Saudische Erziehungsmethoden
August 15, 2008 by Antikommunistischer Grasdackel
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WorldNetDaily berichtet über einige sehr progressive Erziehungsmethoden aus dem Lande der heiligen Stätten der Muslime:
A Saudi Arabian Muslim father cut out his daughter’s tongue and lit her on fire upon learning that she had become a Christian.
[übersetzt: ein saudischer Vater hat seiner Tochter die Zunge herausgeschnitten und sie dann angezündet, als er herausgefunden hat, dass sie zum Christentum konvertiert hat] Na, bei solchen Umständen haben wir ja einige weniger grobe Probleme, wenn schon nur Ohrfeigen zu einem Delikt machen. Aber dort unten sollte man sich den Regel fügen, und eine davon besagt Folgendes:
“It is permissible for a Muslim to kill an apostate (a convert from Islam).”
Wenn man ‘Rechtgläubige’ so behandeln und Konvertiten umbringen darf, muss man sich fragen, in welchem Jahrhundert sich Saudi-Arabien befindet. Offenbar in einem Jahrhuntert, in dem solche Sachen als ‘progressiv’ gelten.
Bundesrat auf dem “Hund”
15 Stunden Ausbildung
nicht schlecht, dann machen die 5 da oben in Bern nichts Dümmeres. Wessen Lobby ist das? Die des Moritz oder vielleicht doch der Micheline.
Jetzt sofort Hundeschulen gründen und die Schweizer(innen) richtig schön abzocken, alles legal mit Unterstützung des Bundes. Geeignet wäre fast jeder Grüne und der Sozi sowieso. Aber hallo, nie mehr arm sein und sich mal einen Friseur gönnen, das wär´s doch.
Wann beschliesst der Bundesrat, eine obligatorische Erziehung der Moslems und Südosteuropäer?




