Die Schweiz aus konservativer Sicht  



“Die Nutten müssen ran”

8. Dezember 2009 von McCarthy  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

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Sarkozy scheint ein Rezept gegen die Wirtschaftskrise entdeckt zu haben. Statt das BIP allein auf den nackten Umsätze abzustützen, sollen z.B. die Zufriedenheit der Bevölkerung ebenfalls berücksichtigt werden.

Neu ist die Idee nicht. Schon die Grünen wollten das ökologische Niveau monetarisieren: je grüner eine Gesellschaft, je höher das Bruttoinlandprodukt BIP. Das es möglich ist, zeigt Griechenland … Read more


Bildungsoffensive als Einwanderungsmotor

21. Oktober 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Unlängst forderten Linke, dass die Maturandenquote und damit die Anzahl der Akademiker stark gesteigert werden soll. Letzte Woche hatten wir die Möglichkeit, die Auswirkungen einer solchen Entwicklungen live zu erleben. Auf Malta. Read more


90-jähriger Mann dreist bestohlen

19. Oktober 2009 von Crime  
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Aarau/AG. Unbekannte Rosenverkäufer entwendeten einem 90-jährigen Mann heute Morgen 300 Franken aus dem Portemonnaie. Etwa eine halbe Stunde nach dem Besuch des Gottesdienstes wurde der 90-Jährige am Sonntagmorgen, 18. Oktober 2009, in der Aarauer Innenstadt von einem Unbekannten angesprochen. Dieser trug einen Bund gelber Rosen auf sich und drängte den Senioren unablässig dazu, davon zu kaufen. Dieser liess sich schliesslich zum Kauf einer Rose überreden und nahm sein Portemonnaie hervor. In diesem Augenblick griff der Rosenverkäufer hinein und entwendete das vorhandene Notengeld – genau 300 Franken. Danach flüchtete der Dieb zusammen mit einem Komplizen, der in der Nähe gewartet hatte. Patrouillen der alarmierten Kantonspolizei und der Stadtpolizei Aarau fahndeten nach den Dieben, konnten diese aber nicht mehr fassen. Der diebische Rosenverkäufer trug eine blaue Windjacke mit Schriftzügen, eine blaue Trainingshose und eine Mütze. Vom Komplizen liegen keine entsprechenden Angaben vor. Beide werden als Osteuropäer beschrieben.


Vom deutschen Solardebakel

16. Oktober 2009 von Gastbeitrag  
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Es war eine rote Vision des ehemaligen Umweltministers Gabriel, die BRD nach der Wind- auch zu einer Solar-Nation zu machen.

Geblieben sind davon teure ineffiziente Panels auf zahlreichen Dächern, die immer häufiger Begehrlichkeiten von Kriminellen wecken (lassen sie sich doch einfach abmontieren und teuer verkaufen), aber praktisch Nichts zur Stromproduktion beitragen.

Und zukünftige Kosten von 27 Milliarden Euro – ca. 1000 Euro je Familie.

Das Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hat hierzu eine Studie veröffentlicht, der Spiegel berichtet:

Der Grund ist die hohe Ökoförderung, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschrieben ist: Betreiber von Solaranlagen bekommen 43 Cent pro Kilowattstunde – fünfmal mehr, als konventioneller Strom an der Energiebörse kostet. Die Mehrausgaben müssen die Verbraucher tragen, und das 20 Jahre lang. Denn so lange ist die Solarvergütung garantiert.

Mit anderen Worten: Eine Solaranlage, die heute installiert wird, verursacht auch in 20 Jahren noch Kosten. Experten sprechen von “Solarschulden”.


Kann man Demokratie exportieren?

15. Oktober 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: SHORTCUT

Wir Schweizer sind stolz auf unsere Demokratie und je rechter, je stolzer ist man darauf. Eigentlich ist der gesamte Westen Stolz auf Demokratie und ist überzeugt, dieses Modell überall hin exportieren zu müssen. Die Wahlen in Afghanistan lassen jedoch Zweifel aufkommen. Und diese Zweifel sind nicht neu.

Die Demokratie ist auch uns Europäern nicht in die Wiege gelegt worden. Sie hat sich erst nach dem zweiten Weltkrieg durchgesetzt. Vergessen wir nicht, dass davor die Mehrheit der europäischen Staaten einen Duce hatten.

Während der Westen bis in die 90iger Jahre hinein die Demokratie nicht zwangsweise bei seinen Verbündeten einforderte, änderte sich das allmählich. Zuerst wurden die südamerikanischen Staaten demokratisiert, seit 2001 versuchen die USA, auch mit Hilfe anderer westlichen Staaten, die Demokratie mit der Brechstange auch in arabischen Ländern durchzusetzen. Ob das gelingen wird?

Man kann nicht behaupten, dass die Demokratie den Südamerikanern viel Neues gebracht hätte, aber immerhin scheint sie mehr oder weniger zu funktionieren. In den christlichen Gebieten Schwarzafrikas ist die Bilanz ziemlich durchmischt. Doch in Ruanda war gerade die Demokratie und damit die Umkehrung der Jahrhunderte alten Ordnung der Auslöser für das Massaker.


Steuereinnahmen bald Thema Nr. 1

13. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

Die Linken haben in den letzten Monaten viel erreicht – überall steigen die Steuern und Abgaben. Ihre grösste Leistung ist die Abschaffung des Bankgeheimnis. Doch gerade die Linken werden sich darüber am wenigsten freuen. Read more


Das Ende der Demokratie

9. Oktober 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

  

Monumentale Glaspaläste, jeder noch grösser als der letzterstellte, dominieren Brüssels Zentrum. Prunkbauten ohne Schaufenster – weil Produktives darin nicht geschaffen wird. Am Sonntag sind die Strassenschluchten zwischen den Glastürmen menschenleer. Funktionäre sind im EU-Hauptquartier nur werktags anzutreffen.

 

Nicht weniger als siebzig monumentale Glaspaläste, viele davon grösser als das Bundeshaus in Bern, werden inzwischen von den Zehntausenden der zu Brüssel beschäftigten EU-Funktionäre belegt. Verkäufliches, Gewinnbringendes, Wohlstandschaffendes wird darin nicht produziert. Ob sich Europa, ob sich die europäischen Staaten einen derart uferlosen, ständig weiterwuchernden Bürokratie-Apparat, Tummelfeld für EU-Funktionäre, auf die Dauer wirklich leisten können?

 

Wirtschaftskrise

 

Die Welt, Europa, die EU sind konfrontiert mit einer anhaltenden, schweren Wirtschaftskrise. Die aus geldgieriger Spekulation mit sich schliesslich als wertlos entpuppenden «neuen Anlagevehikeln» entstandene Finanzkrise hätte Hunderte auch grosser Banken in den Konkurs gestürzt, hätten die Staaten die von den Banken verursachten Schulden in der Gesamthöhe mehrerer tausend Milliarden Dollar nicht notfallmässig den Staatskassen aufgebürdet. Die Staatsschulden der Industrieländer haben damit abgrundtiefes Ausmass erreicht. Gleichzeitig sinken als Folge der Wirtschaftskrise die Steuereinnahmen markant. Nur die Arbeitslosigkeit steigt.

  

 

Diese gegenläufigen Entwicklungen prägen die Wirtschaftskrise von heute. Jeder Staat steht vor scheinbar unlösbaren Sachzwängen. Diese Probleme werden denn auch in jedem Gespräch, das man mit wichtigen Exponenten des EU-Parlaments, der EU-Kommission, des EU-Ministerrats derzeit in Brüssel führen kann, an den Anfang gestellt. Dass – damit krisenüberwindendes Wachstum rasch wieder ausgelöst werden kann – die Wirtschaft, das Gewerbe, jeder einzelne Leistungsträger möglichst entlastet werden müsste, davon vernimmt man zu Brüssel freilich nichts. Dort lässt man lediglich die Bürokratie immer weiter auswuchern. Derzeit zur Etablierung unzähliger neuer Kontrollorgane. Verständlich, dass angesichts solch realitätsverleugnender Aktivität die EU-Gewaltigen das Gespräch so rasch als irgend möglich auf anderes als die Wirtschaftskrise zu lenken versuchen.

 

Das befreit die EU-Staaten allerdings nicht von harter Wirtschaftskonkurrenz in andern Erdteilen. Die Leistungskraft der Fernostländer bedrängt alle europäischen Produzenten. Werden diese von den übergrossen, durch die Staaten verursachten Lasten nicht weitgehend befreit, müssen sie mit Kostenstrukturen arbeiten, welche der Fernostkonkurrenz direkt in die Hände spielen. Vor dieser Tatsache erweist sich der Brüsseler EU-Apparat als blind. Während in Fernost die Produktion verbilligt wird, lässt Brüssel die produktionsbehindernde Bürokratie ungehindert wuchern – und in immer neuen, opulenten Glaspalästen unterbringen. Die Folgen sind absehbar.

 

Lissabon gerettet?

 

Brüssel feiert – statt sich der Wirtschaftskrise zu stellen – lieber das im zweiten Anlauf durchgesetzte Ja von Irland zum Vertrag von Lissabon. Das sei ein echter Durchbruch, schwärmt es allenthalben in Brüssel. Denn dank diesem Vertrag werde die EU künftig endlich soviel politische Macht in die Waagschale der Weltpolitik zu werfen in der Lage sein, wie das der Bevölkerungszahl und der Wirtschaftsstärke aller EU-Länder zusammengenommenen entspreche. Das sei ausschlaggebend für aktives Mitwirken im Konzert der Weltmächte bei den wichtigsten politischen Fragen dieser Zeit.

 

Eine politische Weltrolle soll die EU also spielen. So wollen es die führenden Köpfe Brüssels, denen Machtpolitik als viel attraktiver erscheint als aufreibendes Bemühen um die Lösung der schweren Wirtschaftsprobleme.

 

Das Los der von der Krise hart getroffenen Bürger tritt da plötzlich in den Hintergrund. Weltweite Machtentfaltung statt Bewältigung der Wirtschaftskrise, weltpolitische Initiativen statt Steuererleichterungen: Solches Denken dominiert in Brüssel – im EU-Parlament wie in der EU-Kommission und im EU Ministerrat. Die vorsichtige Frage, ob die Völker der europäischen Länder sich mit solch weltpolitischem Appetit der EU-Führungsgremien wohl identifizieren würden, weckt ungnädige Reaktion: In solchen Fragen seien Bürger «generell überfordert». Und von Seiten der Parlamente der EU-Staaten erwarte man keinen Widerstand. Schwedens Entscheidung, sein Präsidial-Halbjahr unter den Slogan «EU as a global actor» zu stellen, habe allenthalben Begeisterung ausgelöst. Die Hoffnung auf eine Weltrolle der EU mit ihrem uferlos wuchernden Apparat ist den hohen EU-Exponenten bei weitem wichtiger als Krisenbewältigung und Wohlstand der Bürger.

 

Aus England droht Gefahr

 

Gefahr – erfährt man als Befrager der EU-Wortführer einigermassen perplex – drohe der Europäischen Union derzeit vor allem von Grossbritannien. Denn dort sei der politische Zusammenbruch der Labour-Regierung wohl unabwendbar. Käme die Konservative Partei in die Regierung und würde deren Parteiführer David Cameron als Premierminister die Politik Grossbritanniens lenken, dann erwüchse dem Streben der EU-Führung nach einer Machtrolle im Namen ganz Europas auf der Weltbühne nachdrücklicher Widerstand. Diesen Widerstand habe Cameron längst angekündigt. Um ihn zu neutralisieren, versuche Brüssel jetzt engere Absprache mit Washington. Gelänge es, London in die Klemmzange zwischen Washington und Brüssel zu pressen, habe Grossbritannien, obwohl es innerhalb der EU zu den «Grossen» gehöre, keine Chance.

 

Pläne, welche die derzeitige Prioritätenordnung in Brüssel verraten: Die Sorge der von der Weltwirtschaftskrise bedrängten Bürger ist zweitrangig. Der Drang auf die Weltbühne dominiert. Die in nicht wenigen EU-Staaten unter dem Druck der eingegangenen Neuverschuldung zusammenbrechende Budgetdisziplin, der faktische Bankrott einzelner besonders krisengeschüttelter EU-Länder wie Lettland und Ungarn: Dazu werden zwar wohl eingeübte, allseits ähnlich bis gleich lautende Formeln des Bedauerns geäussert. Das Engagement der EU-Spitze aber gehört ganz klar der Ausdehnung des EU-Machtapparats. Das Zwangsmittel, das die EU auf eine politisch einheitliche Rolle dränge, identifiziert Brüssel im Euro. Kein Land könne in Zeiten der Krise aus der Einheitswährung ausbrechen, lautet eines der stereotypen Dogmen, die man – allerdings ohne genauere Begründung – derzeit in Brüssel laufend zu hören bekommt. Und der Lissaboner Vertrag schaffe die Rechtsgrundlage für die Grossmachtrolle Brüssels.

 

Und die Völker?

 

Eigenartig: Im Vorfeld der Auseinandersetzungen um den Vertrag von Lissabon in den EU-Mitgliedstaaten war fast nie davon die Rede, dass dieser Vertrag Brüssel einen Freibrief für eine weltweit auszuspielende Grossmachtrolle ausstelle. Man sprach von der Aufwertung des EU-Parlaments; man sprach von verbessertem Kontakt zwischen Brüssel und den nationalen Parlamenten, von ausgebauten Mitsprachemöglichkeiten und andern schönen Dingen. Doch jetzt dürfen die Völker Europas augenreibend zur Kenntnis nehmen, dass die hohen EU-Exponenten mit dem Lissaboner Vertrag in erster Linie ihren weltpolitischen Ehrgeiz befriedigen zu können glauben. Das Streben nach einer Rolle auf der Weltbühne ist kostspielig. Bezahlen dafür müssen die Bürger. Gefragt, ob sie solch weltpolitische Machtentfaltung des EU-Apparats überhaupt wünschen, werden die Bürger der EU-Länder nicht. Demokratie ist sowenig mehr ein Ziel der EU-Gewaltigen wie der Wohlstand der Bürger in Europa.

 

Der Vertrag von Lissabon verändert die EU, verändert Europa. Der Kontinent, von welchem aus die demokratische Idee die Welt erobert hat, sieht sich einem Funktionärsapparat ausgeliefert, dessen Exponenten um eine Rolle auf der Weltbühne buhlen, was ihr Interesse an der Demokratie erlöschen liess.

 

Keine guten Zeichen für eine gedeihliche Zukunft Europas.

 

Ulrich Schlüer

 

Der Autor war Mitglied jener Schweizer Parlamentarier-Delegation, welche vom 4. bis 8. Oktober 2009 die diesjährige Nationalratspräsidentin auf ihrer traditionellen aussenpolitischen Jahresreise begleitete, für welche sie sich Brüssel als Ziel ausgewählt hatte. Anlässlich dieses Besuches fanden zahlreiche Gespräche mit hohen Exponenten sowohl des EU-Parlaments als auch des EU-Ministerrats und der EU-Kommission statt. Im heutigen Brisant-Artikel wird eine persönliche Gesamtbilanz der stattgehabten Gespräche gezogen. Am 23. Oktober erscheint ein weiterer Kommentar zu dieser Brüsseler Reise in der «Schweizerzeit». Dieser weitere Kommentar wird vor allem die Versuche des EU-Apparats und der mit diesem verbundenen Organe beurteilen und bewerten, die Eigenständigkeit des Finanzplatzes Schweiz definitiv zu brechen.

Quelle:Brisant vom 09.10.2009

 

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Italien verbietet die Burka

8. Oktober 2009 von Redaktion  
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Während uns die Medien mitteilen, dass die ganze Welt auf die Schweiz schaut und fast über unseren Rassismus verzweifelt, hat die mitregierende Lega Nord in Italien im Parlament ein Anti-Burka-Gesetz eingebracht. Damit soll es verboten werden, Kleidungsstücke zu tragen, die die Identifizierung einer Person verhindern, auch aus religiösen Gründen. Wer sich nicht an das Gesetz hält, müsste demnach mit Geldstrafen bis zu 2.000 Euro oder bis zu zwei Jahren Haft rechnen.

„Wir sind keine Rassisten, wir haben nichts gegen Muslime, doch das Gesetz muss für alle gleich sein. In Italien kann man einfach nicht vermummt auf die Straße gehen”, sagte der Fraktionschef der Lega Nord in der Abgeordnetenkammer, Roberto Cota.

Die Opposition kritisierte den Gesetzentwurf, weil es viele in Italien lebenden muslimische Frauen zwingen würde, nicht mehr auf die Straße zu gehen und in ihrer Wohnung eingesperrt zu bleiben. Der Gesetzentwurf sei verfassungswidrig, weil es die religiöse Freiheit gefährde.

In Italien tobt derzeit ein wilder Streit um gläubige Muslimas, die von Kopf bis Fuß verschleiert auf die Straße gehen. Die Gemeinde Montegrotto Terme bei Padua hat vor wenigen Tagen vermummten Frauen verboten, auf die Straße zu gehen. Bei Missachtung des Vermummungsverbotes werde eine Geldstrafe verhängt, beschloss der Bürgermeister der Thermenstadt, Luca Claudio, Mitglied der rechtsextremen Partei „La Destra”.

Hintergrundinfos:

In Italien leben 700000 Musels, etwa 500000 legal. Sie teilen sich 4 Moscheen. Gleich viel wie in der Schweiz.


Wann haben Herr und Frau Schweizer genug?

8. Oktober 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Zürich. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren eine Drogenhändlerbande und deren Hauptangeschuldigte überführt. Im Verlaufe des Verfahrens wurden insgesamt 41 Personen in die Ermittlungen miteinbezogen und Kokain, Marihuana sowie Lidocain und mehrere Waffen sichergestellt. In einem seit September 2007 geführten Ermittlungsverfahren konnten der Drogenhändlerbande zahlreiche Straftaten nachgewiesen werden. Die mehrheitlich aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Mitglieder der Bande waren vor allem im Raum Winterthur und Zürich in wechselnder Zusammensetzung tätig. Nachdem im Mai 2008 ein damals 21-jähriger Türke durch Bandenmitglieder bei einer Auseinandersetzung in einem Tanzclub in Zürich-Oerlikon schwer verletzt worden war, kam es bereits kurz nach der Tat zur Verhaftung des Hauptangeschuldigten und seiner nächsten Komplizen. Die Bande hatte sich unter anderem auf Betrug im Betäubungsmittelhandel spezialisiert. Es gelang ihr mit zum teil raffiniertem Vorgehen andere Händler zu täuschen und von ihnen Drogen zu erlangen, entweder ohne dafür zu bezahlen oder die Bezahlung erfolgte mit eigens aus Italien eingeführten, gefälschten Euronoten. Sie verkauften darüber hinaus auch regelmässig und in grossen Mengen das rezeptpflichtige Medikament Lidocain als Kokain. Dabei schreckten sie nicht davor zurück, andere Drogenhändler oder Drogenkonsumenten, aber auch weitere Personen unter Einsatz von Waffengewalt oder verbal zu bedrohen, zu erpressen oder gar körperliche Gewalt einzusetzen. Sie werden sich daher auch wegen bewaffneten Raubes, Erpressung, Nötigung und Drohung – mehrheitlich in Verbindung mit Drogendelikten – zu verantworten haben, welche sie in der Zeitspanne von Sommer 2007 bis Mai 2008 verübt hatten. Dem Kopf der Bande, ein 28-jähriger Mann aus dem Kosovo, wird neben Betrugs- Geldfälschungs- und Gewaltdelikten der Handel mit über eineinhalb Kilogramm Heroin und Kokain sowie ebenfalls in grossen Mengen Marihuana, Ecstasy und dem Medikament Lidocain angelastet. Die Drogen und Medikamente wurden mit einem Gewinn von rund 150′000 Franken umgesetzt. Der Hauptangeschuldigte pflegte einen „gehobenen“ Lebensstil und verkehrte in Clubs, Bordellen, Casinos und Nachtlokalen. Obwohl ihm sein Führerausweis bereits im Jahr 2007 entzogen wurde, sass er regelmässig selber am Steuer seiner Luxuslimousine. Einer regulären Erwerbstätigkeit ging er nur sporadisch nach. Bei den weiteren Mittätern handelt es sich mehrheitlich um Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien im Alter von 20 bis 28 Jahren. Weiter um Personen aus der Türkei, Italien und der Schweiz. Sie wohnen in den Kantonen Zürich, Aargau und Schwyz.


Aufstieg und Niedergang

8. Oktober 2009 von Liz  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

Dieser Text überschneidet sich mit einigen meiner früheren Aufsätze wie Warum mögen Muslime Hitler, aber nicht Mozart?[1] Ich habe einige interessante Gespräche mit Ohmyrus geführt, dem Essayist, der den Demokratischen Reform Blog [2] betreibt. Er ist ein Chinese, der Aspekte der westlichen Zivilisation zu schätzen weiß, die viele Westler vergessen oder abgelehnt haben. Er ist in dieser Hinsicht kein Einzelfall. Eines der besten Bücher über die europäische Kultur ist Defending the West [3], von dem ehemaligen Muslim Ibn Warraq, der auf dem indischen Subkontinent geboren wurde. Als gebürtiger Europäer ist es seltsam zu bemerken, dass einige (nicht-muslimische) Asiaten meine Zivilisation offenbar mehr zu schätzen wissen als Intellektuelle in meinem eigenen Land. Der im Iran geborene Ex-Muslim Ali Sina kritisiert den westlichen Multikulturalismus in seinem Buch Understanding Muhammad [4], das ich online rezensiert [5] habe:

“Wenn eine Kultur erhalten bleiben muss, dann ist es die westliche, hellenisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist …. Wir verdanken unsere Freiheit und unsere moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die nun angegriffen wird und geschützt werden muss.”

Ohmyrus glaubt, wie ich auch, dass sich der Westen im Niedergang befindet, nicht nur in relativen Zahlen als Prozentzahl der globalen Wirtschaft oder Bevölkerung, sondern in Bezug auf reale Werte. Er deutet strukturelle Mängel in unserem demokratisch politischen System an, was in der Regel dazu tendiert, “Menschen zu voneinander zu trennen, ein Rennen jeder gegen jeden und eine Wirtschaftsklasse gegen die andere zu führen“, und dass andererseits durch die Art seiner kurzen Wahlperioden nicht gut für langfristige Planungen geeignet ist. Die europäische Zivilisation hatte ihren Höhepunkt erreicht, als sie vor-demokratisch war, weil es für Muslime einfacher war, in das demokratische als in das vor-demokratische Europa einzudringen. Im neunzehnten Jahrhundert waren in Großbritannien, Königin Victoria und der Adel nicht so mächtig wie es ihre Vorfahren gewesen waren, sie übten aber mehr Macht aus als es heute der Fall ist. Macht wurde geteilt zwischen dem Monarchen, dem House of Lords und dem House of Commons im Parlament. Dies entspricht dem, was alte politische Theoretiker wie Aristoteles ein gutes Gleichgewicht zwischen monarchischen, aristokratischen und demokratischen Elementen der Gesellschaft genannt hätten.

Ohmyrus, der ein Christ ist, glaubt, dass einer der Gründe, warum die wissenschaftliche Revolution in Europa und nicht in Asien statt fand, das Christentum ist, das die Menschen gelehrt hat, dass Gott das Universum nach rationalen Gesetzen erschaffen hat, die bis zu einem gewissen Grad von gelehrten Menschen entdeckt und beschrieben werden können. Während der Westen ursprünglich freiere Rede und freiere Forschung als die meisten anderen Gesellschaften genießen konnte, wurden in den letzten Jahren einige kritische Aspekte im Zusammenhang mit Zuwanderung, die freie Rede im Westen durch ideologische Zensur erstickt. Er sagt: “Wer darauf hindeutet, dass einige Rassen intelligenter sind als andere, wird als Rassist bezeichnet und sogar mit Strafverfolgung wegen eines Hassverbrechens bedroht. Ersetzen wir den Begriff “Ketzer” durch den Begriff “rassistisch” und wir sind schon fast wieder im Mittelalter. Aber hier in Asien gibt es kaum Probleme, darüber zu diskutieren. ”

Ohmyrus ist der Ansicht, dass die westliche Zivilisation zurzeit von dem kulturellen Kapital früherer Zeiten zehrt, als die Macht in den Händen einer besser ausgebildeten Elite lag, deren persönliche Interessen mit dem langfristigen Interesse des Landes zusammenfiel. Dies mag zum Teil stimmen, aber ich persönlich glaube, dass eines der größten Probleme, vor denen wir heute stehen, genau die Tatsache ist, dass sich die Interessen der westlichen Nationalstaaten nicht immer mit den eng gefassten Interessen der Eliten überschneiden. In früheren Generationen haben reiche und einflussreiche Personen häufig die Nationalstaaten nicht nur emotional, sondern auch pragmatisch beeinflusst, um ihren eigenen Wohlstand und ihre Macht zu stärken. Im Zeitalter von internationalen Organisationen und mächtigen multinationalen Unternehmen, die mehr Macht ausüben als viele kleinere Länder, ist dies nicht mehr der Fall. Dieselben Eliten werden jetzt andere Organisationen und Instrumente prüfen, um ihre persönlichen Interessen und beruflichen Karrieren voran zu treiben. Das demokratische System hat seine Fehler, aber es war bis zu einem gewissen Grad intakt, so lange es sich als Demos verstand, ein Volk mit einer gemeinsamen Identität und gemeinsamen ethnischen Interessen. Dieses ist in den westlichen Ländern im Begriff schrittweise zusammenzubrechen, angefangen an der Spitze. Mächtige Gruppen haben oft mehr Gemeinsamkeiten mit den Eliten in anderen Ländern, als sie es mit einem durchschnittlichen Bürger in ihrer eigenen Stadt haben. Ohne Loyalität, die über das Politische hinausgeht, emotionale Bindungen oder sogar einem pragmatischen Interesse an der Unterstützung von Nationalstaaten, wird das demokratische System zum Vehikel für eine Verteilung von Vergünstigungen an Freunde zu Hause und im Ausland, begeht Verrat an seinen Wählern und gewährleistet letztendlich eine lukrative internationale Karriere ganz nebenbei. Man wird wenig moralische Skrupel gegen den Import von Wählern aus dem Ausland zur Aufrechterhaltung der Macht haben, weil Geschäftsfreunde, die man finanziell unterstützt, den Wunsch nach Zugang zu billigen Arbeitskräften haben. Dieser Prozess hängt mit der technologischen Globalisierung zusammen, hat sich aber weiterentwickelt in einem sich vor sich selbst-ekelnden Westen, mehr als es in jeder anderen Zivilisation der Fall ist.

In Westeuropa wurde ein großer Teil der wirklichen Macht auf die nicht gewählten Organe der Europäischen Union übertragen. Zwischen 1999 und 2004 stammten 84 Prozent der Rechtsakte in Deutschland – und der Mehrheit aller EU-Mitgliedsstaaten – aus Brüssel. Nationale Wahlen werden immer mehr zu einem leeren Ritual. Die wichtigen Fragen wurden bereits hinter verschlossenen Türen geregelt. Unser tägliches Leben wird von einer aufgeblähten Bürokratie geregelt, die zunehmend staatenübergreifend ausgeführt wird.

In den Augen des linken amerikanischen Theoretikers Noam Chomsky ist “der clevere Weg, Bürger passiv und gehorsam zu halten, [ist], das Spektrum der zulässigen Meinung strikt zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu erlauben.” In den meisten westlichen Ländern hat die Öffentlichkeit die Wahl zwischen linken Kandidaten, die die Masseneinwanderung bevorzugen und „rechten“ Kandidaten, die auch die Masseneinwanderung favorisieren und die Agenda der Linken in einem etwas langsameren Tempo durchsetzen. Das nennt man dann “Freiheit.” Die Massenmedien stellen ein einseitiges und ideologisch gefiltertes Abbild der Welt dar. Die Tatsache, dass die Vertreter der Medien und der Wissenschaft in der Regel mehr, manchmal viel mehr politisch linksgerichtet[6] sind, als die durchschnittliche Bevölkerung, ist gut dokumentiert.

Diese Situation wird durch die Tatsache verstärkt, dass die Globalisierung von Kommunikation und Transport, die ironischerweise zu einem großen Teil auf europäischen und westlichen Erfindungen basiert, einen großen Druck auf unsere Völker ausübt, in einer Weise, die vor ein paar Generationen völlig undenkbar war. Als die christlichen Evangelien am Ende des ersten Jahrhunderts n. Chr. niedergeschrieben wurden, bestand die Bevölkerung des Römischen Reiches aus vielleicht 60 Millionen Menschen. Dies spiegelt das jährliche Bevölkerungswachstum des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts wieder. Mit anderen Worten: Die Weltbevölkerung wächst jedes einzelne Jahr um ein römisches Reich. Unser System ist nicht darauf ausgelegt, diese hohe Anzahl zu bewältigen.

Praktisch alle westlichen Länder haben die Kontrolle über ihre Grenzen verloren, oder vielleicht wäre es richtiger zu sagen, dass die politischen Eliten, die im wesentlichen von multinationalen Konzernen und durch billigeres Reisen unterstützt werden, diese Kontrolle bewusst aufgegeben haben. Dies ist eine unhaltbare Situation. Man kann ein politisches System eine Demokratie, eine Diktatur, eine Republik, eine Monarchie oder wie auch immer nennen, aber ein Land, das sein Hoheitsgebiet nicht kontrolliert, wird schließlich untergehen.

Ich unterstütze zunehmend die Schlussfolgerung, dass die politischen und wirtschaftlichen Eliten in der westlichen Welt beim Abbau ihrer Nationalstaaten zugunsten einer neuen, globalen Weltordnung kooperieren. Das Überschwemmen ihrer Länder mit Einwanderern ist ein Schritt in diese geplante “kreative Zerstörung”. Die Autorin Bat Ye’or hat in ihrem gut recherchierten Buch Eurabia: The Euro-Arab Axis[7] aus dem Jahr 2005 dokumentiert, wie die Europäische Union aktiv mit der arabisch-islamischen Welt zusammenarbeitet, um die moslemische Einwanderung und Kultur in Europa voranzutreiben. Ich selbst habe ein Buch geschrieben mit dem Titel Defeating Eurabia[8] indem ich ihre Behauptungen untersuchte, und fand sie stimmig. Ein Makel des demokratischen Systems, auf den öfters hingewiesen wird, ist, dass der “gemeine Bürger” im Durchschnitt nicht intelligent genug ist, um ein Land zu führen, aber wenn es um die Förderung kultureller Vielfalt und Masseneinwanderung von fremden und oft feindlichen Völkern geht, sind es in jedem westlichen Land die politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Eliten, die darauf drängen.. Der Widerstand gegen diese selbstmörderische Politik kommt von dem Durchschnittsbürger. Ein weiteres Problem ist, dass in einem post-aufklärerischen ideologischen Rahmen, besonders nach dem Marxismus, es eine Tendenz bei einigen gebildeten Eliten gibt, den Durchschnittsbürger als Versuchskaninchen für ihre sozialen Experimente anzusehen.

Der Westen ist eine nicht-traditionalistische Zivilisation. Wir haben zweifellos große Fortschritte gemacht, die keine andere Kultur vor uns getan hat, aber vielleicht ist der Preis, den wir dafür zahlen müssen, dass wir auch Fehler machen, die niemand vor uns gemacht hat. Die organisierte Wissenschaft ist eine moderne westliche Erfindung. Organisierter nationaler Selbstmord ist auch eine moderne westliche Erfindung. Unser Universitätssystem stellte einmal einen vergleichsweise großen Vorteil für Europa gegenüber anderen Zivilisationen dar. Heute ist das gleiche System dabei die Zivilisation zu untergraben, die sie einst gebar.

Marxisten haben im Wesentlichen ihren von Gramsci propagierten “Langen Marsch” durch die Institutionen der westlichen Welt in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts abgeschlossen, beschleunigt ab den 1960er Jahren durch die westliche Kulturrevolution. Jungen Westlern wird bestenfalls Gleichgültigkeit gelehrt, im schlimmsten Fall geradezu Hass auf ihre eigenes kulturelles Erbe und ihre Zivilisation. Die Ironie besteht darin, dass es gerade die gebildeteren Gruppen sind, die die anti-westlichsten sind, weil sie viele Jahre damit verbracht haben, die anti-westlichen Lehren zu absorbieren. Wenn Sie eine gehirngewaschene Generation haben, dann haben Sie ein Problem. Wenn zwei Generationen einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, dann haben Sie ein sehr ernstes Problem. Wenn Sie drei gehirngewaschene Generationen haben, dann haben Sie ein Problem, das so groß ist, dass es schwierig wird, es zu lösen, da sich nur noch wenige lebendige Erinnerungen daran haben, wie es war, eine vernünftige Weltsicht zu haben. Wir nähern uns jetzt ganz schnell einem Punkt, an dem junge westlich erzogene Menschen, mit anti-westlichem Hass indoktriniert, nicht nur keine Korrektur von ihren Eltern mehr erhalten, sondern in vielen Fällen noch nicht einmal von ihren Großeltern. Dann haben wir eine ernsthafte kulturelle Unterbrechung erreicht. So sehr ich es persönlich auch hasse zuzugeben, waren die Marxisten und andere anti-westlichen Kräfte weitaus erfolgreicher in der Ausführung einer langsamen, “permanenten” Revolution im Westen, als sie es je waren bei der Ausführung einer gewalttätigen, Revolution mit Waffen. Sie haben teilweise geschafft, ihr Ziel der Beseitigung der westlichen Zivilisation von innen zu erreichen und arbeiten nun körperlich hart daran, die europäischen Völker, die diese Zivilisation aufgebaut haben, zu zerstören, um sicherzustellen, dass sie nicht in der Zukunft wieder aufgebaut werden kann. Sie erreichten dieses Ziel nicht durch die Erlangung der Kontrolle über die Produktionsmittel, sondern über das Mittel der Indoktrination, der Massenmedien und des Bildungssystems.

Ein herausragender Kritikpunkt gegen die Europäer, ist die Behauptung, dass es einen “Eurozentrismus” gebe, was am unfairsten ist. Alle Kulturen sind bis zu einem gewissen Grad ethnozentrisch. Ehrlich gesagt, wäre ich versucht zu sagen, dass die Standardposition der Menschheit die ist, dass “wir das beste Volk sind, die anderen sind Barbaren.” Ich will nicht behaupten, dass man nicht sehr schwerwiegende Verstöße von blindem Eifer in der europäischen Geschichte finden kann. Man kann. Aber was Europa einzigartig macht, ist unsere Fähigkeit, sich zeitweise über diese grundlegende menschliche Regung hinweg zu setzen. Selbst während der Kolonialzeit zeigten die Westeuropäer ein ungewöhnliches Maß an Neugier an anderen Kulturen und deren Geschichte. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Archäologie und Vergleichende Sprachwissenschaften von den Europäern erfunden wurden, wir waren eine der am wenigsten ethnozentrischen Gruppen, aber aus irgendeinem Grunde die einzigen, die für unseren angeblichen Ethnozentrismus angeprangert wurden. Das Problem ist, dass die Weißen jetzt die einzige ethnische Gruppe auf dem Planeten ist, der es nicht gestattet ist, ihre verschiedenen Länder oder den Stolz auf ihr Erbe zu erhalten. Dies schafft eine Welle leise schwelender Wut gegen Einwanderung und zum Schluss genau so gegen die westlichen Behörden, die zu Recht als gleichgültig oder feindlich gegenüber ihren eigenen Interessen wahrgenommen werden. Es ist fraglich, ob die Unterstützung einer “christlichen Erneuerung” die richtige Lösung für diese Situation ist, da das Christentum Altruismus, Selbstkritik und Universalismus fördert, während einige der größten Probleme des heutigen weißen Westens von gestörtem Altruismus, pathologischer Selbstkritik und übermäßigem Universalismus verursacht werden.

Man kann den Aufstieg und den Niedergang der westlichen Zivilisation an Hand der Musik verfolgen. Natürlich gibt es andere Wege dies zu tun, aber die Musik ist so gut wie jeder andere, und besser als die meisten. Mit Größen wie Bach, Mozart und Beethoven, ist es kein blinder Eifer wenn man sagt, dass die Europäer einige der größten Musikstücke jeglicher Zivilisation erschaffen haben, die es auf diesem Planeten je gegeben hat. Während des gleichen Zeitraums haben wir auch Fortschritte in Wissenschaft und Technologie gemacht, die keine andere Zivilisation vor uns gemacht hat. Es scheint einen engen Zusammenhang zu geben zwischen den Wissenschaften und den Künsten. Vielleicht hat es etwas mit dem kulturellen Selbstverständnis und dem Sinn für Zweckmäßigkeit zu tun, oder dem Fehlen davon. Auch im neunzehnten Jahrhundert machten die Europäer noch gute Musik, aber es gab weniger große Namen im zwanzigsten Jahrhundert. Im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert, hören sich viele Europäer noch nicht einmal die früheren Komponisten an. Die einzigen Menschen, die die europäische klassische Musik heute noch ernst nehmen, sind die Ostasiaten und vielleicht auch noch einige Leute in der östlichen Hälfte Europas, dem einen Teil des Kontinents, der immer noch nach Europa aussieht. Wenn man eine einfache Darstellung des kulturellen Niedergangs sehen will, sollte man sich irgendetwas von Mozart anhören und dann den Fernseher einschalten und sich Rapstars betrachten, wie sie fluchen, Drogen nehmen und mit ihrem kriminellen “gangster lifestyle“ prahlen.

Die Asiaten übernehmen einige der wertvollsten kulturellen Errungenschaften der europäischen Zivilisation zu einer Zeit, in der viele Menschen europäischer Abstammung sich offenbar am Rande dessen befinden sie zu vergessen, was auf vielen Ebenen symbolisch gemeint ist. Auf der anderen Seite sind Asiaten mehr oder weniger immun gegen den Selbsthass des zeitgenössischen Westens. Ich sehe dies als ein Zeichen, dass sie die besten Aspekte der westlichen Traditionen übernehmen, aber sich von den Schlimmsten fern halten, was Sinn macht.

China hatte ausgezeichnete Instrumente und eine gut entwickelte musikalische Tradition, die mindestens bis zur Zhou-Peroide (1122-256 v. Chr.) zurückdatiert werden kann. Das Wort “Musik” wurde mit dem gleichen Zeichen wie das Wort “Freude“ geschrieben. Es gibt keine direkte Entsprechung zu Mozart und Beethoven in Asien, aber vielleicht auf Grund der Tatsache, dass sie eine so alte und tief verwurzelte bodenständige Tradition haben, macht es den Ostasiaten leichter, die Früchte der anderen Musikkulturen zu schätzen. David P. Goldman, der unter dem Pseudonym “Spengler” für die Asia Times Online schreibt, denkt, dass “die gegenwärtige Verschiebung des intellektuellen Kapitals zu Gunsten des Ostens, ohne Beispiel in der Weltgeschichte ist“. Seiner Meinung nach erzeugt die europäische klassische Musik “einen besseren Geist und fördert so den Erfolg in anderen Bereichen.” Ein hoher Anteil Studierender in den besten westlichen Musikschulen sind Koreaner, Chinesen und Japaner, gefolgt von Osteuropäern. Es gibt vergleichsweise wenige Nordamerikaner und Westeuropäer unter den besten Instrumentalisten.

Laut Spengler[9], “hat China auch den letzten Chinesen mit einbezogen und das am ausgeprägtesten westliche aller Kunstformen. Selbst die besten chinesischen Musiker sind noch immer abhängig von westlichen Mentoren. [Der Pianist] Lang Lang mag zwar ein Star sein, aber in mancher Hinsicht bleibt er ein Lehrling im Pantheon der westlichen Musiker. Die Chinesen, auch manchmal als das arroganteste aller Völker bezeichnet, können eine tödliche Art von Demut im Bereich des Lernens entwickeln. Es ziehmt ihrem Eklektizismus ein Reich zu haben, das entschlossen ist, erfolgreich zu sein, im Gegensatz zu einer bloßen Nation, die sich durch das Festhalten an ihren vermeintlichen kulturellen Wurzeln trösten muss. Große Reiche überschreiten die nationale Kultur und naturalisieren die Kultur, die sie benötigen. “Albert Einstein erhielt eine gründliche philosophische Bildung durch das Studium von Kant, Schopenhauer, Hume und Spinoza, neben der Mathematik und den physikalischen Theorien von Isaac Newton, Michael Faraday und James Maxwell. Dies lehrte ihn, abstrakt über Raum und Zeit zu denken. Er war auch ein begeisterter Hobbymusiker und spielte seine Geige in einer Art und Weise, wie er schwierige Problem der Physik durchdachte. Seine Mutter war eine anerkannte Pianistin und drängte ihn Geigenunterricht nehmen. Anfangs rieb er sich an der eisernen Disziplin des Unterrichts, aber als man ihm Bach vorsetzte und Sonaten von Mozart, bekam die Musik Magie für ihn. Der Autor Walter Isaacson schreibt in seiner Biografie Einstein: His Life and Universe:[10]

“Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich es als eine Reflexion der inneren Schönheit des Universums selbst ansehe “, erzählte er später einem Freund. “Natürlich”, fügte er in einer Bemerkung hinzu, die seine Sicht der Mathematik und Physik sowie die von Mozart zum Ausdruck brachte, “wie alles von großer Schönheit, war seine Musik die reine Einfachheit. Musik war nicht nur eine Ablenkung für ihn. Im Gegenteil, sie half ihm zu denken. “Wenn er fühlte, dass er am Ende der Straße angekommen war und vor einer schwierigen Herausforderung in seiner Arbeit stand “, sagte sein Sohn Hans Albert, “suchte er Zuflucht in der Musik und dies löste alle seine Probleme.” Die Geige erwies sich als nützlich im Laufe der Jahre in denen er alleine in Berlin lebte, während er mit der allgemeinen Relativitätstheorie rang. “Er spielte oft auf seiner Geige in seiner Küche bis spät in die Nacht hinein, er improvisierte Melodien, während er komplizierte Probleme durchdachte”, erinnerte sich ein Freund. “Dann, plötzlich, mitten im Spiel, rief er aufgeregt: Ich hab’s! Als ob er durch Inspiration die Antwort auf das Problem erhalten hätte, mitten im Spiel. Seine Wertschätzung für die Musik, und vor allem für Mozart, kann sein Gefühl für die Harmonie des Universums widergespiegelt haben. “

Einstein war nicht so begeistert von Ludwig van Beethoven wie von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. Nach Meinung von Walter Isaacson war, “was Einstein schätzte bei Mozart und Bach [war] die klare architektonische Struktur, die ihre Musik ‚deterministisch’ erscheinen ließ und, wie seine eigenen wissenschaftlichen Lieblingstheorien, aus dem Universum kamen und nicht komponiert waren. “Beethoven schuf seine Musik,” hat Einstein einmal gesagt, aber “Mozarts Musik ist so rein, es scheint, dass sie schon ewig im Universum gewesen ist.” Er verglich Beethoven mit Bach: “Ich fühle mich unwohl, wenn ich Beethoven anhöre. Ich glaube, er ist zu persönlich, fast nackt. ‘ Gebt mir eher Bach, und dann noch mehr Bach ” Er bewunderte auch Schubert wegen dessen ‚unerreichter Fähigkeit, Gefühle auszudrücken.’ Aber als er einmal einen Fragebogen ausgefüllt hatte, drückte er sich sehr kritisch aus gegenüber anderen Komponisten, und zwar in einer Weise, die einige seiner wissenschaftlichen Empfindungen widerspiegeln: Händel hätte ‚eine gewisse Oberflächlichkeit’; Mendelssohn zeige eine ‚beträchtliche Begabung, aber ein undefinierbarer Mangel an Tiefe, führe oft zu Banalität’; Wagner hätte einen ‚Mangel an architektonischer Struktur, den ich als Dekadenz ansehe’ und Strauss wäre ‘begabt, aber ohne innere Wahrheit.’“

Der ehemalige russische PAT [PATrocess analytical techniques[/I] Autor Alexander Boot war ein Absolvent im Fach Philologie der Universität Moskau unter kommunistischem System während des Kalten Krieges, er referierte über englische und amerikanische Literatur und schrieb Kunstkritiken, bevor er Schwierigkeiten mit dem KGB, der Geheimpolizei und Spionageorganisation der Sowjetunion bekam. Boot emigrierte im Jahr 1973 in den Westen, nur um zu entdecken, dass der Westen, den er bewunderte und suchte, nicht mehr existierte. Dies inspirierte ihn zu einer lebenslangen Suche nach einer Erklärung, die zum Teil in seinem Buch How The West Was Lost[11] detailliert dargelegt wird.

Alexander Boot hat eine zutiefst christliche Betrachtungsweise der Welt, die ich als Nicht-Gläubiger natürlich nicht immer teile, aber er bringt frische und ungewöhnliche Perspektiven in die Analyse und die Geschichte ein, die oft nachwiesenermaßen fruchtbar sein können. Seiner Ansicht nach war “Religion, trotz aller Untaten, die von ihr oder in ihrem Namen begangen wurden, die Grundlage, auf die der westliche Mensch seine Kultur und Zivilisation errichtet hat. Zerstören man das Fundament, dann bricht das ganze Gebäude mit einem großen Knall zusammen. ”

Boot sieht die abendländische Geschichte als einen längeren inneren Kampf zwischen zwei verschiedenen Wesen, die er Modman und Westman nannte, den der Modman schließlich gewann. Der heilige Paulus war ein römischer Christ und der erste Westman. Der Modman sah sich selbst beinahe als Gott; Jesus Christus, der der Mensch gewordenen Gott war, wurde durch Modman als Gott ersetzt. Damit Modman zu Gott werden konnte, musste der alte Gott zuerst sterben. Die Modman Anhänger sind die, die sich selbst betrachten, weil ihr eigener Selbstausdruck riesige Ausmaße angenommen hat. Boot zeichnet die Entwicklung der westlichen Zivilisation auf, durch die Kunst und die Ideen, vor allem aber durch die Musik, da “nichts eine Kultur mehr erstrahlen lässt, als die Musik.”

Er argumentiert, dass man den ersten Samen einiger ideologischer Perversionen bereits bei Beethoven an der Wende des neunzehnten Jahrhunderts, in der Zeit nach der französischen Revolution finden kann, der noch nicht in den Kompositionen von Mozart und Haydn existierte, geschweige denn bei Bach. Es enststand eine neue Art des Künstlers: der bewusste Erfinder. Boot hat nicht gesagt, dass die Musik unverändert bleiben sollte. Genau wie das Leben selbst, kann Musik nicht statisch bleiben. Bach war nicht identisch mit denen vor ihm, und Haydn war nicht wie Bach. Mit Mozart wurde der Klassizismus so weit wie möglich gebracht, so weit es gehen konnte. Etwas Neues würde sich unweigerlich entwickeln, aber Beethoven schob die Grenzen sowohl in die gute als auch in die schlechte Richtung:

“Beethoven, ein Genie das er war, hatte Modman Tendenzen und zog nicht nur menschliche, sondern auch künstlerische Inspiration aus dem Aufstand in Frankreich 1789-1815. Das zeigte sich entweder direkt, in Stücken wie seiner 3. Sinfonie und dem 5. Klavierkonzert oder indirekt in den bravourösen Finalen von vielen seiner anderen Werke. Wie die meisten Modmen glaubte Beethoven, dass die Zukunft erkennbar war, planbar und rational formbar, weshalb sie herrlich werden müsste. ”

Interessanterweise habe ich von ein paar Menschen aus den ehemaligen kommunistischen Ländern gehört, dass sie Beethoven nicht mögen, weil sie fühlen, dass eine Form des ideologischen Größenwahns seiner Musik zugrunde liegt. Persönlich würde ich sagen, dass ein Mann, der zeitlos schöne Musikstücke wie die Mondscheinsonate komponieren konnte, nicht ganz schlecht gewesen sein kann, aber es ist zweifellos richtig, dass er nicht der einfache Handwerker wie Bach war. Alexander Boot behauptet nicht, dass Beethoven schlechte Stücke geschrieben hat, etwas wozu ein Genie wie er gar nicht imstande war, aber er machte den bewussten Versuch, die alten Formen aufzubrechen, nur um sie zu brechen, und machte damit den Weg frei für weitere destruktive Persönlichkeiten mit geringerem Talent:

“Kunst begann sich auf dem Altar der subjektiven Originalität zu huldigen, eher als auf dem Altar der objektiven Wahrheit. Doch bis zum neunzehnten Jahrhundert war es allgemein anerkannt, dass die Suche nach Wahrheit der eigentliche Zweck der Kunst sei. Aus diesem Grund hatten die traditionellen Formen eher eine befreiende als einengende Wirkung. Der Künstler konnte die kanonische Grundlage seiner Arbeit als gegeben ansehen und sich stattdessen auf das höhere Ziel konzentrieren. Solange daraus die Wahrheit entstand, spielte es für den Künstler keine Rolle, ob er der erste, oder der Tausendste war, der sie aufdeckte. Der Westman betrachtete sein Leben nicht als ein Rennen, und er war frei von dem anmaßenden Wunsch, um jeden Preis originell zu sein. ”

Dieser bescheidene Respekt gegenüber der Tradition führte nicht zum künstlerischen Klonen, weil ein Künstler, der nach einer höheren Wahrheit sucht, nur eine Vision davon in seiner eigenen Seele finden kann, was bedeutet, dass seine Vision von Wahrheit immer nur individuell sein konnte. Er war weitgehend immun gegen die Selbstvergötterung des Modman.

Nach Boot, “kann außergewöhnliche Musik nicht in einem freien Markt überleben und gleichzeitg so tolle Musik bleiben, “denn “ernste Kunst wurde nicht entworfen für eine große Mehrhei und kann auch nicht für sie hergestellt werden. Wenn es so ist, wird es keine ernsthafte Kunst mehr sein.” Das zwanzigste Jahrhundert war das Zeitalter des Massenkonsums, nicht mehr der aristokratischen Gönner, die Mozart unterstützten und “so wie das Publikum zur Massenware wurde, wurden es auch die ausführenden Künstler.“ Folglich, “musste die Musik herabgestuft werden, auf den Status der Unterhaltung – ernsthafte Unterhaltung natürlich, aber nicht etwas, das irgendeinen Anspruch einer rätselhaften Natur für sich beanspruchen könnte.”

Alexander Boots grundlegende Schlussfolgerung ist, dass der Westen tot ist, aber als Christ glaubt er auch an die Auferstehung und das Leben nach dem Tod. Vielleicht ist das gar keine schlechte Zusammenfassung.

[1] http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=7828
[2] http://democracyreform.blogspot.com/
[3] http://search.barnesandnoble.com/Def…/9781591024842
[4] http://www.amazon.com/Understanding-…dp/0980994802/
[5] http://www.jihadwatch.org/2008/10/fj…-muhammad.html
[6] http://democracyreform.blogspot.com/…-fjordman.html
[7] http://www.amazon.com/Eurabia-Euro-A…/dp/083864077X
[8] http://www.lulu.com/content/4730263
[9] http://www.atimes.com/atimes/China/JL02Ad01.html
[10] http://www.amazon.com/Einstein-Life-…/dp/0743264738
[11] http://search.barnesandnoble.com/How…9781850439851/

Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com

Originaltext: http://www.brusselsjournal.com/node/4110


Ergänzung:

Ich habe Freunde in Japan. Diese kommen jedes Jahr zu Besuch. Innerhalb von 4-6 Wochen reisen sie durch die Zentren der Musik in Europa, um Konzerte, Opern und Chöre real hören und erleben zu können.

Sie selbst sind in der Lage traditionelle japanische Musikinstrumente zu spielen. Gleichwohl fühlen sie sich von der Gewaltigkeit und der Breite europäischer Musikkultur inspiriert.

Über die Musik in islamischen geprägten Ländern lächeln sie nur und bemerken: Dort gibt es nichts, was die Strapazen einer Reise wert wäre.

Wie überzeugt man einen Ungläubigen?

7. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

minarette_initiativeDie Gegner der Minarette-Initiative können getrost auf eine Gegenkampagne verzichten, die Medien kümmern sich kostenlos darum.

Gestern beschloss der Kanton Basel-Stadt, dass auf dem Kantonsgebiet die Plakate der Initianten nicht aufgehängt werden dürfen. Wer das genau beschloss, war ein Brüller für sich: das Gleichstellungsbüro! Die Emanzen haben anscheinend das Recht zu bestimmen, was im Kanton aufgehängt werden darf und was nicht. Wir können uns das nur mit dem karolingischen Recht erklären. Damals durften auch nur Frauen Wäsche aufhängen.

Schnell sprachen sich auch andere Städte für ein Verbot aus und dann – mit wichtigem Getue – auch die Medien. Die Redaktionsleitungen beschlossen, keine Inserate der Initiativbefürworter zu veröffentlichen. Sie seien rassistisch. Gleichzeitig durften “Experten” erklären, dass das legal sei. Anscheinend hat man Angst vor Klagen.

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Südländer beraubten Rentnerin

7. Oktober 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Biberist/SO. An der Hauptstrasse, Höhe Liegenschaft Nr. 30 wurde heute eine Rentnerin von einer jüngeren Frau angesprochen, ihr ein Zweifrankenstück zu wechseln. Als die 79-jährige Frau der Unbekannten zu verstehen gab, dass sie kein Kleingeld habe griff die angesprochene in den Einkaufskorb und entwendete daraus das Portemonnaie. Danach rannte die junge Frau Richtung Leutholdstrasse davon, wo sie bei der Liegenschaft Nr. 30 in ein schwarzes Auto einstieg, in welchem eine männliche Person gewartet hatte. Danach fuhr das Auto in unbekannte Richtung davon. Bereits um 10.25 Uhr sprach ein unbekannter jüngerer Mann im Bereich der Migros in Biberist einen älteren Mann an, indem er ein Zweifrankenstück wechseln wollte. Der Angesprochene verneinte die Frage und der Unbekannte verschwand zu Fuss Richtung Gutenbergstrasse. Die gesuchte Frau dürfte ca. 22 Jahre alt sein. Sie ist um die 170 cm gross, hat eine schlanke Statur, ein rundliches Gesicht, kurze schwarze Haare und eine dunkle Augenfarbe. Bekleidet war sie mit einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Hose. Der gesuchte Mann dürfte ca. 20 Jahre alt und 160 bis 170 cm gross sein. Er hat eine schlanke Statur, schwarze Haare und eine braune Hautfarbe. Der Mann war dunkel gekleidet. Beide Personen dürften aus Südosteuropa stammen. Unterwegs waren sie mit einem schwarzen Personenwagen. Marke und Typ nicht bekannt. Die Kontrollschilder waren weiss mit schwarzen Zahlen.


80-jährige Gehbehinderte beraubt

5. Oktober 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

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St.Gallen. Am Samstagvormittag haben zwei unbekannte Männer beim Wolfganghof einer Rentnerin die Handtasche entrissen. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingewiesen. Eine gehbehinderte 80-jährige Frau lief um 10:10 Uhr auf dem Verbindungsweg von der Wolfgangstrasse her zum Spar am Wolfganghof. Auf diesem Verbindungsweg (Rückseite Spar) standen zwei jüngere, dunkel gekleidete Burschen. Als die Frau an den Beiden vorbei ging, entrissen sie ihr die Tasche. Da sie diese fest umklammerte, zog die Täterschaft heftig daran, so dass die betagte Frau stürzte. Dabei verletzte sie sich am Kopf. Sie konnte erkennen, dass zwei Burschen mit der Tasche Richtung Wolfgangstrasse davon rannten. 1. Unbekannter; ca. 14 – 17 Jahre alt, 155 – 165 cm gross, schlank, Mitteleuropäer, sprach schweizerdeutsch, trug schwarze Wollmütze und schwarze Jacke. 2. Unbekannter;  ca. 14 – 17 Jahre alt, 175 – 185 cm gross, schlank, Südamerikaner, schwarze, kurze, gelockte Haare, sprach schweizerdeutsch, trug schwarze Stoffjacke und schwarze Hose.


Robert Spencer in Berlin

4. Oktober 2009 von Liz  
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Artikel von Robert Spencer auf Atlas Shrugs über seine Rede in Berlin am 3.10.2009

Heute sprach ich in Berlin auf einer Versammlung gegen Antisemitismus und Islamisierung, die von der Bürgerbewegung PAX Europa (BPE), der wichtigsten deutschen Menschenrechtsorganisation, die sich darum bemüht, europäische Werte, Freiheit und Demokratie zu bewahren, unterstützt wurde.

BPE ist an keine politische Partei gebunden, sondern hat Mitglieder, die allen deutschen demokratischen Parteien angehören. Als eine NGO nimmt BPE auch an Konferenzen der Organisation für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dem Büro für Demokratische Einrichtungen und Menschenrechte (ODIHR) teil.

Unter anderem sprachen dort auch Renè Stadtkewitz, Mitglied des Berliner Parlaments für die Christlich Demokratische Union (der Partei von Angela Merkel) sowie ein ehemaliges Mitglied der Grünen Partei, der seine langjährigen politischen Partner verlassen hatte, nach vergeblichen Versuchen, seine linken Gefährten vor den Risiken einer islamischen Vorherrschaft zu warnen.

Die Linke und ihre jihadistischen Verbündeten marschierten zweimal in einer Gegendemonstration vorbei und schrieen “Nazis raus”. Die Leute, die an der BPE-Versammlung teilnahmen schrieen dasselbe zurück. Natürlich gab es keine Nazis unter uns, denn wir traten gerade gegen Antisemitismus und für Redefreiheit ein, für gesetzlich garantierte Gleichheit, und eine demokratische Regierung, aber diese Tatsachen hinderten die Linken nicht daran genau dies anzuklagen, wie wir dies alle kürzlich von staatlichen verleumderischen bloggern erfahren mussten.

Viele Menschen auf unserer Versammlung hatten israelische Fahnen dabei, und wie Sie auf den Fotos sehen können, hatte ich auch eine. Nicht lange nachdem dieses Bild aufgenommen wurde, ließ ich sie auf einen Fahnenmast aufziehen und schwenkte sie ringsherum von Anfang bis zum Ende meiner Rede. Die deutsche Polizei sagte den BPE Veranstaltern, dass wir die israelischen Fahnen weglegen sollten, wenn Linke und Jihadisten vorbeigingen. Sie erzählten dasselbe mehreren Leuten in der Menge, einschließlich eines Mannes namens Florian Eurings, der so nett war, mir die ganze Situation zu erklären. Anscheinend hatten die Polizisten Angst, dass die israelische Fahne die Linken/jihadistischen Demonstranten “provozieren” würde. Aber weil ich rücksichtsloses Beschwichtigen und das Dienern vor islamischer Vorherrschaft nicht liebe, dachte ich mir, wenn die Polizei wirklich nicht will, dass die israelische Fahne gezeigt wird, sollen sie doch einen amerikanischen Staatsbürger festnehmen, dann werden die Dinge noch interessanter werden. So ging ich also nach vorne heraus, ganz in die Nähe der Gegendemonstranten, schwenkte die große Fahne, aber die deutsche Polizei schob mich zurück. Es könnte sein, dass sie auch gesagt haben, dass ich die Fahne weglegen sollte, aber ich habe auf einmal meine ganzen Deutschkenntnisse als Absolvent einer Schule mit Aufbaustudium Deutsch vergessen, und so blieb die Fahne. Ein Reporter, der das gleiche Objektivitätsniveau zeigte wie, sagen wir, Michael Kruse, ging vorbei mit einem Sperrfeuer von schrillen Wörtern für mich und meine Fahne – aber ich verstand leider immer noch kein Deutsch.

Während meines Vortrags, der an Ort und Stelle von Christine Dietrich von Politically Incorrect übersetzt wurde, sprach ich über die neue von Obama unterstützte Resolution gegen die Redefreiheit bei den Vereinten Nationen, und wie diese unechten Anklagen der Gegendemonstranten mit ein Teil des Ganzen sei. Beide repräsentieren den Versuch, den Widerstand gegen den globalen Jihad wie auch gegen die islamische Vorherrschaft als “Hass”, “Rassismus”, “Faschismus” zu dämonisieren. Ich erklärte, warum die Anklagen nicht wahr sind und nicht wahr sein können, weil wir dort stehen zur Verteidigung der westlichen, grundgesetzlichen Regierung, der Redefreiheit, der gesetzlichen Gleichheit usw., und wir kein auf einer Rasse gegründetes Problem mit dem Islam oder den Moslems überhaupt hätten- und keine Neigung hätten, weiße islamische Westrassisten wie Talib Islam, John Walker Lindh, Adam Gadahn usw freundlich zu berachten. Ich zeigte auf, wie genau der Koran religiösen Hass und Aufhetzung zur Unterdrückung und Gewalt manifestiert, über die diese Resolution spricht, aber ich merkte auch an, dass diese Resolution niemals gegen islamische Jihadisten verwendet werden wird. Im Grunde wurde sie nicht angefertigt, um sie zum Schweigen zu bringen, sondern um den Westen zur stummen Aufgabe gegen das Vorrücken des Jihad zu zwingen.

Die Situation ist sehr ernst, aber so lange es noch einige Liebhaber von Freiheit gibt, ist das Spiel nicht zu Ende. Und es gibt mehr diese Wenigen in Berlin; es war eine Freude und eine Ehre, sie zu treffen.

Übersetzung:LIZ/die-gruene-pest.com

http://atlasshrugs2000.typepad.com/a…worldwide.html

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=18958

Anmerkung eines Teilnehmers:

Die ANTIFA und die mitmarschierenden Muslimorganisationen skandierten  “NAZIS raus”.  Sie waren etwas überrascht, als wie Donnerhall von einer Gruppe der genehmigten Versammlung zurückschallte “NAZIS raus”. Besser wäre gewesen “Islamfaschismus raus”.


Drei Osteuropäer überfallen Bijouterie

2. Oktober 2009 von Crime  
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Bern. Drei Männer verübten gestern einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bijouterie an der Berner Spitalgasse. Am Donnerstag, 1. Oktober, etwa um 1715 Uhr, betraten drei Männer eine Bijouterie an der Berner Spitalgasse. Unvermittelt bedrohte einer der Männer eine Verkäuferin mit einer schwarzen Pistole. Während dem die anwesenden Kunden gefesselt wurden, musste die Verkäuferin den Tätern die Vitrinen öffnen. Nach dem die Männer eine grössere Menge Schmuck in die mitgebrachten Taschen gesteckt hatten, flüchteten sie zu Fuss. Dabei wurde einem der Täter durch eine Passantin der Rucksack mit einem Teil der Beute darin entrissen. Anschliessend stellte ihm ein weiterer Passant ein Bein, so dass der Täter zu Boden fiel. Ein Bijouterieangestellter sowie ein Angehörigen einer privaten Sicherheitsfirma, welche zu Fuss die Verfolgung aufgenommen hatten, konnten den mutmasslichen Täter zurückhalten und der alarmierten Polizei übergeben. Verletzt wurde niemand. Zwei Tätern gelang die Flucht. Sie könnten mit einem blauen Renault (unbekanntes Modell/unbekannter Jahrgang) mit französischen Kontrollschildern unterwegs sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Unbekannter Mann, vermutlich Osteuropäer/Russe, kräftige Statur, kurze dunkle Haare,trug ein dunkles Langarmshirt, eine dunkle Hose sowie dunkle Schuhe. Er führte eine dunkle Tasche mit und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Unbekannter Mann, vermutlich Osteuropäer/Russe, kräftige Statur, kurze dunkle Haare,trug eine dunkle Mütze, ein T-Shirt mit braun-beigem Muster und weissen Ärmeln, eine helle 7/8-Hose, dunkle Socken und dunkle Schuhe. Ausserdem führte er einen dunklen Rucksack mit roten Einsätzen an den Tragriemen mit sich.


Kulturell bereicherte Homophobie in Oslo

1. Oktober 2009 von Liz  
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Kulturell bereicherte Homophobie in Oslo

Unser dänischer Korrespondent TB hat uns diesen Artikel zukommen lassen. Fjordman hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, ihn zu übersetzen und mit dem nachfolgenden Kommentar zu versehen.
Baron Bodissey

Aus VG Nett [1]:

Straßenräuber sagt zu Schwulen – Dies ist ein muslimischer Bezirk

Am Sonntagabend dem 9. August 2009, war ein schwules Paar auf seinem Heimweg von einem Konzert und anschließendem Essen im Zentrum von Oslo unterwegs. Sie gingen Hand in Hand die Straße entlang und waren schon nahe an ihrer Wohnung im Bezirk Grønland im östlichen Zentrum von Oslo

„Plötzlich kam ein etwa 40-jähriger Mann auf uns zu und fragte, ob wir Norwegisch sprächen. Er fragte dann, ‚Was ist denn das?’ und zeigte auf unsere Hände,“ erzählt Anders (24) der Zeitung Dagbladet.

Der Mann, der offensichtlich einen Migrationshintergund hatte, zeigte deutlich, dass er diese Verhaltensweise nicht akzeptieren werde.

„Er sagte, ‚ich mag das nicht. Dies ist muslimisches Gebiet.’“

Das Paar setzte seinen Weg ruhig auf dem Bürgersteig fort, aber der Mann folgte ihnen und trat einen von ihnen hart von hinten. Anders’ Freund nahm sein Handy um die Polizei zu verständigen, der Angreifer floh daraufhin schnell vom Tatort. Nach Angaben der Osloer Polizei wird in dem Fall zur Zeit ermittelt.

„Wir nehmen das sehr ernst. Das norwegische schwule Paar hat zu Protokoll gegeben, dass sie zu Fuß gingen und einen etwa 40-jährigen Mann trafen, der rief: ‚Dies ist muslimisches Gebiet und wir tolerieren diese Dinge hier nicht, ‚“ sagt Oddleif Sveinungsen von der Osloer Polizei.

[1] http://www.vg.no/nyheter/innenriks/a…p?artid=570403

Mein Kommentar:

Streng genommen, sagte der Angreifer einfach die Wahrheit: Dieser spezielle Bezirk ist heutzutage auf jeden Fall moslemisches Gebiet, genauso wie es unzählige andere städtische Gebiete in ganz Westeuropa, von Athen über Marseilles und die Vorstädte von Paris, Amsterdam, Brüssel und Hamburg bis hin nach Birmingham geworden sind.

Diejenigen, die die skandinavische Szene verfolgt haben, wissen, dass Malmö im südlichen Schweden die schlimmste Stadt oder Innenstadt in diesem Teil Europas ist, wenn es unter dem Aspekt ” [kulturelle] Vielfalt” sieht. Das ist die Realität, aber wenn man Hauptstädte betrachtet, dann vermute ich, dass Oslo, Norwegen, zurzeit unter den nordischen Ländern die schlimmste ist, mehrere Größenordnungen schlechter als es Kopenhagen, Dänemark oder Helsinki, Finnland sind, und mindestens ebenso schlimm wie Stockholm, Schweden. Ein rumänischer Freund, der mich besuchte, behauptete sogar, dass Oslo jetzt “schlimmer sei als Paris.” Ich bin seit Jahren nicht mehr in Paris gewesen und kann nicht bestätigen, ob das wahr ist.

Ich vermute, dass Oslo noch nicht so schlimm ist wie einige der Großstädte, zum Bespiel Amsterdam oder London, aber es holt schnell auf, begleitet von wilden Beifallsrufen der Intelligentia und der sich schwer nach links neigenden Presse.

Siv Jensen von der rechten Fortschritts-Partei warnte kürzlich vor einer Tendenz “der heimlichen Islamisierung”. Sie wurde sofort verglichen mit dem nazistischen Deutschland von Per-Kristian Foss, einem sich offen bekennenden Homosexuellen von der “konservativen” Partei. Authochtone Norweger sind bereits in einigen Schulbezirken in Oslo eine Minderheit – darunter in dem oben erwähnten Stadtteil Grønland – und sie werden eine Minderheit in ihrer eigenen Hauptstadt werden ungefähr innerhalb einer Generation, wenn das gegenwärtige zahlenmäßige Niveau der Einwanderung anhält, und im gesamten Land in diesem Jahrhundert so weitergeht.

Als ich geboren wurde, war Norwegen noch zu fast 100 % weiß und eines der ethnisch homogensten Länder der Welt. Wenn ich ein sehr langes Leben führen werde und hier bleibe, werde ich wahrscheinlich eine Minderheit in meinem eigenen Land sein. Dies in einem Land, das seine Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert gewann, und das keine Kolonialgeschichte hat. Das Argument der “Kolonialschuld”, das Multikulturalisten häufig als wortwörtliche Waffe gegen Frankreich, Großbritannien usw. verwenden, ist ungültig und irrelevant. Masseneinwanderung wird auch in Finnland, Schweden, und Norwegen stark gefördert. Es ist nicht wegen irgendeiner “vergangenen Kolonialgeschichte”, sondern weil wir weiß sind. Punkt.

Wenn Sie aus dem Ausland nach Oslo kommen, werden Sie gewöhnlich am Osloer Hauptbahnhof ankommen, der sehr nahe an einigen der schlimmsten Gebiete der Stadt, einschließlich Grønland, liegt. Wenn Sie den Bahnhof verlassen und auf die Hauptstraße, die Karl Johan Straße gehen, werden Sie Gruppen von Somalis, Arabern und Kurden treffen, die an Straßenecken herumlungern. Es wird auch einige Authochtone dort geben, unter ihnen einige Rauschgiftsüchtige, die versuchen, sich ihren letzten Schuss Heroin zu setzen oder ein paar blonde Mädchen, die als Freundin/Allzweck-Schlampen für Mitglieder der verschiedenen eingewanderten Banden dienen. An den Abenden können Sie das große Glück haben, von aggressiven nigerianischen Prostituierten schikaniert zu werden. Neu hinzugekommen in den Multikulturellen Garten der Ungleichheit sind Zigeunerbanden ,kriminelle/ organisierte Bettler, die sofort nach Westeuropa reisten, als Rumänien Mitglied der EU wurde. Sie haben die fast unmögliche Leistung geschafft, sogar moslemische und afrikanische Banden weit hinter sich zu lassen, auf dem Gebiet Diebstahl und kleinere Verbrechen.

Das ist das, was Sie heute sehen, wenn Sie auf der Hauptstraße von Zentral Oslo zusammen mit einer Vielzahl von schwangeren, verschleierten Frauen hinuntergehen. Es wird ein bisschen besser, wenn Sie sich dem Königlichen Schloss nähern, aber vor nicht allzu langer Zeit gab es eine Schießerei am helllichten Tage zwischen zwei konkurrierenden pakistanischen Banden in der Nähe des Nobel – Friedenszentrums.

P.S.: Der gegenwärtige Vorsitzende der Stadtregierung Oslos, Erling Lae, ist ein offen bekennender Homosexueller von der “konservativen” Partei Høyre, der die Masseneinwanderung liebt. Die Vorsitzende der konservativen Partei, Erna Solberg, verlangte schon früher die Errichtung eines offiziellen Sharia Rats in Norwegen, das Moslems in Familienangelegenheiten aufsuchen können. Das „sei gut“ für die Integration.

Übersetzung: LIZ/die gruene-pest-com

Originaltext:
http://gatesofvienna.blogspot.com/20…a-in-oslo.html

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=75289#post75289

Anmerkung:

Erling Lae, der bekennende Homosexuelle wird die Sharia kennenlernen. Ob er sich wird integrieren können, das  ist eher fraglich.

Auch die skandinavischen Staaten haben das Hirn ausgeschaltet.


Der Diener der Weiblichkeit

30. September 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Sehnsüchtig wartete der Playboy-Photograph Otto Weisser letzten Freitag auf die Ankunft von Roman Polanski am Zürcher Flughafen. Der 70jährige freute sich auf ein gediegenes Essen in der Kronenhalle, um dann sich noch etwas an der Caliente Party zu verlustieren. Weisser ist ein Kenner der Szene.

Doch statt ein Treffen mit Polanski gab es nur ein Interview mit einem Tagi-Journalisten. Weisser konnte es nicht fassen, das Polanski wegen Pädophilie festgenommen worden ist. Bei genauerem Hinsehen erkennt man aber, dass beide viel gemeinsam haben … Read more


Vorstadtprostitution und -pädophilie in der Schweiz

29. September 2009 von McCarthy  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Während der Staat Personen verfolgt,  die sich im Internet pädophiles Material anschauen, dürfen anscheinend Prominente ungeniert ihre Neigungen nachgehen und erhalten dann sogar noch Sukkurs von Medien und Linken. Dahinter versteckt sich eine eigene Prostitutionsszene. Read more


Wilde Schiesserei in Basel

25. September 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Basel: Gestern abend ereignete sich eine wilde Schiesserei am Voltaplatz – Passanten mussten sich in Deckung bringen – Gesucht werden zwei mutmasslich vom Balkan oder Osteuropa stammende Männer mit dunklen Haaren. Am 24.09.2009 meldeten kurz nach 19 Uhr mehrere Personen der Polizei, dass am Voltaplatz Schüsse gefallen und zwei Männer in Richtung Elsässerstrasse bzw. Voltamatte geflüchtet seien. Mehrere Passanten hätten sich aufgrund der Schussabgabe in Deckung gebracht. Die Polizei begab sich unverzüglich mit mehreren Patrouillen an den Voltaplatz, konnte aber trotz intensiver Suche keine Personen feststellen, welche etwas mit der Schießerei zu tun hatten. Auch wurden keine Verletzten betroffen. Hingegen konnten mehrere Hülsen sichergestellt werden. Gemäss Aussagen von Zeugen, soll einer der Flüchtigen eine Pistole in der Hand gehalten haben. Gesucht werden: Zwei unbekannte männliche Personen, dunkle Haare, beide schwarz gekleidet. Gemäss Zeugen sollen die Männer aus dem Balkan oder Osteuropa stammen. Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen des Kriminalkommissariates.


Beamte wollen uns Schweizer diskriminieren

24. September 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

1948 setzten die USA Milliarden für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Westeuropa ein. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten auch die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Das ist bemerkenswert: Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat. Brisant ist Weiters: die Beamten wollen gezielt die Schweizer diskriminieren, um die Stellung der Ausländer zu verbessern.

Marshallplan für Migranten

Die Tripartite-Agglomerationskonferenz (TAK), ein Gremium aus Vertretern des Bundes, der Kantonsregierungen und der Gemeinden hat im Mai 2009 von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt Handlungsempfehlungen zur schweizerischen Integrationspolitik verabschiedet. Die TAK verlangt nichts anderes als eine staatlich finanzierte Grossoffensive, um Ausländer zu fördern. Die Forderungen fussen zu einem schönen Teil auf dem Integrationspapier der SP Schweiz, das von «Aktionsplan», «Integrationsoffensive», und «Sofortmassnahmen» spricht – und eben einen Marshallplan fordert (Integrationspapier der SP Schweiz von 2007, s. 20).

Umerziehung der Schweizer

Integration ist offenbar primär eine Angelegenheit der Einheimischen. Es sei eben wenig von einer «Willkommenskultur» zu spüren. Dementsprechend muss auch rechtlich gegen die Schweizer vorgegangen werden: Die Antirassismus Strafnorm soll ausgebaut werden. Wo sie nicht greift, muss Diskriminierung durch das Privatrecht, zum Beispiel «am Arbeitsplatz, in der Schule oder bei der Wohnungssuche» verboten werden. So werden also bald der albanische Kleindealer zum IV-Berater und der anatolische Familientyrann zum Schulaufseher. Und der nette Nachbar wird zugunsten der nigerianischen Grossfamilie ins Altersheim zwangsumgesiedelt.

Billigmatura für Ausländer

Migranten sollen sodann Berufe in der Kinderbetreuung und im Gesundheitswesen ergreifen. Es müssten «Gremien zur Mitwirkung der zugewanderten Bevölkerung mit Anhörungsrecht» gebildet und andere Glaubensgemeinschaften staatlich anerkannt – d.h. mit Steuergeldern finanziert! – werden. Im Schulbereich ist der erleichterte Eintritt ins Gymnasium, in Berufsschul- und Fachhochschulen ebenso vorgesehen wie dass Albanischkenntnisse ungenügende Noten bei der Maturaprüfung auffangen können. Oder dass – folgerichtig – Universitäten und Hochschulen auch Migranten mit Leistungen annehmen müssen, bei denen Schweizer abgewiesen würden. Ausländer sollen also im gesamten Bildungsbereich gegenüber Schweizern bevorzugt behandelt werden!

Diskriminierung und Zensur

Wortreich und wortwolkig werden haarsträubende Empfehlungen aneinandergereiht. So wird beispielsweise gefordert, dass die Krankenpflegeversicherungen zur Übernahme von Dolmetscherkosten verpflichtet werden. Oder dass Beiträge an Jugendorganisationen, Vereine, Verbände und Organisationen nur gesprochen werden dürfen, wenn diese «dem Anliegen der Integration angemessen Rechnung» tragen. Selbst rechtsstaatliche Grundsätze werden von dieser TAK mit Eifer über Bord geworfen: Die Medien sollen verpflichtet werden, die «Chancen einer Einwanderungsgesellschaft aufzuzeigen», ansonsten erhalten sie Sendeverbot. Zugunsten der Einwanderung und zulasten der Schweizer soll also eingeführt werden was wir sonst nur in Kriegsgebieten und in vordemokratischen Ländern kennen: Die Zensur.

Kriegsähnliche Schäden – und Kosten

Die Kosten allein für die Integration betragen heute gemäss einer Schätzung des Bundesamtes für Migration mehrere hundert Millionen Franken. Dabei handelt es sich um reine Integrationsförderung, d.h. die Kosten der Ausländer bei der Invalidenversicherung, im Strafrecht, bei der Arbeitslosenversicherung oder bei der Fürsorge sind nicht eingerechnet. Nach der TAK sind aber weitere 130 Millionen Franken nötig, um Ausländer auf Kosten der Schweizer zu fördern. Über den Daumen gepeilt soll die Schweiz in Zukunft rein für die Integration jährlich eine halbe Milliarde Franken aufwenden. Mit einem solchen Marshallplan sollen nach Ansicht von Bund, Kantonen und Städten die Probleme der Überfremdung in der Schweiz gelöst werden. Breite Kreise der politischen Klasse geben damit erstmals zu, dass die masslose Migration in der Schweiz kriegsähnliche Verheerungen verursacht hat und die Schäden nur mit Milliardenzahlungen repariert werden können.

Was wirklich zu tun wäre

Das Erkaufen von Integration mittels Projekten, Förderungen etc. führt zu einer Desintegration, denn wir müssen feststellen: Je mehr Geld wir in die Integration stecken, desto weniger Erfolge zeitigt sie. Die staatliche Förderung der Migration in Schule, Beruf, Recht, Politik und Medien geht sodann einher mit einer behördlichen Diskriminierung der Schweizer. Die Empfehlungen der TAK-Beamten gehören damit dorthin, wo sie herkommen: ins Integrationspapier der SP. Statt Marshallplan für Migranten und Diskriminierung für Schweizer sollten wir integrationswillige Ausländer belohnen und die anderen ausweisen. Das Flüchtlingsabkommen sollte gekündigt werden, hier niederlassen darf sich nur, wer über genügende Finanzen verfügt. Und die Willkommenskultur kann und darf sich darauf beschränken, arbeitslosen Ausländern eine Schaufel in die Hand zu drücken.

Hermann Lei, Kantonsrat Frauenfeld, in SZ Nr. 23 vom 25.09.2009


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