Obama gewinnt, aber…
dass er nun auch die Wahl gegen John McCain gewinnt und Präsident wird, das halten viele für unmöglich. Leider haben sie sich schon einmal getäuscht.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hieß Obama im eigentlichen Präsidentschaftswahlkampf willkommen. «Das ist in der Tat eine Wahl der Veränderung», erklärte McCain. Allerdings bestehe die Wahl «zwischen einer Wende zum Guten und einer Wende zum Schlechten, zwischen Voranschreiten und Zurückgehen».
Man darf gespannt sein, wie sich die NZZ in diesem Wahlkampf verhalten wird. Der Unterschied zwischen Inlands- und Auslandsredaktion müsste eigentlich offensichtlich werden.
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worst case Szenario Obama & Clinton
Obama selbst bezeichnet sich als Christ, Mitglied der TUCCC (Trinity United Church of Christ of Chicago), einer freien Kirche mit überwiegend Schwarzen als Mitglieder und ausgeprägtem Stolz auf ihre Wurzeln in Afrika. Die Hamas hat ihre Wahlempfehlung für die US-Präsidentschaftswahlen auch schon abgegeben und wie nicht anders zu erwarten war, wird Obama präferiert. Hillary Clinton ist eine Frau, das geht schon gar nicht und McCain soll nicht. Also nehmen sie den Ex-Muslimen Obama. Die Kombination Obama/Clinton käme wohl einer großen Katastrophe Amerikas gleich. Die Folgen wären klar: mindestens 4 Jahre Rückschritt mit einer verheerenden Außenpolitik. Die Europäer jubeln auf Obama, etwas anderes ist für sie ausgeschlossen und schlechthin unmöglich. Warten wir´s ab wie sich McCain schlagen wird. Nicht alle Amerikaner mögen die Schwarzen, genau so wie nicht alle Schweizer den schwarzen NR mögen.




