Das Netzwerk selbsternannter Antirassisten
September 25, 2008 by Herakleitos
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Gestützt auf die internationale Konvention gegen Rassismus hat sich in der Schweiz eine Gruppe von selbst ernannten Antirassisten gebildet. Sie schieben sich gegenseitig lukrative Jobs und Aufträge zu. Bezahlt werden sie meistens aus öffentlichen Geldern.
Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (RDK) vom 21. Dezember 1965 wurde am 9. März 1993 von der Vereinigten Bundesversammlung genehmigt. Eine Volksabstimmung dazu fand nie statt. Das Abkommen trat für die Schweiz am 29. Dezember 1994 in Kraft. Read more
Indigener Rassismus
Schon mal gehört? Wahrscheinlich nicht, weil er nicht existieren soll. Dann erklären wir es an einigen Beispielen:
- Rauchen
Der Kanton hat ein Rauchverbot verfügt. Wo werden die Beamten Kontrollen durchführen? Beim Schweizer Gastwirt oder in der türkischen Spelunke? Im zweiten Fall droht ihnen massiv Ärger … - Personenfreizügigkeit
Viele Putzunternehmen beschäftigen illegal Migranten aus dem Balkan. Oft sind es Verwandte, die hier als Gegenleistung für ihren Aufenthalt beim Onkel mithelfen. Wo geht der zuständige Beamte kontrollieren? Beim Schweizer KMU oder bei der albanischen “1-Mann-Putzkolonne”? Read moreRadio Lora wird 25 …
Könnten Sie sich vorstellen, das ein paar Rechtsradikale mitten in Zürich einen Lokalsender betreiben, auf dem philosophische Debatten über Hitlers “Mein Kampf” ausgetragen werden? Könnten sie sich vorstellen, dass ein Radiosender mitten in Zürich die Taten der SS verherrlicht und die Konzentrationslager der Nazis als völkerrechtliche vorgeschriebene Einquartierung rechtfertigen?
Nein? So einen Sender würde man zu Recht innert Stunden schliessen. Allerdings nicht, wenn der Sender links ist. Dann ist er Teil der “kulturellen Vielfalt” (offizielle Lesart bei den Mainstreammedien). Und eine Talentschmiede sei es obendrein auch noch.
So einen Sender aber leisten sich die Linken. Ungehindert kann dort über den Marxismus debattiert werden und wer auch die Beiträge in den anderen Sprachen versteht, kann sich dort informieren lassen, wie notwendig doch der Bürgerkrieg (inkl. das Töten von Unschuldigen) ist. Schuld sind letztlich immer die Hegemonialmacht Amerika und ihr lokaler Statthalter (Rechtsradikale würde wohl vom Weltjudentum sprechen).
Besonders ins Zeugs legt sich der Sender für die FARC und andere Terrororganisationen in Südamerika. In Kolumbien sterben täglich (!) 100 Menschen wegen des Bürgerkrieges - und wer dort lediglich erschossen wird, kann schon fast von Glück reden, denn die FARC ist besonders dafür bekannt, ihre Gefangenen möglichst langsam ins Jenseits zu entlassen. (Zum Vergleich: gemäss Amnesty hat Pinochet zwischen 1700 und 2200 Menschen auf dem Gewissen).
Von all dem weiss natürlich kein Journalist etwas (fast alles Provinz-Multikultis) und schon erst recht nicht ist je einem Staatsanwalt etwas aufgefallen. Genau aber diese Staatsanwälte verfolgen Schweizer ohne mit den Wimpern zu zucken, wenn sie auch nur den kleinsten dummen Spruch über Ausländer machen.
Wir gratulieren zum Geburtstag …
Brigitte Bardot verurteilt
Juni 4, 2008 by Kulturbereicherer
Filed under NEWS, PEOPLE, TITELBrigitte Bardot ist (wieder einmal) wegen Verstosses gegen das Antirassismusgesetz verurteilt worden. Sie muss 15′000 Euro bezahlen. Sie hatte in einem Brief an den (damaligen) Innenminister Sarkozy die Moslems kritisiert,
“Ich bin es leid, von dieser ganzen Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns ihre Gebräuche aufzwingt.”
Einmal mehr zeigt es den Zweck dieses Gesetzes. Es ist lediglich dazu da, Kritik an der Einwanderungspolitik der Linken zu verhindern. In Holland beispielsweise wurde ein Karikaturist verhaftet, weil er Anti-Islam Karikaturen zeichnete. Auch in der Schweiz sind solche Fälle und Urteile bekannt.
Helden der Meinungsfreiheit
Brigitte Bardot ist der Archetypus des neuen Helden für die Meinungsfreiheit. Dies Menschen setzen sich für den Erhalt der Grundsätze der Aufklärung ein, die die Linken beerdigen wollen*). Lasst uns diese Personen unterstützen!
*) Wie sagen die Linken immer so schön: “… wir sind für die Meinungsfreiheit, aber …”
Gregorius Nekschot verhaftet
Mai 17, 2008 by David Frankfurter
Filed under KARIKATUREN, NEWS, TITELIn Holland wurde der Karikaturist Gregorius Nekschot (Pseudonym) wegen Verdachts auf rassistische und religiöse Beleidigung verhaftet. Er attackierte in seinen Karikaturen Muslime und Linke.
Damit ist die Verhaftung sicher. Die Kritik an den Muslimen dient den Linken als Vorwand, den Künstler einzuschüchtern und zu verhaften. Dabei sind etwa 10 Polizisten überfallartig in seine Wohnung eingedrungen und haben ihn verhaftet und Handys, Computer, usw. “sichergestellt”.
Per se ist dieser Vorfall für die Geschichte des Abendlandes unbedeutend, doch in ihm liegt eine ausserordentliche Tragik. Die Menschen in Europa getrauen sich kaum offen den Islam zu kritisieren, da sie es sofort mit der Justiz (Rassismusgesetz) zu tun bekommen. Kritik am Islam ist ebenso Kritik an der linken Einwanderungspolitik. Und die Linken - welche den Justizapparat kolonialisiert haben - werden keine Minute zögern, auf diesem Wege ihre politischen Gegner aus dem Weg zu schaffen.Eine neue Dimension der Repression
Eine Gattung konnte sich selbst in den letzten Jahrhundert diesen Repressalien entziehen: die Karikaturisten (ebenfalls die Kabarettisten). Selbst in Diktaturen genossen sie eine gewisse Narrenfreiheit.
Das hat sich jetzt plötzlich in Europa geändert. Die letzten Kritiker werden nun kriminalisiert und nicht nur in Holland. Auch in der Schweiz wurde schon ein Karikaturist zu einer Busse verurteilt.
Die Verhaftung von Gregorius Nekschot ist ein ganz schlimmes Zeichen.
Kulturbereicherndes Video
Letzte Woche tischte uns die “Rote Welle” DRS eine schöne Reportage aus Paris und ihre erfolgreiche Integration der Kulturbereicherer auf. In diesem Video sehen wir nun das Resultat dieser Bemühungen: Leute ausnehmen, zusammenschlagen, Frauen betaschen …
Das Ganze ist selbstverständlich Kunst. Die Produzenten sind die Gruppe “Justice” und der Song heisst “Stress”.
Wir haben Stress mit diesem Video. Es wird wahrscheinlich von unserer Presse vollkommen verschwiegen. Es zu besitzen und zu verbreiten ist vollkommen legal. Hingegen ist ein Musikstück, dass die Ausländergewalt anprangert, illegal, d.h. rassistisch.
Darüber möge man mal nachdenken.
Ach, wer erinnert sich noch an die Empörung der Medien über das Video über Ausländergewalt der SVP?
Exekution im Blog-Gulag
April 24, 2008 by McCarthy
Filed under HINTERGRUND, NEWS, TITELBei Facts 2.0 - dem Marxistenblog von TA-Media - wurde der Kolumnist abgeschossen. Als Stalinist vermutet dieser politische Gründe, doch so ganz wird das wohl nicht stimmen …
Facts 2.0 ist der Blog von TA-Media. Es handelt sich dabei um die Überreste des abgesoffenen Langweilerblatt FACTS - eine Art Pseudo-Beschäftigungsprogramm als Teil des Sozialplans. Hier können sich die Schiffbrüchigen noch eine Zeitlang wichtig fühlen, bis sie dann vom Chef Christian Lüscher einen nach dem anderen endgültig versenkt werden. Beschrieben wird das Projekt so:
Wir versuchen, auf FACTS ein Gleichgewicht Redaktion-Technologie-Community zu erzeugen. Damit versuchen wir einen neuen sozialen Medientypus aufzubauen. Das führt unter anderem zu Reibereinen wie diesen, denn vor allem einzelne Exponenten aus der Blogosphäre sind der Ansicht, dass eine “Soziale” Newsplattform wie FACTS quasi eine Publikationspflicht gegenüber der Community habe, d.h. dass redaktionelle Eingriffe auf einer sozialen Newsplattform nicht zulässig seien.
Gestern traf es den Kolumnisten Thinkabout - angeblich wegen seiner politischen Einstellung. Das ist schon komisch und etwa so, wie wenn man aus einem Schwulenclub rausfliegt, weil man zu schwul sei. Das kann ja wohl nicht sein …
Wir haben uns da ein bischen umgehört und der wahre Grund war schnell gefunden: Thinkabout versuchte - wie bei Linken üblich - einen zweiten Kolumnisten zu diffamieren und so auszuschalten. Dafür hat Thinkabout ziemlich viel Zeit, denn beruflich ist er ein “Lebensabschnittreisender”.: Er schreibt:
Mittlerweile hat dieser neue Lebensabschnitt (das Bloggen, AdR.) begonnen, für den ich mein Arbeitspensum sehr deutlich reduziert habe, während meine Frau den Job ganz aufgegeben hat.
Hoppla Schosch … Er scheint jetzt ziemlich in eine Existenzkrise gefallen zu sein und schwadroniert über Meinungsfreiheit und so, einem Begriff, zu dem die Linken immer schon einen etwas eigenartigen Bezug hatten (siehe ARG).
Ein ganz Linksstrammer ist auch der Christian Lüscher, oberster Politkommisar der Clique Facts 20. Sein Freundeskreis sollte erklären, warum linke Spinoffs und Joint Ventures bei TA-Media (und bei Ringier) kostenlos PR bekommt:
“Stift der Freiheit” offline?
Die Webseite des Karikaturisten Goetz Wiedenroth ist nicht mehr im Internet erreichbar. Wahrscheinlich wurde sie vom Hoster vom Netz genommen. Wenn es einen Künstler gibt, der wirklich diese Bezeichnung verdient, ist es Goetz Wiedenroth. Seine Karikaturen sind keine staatlich subventionierten Rechts-ist-bös-Karikaturen, sondern er hat den Mut, Themen auch politisch inkorrekt aufzugreifen, auch Themen wie Migration und Moslems. Read morePfarrer Chidi abgehauen
April 2, 2008 by Kulturbereicherer
Filed under NEWS, PEOPLEDer Seelisberger Pfarrer und Superstar der Gemeinde ist verschwunden und mit ihm das Geld.
Der Pfarrer Chidi hatte noch nicht einmal angefangen zu arbeiten und schon plätscherte es aus dem Boten der Urschweiz, wie beliebt der Pfarrer sei. Es folgten Fernsehberichte, Reportagen in allen Medien. Die Amerikaner nennen das “Reversed Racism”. Die Reportagen hatten nur einen Grund: der Pfarrer war ein Schwarzer. Read more
Tragikomödie von Perinçek
Dogu Perinçek ist eine schillernde Figur in der türkischen Politik. Von Haus aus ist er Sozialist, beruflich der Vorsitzende der sozialistischen Partei der Türkei. Komischerweise wurde das in den schweizerischen Medien nie erwähnt.Die schmale Arbeiterschicht der Türkei gehört fast vollkommen der türkischen Ethnie an (einer der 40 Ethnien des Landes) und hat daher traditionell einen starken nationalistischen, sprich kemalistischen Einschlag. Auch Perinçek betont immer wieder die nationale Note.
Und so hatte er die zweifelhafte Ehre, in der Schweiz Gegenstand eines Rassismusurteils zu werden. Angeblich leugnete er den Genozid an den Armeniern, schrieb die Presse. Das war natürlich nicht so: Perinçek bestritt nicht das Genozid, sondern die türkische Verantwortung daran. Die Armenier wurden von den Kurden umgebracht und nicht von den Türken, was dieses Verbrechen auch nicht besser macht. Aber wie erklärt man das einem linksgrünen Lausanner Richter, der die Journalisten vor der Haustüre hat und sich profilieren will? Read more
Der Weg aus der SVP-Falle
März 24, 2008 by Schwarzenbach
Filed under NEWS, POLITIK
Die Schweizer Politik steht dem Phänomen SVP vollkommen naiv gegenüber. Zuletzt versuchten sie es mit einer Intrige. Und dabei wäre die Lösung so einfach.Die SVP verkauft sich zunehmend als die Alternative zur 68iger Bewegung. Blocher selbst sieht sich als der Vater einer neuen Ära. Doch die Vorstellung ist vollkommen falsch. Die SVP ist genauso ein Kind dieses Neue-Mitte-Mainstream. Sie hat sämtliche Misstände, die sie zu bekämpfen vorgibt, selbst mitverursacht:
1. Ablehnung der Schwarzenbachinitiative
Hätte die SVP die Initiative unterstützt, wäre der Ausländeranteil in der Schweiz auf 15% begrenzt worden. Doch die SVP hat die Initiative abgelehnt. Sie ist somit für die Ausländerkriminalität genauso mitverantwortlich. Auch die politische Karriere Blochers war ein einziger Kampf gegen die EU. Bei der Einwanderung beschränkte sich der Einsatz der SVP nur auf Missbrauchsbekämpfung. Read moreInformatikstandort: durch die Linken zerstört
Januar 29, 2008 by Winkelried
Filed under HINTERGRUND, NEWS[youtube fZgOxRNEsms]
Video, welches das Resultat von 20 Jahren linker Ausbildungspolitik und mehrere Milliarden Investitionen anschaulich zeigt.
Heute hat Doris Leuthart das Jahr der Informatik ausgerufen. Sie bemängelte, dass immer weniger Leute einen Beruf in der Informatik anstreben. Sie sprach sogar von einem regelrechten Einbruch. Das Phänomen beobachtet man in ganz Europa. Ganz anders ist die Entwicklung in den USA, dort explodiert der Servermarkt regelrecht. Warum? Schliesslich wäre geographisch gesehen gerade die Schweiz der ideale Serverstandort in Europa. Hier die Antworten …
1. Informatikstandort und Informationstechnologie ist nicht identisch
Einen Server aufzusetzen, kann heute jeder Freak, zum Teil geschieht das sogar per Knopfdruck. Doch welche Informatik-Ausbildungen werden in der Schweiz am meisten angeboten? PC-, Web- und Server-Spezies, genau die Ausbildungen, von denen der Markt bereits übersättigt ist. Die Schweiz aber benötigt vielmehr Programmierer (“Programming is poetry”), trotz Google und EBay (diese Unternehmen rekrutieren ihr Personal aus ganz Europa). Read moreNeuer Skandal um das ARG
Januar 17, 2008 by Echnaton
Filed under HINTERGRUNDDie Linken und die Rassismuskommission um Georg Kreis haben versucht, ein Gerichtsurteil zu erwirken, welches selbst die Herstellung und das Aufhängen von einwanderungskritischen Plakaten unter Strafe stellt.
Vor einigen Monaten hängte Grossrat Andreas Glarner Plakate auf, auf denen “Aarau oder Ankara” Read more
Rassismusgesetz zerstört Existenzen
Januar 15, 2008 by Echnaton
Filed under HINTERGRUND, NEWS
Der Tagesanzeiger berichtete vor zwei Tagen von einem eklatanten Fall von Missbrauch des Antirassismusgesetzes. Die Linken verwenden dieses Gesetz bewusst und vorsätzlich um die Existenz Einzelner, meist politischer Gegner, zu vernichten. Den allein schon ein Anklage führt zum Verlust der beruflichen Existenz. Das Spiel ist vollkommen risikolos. Da die Strafuntersuchung von der Staatsanwalt geführt wird, ist ein Regress auf den Denunzianten nicht möglich. Und wohl kein Richter, dem sein Job lieb ist, wird seinem Arbeitgeber einen Genuugtuung von mehreren Millionen Franken aufhalsen.Ein ehemaliger ETH-Assistenzprofessor, der zu Unrecht wegen Rassen- diskriminierung vor Gericht gestellt worden war, erhält nach jahrelangem Kampf eine kleine Entschädigung.
Zürich. - Im Februar vor acht Jahren war gegen den damals 37-jährigen Informatiker ein Strafverfahren eröffnet worden. Ihm wurde vorgeworfen, rassistische Propaganda gefördert zu haben. Und das kam so: Der Mann war Mitglied einer Arbeitsgruppe der ETH, die sich mit der Frage beschäftigte, Read more
Kanada verliert seine Identität
Auch in Kanada hat man zunehmend Mühe, die Geister, die man rief, loszuwerden. Chaim Vogt-Moykopf befasst sich in der Frankfurter Allgemeine mit diesem Thema:
Kanada, ein Land, das selten für Schlagzeilen sorgt - und wenn doch, dann eher seiner Bären als seiner Bürger wegen -, führt in diesen Tagen aufgeregte Debatten um die Grenzen der Zugeständnisse, die man Einwanderern machen solle. Ausgangspunkt war die Hérouxville im Regierungsbezirk Mékinac im Herzen der Provinz Quebec Read more
Der linke Moralismus
Januar 2, 2008 by David Frankfurter
Filed under NEWS, SCHWEIZEin ausgezeichnetes Beispiel, was das Antirassismusgesetz (ARG) bewirkt. Das linke T-Shirt verstosst gegen das Gesetz, das rechte ist aber von der Meinungsfreiheit geschützt. Was heisst das? Read more
SVP verbieten?
Die SP will Ausgaben für politische Kampagnen auf fünf Millionen Franken begrenzen. Das kündigte heute Christian Levrat an. Anders formuliert: die Linke plant ein weiteres Anti-SVP-Gesetz. Read moreAntisemitismus via Satellit frei Haus
In der Schweiz kann man schlimmste islamische Hetzpropaganda per Satellit empfangen. Und unsere Behörden? Was unternehmen sie? Nichts! Im Gegenteil: wer noch etwas sagt, muss mit einer Anzeige rechnen … Hören Sie sich dieses Interview des Deutschlandfunks an:[audio:antisemitismus.mp3]In Europa stirbt die Meinungsfreiheit
Die Schweiz kennt die restriktivste Auslegung der Antirassismus- Strafnorm in Europa. Das hat viel mit der SVP zu tun. Es ist faktisch ein Anti-SVP-Gesetz. Nun will Europa nachziehen.
Das liebste Gesetz der Linken ist das Antirassismusgesetz (ARG). Doch Rassismus bekämpft es nicht, nur die Kritik am Versagen der linken Migrationspolitik. Ursprünglich war es zum Schutz der jüdischen Mitbürger gedacht, doch es sind genau jene, die heute am meisten unter den Folgen der unkontrollierten Migration leiden. Read more
Rassismuskommission = eidg. Politkommissariat
Dezember 24, 2007 by Winkelried
Filed under NEWS, SCHWEIZ
Islamophobie, die Angst vor dem Islam, wird immer wieder als Rassismus bezeichnet. Ist das richtig? Ist der jahrhundertalte, unbegründete Judenhass etwa das gleiche, wie die Angst vor muslimischer Gewalt? Natürlich, in beiden Fällen liegt Angst zugrunde, ein menschlicher Urinstinkt wie die Angst vor Spinnen (Archnophobie), welche bis jetzt noch nicht strafbar ist. Read more









