Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Thielemann ist ein Schwätzer !

4. Februar 2010 von Winkelried  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

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Eigentlich ist das Problem ganz einfach: die umliegenden Ländern haben hochverschuldete, aufgeblähte Staatsapparte, die sie nicht mehr finanzieren können. Die Schweiz auch – aber die Schweiz hat auch das Bankgeheimnis. Also bringen die geschröpften Nachbarn ihr Geld unversteuert zu uns. Read more


Der Schweizer Finanzplatz stirbt

1. Februar 2010 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, TITEL, WIRTSCHAFT

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Die deutsche Regierung kauft gestohlene Daten für 2,5 Mio. Euro und erhofft sich damit 100 Mio. Steuereinnahmen. Falsch – wahrscheinlich mehrere Milliarden: erstens fliesst in Zukunft weniger ab. Zweitens, dass was bereits abgeflossen ist, kehrt schleunigst zurück. Viel kann der deutschen Regierung nicht passieren: ein paar empörte Kommentare in der Schweizer Presse und von dem einen oder anderen Politiker. Who cares?

Doch schon bald wird einer der sieben Zwerge mit einem deutschen Regierungsmitglied zusammenkommen und über neue vertrauensbildende Massnahmen und einem neuen Anfang schwadronieren. Wie immer. Read more


Dämonisierung oder Vergangenheitsbewältigung

13. November 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Die meisten Länder Europas können dem deutschen Nationalsozialismus absolut nichts Positives abgewinnen. Die deutsche Besatzung war für sie Unterjochung und brutale Zerstörung. Dort, wo man sie noch einigermassen als “human” bezeichnen konnte, spaltete sie die Gesellschaft tief und hinterliess über Jahrzehnte böse Wunden. Die Deutschen selbst aber haben auch Gutes erlebt: eine relative politische Ruhe und eine Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen. Golo Mann schrieb: „Hätte sich Hitler 1939 das Genick gebrochen, wäre er als Held in die Geschichte eingegangen.“

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Tagi: vom Spiegel abschreiben

15. Oktober 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Sogar Nachrichten, die die Schweiz betreffen, schreibt der Tagi mittlerweile vom deutschen Spiegel ab.

Hier der Artikel im Tagi.

Hier der Artikel im Spiegel

Schon eigenartig. Unsere “Medienschaffenden” glauben, dass man in Zukunft auch für die Nachrichten im Internet bezahlen müsse. Mag sein, aber sicher nicht die Wiederkeuerei des Tagesanzeigers, dessen Inhalt zu 40% aus deutschen Medien, vor allem dem linken Spiegel, abgeschrieben ist.

Da kann man ja schon froh sein, wenn der Tagi wenigstens noch die Nachrichten verdreht. Knellwoll, der Linksaussen der Redaktion, ein unverbesserlicher marxistischer Hetzer, liefert uns hier eine alte Nachricht aus Deutschland

Lautsprecher in Rheinfelden

Total verschrubelt, relativierend und unverständlich – der Mann würde ohne Parteibuch selbst den Job in einer Schülerzeitung verlieren – gibt er folgenden Bericht wieder:

Meldung in der Badischen Zeitung

Wie jeder sieht: Knellwolf ist sogar zum Abschreiben zu blöd.


Asylbusiness boomt wie nie zuvor

14. Oktober 2009 von  
Kategorien: SHORTCUT

Von Januar bis September 2009 wurden 20.201 Asyl-Erstanträge gestellt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 3.615 Anträge (21.8 Prozent) mehr. Gehen wir davon aus, daß 1 Prozent echte Asylanten sind, verbleiben somit 20.000 Asylbetrüger. Die Top 5-Einreiseländer sind natürlich muslimisch. Die soziale Gerechtigkeit, die Menschenrechte und das Völkerrecht gebieten, daß der deutsche Steuerzahler selbstverständlich jeden hereinkommenden Betrüger alimentiert. Notfalls bis an dessen Lebensende. Die neuesten Zahlen hier beim Innenministerium.

Das ist die Realität in Deutschland. Dann lasst uns mal einen Blick in die Schweiz werfen …

Im laufenden Jahr, in der gleichen Periode wie in Deutschland, ist die Schweiz bereits um 15000 Asylanten bereichert worden.

Dahinter steckt ein kleiner Unterschied: in der Schweiz leben 7 Mio. Menschen in Deutschland 82 Mio.


Aufstieg und Niedergang

8. Oktober 2009 von Liz  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

Dieser Text überschneidet sich mit einigen meiner früheren Aufsätze wie Warum mögen Muslime Hitler, aber nicht Mozart?[1] Ich habe einige interessante Gespräche mit Ohmyrus geführt, dem Essayist, der den Demokratischen Reform Blog [2] betreibt. Er ist ein Chinese, der Aspekte der westlichen Zivilisation zu schätzen weiß, die viele Westler vergessen oder abgelehnt haben. Er ist in dieser Hinsicht kein Einzelfall. Eines der besten Bücher über die europäische Kultur ist Defending the West [3], von dem ehemaligen Muslim Ibn Warraq, der auf dem indischen Subkontinent geboren wurde. Als gebürtiger Europäer ist es seltsam zu bemerken, dass einige (nicht-muslimische) Asiaten meine Zivilisation offenbar mehr zu schätzen wissen als Intellektuelle in meinem eigenen Land. Der im Iran geborene Ex-Muslim Ali Sina kritisiert den westlichen Multikulturalismus in seinem Buch Understanding Muhammad [4], das ich online rezensiert [5] habe:

“Wenn eine Kultur erhalten bleiben muss, dann ist es die westliche, hellenisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist …. Wir verdanken unsere Freiheit und unsere moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die nun angegriffen wird und geschützt werden muss.”

Ohmyrus glaubt, wie ich auch, dass sich der Westen im Niedergang befindet, nicht nur in relativen Zahlen als Prozentzahl der globalen Wirtschaft oder Bevölkerung, sondern in Bezug auf reale Werte. Er deutet strukturelle Mängel in unserem demokratisch politischen System an, was in der Regel dazu tendiert, “Menschen zu voneinander zu trennen, ein Rennen jeder gegen jeden und eine Wirtschaftsklasse gegen die andere zu führen“, und dass andererseits durch die Art seiner kurzen Wahlperioden nicht gut für langfristige Planungen geeignet ist. Die europäische Zivilisation hatte ihren Höhepunkt erreicht, als sie vor-demokratisch war, weil es für Muslime einfacher war, in das demokratische als in das vor-demokratische Europa einzudringen. Im neunzehnten Jahrhundert waren in Großbritannien, Königin Victoria und der Adel nicht so mächtig wie es ihre Vorfahren gewesen waren, sie übten aber mehr Macht aus als es heute der Fall ist. Macht wurde geteilt zwischen dem Monarchen, dem House of Lords und dem House of Commons im Parlament. Dies entspricht dem, was alte politische Theoretiker wie Aristoteles ein gutes Gleichgewicht zwischen monarchischen, aristokratischen und demokratischen Elementen der Gesellschaft genannt hätten.

Ohmyrus, der ein Christ ist, glaubt, dass einer der Gründe, warum die wissenschaftliche Revolution in Europa und nicht in Asien statt fand, das Christentum ist, das die Menschen gelehrt hat, dass Gott das Universum nach rationalen Gesetzen erschaffen hat, die bis zu einem gewissen Grad von gelehrten Menschen entdeckt und beschrieben werden können. Während der Westen ursprünglich freiere Rede und freiere Forschung als die meisten anderen Gesellschaften genießen konnte, wurden in den letzten Jahren einige kritische Aspekte im Zusammenhang mit Zuwanderung, die freie Rede im Westen durch ideologische Zensur erstickt. Er sagt: “Wer darauf hindeutet, dass einige Rassen intelligenter sind als andere, wird als Rassist bezeichnet und sogar mit Strafverfolgung wegen eines Hassverbrechens bedroht. Ersetzen wir den Begriff “Ketzer” durch den Begriff “rassistisch” und wir sind schon fast wieder im Mittelalter. Aber hier in Asien gibt es kaum Probleme, darüber zu diskutieren. ”

Ohmyrus ist der Ansicht, dass die westliche Zivilisation zurzeit von dem kulturellen Kapital früherer Zeiten zehrt, als die Macht in den Händen einer besser ausgebildeten Elite lag, deren persönliche Interessen mit dem langfristigen Interesse des Landes zusammenfiel. Dies mag zum Teil stimmen, aber ich persönlich glaube, dass eines der größten Probleme, vor denen wir heute stehen, genau die Tatsache ist, dass sich die Interessen der westlichen Nationalstaaten nicht immer mit den eng gefassten Interessen der Eliten überschneiden. In früheren Generationen haben reiche und einflussreiche Personen häufig die Nationalstaaten nicht nur emotional, sondern auch pragmatisch beeinflusst, um ihren eigenen Wohlstand und ihre Macht zu stärken. Im Zeitalter von internationalen Organisationen und mächtigen multinationalen Unternehmen, die mehr Macht ausüben als viele kleinere Länder, ist dies nicht mehr der Fall. Dieselben Eliten werden jetzt andere Organisationen und Instrumente prüfen, um ihre persönlichen Interessen und beruflichen Karrieren voran zu treiben. Das demokratische System hat seine Fehler, aber es war bis zu einem gewissen Grad intakt, so lange es sich als Demos verstand, ein Volk mit einer gemeinsamen Identität und gemeinsamen ethnischen Interessen. Dieses ist in den westlichen Ländern im Begriff schrittweise zusammenzubrechen, angefangen an der Spitze. Mächtige Gruppen haben oft mehr Gemeinsamkeiten mit den Eliten in anderen Ländern, als sie es mit einem durchschnittlichen Bürger in ihrer eigenen Stadt haben. Ohne Loyalität, die über das Politische hinausgeht, emotionale Bindungen oder sogar einem pragmatischen Interesse an der Unterstützung von Nationalstaaten, wird das demokratische System zum Vehikel für eine Verteilung von Vergünstigungen an Freunde zu Hause und im Ausland, begeht Verrat an seinen Wählern und gewährleistet letztendlich eine lukrative internationale Karriere ganz nebenbei. Man wird wenig moralische Skrupel gegen den Import von Wählern aus dem Ausland zur Aufrechterhaltung der Macht haben, weil Geschäftsfreunde, die man finanziell unterstützt, den Wunsch nach Zugang zu billigen Arbeitskräften haben. Dieser Prozess hängt mit der technologischen Globalisierung zusammen, hat sich aber weiterentwickelt in einem sich vor sich selbst-ekelnden Westen, mehr als es in jeder anderen Zivilisation der Fall ist.

In Westeuropa wurde ein großer Teil der wirklichen Macht auf die nicht gewählten Organe der Europäischen Union übertragen. Zwischen 1999 und 2004 stammten 84 Prozent der Rechtsakte in Deutschland – und der Mehrheit aller EU-Mitgliedsstaaten – aus Brüssel. Nationale Wahlen werden immer mehr zu einem leeren Ritual. Die wichtigen Fragen wurden bereits hinter verschlossenen Türen geregelt. Unser tägliches Leben wird von einer aufgeblähten Bürokratie geregelt, die zunehmend staatenübergreifend ausgeführt wird.

In den Augen des linken amerikanischen Theoretikers Noam Chomsky ist “der clevere Weg, Bürger passiv und gehorsam zu halten, [ist], das Spektrum der zulässigen Meinung strikt zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu erlauben.” In den meisten westlichen Ländern hat die Öffentlichkeit die Wahl zwischen linken Kandidaten, die die Masseneinwanderung bevorzugen und „rechten“ Kandidaten, die auch die Masseneinwanderung favorisieren und die Agenda der Linken in einem etwas langsameren Tempo durchsetzen. Das nennt man dann “Freiheit.” Die Massenmedien stellen ein einseitiges und ideologisch gefiltertes Abbild der Welt dar. Die Tatsache, dass die Vertreter der Medien und der Wissenschaft in der Regel mehr, manchmal viel mehr politisch linksgerichtet[6] sind, als die durchschnittliche Bevölkerung, ist gut dokumentiert.

Diese Situation wird durch die Tatsache verstärkt, dass die Globalisierung von Kommunikation und Transport, die ironischerweise zu einem großen Teil auf europäischen und westlichen Erfindungen basiert, einen großen Druck auf unsere Völker ausübt, in einer Weise, die vor ein paar Generationen völlig undenkbar war. Als die christlichen Evangelien am Ende des ersten Jahrhunderts n. Chr. niedergeschrieben wurden, bestand die Bevölkerung des Römischen Reiches aus vielleicht 60 Millionen Menschen. Dies spiegelt das jährliche Bevölkerungswachstum des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts wieder. Mit anderen Worten: Die Weltbevölkerung wächst jedes einzelne Jahr um ein römisches Reich. Unser System ist nicht darauf ausgelegt, diese hohe Anzahl zu bewältigen.

Praktisch alle westlichen Länder haben die Kontrolle über ihre Grenzen verloren, oder vielleicht wäre es richtiger zu sagen, dass die politischen Eliten, die im wesentlichen von multinationalen Konzernen und durch billigeres Reisen unterstützt werden, diese Kontrolle bewusst aufgegeben haben. Dies ist eine unhaltbare Situation. Man kann ein politisches System eine Demokratie, eine Diktatur, eine Republik, eine Monarchie oder wie auch immer nennen, aber ein Land, das sein Hoheitsgebiet nicht kontrolliert, wird schließlich untergehen.

Ich unterstütze zunehmend die Schlussfolgerung, dass die politischen und wirtschaftlichen Eliten in der westlichen Welt beim Abbau ihrer Nationalstaaten zugunsten einer neuen, globalen Weltordnung kooperieren. Das Überschwemmen ihrer Länder mit Einwanderern ist ein Schritt in diese geplante “kreative Zerstörung”. Die Autorin Bat Ye’or hat in ihrem gut recherchierten Buch Eurabia: The Euro-Arab Axis[7] aus dem Jahr 2005 dokumentiert, wie die Europäische Union aktiv mit der arabisch-islamischen Welt zusammenarbeitet, um die moslemische Einwanderung und Kultur in Europa voranzutreiben. Ich selbst habe ein Buch geschrieben mit dem Titel Defeating Eurabia[8] indem ich ihre Behauptungen untersuchte, und fand sie stimmig. Ein Makel des demokratischen Systems, auf den öfters hingewiesen wird, ist, dass der “gemeine Bürger” im Durchschnitt nicht intelligent genug ist, um ein Land zu führen, aber wenn es um die Förderung kultureller Vielfalt und Masseneinwanderung von fremden und oft feindlichen Völkern geht, sind es in jedem westlichen Land die politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Eliten, die darauf drängen.. Der Widerstand gegen diese selbstmörderische Politik kommt von dem Durchschnittsbürger. Ein weiteres Problem ist, dass in einem post-aufklärerischen ideologischen Rahmen, besonders nach dem Marxismus, es eine Tendenz bei einigen gebildeten Eliten gibt, den Durchschnittsbürger als Versuchskaninchen für ihre sozialen Experimente anzusehen.

Der Westen ist eine nicht-traditionalistische Zivilisation. Wir haben zweifellos große Fortschritte gemacht, die keine andere Kultur vor uns getan hat, aber vielleicht ist der Preis, den wir dafür zahlen müssen, dass wir auch Fehler machen, die niemand vor uns gemacht hat. Die organisierte Wissenschaft ist eine moderne westliche Erfindung. Organisierter nationaler Selbstmord ist auch eine moderne westliche Erfindung. Unser Universitätssystem stellte einmal einen vergleichsweise großen Vorteil für Europa gegenüber anderen Zivilisationen dar. Heute ist das gleiche System dabei die Zivilisation zu untergraben, die sie einst gebar.

Marxisten haben im Wesentlichen ihren von Gramsci propagierten “Langen Marsch” durch die Institutionen der westlichen Welt in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts abgeschlossen, beschleunigt ab den 1960er Jahren durch die westliche Kulturrevolution. Jungen Westlern wird bestenfalls Gleichgültigkeit gelehrt, im schlimmsten Fall geradezu Hass auf ihre eigenes kulturelles Erbe und ihre Zivilisation. Die Ironie besteht darin, dass es gerade die gebildeteren Gruppen sind, die die anti-westlichsten sind, weil sie viele Jahre damit verbracht haben, die anti-westlichen Lehren zu absorbieren. Wenn Sie eine gehirngewaschene Generation haben, dann haben Sie ein Problem. Wenn zwei Generationen einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, dann haben Sie ein sehr ernstes Problem. Wenn Sie drei gehirngewaschene Generationen haben, dann haben Sie ein Problem, das so groß ist, dass es schwierig wird, es zu lösen, da sich nur noch wenige lebendige Erinnerungen daran haben, wie es war, eine vernünftige Weltsicht zu haben. Wir nähern uns jetzt ganz schnell einem Punkt, an dem junge westlich erzogene Menschen, mit anti-westlichem Hass indoktriniert, nicht nur keine Korrektur von ihren Eltern mehr erhalten, sondern in vielen Fällen noch nicht einmal von ihren Großeltern. Dann haben wir eine ernsthafte kulturelle Unterbrechung erreicht. So sehr ich es persönlich auch hasse zuzugeben, waren die Marxisten und andere anti-westlichen Kräfte weitaus erfolgreicher in der Ausführung einer langsamen, “permanenten” Revolution im Westen, als sie es je waren bei der Ausführung einer gewalttätigen, Revolution mit Waffen. Sie haben teilweise geschafft, ihr Ziel der Beseitigung der westlichen Zivilisation von innen zu erreichen und arbeiten nun körperlich hart daran, die europäischen Völker, die diese Zivilisation aufgebaut haben, zu zerstören, um sicherzustellen, dass sie nicht in der Zukunft wieder aufgebaut werden kann. Sie erreichten dieses Ziel nicht durch die Erlangung der Kontrolle über die Produktionsmittel, sondern über das Mittel der Indoktrination, der Massenmedien und des Bildungssystems.

Ein herausragender Kritikpunkt gegen die Europäer, ist die Behauptung, dass es einen “Eurozentrismus” gebe, was am unfairsten ist. Alle Kulturen sind bis zu einem gewissen Grad ethnozentrisch. Ehrlich gesagt, wäre ich versucht zu sagen, dass die Standardposition der Menschheit die ist, dass “wir das beste Volk sind, die anderen sind Barbaren.” Ich will nicht behaupten, dass man nicht sehr schwerwiegende Verstöße von blindem Eifer in der europäischen Geschichte finden kann. Man kann. Aber was Europa einzigartig macht, ist unsere Fähigkeit, sich zeitweise über diese grundlegende menschliche Regung hinweg zu setzen. Selbst während der Kolonialzeit zeigten die Westeuropäer ein ungewöhnliches Maß an Neugier an anderen Kulturen und deren Geschichte. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Archäologie und Vergleichende Sprachwissenschaften von den Europäern erfunden wurden, wir waren eine der am wenigsten ethnozentrischen Gruppen, aber aus irgendeinem Grunde die einzigen, die für unseren angeblichen Ethnozentrismus angeprangert wurden. Das Problem ist, dass die Weißen jetzt die einzige ethnische Gruppe auf dem Planeten ist, der es nicht gestattet ist, ihre verschiedenen Länder oder den Stolz auf ihr Erbe zu erhalten. Dies schafft eine Welle leise schwelender Wut gegen Einwanderung und zum Schluss genau so gegen die westlichen Behörden, die zu Recht als gleichgültig oder feindlich gegenüber ihren eigenen Interessen wahrgenommen werden. Es ist fraglich, ob die Unterstützung einer “christlichen Erneuerung” die richtige Lösung für diese Situation ist, da das Christentum Altruismus, Selbstkritik und Universalismus fördert, während einige der größten Probleme des heutigen weißen Westens von gestörtem Altruismus, pathologischer Selbstkritik und übermäßigem Universalismus verursacht werden.

Man kann den Aufstieg und den Niedergang der westlichen Zivilisation an Hand der Musik verfolgen. Natürlich gibt es andere Wege dies zu tun, aber die Musik ist so gut wie jeder andere, und besser als die meisten. Mit Größen wie Bach, Mozart und Beethoven, ist es kein blinder Eifer wenn man sagt, dass die Europäer einige der größten Musikstücke jeglicher Zivilisation erschaffen haben, die es auf diesem Planeten je gegeben hat. Während des gleichen Zeitraums haben wir auch Fortschritte in Wissenschaft und Technologie gemacht, die keine andere Zivilisation vor uns gemacht hat. Es scheint einen engen Zusammenhang zu geben zwischen den Wissenschaften und den Künsten. Vielleicht hat es etwas mit dem kulturellen Selbstverständnis und dem Sinn für Zweckmäßigkeit zu tun, oder dem Fehlen davon. Auch im neunzehnten Jahrhundert machten die Europäer noch gute Musik, aber es gab weniger große Namen im zwanzigsten Jahrhundert. Im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert, hören sich viele Europäer noch nicht einmal die früheren Komponisten an. Die einzigen Menschen, die die europäische klassische Musik heute noch ernst nehmen, sind die Ostasiaten und vielleicht auch noch einige Leute in der östlichen Hälfte Europas, dem einen Teil des Kontinents, der immer noch nach Europa aussieht. Wenn man eine einfache Darstellung des kulturellen Niedergangs sehen will, sollte man sich irgendetwas von Mozart anhören und dann den Fernseher einschalten und sich Rapstars betrachten, wie sie fluchen, Drogen nehmen und mit ihrem kriminellen “gangster lifestyle“ prahlen.

Die Asiaten übernehmen einige der wertvollsten kulturellen Errungenschaften der europäischen Zivilisation zu einer Zeit, in der viele Menschen europäischer Abstammung sich offenbar am Rande dessen befinden sie zu vergessen, was auf vielen Ebenen symbolisch gemeint ist. Auf der anderen Seite sind Asiaten mehr oder weniger immun gegen den Selbsthass des zeitgenössischen Westens. Ich sehe dies als ein Zeichen, dass sie die besten Aspekte der westlichen Traditionen übernehmen, aber sich von den Schlimmsten fern halten, was Sinn macht.

China hatte ausgezeichnete Instrumente und eine gut entwickelte musikalische Tradition, die mindestens bis zur Zhou-Peroide (1122-256 v. Chr.) zurückdatiert werden kann. Das Wort “Musik” wurde mit dem gleichen Zeichen wie das Wort “Freude“ geschrieben. Es gibt keine direkte Entsprechung zu Mozart und Beethoven in Asien, aber vielleicht auf Grund der Tatsache, dass sie eine so alte und tief verwurzelte bodenständige Tradition haben, macht es den Ostasiaten leichter, die Früchte der anderen Musikkulturen zu schätzen. David P. Goldman, der unter dem Pseudonym “Spengler” für die Asia Times Online schreibt, denkt, dass “die gegenwärtige Verschiebung des intellektuellen Kapitals zu Gunsten des Ostens, ohne Beispiel in der Weltgeschichte ist“. Seiner Meinung nach erzeugt die europäische klassische Musik “einen besseren Geist und fördert so den Erfolg in anderen Bereichen.” Ein hoher Anteil Studierender in den besten westlichen Musikschulen sind Koreaner, Chinesen und Japaner, gefolgt von Osteuropäern. Es gibt vergleichsweise wenige Nordamerikaner und Westeuropäer unter den besten Instrumentalisten.

Laut Spengler[9], “hat China auch den letzten Chinesen mit einbezogen und das am ausgeprägtesten westliche aller Kunstformen. Selbst die besten chinesischen Musiker sind noch immer abhängig von westlichen Mentoren. [Der Pianist] Lang Lang mag zwar ein Star sein, aber in mancher Hinsicht bleibt er ein Lehrling im Pantheon der westlichen Musiker. Die Chinesen, auch manchmal als das arroganteste aller Völker bezeichnet, können eine tödliche Art von Demut im Bereich des Lernens entwickeln. Es ziehmt ihrem Eklektizismus ein Reich zu haben, das entschlossen ist, erfolgreich zu sein, im Gegensatz zu einer bloßen Nation, die sich durch das Festhalten an ihren vermeintlichen kulturellen Wurzeln trösten muss. Große Reiche überschreiten die nationale Kultur und naturalisieren die Kultur, die sie benötigen. “Albert Einstein erhielt eine gründliche philosophische Bildung durch das Studium von Kant, Schopenhauer, Hume und Spinoza, neben der Mathematik und den physikalischen Theorien von Isaac Newton, Michael Faraday und James Maxwell. Dies lehrte ihn, abstrakt über Raum und Zeit zu denken. Er war auch ein begeisterter Hobbymusiker und spielte seine Geige in einer Art und Weise, wie er schwierige Problem der Physik durchdachte. Seine Mutter war eine anerkannte Pianistin und drängte ihn Geigenunterricht nehmen. Anfangs rieb er sich an der eisernen Disziplin des Unterrichts, aber als man ihm Bach vorsetzte und Sonaten von Mozart, bekam die Musik Magie für ihn. Der Autor Walter Isaacson schreibt in seiner Biografie Einstein: His Life and Universe:[10]

“Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich es als eine Reflexion der inneren Schönheit des Universums selbst ansehe “, erzählte er später einem Freund. “Natürlich”, fügte er in einer Bemerkung hinzu, die seine Sicht der Mathematik und Physik sowie die von Mozart zum Ausdruck brachte, “wie alles von großer Schönheit, war seine Musik die reine Einfachheit. Musik war nicht nur eine Ablenkung für ihn. Im Gegenteil, sie half ihm zu denken. “Wenn er fühlte, dass er am Ende der Straße angekommen war und vor einer schwierigen Herausforderung in seiner Arbeit stand “, sagte sein Sohn Hans Albert, “suchte er Zuflucht in der Musik und dies löste alle seine Probleme.” Die Geige erwies sich als nützlich im Laufe der Jahre in denen er alleine in Berlin lebte, während er mit der allgemeinen Relativitätstheorie rang. “Er spielte oft auf seiner Geige in seiner Küche bis spät in die Nacht hinein, er improvisierte Melodien, während er komplizierte Probleme durchdachte”, erinnerte sich ein Freund. “Dann, plötzlich, mitten im Spiel, rief er aufgeregt: Ich hab’s! Als ob er durch Inspiration die Antwort auf das Problem erhalten hätte, mitten im Spiel. Seine Wertschätzung für die Musik, und vor allem für Mozart, kann sein Gefühl für die Harmonie des Universums widergespiegelt haben. “

Einstein war nicht so begeistert von Ludwig van Beethoven wie von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. Nach Meinung von Walter Isaacson war, “was Einstein schätzte bei Mozart und Bach [war] die klare architektonische Struktur, die ihre Musik ‚deterministisch’ erscheinen ließ und, wie seine eigenen wissenschaftlichen Lieblingstheorien, aus dem Universum kamen und nicht komponiert waren. “Beethoven schuf seine Musik,” hat Einstein einmal gesagt, aber “Mozarts Musik ist so rein, es scheint, dass sie schon ewig im Universum gewesen ist.” Er verglich Beethoven mit Bach: “Ich fühle mich unwohl, wenn ich Beethoven anhöre. Ich glaube, er ist zu persönlich, fast nackt. ‘ Gebt mir eher Bach, und dann noch mehr Bach ” Er bewunderte auch Schubert wegen dessen ‚unerreichter Fähigkeit, Gefühle auszudrücken.’ Aber als er einmal einen Fragebogen ausgefüllt hatte, drückte er sich sehr kritisch aus gegenüber anderen Komponisten, und zwar in einer Weise, die einige seiner wissenschaftlichen Empfindungen widerspiegeln: Händel hätte ‚eine gewisse Oberflächlichkeit’; Mendelssohn zeige eine ‚beträchtliche Begabung, aber ein undefinierbarer Mangel an Tiefe, führe oft zu Banalität’; Wagner hätte einen ‚Mangel an architektonischer Struktur, den ich als Dekadenz ansehe’ und Strauss wäre ‘begabt, aber ohne innere Wahrheit.’“

Der ehemalige russische PAT [PATrocess analytical techniques[/I] Autor Alexander Boot war ein Absolvent im Fach Philologie der Universität Moskau unter kommunistischem System während des Kalten Krieges, er referierte über englische und amerikanische Literatur und schrieb Kunstkritiken, bevor er Schwierigkeiten mit dem KGB, der Geheimpolizei und Spionageorganisation der Sowjetunion bekam. Boot emigrierte im Jahr 1973 in den Westen, nur um zu entdecken, dass der Westen, den er bewunderte und suchte, nicht mehr existierte. Dies inspirierte ihn zu einer lebenslangen Suche nach einer Erklärung, die zum Teil in seinem Buch How The West Was Lost[11] detailliert dargelegt wird.

Alexander Boot hat eine zutiefst christliche Betrachtungsweise der Welt, die ich als Nicht-Gläubiger natürlich nicht immer teile, aber er bringt frische und ungewöhnliche Perspektiven in die Analyse und die Geschichte ein, die oft nachwiesenermaßen fruchtbar sein können. Seiner Ansicht nach war “Religion, trotz aller Untaten, die von ihr oder in ihrem Namen begangen wurden, die Grundlage, auf die der westliche Mensch seine Kultur und Zivilisation errichtet hat. Zerstören man das Fundament, dann bricht das ganze Gebäude mit einem großen Knall zusammen. ”

Boot sieht die abendländische Geschichte als einen längeren inneren Kampf zwischen zwei verschiedenen Wesen, die er Modman und Westman nannte, den der Modman schließlich gewann. Der heilige Paulus war ein römischer Christ und der erste Westman. Der Modman sah sich selbst beinahe als Gott; Jesus Christus, der der Mensch gewordenen Gott war, wurde durch Modman als Gott ersetzt. Damit Modman zu Gott werden konnte, musste der alte Gott zuerst sterben. Die Modman Anhänger sind die, die sich selbst betrachten, weil ihr eigener Selbstausdruck riesige Ausmaße angenommen hat. Boot zeichnet die Entwicklung der westlichen Zivilisation auf, durch die Kunst und die Ideen, vor allem aber durch die Musik, da “nichts eine Kultur mehr erstrahlen lässt, als die Musik.”

Er argumentiert, dass man den ersten Samen einiger ideologischer Perversionen bereits bei Beethoven an der Wende des neunzehnten Jahrhunderts, in der Zeit nach der französischen Revolution finden kann, der noch nicht in den Kompositionen von Mozart und Haydn existierte, geschweige denn bei Bach. Es enststand eine neue Art des Künstlers: der bewusste Erfinder. Boot hat nicht gesagt, dass die Musik unverändert bleiben sollte. Genau wie das Leben selbst, kann Musik nicht statisch bleiben. Bach war nicht identisch mit denen vor ihm, und Haydn war nicht wie Bach. Mit Mozart wurde der Klassizismus so weit wie möglich gebracht, so weit es gehen konnte. Etwas Neues würde sich unweigerlich entwickeln, aber Beethoven schob die Grenzen sowohl in die gute als auch in die schlechte Richtung:

“Beethoven, ein Genie das er war, hatte Modman Tendenzen und zog nicht nur menschliche, sondern auch künstlerische Inspiration aus dem Aufstand in Frankreich 1789-1815. Das zeigte sich entweder direkt, in Stücken wie seiner 3. Sinfonie und dem 5. Klavierkonzert oder indirekt in den bravourösen Finalen von vielen seiner anderen Werke. Wie die meisten Modmen glaubte Beethoven, dass die Zukunft erkennbar war, planbar und rational formbar, weshalb sie herrlich werden müsste. ”

Interessanterweise habe ich von ein paar Menschen aus den ehemaligen kommunistischen Ländern gehört, dass sie Beethoven nicht mögen, weil sie fühlen, dass eine Form des ideologischen Größenwahns seiner Musik zugrunde liegt. Persönlich würde ich sagen, dass ein Mann, der zeitlos schöne Musikstücke wie die Mondscheinsonate komponieren konnte, nicht ganz schlecht gewesen sein kann, aber es ist zweifellos richtig, dass er nicht der einfache Handwerker wie Bach war. Alexander Boot behauptet nicht, dass Beethoven schlechte Stücke geschrieben hat, etwas wozu ein Genie wie er gar nicht imstande war, aber er machte den bewussten Versuch, die alten Formen aufzubrechen, nur um sie zu brechen, und machte damit den Weg frei für weitere destruktive Persönlichkeiten mit geringerem Talent:

“Kunst begann sich auf dem Altar der subjektiven Originalität zu huldigen, eher als auf dem Altar der objektiven Wahrheit. Doch bis zum neunzehnten Jahrhundert war es allgemein anerkannt, dass die Suche nach Wahrheit der eigentliche Zweck der Kunst sei. Aus diesem Grund hatten die traditionellen Formen eher eine befreiende als einengende Wirkung. Der Künstler konnte die kanonische Grundlage seiner Arbeit als gegeben ansehen und sich stattdessen auf das höhere Ziel konzentrieren. Solange daraus die Wahrheit entstand, spielte es für den Künstler keine Rolle, ob er der erste, oder der Tausendste war, der sie aufdeckte. Der Westman betrachtete sein Leben nicht als ein Rennen, und er war frei von dem anmaßenden Wunsch, um jeden Preis originell zu sein. ”

Dieser bescheidene Respekt gegenüber der Tradition führte nicht zum künstlerischen Klonen, weil ein Künstler, der nach einer höheren Wahrheit sucht, nur eine Vision davon in seiner eigenen Seele finden kann, was bedeutet, dass seine Vision von Wahrheit immer nur individuell sein konnte. Er war weitgehend immun gegen die Selbstvergötterung des Modman.

Nach Boot, “kann außergewöhnliche Musik nicht in einem freien Markt überleben und gleichzeitg so tolle Musik bleiben, “denn “ernste Kunst wurde nicht entworfen für eine große Mehrhei und kann auch nicht für sie hergestellt werden. Wenn es so ist, wird es keine ernsthafte Kunst mehr sein.” Das zwanzigste Jahrhundert war das Zeitalter des Massenkonsums, nicht mehr der aristokratischen Gönner, die Mozart unterstützten und “so wie das Publikum zur Massenware wurde, wurden es auch die ausführenden Künstler.“ Folglich, “musste die Musik herabgestuft werden, auf den Status der Unterhaltung – ernsthafte Unterhaltung natürlich, aber nicht etwas, das irgendeinen Anspruch einer rätselhaften Natur für sich beanspruchen könnte.”

Alexander Boots grundlegende Schlussfolgerung ist, dass der Westen tot ist, aber als Christ glaubt er auch an die Auferstehung und das Leben nach dem Tod. Vielleicht ist das gar keine schlechte Zusammenfassung.

[1] http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=7828
[2] http://democracyreform.blogspot.com/
[3] http://search.barnesandnoble.com/Def…/9781591024842
[4] http://www.amazon.com/Understanding-…dp/0980994802/
[5] http://www.jihadwatch.org/2008/10/fj…-muhammad.html
[6] http://democracyreform.blogspot.com/…-fjordman.html
[7] http://www.amazon.com/Eurabia-Euro-A…/dp/083864077X
[8] http://www.lulu.com/content/4730263
[9] http://www.atimes.com/atimes/China/JL02Ad01.html
[10] http://www.amazon.com/Einstein-Life-…/dp/0743264738
[11] http://search.barnesandnoble.com/How…9781850439851/

Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com

Originaltext: http://www.brusselsjournal.com/node/4110


Ergänzung:

Ich habe Freunde in Japan. Diese kommen jedes Jahr zu Besuch. Innerhalb von 4-6 Wochen reisen sie durch die Zentren der Musik in Europa, um Konzerte, Opern und Chöre real hören und erleben zu können.

Sie selbst sind in der Lage traditionelle japanische Musikinstrumente zu spielen. Gleichwohl fühlen sie sich von der Gewaltigkeit und der Breite europäischer Musikkultur inspiriert.

Über die Musik in islamischen geprägten Ländern lächeln sie nur und bemerken: Dort gibt es nichts, was die Strapazen einer Reise wert wäre.

Schweizer Justitia bei der Arbeit

6. Oktober 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

Die Schweizer Justitia wähnt sich der funktionierende Apparat der Gerechtigkeit zu sein. Die Bevölkerung hingegen nimmt das längst anders war. Raser und Messerstecher werden von ihr kaum behindert, Verkehrssünder und Gewerbebetriebe jedoch mit unnachgiebiger Härte bestraft.

Ein Beweis ihres Könnens erbrachte Justitia wieder in den letzten Tagen. Ein Mann wurde zu 1500 Fr. Busse verurteilt, weil er angeblich den Busen einer Angestellten angestarrt hatte. Am gleichen Tag wurde auch ein anderes Urteil bekannt: Altenpflegerinnen hatten Heiminsassen bestohlen, misshandelt, nackt gefilmt und diese Filme ins Internet gestellt. Die Strafe hier: 500 Fr. Busse. Read more


Kulturell bereicherte Homophobie in Oslo

1. Oktober 2009 von Liz  
Kategorien: SHORTCUT

Kulturell bereicherte Homophobie in Oslo

Unser dänischer Korrespondent TB hat uns diesen Artikel zukommen lassen. Fjordman hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, ihn zu übersetzen und mit dem nachfolgenden Kommentar zu versehen.
Baron Bodissey

Aus VG Nett [1]:

Straßenräuber sagt zu Schwulen – Dies ist ein muslimischer Bezirk

Am Sonntagabend dem 9. August 2009, war ein schwules Paar auf seinem Heimweg von einem Konzert und anschließendem Essen im Zentrum von Oslo unterwegs. Sie gingen Hand in Hand die Straße entlang und waren schon nahe an ihrer Wohnung im Bezirk Grønland im östlichen Zentrum von Oslo

„Plötzlich kam ein etwa 40-jähriger Mann auf uns zu und fragte, ob wir Norwegisch sprächen. Er fragte dann, ‚Was ist denn das?’ und zeigte auf unsere Hände,“ erzählt Anders (24) der Zeitung Dagbladet.

Der Mann, der offensichtlich einen Migrationshintergund hatte, zeigte deutlich, dass er diese Verhaltensweise nicht akzeptieren werde.

„Er sagte, ‚ich mag das nicht. Dies ist muslimisches Gebiet.’“

Das Paar setzte seinen Weg ruhig auf dem Bürgersteig fort, aber der Mann folgte ihnen und trat einen von ihnen hart von hinten. Anders’ Freund nahm sein Handy um die Polizei zu verständigen, der Angreifer floh daraufhin schnell vom Tatort. Nach Angaben der Osloer Polizei wird in dem Fall zur Zeit ermittelt.

„Wir nehmen das sehr ernst. Das norwegische schwule Paar hat zu Protokoll gegeben, dass sie zu Fuß gingen und einen etwa 40-jährigen Mann trafen, der rief: ‚Dies ist muslimisches Gebiet und wir tolerieren diese Dinge hier nicht, ‚“ sagt Oddleif Sveinungsen von der Osloer Polizei.

[1] http://www.vg.no/nyheter/innenriks/a…p?artid=570403

Mein Kommentar:

Streng genommen, sagte der Angreifer einfach die Wahrheit: Dieser spezielle Bezirk ist heutzutage auf jeden Fall moslemisches Gebiet, genauso wie es unzählige andere städtische Gebiete in ganz Westeuropa, von Athen über Marseilles und die Vorstädte von Paris, Amsterdam, Brüssel und Hamburg bis hin nach Birmingham geworden sind.

Diejenigen, die die skandinavische Szene verfolgt haben, wissen, dass Malmö im südlichen Schweden die schlimmste Stadt oder Innenstadt in diesem Teil Europas ist, wenn es unter dem Aspekt ” [kulturelle] Vielfalt” sieht. Das ist die Realität, aber wenn man Hauptstädte betrachtet, dann vermute ich, dass Oslo, Norwegen, zurzeit unter den nordischen Ländern die schlimmste ist, mehrere Größenordnungen schlechter als es Kopenhagen, Dänemark oder Helsinki, Finnland sind, und mindestens ebenso schlimm wie Stockholm, Schweden. Ein rumänischer Freund, der mich besuchte, behauptete sogar, dass Oslo jetzt “schlimmer sei als Paris.” Ich bin seit Jahren nicht mehr in Paris gewesen und kann nicht bestätigen, ob das wahr ist.

Ich vermute, dass Oslo noch nicht so schlimm ist wie einige der Großstädte, zum Bespiel Amsterdam oder London, aber es holt schnell auf, begleitet von wilden Beifallsrufen der Intelligentia und der sich schwer nach links neigenden Presse.

Siv Jensen von der rechten Fortschritts-Partei warnte kürzlich vor einer Tendenz “der heimlichen Islamisierung”. Sie wurde sofort verglichen mit dem nazistischen Deutschland von Per-Kristian Foss, einem sich offen bekennenden Homosexuellen von der “konservativen” Partei. Authochtone Norweger sind bereits in einigen Schulbezirken in Oslo eine Minderheit – darunter in dem oben erwähnten Stadtteil Grønland – und sie werden eine Minderheit in ihrer eigenen Hauptstadt werden ungefähr innerhalb einer Generation, wenn das gegenwärtige zahlenmäßige Niveau der Einwanderung anhält, und im gesamten Land in diesem Jahrhundert so weitergeht.

Als ich geboren wurde, war Norwegen noch zu fast 100 % weiß und eines der ethnisch homogensten Länder der Welt. Wenn ich ein sehr langes Leben führen werde und hier bleibe, werde ich wahrscheinlich eine Minderheit in meinem eigenen Land sein. Dies in einem Land, das seine Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert gewann, und das keine Kolonialgeschichte hat. Das Argument der “Kolonialschuld”, das Multikulturalisten häufig als wortwörtliche Waffe gegen Frankreich, Großbritannien usw. verwenden, ist ungültig und irrelevant. Masseneinwanderung wird auch in Finnland, Schweden, und Norwegen stark gefördert. Es ist nicht wegen irgendeiner “vergangenen Kolonialgeschichte”, sondern weil wir weiß sind. Punkt.

Wenn Sie aus dem Ausland nach Oslo kommen, werden Sie gewöhnlich am Osloer Hauptbahnhof ankommen, der sehr nahe an einigen der schlimmsten Gebiete der Stadt, einschließlich Grønland, liegt. Wenn Sie den Bahnhof verlassen und auf die Hauptstraße, die Karl Johan Straße gehen, werden Sie Gruppen von Somalis, Arabern und Kurden treffen, die an Straßenecken herumlungern. Es wird auch einige Authochtone dort geben, unter ihnen einige Rauschgiftsüchtige, die versuchen, sich ihren letzten Schuss Heroin zu setzen oder ein paar blonde Mädchen, die als Freundin/Allzweck-Schlampen für Mitglieder der verschiedenen eingewanderten Banden dienen. An den Abenden können Sie das große Glück haben, von aggressiven nigerianischen Prostituierten schikaniert zu werden. Neu hinzugekommen in den Multikulturellen Garten der Ungleichheit sind Zigeunerbanden ,kriminelle/ organisierte Bettler, die sofort nach Westeuropa reisten, als Rumänien Mitglied der EU wurde. Sie haben die fast unmögliche Leistung geschafft, sogar moslemische und afrikanische Banden weit hinter sich zu lassen, auf dem Gebiet Diebstahl und kleinere Verbrechen.

Das ist das, was Sie heute sehen, wenn Sie auf der Hauptstraße von Zentral Oslo zusammen mit einer Vielzahl von schwangeren, verschleierten Frauen hinuntergehen. Es wird ein bisschen besser, wenn Sie sich dem Königlichen Schloss nähern, aber vor nicht allzu langer Zeit gab es eine Schießerei am helllichten Tage zwischen zwei konkurrierenden pakistanischen Banden in der Nähe des Nobel – Friedenszentrums.

P.S.: Der gegenwärtige Vorsitzende der Stadtregierung Oslos, Erling Lae, ist ein offen bekennender Homosexueller von der “konservativen” Partei Høyre, der die Masseneinwanderung liebt. Die Vorsitzende der konservativen Partei, Erna Solberg, verlangte schon früher die Errichtung eines offiziellen Sharia Rats in Norwegen, das Moslems in Familienangelegenheiten aufsuchen können. Das „sei gut“ für die Integration.

Übersetzung: LIZ/die gruene-pest-com

Originaltext:
http://gatesofvienna.blogspot.com/20…a-in-oslo.html

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=75289#post75289

Anmerkung:

Erling Lae, der bekennende Homosexuelle wird die Sharia kennenlernen. Ob er sich wird integrieren können, das  ist eher fraglich.

Auch die skandinavischen Staaten haben das Hirn ausgeschaltet.


Grosse Mengen Kosmetika gestohlen

30. September 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Liestall/BL. Nach längeren Ermittlungen konnten Anfang September 2009 bei einem Ladendiebstahl in Brugg AG zwei Ladendiebe in flagranti angehalten werden. Das in Deutschland lebende Duo, eine 22-jährige Frau (Deutsche) und ein 35-jähriger Mann (Georgier), hatte unter anderem grössere Mengen von Kosmetika in Grossverteilern in Liestal BL und Umgebung entwendet. Auch im unteren Kantonsteil und im Kanton Aargau war das Paar aktiv. Die beiden Ladendiebe konnten in Brugg AG in flagranti erwischt und durch die Kantonspolizei Aargau angehalten werden. Während der Mann zugab, bei den Diebstählen den Aufpasser gespielt zu haben, machte die Frau keinerlei Aussagen. Das Statthalteramt Liestal hat gegen das Paar ein Strafverfahren eröffnet. Es befindet sich in der Zwischenzeit wieder auf freiem Fuss. Gegen den Mann wurde ein Einreiseverbot in die Schweiz verfügt, gegen die Frau wird eine Einreisesperre geprüft.

 


Bundestagswahl aus der Sicht der Schweiz

25. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

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Alle vier Jahre steigen, pardon fahren die deutschen Politiker herunter von ihrem Olymp und lassen sich wählen. Spätestens nach der ersten Hochrechnung verschwinden sie dann auch gleich wieder hinauf, natürlich nicht ohne sich vorher zum Sieger zu erklären und dem Volk eine gute Note auszustellen für den richtigen Entscheid. Uns Schweizer überrascht immer wieder, woher ein Politiker sich das Recht nimmt, eine Wahl des Volkes als richtig oder falsch zu qualifizieren. Aber in Deutschland stehen die Politiker ja bekanntermassen über dem Volk, was dort niemand aufzuregen scheint. Read more


Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden

25. September 2009 von Liz  
Kategorien: SHORTCUT

Türkische Stimmen können die Wahl in Deutschland entscheiden

Von Thomas Landen

Es hat sich ein Muster in mehreren europäischen Ländern entwickelt: die muslimischen Wähler geben den Ausschlag nach links. Auch in Deutschland spielen türkische Einwanderer wahrscheinlich die entscheidende Rolle bei den Bundestagswahlen am kommenden Sonntag. Alle Beteiligten hoffen deren Stimmen zu gewinnen.

Die Landtagswahlen in einer Reihe von deutschen Staaten Ende August, endete nicht so wie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies erwartet hatte. Ihre Christdemokraten hatten sich einen klaren Sieg über ihren sozialistischen Koalitionspartner erhofft. Auf diese Weise könnten die Christdemokraten die Sozialdemokraten der SPD mit dem uncharismatischen deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier, gegen die liberale FDP austauschen und nach den Wahlen dorthin wechseln.

Pech für Frau Merkel, dass die Linke in den Landtagswahlen gut abgeschnitten hat, so dass am kommenden Sonntag die Bundestagswahl plötzlich zu einem sehr engen Rennen geworden ist. Wenn die Christdemokraten der CDU / CSU und die FDP in der Lage sind, eine absolute Mehrheit im Parlament zu bilden, werden sie es zweifellos tun. Vor vier Jahren hatte Merkel bereits eine solche Mitte-Rechts-Koalition im Auge, aber die Wahl 2005 zwang sie in die Mitte, in die so genannte “Große Koalition” mit der SPD. Wenn es am nächsten Sonntag der Merkel-Partei und den Liberalen wieder nicht gelingt, 50% der Sitze im Bundestag zu gewinnen, werden in Deutschland in den folgenden Wochen schwierige und frustrierende Koalitionsverhandlungen folgen.

Wie in vielen Ländern ist das deutsche Wahlsystem kompliziert. Da Deutschland ist wie es ist, ist das System außerordentlich kompliziert. Das Land hat eine Sperrklausel von 5%. Jedoch wird in jedem Wahlbezirk nur die Hälfte der Sitze direkt gewählt, die andere Hälfte der Sitze wird proportional an die Parteien vergeben. Nehmen wir an, dass ein Wahlkreis 60 Sitze hat. Partei A mit 33% der Stimmen, gewinnt 15 der 30 direkt gewählten Sitze – das ist möglich, wenn die anderen Stimmen an kleine Parteien gehen die die 5% nicht erreichen. Die anderen 30 Sitze werden proportional vergeben. Nach dem Gewinn von 33% der Stimmen, hat die Partei A das Recht auf 33% der 60 Sitze im Bezirk, also auf 20 Sitze. Da sie bereits 15 Plätze in der direkten Wahl gewonnen hat, erhält sie zusätzliche 5 Sitze.

Nehmen wir jedoch an, dass die Partei A mit 33% 25 der 30 Sitze im Bezirk gewonnen hat – dies ist wiederum möglich, wenn die anderen Stimmen zu vielen kleinen Parteien gehen, die es nicht schaffen 5% zu erreichen. Dann bekommt die Partei 25 Sitze, obwohl sie theoretisch nur 20 Mandate gewonnen hat. In diesem Fall darf die Partei ihre zusätzlichen Sitze behalten. Diese Mandate werden als “Überhangmandate” bezeichnet.

Da man im Voraus nicht weiß, wie viele “Überhangmandate” es geben wird, weiß man vor den Wahlen nicht, wie hoch die Anzahl der Sitze im Bundestag sein wird. Das ist unterschiedlich in jeder Legislaturperiode. Im gegenwärtigen Parlament gab es 16 “Überhangmandate” – neun für die SPD und sieben für die CDU / CSU. In der abschließenden Analyse, können in einer eng umkämpften Wahl die Überhangmandate entscheiden, wer die Mehrheit im Parlament erhält.

Wenn es Merkel und der FDP nicht gelingt, die Hälfte der Sitze im Bundestag zu erreichen, wird die einzig gangbare Regierung voraussichtlich eine Wiederholung der aktuellen “Großen Koalition” sein, es sei denn, Herr Steinmeier gelingt es zum Kanzler gewählt zu werden, indem er eine Koalition aus einer Kombination aus FDP, den Grünen und der Linkspartei (Die Linke) zusammen bekommt. Letztere ist die Partei der ehemaligen Ostdeutschen Kommunisten und der westdeutschen extremen Linken. Die Linke hat sehr gut in den Landtagswahlen abgeschnitten, sowohl im Osten als auch im Westen.. In Thüringen erhielten sie 27,6% der Stimmen kamen als Zweite knapp an die CDU mit 31% heran, im westlichen Saarland erhielten sie 21,3%.

In knappen Wahlenkämpfen ist jede Stimme wichtig. Die türkische Zeitung Hürriyet bemerkte Anfang dieser Woche, dass die ausländischen Wähler “zum Mittelpunkt der deutschen Wahlen” geworden sind. Hürriyet ist besonders daran interessiert, weil die Türken die größte Gruppe von Zuwanderern in Deutschland bilden.. Am nächsten Sonntag werden knapp 800.000 deutsche Wähler türkischer Herkunft an der Wahlurne erwartet. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass alle großen Parteien türkische Kandidaten auf ihre Listen setzten, sondern es hatte auch zur Folge, dass sie sich gegenseitig darin übertrafen auf deren Forderungen einzugehen. Die Parteien der Linken gehen aber in dieser Hinsicht weiter, als die der Rechten.

“Die dunkelhaarigen Wähler [sic] werden sich zeigen. Die türkische Gemeinschaft ist die Mehrheit der bis zu 5 Millionen Migranten in Deutschland [das insgesamt 82 Millionen Einwohner hat], und es ist eine große Chance, ihren grundlegenden Forderungen eine Stimme zu geben”, sagt Safter Cinar, der Sprecher des türkischen Verbandes in Berlin. Çinar ist jedoch sehr kritisch gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel. “Die CDU lehnt nachdrücklich unsere wichtigsten Forderungen ab, wie zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft und das kommunale Wahlrecht für die Migranten, die hier schon länger leben. Sie unterstützen auch nicht das Recht auf muttersprachliche Bildung. ”

Die Parteien der Linken erfreuen sich großer Unterstützung aus der Türkei. “Die Sozialdemokraten wachsen umso stärker die Migranten an Boden gewinnen”, sagt Bekir Alboga von der türkisch-islamischen Union DITIB in Köln. DITIB ist die Kölner Niederlassung von Diyanet, der Behörde für religiöse Angelegenheiten der Türkei, die direkt dem türkischen Premierminister Tayyip Erdogan untersteht. Im Februar 2008 während eines Besuchs in Köln, nannte Erdogan die Assimilation von Migranten als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” und ermahnte die türkischen Einwanderer nicht zu Deutschen zu werden.

Lale Akgün, SPD-Kandidatin in Köln, sagte Hürriyet: “Merkel hat Regelungen eingeführt, um die Familienzusammenführung zu erschweren. [...] Es fanden Treffen statt, um uns zu täuschen. Sie wird weiter gehen, wenn sie gewinnt. “Aydan Özoguz, SPD-Kandidat in Hamburg, sagt:” Die SPD, die Grünen und auch die FDP haben mehr migrantenspezifischen Fragen Aufmerksamkeit geschenkt. Wir überdenken zum Beispiel die doppelte Staatsbürgerschaft. Wir verteidigen auch das Recht der Langzeiteinwohner bei den Kommunalwahlen zu wählen, auch wenn sie nicht eingebürgert sind. ”

kann am kommenden Sonntag die Bildung einer Mitte-Rechts-Koalition mit der FDP zu bilden, ist es wahrscheinlich, dass ein politischer Preis an die Einwanderer, die das möglich gemacht haben, gezahlt werden muss. Früher kippten auch Wähler muslimischer Herkunft das Gleichgewicht bei Wahlen in den wichtigsten europäischen Städten wie Antwerpen und Rotterdam. Zu den Begünstigten gehörten seit jeher die Sozialdemokraten, die diese Städte jetzt regieren und immer mehr Einwanderer einladen in den Zug, um, wie scheint, ihre ehemalige einheimische Wählerschaft aus der Arbeiterklasse zu ersetzen.

Übersetzung: Liz/die-gruene-pest.com

Der Originaltitel: Turkish Vote May Decide German Elections
From the desk of Thomas Landen on Fri, 2009-09-25 09:47
http://www.brusselsjournal.com/node/4101

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?p=73881#post73881

Ergänzung:

Gäbe es eine islamische oder türkische Partei , würde der Spuk sichtbar und für den letzten Wahlverweigerer klar.

So aber geht die türkische Community den Marsch durch die Institutionen, die Parteien. Kaum bemerkt, aber ungemein effektiv.

In ähnlicher Weise agiert der Ableger des Türkischen Staates, die DITIB.

Die GRAUEN WÖLFE sind angekommen.


Europauswahl von Ladendieben geschnappt

21. September 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Zürich. Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Freitagnachmittag, 18. September 2009, im Kreis 1 fünf Ladendiebe. Hilfreich für die Polizei war indirekt ein Tramunfall. Kurz nach 14.15 Uhr wollten Ladendetektive in einem Verkaufsgeschäft an der Bahnhofstrasse fünf verdächtige Personen kontrollieren. Einem davon gelang die Flucht, die anderen vier konnten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Trotz der brenzligen Situation versuchte der Flüchtige sein Glück erneut und entwendete in einer Boutique an der Poststrasse einen Anzug im Wert von über 2′000 Franken. Auch dort wurde der Diebstahl jedoch bemerkt. Bei seiner Flucht überrannte er bei der Verzweigung mit der Bahnhofstrasse eine 70-jährige Passantin, die dabei leicht verletzt wurde. Pech für den Mann war, dass am Paradeplatz in der Folge eines Tramunfalls mehrere Polizisten im Einsatz waren. Zwei von ihnen bemerkten den Zwischenfall mit der überrannten Frau. Während sich einer um die Verletzte kümmerte, nahm der Andere die Verfolgung des Flüchtenden auf. Obwohl er ihn zwischenzeitlich aus den Augen verlor, erkannte er ihn beim Bürkliplatz wieder und nahm ihn fest. Während der Flucht hatte sich der Dieb offenbar vom gestohlenen Anzug getrennt. Trotzdem konnte ein Teil der Beute nach dem Einsatz eines Polizeihundes auf einem Baum in der Nähe gefunden werden. Die fünf festgenommenen Männer sind zwischen 20 und 35 Jahre alt und stammen aus Deutschland, Georgien, Griechenland, Lettland und Polen. Zurzeit wird abgeklärt, ob sie noch für weitere gleichgelagerte Delikte in Frage kommen.


BRD: Linke SA will Tote mit Champagner feiern

11. September 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Was sich eine linke Gruppierung in Deutschland leistet, ist an Primitivität und Geschmacklosigkeit kaum mehr zu überbieten.

BERLIN. Bundeswehrgegner haben dazu aufgerufen, gefallene deutsche Soldaten mit Champagner zu feiern. Unter dem Motto „Jeder Gefallene eine Flasche Schampus!“ und „Feste feiern wie SIE fallen“ veröffentlichte der Landesverband Berlin-Brandenburg der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ einen offenen Brief an die Bundeswehr. In diesem warf die Organisation den Soldaten vor, für einen „schäbigen Sold in die Dienste des Kapitals zu treten“, um „der deutschen Wirtschaft den Zugang zu Rohstoffen freizuschießen“. Für jeden deutschen Soldaten, der bei diesem „ehrlosen Treiben“ falle, werde man daher künftig eine „Runde Schampus“ schmeißen. Als Zeichen ihrer Ablehnung der Armee protestierten die Linksextremisten auch gegen die Einweihung des Ehrenmals für die gefallenen deutschen Soldaten der Bundeswehr am vergangenen Dienstag in Berlin.

Bundeswehrverband nennt Aktion „widerwärtig und geschmacklos“
Hierbei veranstalteten mehrere Personen mit Bundeswehruniformen und Schweinemasken unweit des Verteidigungsministeriums ein künstliches Blutbad. Im Anschluß daran wurden sie mit einem fiktiven schwarz-rot-goldenen Tapferkeitsorden ausgezeichnet. Vor einem goldfarbenen Transparent, das das Ehrenmahl darstellten sollte, hinterließen die Bundeswehrgegner zudem mehrere Kothaufen. Der Sprecher des Deutschen Bundeswehrverbandes, Wilfried Stolze, bezeichnete die Aktion gegenüber der JUNGEN FREIHEIT als „widerwärtig und geschmacklos“: „Das ist an Hirnrissigkeit nicht zu überbieten. Die Verantwortlichen stellen sich dadurch selbst außerhalb der demokratischen Gesellschaft.“ Bereits im vergangenen Jahr hatte der Landesverband Berlin-Brandenburg der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ mit der Veröffentlichung eines makaberen Plakates für scharfe Kritik gesorgt. Auf diesem war unter der Überschrift „Schritt zur Abrüstung“ die Beerdigung eines gefallenen Bundeswehrsoldaten zu sehen. (krk)

Quelle: jungefreiheit.de


83,5 Kilogramm Khat im Auto geschmuggelt

8. September 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

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Riehen/BS. Eine Nachtpatroullie der Schweizer Grenzwache hat bei einer Zollkontrolle 83,5 Kilogramm Khat sicher gestellt. Am Dienstag Morgen (1.9.09) ist einer Grenzwachtpatrouille in Riehen (BS) ein verdächtiger Personenwagen aufgefallen. Der Lenker war zuvor von Deutschland über einen kleinen Grenzübergang in die Schweiz eingereist. Die Grenzwächter führten eine Zollkontrolle durch – dabei entdeckten sie im Kofferraum mehrere Jutesäcke. In den Jutesäcken stiessen die Grenzwächter auf insgesamt 83,5 Kilogramm Khat. Der Fahrer, ein 40-jähriger Niederländer, hatte versucht, das Betäubungsmittel von Deutschland her in die Schweiz zu schmuggeln. Der Mann wurde mit den sichergestellten Betäubungsmitteln der Kantonspolizei Basel-Stadt übergeben. Das Betäubungsmitteldezernat der Staatsanwaltschaft Basel hat die weiteren Ermittlungen eingeleitet. Die Grenzwächter der Region Basel haben im laufenden Jahr bereits über eine halbe Tonne Khat sichergestellt. Dies entspricht mehr als einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr. Im 2008 entdeckte die Schweizer Grenzwache in Basel insgesamt 161 Kilogramm Khat.

 


Linke Street-View-Hysterie

3. September 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

In Deutschland und Österreich meckerten vor einem Jahr die Linken über Street-View. Natürlich muss nun eine ähnliche Aktion in der Schweiz folgen. Das Drehbuch ist schon geschrieben: zuerst echauffiert sich der Staatenschützer, die linken Medien bauschen es auf und dann kommt die SP/CVP und fordern strengere Gesetze. Geschützt werden sollen dabei vor allem Straftäter. Read more


Eidg.Departement für Entschuldigungen EDE

2. September 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

Nachdem sich die Schweiz in letzter Zeit immer häufiger da und dort offiziell entschuldigte und die betroffenen Bundesrätinnen und Bundesräte deswegen kaum mehr Zeit fanden, der normalen Tätigkeit im eigenen Departement nachzugehen, hat eine eilends zusammengestellte Kommission des Nationalrats erste Überlegungen zur Schaffung eines besonderen sog. «Departements für Entschuldigungen (EDE)» angestellt.

Man erinnert sich: Die Schweiz entschuldigte sich in überaus gewundener Form für die Geschäfte der UBS in den USA, zudem wurde vor dem deutschen Peitschenschwinger Steinbrück der Kotau gemacht und vor Libyens Diktator Gaddafi ging man gar in die schlotternden Knie. Nun verlangt ja neuerdings Österreich eine Entschuldigung für die Ermordung Gesslers und die herben habsburgischen Verluste bei Morgarten, Sempach und Näfels. Frankreich seinerseits hofft auf ein Eingeständnis eidgenössischen Fehlverhaltens bei Neuenegg und Deutschland will, dass die Schweiz wegen der Siege im Schwabenkrieg um Verzeihung bittet. Die Türkei pocht darauf, dass wir Abbitte leisten, weil sie wegen unserer Fussball-Nationalmannschaft die Teilnahme an der WM 2006 verpasste, und Italien verlangt eine Entschuldigung dafür, dass in unseren Medien immer wieder auf die Mängel des Cisalpino hingewiesen wird – kurz: Die Schweiz ist momentan überaus begehrt, und zwar wegen ihrer Entschuldigungen.

Was liegt da näher, als ein neues Departement zu schaffen, womöglich verbunden mit einer Erweiterung des Bundesrates? In Planung befindet sich ein grösseres Gebilde mit etwa zweihundert Angestellten, das die Aufgabe haben wird, die aus allen Herren Ländern eingehenden Entschuldigungsbegehren (offizielle Abkürzung: EntschBeg) nach einer Erst- Sichtung in verschiedene Prioritäten einzuteilen, Pläne für die Intensität der Entschuldigung zu entwickeln (von tiefem Bedauern bis oberflächlichem Sorry), Überlegungen zur Form anzustellen (schriftlich oder mündlich? Gegenüber dem Botschafter des betreffenden Landes in der Schweiz oder anlässlich eines Staatsaktes im Ausland? Mit Tränen in den Augen oder ohne? Stehend oder kniend? Evtl. mit Kopftuch, notfalls in der Burka?).

Noch sind die Pläne nicht sehr weit gediehen. Es ist daher zu befürchten, dass auch die nächsten anstehenden Entschuldigungen nach bisheriger Manier erfolgen müssen. Schon die Abbitten gegenüber Rumänien (die Schweiz hat zu wenig Roma aufgenommen), Spanien (Federer hat Nadal als Nr. 1 im Tennis abgelöst) und Grossbritannien (wir mögen Prinz Charles nicht) werden aber wohl vom Chef EDE geleistet werden können – hurra!

Eine Satire von Karl Gautschi

Quelle: SZ Nr. 21 vom 04.09.2009


Der Krieg ist verloren

31. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

Der Westen verstrickt sich immer tiefer in einen Krieg am Hindukusch, den er gar nicht gewinnen kann. Während die Verteidiger unbegrenzt Menschmaterial gegen die Besatzer einsetzen können, hat der Westen jede Opferbereitschaft für seine Ziele verloren.

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Noch regierungsfähig?

28. August 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

Angesichts der gefährlichen Unberechenbarkeit der Gegenseite war die in der Aussenpolitischen Nationalrats-Kommission und offensichtlich auch in der Landesregierung vordergründig übereinstimmend getroffene Abmachung sicher angebracht, wonach sich niemand öffentlich zum von Bundesrat Merz im Alleingang vereinbarten Libyen-Vertrag äussern würde, solange die beiden Schweizer Geiseln Libyen nicht hätten verlassen können.

 

Dann allerdings trat Jean Ziegler in Aktion – im «Club» des Schweizer Fernsehens am 25. August 2009. Just zu dem Augenblick, als die Frage der Freilassung der Geiseln auf Messers Schneide stand.

 

Jean Ziegler

 

Zwar kann eingewendet werden, Ziegler sei weder Parlamentarier noch Regierungsmitglied. Das stimmt. Aber der verantwortungslose Vielschnorrer ist Berater. Nicht nur «selbsternannter Ratgeber». Jean Ziegler, der seine nachparlamentarische Karriere in allerlei Uno-Funktionen einzig und allein wiederholtem, hartnäckigem Lobbyieren von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey verdankt, gehört seit Jahren zum engsten Beraterkreis «unserer» so bedingungslos geltungssüchtigen Aussenministerin. Ihn und sie trifft die Hauptschuld am nunmehr bereits über einjährigen, kapitalen Versagen des Schweizer Aussenministeriums in der Frage der in Libyen festgehaltenen Schweizer Geiseln. Ein Versagen, welches ausschlaggebend dafür war, dass Bundespräsident Merz seinen Libyen-Alleingang überhaupt startete.

 

Eisenbahnunglück-Erfinder

 

Und «Berater» Jean Ziegler hat gegenüber der Schweiz bereits einiges auf dem Kerbholz. Er war es, der – mit dem alleinigen Ziel, die Schweiz vor aller Welt anzuschwärzen – vor gut zehn Jahren die Geschichte vom «Eisenbahnunglück in Thun» präsentierte: Während des Zweiten Weltkriegs sei in Thun ein Güterzug entgleist, wobei mehrere Ladungen vom Güterwagen auf die Geleise geschleudert worden seien. Und diese Ladungen hätten aus Kanonen bestanden: Kriegsmaterial der Achsenmächte Deutschland und Italien, dessen Transit durch die Schweiz der Bundesrat unter Verrat der Neutralität in schnöde eingefädeltem Geheimabkommen mit den Nazis übernommen habe. Zieglers Geschichte erregte Aufsehen, brachte die Schweiz arg in Verruf – bis einwandfrei bewiesen werden konnte, dass Ziegler dieses «Eisenbahnunglück» von A bis Z erstunken und erlogen hatte – allein mit dem Ziel, auf Kosten der beschimpften, in Bedrängnis gebrachten Schweiz über die Grenzen unseres Landes hinaus «berühmt» zu werden. Es war der seinerzeitige Basler 

Nationalrat Felix Auer, der Jean Ziegler als üblen, das eigene Land mit böswillig erfundener Unterstellung schamlos verunglimpfenden Lügner entlarven konnte.

 

 

Der Stellvertreter-Rächer

 

Doch dieser notorische Lügner ist heute einer der einflussreichsten Einflüsterer in Micheline Calmy-Reys Kreis der Günstlinge. Sie selbst – Hauptversagerin im libyschen Geiseldrama – hatte sich offensichtlich mit dem gemeinsamen Schweigen bis zur Rückkehr der Geiseln abgefunden. Aber ihr «Berater» in der libyschen Angelegenheit übernahm – kaum ohne Mitwissen seiner Mentorin – die Rolle des öffentlichen Kollegen-Beschimpfers, die er in besagtem «Club» in einer Weise gegen Merz spielte, die jede Verantwortung, jeden Anstand, jede politische Rücksichtnahme vermissen liess. Die Stellvertreter-Stimme der sich übergangen fühlenden Rächerin – das war Zieglers Rolle.

 

Fernseh-Direktor Ueli Haldimann

 

Eine weitere üble Erinnerung wurde mit dem unsäglichen Beschimpfungs-Auftritt Jean Zieglers am Schweizer Fernsehen wach: Die Erinnerung an die Rolle, die der heutige Fernseh-Direktor Ueli Haldimann während der sogenannten Holocoust-Krise in den Neunzigerjahren spielte, zu der Jean Ziegler die erwähnte Lüge vom Eisenbahnunglück beigesteuert hatte.

 

War es nicht Ueli Haldimann, der damals – noch als Redaktor der «SonntagsZeitung» – den vertraulichen Alarmbrief Botschafter Carlo Jagmettis aus Washington zur Aufrüttelung des Bundesrats angesichts der sich anbahnenden Krise in böswillig manipulierter Form an die Öffentlichkeit brachte – womit Jagmettis Position unhaltbar wurde und die Schweiz gegenüber Washington und dem hinter den damaligen Angriffen stehenden Jüdischen Weltkongress unkorrigierbar in Rücklage geriet?

 

Und der gleiche Haldimann ist heute Direktor jener Institution, die Calmy-Rey-Intimus Jean Ziegler die Plattform bot, die Rolle des Rache-Engels seiner Gönnerin zu übernehmen und mitten in der heikelsten Phase der Geiselaffäre masslos über Bundespräsident Merz herzufallen. Es ist wahrlich äusserst schwierig, dabei bloss an «eine Kette unvorhersehbarer Zufälle» zu glauben.

 

Das Kernproblem

 

Ein Satz von Hans-Rudolf Merz muss, wenn die «Causa Libyen» dann aufgearbeitet wird, ganz im Mittelpunkt stehen. Nämlich die ihm von der Zeitung «Sonntag» am 23. August in den Mund gelegte Behauptung, er habe sein Vorhaben in Libyen deshalb dem Gesamtbundesrat nicht mitteilen können, weil sonst sofort «jemand» in die Medien gerannt wäre und die geplante Aktion im voraus zum Platzen gebracht hätte.

 

Wenn diese Aussage stimmt: Wer war dieser zwingend der Landesregierung angehörende «Jemand», auf den diese Bemerkung gezielt war? Diesem oder dieser von Merz namentlich nicht genannten «Jemand» käme nämlich die Verantwortung zu, dass der Bundesrat offensichtlich unfähig geworden ist, gemeinsam eine im Interesse unseres Landes liegende Aussenpolitik zu führen.

 

Damit müsste unserer Landesregierung «Regierungs-Unfähigkeit» attestiert werden. Und das müsste ihr Ende sein – zumindest in ihrer heutigen Zusammensetzung.

Ulrich Schlüer

Quelle:Brisant vom 28.08.2009 


Bevölkerungswachstum wegen Familiennachzug

27. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

2008 nahm die Bevölkerung der Schweiz erneut um 108′000 Personen zu. 15′000 davon sind auf den Geburtenüberschuss zurückzuführen. Hinweis: die Mehrheit in der Schweiz geborenen Kinder sind keine Schweizer (wahrscheinlich Touristen?).

Etwa 26′000 Personen kamen letztes Jahr aus Deutschland zu uns. Rechnet man alle “zivilisierte” Kulturen zusammen, waren etwa 45′000.

Somit sind in der Schweiz letztes Jahr also etwa 45′000 Kulturbereicherer  neu zu gewandert, überwiegend als anerkannte Asylanten und Familiennachzug. Beim Familiennachzug handelt sich überwiegend um Gebärmaschinen aus den moslemischen Kulturkreisen.

Im Mai lass man in der Zeitung, dass die Armut in der Schweiz ungebremst steige. Übersetzt auf Deutsch heisst das, dass im mehr Migranten Sozialhilfe beziehen.

Bringt man diese beiden Meldungen zusammen, hiesse das auf Mainstream-Deutsch:

Die Zuwanderung zum sekundären Arbeitsmarkt ist ungebremst.

Wohl bekomm’s.


Gewalttäterparadies Schweiz

27. August 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Gewalt im Sport – Gewalttäterparadies Schweiz auf Steuerzahlerkosten – Kuschelkurs in der Kritik – Gleiche Rechtsgrundlagen in anderen Ländern, aber exzessiver Larifari- Fetischismus in der Schweiz.

Bei zahlreichen politischen Entscheiden duckt sich die Schweiz gerade in letzter Zeit immer mehr demütig vor dem Ausland bzw. passt sich eiligst den USA oder der EU und anderen Ländern oder Forderungen von internationalen Organisationen an. Ausgerechnet beim Umgang mit (notorischen) Gewaltätern bisher nicht. Mit der erst jüngst vorgenommenen exzessiven Vermilderung des Strafrechts ist die Tendenz ja sogar gegenläufig. Man muss sich schon fragen, ob die Schweiz Gewalttäter liebt. Wie sonst ist zu erklären, dass nirgendwo auf der ganzen Welt Gewaltäter derart sanft angefasst werden wie in der Schweiz. Selbst im EU-Vergleich – z. B. mit Deutschland – ist die Schweiz gegenüber Straftätern und Gewalttätern im besonderen exzessiv nachsichtig. Dies fängt schon an bei Verständnispädagogik gegenüber jungen Gewalttätern, geht weiter bei der schon sprichwörtlichen Schweizer Kuscheljustiz, die sich mehr mit Täterverständnis, Täterresozilisierung und Tätertheraphierung befasst als mit dem Opferschutz und hört auf bei einer Nicht-Anwendung bzw. Nicht-Ausschöpfung des vorhandenen Strafrechts bzw. der Ausschöpfung der Strafmasse im ohnehin schon mildesten Strafrecht der Welt.

Dieser fragwürdige Zustand findet sich auch im Sport bzw. bei Gewalt im Sport wieder: Im Ausland ist die Bekämpfung der Gewalt im Umfeld des Sports deutlich weiter fortgeschritten als in der Schweiz. Die Behörden und der Sport arbeiten enger und strukturierter zusammen und zeigen gegenüber gewaltbereiten Personen erheblich weniger Toleranz als bei uns. Dies sind die Haupterkenntnisse, die eine Delegation der KKJPD bei einer Informationsreise in England, Holland, Belgien und Deutschland gewonnen hat. Die Diskussion um geeignete Maßnahmen gegen Gewalt im Umfeld von Fussball- und Eishockeyspielen kommt in der Schweiz nur schleppend voran.

Eine Delegation der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) mit Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG; Vizepräsidentin KKJPD), Regierungspräsident Hans-Jürg Käser (BE; Vorstandsmitglied KKJPD), Regierungsrat Hanspeter Gass (BS) und Generalsekretär Roger Schneeberger hat deshalb in Begleitung von Roman Vanek, Chef der Abteilung „Ausweise und besondere Aufgaben“ und Dominic Volken, Leiter der Fachstelle Hooliganismus, beide im Bundesamt für Polizei, vom 6.-8. August eine Informationsreise nach London, Amsterdam, Brüssel, Antwerpen und Freiburg im Breisgau unternommen, um sich ein Bild über die Situation und die Lösungsansätze im Ausland zu machen und gute Konzepte in die Diskussion in der Schweiz einfliessen zu lassen.


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