Die Schweiz aus konservativer Sicht  



Jungsozialisten im kriminellen Milieu

11. März 2010 von Herakleitos  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Im Kanton Aargau treiben seit Jahren Linksextremisten ihr Unwesen. So sind zwei Linksextremisten – sie bezeichnen sich selbst als Linksautonome – die mutmasslichen Täter der Serie von Brandanschlägen auf Autos von SVP-Politikern. Juso-Chef Cédric Wermuth wurde bereits wegen politisch motiviertem Hausfriedensbruch verurteilt. Read more


Ivo Lindenberger – Attentäter

10. Dezember 2009 von Achmed Arkadasch  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

Der Attentäter auf die Fahrzeuge der SVP-Politiker heisst Ivo Lindenberger und ist 20 Jahre alt. Er wohnt in Aarau und kandidierte 2007 auf der Nationalratsliste der Juso. Seine Mutter ist Augenärztin und betreibt an der Bahnhofstrasse 92, 5000 Aarau eine Praxis. Read more


Gewalt lohnt sich offenbar doch

15. November 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

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Im Teil 1 haben wir die Ursache dargestellt, warum Widerstand auch in einem demokratischen Rechtsstaat notwendig ist.  In diesem Teil zeigen wir auf, warum Linke ungestraft Gewalttaten verüben können und dafür sogar noch belohnt werden.

Widerstand in einem demokratischen Staat ist heikel. Sofern er illegal ist, handelt es sich nicht nur um eine Verletzung von Gesetzen, sondern von Gesetzen, die in einem demokratischen Prozess zustande gekommen sind. Die Legitimation einer solchen Tat wäre juristisch nur gerechtfertigt, wenn der Betroffene sich selbst in grösster Not befindet (Notwehr oder schwere Gewissensnot). Eigenartigerweise kann man damit zwar die Plakate der SVP herunterreissen und Häuser besetzen, man sollte aber nicht auf den Gedanken kommen, sich bei einem Überfall durch einen Ausländer zu wehren … Read more


Linksextremismus – und dessen Bekämpfung

4. November 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL

Das der Linksextremismus von den Behörden toleriert und von den Medien verharmlos wird, ist hinlänglich bekannt. Es stellt sich natürlich die Frage, wer sich ihm nun in den Weg stellt?

Die Rechtsextremen können es ja wohl nicht sein. Diese 200 Freaks stehen einer Übermacht von 8000 Antifaschisten gegenüber, so dass sie sich gar nicht erst einer Konfrontation stellen können. Doch auch wenn dem so wäre, die Konfrontation wäre lediglich eine Strassenschlacht, ausser Sachschaden und Verletzte würde sie gar nichts bewirken.

Bürgerliches Engagement gegen den Linksextremismus? Read more


Linksextremismus – und Antifaschismus

3. November 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, SERIEN, TITEL

Antifaschismus ist ein besonderer interessanter Begriff. Die Medien und die Linken verwenden ihn uniso im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus. Jeder der nicht Antifaschist ist, ist demzufolge ein Faschist, ein Rassist und ein fremdenfeindlicher Hetzer.

Wenn dem doch nur so wäre … Read more


Zwei Autos mutwillig angezündet

19. Oktober 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

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Aarau/AG. Am frühen Morgen setzte eine unbekannte Täterschaft in einem Wohnquartier zwei Autos in Brand. Dabei entstand grosser Sachschaden. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Signalstrasse bemerkte am Sonntag, 18. Oktober 2009, um 4.30 Uhr, dass sein auf dem Hausplatz parkierter BMW brannte. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand bald löschen. Der Sachschaden am Auto beläuft sich auf über 100′000 Franken. Zusätzlich zog das Feuer das Haus und den Vorplatz in Mitleidenschaft. Da von Brandstiftung ausgegangen werden musste, löste die Kantonspolizei sofort eine Fahndung aus. Kurz darauf wurden die Einsatzkräfte auf der nicht weit entfernten Dossenstrasse auf ein zweites brennendes Auto aufmerksam. Dabei handelte es sich um einen Range Rover, der durch den Brand ebenfalls stark beschädigt wurde. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Nach ersten Erkenntnissen wurden beide Autos vorsätzlich in Brand gesetzt. Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft ist bislang erfolglos geblieben.


Robert Spencer in Berlin

4. Oktober 2009 von Liz  
Kategorien: SHORTCUT

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Artikel von Robert Spencer auf Atlas Shrugs über seine Rede in Berlin am 3.10.2009

Heute sprach ich in Berlin auf einer Versammlung gegen Antisemitismus und Islamisierung, die von der Bürgerbewegung PAX Europa (BPE), der wichtigsten deutschen Menschenrechtsorganisation, die sich darum bemüht, europäische Werte, Freiheit und Demokratie zu bewahren, unterstützt wurde.

BPE ist an keine politische Partei gebunden, sondern hat Mitglieder, die allen deutschen demokratischen Parteien angehören. Als eine NGO nimmt BPE auch an Konferenzen der Organisation für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dem Büro für Demokratische Einrichtungen und Menschenrechte (ODIHR) teil.

Unter anderem sprachen dort auch Renè Stadtkewitz, Mitglied des Berliner Parlaments für die Christlich Demokratische Union (der Partei von Angela Merkel) sowie ein ehemaliges Mitglied der Grünen Partei, der seine langjährigen politischen Partner verlassen hatte, nach vergeblichen Versuchen, seine linken Gefährten vor den Risiken einer islamischen Vorherrschaft zu warnen.

Die Linke und ihre jihadistischen Verbündeten marschierten zweimal in einer Gegendemonstration vorbei und schrieen “Nazis raus”. Die Leute, die an der BPE-Versammlung teilnahmen schrieen dasselbe zurück. Natürlich gab es keine Nazis unter uns, denn wir traten gerade gegen Antisemitismus und für Redefreiheit ein, für gesetzlich garantierte Gleichheit, und eine demokratische Regierung, aber diese Tatsachen hinderten die Linken nicht daran genau dies anzuklagen, wie wir dies alle kürzlich von staatlichen verleumderischen bloggern erfahren mussten.

Viele Menschen auf unserer Versammlung hatten israelische Fahnen dabei, und wie Sie auf den Fotos sehen können, hatte ich auch eine. Nicht lange nachdem dieses Bild aufgenommen wurde, ließ ich sie auf einen Fahnenmast aufziehen und schwenkte sie ringsherum von Anfang bis zum Ende meiner Rede. Die deutsche Polizei sagte den BPE Veranstaltern, dass wir die israelischen Fahnen weglegen sollten, wenn Linke und Jihadisten vorbeigingen. Sie erzählten dasselbe mehreren Leuten in der Menge, einschließlich eines Mannes namens Florian Eurings, der so nett war, mir die ganze Situation zu erklären. Anscheinend hatten die Polizisten Angst, dass die israelische Fahne die Linken/jihadistischen Demonstranten “provozieren” würde. Aber weil ich rücksichtsloses Beschwichtigen und das Dienern vor islamischer Vorherrschaft nicht liebe, dachte ich mir, wenn die Polizei wirklich nicht will, dass die israelische Fahne gezeigt wird, sollen sie doch einen amerikanischen Staatsbürger festnehmen, dann werden die Dinge noch interessanter werden. So ging ich also nach vorne heraus, ganz in die Nähe der Gegendemonstranten, schwenkte die große Fahne, aber die deutsche Polizei schob mich zurück. Es könnte sein, dass sie auch gesagt haben, dass ich die Fahne weglegen sollte, aber ich habe auf einmal meine ganzen Deutschkenntnisse als Absolvent einer Schule mit Aufbaustudium Deutsch vergessen, und so blieb die Fahne. Ein Reporter, der das gleiche Objektivitätsniveau zeigte wie, sagen wir, Michael Kruse, ging vorbei mit einem Sperrfeuer von schrillen Wörtern für mich und meine Fahne – aber ich verstand leider immer noch kein Deutsch.

Während meines Vortrags, der an Ort und Stelle von Christine Dietrich von Politically Incorrect übersetzt wurde, sprach ich über die neue von Obama unterstützte Resolution gegen die Redefreiheit bei den Vereinten Nationen, und wie diese unechten Anklagen der Gegendemonstranten mit ein Teil des Ganzen sei. Beide repräsentieren den Versuch, den Widerstand gegen den globalen Jihad wie auch gegen die islamische Vorherrschaft als “Hass”, “Rassismus”, “Faschismus” zu dämonisieren. Ich erklärte, warum die Anklagen nicht wahr sind und nicht wahr sein können, weil wir dort stehen zur Verteidigung der westlichen, grundgesetzlichen Regierung, der Redefreiheit, der gesetzlichen Gleichheit usw., und wir kein auf einer Rasse gegründetes Problem mit dem Islam oder den Moslems überhaupt hätten- und keine Neigung hätten, weiße islamische Westrassisten wie Talib Islam, John Walker Lindh, Adam Gadahn usw freundlich zu berachten. Ich zeigte auf, wie genau der Koran religiösen Hass und Aufhetzung zur Unterdrückung und Gewalt manifestiert, über die diese Resolution spricht, aber ich merkte auch an, dass diese Resolution niemals gegen islamische Jihadisten verwendet werden wird. Im Grunde wurde sie nicht angefertigt, um sie zum Schweigen zu bringen, sondern um den Westen zur stummen Aufgabe gegen das Vorrücken des Jihad zu zwingen.

Die Situation ist sehr ernst, aber so lange es noch einige Liebhaber von Freiheit gibt, ist das Spiel nicht zu Ende. Und es gibt mehr diese Wenigen in Berlin; es war eine Freude und eine Ehre, sie zu treffen.

Übersetzung:LIZ/die-gruene-pest.com

http://atlasshrugs2000.typepad.com/a…worldwide.html

http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=18958

Anmerkung eines Teilnehmers:

Die ANTIFA und die mitmarschierenden Muslimorganisationen skandierten  “NAZIS raus”.  Sie waren etwas überrascht, als wie Donnerhall von einer Gruppe der genehmigten Versammlung zurückschallte “NAZIS raus”. Besser wäre gewesen “Islamfaschismus raus”.


Steini-Girl

23. September 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Jeder macht es halt so gut er kann:

Wie lange wird es wohl dauern, bis irgend ein linker Einfaltspinsel das auch hier nachmacht. Eigene Ideen haben die ja selten.
Apropoz kopieren … die sog. Flashmobs, die immer wieder in der linken Presse bewundernd erwähnt werden, sind nichts anderes als Antifa-Aktionen.


Linke Street-View-Hysterie

3. September 2009 von Kulturbereicherer  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

In Deutschland und Österreich meckerten vor einem Jahr die Linken über Street-View. Natürlich muss nun eine ähnliche Aktion in der Schweiz folgen. Das Drehbuch ist schon geschrieben: zuerst echauffiert sich der Staatenschützer, die linken Medien bauschen es auf und dann kommt die SP/CVP und fordern strengere Gesetze. Geschützt werden sollen dabei vor allem Straftäter. Read more


Solidarität mit Genosse Lucho

24. August 2009 von David Frankfurter  
Kategorien: NEWS, PEOPLE, TITEL

“Freundlich und korrekt”, sei er gewesen, der Todesschütze von Höngg, berichtet der Tagesanzeiger. Hätte ihm die Schweizer Armee nicht eine Waffe in die Hand gedrückt, wäre es nie zu dieser Tat gekommen.

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Die Schweizer Animal Farm

21. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: NEWS, POLITIK, TITEL

“Die Attraktivität der Schweiz soll ihre Rechtssicherheit sein und nicht das Bankgeheimnis.”, meinte unlängst eine linke Tageszeitung. Die Rechtssicherheit in der Schweiz heisst Narrenfreiheit für Linke, Beamte und Migranten. Für alle anderen ist Gerechtigkeit ein Luxusgut geworden.

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Europa gibt Kultur, Traditionen und Identität preis

19. August 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Die Deutschen bereiten sich darauf vor, aus der Geschichte zu verschwinden / Von W. Olles   

Die unsichersten Zeiten sind die sichersten, man erfährt, woran man ist mit der Welt.
Juan Donoso Cortes

Eigentlich ist die Lage, in der sich dieses Land befindet, ziemlich peinlich. Nach Antonio Gramscis berühmter Formel: „Die Krise besteht gerade darin, daß das Alte stirbt, und das Neue nicht entstehen kann“ müßte im Prinzip die hegemoniale Linke nun „die Macht ergreifen“, aber entweder kann oder will sie nicht. Außer ein bisschen Wadenbeißen im Rahmen einer immer bizarrer sich gebärdenden Vergangenheitsbewältigung und einem ans Religiöse grenzenden Antifaschismus, die beide gemeinsam zunehmend die verfassungsmäßig angelegte Unfähigkeit zur politischen Auseinandersetzung ersetzen und damit im Grunde den totalen Bankrott einer Staatsräson aufzeigen, ist nichts. So steht die Linke wieder einmal nur wie bestellt und nicht abgeholt in der Geschichte herum. Und das auch noch im Schatten von Auschwitz. Dabei war die Gelegenheit nie so günstig wie jetzt: Die Bundesrepublik ist nämlich inzwischen nicht nur politisch ein Zwerg, auch als ehemaliger Wirtschaftsriese ist sie nun auf ein Normalmaß geschrumpft, falls diese Bereiche seit der Einführung des ökonomisch irrationalen Euro als Preis für die deutsche Einheit überhaupt noch unterscheidbar sind.
Der ruinöse Zustand unserer politischen Klasse ist dabei nur die eine Seite der falsch glänzenden Medaille. Auch die sogenannte bürgerliche Gesellschaft hat längst die Maske fallen lassen und erntet, was ihr gebührt. Ließ sie sich in den 1980er Jahren noch vom kollektiven Eierstockvibrieren feministisch pädagogisierender Grünen-Frauen begeistern, stellt sich die Situation heute ein wenig ernster dar. Mit der Masseneinwanderung von Personen aus dem türkisch-arabisch-islamischen Kulturkreis tat sich ein Problembereich auf, der der autochtonen deutschen Demokratie nicht nur schwer zu schaffen macht, sondern an dem sie sich zusehends verhebt. Die bislang einzige Reaktion der politischen Klasse auf das Ausländerproblem, das in Wahrheit ein Türkenproblem bzw. ein Islamproblem ist, war jedoch die faktische Aberkennung der Legitimation einer rechten politischen Option. Zu diesem Zweck wurde einerseits der Verfassungsschutz verfassungswidrig missbraucht (Volksverhetzungskeule), andererseits analog zu den iranischen „Revolutionswächtern“ eine „antifaschistische SA“ in Gestalt „autonomer“ Linksterroristen zur Ausschaltung einer möglichen Rechtsopposition quasi zu einer Art Moralpolizei mit Exekutivgewalt erhoben und Teile des eigenen Volkes, die sich nicht mit Landnahme, Überfremdung und Kolonisierung durch assimilisierungsunwillige und bildungsunfähige kleinasiatische Zuwanderer abfinden wollen, demokratiewidrig zum Feind erklärt.
Hinzu kommt erschwerend, daß die Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung 1949 nichts anderes als eine teils marktwirtschaftliche, teils semi-sozialistische Volkswirtschaft ist, „die sich den Luxus eines eigenen Staates leistet“ (Bruno Bandulet), der allerdings kein eigenes Ethos besitzt und darüber hinaus außer einer verblüffenden Formlosigkeit auch noch durch seine religiöse Nullität auffällt. Als schäbiger Ersatz dient eine gefühlige Moralisierung des Politischen, die nach nunmehr vier Jahrzehnten kontinuierlicher Zerstörung der staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen pathologische Züge angenommen hat. Tatsächlich ist dieses Land nicht einmal mehr fähig, seine minimalsten Interessen zu verfolgen. Allein der unerschütterliche Glaube an die Identität von Rationalität und Moralität vermochte wohl eine derart von wissenschaftsglacierter Scharlatanerie dröhnende Veranstaltung wie die sogenannte „Islam-Konferenz“ vom Zaun zu brechen, bei der gestandene Moslembrüder in Nadelstreifenanzügen dem deutschen Bundesinnenminister Schäuble (CDU) im selbstverständlich völlig herrschaftsfreien „Dialog“ den berühmten Nasenring verpassten und Nachhilfeunterricht in Sachen Machtbewusstsein gaben. Seltsam genug fiel dies jedoch außer der türkischstämmigen Soziologin und Publizistin Necla Kelek, die sich in der FAZ entsprechend äußerte, niemandem auf.
Analog zu diesem würdelosen Schauspiel zwingen die zahllosen Political-Correctness-Medien der deutschen Öffentlichkeit ihre Generallinie einer „universalen Kommunikationsgemeinschaft“ (Jürgen Habermas) auf. Und dies ohne sich auch nur einen Deut um den umfassenden Zusammenbruch des Multi-Kulti-Schwindels zu scheren. Was dem Reich der Realität nicht standhält, wird einfach aus dem schwarz-gelb-rot-grünen Lehrplan gestrichen und schon ist die Glaubenswelt der Aufklärer wieder in Ordnung. Und zur Strafe für die Unbotmäßigkeit der zwangsweise multikriminell bereicherten Staatsbürger gibt man den linksextremistischen Schutzstaffeln immer wieder gerne ein ohnehin pauperisiertes Stadtteilchen zur Brandschatzung frei. Im Grunde ist der militante Antifaschismus der extremistische Knecht und radikalisierte Wurmfortsatz des Systems und seine tiefe Dienstbarkeit nur ein Simulakrum, das eine erpresserische Politik verschleiert. Denn genau „dieselben Leute die die Bundesrepublik für eine Hölle der Ausbeutung und Entfremdung halten, wollen uns dazu zwingen, alle Welt in eben diese einzuladen und zu ihren Mitbürgern zu machen“ (Günter Maschke). Im „freiesten Staat der deutschen Geschichte“ (F. J. Strauß) bezeichnet man solch eine bizarre Haltung inzwischen als „aufgeklärten Humanismus“.
Das Getöse um die sogenannte Wirtschafts- und Finanzkrise lenkt im Grunde nur davon ab, daß wir es mit einer ausgewachsenen Staats- und Gesellschaftskrise zu tun haben. Einer der wenigen, die dies erkannten, war der inzwischen verstorbene Politikwissenschaftler Samuel Huntington. Seiner These vom Zeitalter der Dekadenz des Westens, womit er Nordamerika, vor allem aber Europa meinte, das von Verfall, Schwäche, Kraftlosigkeit und Entartung gezeichnet ist, sich mithin im „Greisentum einer Kultur“ befindet, hatte die politische Klasse außer Diffamierungen („kulturbiologischer Geschichtspessimismus á la Spengler“) indes nichts entgegenzusetzen.. Wie recht Huntington damit hatte, daß dem Westen, also Europa, „seine Fähigkeit und seine Bereitschaft zur Selbstverteidigung abhanden gekommen ist“, zeigt nun exemplarisch eine Studie, über die am 1.Juli die FAZ unter der lakonischen Überschrift „Im Osten droht extreme Alterung“ berichtete. Danach werden in Mitteldeutschland schon bald erheblich mehr Pflegeheime gebaut werden müssen, weil im Jahre 2050 in Brandenburg 90 Prozent der Bewohner über 65 Jahre sind. Insgesamt wird die Quote der Betagten über 85 Jahre in Mitteldeutschland dann über 25 Prozent betragen, in der alten Bundesrepublik hingegen „nur“ 15 Prozent. Es ist ziemlich klar, daß „barbarische Eindringlinge, die aus anderen, jüngeren, kraftvolleren Zivilisationen kommen“ (Huntington) sich eine solche Chance nicht entgehen lassen werden.
Es gibt selbst nach den Vorstellungen der UNO einen psychischen Genozid, indem man beispielsweise einem Volk seine Kultur, seine Traditionen, seine Identität und sein Gedächtnis raubt und es zuböserletzt durch ein anderes ersetzt. Vor dieser Situation stehen wir heute. Und die Lage wird auch nicht angenehmer, daß die Deutschen diese Zerstörung geradezu wonnevoll selbst betreiben. So bereitet sich die bundesrepublikanische Gesellschaft auf das kommende Szenario dergestalt vor, daß Frankfurter Gymnasiasten inzwischen fiktive Tagebücher von jüdischen Jugendlichen zu verfassen haben, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden, während laut FAZ im Unterricht diskutiert wird, ob die vierzehnjährige Anne Frank einen Orgasmus hatte oder nicht. Wer Einspruch gegen diese Form der Vergangenheitsbewältigung erhebt, setzt sich dem Verdacht aus, mit dem nationalsozialistischen Regime zu sympathisieren. Den Boden für solche und ähnliche Projekte hat eine Linke bereitet, die nicht begreifen will, daß das Schweigen dem Übermaß des Grauens im Zweifelsfall immer noch angemessener ist.
Man kann es drehen und wenden, wie man will, dem Aufstieg der asiatischen Mächte und der Dynamik des Islam hat der Okzident im Sinne einer historischen Apokalypse nur seine inneren Verfalls- und Fäulnisprozesse entgegenzustellen. Der „Kampf gegen den Multikulturalismus an der Heimatfront“ (Huntington) dürfte somit entschieden sein.

Quelle: gegengift-verlag.de

 


PNOS wasserscheu

1. August 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Alle erwarten von der PNOS, dass sie zumindest am 1. August eine Böötliregatta organisiert hätte. Nein, statt dessen feiern sie den Nationalfeiertag Mazedoniens am 2. August.

So ein Event hätte uns armen Zeitungsleser durch das Sommerloch geholfen. Die Medien hätten einen “Haltet den Dieb”-Bericht schreiben können. Die Rechtsextremismus-Experten hätten Interviews geben können und man hätte wieder eine neue Rechtsextremismusstudie bewilligt, damit die armen Ethnologiestudenten einen Ferienjob gehabt hätten.

Aber nein, nicht das geringste Verantwortungsgefühl gegenüber der Öffentlichkeit!

Wenn sich diese Truppe wenigstens noch mit der Antifa oder mit den Albanos prügeln würde, könnte man ihnen vielleicht noch einen Nutzen zusprechen, doch auch das scheint ihnen zu viel zu sein.


Kurze Presseschau

25. Juni 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

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Abgeschrieben:

Die SDA scheint zu den treuen Lesern von Winkelried gehören: Artikel hier.

Hetze:

Die Linken – Kämpfer gegen die Ausgrenzung – bashen wieder: Hier der Artikel

Reportage:

SFDRS bringt gerade eine Reportage aus einem Asylzentrum. Dort darf dann eine Frau zum besten geben, sie hätte jemanden umgebracht um fliehen zu können. Der Beamte redet ihr sogar gut zu, statt eine Anzeige zu erstatten. Der Rest der Asylanten sind Simulaten. Einige können schon nach 2 Monate fast perfekt Deutsch, andere bekommen Nervenzusammenbrüche am laufenden Band. Reportage hier.

Berlusconi:

Die linken Journis verstehen einfach nicht, dass der Berlusconi von Wahlsieg zu Wahlsieg eilt. Unverständlich ist es für sie, dass das Volk ihren konstruierten Geschichten und Skandälchen einfach nicht glauben will. Also bashen sie weiter.

Früher Juden, heute Muslime

Der Tagi hat wieder mal ein Buch entdeckt, dass diejenigen, die auf unseren Strassen klauen, Menschen vergewaltigen, usw. zu Opfern macht. Wenn man aber die Presse liesst müsste man fast eher sagen: früher Juden, heute Rechtsextreme.

Kameramann vs. Polizist

Eigentlich darf man presserechtlich Verletzte nicht Filmen, doch das foutiert den “Pressevertreter”. Besonders lustig sind die Schreie des Kameramanns, eingeübt wahrscheinlich als Antifademonstrant:


Blondinen Demo in Lettland

3. Juni 2009 von Redaktion  
Kategorien: SHORTCUT

Normalerweise beglückt uns unser Presse ja nur mit Schwulen- und Antifa-Demos, über die Blondinendemo in Lettland aber erfährt man nichts. Vor kurzem fand dort ebenfalls eine Schwulendemo statt und das Schweizer Fernsehen schickte extra ein Kamerateam hin. Dort durfte dann ein aus der Schweiz eingeflogener Schwuler sein Sprüchlein sagen: “das erinnert mich an die Nazizeit”. PS: Man sollte diesen Blondinen politisches Asyl geben und dafür die Musels rausschmeissen. Dann stellen wir die Webseite hier ein und werden Asylantenbetreuer.


1. Mai: Linke SA fordert zu Gewalt auf

30. April 2009 von Crime  
Kategorien: SHORTCUT

Fast hätte ich vergessen, dass morgen Freitag der 1. Mai ist und damit vielerorts friedliche gewerkschaftliche Aktionen geplant sind. Damit diese Anlässe jedoch noch durch spezielle “Action” bereichert werden, fordert die Linke SA zu Gewalt auf – etwas anderes können diese vermummten Feiglinge ja nicht. Die wissen jedoch ganz genau: Wer die Strassen beherrscht, beherrscht den Staat.

BERLIN. Linksextreme Gruppen haben für den 1. Mai in Berlin zu „sozialen Unruhen“ aufgerufen. In einem gemeinsamen Aufruf der „Antifaschistischen Linke Berlin“ sowie der „Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin“  wird der gewaltsame „europäische Widerstand in Straßburg und Baden-Baden gegen den NATO-Gipfel“ begrüßt. Weiter heißt es, man hoffe, daß „dieser heiße Frühling sich am 1. Mai fortsetzen wird“. Der Aufruf schließt mit der Parole „Burn Capitalism, burn!“ Ein Antifa-Mitglied gab gegenüber der Presse bekannt, man sehe sich „in der Tradition des Blutmai 1929“, bei dem sich Kommunisten Straßenschlachten mit der Polizei geliefert hatten. Ob es auch am Freitag gewalttätige Ausschreitungen geben werde, liege allein am Verhalten der Sicherheitskräfte. Die Linksextremen forderten, „die Bullen sollen sonst wo bleiben“.

Quelle: www.jungefreiheit.de


Thurgauer Zeitung übt offiziell Zensur

19. April 2009 von Schwarzenbach  
Kategorien: SHORTCUT

Das abweichende Meinungen kaum in einer Zeitung erscheinen, ist in der Schweiz courant normal. Wer sich gegen die Einwanderung äussert ist im Kopf eines Journis ein Nazi. Man muss sich nun mal einfach damit abfinden, dass ein Medienschaffender ein Synonym von Sozi ist.

Im Thurgau passierte – endlich – folgendes:

Die Thurgauer Zeitung gibt offen zu, in Zukunft keine Äusserungen einer Partei, in diesem Falle der Schweizer Demokraten Thurgau, zu veröffentlichen. Ein offener Fall von Zensur.

Dabei muss man bedenken, dass in vielen Gegenden der Schweiz faktisch ein Medienmonopol besteht. Der Staat begegnet dem mit dem “Leistungsauftrag”, d.h. dass alle Parteien berücksichtigt werden müssten. Read more


Die besseren Nazis

15. April 2009 von Redaktion  
Kategorien: HINTERGRUND, NEWS, TITEL

In der momentanen Geschichtsschreibung der BRD wird es so gesehen, dass die NS-Diktatur sich nicht gegen Christen, sondern nur gegen Kommunisten, Sozialdemokraten, Liberale, Gewerkschafter, Juden, Sinti, Homosexuelle, Behinderte und andere gerichtet habe. So stellt es lapidar die deutsche Zeitschrift “Spiegel” fest in Reaktion auf eine Äußerung des katholischen Bischofs Mixa. Bischof Mixa äußerte sich zuvor in wie folgt, dass Atheisten die Hauptschuld an den Verbrechen zu Zeiten des dritten Reiches gehabt hätten. Der “Spiegel” wittert “Geschichtsverfälschung”.

In einer Replik stellt Andre Lichtschlag klar: Read more


Halt-oder ich spraye!

5. Februar 2009 von Herakleitos  
Kategorien: SHORTCUT

Die Demontage der Schweizer Armee geht weiter:

Es ist nur wenige Jahre her, da liess sich der derzeitige Vorsteher des VBS, Bundesrat Samuel Schmid nach einer Bundesrats-Sitzung per Heli zum traditionellen Rütlischiessen bringen. Den anwesenden Schützen wurde die – so Schmid – «freudige Nachricht überbracht, wonach der Gesamtbundesrat eben beschlossen habe, die Heimabgabe der persönlichen Waffe an die Wehrmänner nicht anzutasten. Die Rütli-Schützen quittierten die Nachricht mit Applaus.

Inzwischen geht die Demontage der Milizarmee und mit dieser die Demontage der schweizerischen Wehr- und Schützentradition unvermindert weiter. So ändern sich die Zeiten – so wird aus einem bundesrätlichen Versprechen ein bundesrätlicher Wortbruch!

Der politische Hintergrund

Auf die Tatsache, dass die seit dem Jahre 2002 (Etablierung des sog. «PoA=Programme of Action») von der Uno aggressiv geführte Kampagne zum totalen und weltweiten Verbot von Kleinwaffen («Small arms») von zahlreichen NGOs orchestriert und von der IANSA («International Anti-Small-Arms-Network») angeführt wird, hat proTELL schon mehrmals hingewiesen. Dass diese Kampagne zur Entwaffnung des Volkes den hiesigen linksgrün-linksbürgerlichen Kreisen gelegen kam und gelegen kommt, verwundert nicht. Angeführt von der SP und der GSoA und unterstützt von zahlreichen weiteren Gruppierungen, geht es letztlich um die Zerstörung der schweizerischen Milizarmee: Dazu ist diesen Kreisen jedes Mittel recht.

Schritt: «Schengen-Abkommen»

Der Bundesrat, der National- und Ständerat rufen das Volk in einer gewaltigen PR-Aktion dazu auf, dem «Schengen-Abkommen» mit der EU zuzustimmen um so für die Schweiz mehr Sicherheit und mehr Schutz vor (internationaler) Kriminalität zu gewinnen. Das Gros der Bundesratsparteien stösst ins gleiche Horn. Die Befürworter wissen ganz genau, dass ein Ja zu «Schengen» den Verlust der waffenrechtlichen Souveränität der Schweiz bedeutet. Das u.a. von proTELL ergriffene Referendum ging mit 53 Prozent Ja-Stimmen knapp verloren.

2. Schritt: «Kasernierung der Taschenmunition»

Jeder Unfall mit Schusswaffen der Armee ist einer zu viel und jeder tödliche Ausgang eines solchen ist höchst bedauerlich. Tatsache ist, dass sich diese bedauerlichen Ereignisse im Vergleich zu den jährlich Zehntausenden von Diensttagen (mit 75 Millionen verschossenen Patronen!) absolut im Promillebereich bewegen! Trotzdem liess sich der Bundesrat und mit ihm die Armeeleitung zu einer unverhältnismässigen Kriminalisierung der Bürger-Soldaten hinreissen und verbietet den Wehrmännern, die Taschenmunition wie bisher weiterhin nach Hause nehmen zu dürfen. Die Armeegegnerschaft jubelt! Die bürgerlichen Parteien, die Schweizerische Offiziersgesellschaft u.v.a.m. zeichnen sich durch vornehmes Schweigen aus.

3. Schritt: Kasernierung der persönlichen Waffen

In Verletzung der gültigen Gesetze, ruft die Genfer Regierung die ca. siebentausend AdA ihres Kantons auf, die persönlichen Waffen in die Zeughäuser zu bringen. Diese «Kasernierung der Waffen» kann – so die famose Kantonsregierung – kostenlos geschehen. Der Vorsteher des VBS runzelte dazu zwar die Stirn, aber mehr als ein zahmer Protest gegen das widerrechtliche Vorprellen der Genfer Regierung war nicht zu vernehmen. Andere Kantonsregierungen begannen daraufhin sofort, die «Genfer Idee» aufzugreifen und «zu prüfen».

4. Schritt: Der Befehl «Wachtdienst mit scharfer Munition»
wird vom VBS zurückgenommen

Aufgrund verschiedener Material- und Munitionsdiebstähle aus Arsenalen der Armee, verfügte das VBS richtigerweise, dass der Wachtdienst vermehrt mit geladener Waffe zu leisten sei. Die Verfügung bewirkte Proteste von Seiten «besorgter Gemeindebehörden», wegen Gefährdung von Passanten, Schulkindern usw. Unter dem Druck der damit verbundenen Medienkampagne und zahlreicher politischer Vorstösse auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene, nahm das VBS diesen Wachtbefehl wieder zurück. Einmal mehr haben die Armeegegner Grund zum jubeln…

5. Schritt: Pfefferspray – statt Sturmgewehr!

Und wieder mussten Unfälle mit dem Sturmgewehr als Argument herhalten, um die Entwaffnung der Milizsoldaten voranzutreiben. Von allfälligen Lücken in der entsprechenden Ausbildung (oder gar davon, dass der Armee viele hundert Instruktoren fehlen?) war nie die Rede. Jetzt muss also der Wachtsoldat rufen: „Halt – oder ich spraye!“. Die praktische Schussdistanz des Spraymittels beträgt gerade einmal 4m. Wie glaubwürdig ist eine Armee, welche ihre potentiellen Gegner mit Pfefferspray abschrecken will? Und wie stellt sich der Vorsteher VBS und die Armeeleitung den wirklichen Schutz des Lebens des betroffenen Wachtsoldaten vor? Oder sollen sich – die Frage sei erlaubt – inskünftig auch Grenzwacht- und Polizeikorps nunmehr noch mit Pfefferspray und/oder Tazer ausrüsten lassen und ihre Schusswaffen kasernieren?

Die Demontage der Milizarmee schreitet weiter voran. Die verantwortungsbewussten AdA und Bürger-Soldaten werden entwaffnet und damit kriminalisiert. Bundesrat und Parlament entziehen einem grossen Teil der vorwiegend männlichen Bevölkerung das letzte Vertrauen! Die Glaubwürdigkeit der Milizarmee wird definitiv zerstört. Diese Armee kann ihre Fahnen nächstens einrollen.

Schlimmer noch: Es fehlen unserem Lande derzeit rund dreitausend Polizisten! Es fehlen mehrere hundert Grenzwächter! Es fehlen der Armee gegen achthundert Instruktoren und mehr als tausendfünfhundert Offiziere!

Divisionär aD Peter Regli sprach am 4. November 2008 vor zahlreichem Publikum Klartext:

«Wer den Fakten in die Augen sieht, muss von einer teilinvaliden Armee sprechen. Wer die aktuelle Lage der Schweiz nüchtern und konsequent beurteilt, muss von der ‹Nationalen Unsicherheit› sprechen. Die Party für den islamistischen Extremismus und den internationalen Terrorismus kann in der Schweiz ebenso beginnen, wie sich die organisierte (Ausländer-) Kriminalität die Hände reiben wird! Unterdessen entwaffnen und zerstören Bundesrat und Parlament die Milizarmee. Kurz vor den nächsten eidgenössischen Wahlen wird die totale Entwaffnung des ganzen Volkes folgen (die Volksinitiative mit dem irreführenden Titel «Schutz vor Waffengewalt» lässt grüssen). Der Kampf gegen diese selbstzerstörerischen Tendenzen muss fortgeführt werden.»

Hermann Suter, Vizepräsident proTELL, protellmildemont


Antifa ohne Fa

25. September 2008 von Gastbeitrag  
Kategorien: AUSLAND, NEWS, TITEL

 Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der Widerstand dagegen. Wie jüngst in Köln, das eine besonders bizarre Variante des wohlfeilen Heldentums inszenierte.
Artikel 8 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt: «Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.» Nur Versammlungen «unter freiem Himmel» müssen angemeldet werden, benötigen aber ebenfalls keine Erlaubnis. Seit dem vergangenen Wochenende muss Artikel 8 mit einem Zusatz versehen werden: 

«Mit Rücksicht auf militante Gegendemonstranten kann eine friedliche Demonstration verboten werden, das Nähere bestimmt die örtliche Antifa in Zusammenarbeit mit der Polizei.»

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