Balkan-Gangster mit 68 Einbrüchen
Solothurn. Insgesamt 68 Einbruchdiebstähle konnten einer Diebesbande nachgewiesen werden, welche diese in mehreren Gemeinden im Kanton Solothurn zwischen Dezember 2004 und Januar 2005 verübt hatte. Die Gesamtdeliktsumme beträgt gegen 1.3 Millionen Franken und der angerichtete Sachschaden nochmals mehrere 10 000 Franken. Die drei Täter, welche aus dem Balkan stammen, verübten die Einbrüche jeweils zu zweit in unterschiedlicher Zusammensetzung. Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich, hat die Kantonspolizei Solothurn in den letzten Monaten ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen zwei aus Serbien und einen aus Kroatien stammenden Staatsangehörigen abgeschlossen. Die drei Männer haben Wohnsitz im Ausland. Zwei der Angeschuldigten waren teilweise über Monate in Untersuchungshaft. Ein Mittäter konnte sich vor der Verhaftung ins Ausland absetzen. Die Ermittlungsarbeiten erstreckten sich über die Kantone Solothurn, Aargau und Zürich. Insgesamt konnten 68 Einbruchdiebstähle im Kanton Solothurn geklärt werden, wovon 47 im Dezember 2005 verübt wurden. Zwischen Dezember 2004 und Januar 2005 suchten die Beschuldigten vorwiegend Einfamilienhäuser auf, in welchen die Bewohner abwesend waren. Die Einbrüche führten sie während der Dämmerung und hauptsächlich in der Region Solothurn und Biberist durch. Gestohlen wurden Bargeld, Schmuck und Elektronikgeräte im Gesamtwert von über einer Million Franken. Der Gesamtsachschaden wird mit rund 100’000 Franken beziffert.
Eigenartige Rückwanderung
Zu den Erfolgen unserer Regierung gehört die Tatsache, dass Migranten freiwillig zurückkehren, wenn sie keine Arbeit mehr haben. Sogar auf den Balkan.
Das funktioniert so: verliert ein Balkanese seine Arbeit, geht er zuerst einmal stempeln. Fällt er danach ins soziale Netz, muss er seine Pensionskasse auflösen. Was macht er? Er lässt es sich auszahlen und verduftet. Dort baut er sich dann (noch) ein Haus. Sobald das steht, kehrt er in die Schweiz zurück – das Recht ist nicht verwirkt – und lebt hier vom Sozialamt.
So geht es …
Balkantypen nötigten Autolenker
Gränichen/AG. Ein Überholmanöver führte am Samstagabend zu Provokationen zwischen zwei Automobilisten. Von unbekannten Autoinsassen bedrängt wollte der eine flüchten, prallte dabei aber in einen Zaun. Verletzt wurde niemand. Der Widersacher machte sich aus dem Staub. -Als die von einem Anwohner alarmierte Kantonspolizei am Samstag, 26. September 2009, kurz nach 23 Uhr eintraf, fand sie bei der Mitteldorfstrasse einen beschädigten VW Golf vor. Dieser war offensichtlich vor der Valiant Bank gegen einen Drahtzaun geprallt. Der unverletzte 18-jährige Lenker erklärte den Polizisten, dass er zuvor auf der Fahrt von Teufenthal in Richtung Gränichen vom Lenker eines silberfarbenen BMW bedrängt worden sei. Dieser habe folglich riskant überholt, wobei es beinahe zu einer Kollision mit einem korrekt entgegenkommenden Auto gekommen sei. Danach soll der BMW-Fahrer den 18-Jährigen zum Anhalten genötigt haben. Die Insassen des BMW – angeblich Balkantypen – seien sogar ausgestiegen und auf den VW Golf zugekommen. Der junge Schweizer fuhr durch Quartierstrassen davon, traf aber bei der Bankfiliale erneut auf den BMW. Als er abermals entkommen wollte, verlor er die Herrschaft über den VW und prallte gegen den Zaun. Die Insassen aus dem BMW machten sich aus dem Staub.
Wilde Schiesserei in Basel
Basel: Gestern abend ereignete sich eine wilde Schiesserei am Voltaplatz – Passanten mussten sich in Deckung bringen – Gesucht werden zwei mutmasslich vom Balkan oder Osteuropa stammende Männer mit dunklen Haaren. Am 24.09.2009 meldeten kurz nach 19 Uhr mehrere Personen der Polizei, dass am Voltaplatz Schüsse gefallen und zwei Männer in Richtung Elsässerstrasse bzw. Voltamatte geflüchtet seien. Mehrere Passanten hätten sich aufgrund der Schussabgabe in Deckung gebracht. Die Polizei begab sich unverzüglich mit mehreren Patrouillen an den Voltaplatz, konnte aber trotz intensiver Suche keine Personen feststellen, welche etwas mit der Schießerei zu tun hatten. Auch wurden keine Verletzten betroffen. Hingegen konnten mehrere Hülsen sichergestellt werden. Gemäss Aussagen von Zeugen, soll einer der Flüchtigen eine Pistole in der Hand gehalten haben. Gesucht werden: Zwei unbekannte männliche Personen, dunkle Haare, beide schwarz gekleidet. Gemäss Zeugen sollen die Männer aus dem Balkan oder Osteuropa stammen. Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen des Kriminalkommissariates.
Die Einwanderungslüge
21. September 2009 von Schwarzenbach
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Linke – und nicht nur die – behaupten immer wieder, den hohen Ausländeranteil hätten wir der Wirtschaft zu verdanken. Diese habe die Menschen in die Schweiz gebracht. Sie wollen damit ihre Sozialindustrie rechtfertigen, die schliesslich nur das verwalte, was die “rechten” Unternehmen zu uns geholt haben. Diese Behauptung ist falsch. Read more
Europarat und die Medien
Aus dem Bericht des Europarates.
Racism in the media should be addressed together with racism in political discourse, as described above. In view of the increase in racist and xenophobicbremarks and images produced by the members of a political party in government, the media, which are naturally required to relay and comment on politicians’ positions, have a special responsibility and should make every effort to avoid and combat all forms of racist and xenophobic language. According to the abovementioned study on the media coverage of the 2007 federal elections, the Swiss media made efforts to criticise and distance themselves from intolerant political views. However, they themselves are apparently not free from the danger of putting across racist stereotypes and prejudice. Newspapers, particularly weekly ones (Weltwoche, die Red.), sometimes resort to sensationalism, publishing articles conducive to the spread of racist stereotypes and prejudice. The then Federal Commission for Foreigners (now the Federal Commission for Migration Issues) has also pointed to the over-representation of negative news items on immigrants in the media.
99. According to several sources,29 a widespread and recurring problem in the Swiss media is the practice of mentioning the origin of a person suspected or convicted of a criminal offence even when this information is irrelevant. With a concern for transparency, the police admittedly give the media “objective” information on suspects, including their age and nationality, which the media pass on without always questioning its relevance. In some cases, however, this approach seems much harder to justify. ECRI is particularly concerned at reports that not only is a person’s nationality disclosed but also, in some cases, their region of origin, such as the “Balkans”, “the former Yugoslavia” or Africa, and their skin colour or, if they are a Swiss citizen, their foreign origin. A new category also seems to have appeared in media articles: that of “new Swiss citizens” or “naturalised Swiss citizens”. The sole purpose of this category seems to be to underscore the fact that presumed offenders are not “native Swiss citizens”, which fuels stereotypes and prejudice about the link between crime and ethnic origin.
So viel zur Meinungsfreiheit! Die Wahrheit soll verschwiegen werden, weil sie nicht “relevant” ist.
Balkanesen lieferten sich blutige Schlägerei
Oberdorf/BL. Vergangenen Samstag gegen 11.45 Uhr, kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen mit den Nationalitäten Serbien und Montenegro respektive Kosovo. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft und des Statthalteramtes Waldenburg waren vier Männer im Alter von 15, 24, 46 und 58 Jahren beteiligt. Neben den Fäusten wurden abgebrochene Bierflaschen sowie eine Eisenstange eingesetzt. Der 46- und der 58-Jährige mussten sich anschliessend im Spital behandeln lassen; die zwei anderen wurden vor Ort verarztet. Beim 58-Jährigen Kovovaren handelt es sich um den Vater des 15- und des 24-Jährigen. Alle sind in der Region wohnhaft. Alle vier Personen wurden vorübergehend fest genommen, der 58-Jährige befindet sich wei-terhin in Untersuchungshaft. Das Motiv ist offen und Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht noch Zeugen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Alarm-zentrale in Liestal, Telefon 061 926 35 35. Das Statthalteramt Waldenburg sowie die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft (im Falle des 15-Jährigen) haben entsprechende Strafverfahren eröffnet.
Jenseits der Logik
Ginge es mit der Logik zu, hätte so etwas wie die IV-Abstimmung erst gar nicht vor das Volk kommen dürfen. Es gibt absolut kein rationales Argument, der Zusatzfinanzierung der IV zuzustimmen. Zu den Fakten … Read more
Morddrohungen
3. September 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Rund vierzig Prozent aller Schweizer IV-Renten werden an Ausländer ausbezahlt. Rund zwanzig Prozent aller IV-Renten fliessen ins Ausland. Und wer zum Beispiel im Kosovo eine IV-Rente aus der Schweiz beziehen – oder ergattern – kann, ist sofort reich. Denn die IV-Rente wird bis heute nicht an die Kaufkraft im Land des Rentenbezügers angepasst. Sie muss die Lebenskosten in der Schweiz decken – womit sie für im Kosovo wohnhafte Bezüger märchenhaft hoch wird. Da gerät manch einer in Versuchung. Und alle IV-Stellen wissen längst: Das Problem des IV-Missbrauchs, das Problem der Schein-Invaliden ist ein Balkanproblem. Es dauerte Jahre, bis aus dieser Erkenntnis endlich Konsequenzen gezogen wurden. Seit einigen Monaten setzt die Schweiz nun aber IVDetektive im Kosovo ein. Diese stiessen in nicht wenigen Fällen auf schwerwiegende Betrügereien zu Lasten der Schweiz. Trotzdem musste der Einsatz dieser Detektive bereits wieder abgebrochen werden. Denn einzelne wurden als Detektive erkannt – und sofort aufs Massivste attackiert. Selbst unverblümte Morddrohungen wurden laut – in jenem Land, wo auch Schweizer Soldaten im Namen der sog. «Völkergemeinschaft » Stabilisierungs-, Friedensund Aufbauarbeit leisten. Den attackierten, massivst bedrohten IVDetektiven aus der Schweiz, die schwere Betrügereien zu Lasten unserer IV aufdeckten, vermochten die Friedenssoldaten und Aufbauhelfer allerdings keinen Schutz zu leisten. Der Schweiz wird erfolgreich verwehrt, kosovarischen IV-Betrügern das üble Handwerk zu legen…
I
IIn der Schweiz werden derweil verkrüppelte, entstellte, schwer invalide Kinder und Erwachsene auf Plakatwänden ausgestellt. Diejenigen, die vor dem massiven IV-Missbrauch die Waffen strecken, missbrauchen diese auf Plakatwänden ausgestellten Invaliden, um die Stimmbürger und Steuerzahler zu täuschen. Um den Schweizer Steuerzahlern Geld aus der Tasche zu locken, damit man die – mitunter auch Morddrohungen gegen IV-Detektive ausstossenden – Kosovaren und andere auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weiterhin ungestört betrügen lassen kann…
Ob die von den Plakatwänden auf die Tränendrüsen drückenden Schwerinvaliden wenigstens um ihr Einverständnis gefragt worden sind, bevor sie als Werkzeuge zur Belügung der Öffentlichkeit missbraucht wurden?
Ulrich Schlüer
Quelle: SZ Nr. 21 vom 04.09.2009
Tessin: Toter und Verletzte bei Gewalttaten
Ein 81-jähriger ehemaliger Beamter des Kantons wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Spital von Bellinzona eingeliefert, wo er kurz darauf verstarb. Offenbar war der Mann auf einem Rastplatz an der A2 in Robasacco verprügelt worden. Da der Rastplatz in der Nähe des Monte-Ceneri-Tunnels als Treffpunkt von Homosexuellen bekannt ist, wird ein sexueller Hintergrund als Tatmotiv nicht ausgeschlossen. Vor einer Bar in Locarno war in der Nacht auf Samstag ein 21-jähriger Dominikaner von zwei aus dem Balkan stammenden Jugendlichen niedergestochen worden. 6 Personen wurden in diesem Zusammenhang verhaftet. Offenbar handelte es sich bei der Tat um einen Racheakt: Der Dominikaner soll einem seiner Aggressoren einmal eine Ohrfeige verpasst haben. Am Sonntagmorgen musste die Polizei zudem ausrücken, um eine blutige Auseinandersetzung in Losone bei Locarno zu schlichten. Fünf Personen im Alter zwischen 17 und 35 Jahren waren sich in die Haare geraten. Die Polizei vermeldete anschliessend zwei Verletzte und zwei Verhaftungen.
Jugendgewalt = Migrantengewalt
Was das gemeine Volk schon längstens weiss, bestätigt jetzt eine Studie, die so nie an die Öffentlichkeit hätten kommen sollen. Jugendgewalt = Migrantengewalt. Punkt.
Die Medien bemühen sich um Schandensbegrenzung und relativieren die Studien schon bevor sie sie überhaupt gelesen haben. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Ergebnisse zusammen … Read more
Die Schweizer Animal Farm
“Die Attraktivität der Schweiz soll ihre Rechtssicherheit sein und nicht das Bankgeheimnis.”, meinte unlängst eine linke Tageszeitung. Die Rechtssicherheit in der Schweiz heisst Narrenfreiheit für Linke, Beamte und Migranten. Für alle anderen ist Gerechtigkeit ein Luxusgut geworden.
Horst Schlemmer wird Bundeskanzler
10. August 2009 von Kulturbereicherer
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL
Natürlich wird Horst Schlemmer nicht Bundeskanzler, auch wenn nicht wenige Wähler mangels Alternativen ihn am liebsten wählen würden. Immerhin wurde er zum überragenden Medienereignis in Deutschland – nur etwa vergleichbar mit dem Popularität der Schweinegrippe in der Schweiz. Read more
Elf Balkan-Jugendliche verübten Raubüberfälle
Altstätten/SG. Mehrere unbewaffnete Raubüberfälle im Monat März 2009 sind geklärt. Zehn Jugendliche müssen sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten. Einer ist bereits volljährig. Bei ihm wird das Erwachsenenstrafrecht angewendet werden. Die Männer erbeuteten über 4000 Franken. In der letzten Märzwoche musste sich die Kantonspolizei in Altstätten mit sechs Raubüberfallen in Altstätten und einem in Rorschach befassen. In allen Fällen wurden unbeteiligte Personen von den Tätern hinten angefallen, attackiert und geschlagen. Den Opfern wurde jeweils das Portemonnaie und wenn vorhanden, das Mobiltelefon entwendet. Ermittlungen führten rund einen Monat später zu den ersten Festnahmen. Im Verlaufe des Verfahrens wurden elf Jugendliche aus Ex-Jugoslawien im Alter zwischen 16 und 19 Jahren festgenommen und befragt. Sie wohnen alle im Mittelrheintal und im Kanton Appenzell-Innerrhoden. Bei den Überfällen wurden mehrere geschädigte Personen leicht verletzt. Die Männer verübten ihre Straftaten in unterschiedlicher Zusammensetzung. Nebst den Raubüberfällen konnten ihnen Hehlerei und ein Einbruchdiebstahl nachgewiesen werden. Der gesamte Deliktsbetrag beträgt über 4000 Franken. Das entwendete Geld brauchten sie für Getränke oder verteilten es untereinander. Die gestohlenen Wertgegenstände wurden weiterverkauft.
EU-verordnete Balkanisierung unseres Landes
17. Juli 2009 von Herakleitos
Kategorien: SHORTCUT
Schweiz ohne Führung
Mit dem Beitritt zum Schengen-Abkommen, so hat uns Bern seinerzeit grossmäulig versprochen, werde unserem Land «das Bankgeheimnis langfristig gesichert».
Viele zweifelten von Anfang an an der Haltbarkeit dieses Versprechens, das immerhin nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass sich der Schweizer Souverän zum knappen Ja zu Schengen verführen liess. Inzwischen sind sowohl Versprechen als auch Bankgeheimnis zerbröselt. Der Dauerbeschuss aus Brüssel seit Unterzeichnung des Schengen-Vertrags – Berliner Genossen garnierten Drohungen zeitweise gar mit Lust auf Armee-Einsätze – und neuerdings erpresserische Forderungen aus den USA haben den Bundesrat einknicken lassen. Und die Funktionäre von Economiesuisse, welche den auf Sand gebauten Bankgeheimnis-Lockruf unter Millioneneinsatz zwecks Verführung des Souveräns in die Öffentlichkeit trugen, glauben sich mittels betretenem Schweigen ihrer Mitverantwortung für die Verbreitung offensichtlicher Unwahrheiten entledigen zu können.
Visumspflicht für Balkan-Länder abgeschafft
Doch nicht nur die Rettung des Bankgeheimnisses wurde der Schweiz versprochen, wenn sie sich nur dem Schengen-Vertrag beuge. Sie werde dann auch, behauptete Bern, Teil jenes «Kontinents von Freiheit, Sicherheit und Recht», den Brüssel mit Schengen für ganz Europa verwirklichen werde.
Wir haben ihn jetzt, diesen «Freiheits- und Sicherheitsraum». Unsere darin garantierte Freiheit geht soweit, dass wir bloss augenreibend zur Kenntnis nehmen dürfen, dass Brüssel im Rahmen von Schengen soeben die Visumspflicht für alle Balkanvölker (Serben, Montenegriner, Mazedonier und Kosovaren sofort, Bosnier und Herzegowiner in Bälde) abgeschafft hat – womit
die Bewohner dieser Länder demnächst ungehindert freie Fahrt überallhin nach Europa geniessen können. Auch in die Schweiz – schliesslich ist die Schweiz an Schengen gekettet. Gefragt wurde sie, die Schweiz, zu dieser Visumspflicht-Abschaffung freilich nicht – obwohl die Schweiz die grösste Kosovaren-Kolonie ausserhalb des Kosovo selber beherbergt. Unsere Sicherheit, meint Brüssel, liege in besseren Händen, wenn die EU allein, ohne uns die Freiheit der Mitsprache einzuräumen, kurzerhand unsere Grenzen öffnet…
Während Brüssel die Weiche auf Balkanisierung stellt, verlegt sich die Schweiz, offensichtlich über keinerlei Führung mehr verfügend, aufs Schlucken dessen, was die EU verordnet. Weder Bern noch die uns unter Einsatz von Propaganda-Millionen unter die Fuchtel Brüssels drängende Economiesuisse fühlen sich berufen, auch nur einen Finger zu rühren für das Schweizervolk, dem mit der Abschaffung des Visumszwangs für die Balkanvölker eine äusserst gesalzene Rechnung präsentiert werden dürfte.
Heroin-Schmuggel: Via Balkan in die Schweiz
Wer immer die politische Lage im Balkan, vor allem im Kosovo, in letzter Zeit unvoreingenommen beurteilt hat, endet regelmässig mit dem Eingeständnis: Die seit Jahren anhaltende militärische Besetzung Kosovos konnte zwar offene Gewaltkonflikte, wenn sie auszubrechen drohten, in ihren Anfängen ersticken. Nicht verhindern konnte sie aber den unaufhaltsamen Aufstieg der Mafia im Kosovo. Die sogenannte «Balkanroute» für den illegalen Heroin-Nachschub nach Westeuropa floriert nach wie vor. Dies, weil die Fremdbesetzung des Kosovo internationale Investoren weiterhin vom Balkan fernhält – wer möchte dort schon investieren, solange niemand weiss, was geschehen wird, wenn die Besatzungstruppen je abziehen werden. Das Ausbleiben von Investoren liefert den Kosovo der Mafia regelrecht aus. Und dem illegalen Heroin-Nachschub nach Westeuropa erleichtert Brüssel jetzt auch noch den Grenzübertritt mit der Abschaffung der Visumspflicht. Bern, seit Monaten führungslos, hüllt sich dazu in Schweigen.
Offene Aussengrenze
Über das Mittelmeer gelangen bekanntlich die meisten illegalen Einwanderer nach Europa. Insbesondere Italien, aber auch Griechenland und Spanien, teilweise selbst Frankreich erweisen sich als ausserstande, der illegalen Grenzübertritte Herr zu werden. Die Küstenlinie ist zu lang, teilweise zu zerklüftet, als dass rigorose, illegale Einwanderung unterbindende Kontrolle möglich wäre.
Die Visumsbefreiung der Balkanländer wird die Mittelmeer-Grenze der EU weiter durchlöchern. Nach den Drogenschmugglern werden auch die Schlepper die Mittelmeerküsten der Balkanländer als Einfallstor für noch umfangreichere illegale Einwanderung aus Afrika zu nutzen wissen. Zu lukrativ ist dieses Geschäft. Der Fall der Visumspflicht zwischen den Balkanländern und dem übrigen Europa wird die Weiterschleusung von Illegalen noch erleichtern. Neue «Geschäftsfelder» eröffnen sich somit den Schleppern. Sie werden sie nutzen – zum Nachteil der westeuropäischen Länder, zum Nachteil insbesondere auch der Schweiz.
Kriminalität aus dem Balkan
Für die Schweiz ist statistisch längst und zweifelsfrei erwiesen: Im Rahmen der hierzulande ohnehin erschreckend hohen Ausländerkriminalität nehmen Angehörige von Balkanstaaten eine traurige «Führungsrolle» ein. Sie sind überdurchschnittlich kriminell. Sie sind – im Blick auf die Volksabstimmung vom 27. September besonders aktuell – überdurchschnittlich häufig an Betrügereien zulasten schweizerischer Sozialhilfekassen beteiligt. Und jetzt erhalten sie allesamt auch noch visumsfreien Zutritt in die Schweiz. Welch zusätzliche Versuchung!
Wie antwortet der Bundesrat? Er hat vor dem Sozialhilfe-Missbrauch, an dem Einwohner oder Herkömmlinge von Balkan-Ländern an vorderster Front beteiligt sind, längst kapituliert. Statt endlich energisch die von Jahr zu Jahr zunehmenden Missbräuche zu unterbinden, flüchtet sich unsere Landesregierung in Steuererhöhungen. Die Mehrwertsteuer-Erhöhung und die Plünderung der AHV-Kasse sollen die aus dem Gleichgewicht geratene Invalidenversicherung (IV) retten. Aus dem Gleichgewicht geraten ist die IV allerdings nicht als Folge zu niedriger Besteuerung oder weil die AHV zu Lasten der IV bevorteilt worden wäre. Das Finanzloch bei der IV resultiert aus Tausenden von Missbräuchen, die zu einem wesentlichen Teil von Bewohnern oder Herkömmlingen aus Balkanländern ausgehen. Auf Missbrauchs-Bekämpfung verzichtet der Bundesrat. Die Abschaffung der Visumspflicht für die Balkanländer nimmt er hin – ganz so, als beschränke sich seine Politik darauf, notorischen Missbrauchern auch noch die Honigtöpfe hinzuhalten.
Bern nimmt’s hin
Inzwischen wurde Bern aufgefordert, zum Brüsseler Entscheid über die Abschaffung der Visumspflicht für Balkanländer wenigstens einen formellen Vorbehalt anzubringen. Eine Forderung, die selbst Funktionäre aus dem Sommerschlaf zu wecken vermochte: Mit bemerkenswerter Eilfertigkeit waren sie mit der Erklärung zurstelle, dass solcher Vorbehalt «leider unmöglich» sei. Das Schengen-Abkommen lasse Vorbehalte nicht zu.
Die Ausverkaufs-Funktionäre in der Bundesverwaltung verbuchen es offenbar als Erfolg, den Souverän, einmal mehr Opfer einer offensichtlichen Abstimmungslüge, ins Leere laufen zu lassen. Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. In Bern fehlt heute jeglicher Wille, die vitalen Interessen der Schweiz gegenüber Brüssel mit der nötigen Härte wahrzunehmen. Man glaubt sich aus der Affäre ziehen zu können, indem man dem Schweizervolk Steuererhöhungen zumutet. Dafür, dass es im Schengen-Abstimmungskampf Unwahrheiten aus dem Mund von Bundesräten als Wahrheit geglaubt hat, soll es jetzt auch noch zur Kasse gebeten werden.
Ulrich Schlüer
Quelle: Brisant vom 17.07.2009
Belohnung auf brutale Balkan-Räuber ausgesetzt
Baden/AG. Am vergangenen Wochenende wurden drei junge Männer von zwei Unbekannten auf offener Strasse brutal verprügelt und beraubt. Eines der Opfer setzt eine Belohnung von 1′000 Franken aus für Hinweis, die zur Ermittlung der Täterschaft führen. Die drei Schweizer im Alter von 31 und 33 Jahren waren am Samstag, 11. Juli 2009, gegen zwei Uhr zu Fuss auf dem Heimweg, nachdem sie in der Stadt ausgegangen waren. Auf der Hochbrücke in Richtung Wettingen überholten die drei eine Gruppe jüngerer Männer. Bereits hier forderte einer von ihnen Geld. Die drei ignorierten die Gruppe und gingen weiter. Auf der anderen Seite der Brücke hielten die drei Männer an, um abseits der Wettingerstrasse Wasser zu lösen. Dabei wurden zwei von ihnen unvermittelt von starken Faustschlägen getroffen. Nun zeigte sich, dass sich aus der anderen Gruppe zwei Männer gelöst hatten und dem Trio gefolgt waren. Die beiden Opfer sanken zu Boden, was die beiden Angreifer nicht davon abhielt, sie mit gezielten Fusstritten gegen den Kopf zu traktieren. Die Angreifer raubten den beiden Opfern die Portemonnaies und flüchteten danach. Sie erbeuteten mehrere hundert Franken Bargeld. Die beiden Opfer zogen sich Platzwunden und Prellungen im Gesicht zu. Sie mussten sich ärztlich behandeln lassen. Zudem wurden ihre Kleider zerrissen und eine Brille beschädigt. Patrouillen der Kantonspolizei, der Stadtpolizei Baden sowie der Polizei Wettingen fahndeten sofort nach den Tätern. Diese konnten jedoch nicht mehr gefasst werden. Die Opfer erstatteten in der Folge bei der Kantonspolizei Anzeige. Einer der beiden Angreifer ist 20 bis 25 Jahre alt, etwa 190 cm gross und schlank. Er hat kurze dunkle Haare. Er trug ein auffälliges weiss/blau/schwarz gemustertes Oberteil. Der zweite junge Mann ist 165 bis 170 cm gross. Er war mit einem Kapuzenpullover bekleidet und hatte eine schwarze Baseballmütze aufgesetzt. Nach Angaben der Opfer dürften beide aus dem Balkan stammen. Der grössere soll den Opfern bereits vorgängig in der Bar «Times» aufgefallen sein.
Balkan-Mädchen auf Einbruchs-Tour
Münchenstein/BL. Die Polizei hat zwei Mädchen im angeblichen Alter von 12 und 14 Jahren aus Serbien und Montenegro festgenommen, welche ohne Ausweispapiere über Frankreich in die Schweiz einreisten, um hier Einbruchdiebstähle zu begehen. Im Rahmen einer Fahndungsaktion nach einem Einbruchsversuch hat die Polizei Basel-Landschaft am Sonntag Nachmittag, 12. Juli 2009, kurz vor 16 Uhr, bei der Tramhaltestelle Gartenstadt in Münchenstein zwei mutmassliche Einbrecherinnen erwischt. Am Sonntag um 15.45 Uhr war ein Einbruchsversuch in ein Einfamilienhaus an der Ringstrasse in Münchenstein gemeldet worden; die Bewohner waren zuhause und schlugen die Einbrecherinnen, welche die Polizei kurze Zeit später anhalten konnte, in die Flucht. Bei den beiden teilweise geständigen Einbrecherinnen handelt es sich um zwei Mädchen im angeblichen Alter von 12 und 14 Jahren aus Serbien und Montenegro, welche ohne Ausweispapiere über Frankreich in die Schweiz einreisten, um hier Einbruchdiebstähle zu begehen. In ihren Effekten befand sich einschlägiges Einbruchswerkzeug (Schraubenzieher, Überziehsocken). Die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die beiden Mädchen entsprechende Strafverfahren eröffnet und es wird abgeklärt, ob die beiden Einbrecherinnen noch für weitere, vergleichbare Taten in Frage kommen. Sie befinden sich derzeit in entsprechenden Institutionen in Untersuchungshaft.
Fjordman: Offener Brief an Präsident Obama
Fjordman nimmt in einem Essay „ Offener Brief an Präsident Obama:
Über den Islam und die Wissenschaften“ Stellung zu Obamas Rede in der Kairoer Al-Azhar Universität. In seinem offenen Brief beschreibt er die offensichtlichen Fehler, die Obama, bewusst oder unbewusst, in seine Rede eingebaut hatte.Er konzentriert sich hierbei im Wesentlichen auf die Wissenschaften, auf Fragen wie „wer hat die Druckerpresse erfunden?“, „woher kommt die Algebra?“, „wie hat sich die Musik entwickelt?“.

Die Rede von US-Präsident Barack Hussein Obama an der Universität Kairo in Ägypten am 4. Juni 2009, enthält so viele Halbwahrheiten, Verzerrungen oder platte Lügen, dass es fast unmöglich ist, sich mit ihnen allen angemessen in einem Essay zu befassen. Ich werde mich hier insbesondere auf die Wissenschaft konzentrieren. Nehmen wir dieses Zitat:
„Als Geschichtsstudent weiß ich auch um die Schuld der Zivilisation gegenüber dem Islam. Es war der Islam – an Orten wie der Al-Azhar Universität – der das Licht der Bildung über so viele Jahrhunderte getragen und den Weg für die europäische Renaissance und Aufklärung bereitet hat. Es waren Innovationen in muslimischen Gesellschaften, durch die die Ordnung der Algebra entstanden, unser magnetischer Kompass und die Instrumente der Navigation, unsere Fähigkeit, Federhalter herzustellen und unsere Beherrschung des Drucks sowie unser Wissen um die Verbreitung von Krankheiten und wie sie geheilt werden können. Die islamische Kultur hat uns majestätische Bögen und hohe Gewölbe beschert, zeitlose Poesie und geschätzte Musik, elegante Kalligraphie und Orte der friedlichen Kontemplation. Im Verlaufe der Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz und ethnischen Gleichberechtigung demonstriert.“ [Übersetzung: http://amerikadienst.usembassy.de/us...gi?lfdnr=2366]
Gibt es auch nur eine einzige wahre Aussage in diesem ganzen Absatz? Vielleicht hatten die Muslimen eine solide Form der Kalligraphie entwickelt und einige ihrer Wissenschaftler steuerten ein paar Beiträge zur Algebra bei, aber abgesehen davon ist es beinahe blanker Unsinn. Der magnetische Kompass wurde von den Chinesen erfunden und möglicherweise davon unabhängig von den Europäern. Der Buchdruck wurde auch von den Chinesen erfunden und wurde tausend Jahre lang oder länger hartnäckig und beharrlich von den Muslimen abgelehnt, weil er auf islamischen, religiösen Widerstand stieß. Sie mochten die chinesische Erfindung von Schießpulver um einiges mehr.
Es konnte niemals eine direkte Verbindung nachgewiesen werden zwischen Gutenbergs Druckerpresse und der Kunst des Buchdrucks in Ostasien, aber es ist denkbar, dass die Grundidee des Drucks nach Europa importiert worden war. Im Gegensatz dazu wissen wir mit hundertprozentiger Sicherheit, dass die Muslime den ostasiatischen Druck kannten, ihn aber aggressiv ablehnten. Der Wissenschaftler Thomas Allsen hat in seinem Buch „Culture and Conquest in Mongol Eurasia“ [Kulturen und Eroberungen im mongolischen Eurasien] beschrieben, wie die Behörden im Iran unter mongolischer Herrschaft im Jahre 1294 versucht hatten, gedruckte Banknoten in chinesischem Stil einzuführen, dies aber nicht schafften, wegen eines weitverbreiteten Widerstands:
“Gewiß zeigte die muslimische Welt eine aktive und nachhaltige Abwehr gegen die Technologie der beweglichen Drucktypen, die im fünfzehnten Jahrhundert und später aus Europa kam. Diese Opposition, die aus sozialen, religiösen und politischen Erwägungen heraus bestand, dauerte noch im achtzehnten Jahrhundert an. Erst dann wurden Druckpressen europäischen Ursprungs im Osmanischen Reich eingeführt und erst im nächsten Jahrhundert verbreitete sich der Buchdruck in der arabischen Welt und im Iran. Diese langfristige Zurückhaltung, das Desinteresse an europäischer Typografie und das Scheitern der einheimischen, ägyptischen Drucktraditionen, sprechen sicherlich für eine Art von grundlegender, struktureller oder ideologischer Antipathie gegen diese besondere Technik.”
Es ist wahrscheinlich, dass der Nahe Osten durch den Handel mit dem Buchdruck bereits Jahrhunderte vor diesem Ereignis vertraut war, aber wegen des religiösen islamischen Widerstands übernahmen sie diese große Erfindung erst tausend Jahre oder später, nachdem es in China erfunden wurde. Minderheiten wie Juden oder griechische und armenische Christen waren die ersten, die die Druckmaschinen im Osmanischen Reich benutzten. Das erste gedruckte Buch in persischer Sprache war wahrscheinlich ein jüdisch-persisches Pentateuch.
Was die Musik angeht, die griechische Theorie zu dem Thema entwickelte Pythagoras vor 500 v. Chr. Die Kirche wurde zur dominierenden Institution im poströmischen Europa und hat die griechische Philosophie und Musiktheorie an sich gezogen. Einige Elemente des christlichen Brauchtums können sich aus der jüdischen Tradition herleiten, vor allem das Singen der Heiligen Schrift und das Unterlegen der Psalmen, Lobpreisungen aus dem Buch der Psalmen. Die Christen integrierten die Musik in ihre Liturgie. In der westlichen Kirche, wurden der gregorianische Choral und die Entwicklung der polyphonen Musik als schmückendes Beiwerk gewürdigt, ein Konzept, das von zentraler Bedeutung für die mittelalterliche Kunst und Architektur war. Nach „ A History of Western Music“ [Eine Geschichte der abendländischen Musik] siebte Auflage, von Donald J. Grout, Peter J. Burkholder und Claude V. Palisca, “erhöhte die polyphone Vorstellung die Größe und damit den Gesang der Liturgie an sich.” Dies führte zu einer musikalischen Tradition, die zu Bach, Mozart und Beethoven hinführte. Nichts Ähnliches geschah in der islamischen Welt, obwohl die Muslime zunächst den gleichen Zugang zu demselben Material hatten. Ich habe dies in meinem Essay „Why Muslims Like Hitler, but Not Mozart“ [Warum mögen Muslime Hitler, aber nicht Mozart? dt. Übersetzung: http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=7828 ] beschrieben.
Der Historiker Bernard Lewis schreibt in „The Middle East: A Brief History of the Last 2,000 Years „ [Der Nahe Osten: Eine kurze Geschichte der letzten 2000 Jahre]:
“Da die muslimische Anbetung mit der beschränkten Ausnahme einiger Derwisch Elemente keine Verwendung von Musik kennt, hatten die Musiker in den islamischen Ländern nicht diesen immensen Vorteil christlicher Musiker genossen, den diese durch die Schirmherrschaft der Kirche und der hohen Würdenträger genossen. Die Schirmherrschaft des Hofes und der großen Häuser war zwar zweifellos nützlich, war aber auch oft lückenhaft und episodenhaft und unterlag gefährlich oft den Launen der Mächtigen. Muslimische Musiker entwickelten keinen Standard in der Notation und ihre Kompositionen sind daher nur durch das bekannte, fehlbare und variable Medium der Erinnerung überliefert. Es gibt keinen gut erhaltenen Korpus klassischer, islamischer Musik vergleichbar mit der europäischen, musikalischen Tradition. Alles was überliefert ist, ist eine recht umfassende theoretische Literatur über Musik, einige Beschreibungen und Darstellungen von Musikern und musikalischen Anlässen von Schriftstellern und Künstlern, eine Reihe von alten Instrumenten in verschiedenen Stadien der Konservierung und natürlich die lebendige Erinnerung an längst vergangene Aufführungen.”
Es gibt nun einige, die Herrn Lewis als Gelehrten kritisieren und glauben, dass er nicht als Autorität zitiert werden dürfe. Man sollte immer eine gesunde Skepsis gegenüber allen Wissenschaftlern bewahren, aber ich weiß aus anderen Quellen, dass die oben genannten Zitate weitgehend richtig sind.
Viele Formen der Musik sind im Islam verboten. „The Reliance of the Traveller“ von Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib und Noah Ha Mim Keller wurde offiziell von al-Azhar in Ägypten, dem höchsten Organ des religiösen Lehrens der Sunniten, anerkannt. Hier werden eine Reihe von Hadithen zitiert, sowie autorisierende Sprüche von Mohammed und seinen Gefährten, die den Kern islamischer Texte neben dem Koran bilden darunter eine, die sagt: “Es wird Völker in meiner Gemeinschaft geben, die Unzucht, Seide, Wein und Musikinstrumente als rechtmäßig ansehen werden … ” Ein anderes Zitat sagt, dass ” am Tage der Auferstehung, Allah geschmolzenes Blei in die Ohren derjenigen gießen wird, die den Sängerinnen zuhören.” Die wissenschaftliche Schlussfolgerung daraus ist, dass “all dies der ausdrückliche und zwingende Beleg dafür ist, dass Musikinstrumente aller Art unzulässig sind.” Eine weitere rechtliche Regelung besagt, dass “es rechtswidrig ist, solche musikalischen Instrumente – wie etwa solche für die Trinker bekannt sind, wie Mandolinen, Lauten, Zimbeln, und Flöten – zu benutzen oder ihnen zuzuhören. Es ist zulässig, wenn auf Hochzeiten das Tamburin gespielt wird, auch auf Beschneidungsfesten und zu anderen Festen, auch wenn es Glocken an den Seiten hat. Die Kuba zu schlagen, eine Trommel mit einer langen schmalen Mitte, ist rechtswidrig.”
Manchmal stimme ich mit Herrn Lewis nicht überein in seiner zu positiven Einschätzung der islamischen Kultur, meiner Erfahrung nach irrt er in diesem Punkt gelegentlich, aber das soll nicht zu negativ sein. Wenn man Lewis glaubt, dann traten “die ersten speziell anti-semitischen Aussagen im Nahen Osten unter den christlichen Minderheiten auf und können in der Regel zurückverfolgt werden zu den europäischen Originalen.” Diese Auffassung steht im Einklang mit den anti-europäischen, multikulturellen Verzerrungen der modernen Medien-und Hochschulen, aber sie ist ganz und gar falsch, wie Dr. Andrew G. Bostom eindeutig in seinem sehr gut recherchierten Buch „ The Legacy of Islamic Antisemitism“ gezeigt hat.
Ich würde nicht sagen, dass es in der mittelalterlichen, islamischen Welt absolut keine wissenschaftlichen Errungenschaften gab, sondern nur, dass sie heute aus politischen Gründen stark übertrieben werden. Lassen Sie uns die Wissenschaftler in drei Kategorien einteilen: Kategorie 1 umfasst diejenigen mit kleineren wissenschaftlichen Beiträgen, Kategorie 2 sind auf der mittleren Ebene angesiedelt. Kategorie 3 besteht aus Wissenschaftlern, die wichtige, grundlegende Beiträge zu einem wichtigen Zweig der Wissenschaft beigetragen haben, oder eine völlig neue wissenschaftliche Disziplin erfunden haben. Beispiele für die letzte Kategorie wären z.B. Isaac Newton, Albert Einstein, Nicolaus Copernicus, Aristoteles, René Descartes oder Galileo Galilei. Es hat noch nicht einen einzigen Wissenschaftler dieses Formats in der islamischen Welt, selbst zu ihren besten Zeiten, gegeben. Es ist nicht so schwierig einige mittelalterliche, muslimische Gelehrte zu finden, die kleinere Beiträge zur Mathematik oder Alchemie geleistet haben, und ich kann wahrscheinlich wohl ein halbes Dutzend bis zu einem Dutzend Personen benennen, die man möglicherweise unter Kategorie 2 einstufen kann.
Der wichtigste Beitrag aller muslimischen Gelehrten kommt, aus meiner Sicht, von Alhazen (Ibn al-Haytham) auf dem Gebiet der Optik. Der Mathematiker Muhammad al-Khwarizmi hat die Algebra nicht “erfunden”; bei den alten Ägyptern, Mesopotamiern, Indern, Chinesen und anderen gab es schon frühe Formen der Algebra, der wichtigste vormoderne Gelehrte war wohl Diophantus von Alexandria im dritten Jahrhundert nach Christus, und die moderne Algebra wurde in Europa erfunden. Dennoch, genauso wie man eine Geschichte der Optik nicht schreiben kann ohne Alhazen zu erwähnen, können wir auch keine Geschichte der Algebra sinnvoll schreiben, ohne al-Khwarizmi zu erwähnen. In der Geschichtsschrebung könnte auch Ibn Khaldun erwähnt werden, obwohl er durch seine Verachtung für alle nicht-muslimischen Kulturen das Wachstum der Geschichte, Archäologie und Vergleichenden Sprachwissenschaft in der islamischen Welt behindert hat. Muslimische Gelehrte studierten niemals ernsthaft andere Kulturen mit Neugier und beschrieben sie auf eine gerechte Art und Weise, die Schriften von al-Biruni über Indien sind eine der sehr wenigen großen Ausnahmen von dieser Regel.
Geber (Jaber Ibn Hayyan) hat zu seiner Zeit gute Arbeit in der Alchemie geleistet und war die erste Person, die einige Säuren erfand, aber er bleibt weit hinter Antoine Lavoisier zurück und diejenigen, die die moderne Chemie im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert in Europa entwickelten. Der Perser Omar Khayyam war ein kreativer Mathematiker wie sein Landsmann Avicenna (Ibn Sina) und auch Rhazes (Al-Razi) waren zu ihrer Zeit fähige Ärzte, aber Khayyam war im besten Fall ein hochgradig unorthodoxer Moslem und al-Razi glaubte nicht ein einziges Wort von der islamischen Religion. Welche wissenschaftlichen Beiträge auch immer sie gemacht haben, so entstanden diese eher trotz als wegen des Islam. Hinzu kommt, dass ich der Ansicht bin, dass al-Razi zwar ein kompetenter Arzt war, die größte Revolution der Weltgeschichte der Medizin war aber die Theorie der krankheitenauslösenden Keime, federführend waren in Europa der Franzose Louis Pasteur und der deutsche Robert Koch im späten neunzehnten Jahrhundert. Sie wurden bei ihrer Arbeit unterstützt durch das Mikroskop, das eine rein europäische Erfindung war.
Es ist wahr, dass einige Texte durch arabische Übersetzungen wieder nach Europa zurückkamen, zumindest am Anfang, bevor sie ergänzt wurden durch direkte Übersetzungen aus byzantinisch-griechischen Originalen und dass diese in bestimmten Worten Spuren hinterlassen haben. Zum Beispiel haben einige Sterne in den modernen europäischen Sprachen arabische Namen oder arabisierte Versionen von älteren griechischen Namen. Es ist jedoch wichtig daran zu erinnern, dass die Astronomie in der islamischen Welt, von einigen Ausnahmen abgesehen, beeinflusst wurde durch Indien, welche auf der Grundlage eines ptolemäisch- griechischen theoretischen Rahmens basierte, so wie es in Europa war. Nach der Übersetzungswelle ist es wichtig festzustellen, wie schnell die Europäer alles übertrafen was wissenschaftliche Leistungen betraf, die im Nahen Osten gemacht wurden.
Die besten moslemischen Gelehrten könnten gute, beobachtende Astronomen gewesen sein, allen voran Ulugh Beg. Ein paar von ihnen machten einige Anpassungen an die ptolemäische, astronomische Theorie, darunter Nasir al-Din al-Tusi und Ibn al-Shatir, aber keiner von ihnen hatte je einen großen konzeptionellen Durchbruch vergleichbar mit Copernicus, der im Jahre 1543 die Sonne und nicht die Erde in den Mittelpunkt unseres Sonnensystems setzte. Danach wurde mit den Arbeiten von Tycho Brahe und Johannes Kepler die ptolemäische Astronomie durch die Realität in Europa überholt, noch bevor Galileo und andere das Teleskop in der Astronomie 1609 einführten. Im Gegensatz dazu beharrten die Muslime auf dem kopernikanischen Heliozentrismus, in einigen Fällen bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein. Der Wissenschaftler Toby E. Huff erklärt in seinem Buch „The Rise of Early Modern Science: Islam, China and the West“, zweite Auflage [Der Aufstieg der frühen modernen Wissenschaften: Islam, China und der Westen]:
“Auf dem indischen Subkontinent stand Sayyid Ahmad Khan (1817-98) an der Spitze der geistigen Reform in Indien, indem er Indien ermutigte westliche Bildungsstandards zu übernehmen. Im Laufe seiner früheren Karriere in den 1840er Jahren, hatte er die ptolemäische Sicht gegen den Kopernizismus verteidigt, weil er glaubte, dass dies obligatorisch sei für die gläubigen Muslime. Als er die Angelegenheit näher untersuchte, stellte er fest, dass es notwendig sei, die heliozentrische Sicht zu übernehmen und so seine Metaphysik besser mit den traditionellen Interpretationen des Korans in Einklang zu bringen. Schon bald nachdem er seine Meinung änderte und die heliozentrische Position annahm, setzte eine gewaltige Oppositionsbewegung ein, vor allem von Jamil al-Din al-Afghani’s († 1897), der ihn in den frühen 1880er Jahre angriff. Zu diesem Zeitpunkt erkannte Ahmad Khan das Aufeinanderprallen der Weltbilder der modernen Wissenschaft und des traditionellen islamischen Denkens. Seine Bemühungen um die Formulierung einer neuen Synthese fiel in harte Zeiten. “
Unter den wichtigsten Regionen der Welt, waren die beiden mit dem ähnlichsten mittelalterlichen Ausgangspunkt der Nahe Osten und Europa. Die griechische Geometrie war in Ost-Asien in früheren Zeiten unbekannt. Dies war ein großer Nachteil für die chinesischen, japanischen und koreanischen Wissenschaftler in der Optik und der Astronomie. Die einzigen Regionen in der Welt, in denen klares Glas hergestellt wurde, waren der Nahen Osten und Europa. Klares Glas wurde von den Europäern geschaffen, um Brillen herzustellen, die das Sehvermögen korrigierten und später zum Bau von Mikroskopen und Teleskopen. Das war die Geburtsstunde der modernen Medizin und Astronomie. Die Mayas im präkolumbianischen Mesoamerika wussten nicht, wie man Glas herstellen konnte und hätten keine Glaslinsen für Mikroskope und Teleskope herstellen können. Moslems im Nahen Osten hätten dies tun können, aber sie haben es nicht. Ebenso verhielt es sich mit mechanischen Uhren: die mittelalterlichen Europäer erfanden mechanische Uhren und die Moslems nicht, obwohl beide einen ähnlichen Ausgangspunkt hatten.
Moslems hatten Zugang zur griechischen optischen Theorie, das ist der Grund, warum Alhazen das erreichen konnte was er erreichte. Es ist verwirrend, dass sein Buch der Optik, möglicherweise die größte wissenschaftliche Arbeit in arabischer Sprache, weitgehend ignoriert wurde im arabischen Raum, aber in Europa mit Interesse studiert wurde. Es wurde zwar in Kairo, Ägypten geschrieben, aber es wurde nicht an der Al-Azhar, in deren Umgebung Alhazen viele Jahre lebte, gelehrt. Ibn al-Nafis aus Kairo beschrieb den Lungenkreislauf des Blutes im dreizehnten Jahrhundert, aber seine Entdeckung wurde nicht weiterverfolgt, obwohl er in einer der wichtigsten Städte der islamischen Welt lebte und arbeitete.
Auch wenn al-Azhar ein Zentrum der Bildung in der islamischen Welt war, war es ein Zentrum des religiösen Lernens und des Scharia-Rechts, nicht des säkularen Lernens und der Wissenschaft. Im Gegensatz dazu wurden die griechische Naturphilosophie und das weltliche Lernen an mittelalterlichen, europäischen Universitäten gelehrt, zusätzlich zu religiösen Themen, das ist der Grund, warum die Optik von Wissenschaftlern an europäischen Universitäten gelehrt wurde. Der hervorragende Wissenschaftshistoriker Edward Grant erläutert dies in seinem Buch „ Science and Religion“ [Wissenschaft und Religion].
Während Menschen mit Universitätsbildung einen winzigen Bruchteil der gesamten europäischen Bevölkerung darstellten, sollte deren kumulativer Einfluss nicht unterschätzt werden. Eine bemerkenswerte Anzahl führender Wissenschaftler des frühen modernen Europas, von Kopernikus bis zu Galileo und Newton, hatte in diesen Institutionen gelernt. Obwohl die wissenschaftliche Revolution bereits im siebzehnten Jahrhundert mit der systematischen Nutzung der experimentellen Methode und einem kritischen Blick auf das Wissen der Alten begann, zum Beispiel von Einzelpersonen wie Galileo, wurde die erste institutionelle Grundlage für diese Entwicklung von den Naturphilosophen der mittelalterlichen Universitäten gelegt.
Mir sind einige, wenn auch nicht alle Institutionen außerhalb Europas bekannt, die ich “Hochschulen” nennen würde im westlichen Sinne, vor der modernen Zeit. Unter den besten Kandidaten ist das große Kloster Nalanda in Indien, das eine buddhistische Einrichtung war. Es wurde nicht von Muslimen erbaut; es wurde von ihnen zerstört, wie so viele kulturelle Schätze in Indien und Zentralasien. Al-Azhar entstand im zehnten Jahrhundert n. Chr. und wird oft als eine der ältesten “Universitäten” in der Welt gepriesen. Doch im frühen zwanzigsten Jahrhundert, beklagte sich der blinde ägyptische Autor Taha Hussein über das völlige Fehlen des kritischen Denkens, die er an der Einrichtung vermisste :
“Die vier Jahre, die ich dort [an der al-Azhar] verbrachte, schienen mir wie vierzig zu sein, so völlig ausgedehnt waren sie …. Es war das Leben der unverminderten Wiederholung, niemals mit einer neuen Sache, von der Zeit des Beginns des Studiums, bis es vorüber war. Nach dem Gebet am frühen Morgen kam das Studium von Tawhid, die Lehre von der Einheit [Allahs], dann die Fiqh, oder die Rechtsprechung nach dem Sonnenaufgang; dann das Studium der arabischen Grammatik während des Vormittags, dem eine stumpfsinnige Mahlzeit folgte; dann noch mehr Grammatik im Anschluss an das Abendgebet. Danach folgte ein bisschen widerwillig Freizeit und dann wieder ein anderes Bruchstück ein ermüdender Happen, bis dann am Abend das Gebet durchgeführt wurde, ich besuchte dann die Logikklasse, die der ein oder andere Scheich durchführte. Der Verlauf dieser Studien bestand aus dem Anhören sich ständig wiederholender Wörter und traditioneller Sprache, was weder einen Akkord in meinem Herzen anklingen ließ, noch durch Geschmack meinem Appetit anregte. Es gab keine Nahrung für die Intelligenz eines Einzelnen, keine neuen Erkenntnisse wurden den alten hinzugefügt. “
Taha Hussein war ein Intellektueller der Sorte, der absolut keinen Raum für freie Forschungen in dieser führenden islamischen Koranschule fand. Er schrieb sich an der weltlichen Universität Kairo ein, die gegründet wurde nach dem europäischen Vorblid im Jahr 1908, und setzte seine Studien an der Sorbonne in Paris fort. Obwohl er im Ausland durch seine Autobiographie Al-Ayyam (Die Tage) wohl bekannt war, rief er eine Kontroverse in Ägypten hervor, weil er es wagte darauf hin zu deuten, dass man einige Passagen des Korans nicht wörtlich lesen sollte und er behauptete, dass einige vor-islamische Poesie gefälscht wurde um die Glaubwürdigkeit der traditionellen islamischen Geschichte zu unterstreichen. Dafür wurde er der Ketzerei beschuldigt. Hätte er in der aggressiveren islamischen Atmosphäre ein paar Generationen später gelebt, wäre er wahrscheinlich dafür getötet worden. Der ägyptische Schriftsteller Naguib Mahfouz wurde im Jahr 1994 von wütenden Muslimen in den Hals gestochen und wäre fast getötet worden.
Die griechischen Texte, die ins Arabische übersetzt wurden, waren in der Regel aus Handschriften von griechisch-byzantinischen Christen abgeschrieben worden. Wie Timothy Gregory in seinem Werk „ A History of Byzantium“ [Eine Geschichte von Byzanz] schreibt, “Es wird oft darauf hingewiesen, dass die Araber, diese Schriften und Ideen der alten griechischen Philosophen, Mathematiker und Wissenschaftler verwendeten, und sie spielten eine wichtige Rolle bei der Übertragung dieses Wissens auf die mittelalterliche West (im zwölften Jahrhundert). Was nicht immer erkannt wird ist die Tatsache, dass für die Araber diese Werke “byzantinisch” waren und sie liehen sich diese Bücher aus byzantinischen Bibliotheken aus, wo die Manuskripte erhalten und kopiert wurden, und übersetzten sie ins Arabische als eine wichtige Grundlage für ihre eigene Wissenschaft und Kultur “.
Muslime lehnten den größten Teil des römischen Erbes ab, sowie viele Aspekte des griechischen Erbes, vom Wein, den Skulpturen und bildender Kunst bis hin zum Theater; der einzige Aspekt der griechisch-römischen Zivilisation, der mehr mit dem Islam kompatibel war als mit der christlichen Kultur, war die Sklaverei. Ich habe dies erklärt in meinem Essay „Why Christians Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not“ [dt. Übersetzug: Warum die Christen die griechische Naturphilosophie akzeptierten, die Muslime aber nicht http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=9794].
In der Medizin gibt es das Phänomen der “Abstoßungsreaktion” die dann eintritt, wenn ein Organ in einen anderen Körper verpflanzt wird und das Immunsystem des Körpers das Organ als einen Fremdkörper abstößt. Das ist eine nützliche Analogie, die man im Hinterkopf haben sollte, wenn man abschätzen will, wie Moslems und Christen die griechische Naturphilosophie während des Mittelalters behandelten. Auch die Moslems nahmen das griechische Erbe an, aber nur Teile davon und schließlich wurde sogar diese beschränkte Annahme von konservativen Theologen wie al-Ghazali zurückgewiesen. Das Immunsystem der islamischen Kultur dachte, dass die griechischen philosophischen Ideen, ein Fremdkörper in seinem Körper seien und bekämpfte sie und wies sie schließlich zurück. Im Gegensatz dazu sah die christliche Kultur das griechische philosophische Erbe nicht als etwas Fremdes an. Christen akzeptierten zwar nicht alle Teile des griechischen Erbes als für sie passend, aber die meisten von ihnen glaubten nicht, dass die griechische Logik, die Art des Denkens und philosophisches Vokabular per se etwas Fremdes und Feindliches waren. Wir können sagen, dass das Christentum ein jüdisches Kind war, das mit dem Wasser des griechischen philosophischen Vokabulars getauft wurde und das in einer grieschich-römischen Umgebung aufwuchs. Diese neue Synthese wurde durch den hl. Paulus, einem griechisch sprechenden Juden und Anhänger der Lehren von Jesus von Nazareth, der auch ein römischer Bürger war, personifiziert.
Der französischer Schriftsteller Rémi Brague ist der Ansicht, dass es insbesondere Muslimen in der Regel an dem europäischen Instinkt für Selbstkritik und Anerkennung “der Anderen” fehlt. Sie, oder besser gesagt die nicht-Muslime unter ihrer Herrschaft, haben die wissenschaftlichen Werke aus dem Griechischen und aus ein paar anderen Sprachen ins Arabische übersetzt, aber sie haben sich in der Regel nicht die Mühe gemacht die Originale zu erhalten. Dadurch wurden “Renaissancen”, das bedeutet indem man zurück zu den Quellen geht um sie neu zu interpretieren, unmöglich in der islamischen Welt. Darüber hinaus war es dadurch unmöglich, etwas Ähnliches wie die Sprachwissenschaften des modernen Europas entstehen zu lassen.
Europäische Wissenschaftler übersetzten nicht nur Texte aus dem Griechischen und später aus dem Persischen und Sanskrit; sie gingen weiter, um zu erforschen und zu erklären, wie diese Sprachen in erster Linie entstanden sind, dies ging weit über das hinaus, was alle muslimischen Gelehrten jemals erwogen hatten. Das Griechische hat eine gemeinsame Geschichte mit dem Persischen und Sanskrit: Sie alle sind indo-europäische Sprachen, genauso wie die germanischen Sprachen oder wie das Englische. Die indo-europäische Familie ist die größte und einflussreichste Sprachfamilie in der Geschichte der Menschheit, und alles geht auf eine einzige, hypothetische Proto-Indo-Europäische Sprache zurück, die vor Tausenden von Jahren einmal existiert haben muss.
Zwischen 1600-1200 v. Chr. konnte man von Pferden gezogene Kutschen in ganz Eurasien vorfinden, von den Grenzregionen der Shang-Dynastie Chinas über Ägypten und Anatolien nach Nordeuropa. Dies entspricht dem Zeitalter des alten Veda und der Entstehung des vedischen Sanskrits in Indien. Völker, die die indo-europäischen Sprachen sprachen, spielten eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Radfahrzeugen. Die Proto-Indo-Europäische Sprache, die von führenden europäischen und westlichen Linguisten während der letzten zwei Jahrhunderte rekonstruiert wurde enthält Wörter für einen technologischen Wortschatz, den es wahrscheinlich vor 4000 v. Chr. nicht gab, noch nicht einmal vor 3500 v. Chr. PIE muss daher aller Wahrscheinlichkeit nach eine lebendige Sprache gewesen sein, und zwar im vierten Jahrtausend v. Chr.
Es ist wahrscheinlich, dass eine sehr frühe Form von PIE bereits vor 4000 v. Chr. existierte und einer sehr späte Form kurz nach 3000 v. Chr.. Vor 3000 v. Chr. expandierte PIE rasch geographisch, wahrscheinlich mit Hilfe von frühen Formen der Radfahrzeuge, und brach nach und nach auseinander, in das was sich bald als andere indo-europäische Zweige herausstellen sollte. Die Wissenschaftler JP Mallory und DQ Adams erzählen die Legende in dem Buch „The Oxford Introduction to Proto-Indo-European and the Proto-Indo-European World“ [ Eine Oxforder Einführung in das Proto-Indo-Europäische und die Proto-Indo-Europäische Welt]:
“Individuelle indo-europäische Gruppen werden ca. 2000 v. Chr. nachgewiesen. Man könnte damit einen fiktiven Tag ca. 4500-2500 v. Chr. für das Proto-Indo-Europäische annehmen. Der Linguist wird feststellen, dass der angenommene Termin, der für die mutmaßliche Existenz des Proto-Indo-Europäischen mit dieser Methode erreicht wird, deckungsgleich ist mit derjenigen, die von Linguisten als ” informierte Schätzung ” bezeichnet wird. Diese beiden Terminierungstechniken, sprachlich und archäologisch, sind letztlich gegenseitig unabhängig und kongruent. Wenn jemand Diskussionen über die Daten verfolgt, bei denen die verschiedenen indo-europäischen Gruppen zum ersten Mal auftraten, finden wir eine interessante und etwas beunruhigende Erscheinung. Wir finden für um ca. 2000 v. Chr. Spuren von Anatolisch, und die Linguisten sind somit bereit, die Entstehung des Proto-Anatolischen auf ca. 2500 v. Chr. zu datieren oder wesentlich früher. Wir haben bereits differenziert zwischen dem Indoarischen im Mitanni Vertrag von ca. 1500 v. Chr., also muss das undifferenzierte Proto-Indoiranische früher datieren und oft werden Daten in der Größenordnung von 2500-2000 v. Chr. vorgeschlagen. Das mykenische Griechisch, die Sprache der Linear-B Tafeln, ist bekannt seit ca. 1300 v. Chr., wenn nicht etwas früher und ist ziemlich anders als seine Zeitgenossen der Bronzezeit (Indoiranische oder Anatolisch) und von einer rekonstruierten PIE zu etwas prädisponierterem nimmt der Sprachwissenschaftler ein Datum um ca. 2000 v. Chr. oder früher für das Proto-Griechische an sich an.”
Vor dem Islam, war das Griechische immer noch eine wichtige Sprache im gesamten östlichen Mittelmeerraum und darüber hinaus, auch in Anatolien oder Kleinasien, das heute durch die türkischsprechenden Muslime besetzt wird und “Türkei” genannt wird. Muslime haben 1400 Jahre lang die Griechisch sprechenden Gemeinden in der gesamten Region ausgerottet, ein Prozess, der sich bis in das einundzwanzigste Jahrhundert auf der Insel Zypern fortsetzte, dennoch wollen sie nun eine Gutschrift haben für die “Erhaltung des griechischen kulturellen Erbes.” Als die ottomanischenTürken Stück für Stück das griechische Kernland eroberten, sowie den Balkan und den Nahen Osten, zeigten sie kein ernsthaftes Interesse daran die Geschichte und Kultur ihrer neuen Untertanen zu studieren.
Wie Bruce G. Trigger in seinem Buch „ A History of Archaeological Thought“[Eine Geschichte der archäologischen Denkweise] zweite Auflage, schreibt: “Seriöse archäologische Arbeit begann in Griechenland erst nachdem dieses Land die Unabhängigkeit von der Türkei im frühen neunzehnten Jahrhundert erhalten hatte.” Ibn Warraq, erklärt in seinem gut recherchierten Buch „ Defending the West“ [Die Verteidigung des Westens,] warum die Archäologie von den Europäern in der Zeit der Post-Aufklärung erfunden wurde. Obwohl die Muslime die Kontrolle über die Wiege der ältesten Zivilisationen der Erde hatten, verhielten sie sich gleichgültig oder aktiv feindlich gegenüber ihren Überresten. Austen Henry Layard, der in Mesopotamien (Irak) in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts arbeitete, erzählt diese Geschichte von Claudius Rich, einem Pionier im Bereich Archäologie und britischen Residenten in Bagdad:
“Rich erfuhr von den Einwohnern von Mosul, dass einige Zeit vor seinem Besuch, eine Skulptur in einem Hügel ausgegraben wurde, die verschiedene Formen von Menschen und Tieren darstellte als Teil einer großen Grabbeilage. Dieses seltsame Objekt war die Ursache einer allgemeinen Verwunderung, und die gesamte Bevölkerung strömte zu den Mauern, um einen Blick darauf zu werfen. Die Ulema [Religionsgelehrten] hatten schon lange vorher verkündet, dass diese Figuren Helden der Ungläubigen seien, und die Mohammedaner, als gehorsame Jünger zerstörten diese so vollständig, dass Herr Rich nicht in der Lage war, auch nur ein winziges Stück aufzutreiben.”
Nach der kurzen Expedition von Napoleon nach Ägypten um 1800, begann sich im neunzehnten Jahrhundert ein neuer Trend für das alte Ägypten in Europa durchzusetzen. Dies hat die heimischen Muslime völlig überrascht, da sie nicht verstehen konnten, warum sich jemand für solch wertlose Steine von Ungläubigen interessieren könnte. Das reich illustrierte Buch ägyptischer Schätze aus dem Ägyptischen Museum in Kairo sagt dazu:
“Zunächst waren sich die Ägypter nicht über die Motive im Klaren, warum die Westler Interesse an so etwas hatten, was für sie einfach Steine waren, die aus dem Boden ragten. Ein Gerücht ging um, dass diese Steine verdeckte, ungeahnte Schätze seien. Die Bewohner der Dörfer in der Nähe der archäologischen Stätten begannen, Statuen, Gräber und Tempel anzugreifen, in der vagen Hoffnung, Juwelen und wertvolle Objekte entnehmen zu können. Bald jedoch erkannten die Ägypter, dass die Ausländer an den Steinen selbst interessiert waren und nicht an den Dingen, von denen behauptet wurde, dass sie da seien. Obwohl sie selbst nicht die Anziehungskraft eines geschnitzten Steinklumpens sahen, wurden sie Meister in der Suche und Entdeckung von Antiquitäten. Wenn sie nicht genug echte Reliquien da hatten zögerten sie nicht, Fälschungen herzustellen, und sie waren so gut, dass sie sogar die Ägyptologen der damaligen Zeit täuschen konnten.”
Die französische Expedition nach Ägypten in den Jahren 1798-1801 brachte viele Wissenschaftler dazu, die antiken Denkmäler zu katalogisieren und damit die moderne Ägyptologie zu gründen. Der dreisprachige Stein von Rosetta, der im Jahr 1799 entdeckt wurde, wurde von dem großen französischen Sprachwissenschaftler Jean-François Champollion dazu benutzt, die ägyptischen Hieroglyphen im Jahr 1822 zu entschlüsseln. Er benutzte die koptische Sprache, um dies zu erreichen.. Arabische und türkische Moslems hatten Ägypten mehr als tausend Jahre kontrolliert, es aber scheinbar weder geschafft die Hieroglyphen zu entschlüsseln noch für die meisten herumliegenden Teile viel Interesse gezeigt. Die Europäer hatten dies in einer einzigen Generation getan, nachdem sie Ägypten wieder unter ihre Kontrolle gebracht hatten und sie taten dies mit Hilfe der liturgischen Sprache der Kopten, der ägyptischen Christen, die eine direkte Verbindung zum alten Ägypten darstellen und dass die arabischen Eroberer nicht geschafft hatten, vollständig auszulöschen.
Der französische Wissenschaftler Auguste Mariette war während eines Aufenthalts in Ägypten zu der Überzeugung gekommen, dass das Land wirksamere Rechtsvorschriften bräuchte zur Erhaltung der Denkmäler. Er war verantwortlich für die Verfassung der ägyptischen Altertümerverwaltung und die Gründung des ersten ägyptischen Museum in Kairo.. Er wurde im Garten vor dem Museum begraben und seine Gebeine ruhen nach wie vor innerhalb eines steinernen Sarkophags, der an die Sarkophage des alten Ägyptens erinnerte.
Es ist kein Zufall, dass die islamische Welt oft nur langsam die kulturellen Erfindungen von der Außenwelt annahm. Muslime verhalten sich in der Regel bestenfalls gleichgültig gegenüber nicht-muslimischen Kulturen, in der Vergangenheit und in der Gegenwart, im schlimmsten Fall sind sie aktiv feindselig. Ein Angriff auf die Statuen in einem Museum in Kairo im Jahr 2006 durch eine verschleierte Frau, die immer wieder schrie “Ungläubige, Ungläubige!”, schockierte die Welt. Sie wurde inspiriert von dem ägyptischen Großmufti Ali Gomaa, der ein Sprichwort von Mohammed zitierte, dass Bildhauer unter denjenigen sein werden, die am Tag des jüngsten Gerichts die härtesten Strafen erhalten werden. Nach Aussage des äußerst einflussreichen, ägyptischen Gelehrten Yusuf al-Qaradawi auf seiner Website Islam Online, “verbietet der Islam die Statuen und dreidimensionale Abbildungen von Lebewesen”, mit Ausnahme von Puppen für Kinder. “Daher sind die Statuen der alten Ägypter verboten.”
Die großen Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan wurden durch das Taliban-Regime im Jahr 2001 mit Hilfe von pakistanischen und saudischen Ingenieuren abgerissen, da verfügt wurde, dass alle Bilder zerstört werden müsse, da sie “eine Beleidigung für den Islam” seien. Es ist verlockend, zu dem Schluss zu kommen, dass der einzige Grund, warum die berühmten Pyramiden Ägyptens bis heute überlebt haben der ist, weil sie so groß waren, dass es sich für die Muslime als zu kompliziert, kostspielig und zeitaufwändig erwies, um sie zu vernichten. Andernfalls wären sie sicherlich auch geendet wie die zahlreichen Hindu-Tempel in Indien und buddhistischen Statuen in Zentralasien, oder wie die christlichen und jüdischen Stätten der Anbetung von Indonesien bis zum Kosovo. Die kleinste der drei Pyramiden von Gizeh, außerhalb der modernen Stadt Kairo hat in der Tat unter sichtbaren Schäden zu leiden, nach dem Versuch eines mittelalterlichen, muslimischen Herrschers, der dieses ungläubige Denkmal abbauen wollte.
Der US-Präsident Obama behauptet, dass “im Laufe der Geschichte, der Islam, durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz und der Gleichberechtigung der Rassen gezeigt hat.” In Wirklichkeit ist es eher schwierig Beispiele dafür aus irgendeiner Region der Welt mit bedeutender islamischer Präsenz zu finden. Die islamischen Lehren sagen ausdrücklich, dass die Moslems nicht annehmen sollten, dass nicht-Moslems ihnen gleichberechtigt seien; sie sollen Krieg gegen sie führen, bis sie konvertieren oder sich unterwerfen. Ich empfehle Herrn Obama die großartige Arbeit der Wissenschaftlerin Bat Ye’or zu diesem Thema zu lesen. Herr Jadunath Sarkar, der herausragende Historiker über die indischen Mogule, schrieb über die Dhimmitude, die ein demütigendes Rassentrennungssystem ist, das nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft auferlegt ist:
“Die Konversion der kompletten Bevölkerung zum Islam und das Erlöschen jeder Form von Meinungsvielfalt ist das Ideal des moslemischen Staates. Wenn ein Ungläubiger es ertragen muss, in der Gemeinschaft zu bestehen, dann ist dies ein notwendiges Übel und nur für eine Übergangszeit . …Daher kann ein Nichtmoslem nicht Bürger des Staates sein; er ist ein Mitglied einer untergeordneten Klasse; sein Status ist eine modifizierte Form der Sklaverei. Er lebt unter einem Vertrag (dhimma) mit dem Staat. … Kurz gesagt, nachdem sein Land durch die Moslems erobert wurde, ist seine weitere Existenz im Staat abhängig von seiner Person und seinem Eigentum, das der Sache des Islams unterworfen wird.”
Diese “modifizierte Form der Sklaverei” wird heute oft als Gipfel “der Toleranz” bezeichnet. Wenn die Halbsklaven gegen dieses System rebellieren und Gleichberechtigung und Selbstbestimmung fordern, wird der Jihad eingesetzt. Das geschah mit den christlichen Untertanen des Osmanischen Reichs, die durch Gemetzel unterdrückt wurden, welche im Rassenmord türkischer und kurdischer Moslems gegen Armenier im 20. Jahrhundert gipfelten.
Sogar für jene Gebiete, die nicht unter islamischer Herrschaft standen, störten diese endemischen Jihadüberfälle die normale Kommunikationen zwischen vielen Gebieten Europas und dem Byzantinischen Reich, wo die klassischen Texte immer noch aufbewahrt wurden. Wie der Historiker Ibn Khaldun stolz über das Frühe Mittelalter öffentlich verkündigte: “Die Christen konnten kein Brett mehr auf dem Meer schwimmen lassen.” Dr. Mahatir, der scheidende Premierminister Malaysias wünschte während eines OIC (Organisation der Islamischen Konferenz) Gipfels im Jahr 2003 eine Rückkehr zu den ruhmreichen Tagen, als “die Europäer zu Füßen der moslemischen Gelehrten knien mussten, um auf ihr eigenes scholastisches Erbe zugreifen zu können.”
Jihadpiraterie, Sklaverei und Angriffe auf europäische Länder waren eine unveränderliche Bedrohung aus dem siebenten Jahrhundert bis hin zu den Barbaren Staaten Nordafrikas im neunzehnten Jahrhundert. Einige würden behaupten, dass es heute wiederauflebt. Ich habe das in meinen Online Essays „ Europeans as Victims of Colonialism“ und „Fourteen Centuries of War against European Civilization“ [Europäer als Opfer der Kolonialpolitik] und [Vierzehn Jahrhunderte des Krieges gegen die europäische Zivilisation] erklärt, die in meinem Buch „Defeating Eurabia“ enthalten sind.
Paul Fregosi nennt in seinem Buch “Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [ Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangeheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein. “
Wenn wir die poströmische Periode als Ganzes betrachten, entsteht ein Bild, in dem Europa die meiste Zeit unter der Belagerung durch feindliche Ausländer stand, aber wider Erwarten erfolgreich war. Bereits vor 1300 n. Chr. hatten die Europäer ein sich schnell ausbreitendes Netz von Universitäten geschaffen, einer Einrichtung, die keine echte Entsprechung irgendwo anders hatte, und es waren Dinge wie mechanische Uhren und Brillen erfunden worden. Es ist leicht, die Bedeutung dieser Dinge zu unterschätzen, aber die Fähigkeit genaue Maße von natürlichen Phänomenen zu machen, war lebenswichtig für die wissenschaftlichen und industriellen Revolutionen. Die Fertigung der Brille führte indirekt zur Entwicklung von Mikroskopen und Fernrohren und so zur modernen Medizin und Astronomie. Das Netz von Universitäten erleichterte die Ausbreitung von Informationen und Meinungen und wurde so zum Brutkasten für viele spätere, wissenschaftliche Fortschritte. Alle diese Erfindungen wurden Jahrhunderte vor dem Beginn der europäischen Kolonialpolitik gemacht, tatsächlich eher zu einer Zeit, als Europa selbst ein Opfer der Kolonialpolitik war und schon seit einer sehr langen Zeit gewesen war. Teile Spaniens waren noch immer unter islamischer Herrschaft, ein aggressiver Jihad wurde von den Türken in den restlichen Byzantinischen Ländern geführt und die Küsten von Frankreich über Italien bis nach Russland hatten Jahrhunderte von islamischen Überfällen ertragen.
Es ist wahr, dass der transatlantische Sklavenhandel ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Westens darstellt, aber einer der Gründe warum es möglich war diesen zu etablieren war, dass man bei dieser Art des Handels, dem großen Sklavenhandel, der fest in islamischer Hand war, quasi einen Fuß in die Tür setzen konnte. Gehen wir zurück zur Zeit des alten Ägyptens, dann war Sklaverei ein wichtiger Bestandteil des afrikanischen Handels mit anderen Kontinenten. Und doch sagen Robert O. Collins und James M. Burns in ihrem Buch „A History of Sub-Saharan Africa“ [Einer Geschichte des Subsaharischen Afrikas,] “fiel der Beginn des islamischen Zeitalters zusammen mit einer starken Zunahme des afrikanischen Sklavenhandels.” Die Vergrößerung des Sklavenhandels durch die Sahara war eine Antwort auf die Nachfrage auf den Märkten des moslemischen, nördlichen Afrikas:
“Die moralische Rechtfertigung für die Versklavung der Afrikaner südlich der Sahara durch Muslime wurde durch die Tatsache akzeptiert, dass sie die “Ungläubigen “(kafirin) waren, die ihre traditionellen Religionen mit vielen Göttern praktizierten und nicht den einen Gott des Islam hatten. Die Notwendigkeit zur Sklaverei, unabhängig davon, ob sie mit Gewalt genommen oder durch kommerziellen Handel beschafft wurden, belebte den alten, aber schläfrig gewordenenTrans-Sahara-Handel wieder, der zu einem wichtigen Beschaffer für Sklaven für Nord-Afrika und das islamische Spanien wurde. Die frühesten muslimischen Aufzeichnungen über Sklaven, die die Sahara durchquerten von Fezzan aus im Süden Libyens bis nach Tripolis an der Mittelmeerküste, wurden im siebten Jahrhundert verzeichnet, aber vom neunten bis zum neunzehnten Jahrhundert gibt es eine Vielzahl von Aufzeichnungen von Plünderungen der militärischen Staaten der Sahel-Zone, die den nordafrikanischen Muslimen als bilad al-Sudan, ( “Land der Schwarzen”) bekannt waren, von heidnischen Afrikanern, die an muslimische Händler verkauft wurden und durch die Wüste marschierten als profitabelste Ware ihres umfangreichen kommerziellen Netzes. Ab dem zehnten Jahrhundert gab es einen stetigen Strom von Sklaven aus den Reichen des westlichen Sudan und dem Tschad-Becken, das sich durch die Sahara erstreckt. Viele starben auf dem Weg, aber die Überlebenden erzielten einen hohen Gewinn auf den lebendigen Märkten von Sijilmasa, Tripolis und Kairo.”
Im Gegensatz zum Westen, gab es nie eine muslimische Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, weil diese nach der Scharia, dem islamischen religiösen Gesetz erlaubt ist und dies ist so geblieben, bis zum heutigen Tag. Als die offene Praxis der Sklaverei endlich abgeschafft wurde in den meisten Teilen der islamischen Welt, war dies nur durch externen westlichen Druck geschehen, der ausging von dem amerikanischen Krieg gegen die Barbaren Piraten bis hin zur Seemacht des Britischen Empires. Sklaverei wurde als selbstverständlich hingenommen in der gesamten islamischen Geschichte und dauerte länger als der westliche Sklavenhandel. Robert Spencer erläutert in seinem Buch:“ A Religion of Peace?: Why Christianity Is and Islam Isn’t“ [Eine Religion des Friedens?: Warum das Christentum eine ist und der Islam nicht] :
Auch gab es keine muslimische Bewegung zur Abschaffung [der Sklaverei] keinen Clarkson, Wilberforce, oder Garrison. Als der Sklavenhandel beendet war, wurde das nicht durch muslimische Anstrengungen erreicht, sondern durch britische Streitkräfte. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass es in einigen muslimischen Ländern die Sklaverei weiterhin unter der Oberfläche gibt – vor allem in Saudi-Arabien, das die Sklaverei erst im Jahr 1962 abgeschafft hat; Jemen und Oman beendeten beide die legale Sklaverei im Jahr 1970 und Niger hat die Sklaverei erst 2004 abgeschafft. Im Niger wird das Verbot weitgehend ignoriert und etwa eine Million Menschen leben immer noch in Unfreiheit. Sklaven werden gezüchtet, oft vergewaltigt und in der Regel behandelt wie Tiere. Es gibt sogar Fälle von Sklaverei in den Vereinigten Staaten, in die Muslime verwickelt sind. Ein Saudi namens Homaidan al-Turki wurde im September 2006 zu siebenundzwanzig Jahren Haft verurteilt, weil er eine Frau als Slavin in seinem Haus in Colorado gehalten hatte. Al-Turki behauptete seinerseits, er sei ein Opfer anti-muslimischer Vorurteile geworden.
Es sind mehrere Namen im Gebrauch für den Iran, den Irak, Jordanien und Syrien. Einer ist der “Nahe Osten.” Ein anderer ist “das Westliche Asien” der Ägypten, ein Land mit starken historischen Wurzeln aus diesem Gebiet ausschließt. Ich bevorzuge den Begriff der “Nahe Osten”, weil es eine Gedächtnishilfe ist, dass dieses Gebiet in der Mitte von Eurasien liegt. Es war das einzige Gebiet, das regelmäßige Kontakte mit allen wichtigen Zivilisationen in der Alten Welt, vom mittelmeerischen Europa über Indien bis nach Ostasien hatte. Die Chinesen waren der griechischen Mathematik und der Naturphilosophie weniger ausgesetzt, wohingegen die Moslems mit den griechischen Ideen und der Geometrie gut vertraut waren. Europa litt unter den gravierendsten Nachteilen, da es nur wenig direkten Kontakt mit dem Süden, Südosten und Ostasien hatte, das größtenteils von den Moslems abgeschnitten war. Die günstige, geografische Position des Nahen Ostens wird an dem frühen Zugang zu chinesischem Papier und dem indischen Ziffern-System deutlich, um nur zwei wichtige Erfindungen zu nennen. Die Europäer überboten schließlich die Moslems in einer außerordentlichen Art und Weise in der Wissenschaft, obwohl sie eine bedeutend schwächere Ausgangsposition hatten.
Zusätzlich dazu könnte die Hadsch, eine Pilgerfahrt nach Mekka und eine der fünf Säulen des Islams, eine gute Gelegenheit gewesen sein, um wissenschaftliche und technologische Informationen zu und von allen Gebieten der Alten Welt auszutauschen. Das geschah wirklich gelegentlich; einige Erfindungen wurden auf diese Weise dem subsaharischen westlichen Afrika zugetragen. In erster Linie jedoch diente es dazu, Informationen darüber zu verbreiten, wie man Jihad gegen Ungläubige führte oder Sharia Gesetze einführte.
Die Moslems genossen eine günstige geografische Position, beherrschten eine bedeutende Anzahl von Nichtmoslems und hatten Zugang zum angehäuften Wissen von vielen der ältesten Zivilisationen in der Welt. Die Herausforderung hier ist nicht zu erklären, warum es einen kurzen Ausbruch von Kreativität in den frühesten Jahrhunderten der islamischen Herrschaft gab; die Herausforderung ist zu erklären, warum das nicht andauerte. Das vielgerühmte “Goldene Zeitalter” des Islams war in Wirklichkeit das Zwielicht der überwundenen vorislamischen Kulturen, ein Echo aus vergangenen Zeiten in einem Gebiet, das mehrheitlich noch eine zeitlang nichtmoslemisch war.
Der Größere Nahe Osten war der Sitz der ältesten bekannten Zivilisationen auf dem Planeten und die Quelle der meisten wichtigen Erfindungen in der menschlichen Geschichte, einschließlich des Schreibens und des Alphabets. Es ist sicher kein Zufall, dass die erste Zivilisation des indischen Subkontinents im Indus Tal im Nordwesten in der Nähe des sumerischen Mesopotamiens entstand, genauso wie es kein Zufall ist, dass des Lesens und Schreibens kundige, europäische Zivilisationen in Ländern Wurzeln schlugen, die geografisch Ägypten und dem fruchtbaren Halbmond nah waren: Die minoische Zivilisation Kretas, später dann Griechenland und der Balkan und dann Rom. Stellen Sie dies den modernen Zeiten gegenüber, in denen der Balkan Europas Schwachstelle Nummer eins ist. Genauso wie der Sitz der ersten indischen Zivilisation in Pakistan und Kaschmir.
Ich habe kürzlich den Bestseller „ Guns, Germs, and Steel“ [ Gewehre, Keime, und Stahl] des amerikanischen Evolutionsbiologen Jared Diamond noch einmal gelesen. Was mich beeindruckt hat, wie Diamond, der einen Zusammenhang zwischen Geographie und Krankheiten betont, daran scheitert den Aufstieg des Westens zu erklären und insbesondere warum Englisch und nicht Arabisch, Chinesisch, Sanskrit oder Maya die Verkehrssprache in der Welt wurde. Sein wichtigster Fehler ist sein Versagen zu erklären, wie der Nahe Osten darin scheiterte ein globales Zentrum der Zivilisation zu sein, und stattdessen heute unzweifelhaft das globale Zentrum der Antizivilisation ist. Das wurde nicht durch die Pocken verursacht, oder weil es schwieriger ist Zebras zu domestizieren als Wasserbüffel; es wurde durch den Islam verursacht, der die Hauptursache für die Rückständigkeit dieses Gebiets bleibt.
Übersetzung: Liz/die-gruene-pest.com Originaltitel: Fjordman: To President Obama: Regarding Islam and Science http://www.jihadwatch.org/archives/026496.php
aktueller Anhang anlässlich des Besuchs von Präsident Obama in Afrika
Balkan-Dealer festgenommen
Dietlikon/Zürich. Die Polizei hat drei Personen wegen des dringenden Verdachts des Drogenhandels festgenommen. Die Fahnder konnten bei einer Drogenübergabe einen 35-jährigen Schweizer, einen 45-jährigen Mazedonier sowie einen 18-jährigen Albaner verhaften. Wie sich herausstellte, hält sich der 18-Jährige widerrechtlich in der Schweiz auf. Bei den Verhaftungen in Dietlikon sowie der späteren Hausdurchsuchung in Zürich kamen insgesamt rund ein halbes Kilo Heroin, zirka 680 Gramm Streckmittel sowie 11’500 Franken zum Vorschein. Im Anschluss an die Aktion wurde der Schweizer Drogenabnehmer aus der Polizeihaft entlassen. Der Mazedonier sowie der illegal anwesende Albaner wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.
Schlägerei unter Balkanesen
Montlingen/SG. Vier alkoholisierte Männer im Alter zwischen 28 und 34 Jahren lieferten sich am frühen Sonntagmorgen bei einer Disco an der Kriessernstrasse eine heftige Schlägerei. Alle vier Personen mussten hospitalisiert werden. Weshalb die beiden aus Serbien stammenden Männer und die zwei aus Bosnien und Herzegowina aneinander geraten sind, ist noch nicht geklärt.


