11. Oktober 2007

Lumengo: Kritik ist rassistisch, egal weshalb

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

lumengo.jpgLumengo, abgewiesener, nicht ausgeschaffter Asylbewerber und nun Asylantenanwalt, weisst jede Kritik an seiner Person als rassistisch zurück. Und das Fernsehen, wie alle Medien singen schön mit. Rassitisch ist es natürlich auch, wenn man sich getraut, seine Fahrerflucht zu erwähnen. Nun hat ein Mitglied der SP in einem seltenen Anfall von Vernunft seine eigene Partei kritisiert. Die Partei reagierte umgehend: Ausschlussantrag für den Kritiker!

Das Beispiel zeigt, wie die Linken mit Kritik umgehen.

5 Kommentare »

  1. Aber aber.
    Fahrerflucht darf man nur erwähnen, wenn sie von einem SVPler kommt. Du hast offensichtlich nie eine journalistische Grundausbildung besucht ;)
    *ironie fertig*

    Kommentar von Peter — 11. Oktober 2007 @ 15:41

  2. wer hat von der SP was anderes erwartet? Schöner Saftladen, dürfen in den eigenen Reihen keine Kritik mehr anbringen. Da freut sich der fahrerflüchtige Afrikaner bestimmt. Wann wird er ausgewiesen, dieser Rassist?

    Kommentar von musli_weg — 11. Oktober 2007 @ 15:54

  3. Dieser Kommentar ist menschenverachtend und rassistisch!

    Spass beiseite: Sollte dieser Krimineller gewählt werden, muss man sich selber auch überlegen als Asylant das Land zu verlassen.

    Kommentar von Landammann — 11. Oktober 2007 @ 16:03

  4. Mann. Mann. Mann. Er ist schwarz und kriminell, wär wäre ein besserer linker Politiker???? :)

    Kommentar von Hofme — 11. Oktober 2007 @ 18:10

  5. ein sympatisches Kerlchen der Lumengo. Hat man ihm schon neue Felgen gekauft? Wo hat er den Führerschein gemacht?

    Kommentar von framei — 11. Oktober 2007 @ 20:21

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