Die Zombie-Blogger

Juni 9, 2008 by McCarthy  
Filed under NEWS, PEOPLE, TITEL

Während wir auf der politisch richtigen/rechten Seite uns fast nur via Internet Gehör verschaffen können, ist das bei den Linken anders. Dort bloggt jeder Halbschlaue vor sich hin, erhält dafür Besuch von den anderen Halbschlauen und glaubt so, wichtig zu sein.

Anscheinend ist das bei den Deutschen nicht anders. So schreibt der Gelegenheitsblogger Thilo Baum …

Dann empfinde ich die Bloggerei in letzter Zeit immer mehr als unwichtig – viele Blogs schreiben entweder über Blogs (so wie ich hier heute, pardon), was im Grunde nur Medien-Autismus ist, oder sie erreichen keine politisch relevante Zahl von Lesern, oder beides, oder sie versuchen verzweifelt, aus der Bloggerei Geld zu machen, was ich angesichts der in Blogs herrschenden Null-Themen für absurd halte.

Da kommt Einem unwillkürlich die linke Kolchose Blogwerk in den Sinn.  Und tatsächlich, gerade heute morgen werden wir mit dem tollen Beitrag beglückt.: “Welches IPhone Jobbs heute abend nicht vorstellen wird!”. Ein journalistisches Jahrhundertwerk, gewiss.

Nach langem Nachdenken scheint dem Autor folgendes aufgefallen zu sein:

Deutsche Blogger sind für mich, wie ich sie kennen gelernt habe, im Wesentlichen ein überakademisierter Haufen linksalternativer bis linksliberaler Attac-naher Systemkritiker, die zum einen zu dem für Uni-Leute typischen Verheddern zwischen Theorien neigen und zum anderen zur für politische Extremisten typischen Gleichmacherei. Eine abenteuerliche Mischung. In jedem Fall nicht die Charaktereigenschaften, um mit jemandem ein Business aufzuziehen.

Darüber berichtete Winkelried schon mehrfach hier.

Das Bild, dass Winkelried von den linken Blogger zeichnet, wurde von diesem immer höchst empörend verrissen. Sofort kam kübelweise Diffamierung hinterher. Ein Linker sieht sich ja nicht als Kommunist, sondern als Liberaler. Selbst die Medien bezeichnen sich als “Neue Mitte”.

Lesen sie das Post von Thilo Baum hier

Gefälschte Blogcharts

Mai 30, 2008 by Echnaton  
Filed under SHORTCUT

Aus Fact-Fikton …

In diesem Zusammenhang sollte vielleicht einmal erwähnt werden, daß Politically-Incorrect das größte deutsche Blog ist, was Besucher und Leser angeht. Dies mag vielen längst bekannt sein, die polit-korrekte Bloggerszene setzt aber alles daran, es zu verschleiern. Das Verfahren dazu ist dreistufig. Früher haben sie PI einfach aus ihren manipulierten “Toplisten” als unerwünschte Konkurrenz hinausgeschmissen. Zweitens haben die polit-korrekten Blogs andere Verzeichnisse, in denen PI aufgeführt wurde wie dieses hier, verlassen, damit man ihr blamables Abschneiden im Vergleich zu PI nicht sieht. Und drittens haben sie ein eigenes Verzeichnis aufgemacht, das so funktioniert, daß sie selber oben liegen: die deutschen blogcharts!   

Aktuell liegt dort PI auf Platz 31, der Shopblogger aber auf Platz 21. Laut diesem Zählwerk hier erreicht aber der Shopblogger noch nicht einmal ein Drittel der Leser von PI! Wie kann das sein, daß er trotzdem vor PI liegt? Nun die manipulierte Topliste der deutschen Bloggerszene, die von der Presse regelmäßig als letzte Wahrheit dargestellt wird, funktioniert etwa so: Die Position eines Blogs im Ranking hängt von der Anzahl und dem Gewicht der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Und weil das noch zu unsicher ist, bestimmt man selber, welche Links wichtig sind und welche nicht! Die täglichen 20.000 Besucher bei PI, die zum LESEN kommen, zählen nichts, nur Links, die sich die polit-korrekten Herren inzuchtmäßig und undemokratisch gegenseitig selber setzen! Was für eine perverse Zählweise? Nur Blogger zählen, Leser nicht! Und dieses von Hand zusammenbeschissene Inzucht-System nennt sich deutsche blogcharts!

Auch in der Schweiz Usus

1. Das Blogwerk von Hogenkamp (Medienlese, usw.) behauptet irgendwelche Phantasiezahlen, wird aber faktisch kaum gelesen.
2. SLUG als Aggregator manipuliert die Statistiken. Winkelried ist schon gar nicht gelistet, andere werden sofort heruntergestuft, wenn sie nicht links genug sind. 

Grundsätzlich nützt es nichts, in so einer Liste zu erscheinen. Die Leser gewöhnen sich nicht an, die Webseite direkt anzusteuern, was zu grossen Fluktuationen in der Besucherzahl führt.

Weniger lustig ist aber die Masche von Blogwerk. Wenn die Inserenten merken, dass sie das Geld in den Sand gesetzt haben, werden sie ziemlich lange nicht mehr Werbung im Internet machen.

Der wirksamste Ort in der Schweiz Werbung zu machen wäre so oder so Winkelried. Wir müssen mal der SP anrufen, ob sie ein bisschen was schalten wollen …

Spezie hypen

Mai 23, 2008 by David Frankfurter  
Filed under HINTERGRUND, NEWS, TITEL

“Spezie hypen” ist in der linken journalistischen Szene weit verbreitet. Der Journalist berichtet dabei über einen selbstständigen Genossen und verzerren damit den Wettbewerb.

Das fängt damit an, dass die Genossin Marx eine Tauschbörse organisiert, die Kollegin Y sich als Super Nanny in Szene setzt oder - wenn es wirklich fellinische Ausmasse annimmt - dass man ein Unternehmen hypt, das nichts als Schaum schlägt, wie z.B. Hogenkamps Blogwerk.

10 000 Besucher täglich?

Vor ein paar Tagen konnte es die Internetkolchose wieder mal nicht lassen, gegen Winkelried zu gifteln. Das komische daran: trotz Verlinkung haben wir nichts davon gemerkt. Angeblich hat dieser Blog 10000 Besucher täglich, doch nur 8 (!) benutzten den Link auf unsere Webseite.

Was bedeutet das? Blogwerk hat höchstens 1000 Besucher am Tag, mit Betonung auf höchstens - ist also eine absolute Null im Blogmarkt.

Das hindert die linken Spezies nicht daran, dieses Konstrukt immer wieder für seine Beiträge über das iPhone*) und ähnliches, dass man in der Schweiz gar nicht kaufen kann, zu loben.

Doch die krumme Tour geht noch weiter … die Besucherzahlen lässt man sich von einem parteinahen Messbüro bestätigen. Der Genosse SLUG bestätigt auch, Blogwerk sei der fünftmeist besuchte Blog überhaupt. Kein Wunder - alles was ihm nicht links genug erscheint, wird aus seinem Verzeichnis entfernt.

Werbeaufträge dank linker PR

Besonders störend ist, dass die Kolchose mit diesen Fakes um Werbeaufträge buhlt und einige Unternehmen immer wieder auf diesen Dreh reinfallen. Für teures Geld inserierte die Orbit auf Blogwerk. Wahrscheinlich hatte der Hogenkamp ihnen dafür volle Hallen versprochen.

Am dritten Tage jedoch liessen sie die Besucher bereits kostenlos ein …

Potentiellen Inserenten kann man nur die Worte eines Schaffhausers Ex-Pfarrers auf den Weg geben: “Werft das Geld in den Rhein, dann seht ihr es wenigstens spritzen.”

*) Die Schreiberlinge rechtfertigen die Beiträge mit der Behauptung, dass sich bereits 20000 Personen mit diesem Gerät auf Schweizer Mobilfunknetzen eingeloggt haben. Typisch journalistische Halbwahrheit: jeder Passagier, dessen Handy sich während des Zwischenaufhaltes in Kloten kurz einloggt, ist einer davon … 


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