Die Mittelmeerinseln verdursten
Juli 13, 2008 by Echnaton
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Wie sinnlos EU-Umweltpolitik sein kann, kann man am Beispiel der Mittelmeerinseln einfach erkennen. Seit Jahren fördert hier die EU sanften Tourismus. Strassen werden geteert und die Touristen kommen tatsächlich. Doch während ein Einheimischer mit 5 l Wasser aus der Zisterne seit Jahrhunderten gut über die Runden kommt, braucht ein Tourist all inclusive 300 l Wasser am Tag.
Die Insulaner pumpen alles aus dem Boden, die Flüsse vertrocknen (für linke Journis = Klimaerwärmung). Doch das Problem wäre lösbar: es braucht nur eine Menge Energie: durch Meerwasserentsalzungsanlagen. Gäbe es genug Süsswasser, könnte der Tourismus problemlos weiter wachsen, die Landwirtschaft könnte massiv ausgebaut werden und die ganzen Inseln (vor allem die grossen) könnten wieder aufgeforstet werden.
Über Meer konnten bis anhin die Inseln relativ kostengünstig mit Treibstoff versorgt werden, welche die thermischen Anlagen versorgten. Diese wiederum produzierten Strom. Meerwasser zu entsalzen ist aber zu teuer.
Die einzige wirkliche Alternative sind Atomkraftwerke. Doch dafür gibt es von den linksgrünen Burokraten aus Brüssel keine Moneten.
So sehen wir also zu, wie die Inseln langsam weiter vor sich dursten.
Mythos Radioaktivität
Juli 10, 2008 by David Frankfurter
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Redet man mit einem Linksgrünen, ist der Kontakt mit Radioaktivität der sichere Tod. Das Gegenteil ist wahr: Radioaktivtät ist ein natürliches Phänomen und selten tödlich. Überrascht? Wahrscheinlich … weil Sie jahrelanger linker Propaganda aufgesessen sind. Doch gerade die Auswirkungen der Radioaktivität gehört zu den best erforschten Phänomen in der Menschheitsgeschichte:
Der Mythos von den unklaren Langzeitfolgen der Strahlung
Das Gegenteil ist richtig. Durch die beiden Atombombenabwürfe im Zweiten Weltkrieg sind die Langzeitfolgen akribisch erforscht. Seit 1950 werden in einer gemeinsamen japanisch-amerikanischen Studie etwa 120 000 Überlebende medizinisch überwacht. Durch die starke Strahlung im Abwurfzentrum, die Explosion und die Feuerwalze starben in Hiroshima 140 000 Menschen und in Nagasaki 70 000. Von denen, die das überlebten, weil sie sich weiter entfernt vom Explosionsort aufhielten, starben bis heute etwa 800 an den Spätfolgen der Verstrahlung. Viel weniger, als man ursprünglich angenommen hatte.
Der Mythos von der radioaktiven Strahlung
Radioaktivität aus verschiedenen Quellen umgibt uns überall. Im menschlichen Körper selbst laufen ständig radioaktive Zerfallsprozesse ab. Etwa 30 Millionen Atome pro Stunde zerfallen, das entspricht etwa 9000 Becquerel (die Maßeinheit der Radioaktivität). Die natürliche Strahlenexposition der Erde liegt bei einigen Millisievert (die Maßeinheit für Dosiswerte im Strahlenschutz). Diese Dosis entspricht normalerweise einem Hundertstel bis Tausendstel der Werte, die für Lebewesen gefährlich werden können. Wird der Körper einer Dosis von 200 Millisievert auf einmal ausgesetzt, steigt die statistische Krebswahrscheinlichkeit um ein Prozent. Die Mitarbeiter in Atomkraftwerken kriegen täglich einige Mikrosievert (also Millionstel) ab. Beim Fliegen auf Reiseflughöhe liegt die aufgenommene Dosis bei circa fünf Mikrosievert pro Stunde.
Linksgrüner Dachschaden
Juni 15, 2008 by Gastbeitrag
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Im Moment gehen die Wogen um die Debatte wegen Solar- oder Atomenergie mehr als nur hoch, insbesondere seit sogar die das umliegende Ausland anfängt, loszuheulen, weil’s schon nur von den Plänen in der Schweiz nach Vorarlberg und Baden-Würtemberg rüberstrahlt.
Unschwer zu erraten, dass sogar der Blick da mitmachen muss, und sich, im Rahmen einer ‘Infras’-Studie, sogar eine intressante Rechnung ergeben hat. Aber lassen wir zuerst mal den Grünen sprechen:
«Allein mit den heute schon rentablen Einsparmöglichkeiten können wir gut einen Viertel des Strombedarfs ersetzen.»
Könnte sogar stimmen. Aber sicherheitshalber sollte der Herr Kessler von Infras noch eine Vollkostenrechnung machen, wieviel das Umrüsten aller Gebäude kosten würde, und wieviel Kapazität die Baubranche hat, um das zu tun, ganz zu schweigen vom gewaltigen administrativen Aufwand mit Baubewilligungen etc. Schätzungsweise dürfte es an mindestens einem der ersten beiden Faktoren mangeln. Bei den Kosten ist die Sache nebulös, aber man hat einen Anhaltspunkt:
Würde ab sofort nur nach diesen Standards gebaut, wäre bis 2020, wenn die neuen AKWs frühestens in Betrieb gehen, rund drei Viertel der Stromlücke gefüllt. Kostenpunkt: 2,5 bis 3 Milliarden Franken pro Jahr.
Das macht Summa Summarum zwischen 27,5 und 33 Milliarden Franken für die Periode, ohne irgendwelche ‘Überraschungen’. Na, das scheint noch bewältigbar, wenn es auch genug Bauarbeiter hat, und man sich nicht eine weitere Horde Ausländer in die Schweiz importieren will, die dann dem Schweizer Sozialversicherungssystem anheimfallen wird. Aber der eigentlich interessante Part ist, wie man die Stromlücke decken will - mit Solarenergie. Dazu macht Kessler eine interessante Rechnung:
Den Rest könnten Solaranlagen besteuern. Um ein halbes AKW zu ersetzen, bräuchte es 32 Quadratkilometer Solarpaneele, also etwa einen Zehntel der Schweizer Dachfläche.
32 Quadratkilometer sind 32′000′000 Quadratmeter. Tönt nicht nach viel, wenn man weiss, dass die Schweize eine geographische Fläche von 41285 Quadratkilometer aufweist, und wenn man das auswallen würde, wir vermutlich größer als Russland wären. Aber, eigentlich reichen schon 32 Millionen Quadratmeter, wenn man die Rechnung von Kessler weiterverfolgt:
Kostenpunkt: Heute 5000 bis 8000 Franken pro Quadratmeter.
Wenn man also rechnet, kostet die Sache zwischen 160 und 256 Milliarden Franken. Aber immerhin hofft er und ein Manager von OC Oerlikon noch auf ‘Economy of Scale’, damit sein Plan finanzierbar wird:
«Bis 2020 dürften die Kosten unter 1500 Franken sinken»
Gut zu wissen! Denn auch dann kostet eine Investition, die nur am Tag Strom liefert, nur läppische 48 Milliarden Schweizerfranken, vorausgesetzt der Strombedarf steigt nicht. Und Wartung, Amortisation und Ersatz von Solarpaneelen, die durch Elementarschäden zerstört wurde, und deren Abnütung, hat auch niemand dazugerechnet, wobei doch jeder Autobesitzer weiss, dass das dazugehört!
Dann sind die 21 Milliarden für drei neue AKWs immer noch billiger. 21 Milliarden, die rund um die Uhr Strom produzieren. 21 Milliarden, die stabile, performante und relativ preisgünstige, und erst noch CO2-freie (in der puren Energieproduktion) Stromproduktion erstellen, die dem Markt entspricht, ohne den Steuerzahler und Stromkonsumenten zu einer Zwangssubvention für unter unwirtschaftlichsten Methoden produzierten Strom zu zwingen.
Und notabene - diese Kosten entstehen einzig und allein, um ein halbes AKW zu ersetzen. Will man 3 ganze AKWs ersetzen, die Schweiz realistischerweise braucht, um in Zukunft keine Stromlücke zu haben und sogar ein bisschen Reservekapazität zu haben, dann steigen die Kosten um das Mehrfache - sprich auf 288 Milliarden für die Ersatzkapazität von drei vollen AKWs. Wenn man dannn überschlagsmässig rechnet, macht das pro Einwohner der Schweiz 38′400 Franken, die er in eine Technologie investieren muss, die nur am Tage funktioniert.
Wir können uns den Solarwahn nicht heute, und auch nicht morgen, leisten. Ausser natürlich, man will mittels Subventionen ein Rent-Seeking provozieren, an dem sich nur Hersteller von Solarpaneelen wie OC Oerlikon daran laben werden, und einige durch “Vitamin B” finanzierte und mit Aufträgen beschickten “Energieberatungsbüros”, die tendenziell nicht von SVPlern betrieben werden. Das möchte eine Allianz von Linken (an vorderster Front lobbyiert Paul Rechsteiner von der SP) und Solarpanelherstellern natürlich ändern.
Für die ist es dann plötzlich sehr wirtschaftlich, wenn sie den Bürger bis auf den letzten Rappen ausnehmen können, mit dem Vorwand der Klimaerwärmung.
Ein neues politisches Schlachtfeld
Juni 11, 2008 by David Frankfurter
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Kaum haben die Linken von Plänen für neues Atomkraftwerke erfahren, beginnen sie reflexartig via Medien mit Panikmache. Doch viel mehr haben sie nicht zu bieten als Angstszenarien und Unwahrheiten.
Jahrelang erachtete man dieses politische Feld als No-Go-Area für die Politik. Doch nun kann das ändern. Genau auf diesem Feld kann man die Linken (und Grünen) ihr Waterloo bereiten. Man sollte sich dieser Herausforderung annehmen.
Ein Wort zur Sicherheit
Atomkraft erspart uns fast alle Nachteile fossiler Brennstoffe. Die Gegner hingegen argumentieren jedoch mit der Sicherheit der Anlagen.
Hier eine interessante Statistik an den USA, das verschiedene Risiken gegenüberstellt:
Weitere Fakten:
Fakten zu Uran & Brennstoffversorgung:
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Berlusconi zeigt den Linken wie es geht
Silvio Berlusconi versprüht einen letzten Funken Hoffnung in Europa. Die Regierung Berlusconi will beim Bau der neuen AKW mit Frankreich zusammenarbeiten. Sie setzt mit der Energiepolitik voll auf die Karte Atomstrom: Die staatlichen Subventionen für Windkraftanlagen will sie abschaffen!!! Für mich wird Italien zum Hurraland! Was machen die Linken ohne ihre beliebten Windräder?
wer´s nicht glaubt lese hier:
Der geläuterte Rebell Patrick Moore
Mai 8, 2008 by Winkelried
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Patrick Moore ist einer der Mitbegründer von Greenpeace, war deren Direktor für 15 Jahre, und segelte 1971 in der ersten Mission der Umweltorganisation zu den Inseln der Aleuten, um gegen die amerikanischen Atombombentest zu protestieren.
Jetzt ist er auf der Seite des grössten Feindes der Umweltschützer und er sagt, Atomkraftwerke sind die Energieträger der Zukunft.
Hier ein Ausschnitt:
Bei Greenpeace haben sie gegen die Atomenergie gekämpft. Was hat sich verändert?
Meine Einstellung war, wenn ich das rückwirkend betrachte, da wir so fokusiert
auf die zerstörerische Kraft der Atomtechnologie und eines Atomkrieges waren, haben wir den Fehler gemacht, alles was mit Atomkraft zu tun hat mit Atomwaffen in Verbindung zu bringen, wie wenn alles Nukleare böse wäre. Und tatsächlich, heute benutzt Greenpeace immer noch das Wort „böse“, um die Atomkraft zu bezeichnen. Ich glaube das ist ein grosser Fehler, wie wenn man die Nuklearmedizin mit Nuklearwaffen verbinden würde. Deshalb habe ich Greenpeace verlassen. Ich habe gesehen, wie meine Mitdirektoren, keiner von denen hatte eine wissenschaftliche Ausbildung, anfingen sich mit Themen rund um die Chemie, Biologie und Genetik zu befassen, in der sie gar keine formale Ausbildung hatten, und sie haben die Organisation, in was ich den „Pop-Umweltschutz“ nenne, gewandelt, welche Sensation, Missinformation, Angst usw. verwendete, um mit den Menschen auf einer emotionalen Ebene umzugehen, statt auf einer intellektuellen.
Warum bevorzugen sie Atomkraft über die nichtfossilen Energiequellen?
Ausser der Wasserkraft, die ich auch sehr stark unterstütze, ist die Atomkraft die einzige Technologie, neben fossilen Brennstoffen, die eine kontinuierliche Energiequelle im grossen Massstab zur Verfügung stellt, und ich meine eine auf die man sich 24 Stunden am Tag verlassen kann, sieben Tage die Woche. Wind und Sonnenenergie sind sporadisch und deshalb unzuverlässig. Wie kann man Spitäler und Fabriken und Schulen oder sogar Häuser mit einer Stromversorgung betreiben, die für drei oder vier Tage verschwindet? Wind kann eine kleine Rolle in der Reduzierung des Verbrauchs an fossilen Brennstoffen spielen, denn man kann diese ausschalten wenn der Wind bläst. Und Sonnenenergie ist völlig lächerlich. Die Kosten sind so hoch, die Subventionen des Staates Kalifornien in Höhe von $3.2 Milliarden fliessen nur zu den Firmen in Silicon Valley und zu den Beratern. Es ist ein Witz.
Eine Anzahl Analysen sagen, dass die Atomkraft nicht konkurrenzfähig wäre, und dass ohne Staatssubventionen, gebe es keinen wirklichen Markt dafür.
Das ist einfach nicht wahr. Die massiven Subventionen gehen in die Wind- und Sonnenenergie. Ich weiss, dass Frankreich, das ja 80% des Stromes mit Atomkraft produziert, nicht hohe Energiekosten hat. Schweden, das 50% seiner Energie mit Atomkraft und 50% mit Wasserkraft produziert, hat sehr annehmbare Energiekosten. Ich weiss, dass die Produktionskosten für Strom in den 104 Atomkraftwerken der USA 1.68 Cents pro Kilowattstunde betragen. Das beinhaltet nicht die Kapitalkosten, aber die Produktionskosten für Atomstrom sind sehr niedrig, und konkurrenzfähig mit der schmutzigen Kohle. Gas kostet dreimal so viel wie Atom, mindestens. Wind kostet fünfmal so viel, und die Sonnenenergie 10 Mal mehr.
Was ist mit dem Atommüll?
Wie jetzt geplant ist, würde ich eine Wiederverwertungsindustrie errichten, welche den anfallenden Müll auf 10% reduziert, im Vergleich wie wenn es ohne Recyling wäre. Wie viele Amerikaner wissen, dass 50% der Atomenergie in den USA aus abmontierten russischen Atomwaffen entsteht? Die Umweltschutzbewegung regt sich darüber auf, wie fürchterlich es wäre, wenn jemand etwas zerstörerisches damit anrichten würde. Nur, tatsächlich passiert genau das Gegenteil, überall auf der Welt werden die Atomwaffen für friedliche Zwecke eingesetzt … Schwerter zu Pflugscharen. Diese permanente Propaganda über die Kosten der Atomenergie … dass sind nur die Aktivisten welche die richtigen Knöpfe drücken, und der wichtigste Knopf den man drücken muss, ist die Konsumenten in Angst zu versetzen, dass ihr Strompreis in die Höhe geht, wenn Atomkraftwerke gebaut werden. Tatsächlich ist es aber Erdgas welches die Energiepreise laufend ansteigen lässt.
Machen sie sich keine Sorgen wegen der Verbreitung?
Man benötigt keine Atomreaktoren um eine Atomwaffe zu bauen. Mit der Technologie der Zentrifugen ist es viel einfacher, schneller und billiger Atomwaffen zu bauen, in dem man Uran direkt anreichert. Kein Atomreaktor war daran beteiligt, um die Hiroshima-Bombe zu bauen. Man wird nie böse Menschen auf der Welt daran hindern können. Die meisten Toten bei Kampfhandlungen wurden nicht durch Atomwaffen, oder Autobomben, oder Gewehren oder Landminen verursacht, sondern durch Macheten. Und doch ist die Machete das wichtigste Werkzeug für die Bauern in den Entwicklungsländern. Hunderte Millionen Menschen benutzen sie um ihr Land zu roden, Feuerholz zu spalten und um ihre Ernte einzubringen. Die Machete zu verbannen ist keine Option.
Sind sie optimistisch, dass es eine aggressive Bewegung zur Atomenergie in der industrialisierten Welt und speziell in den USA geben wird?
Es sind 32 Atomkraftwerke auf dem Zeichentisch gerade jetzt. Im letzten Jahr haben 4 eine Zulassung beantragt und 10 oder 11 werden dieses Jahr erwartet. Das ist nur in den Vereinigten Staaten. Es gibt hunderte Atomkraftwerke die auf der ganzen Welt geplant werden. Dies ist ein völlig neues Ding: der Begriff „nukleare Renaissance“ hat vor drei Jahren noch nicht existiert, und jetzt ist er weithin bekannt. Unglücklicherweise ist die Umweltbewegung noch ein Hindernis dazu. Wenn nicht ihre Opposition wäre, dann gebe es viel weniger Kohlekraftwerke in den USA und sonst wo auf der Welt.
Das meint Winkelried
Die Atomkraft ist die Zukunft. Je früher wir konsequent die Erkenntnis umsetzen, desto schneller können wir unsere Energieprobleme lösen - und zwar ein für alle Mal.
Jeder, der tankt, hat es gemerkt: das Benzin ist wird immer teurer und das obwohl der Dollar so tief ist. Sobald sich dieser aber erholt, drohen uns Literpreise um die 2.50 Fr. Und billiger wird es nie mehr werden. Wirtschaftswachstum hat schon immer mit dem Energiebedarf korelliert - das ist ein Naturgesetz.
Erneuerbare Energien haben sich bis jetzt als Fata Morganas der Linksgrünen erwiesen. Die vielen Windräder in Deutschland kosten den Steuerzahler am wenigsten, wenn es Windstill ist. Erdwärme wäre auch ein nette Alternative, doch zumindestens die Basler wissen, dass dann der Boden dann gelegentlich unter den Füssen bebt.
Die einzige Alternative zum Erdöl ist der Atomstrom. Insbesondere bei der Heizung - dort wo der Mensch am meisten Energie verbraucht - können fossile Brennstoffe überflüssig gemacht werden. Die heute bekannten Ressourcen reichen noch für mindestens 900 Jahre. Damit ist heute schon klar: die Atomenergie kommt, so oder so.
Der Bau neuer Atomkraftwerke muss nun zügig angegangen werden. Ein Bewilligungsverfahren dauert allein mehre Jahrzehnte. Mit dem Bau von fünf neuen Atomkrafwerken, könnte die Schweiz den Import von fossilen Brennstoffen halbieren.
Die Linksgrünen werden sich allerdings nur mit Wasserwerfer überzeugen lassen und gelegentlich wird sich mal Einer wieder von einem Kühlturm abseilen. Das muss man in Kauf nehmen - ernst nehmen aber nicht. Und es werden nicht mehr so viele sein wie auch schon.
Greenpeace und andere Öko-Schwätzer
Januar 14, 2008 by Gastbeitrag
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von Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil (ZH)
Als Bundesparlamentarier wird man täglich mit Lobbisten-Post überflutet. Allein schon die Menge und die Hochglanzqualität der Drucksachen zeigen, welche Sektoren am meisten von Staatszuschüssen profitieren und dementsprechend intensiv die Parlamentarierinnen und Parlamentarier umschwärmen. Es sind dies vor allem das Gesundheitswesen mit all seinen Facetten, das Bildungswesen und jede Menge NGOs, vor allem aus dem Öko-Sektor. Read more
Don Quijote auf dem Grimsel
Als in der vorletzten Session der Nationalrat die Förderung erneuerbaren Energien beschloss, konnte man sich ausrechnen, dass es nicht mehr lang dauert, bis ein linksgrüner Don Quijote irgendwo ein paar Windmühlen aufstellen will. Das ist nun geschehen: der Grimselpass soll mit 21 Windkraftanlagen verschandelt werden.
Leere Versprechen
Die Journalisten plappern den Initianten nach und schreiben, dass diese 21 Windmühlen 50 Megawatt pro Jahr produzieren werden (zum Vergleich AKW = 350 Megawatt). Nicht einmal die grössten je gebauten Windkraftanlagen kämen auch nur in die Nähe dieser Leistung!
Bereits aus Deutschland weiss man, dass Windkraftanlagen hochsubventionierte Landschaftsverschandelung ist:
„Eine einzelne Windkraftanlage kostet die Volkswirtschaft bei gutem Wind 500 Euro pro Tag, bei Flaute deutlich weniger, weil ie Energieversorger und die Verbraucher weniger belastet erden. Das führt zu der eigenartigen Erkenntnis, dass der volkswirtschaftlich wirtschaftlichste Betriebszustand von Windkraftanlagen der Stillstand ist.“
(Dr. Runge, Leserbrief in der FAZ)
Monument der Oekoindustrie
Faktisch handelt es sich bei diesem Projekt um Subwentionsritter, die sich hier an der staatlichen Manna bereichern wollen: das Projekt sei mit 100 Mio. budgetiert. Ein Windkraftwerk kostet in Deutschland inkl. Montage etwa 1.5 Mio. Euro. Wo bleiben die anderen 55 Mio. Fr.?





