11. Oktober 2007

Ole Reissmann: Brandstifter im Schafspelz

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:15

1288_1_ole_reissmann.jpgWer Lust daran hat, ein paar linke Biedermänner als Chaoten zu enttarnen, wird auf dem Blogwerk von Peter Hogenkamp sehr schnell fündig. Fast sämtliche hier schreibende Biedermänner führen ein nettes Doppelleben. Und wer’s wirklich faustdick mag, soll sich mal bei den Kommentatoren umsehen. Aber nicht alles auf’s Mal …

So ein Schreiberling ist der Ole Reissmann (Foto). Er schreibt nette Artikel nach dem politisch korrekten Schema: zuerst ausführlich die Ansicht des Lieben, dann kurz die Ansicht des Bösen und dann die differenzierte, ausgewogene Neue-Mitte-Kommentierung, die per Zufall immer in etwa deckungsgleich mit der SP-Meinung ist. Das nennt man ja bekannterweise “guten Journalismus” (Per Definition ist alles ausserhalb zynisch, einseitig, tendenziös, usw.).

Doch dieses Biederbürschchen hat noch ganz andere Talente: er ist Webmaster bei der Attac.

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Nicht alle wissen, wer Attac ist. Die Attac sind die, die die Proteste gegen das WEF und gegen die G-8 organisieren. Also alles andere als harmlose Hare Krisnas, sondern hochkriminelle Gewalttäter.

Was wir hier darstellen, ist kein Sonderfall. Unter uns leben Hunderte, wenn nicht Tausende solcher Aktivisten. Warum wohl sind jfast alle an der Demo vermummt? Kommt Ihnen jetzt eine Antwort in den Sinn?

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Herr Tschäppät: treten Sie zurück!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 15:00

baumann_alexander.jpgHerr Tschäppät, retten Sie die Euro 08-Spiele in Bern. Treten Sie zurück!

von Nationalrat J. Alexander Baumann (TG)

In Bern wurde deutlich, was zu erwarten ist, wenn Rot-Grün die Machthebel beherrscht. Die SP und die Grüne Partei, denen Recht und Ordnung ein Gräuel sind, tolerieren zunehmend die Verslummung Berns, die sich auch an normalen Werktagen zwischen Bahnhof und Altstadt in immer erschreckenderem Mass präsentiert. Der seit Jahren anhaltende Unwille gepaart mit Unfähigkeit des Stadtpräsidenten, „seine“ Stadt Einheimischen und Touristen einigermassen sauber zu präsentieren, kann nicht länger geduldet werden, nachdem jedermann klar geworden sein muss, wohin diese Rechtsstaats-Verweigerung führen muss.

Heute mimt der Stadtpräsident Betroffenheit. Diese muss als heuchlerisch empfunden werden, nachdem die SP und die Grünen nahhaltig zur Störung der SVP-Kundgebung aufgerufen hatten. Die SP der Stadt Bern zählt zu den „Unterzeichnenden Organisationen“, welche „am 6. Oktober 2007 der SVP die Berner Altstadt nicht allein überlassen“ wollten. In einem Aufruf erklären sie, nicht bereit zu sein ihr fundmental anderes Gesellschaftsmodell „widerstandslos aufzugeben. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich in Bewegung zu setzen, um diese Werte zu verteidigen.“ Diese SP steht dabei in Reih und Glied mit folgenden Linksgruppen hinter dem Aufruf zur unbewilligten Demo:

  • Anarchistische Aktion Bern
  • Antifa Bern
  • attac Bern
  • Autonome Antifa Freiburg im Breisgau(!)
  • das feministische Netz Bern
  • Grüne Partei Bern
  • Demokratische Alternative GPB-AD
  • IG Sozialhilfe, Zürich
  • JungsozialistInnen Schweiz
  • Juso Kanton Freiburg
  • Juso Stadt Bern
  • Kurdisch-Türkisch-Schweizerischer Kulturverein KUTÜSCH
  • Longo Mai
  • PdA Bern und Schweiz

Zu dieser SP Bern gehört auch der Armani-Sozialist Tschäppät, der als Gemeinderat und Stadtpräsident seit Jahren anarchistische Szenen in rechtsfreien Räumen wie „Zaffaraya“ und „Reithalle“ gegen alle Kritik protegiert und sich nach dem programmierten und angekündigten Krawall unter Krokodilstränen für diesen „überraschenden Gewaltausbruch“ betroffen zeigte. Dabei hat er mindestens toleriert, dass seine Partei zur unbewilligten Gegenveranstaltung aufgerufen hat. Heuchlerische Worte stinken zuweilen durch TV-Apparate bis in Schweizer Stuben.

Die Stadt Bern mit ihrer rot-grünen Leitung hat die Hauptprobe für die Euro 08 nicht bestanden. In dieser Stadt dürfen unter diesem Stapi keinesfalls Fussballspiele der Euro 08 ausgerichtet werden, da er offensichtlich nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten. Die Folgen für den Ruf des ganzen Landes wären verheerend. Herr Tschäppät, mimen Sie nicht nur Betroffenheit. Übernehmen Sie Verantwortung: Treten Sie zurück! Nur der sofortige Rücktritt des von falscher Betroffenheit geschüttelten Stadtpräsidenten könnte Bern als Austragungsort der UEFA-Fussball-Europameisterschaft vom nächsten Sommer im Spiel halten.

Lumengo: Kritik ist rassistisch, egal weshalb

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

lumengo.jpgLumengo, abgewiesener, nicht ausgeschaffter Asylbewerber und nun Asylantenanwalt, weisst jede Kritik an seiner Person als rassistisch zurück. Und das Fernsehen, wie alle Medien singen schön mit. Rassitisch ist es natürlich auch, wenn man sich getraut, seine Fahrerflucht zu erwähnen. Nun hat ein Mitglied der SP in einem seltenen Anfall von Vernunft seine eigene Partei kritisiert. Die Partei reagierte umgehend: Ausschlussantrag für den Kritiker!

Das Beispiel zeigt, wie die Linken mit Kritik umgehen.

20min Sprachrohr der Antifa?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 10:38

logo_20min.jpgDie Geschichte um Maurice Thiriet wird immer abenteuerlicher. Nun stellt sich heraus, wie eng dieser Journalist in den linken Kreisen verbandelt ist:

Bei den Grossrats-Wahlen (Grossbasel-West)2000 figurierte der nicht gewählte linke Maurice Thiriet auf der Liste Basta/Frauenliste/Grüne.Dazu zählten die fünf links-grün-feministischen Gruppierungen:BastA!,Grüne,Frauenliste,Neue PdA und Solidarität.Der Vater von Maurice ist ja ebenfalls ein bekannter Redaktor und Medienschaffender.

Die von ihm zitierte Juristin ist ebenfalls keine Unbekanntebuechler_andrea.jpg

Ebenfalls in diesem grünen Bündnis war Frau Prof. Dr. Andrea Büchler Grünseis (Foto Uni ZH) . Sie war ja von 1995-2002 Grossrätin im Kanton Basel-Stadt.Jetzt kritisiert sie den “Internetpranger” der SVP, den sie für illegal hält.

20min liefert uns also bewusst linksextreme Propaganda und macht sich so zum Sprachrohr der Antifa. Es ergreift somit bewusst Partei für die Rechtsbrecher und Randalierer, aber wehe wenn diese Redaktoren ein Photo entdeckt, das von ihnen stammen könnte: sofort Drohung mit dem Rechtsanwalt (selbst wenn es sich hier um einem privaten Blog handelt, und somit die Verwendung eh erlaubt ist).

Diese Gegenpropaganda von 20min zeigt deutlich, wie eng die Presse mit der linken Szene verwoben ist. (Hinweis von Hoppelhase)

Klar scheint nun auch, dass der Kommentar, der übrigens auch vom Tagesanzeiger übernommen wurde, gefaked ist. Gleichzeitig darf sich der Tschäppät noch einmal ordentlich kostenlos distanzieren.

Krawalle in Bern: die Folge linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:30

4107_cover.jpgDie Gewaltattacke auf das Wahlfest der SVP war nicht allein das Werk von Chaoten. Sie ist das logische Produkt der aggressiven linksroten Politik der Stadt Bern. Lesen Sie dazu den Artikel in der Weltwoche …

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