Bilder von der Demo
Den Linken scheint wohl die Paninibilderaktion von Winkelried recht eingefahren zu sein. Jedenfalls haben sie nun auf dieser Webseite Fotos von den Kundgebungsteilnehmer in Sempach publiziert.
Sofort sekundierte die linke Presse:
Für Daniel Menna, Sprecher des eidgenössischen Datenschutzbeauftragten, sind solche Aktionen zwar heikel, aber kein rechtliches Problem. Es habe zwar jeder Mensch das Recht am eigenen Bild. «Bei Anlässen oder Kundgebungen auf öffentlichem Grund muss man aber immer damit rechnen, fotografiert oder namentlich genannt zu werden.»
Winkelried nimmt das mit Schmunzeln zur Kenntnis. Als Winkelried die Fotos der unbewilligenten (!)Demonstration veröffentlichte, war die Reaktion anders.
1. Zuerst wurde wir selbst als Rechtsextreme diffamiert. Das liegt allerdings an der mangelnden Bildung der Diffamierer und wir nehmen das nicht allzu ernst.
2. Die Medien verschwiegen uns vollkommen und wir erfuhren auch warum. Sie selbst fotographieren ja auch an den Demos und veroeffentlichen Photos von Rechtsextremen immer in Grossformat, waehrend Fotos von Linksextremisten immer nur von hinten publiziert werden.
3. Wir erhielten mehre Drohschreiben von Anwaelten, die uns mitteilten, die Publikationen verstossen gegen was weiss ich fuer mögliche Rechte. Insbesondere teilten uns die Anwaelte mit, dass ihre Mandaten so rein zufaellig in die Demo geraten sind.
4. Eine Staatsanwaltschaft leitete sofort eine Voruntersuchung ein. Das war allerdings eher eine staatliche Einschuechterungsmassnahme. Wir erhielten seither keine Infos mehr.
Wir machen jede Wette, dass bei der Indymedia keine dieser Ereignisse eintreten wird.
Andere Wege der Opposition
Juni 29, 2008 by David Frankfurter
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Der Nationalrat und der Bundesrat hebeln zunehmen die Demokratie in unserem Land aus. Sie befinden sich dabei in einem Art Guerillakrieg gegen die Demokratie unseres Landes. So wurden die Abschaffung der Grenzen lediglich als Referendum vor das Volk gebracht, um das Ständemehr auszuhebeln. Bei der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit wurde die Einheit der Materie grundlos verletzt.
Die Zerstörung unserer Demokratie und damit unseres Wohlstandes sind erklärtes Programm der Internationalisten aller Parteien. Und niemand, auch nicht die SVP, kann zur Zeit ernsthaft dagegen antreten. Man muss sich also die Frage stellen, wie man dennoch diesen Prozess zumindest so lange verzögern kann, bis der Entsatz eintrifft, d.h. bis die Rahmenbedingungen sich so ändern, dass der Internationalismus keine Option mehr darstellt.
Lernen kann man da von den Linken. In den 70iger Jahren waren sie ebenfalls in der Minderheit und hatte die Medien gegen sich. Insofern ist die Situation vergleichbar. In Deutschland und Italien gab es zwei Phänome: der Terrorismus und die gewaltfreien Aktionen. Übertragen wir diese Überlegungen auf die Schweiz von heute …
Die Schweiz gewaltsam lahmlegen ist ein Kinderspiel
Die Schweiz lebt von ihrem Image als “save haven” für Kapital und deren Besitzer. Wir haben eine blühende Tourismusindustrie und wickeln zudem einen bedeutenden Teil des Alpentransit ab, der durch wenige Nadelöhre geschleust werden muss.
Entsprechend einfach wäre es, diesen Transitverkehr lahmzulegen. Die Sprengung eines Lastwagens in Gotthardtunnel im Winter oder die Zerstörung der Gleise würden den Nord-Süd-Verkehr schnell zum Erliegen bringen. Zumindest müsste man die Schweiz umfahren, was in ganz Europa zur Verteuerung der Waren führen würde.
Würden dann noch ein paar deutsche oder amerikanische Touristen werbewirksam entführt, wäre der Schaden für die Tourismusindustrie und damit vor allem für die Bergregionen schlichtweg katastrophal. Wenn dann noch der eine oder andere Steuerflüchtling mit einem Schild um den Hals seiner Lösegeldforderung Nachdruck verleiht, wird sich kein Deutscher mehr mit seinem Schwarzgeld in die Schweiz verrirren.
Der Staat müsste sämtliche Ressourcen darauf konzentrieren, sich selbst zu schützen. Das Schienennetz und sämtliche Touristen kann er aber unmöglich überwachen. Bald schon würde das Geld statt in Migrationsämter in den Aufbau neuer sicherer Polizeistationen fliessen müssen. Der abnehmende Wohlstand hätte zudem Steuererhöhungen zur Folge, was die Unzufriedenheit der Bevölkerung noch weiter erhöht.
Etwa 30, zu allem entschlossenen Personen, würden ausreichen, um den schweizerischen Staat vollkommen zu destabilisieren. Uns überrascht, dass die Politik ein solche Szenario nie in Betracht gezogen hat. Kann man sich den nicht erinnern, was die RAF damals in Deutschland angerichtet hat?
Gewalt ist nie eine Option
Doch es stellt sich die Frage, ob Gewalt eine Option ist? Wenn man den Umgang der Institutionen mit den linken Gewalttätern und Migranten betrachtet, scheint es für einen Terroristen schlimmstenfalls ein Weg in eine bessere Welt zu sein. Doch andererseits sind die Institutionen der Schweiz demokratisch legitimiert, so dass diese Gewaltoption nicht gerechtfertigt ist. Doch welche Mittel gibt es, mit gewaltfreien Aktionen (nonviolent actions) für die politischen Ziele zu kämpfen?
Aus der Erfahrung der UNIA wissen wir, dass die stundenlange Sperrung einer Autobahn lediglich ein paar Bussen zur Folge hat. Farbbeutel gegen Häuser von prominenten Steuerflüchtlingen werfen, hätte kaum ernsthafte Konsequenzen. Die Untersuchungsrichter würden die Verfahren möglichst schnell einstellen - stellt man einmal auf die Erfahrungen ab, die die Autonomen mit ihren Attacken gemacht haben. Regelmässige Sit-ins in Innenstädten würden besonders die Händler nicht sehr freuen und Störungen der Ski-Abfahrten während der Live-Übertragungen wären auch nicht nach dem Geschmack der Organisatoren.
Medien verschweigen Sprengstoffattentat
Juni 3, 2008 by asylstrasse
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Linke Terroristen, oder “Autonome” wie sie in der Schweiz gern genannt werden, bekennen sich zu einem Anschlag mit Sprengstoff auf die vorübergehende Leitzentrale der EURO 2008. Auf dem zweifelhaften Linksportal Indymedia ging ein Bekennerschreiben einer unbekannten Gruppe ein, welche den Anschlag auf das Polizeihauptgebäude in Solothurn thematisiert.
EURO 08 Sicherheit ist angreifbar
In der Nacht vom 30. auf den 31.5. haben wir an der Werkhofstr. 33 (Kapo-Hauptgebäude in Solothurn) eine Rakete gezündet. Die Hauptverantwortlichen der EURO 08 befanden sich bis Ende Mai in diesem Gebäude.
Sie begründen ihr Attentat wie folgt:
Die Euro 08 hat wenig mit einem “Volksfest”, dafür viel mit Kommerzialisierung des Fussballs, Imagepflege des Finanzplatzes Schweiz und Aufrüstung des Inneren Sicherheitsappartes zu tun!
Die Medien verschweigen alles
Wenige Tage vor dem sportlichen Grossereignis versucht die Presse diesen Anschlag totzuschweigen und uns in falscher Sicherheit zu wiegen. Aber seien wir ehrlich, nur schon ein einzelner Feuerwerkskörper in einer Public Viewing Area vermag eine Massenpanik mit immensem Schadenspotential auszulösen.
Man erhält langsam aber sicher den Eindruck, dass die hiesigen Journalisten und Redaktoren den linken Terror insgeheim unterstützen oder befürworten. Es sind keine Nachtbuben welche sich hier dazu bekennen mit “Raketen an öffentlichen Gebäuden anzuklopfen”. Vielmehr handelt es sich um veritable Terroristen, die mit allen nur erdenklichen Mitteln die öffentliche Ordnung stören und nachhaltig verändern wollen.
Antifa-Auskunft mit neuer Nummer
Mai 31, 2008 by asylstrasse
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Heute Abend findet in Bern ein seit längerem angekündigter antifaschistischer Abendspaziergang statt. Ziel, Bern soll brennen. Nun wurde Winkelried freundlicherweise mitgeteilt, dass sich die vereinigte Steinewerfer Fraktion - auch bekannt als Antifa - gerne über ihre eigene Hotline zu den bevorstehenden Randalen von heute abend in Bern äussern möchte.
Anfragen von jedermann sind also herzlichst willkommen und können unter folgender Nummer deponiert werden:
Antirepressionstelefon: 079 719 26 68
Offenbar soll also das Fest zur Einweihung des neuen Bahnhofplatz der Hauptstadt missbraucht werden, um wiedereinmal auf Kosten der Freiheit und Sicherheit die Bevölkerung zu terrorisieren.
Obwohl, wenn man sich das Niveau der Veranstalter so anschaut, kommen einem tatsächlich Zweifel an der Mündigkeit des linken Mobs …
“Stadtwanderer” demolieren Bern
Bern konsolidiert seinen Ruf als Linksextremistenstadt weiter. Etwa 100 antifaschistische Intelligenzler demolierten heute Abend erneut die Innenstadt von Bern. Auffallend wie immer ist die Berichterstattung der linken Presse:
In Bern teilen nicht alle die Vorfreude auf die Fussball-Europameisterschaft. Unter dem Motto «Reclaim the Street» hat eine radikale linke Bewegung aus dem Umfeld der Reitschule zur Strassenparty aufgerufen.
Huch, wie nett … Wir freuen uns schon auf die nächste Kommentierung des “Stadtwanderers” Claude Longchamp zu diesen Ereignissen. Dort wird dann zu lesen sein, es habe sich um freiheitsliebende Antifaschisten gehandelt, deren Gartenparty von den brutalen Polizisten gestört wurde.
Zwar gibt es Bestrebungen, solche Vandalenzüge durch die Stadt zu verbieten, doch die Linksextremisten haben schon verlauten lassen, dass ihnen ein solcher Verbot egal sei.
Typisch Linke halt: sie schreien nach dem Gesetz wenn es ihnen passt. Wenn sie es selbst brechen, wird die Polizei sofort angeprangert, wie Bern, Luzern und Basel jüngst gezeigt haben.
Und der Erfolg bleibt nicht aus: der Staatsanwalt will ja seine SP-Karriere nicht gefährden und sämtliche Verfahren werden in aller Heimlichkeit eingestellt.
Extremismusgewalt ist links.
April 19, 2008 by Kulturbereicherer
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327 extremistische Vorfälle gab im letzten Jahr in der Schweiz, liess die Bundespolzei Fedpol die Medien wissen. Alle Berichte in den Medien hatten dann eines gemeinsam: im ersten Zweidrittel ging es um Rechtsextremismus. Doch die (halbe) Wahrheit las man erst im unteren Teil …
Von diesen 327 Fälle waren 106 (!) als rechtsextrem eingetuft - also weniger als ein Drittel. Die Polizei spricht bereits von einem Vorfall, wenn sich ein paar Rechtsextreme versammeln. Eine Straftat muss nicht vorliegen. Read more
Mediale Doppelmoralisten beim wettheucheln
April 18, 2008 by David Frankfurter
Filed under MEDIEN, NEWS, TITEL
Angeblich sei ein Mitglied der Jungen SVP in Graubünden früher Mitglied bei der PNOS gewesen, wissen heute die beiden linken Zürcher Tageszeitungen, Tagi und WOZ, zu berichten.
Eigentlch ist schon die Empörung selbst etwas sonderbar. Sonst werden die Linken nicht müde, für Integration und Resozialisierung zu plädieren und wenn es der Jungen SVP gelingt, einen PNOS’ler wieder auf die bürgerliche Bahn zu bringen, dann rufen sie Skandal. Read more
Die Rütlibombe: linke Urheberschaft!
Februar 4, 2008 by Winkelried
Filed under NEWS, POLITIK
Soeben meldete 20min, dass der Bombenbastler vom Rütli festgenommen wurde.
Winkelried meldete im September:
Als auf dem Rütli eine “Bombe” explodierte, waren die Schuldigen von den Medien schnell gefunden: die Rechtsextremen! Ein paar Wochen später flogen mehrere Briefkästen in die Luft: und schon wieder schrieben die Medien: die Rechtsextremen. Die Journalisten beriefen sich auf “gut informierte Kreise”, usw. - wie immer.
Nur jetzt scheint das Ganze eine Wende zu bekommen: die Ermittler haben die linken Organisatoren der Rütlifeier (20min) unter dringendem Tatverdacht. Read more
Mit den Chaoten siegen
Februar 3, 2008 by Rose_Auslaender
Filed under NEWS, PEOPLE
Der Berner Polizeidirektor, Ex-Freisinniger und Verantwortlicher für die Krawalle vom 6. Oktober in der Hauptstadt, gab seinen Rücktritt aus seiner Partei bekannt. Nicht ohne dabei darauf hinzuweisen, dass wer “für mehr Polizeipräsenz in der Stadt sei, sachlich widersinnig argumentiere und gleichzeitig eine bedenkliche Ignoranz gegenüber der polizeilichen Aufgabenerfüllung aufweise”.
Um was geht es aber wirklich? Hügli trat aus seiner Partei aus, weil ihm diese die Unterstützung für die anstehenden Gemeinderatswahlen entzog. Read more
Demonstrationsrecht “Made in Schwyzerland”
Januar 31, 2008 by David Frankfurter
Filed under NEWS, POLITIK
Die PNOS will dieses Jahr am 8. März ihr Saisondebüt geben. Diese Partei hat es relativ einfach: sie rasieren sich den Schädel, nehmen eine Fahne in die Hand, warten irgendwo auf der Presse und schon haben sie nationale Schlagzeilen (Der Pelli hat sich vor Neid schon alle Haare ausgerissen).
Da haben es selbst die Linksextremen schon schwieriger: ihre Demos werden wenn immer möglich von der linken Presse verschwiegen. Berichtet wird nur, wenn es erhebliche Sachbeschädigungen gibt und dann vor allem über das brutale Vorgehen der Polizei. Read more
BAZ spricht von Chaoten
Kaum hat sich die Presse fleissig darüber empört, dass es in Aargau zwei zusätzliche Anzeigen wegen Rassendiskriminierung gegeben hat, brennen in Basel die Autos. Bekannt dazu haben sich nicht etwa Linksextremisten, so die Presse, sondern “WEF-Gegner”. Man merke den feinen Unterschied. Eine Zeitung, die BAZ, jedoch hielt sich nicht an die Abmachung und gebrauchte das Wort Chaoten. Skandal!
Die Urheberschaft ist unbestritten: Read more
Chaoten sollen den Polizeieinsatz bezahlen!
Januar 23, 2008 by Gastbeitrag
Filed under NEWS, SCHWEIZ
Bei der ersten Anti-WEF-Kundgebung dieses Jahres vom vergangenen Samstag hatte die Berner Kantonspolizei die Lage weitgehend im Griff. Die von den Behörden verbotene Kundgebung provozierte jedoch einen teuren Polizeieinsatz.
Seltsame Töne hatte die Berner Polizei im Vorfeld der Kundgebung verbreitet. Zuerst bewilligte die Polizei die Demonstration nämlich. Erst zwei Tage vor dem Anlass beantragte das städtische Polizei-Inspektorat dem Berner Gemeinderat (Exekutive), die Kundgebung zu verbieten, da sich die Demonstranten nicht öffentlich von Gewalt distanziert hätten. Read more
Grosse Krawalle in Schwyz geplant
Januar 22, 2008 by David Frankfurter
Filed under NEWS, PEOPLE
Wie die Antifa auf unserer Webseiten erfahren hat, plant die PNOS am 8. März in Schwyz eine Demo gegen Multikulti (Winkelried berichtete) und gegen die Systemparteien. Das wollen sich unsere Chaoten natürlich nicht entgehen lassen und planen eine fesche Gegendemo. Dies jedenfalls gaben sie heute der Presse bekannt.
Das Schreiben beginnt mit “Werte Medienschaffende”, was Neusprech für “Werte Genossen Journalisten” ist. Read more
Berner Stadtwanderer
Januar 20, 2008 by David Frankfurter
Filed under NEWS
Die Chaoten rufen trotz Verbot zur Demo auf
Die linke Presse unternimmt alles, um die Demo in Bern zu verhindern. Denn sie weiss, gibt es Krawalle, wird es für Tschäppet und seine Genossen eng. Als klar wurde, dass die Demo nicht friedlich sein wird - siehe Zitat Schuhmacher - versuchten die Genossen die Demo zu verbieten.
Der Stadt Berner Gemeinderat hat nach Rücksprache mit der Berner Kantonspolizei entschieden, die Bewilligung für die Anti-WEF-Kundgebung vom Samstag zu widerrufen. Grund sei eine veränderte Lagebeurteilung der Kantonspolizei sagt er. Dabei ist eigentlich alles anders. Read more
Davos: alle Jahre wieder…
Dezember 18, 2007 by Rose_Auslaender
Filed under NEWS, PEOPLE
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Alle Jahre nach kurz nach Weihnachten, dem Spenglercup und dem Neujahr kommt das World Economic Forum WEF nach Davos. Diese scheinbar immer noch so wahnsinnig
Chaoten legen Verkehr in Bern lahm
Dezember 11, 2007 by David Frankfurter
Filed under NEWS
David Frankfurter, offiziell konsessionierter Hofphotograph des Schwarzen Blocks, stellte uns heute ein paar Impressionen aus der Innenstadt von Bern zu. Natürlich werden Sie davon in keinem Medium lesen, wären allerdings die gleiche Anzahl Rechtsextreme durch die Stadt gelaufen, hätten unsere Zeitungen schon vor dem Mongolensturm gewarnt.
Winkelried ist anders und möchte hier Ihnen diese Bilder nicht vorenthalten. Read more






