“Hotelähnliche Gefängnisse”
Die Kriminalität in der Schweiz wächst kontinuierlich, die Gewalt nimmt zu. Jeden Tag werden mehr als 20 Personen angegriffen, und es vergeht fast kein Tag, ohne dass es sogar zu einem Mordversuch kommt. Read more
70-jährige Velofahrerin überfallen
Aesch/BL. Am Mittwoch Abend, 25. November 2009, gegen 17.24 Uhr, wurde einer 70-jährigen Frau, welche mit dem Velo im Baselweg in Aesch BL unterwegs war, ab dem Velo die Handtasche entwendet. Darin befanden sich unter anderem ein Portemonnaie sowie eine Identitätskarte. Gemäss der Geschädigten handelte es sich um einen Einzeltäter. Dieser war ca. 15 bis 20 Jahre alt, 180 bis 185 cm gross und trug eine schwarze Kapuzenjacke sowie eine helle Hose.Der Täter sprang der Frau auf dem Velo zu Fuss hinterher und entwendete die Handtasche aus Stoff vom Gepäckträger. Die Frau blieb unverletzt, eine durch die Polizei Basel-Landschaft eingeleitete Fahndungsaktion verlief erfolglos.
Was unternehmen eigentlich unsere Politiker (SVP ausgeschlossen) gegen die massiv zunehmende Kriminalität in unserem Land? Wie es scheint gar nichts. Da übt man sich lieber in schamloser Bereicherung auf Kosten des Steuerzahlers:
Skandalöse Selbstbedienung durch das Parlament
Die SVP ist schockiert über die heute vom Nationalrat beschlossene, masslose Erhöhung der Fraktionsbeiträge um 2,5 Millionen Franken (+53%). Das Parlament bedient sich mitten in der Krise selbst und schlägt damit den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern ins Gesicht. Mit diesem Entscheid verstösst das Parlament auch in krasser Weise gegen frühere Volksentscheide. National- und Ständerat sind auf bestem Weg, das Milizparlament abzuschaffen und ein Berufsparlament zu installieren. Die SVP kämpft mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen eine solche Entwicklung, nötigenfalls auch mit einer Volksinitiative. Auch die SVP als grösste Fraktion im Parlament betreibt eine professionelle Betreuung ihrer Bundeshausfraktion mit 66 Mitgliedern. Die bisher zur Verfügung stehenden Mittel reichen dafür aus. Die SVP hat einen Rückgang der Einnahmen in diesem Jahr mit einer Ausgabenreduktion von 20% kompensiert. Auch beim Bund stehen in den nächsten Jahren Sparprogramme in Milliardenhöhe an und die Finanzen in der Krise sind knapp. Die Mitte-Links-Mehrheit im Parlament greift nun trotz dieser Ausgangslage, ohne mit der Wimper zu zucken in die Staatskasse, um die eigenen Taschen zu füllen. Das ist eine Veruntreuung von Steuergeldern. Das Parlament hat heute einen weiteren Schritt in Richtung Berufsparlament gemacht. Immer mehr Parlamentarierinnen und Parlamentarier sind finanziell von ihrem Mandat und damit vom Staat abhängig. Diese Entwicklung ist verhängnisvoll. Sollte sich das Parlament weiter in Richtung Berufsparlament entwickeln, prüft die SVP eine Volksinitiative zum Erhalt des bewährten Milizsystems.
Südamerikanische Uhrendiebe geschnappt
Basel. Am Mittwoch, 25.11.2009, observierte im Rahmen der Aktion «Noël» ein Fahndungsteam der Kantonspolizei über längere Zeit eine Gruppe Südamerikaner. Das lohnte sich schon bald. Die Tatverdächtigen verhielten sich verdächtig und es musste angenommen werden, dass diese versuchen dürften, Diebstähle zu begehen. Um 12:00 Uhr betraten dann drei Tatverdächtige – zwei Männer und eine Frau – ein Uhren- und Juwelengeschäft in Basel an der Freien Strasse, wobei zwei der Täter das Verkaufspersonal ablenkten und einer der Täter eine teure Herren-Armbanduhr stahl. Dann verliessen die drei das Geschäft und gingen zusammen mit dem vierten Tatverdächtigen, welcher sich immer vor dem Geschäft aufgehalten hatte, zur Dufourstrasse und bestiegen dort ein parkiertes Mietfahrzeug. Bevor das Täterquartett mit dem Auto flüchten konnte, wurde dieses festgenommen und die gestohlene Armbanduhr konnte sichergestellt werden; am Diebesgut hängte noch das Preisschild mit einem Betrag von CHF 21′000.-. Die vier Südamerikaner, eine Frau und zwei Männer aus Guatemala und ein Mann aus Venezuela im Alter zwischen 22 und 73 Jahren, befinden sich in Haft. Die Identität der Festgenommenen steht nicht fest, trugen diese doch gefälschte, bzw. verfälschte Ausweispapiere auf sich. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariates wurden aufgenommen und sind im Gange.
Drei rumänische Ladendiebe gefasst
Brunnen/SZ. Am Mittwochabend, 25. November 2009, gegen 23 Uhr konnte eine Patrouille der Kantonspolizei Schwyz in Brunnen drei mutmassliche Ladendiebe verhaften. Die drei rumänischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 22 und 30 Jahren fielen einer Patrouille auf. Bei der anschliessenden Kontrolle kamen mehrere Jacken, welche noch mit Preisschildern eines Verkaufsgeschäfts in Brunnen versehen waren, zum Vorschein. Aufgrund des Verdachtes, dass die Ware gestohlen sein könnte, wurden sie verhaftet. Die drei Männer waren aufgrund einer Verdachtsmeldung aus der Bevölkerung bereits am Nachmittag in Schwyz kontrolliert worden, jedoch konnte man zu dieser Zeit nichts Verdächtiges feststellen.
Albanische Drogenhändler festgenommen
Wald/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (25.11.2009) in Wald einen Drogenhändler verhaftet und über 100 Gramm harte Drogen sowie rund 5000 Franken sichergestellt. Kurz vor 11 Uhr beobachteten die Fahnder einen 23-jährigen Albaner, der sich beim Bahnhof auffällig verhielt. Bei der Kontrolle wurden knapp 1′200 Franken in drogenhandelsüblicher Stücklung festgestellt. Bei der Durchsuchung seines Hotelzimmers konnten 116 Gramm Heroin, Streckmittel und weitere 4′000 Franken sichergestellt werden. Der junge Mann, der sich illegal in der Schweiz aufhält, wurde der Staatsanwaltschaft See/Oberland zugeführt.
Zürich: Detektive der Kantonspolizei Zürich haben am Mittwochnachmittag (25.11.2009) in Zürich 11 einen 31-jährigen Albaner wegen Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen. Die Kantonspolizisten kontrollieren kurz vor 17 Uhr beim Berninaplatz den Mann. In seiner Umhängetasche führte der Kontrollierte neben rund 500 Gramm Heroin und 5 Kilogramm Streckmittel, mehre Handys, eine Waage und zahlreiche Minigrip-Säcklein mit sich.
Bülach/Uster: Rund 10 Dämmerungseinbrüche
Bülach/ZH. Bei rund 10 Dämmerungseinbrüchen haben unbekannte Täter am Mittwochabend (25.11.2009) in den Bezirken Bülach und Uster Schmuck und Bargeld von mehreren Zehntausend Franken erbeutet. Die Täter wuchteten meistens Gartensitzplatztüren, Parterrefenster oder Balkontüren von Mietwohnungen mit Flachwerkzeugen (Schraubendreher) auf. Bei einem Haus-Einbruch in Nürensdorf entwendeten die Einbrecher einen im Kleiderschrank stehenden Tresor. In diesem war Schmuck von etwa 40 000 Franken. Über 6 000 Franken und Schmuck im Wert von 20 000 Franken stahlen unbekannte Täter bei einem Parterrewohnung-Einbruch in Brüttisellen.
Geld aus Cafeteria gestohlen
St.Gallen: Am Mittwoch (25.11.2009) zwischen 11:45 und 16:30 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft durch einen unverschlossenen Eingang in eine Cafeteria einer Sporthalle an der Bogenstrasse eingedrungen. Dort öffnete sie die Schublade der Registrierkasse und entnahm daraus das Notengeld im Wert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden beträgt ebenfalls mehrere hundert Franken.
Plünderungen: bald Bürgerwehren im Einsatz?
Stans/NW. Der Kantonspolizei gelang es, mehrere Diebe von teuren Mountain Bikes festzunehmen. Nun werden weitere Geschädigte gesucht. Bereits am Montag, 2. November 09, haben zivile Fahnder und uniformierte Polizisten der Kantonspolizei Nidwalden vor dem Kreisel Kreuzstrasse in Stans ein Fahrzeug mit ungarischen Kontrollschildern, dessen Lenker und Beifahrer sich in einem Quartier in Buochs verdächtig verhalten haben, angehalten. Die beiden Männer wurden von einem aufmerksamen Bürger entdeckt, als sie versucht hatten, ein wertvolles Mountain Bike zu stehlen. Die Diebe wurden umgehend in polizeilichen Gewahrsam genommen. Im Laufe der Ermittlungen konnten ihnen diverse Diebstähle von teuren Fahrrädern in verschiedenen Kantonen der Zentralschweiz nachgewiesen werden. Die Delinquenten haben sich auf qualitativ hochstehende Mountain Bikes spezialisiert, welche sie in ihrem Herkunftsland weiterverkauften. Die Deliktsumme beträgt mehrere Zehntausendfranken. Da die Kantonspolizei Nidwalden über Hinweise verfügt, dass weitere Tätergruppierungen, welche es auf teure Fahrräder abgesehen haben ihr Unwesen treiben und dem frühen Eindunkeln wegen wieder mit Dämmerungseinbrüchen zu rechnen ist, ersucht die Kantonspolizei Nidwalden die Bevölkerung um folgende Mithilfen zur Vermeidung weiterer Delikte:
Wertvolle Gegenstände in geschlossenen Räumen lagern / Mittels Lichtquellen in der Wohnung in der Dämmerungszeit Anwesenheit suggerieren / Fahrzeuge mit folgenden Kontrollschildern der Polizei melden, wenn sie verdächtig in Quartieren oder Gewerbezonen auffallen: AI fünfstellig (Appenzell Innerrhoden) oder VD (Waadt). Es handelt sich dabei um Mietfahrzeuge, welche auch von Einbrechern benutzt werden. / Ostblockkontrollschilder / ältere, heruntergekommene Fahrzeuge mit italienischen, deutschen oder französischen Kontrollschildern, vor allem wenn junge Männer in diesen Fahrzeugen sitzen. / Personengruppen, welche zu Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, osteuropäischen Akzent sprechen, in der Regel dunkle Rucksäcke dabei haben und Kapuzenpullover oder Mützen mit schlichten Kleidern tragen.
Einbruchsversuch in Bijouterie
Klosters/GR. An der Bahnhofstrasse in Klosters ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versucht worden, in eine Bijouterie einzubrechen. Die Einbrecher, gemäss bisherigen Erkenntnissen dürften es zwei gewesen sein, versuchten, eine Schaufensterscheibe einzuschlagen. Nachdem dieses Vorhaben jedoch nicht gelang, flüchteten sie ohne Beute zu Fuss in unbekannte Richtung.
Algerier und Albaner als Dealer erwischt
Genf. Ein Algerier sowie ein Albaner konnten an verschiedenen Plätzen als Drogendealer ermittelt und verhaftet werden. Beide befinden sich illegal in der Schweiz. Anm. Crime: Aus der Westschweiz erreichen uns wenige Polizeimeldungen (meist nur Verkehrsunfälle). Jedoch ist die Zahl der Delikte sehr hoch. Zudem häufen sich die Einbruchdiebstähle epidemieartig. Es sollen sich sehr viele Osteuropäer, darunter viele Georgier, gut organsiert auf Einbruchstouren machen. Die Kuscheljustiz und die offenen Grenzen laden dazu förmlich ein. Die Opfer solcher Untaten dürfen sich beim Bundesrat und Parlament sowie allen Gutmenschen für die Bereicherungen solcher Art bedanken.
Geld und Drogen im Asylzentrum
Chur/GR. Die Kantonspolizei Graubünden hat am frühen Mittwochmorgen im Erstaufnahmezentrum Foral in Chur eine gross angelegte Kontrollaktion durchgeführt. Dabei sind rund 10 Gramm Kokain, Bargeld in der Höhe von 5500 Franken sowie mutmassliches Deliktsgut aus Ladendiebstählen sichergestellt worden. Die Kontrollaktion fand wegen des Verdachts auf Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz statt. Mitarbeitende der Kantonspolizei Graubünden durchsuchten mehrere Zimmer des Erstaufnahmezentrums und kontrollierten insgesamt 13 Personen. Zwei nigerianische Staatsangehörige wurden vorläufig festgenommen. Sie werden verdächtigt, mit Kokain zu handeln. Ein weiterer Asylsuchender wurde zuhanden ausserkantonaler Vollzugsbehörden festgenommen.
Bereicherungen: hier noch ein paar Einzelfälle
Jona/Wagen/SG. Am Montagnachmittag (23.11.2009) hat ein unbekannter Mann bei einer Liegenschaft in Jona und Wagen an der Türe geklingelt. Er stellte sich mit Namen vor und gab an, Angestellter der Gemeinde zu sein. Es sei seine Aufgabe, Wohnungen zu kontrollieren, da es in der Gegend in letzter Zeit zu vielen Einbrüchen gekommen sei. Für die «Sicherheitskontrollen» streifte er sich helle Handschuhe über. In Wagen gelang es dem Unbekannten sogar, mehrere tausend Franken aus einem Tresor zu entwenden. Dies, obwohl er von den Anwohnern ständig beobachtet worden war.
Einbruchdiebstahl in ein Restaurant
St.Gallen. Am Mittwoch (25.11.2009) zwischen 01:15 und 01:24 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft durch zwei Türen in ein Restaurant an der Lindenstrasse eingedrungen. Dort entwendete sie das Serviceportemonnaie sowie eine Stange Zigaretten. Das Deliktgut hat einen Gesamtwert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Hunderennwagen mitsamt Dachständer ab Auto gestohlen
Zuzwil/SG. In der Nacht auf Mittwoch (24.-25.11.2009) hat eine unbekannte Täterschaft an der Unterdorfstrasse ab einem dort abgestellten Personenwagen einen Hunderennwagen mitsamt dem Dachständer gestohlen. Der Dachständer war mit dem Auto verschraubt, der Hunderennwagen mittels einer Gliederkette und zwei Schlössern auf dem Dachständer befestigt gewesen. Die Deliktsumme beträgt mehrere tausend Franken. Es entstand Sachschaden von ca. hundert Franken.
Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus
Schmerikon/SG.Am Dienstag (24.11.2009) ist zwischen 14:00 und 18:30 Uhr eine unbekannte Täterschaft durch eine Türe in ein Einfamilienhaus an der Alten Eschenbacherstrasse eingedrungen. Sie entwendete Bargeld und Münzen im Gesamtwert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden beträgt ca. tausend Franken.
Einbruch in Vereinslokal – Mehr Sachschaden als Beute
Herisau/AR. In der Nacht auf Montag, 23. November 2009 wurde in Herisau in ein Vereinslokal eingebrochen. Der Schaden wird auf rund 1300 Franken geschätzt. Die bislang unbekannte Täterschaft brach ein Fenster auf und verschaffte sich so Zutritt zum Gebäude. Es wurden verschiedene Behältnisse durchsucht und vergeblich versucht, den Zigarettenautomaten aufzubrechen. Aus einer Kassette wurden 300 Franken Bargeld gestohlen. Der angerichtete Sachschaden wird auf 1.000 Franken geschätzt. Die Ermittlungen der Kantonspolizei sind im Gange.
Algerischer Kreditkartenbetrüger gestoppt
Basel. Eine Patrouille der Schweizer Grenzwache hat am Dienstag (24.11.09) bei der Kontrolle eines Fahrzeuges in einem Versteck drei Kreditkarten entdeckt. Sofortige Abklärungen ergaben, dass die Kreditkarteninhaber im Fahndungssystem als Geschädigte aufgeführt waren. Der 36-jährige Lenker, ein Algerier mit Wohnsitz in Frankreich, wurde der Kantonspolizei Basel-Stadt
übergeben. Die Staatsanwaltschaft Basel hat den Mann wegen Verdachts auf Kreditkartenmissbrauch festgenommen. Am frühen Dienstagmorgen (24.11.09) ist einer Nachtdienstpatrouille der Schweizer Grenzwache im Gebiet von Basel-West ein mit französischen Kontrollschildern versehener Personenwagen aufgefallen. Bei der anschliessenden Kontrolle des Fahrers und seiner Begleiterin stellten die Grenzwächter fest, dass der 36-jährige Lenker wegen Verstosses gegen das eidgenössische Waffengesetz in der Schweiz aktenkundig ist. Zur weiteren Abklärung wurde er auf den Grenzwachtposten Basel-Lysbüchel gebracht. Fremde Kreditkarten im Auto versteckt Bei der folgenden Durchsuchung des Autos stiessen die Fahrzeugspezialisten der Grenzwache im Innern des Personenwagens auf drei versteckte Kreditkarten. Sofortige Abklärungen ergaben, dass die Karteninhaber im Schweizer Fahndungssystem als Geschädigte vermerkt sind. Die Grenzwächter übergaben den mutmasslichen Kreditkartenbetrüger mit den sichergestellten Karten der Kantonspolizei Basel-Stadt. Die Basler Staatsanwaltschaft hat den Mann wegen Verdachts auf Kreditkartenmissbrauch festgenommen und die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet.
Passanten verdarben Einbrecher das “Geschäft”
Davos/GR. Ein Einbrecher hat in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch in eine Davoser Bijouterie eingebrochen und Uhren im Wert von rund 200‘000 Franken gestohlen. Passanten, welche den Einbruch beobachten konnten, stellten anschliessend den Mann. Trotzdem gelang diesem, jedoch ohne die gestohlenen Uhren, die Flucht. Der Mann hatte das Schaufenster der Bijouterie eingeschlagen und mehrere Uhren ab der Schaufensterauslage entwendet und in einen Plastiksack gesteckt. Dann flüchtete er mit einem Fahrrad. Die Passanten, welche die Tat beobachtet hatten, verfolgten den Mann mit einem Taxi und konnten ihn kurz darauf anhalten. In der Folge kam es zwischen dem Einbrecher und den Passanten zu einem Gerangel. Schliesslich gelang es dem Einbrecher zu Fuss die Flucht fortzusetzen. Das Fahrrad und den Plastiksack mit den gestohlenen Uhren musste er jedoch zurück lassen.
Kosovare von Polizeihund gestellt
Nottwil/LU. In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch hat ein 23-jähriger Mann aus Kosovo in ein Geschäft in Nottwil eingebrochen. Der Mann brach kurz vor 03.00 Uhr in ein Geschäft an der Gewerbstrasse in Nottwil ein. Vor Ort entwendete er Bargeld und flüchtete. Dank dem Hinweis eines Anwohners, war die Kantonspolizei schnell vor Ort und setzte den Diensthund „Falko“ für die Fährtensuche ein. Falko konnte den 23-jährigen Mann auf einer Wiese vor dem Paraplegiker Zentrum stellen.
Serbisches Einbrecher-Duo verhaftet
Sissach/BL. Gestern um 13.30 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft bei der Weiermattbrücke in Sissach BL ein mutmassliches Einbrecherpärchen festnehmen, welches zuvor versucht hatte, in Diegten BL einen Einbruch zu verüben. Kurz vor 13.00 Uhr hatte ein Mann im Garten seines Einfamilienhauses in Diegten BL ein unbekanntes Paar festgestellt, das nach seiner Entdeckung sofort die Flucht ergriff. Die beiden konnten nach einer längeren Nachfahrt und einer Verfolgung zu Fuss im Gebiet Weiermattbrücke in Sissach/Itingen BL durch die Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Sie waren mit einem schwarzen VW Golf mit gestohlenen Zürcher Kontrollschildern unterwegs. Es handelt sich bei den Angehaltenen um eine 19-jährige Serbin und um einen angeblich 16-jährigen Serben, welche beide in einem Camp in Strassburg/Frankreich wohnhaft sind. Beide werden verdächtigt, weitere Einbrüche im Kanton Basel-Landschaft und anderen Kantonen verübt zu haben. Sie wurden in Untersuchungshaft gesetzt. Das Statthalteramt Waldenburg und die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft haben gegen die beiden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Weitere Abklärungen werden getätigt.
68-jährigem Mann Tasche entrissen
Birsfelden/BL. Gestern um 22.25 Uhr, wurde ein Mann vor seiner Wohnliegenschaft an der Birseckstrasse in Birsfelden BL von einem unbekannten Täter die Herrenhandtasche entrissen. Als der 68-jährige Mann vor dem Hauseingang seiner Wohnliegenschaft stand, wurde ihm von hinten die Herrenhandtasche entrissen. In der Tasche befanden sich ein Mobiltelefon, ein Umweltschutzabonnement und zwei Schlüssel. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter in Birsfelden BL blieb ohne Erfolg. Der Täter wird wie folgt beschrieben: zirka 20 Jahre alt, kurze, glatte, blonde Haare, olivgrüne Jacke, 170 bis 180 Zentimeter gross.
Waren die nicht für die Personenfreizügigkeit?
Tripartite Kommission fördert Lohndumping
St.Gallen. Der Gewerkschaftsbund des Kantons St.Gallen ist empört, dass die kantonalen Behörden Lohnabweichungen von bis zu 20 Prozent unter dem Referenzlohn künftig tolerieren wollen. Damit unterlaufen sie die Bundesbestimmungen, die verhindern wollen, dass die Personenfreizügigkeit zu einem Lohndruck auf die einheimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führt. Neuerdings lässt die Tripartite Kommission des Kantons St.Gallen Lohnabweichungen von bis zu 20 Prozent nach unten zu, wie Nationalrat Paul Rechsteiner letzte Woche bekannt gemacht hat. Die Arbeitnehmervertreter in der Kommission hatten sich vehement gegen diese viel zu grosse Toleranz gewehrt, waren aber unterlegen. Der Gewerkschaftsbund protestiert gegen diesen Entscheid, denn er ist nichts anderes als eine Einladung zur Lohnsenkung und zur Lohndrückerei – auch in heimischen Betrieben. Der Kanton St.Gallen verstösst damit gegen ihren eigentlichen Auftrag: Lohndumping zu verhindern. Auch volkswirtschaftlich lässt sich dieser Entscheid angesichts der stark steigenden Krankenkassenprämien nicht rechfertigen. Eine 20-prozentige Lohnunterschreitung ist mehr als stossend, denn die Statistiken zeigen, dass im Kanton St.Gallen jeder fünfte kontrollierte ausländische Betrieb, aber auch jedes zehnte einheimische Unternehmen zu tiefe Löhne zahlen. Der Gewerkschaftsbund fordert die politisch Verantwortlichen dazu auf, diesen haltlosen Entscheid umgehend rückgängig zu machen und sich an die Vorgaben des Gesetzes zu halten.
Georgische Diebe erwischt
Zürich. Für zwei Männer aus Georgien endete eine Diebestour im Zug. Bei einer Kontrolle des Grenzwachtkorps (GWK) im Bahnverkehr entdeckten die Grenzwächter nämlich deren Beute sowie eine präparierte Umhängetasche. Am Montag, 16. November 2009, kurz vor 19:00 Uhr, führte die Grenzwache im Zug ICN Lugano Zürich eine Kontrolle durch. Dabei wurden zwei georgische Staatsangehörige im Alter von 25 und 30 Jahren überprüft, welche zwei Taschen mit sich führten. In der ersten Einkaufstasche fanden die Grenzwächter zwölf originalverpackte Parfümschachteln, für die beide Personen keine Quittungen vorweisen konnten. Bei der zweiten Umhängetasche stellten die Grenzwächter fest, dass diese präpariert worden war. Dies, um allfällige Diebstahlsicherungen in den Geschäften zu umgehen. Die beiden Personen wurden der Kantonspolizei Zürich übergeben. Diese konnte die Herkunft des Diebesgutes ermitteln, welches aus diversen Einkaufsgeschäften im Raum Zug stammt.
Einbruch in Frauenfelder Uhrengeschäft
Frauenfeld/TG. Einbrecher haben am Mittwochmorgen in einem Frauenfelder Uhrengeschäft Beute von über 100′000 Franken gemacht. Die Täter wuchteten um ungefähr 5.15 Uhr mit einer Sitzbank die Eingangstüre des Geschäfts in der Frauenfelder Altstadt auf. Sie stahlen Uhren der Marke Tissot, Rado, Fortis und Hamilton sowie Schmuck im Wert von über 100′000 Franken und flüchteten innert wenigen Minuten. Die sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief vorerst ergebnislos.


