Verletzte und Sachbeschädigungen.

Die deutsche Presse reagiert wie die schweizerische: kleine Meldung am Rand. 

Polizei warnt die Deutschen

Die Türken stiegen aus und schlugen die Scheiben des Autos ein. Ein Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er in eine Kreisklinik gebracht werden musste. Angesichts dieser Vorgänge warnte die Polizei Besucher von Schömberger Wirtschaften, den Bereich Marktplatz zu meiden, um sich nicht in Gefahr zu bringen.

Wie nett …

Garantie auf Messerstecherei

Mai 19, 2008 by Kulturbereicherer  
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Wie jeden Samstag Abend gibt es im Albanerclub OXA in Oerlikon einen Schwerverletzten oder einen Toten. Wer also Action will, soll sich am Samstag Abend dort einfinden, sofern man als “Scheiss-Schweizer” überhaupt eingelassen wird:

Ein 21-jähriger Mann ist am frühen Sonntagmorgen im Zürcher Club Oxa von mehreren Unbekannten angegriffen und erheblich im Gesicht verletzt worden. Die Täter konnten unerkannt fliehen.

Kurz nach 06.00 Uhr wurden die Stadtpolizei Zürich sowie Schutz & Rettung alarmiert, weil im Nachtclub Oxa an der Siedwerdstrasse 73 in Zürich Oerlikon ein Mann angegriffen und verletzt wurde. Am Tatort trafen die Rettungskräfte auf einen 21-jährigen Schweizer welcher mit Schnittverletzungen im Gesicht ins Spital gebracht werden musste. Gemäss ersten Abklärungen wurde der Mann auf der Tanzfläche von zwei oder drei Männern angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand erheblich im Gesicht verletzt. Die Unbekannten verliessen den Club und flüchteten durch die Andreasstrasse in Richtung Bahnhof Oerlikon.     

Das mit “Schweizer” in der Meldung muss man nicht so ernst nehmen …

Sexsklaven gibt es auch in der Schweiz

Mai 4, 2008 by Kulturbereicherer  
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Die Welt schaut fassungslos auf ein kleines österreichisches Dorf. Ein Vater hat seine Tochter in einem fensterlosen Verliess 24 Jahre gefangen gehalten und mit ihr 7 Kinder gezeugt. Eine einmalige Tat?

Nein, sie ist Alltag – auch bei uns. Hunderte Frauen und Kinder leben mitten unter uns in ähnlichen Verhältnissen, wenn auch weniger spektakulär. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Kulturbereicherer.

In Grossbritannien ist der klassische Pädophile ein Moslem, wie nun Studien belegen. Sie haben aufgrund ihrer Religion kein besonderes Problem damit. Und unsere Gesellschaft schaut weg. Die Opfer sind oft in einem Abhängigkeitsverhältnis und getrauen sich nicht auszusagen. Sie fürchten – zu Recht – um ihr Leben.

Das Elend zeigt einen Film der BCC, den Sie hier anschauen können.

PS: In GB nennt man Moslems “Asiaten”

Ausbürgerung als Option

April 17, 2008 by Kulturbereicherer  
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So genannte «Neuschweizer» begehen überdurchschnittlich Straftaten. Kaum sind sie eingebürgert, berufen sie sich auf die Schweizer Nationalität und verlassen sich darauf, dass sie nie mehr ausgewiesen werden können. Das bedarf dringend der Korrektur.

Gewalttaten, Einbrüche, Diebstähle, Drohungen und eine hohe Ausländerkriminalität gefährden die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Vor allem die Schwachen unserer Gesellschaft stehen der zunehmenden Gewalttätigkeit und Rücksichtslosigkeit ohnmächtig gegenüber. Read more

Ausländerwoche bei Radio DRS

April 7, 2008 by Kulturbereicherer  
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Die SP hat ihrem Sender verordnet, die “Ausländerproblematik” schönzureden. Zur Hausfrauenzeit (9-11 Uhr) können nun eine ganze Woche lang Schweizer ihre Erfahrungen mit Ausländer erzählen. Und was sie berichten, ist erschütternd. Schikanen, Provokationen sind alltäglich. Verteidigen kann man sich kaum, auf Gerichten ist der Freispruch so gut wie sicher. Nicht selten wird das Verfahren vom linken Untersuchungsrichter eingestellt. Und das Opfer wird anschliessend noch mehr schikaniert. Read more

Die Versuchung der Wahrheit

März 29, 2008 by Echnaton  
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Fitna ist die Versuchung für die gläubigen Moslems. Auch der Christ kennt sie und sieht in ihr eine Herausforderung, der Moslem aber eine Provokation.

Was ist provozierend an diesem Film von Geert Wilders? Kein einziges Bild ist darin, dass man nicht schon mal gesehen hätte, auch der Text - nichts als Zitate aus dem Koran. Und es ist auch nicht der erste solche Film, man findet sie zu Dutzenden im Internet (Link zum Film).

Was also ist an diesem Film so schlimm? Die pakistanische Regierung sagte, er sei rassistisch. Ja das ist er, die Zitate aus dem Koran sind rassistisch - aber gegen die Christen. Read more

Die linke Migrationspolitik hat versagt

März 19, 2008 by Echnaton  
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ausschaffen.jpgKaum ein Tag vergeht mehr in der Schweiz, ohne dass wir von schweren Gewalttaten vernehmen müssen. Im Kanton Zürich werden inzwischen pro Tag vier Delikte gegen Leib und Leben verzeichnet.

Linke und Nette behaupten zwar immer gerne, dass die Häufung von schweren Gewalttaten keinen realen Hintergrund habe. Dies sei viel mehr auf die neuen Medienerzeugnisse und die Boulevardisierung der Medienberichterstattung zurückzuführen, welche gerne über Mord und Totschlag berichten.

Schwere Delikte
Die Kantonspolizei Zürich führt eine exakte Kriminalstatistik. Dort werden alle Delikte genau bezeichnet und statistisch erfasst. Im Jahre 2005 zählte man im Kanton Zürich 987 schwere Delikte gegen Leib und Leben. Im Jahre 2006 1070 und im Jahre 2007 bereits 1256. Faktisch bedeutet dies, dass wir heute fast vier schwere Delikte gegen Leib und Leben pro Tag im Kanton Zürich verzeichnen müssen. Read more

Alltägliche Ausländergewalt

März 12, 2008 by Echnaton  
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gewalt.jpg

Nur die schlimmsten Verbrechen werden von den Medien erwähnt, hier weitere: Read more

Junge Ausländerinnen leben gefährlich

März 10, 2008 by Echnaton  
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Männliche Ausländer begehen im Mittel dreimal so häufig ein Tötungsdelikt in der Partnerschaft als Schweizer. Auch zeigt sich, dass sich ausländische Tatverdächtige zur Tatzeit häufiger in Trennung befinden. Zudem wurden bei ausländischen Tatverdächtigen mehr vorgängige Drohungen und/oder tätliche Angriffe bekannt. Schliesslich sind Ausländer häufig jung und verheiratet, eine Gruppe, die auch bei den Tatverdächtigen sehr stark belastet ist. In zwei Dritteln der Fälle hat der männliche Partner dieselbe Staatsangehörigkeit wie sein Opfer. Das vermeldete heute die SDA. Read more

“Der Rechtsexperte”

März 7, 2008 by Echnaton  
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koller.jpgEr liebt es, zu verbieten. Insbesondere Volksinitiativen. Auch die kürzlich mit 210′000 innert weniger Wochen gesammelten Unterschriften zu Bern eingereichte Initiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer steht im Visier dieses Rechtsexperten.

Das ist Professor Heinrich Koller, unter den Bundesräten Arnold Koller, Ruth Metzler und Christoph Blocher Direktor des Bundesamts für Justiz - also nicht ein Irgendwer unter den Juristen. Vor erlauchtem, juristisch geschultem, ihm freilich nie widersprechendem Publikum plädierte er am Europa-Institut der Universität Zürich kürzlich für ein Verbot der Ausschaffungsinitiative: Weil diese, behauptete Koller, dann, wenn der ausländische Straftäter noch minderjährig sei, die Ausweisung seiner gesamten Familie verlange, widerspreche sie dem Völkerrecht. Also müsse sie verboten werden… Read more

4% verursachen 80% der Schäden

März 4, 2008 by Echnaton  
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schauble.jpgDer Präsident der Baloise Versicherung Rolf Schäuble redet Klartext:

Wer verursacht die meisten Schäden?
Vier Prozent unserer Kunden sind verantwortlich für 80 Prozent der Schäden. Drei Prozent davon sind zufällig verteilt, ein Prozent systemisch: zum Beispiel wenn es immer am Montagabend bei Vollmond brennt.

Verstehen wir Sie richtig: Die gleichen Individuen – nur vier Prozent – sind für vier Fünftel der Schäden verantwortlich?
So ist es. Das muss aber nicht immer einen kriminellen Hintergrund haben. Manche Leute sind einfach unsorgfältiger und gehen anders mit Risiken um. Daneben gibt es kriminelle Banden, die spezialisiert sind auf fingierte Unfälle. Read more

Ausschaffungsforderung nur Show

Februar 26, 2008 by Echnaton  
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gass_hanspeter.jpgEiner unserer Leser hat Hanspeter Gass (Foto), den zuständigen Regierungsrat in Basel, angefragt, ob der Türke, der den Schweizer Rentner halb tot prügelte (Winkelried berichtete), auch wirklich ausgeschafft wird. Hier seine nichtssagende Antwort:

“Zu der in ihrem E-Mail gestellten Fragen ist zunächst allgemein Folgendes festzuhalten:
Gemäss dem geltenden BG über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG), welches seit dem 01.01.2008 in Kraft ist, kann in Fällen von schwerwiegenden Verstössen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung die Niederlassungsbewilligung widerrufen und die Wegweisung aus der Schweiz angeordnet werden. Allerdings muss jede derartige fremdenpolizeiliche Massnahme vor dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit standhalten. Read more

Also doch kein Rechtsextremer

Februar 8, 2008 by Echnaton  
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Nun soll es ein Asiate gewesen sein, der die Bombe gelegt hat. Zumindest ist es jetzt sicher, dass es kein Rechtsextremer war, wie die Medien behaupteten.

Klar ist jetzt vor allem, dass die Journalisten zugunsten einer politischen Seite gelogen haben, obwohl keinerlei Anhaltspunkte dafuer vorhanden waren. Sie behaupteten, der Taeter sei ein Rechtsextremer. Read more

Ausweisen und Ausbürgern?

Februar 5, 2008 by Echnaton  
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baz_01.jpg
Update: Winkelried in der Basler Zeitung (BAZ). Wer war wohl der Vater dieses Artikels?

Die Politiker haben eine neue Masche. Nach jeder Gewalttat kündigen sie Ausweisungen an und fordern sogar den Entzug der Staatsbürgerschaft (Winkelried berichtete). Toll denkt die Bevölkerung: “Die tun was!” Doch das ganze Gehabe ist nur Show.

Eine Aberkennung der Nationalität ist nur möglich, wenn die Einbürgerung weniger als 5 Jahre zurückliegt. Doch selbst bei dieser Massnahme macht man aus einem Schweizer lediglich einen Staatenlosen. Einen Staatenlosen kann man aber nirgendswohin ausschaffen. Falls er aber noch eine weitere Nationalität haben sollte, wird er sich dieser noch möglichst schnell entledigen.

ausschaffen.jpgAusschaffung ist bei Niedergelassenen faktisch unmöglich

Noch viel komplizierter ist die Ausschaffung. Grundsätzlich ist es aufgrund der Menschenrechtskonvention gar nicht möglich, jemanden, der hier geboren oder aufgewachsen ist und allenfalls seine Familie hier hat, auszuschaffen. Unabhängig davon, ob er einen zweite Nationalität hat und ob mit diesem Land ein Rückführungsabkommen besteht. Read more

Verwandte fordern harte Bestrafung

Februar 5, 2008 by Echnaton  
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bildgrosse.jpgIn der Regel kann ein Migrant mit dem Hinweis auf seinen Hintergrund mit einer klementen Strafe rechnen, sofern er verspricht, niemand mehr zu töten. Die Verwandten fordern jetzt aber eine Bestrafung unabhängig vom Migrationshintergrund, d.h. eine Bestrafung, so wie es ein Schweizer gewesen wäre. Read more

22jähriger von Migranten brutal ermordet

Februar 3, 2008 by McCarthy  
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newsch.jpgStellen Sie sich vor: drei Neo-Nazis verfolgen ihr Opfer während des Karnevals und schlagen es dann tot. Anschliessend feiern sie unbekümmert weiter. Das gäbe - zu Recht - einen riesigen Aufschrei der Presse und wahrscheinlich sogar neue Gesetze. Lichterketten mit besorgten Menschen durchziehen die Städte, der UNO-Beauftrage für Menschenrechte wäre tief betroffen, usw.

Was aber schreibt die Presse, wenn drei Kulturbereicherer eine solche Tat an einem Schweizer begehen? (Fast) Nichts! Die Meldung erschien erst zwei Tage später in den Medien, von einer Schlägerei unter Jugendlichen ist die Rede:

Der 22-Jährige, der am Freitagabend bei einer Schlägerei am Karneval von Locarno schwer verletzt wurde, ist am Samstag verstorben. (Bild doppelklicken)

Die Herkunft der Jugendlichen, Read more

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