27. Juli 2007

Unser Credo

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 17:24

Das neue Schweizer Bünzlitum

Heute gehört es zum schweizerischen Bünzlitum, politisch korrekt zu sein und sich bei jeder Gelegenheit als Gutmensch zu outen. Ein Blick in die Zeitung genügt: hier setzt sich eine Dame für die Rechte der Kinder ein, dort findet eine Versammlung des Frauennetzwerkes statt und etwas weiter engagiert sich noch jemand für die Ausländerintegration.

Die meisten von diesen Initiativen sind direkt oder indirekt von Steuergeldern bezahlt. Überraschenderweise tauchen all diese Gutmenschen dann wieder auf einer linken, grünen oder zunehmend auch auf einer “sozialliberalen” Liste auf. Ja sogar Grünliberale sind angesagt.

Wir mögen diesen Mainstream nicht

Die politische Korrektheit und das Gutmenschentum dominieren heute überall die Medien. Offiziell findet diese Zensur natürlich nicht statt, dennoch wird über viele Themen, selbst wenn sie von höchster Bedeutung für uns und unser Land sind, nur völlig unzureichend oder sogar verfälschend „informiert“. Wir hingegen bestehen auf unserem Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit. Deshalb haben wir auf diesen Seiten vor allem ein Thema - die Beeinflussung der Bevölkerung im Sinne von politischer Korrektheit durch Medien und Politik. Es scheint uns wichtiger als je zuvor, Tabuthemen aufzugreifen und Informationen zu vermitteln, die dem subtilen Diktat der politischen Korrektheit widersprechen.

Demontage unserer direkten Demokratie

Die Schweiz ist ein einmaliges politisches System: die föderalistische direkte Demokratie. Wahrscheinlich hätte keine andere politische Form das friedliche Zusammenleben so unterschiedlicher Kulturen ermöglicht. Diese politische Willensnation ist nach unserer Überzeugung das vollkommenste politische System, welches Gott je zu Gesicht bekam. Es ist mehr als eine schweizerische Eigenart, es ist das politische Modell schlechthin.

Linke, zum Teil auch liberale Kreise in unserem Land, beabsichtigen jedoch, dieses System zu zerstören. Sie nennen es Beitritt zur EU und meinen damit den Beitritt zu einem nicht demokratisch gewählten System (Minsterrat). Sie erhoffen sich damit die Abschaffung der direkten Demokratie zugunsten einer Beamtokratie. Damit hätten die Linken faktisch die Macht - sie arbeiten meist alle für den Staat.

Einschränkung und Relativierung der Menschenrechte

In jeder Kultur, die ihren Namen verdient, besteht ein Anrecht auf die Wahrung der Menschenrechte. So fordert es auch unsere Verfassung. Doch unsere Grundrechte sind bedroht wie noch nie seit Bestehen der Eidgenossenschaft. Aufgrund der immer mehr um sich greifenden Ideologie des Multikulturalismus hat bereits eine schleichende Aushöhlung unserer Rechte stattgefunden. Die weitgehende Akzeptanz islamischer Ethik und Kultur bedeutet für die Schweiz und Europa zwangsläufig eine Entstehung von Parallelgesellschaften, in denen weder das Grundgesetz noch die Menschenrechte wirksam werden können. Längst haben die Prinzipien islamischen Denkens die Ghettos verlassen und beeinflussen nicht nur das Denken und Fühlen von uns Bürgern, sondern - sogar noch ausgeprägter – die Medien und die Politik.

Während in der Schweiz flächendeckend schwere Menschenrechtsverletzungen aufgrund der Befolgung islamischer Gesetze und Ethik bereits zum Alltag geworden sind, findet zu dieser Thematik aus politisch-korrekten Gründen keine angemessene Berichterstattung statt. Im Gegenteil: etliche Medien bemühen sich, uns selbst kapitale Verbrechen als Kulturgut zu verkaufen und fliessen auch bei schweren Gewalttaten vor Verständnis und Rücksichtsnahme über. Wir hingegen sehen es als unsere staatsbürgerliche Pflicht an, mit den von diesen religiösen Wahnideen Unterdrückten, Diskriminierten und Verfolgten solidarisch zu sein. Wir wollen laut sein, wenn die politische Korrektheit Schweigen einfordert, wir wollen hinsehen, wo Wegsehen als „Vermeidung von Vorurteilen“ gilt. Wir reichen allen freundschaftlich die Hand, die gemäss dem Grundgesetz und den Menschenrechten in unserem Land leben wollen. Doch von einem Staat, der sich anmasst, immer tiefer in unsere privaten Angelegenheiten einzugreifen (von der sozialstaatlichen Lohnenteignung über diverse Zwangsabgaben hin zu immer weit reichender Überwachung), droht eine schleichende Erodierung unserer Rechte und Freiheiten auszugehen, wenn er von seinen Bürgern verlangt, sich der Ideologie des Multikulturalismus zu unterwerfen.

Die etablierten Medien stellen nur noch in Ausnahmefällen einen kritischen Gegenpol und eine Informationsquelle zu diesen gefährlichen Entwicklungen dar. In vielen Redaktionen ist es längst erklärtes Programm, für den Multikulturalismus und die absurd überzogene Sozialstaatlichkeit zu berichten. Um so kompromissloser werden jene diffamiert, die die Gefahren jener politisch-korrekten Einflussnahme deutlich machen wollen. Das politisch-korrekte Gutmenschentum gibt jedoch unser Grundgesetz auf und akzeptiert - wie nie zuvor in der Geschichte der Schweiz - Formen von Unterdrückung, Gewalt, Enteignung und Überwachung, wenn sie bloss im Gewand fremder Ethnien und fremder Religionen daherkommen. Wir fordern dagegen ein neues Bewusstsein: unsere Grundrechte sind keine Selbstverständlichkeit, sie müssen immer wieder aufs neue deutlich gemacht und verteidigt werden. Dies dient nicht zuletzt auch dazu, dass Personen aus nicht-westlichen Kulturen die ihnen auf schweizerischem Boden zustehenden Rechte ungehindert beanspruchen können. Auch für diese Männer und Frauen scheuen wir nicht die Auseinandersetzung mit Kulturen, die für unser Grundgesetz und für die Menschenrechte nichts als blanken Hohn und kalte Verachtung übrig haben.

Unser Kampf ist nicht einfach: jene, die sich gegen die Islamisierung einsetzen werden sogar vom Staat verfolgt. Dazu dient ihnen das Antrirassismusgesetz.

Pro-Amerikanisch und Pro-Israelisch

Der demokratisch-freiheitliche Staat Israel ist in seiner Existenz bedroht und bisher nur aufgrund militärischer Stärke seiner totalen Vernichtung entgangen. Sein Schicksal ist ähnlich wie jenes der Schweiz im zweiten Weltkrieg. Schweizerische Medien lassen sich oft nur zu willig von arabischer Propaganda und deren Fälschungen beeinflussen. Auffällig ist, dass dabei ganz andere moralische Bewertungsmassstäbe an Israel gelegt werden als an die arabisch-islamische Welt. Dies führt dazu, dass das demokratische Israel in der medialen Darstellung weitaus negativer dasteht als die arabischen Diktaturen und Halb-Diktaturen. Diese Umkehr der Täter-Opfer-Rolle stimmt weder mit den Tatsachen noch mit unseren eigenen Werten überein. Israel wird mittlerweile grundsätzlich als Aggressor hingestellt, selbst wenn sich der Staat durch Mauern vor Selbstmord­attentätern schützt. Wir unterstützen Israel und seine Bürger darin, was uns selbstverständlich ist: auf das Recht für ein Leben in Frieden und Freiheit.

Der andere grosse Sündenbock unserer Zeit sind die USA. Über die Politik einer Grossmacht lässt sich immer kontrovers diskutieren, doch das Bild von den USA, wie es europäische Medien mittlerweile entworfen haben, ist - zumindest solange ein “Republican” wie Reagan oder Bush US-Präsident ist - geprägt von einer Anti-Haltung, die seit ‘68 aus einer subkulturellen Minderheitenmeinung heute offenbar zum gesamtgesellschaftlichen Konsens geworden ist. Bei aller berechtigten Kritik – die USA sollten mit demselben Massstab gemessen werden wie jede andere Nation. Die bisher vorherrschende Methode bei den Amerikanern, besonders strenge moralische Massstäbe anzulegen, bei deren Kontrahenten auf allen Feldern aber recht nachlässig zu sein, nennen wir „diffamierend“ und lehnen sie als „Feindbildpflege“ ab.

Gegen jede Islamisierung

Es gab einmal eine Zeit, da waren Moslems in Europa eine interessante Farbe und vielleicht auch eine kulturelle Bereicherung. Inzwischen hat sich jedoch in ganz Europa eine islamische Indoktrination und freche Anmassung breitgemacht. Tausende von Moscheen dienen vor allem diesem Zweck. Mit den Moscheen und ihren Predigern sind auch massive Menschenrechtsverletzungen wie Zwangsehen und Ehrenmorde zu uns gekommen. Frauen, Juden und “Ungläubige” werden nicht nur verbal diskriminiert, sondern auch tätlich angegriffen.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an den Überfall auf die Düsseldorfer Synagoge im Jahre 2000. Politisch korrekt rief der damalige Kanzler Schröder sofort überall den Aufstand der Anständigen aus – nicht wissend, dass die beiden Gewalttäter Moslems waren, die der Hass auf Israel und auf die Juden zu ihrem mörderischen Anschlag trieb. Mit dem Zustrom islamischer Gesellschaften ist die Scharia nach Europa und in die Schweiz gekommen. In keinem islamischen Land gibt es Meinungs- und Informationsfreiheit. Eine Kritik am Islam oder gar eine Ablehnung des Islams führt in allen jenen Ländern, in denen die Imame das Sagen haben, zu höchster Gefahr an Leib und Leben. Wenn sich die Lehre des Propheten wie bisher ausbreitet, werden auch unsere Freiheitsrechte abhanden kommen. Wir sehen den Islam in erster Linie nicht als eine Religion, sondern als ein Gesellschaftssystem, das sich religiös legitimiert. Der Islam hat nach seinen Worten und Werken kein anderes Ziel, als jede andere Gesellschaftsform abzuschaffen; und dass er dieses Ziel auch mit Gewalt verfolgt, hören und lesen wir jeden Tag. Die Unterwerfung der Welt unter den Islam ist ausdrückliches Ziel des Djihad und im Koran festgelegt.

Für uns im Westen ist es bereits soweit, dass sich Europa zunehmend islamischen Standards angleichen muss. Die pro-islamische Selbstzensur unserer Medien ist ein offensichtlicher Beleg dafür, dass man in den Redaktionen offenbar dem Glauben anhängt, es könne mit dem Islam nur dann ein „friedliches“ Zusammenleben geben, wenn wir uns den islamischen Interessen unterwerfen.

Wir stellen uns gegen diese Islamisierung der Schweiz und den damit einhergehenden Verlust unserer durch die Verfassung gesicherten Grundrechte. Als Schweizer Demokraten sehen wir uns in der Pflicht, die schleichenden Islamisierung dadurch zu verhindern, dass wir von den Mainstream-Medien unterdrückten Informationen über den realexistierenden Islam in der Schweiz und auf der ganzen Welt verbreiten.

Wir tun dies auch deshalb so nachdrücklich auf Winkelried weil wir fürchten, dass uns nicht mehr allzu viel Zeit dafür bleibt. Wir alle sehen Tag für Tag, wie mit dem Machtzuwachs islamischer Interessensgruppen und deren westlicher Gehilfen bereits jetzt schrittweise Einschränkungen zugunsten eines pro-islamischen Umbaus unserer Gesellschaft einhergehen. Toleranz gegenüber fremden Kulturen darf nicht bedeuten, dass wir unsere eigene Kultur und unsere eigenen Rechte aufgeben, nur um dem Götzenbild des Multikulturalismus zu dienen. Toleranz kann eine Kultur nur dann für sich beanspruchen, wenn sie die Menschenrechte respektiert und umsetzt. Beim Islam scheint uns dies kaum der Fall zu sein.

Die Ausbreitung des Islam bedeutet folglich, dass unsere Nachkommen - und wahrscheinlich schon wir selbst – aufgrund der kulturellen Expansion und der demographischen Entwicklung in zwei, drei Jahrzehnten in einer weitgehend islamisch geprägten Gesellschaftsordnung leben müssen, die sich an der Scharia und dem Koran orientiert und nicht mehr am Grundgesetz und an den Menschenrechten. Wir sehen es daher aus staatsbürgerlichen und historisch gewachsenen Gründen als unsere Verpflichtung an, einer sich ankündigenden religiösen Diktatur in der Schweiz durch Information und Aufklärung gemäss dem Motto entgegen zu treten: “Niemals mit uns”

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