20min sagte Reichskristallnacht voraus
Juni 26, 2008 by David Frankfurter
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Kaum ist das Sommerloch da, beginnt in den Medien, allen voran 20min, die Rechtsradikalen-Berichterstattung. Sie wird - das können wir jetzt schon voraussagen - ihren Höhepunkt am 1. August finden, wenn die PNOS wieder ihre Böötliregatta abhält.
Dabei schrecken linke Medien wie 20min nicht davor zurück, das Andenken an die jüdischen Opfer des Holocausts zu beschmutzen. So werden Analogien gezogen zwischen dem unsäglichen Leid, das Millionen von Menschen in Europa ertragen mussten und einigen “Spinnellos” aus der Jugendszene.
Schon im Vorfeld des Spiels Deutschland-Türkei posaunte unser linkes Strassenblatt Türkenhetze (in Anlehnung an die Judenhetze in der Reichskristallnacht) heraus.
Recherchiert hatten die Journalisten dort - wie konnte es anders sein - wo sich selbst den ganzen Tag herumtreiben: auf linksextremen Blogs. Das dort nur Stuss zu lesen ist, mag zwar jedem einleuchten ausser eben einem Neue-Mitte-Journi von 20min. Zusammen mit einer tiefroten Einstellung und einer vollkommen schrobenem Geschichtsverständnis ergeben sich dann solche Berichte.
Doch was geschah wirklich? Hier …
Antisemitischer Hetzer wird Kantonsrat
Juni 16, 2008 by David Frankfurter
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In den Randnotizen der Medien erschien im Zusammenhang mit der Wahl von Genner in den Stadtrat folgende Meldung.
Bedeutungslos an sich, wenn man nicht wüsste, was dieser Feuillet so alles im Leben treibt. Seine (politische) Existenzberechtigung leitet er weitgehend aus den Blogforum ignoranz.ch ab.
Diese Webseite ist die schlimmste antisemitische Hetzseite der Schweiz. Hier erfährt der Leser, das die Israelis Mörder sind, die sich an den Palästinenser vergehen, den “man weiss ja wie die Juden sind.” (Zitat).
Winkelried hat schon mehrfach über diesen Blog berichtet und somit ist die Presse bestens über Sandro Feuillet informiert. Doch wo ist die Empörung? Nichts! Schweigen, weil es ein Linker ist.
Longchamp findet diesen Blog sogar einer der lesenswertesten der Schweiz.
Calmy’s Flirt mit den Halsabschneider
Mai 13, 2008 by Echnaton
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Wir machen uns wirklich Sorgen um die SP. Wann fordert wohl die UNO den Verbot dieser Partei?
Dirty Henryk
Voraussichtlich im Mai hält Henryk Broder einen Vortrag im Casino in Zug. Organisiert wird der Vortrag von der Schweizerzeit. Kurz darauf soll dann die Minarett-Intitiative (siehe Kasten rechts) eingereicht werden. Hier einige Auszüge aus einem Interview:
Teil 1: siehe Video rechts
Teil 2 ¦ Teil 3 ¦ Teil 4 ¦ Teil 5 Read more
Antisemitismus als Waffe
Der Antisemitismus ist links, selbst der Antisemitismus Hitlers stammte aus der linken Ecke (hier mehr). Das erste terroristische Attentat im Nachkriegsdeutschlands war eine Bombe in der Synagoge Berlins, Urheber die Linken. Und doch, die Linken haben keinen Skrupel, den Holocaust als Feigenblatt für ihre Politik zu verwenden.
Ungestraft schlagen sie mit der Rassismus- und Nazikeule um sich, immer sekundiert von der Presse. Diese Plakat (Foto) wird zur Zeit in Italien von “Antifaschisten” an die Wände gehängt. Schokiert hat es aber nicht die Rechten, sondern die jüdische Gemeinde.
Auch die Selbstverständlichkeit der Sprüche Couchepins sind nur ein Beispiel. Als Rechter muss man sich einfach als Nazi, Rassist, Führer und ähnliches beschimpfen lassen, das ist normal, niemand regt sich auf. Read more
Antisemitismus via Satellit frei Haus
In der Schweiz kann man schlimmste islamische Hetzpropaganda per Satellit empfangen. Und unsere Behörden? Was unternehmen sie? Nichts! Im Gegenteil: wer noch etwas sagt, muss mit einer Anzeige rechnen … Hören Sie sich dieses Interview des Deutschlandfunks an:
[audio:antisemitismus.mp3]
Philosemitismus: ein Variante des Antisemitismus?
Vor kurzem durfte ein Antifaler seine Einstellungen am Staatsradio zum Besten geben. Er verurteilte Israel, weil dieses Land angeblich soeben einen Holocaust an den Palästinenser durchführe. Die Journalistin ergänzte sofort, das dies eine Kritik an Israel ist und das sei natürlich Read more
Antisemitismus: wenn die Medien auf dem linken Ohr taub sind
Ein neues Meisterstück des linken Journalismus haben wir heute aus dem Radio erfahren. “Donath (der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG) warnt vor Blocher und SVP”.
Nun, das wollten wir mal etwas genauer wissen. In einem Interview sagte Donath, die SVP gehe an die Grenze dessen, was salonfähig ist. Insbesondere das Plakat mit den Schafen habe schockiert. Nun ja, so ganz zimperlich war die SVP schon nicht, zugegeben. Aber hätte das Plakat sonst so eine Medienresonanz gehabt?
Nun aber der Rest der Meldung, die die Medien “vergassen”:
Auch die Grünen kritisiert Donath. Deren Nationalräte Daniel Vischer (ZH) und Geri Müller (AG) hätten im Februar nach einer Iran-Reise gesagt, dieser Staat wolle die Atomenergie nur zivil nutzen. Damit hätten sie sich hinter ein klar antisemitisches Regime gestellt.
Der SP wirft Donath vor, regelmässig zum Boykott Israels aufzurufen. Auch Aussenministerin Micheline Calmy-Reys Aussendepartement sei in der Kritik des Nahost-Konfliktes “oft nicht sehr ausgewogen”. (Quelle: punkt.ch)
Peinlich, peinlich für die Linken. Hoffentlich merkt das keiner.
Karl Lueger: das sozialdemokratische, antisemitische Vorbild Hitlers
August 22, 2007 by Winkelried
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Den Antisemitismus lernte Hitler bei einem Sozialdemokraten (damals christlich-soziale Arbeiterpartei). Er hiess Martin Lueger und war der Bürgermeister von Wien. Er war ein begnadeter Demagoge und war bekannt für seine antisemitischen Äusserungen. Hitler lebte damals in Wien - als erfolgloser Maler - und war ein tiefer Bewunderer Luegers.
„Jedenfalls lernte ich langsam den Mann und die Bewegung kennen, die damals Wiens Schicksal bestimmten: Dr. Karl Lueger und die christlich-soziale Partei. Als ich nach Wien kam, stand ich beiden feindselig gegenüber. Der Mann und die Bewegung galten in meinen Augen als ‚reaktionär‘. Das gewöhnliche Gerechtigkeitsgefühl aber mußte dieses Urteil in eben dem Maße abändern, in dem ich Gelegenheit erhielt, Mann und Werk kennenzulernen; und langsam wuchs die gerechte Beurteilung zur unverhohlenen Bewunderung. Heute sehe ich in dem Manne mehr noch als früher den gewaltigsten deutschen Bürgermeister aller Zeiten.“ (Adolf Hitler)
Antisemiten bekämpfen Antisemitismus
In seinem neuen Buch “What’s left?” rechnet der sich selbst als links bezeichnende britische Publizist Nick Cohen knallhart mit der Verlogenheit der linken Bewegung im 21. Jahrhundert ab. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erklärte er, warum sie heute nichts mehr von dem kennzeichnet, worauf sie einst stolz sein konnte. “Übrig geblieben ist bei vielen Linken eine Position, die ursprünglich klassisch rechts war: Hass auf Amerika. Die Linke ist nicht mehr antifaschistisch. Statt zum Beispiel gegen den radikalen Islam aufzustehen, beschwichtigt sie ihn und opponiert obsessiv gegen Amerika. Für mich ist das zutiefst unmoralisch.” Read more








