12. Mai 2008 von Echnaton - 3 Kommentare

St.Gallen. Ein junger Mann wurde durch Jugendliche beraubt und geschlagen. Als ein Passant dem Opfer zu Hilfe kam, gaben die Räuber einen Teil der Beute zurück und flüchteten.
Der 18-Jährige war am Pfingstsonntagabend, 11. Mai, mit seiner Freundin in der Altstadt unterwegs, als er gegen 22.40 Uhr durch zwei Jugendliche angegriffen wurde. Diese traten ihn von hinten gegen den Rücken und die Beine. Sie drohten ihrem Opfer weitere Schläge an und forderten Geld. Der 18-Jährige übergab daraufhin einem Täter sein Portemonnaie. Der zweite Täter durchsuchte unterdessen die Kleider des Opfers und stahl das Mobiltelefon des 18-Jährigen. Ein Passant erkannte die Notlage des Opfers und stellte die Räuber zur Rede. Diese warfen daraufhin das geraubte Portemonnaie sowie das Geld zu Boden und flüchteten Richtung Marktplatz.
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
1. Unbekannter, zirka 17 Jahre, zirka 180 Zentimeter, schlank, evtl. kurze braune Haare, trug einen rot/weiss quergestreiften Pullover und eine weisse Baseballmütze, sprach Schweizerdeutsch mit jugoslawischem Akzent.
2. Unbekannter, 17 Jahre, zirka 180 Zentimeter, schlank, gelierte dunkle Haare, trug ¾ lange Bluejeans und ein schwarzes T-Shirt mit weissem Muster auf der Vorderseite.
Wer Angaben im Zusammenhang mit dem Raub machen kann, wird gebeten, sich mit dem Fahndungsdienst der Kantonspolizei, Telefon 071 229 33 56, in Verbindung zu setzen.

(Kapo SG)

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  1. bytehead

    alles hurensöhne. genau so läuft das immer ab. nur das selten passanten zur stelle sind, die dann auch noch zivilcourage haben.

  2. Helveticus

    es ist schon interessant, wie trocken die medien solche übergriffe wiedergeben. kein spezieller hinweis darauf, dass es halt schon wieder kriminelle jugos gewesen sind, dabei sorgen die praktisch jeden tag für negativschlagzeilen und das schon seit jahren . wir haben ein ernsthaftes ‘jugoproblem’ in der schweiz und keiner getraut sich das kind beim namen zu nennen. wie lange wollen wir uns eigentlich von denen noch auf die kappe scheissen lassen?

  3. Da wäre ja EWS gefragt um Ordnung zu schaffen…..
    Wir werden jedoch leider nur Schönrederei bekommen, denn wer die Ausländerkriminalität, pardon, die Mitbürger mit Migrationshintergrundkriminalität beim Namen nennt, macht sich vor allem bei linken unbeliebt.
    Da EWS lange ihr Posten belegen will um ihre Mutterpartei aus dem Bundesrat fernzuhalten, wird sie schön mitspielen und sämtlichen Begehren der sozis befriedigen.
    Pragmatisches denken eben.


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