6. Oktober 2007

Die linke Gegenpropaganda läuft an

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne, Linker Filz — Winkelried @ 21:22

15332.jpgDer Heuchler und Wendehals des Tages: Alexander Tschäppät

Alexander Tschäppät, der Stadtpräsident von Bern und Sozi, distanziert sich - natürlich mit grosszügiger Schweizer Fernsehpräsenz - wortreich von der Gewalt der Linksautonomen. Anscheinend hat er vergessen, das gerade seine SP zur Demo gegen die SVP aufgerufen hat. Lustig war vor allem die Äusserung, dass alle überall demonstrieren dürfen: “sei es in Bern oder auf dem Rütli”. Der Plapperi scheint an einer besonderen Form von Alzheimer zu leiden. Gerade er war einer der Ersten, der sich für ein Demoverbot für Rechtsextreme einsetzte. Der Mann lügt, das die Balken brechen und die Medien geben sein Geplappere ungefiltert wieder.

Tele Bärn: Beispiel für tendenziöse Berichterstattung

Wir erwarten folgende Halbwahrheiten in der Presse:
- ein paar Dutzend Autonome …
(gemäss der Polizei waren es 500 extrem gewalttätige Demonstranten, insgesamt aber 3000)
Bereits die erste Verdrehung: Einer Gruppe von rund 30 Linksautonomen gelang es, auf den Bundesplatz zu gelangen und dort die SVP-Stände kurz und klein zu schlagen. Fakten es waren etwa 200 (Bericht hier), Film hier

-Zuweisung der Schuld an die Autonomen, verschweigen der SP-Beteiligung
Vergeblich sucht man die Erwähnung der SP bei der Organisation der Demo. Hier die Liste des Organisationskommitees:organis.jpg

Erstes Beispiel aus der Berner Zeitung: Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis
Tagesanzeiger: Die Gegenkundgebung war von über 50 Organisationen unterstützt worden, darunter die JungsozialistInnen Schweiz, attac Schweiz, die PdA Schweiz, das Grüne Bündnis der Stadt Bern, Sektionen der Gewerkschaft Unia sowie Gruppierungen aus dem links-autonomen und anarchistischen Spektrum. Wo ist die SP?

- eigentliche Anti-SVP-Demo fand ganz woanders statt
Die Presse behauptet, die eigentliche Demo hätte auf dem Münsterplatz stattgefunden uns sei ganz friedlich gewesen. Mit den Randalierern hätte man nichts zu tun.
Auch hier ein Beispiel von der Berner Zeitung: Das eigentliche Fest der Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis auf dem Münsterplatz wurde laut Polizei von rund 3000 Personen besucht. Es verlief bis am Abend friedlich. Redner kritisierten das «rassistische und menschenverachtende» Gedankengut der SVP, gegen das es sich aufzulehnen gelte.
Tagesanzeiger: Ruhig verlief eine unbewilligte Demonstration auf dem Münsterplatz gegen den SVP-Anlass.

- den Schaden relativieren
Die Schadenssumme wird bagatellisiert. Fakt sind, dass ganze Restaurants ausgeräumt wurden, um Barrikaden zu errichten. Die Infrastruktur auf dem Bundesplatz wurde zerstört. Fakten hier
Auch hier führt die Berner Zeitung wieder die Hitliste der Lügner an: den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000 Franken.

- die Schuld anderen zuweisen
Auf einem antisemitischen, linksextremen Hetzblog ist zu lesen: die Krawallanten seinen Rechtsextreme gewesen.

Aber es gab auch kunstvolles, hier ein linker Kommentar auf einem Blog:
coool.jpg

SVP-Demo: das Fazit!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 18:13

Film der SVP

Fazit der Demo in Bern:

1. Die Berner Stadtpolizei hat vollkommen versagt. Es gelang ihr nicht, die Durchführung der Demo der SVP zu schützen. Das Dispositiv wies massive Lücken auf, wie die Vorfälle auf dem Bundeslplatz zeigten.
2. Noch offen ist, ob es der Polizei gelungen ist, die Gewalttäter zu verhaften,
damit diese zur Rechenschaft gezogen werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die Stadt-Berner Polizei selbst zum Politikum.
3. Die Berner Stadtregierung hat vollkommen versagt.
Sie signalisierte den Gegendemonstranten, dass die Gegendemonstration toleriert wird, sofern diese friedlich verlaufe.
4.
Das Kommitee der Gegendemonstranten, angeführt von Daniele Jenni, haben sich persönlich für eine friedliche Durchführung verbürgt. Diese müssen nun zur Rechenschaft gezogen werden.
5. Die Presse konnte diesmal nicht mehr behaupten, es handelte sich lediglich um ein paar Chaoten.
Wie die Bilder auf diesem Blog gezeigt haben, waren die Mehrheit der Teilnehmer gewaltbereit und nicht selten gewalttätig.
6. Wir haben auch diesmal wieder “Enbedded”-Journalisten bei den Linksautonomen gefunden.
Diese befanden sich “zufälligerweise” immer genau dort, wo es “abging”. Es zeigt klar, dass zwischen der linksfaschistischen Szene und der Presse direkte Kontakte bestehen.
7. Die Aufrufe zur Demo wurde über staatlich subventionierte Server durchgeführt.
Dabei wurden widerrechtlich falsche Angaben gemacht, was die zuständigen Organe wussten, zumal sie informiert wurden.

Die Berichterstattung der Medien steht uns noch bevor. Wir gehen davon aus, dass die Ereignisse verharmlos werden. Sie haben bereits damit begonnen: im Tagesanzeiger hat sich der Verantwortliche für diese Ineffizienz, Alexander Tschäppät, von der Gewalt distanzieren können. Die linke Presse verwendet diese “Distanzierungen” fast schon reflexartig.

Winkelried live aus Bern

Abgelegt unter: Winkelried live, Wahlen 2007 — Winkelried @ 12:46

17:00 Die Demo auf dem Bärenplatz ist beendet - dennoch ziehen weiter randalierende Gruppen durch die Innenstadt.

16:13 Es scheint das die Veranstaltung auf dem Bundesplatz nicht durchgeführt werden kann.

Es ist schön, die ganze Fraze der Linken zu sehen. Dank dem Internet können die Medien immer schwerer Halbwahrheiten verbreiten. Toller Kommentar auf Radio B1: “Die SVP hätte besser auf die Demonstration verzichten sollen. Dann wäre all das nicht geschehen.”
Schlagzeile aus Basel (BZ): Bern: SVP-Veranstaltung löst massive Ausschreitungen aus

Die Polizei habe sich mit rund 500 «extrem gewalttätigen», grösstenteils auswärtigen Randalieren konfrontiert gesehen, sagte der Polizeisprecher Hügli.

15:38 Die SVP-Teilnehmer haben sich wieder auf den Bärenplatz zurückgezogen.



Gefunden auf Hofme

Die Arbeit der Polizei gibt ziemlich zu denken. Die Autonomen sind bekannt für ihre Flankenangriffe. Der Bundesplatz wurde vollkommen unbeaufsichtigt gelassen. Das ist ein unverzeihlicher Fehler.

15:23 Gerechtigkeitsgasse ist wieder blockiert, Tränengaseinsatz.

00005.jpg

15:15 Sind das ein paar wenige Demonstranten?
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15:08 Angeblich handelt es sich bei den SVP’lern insgesamt um etwa 5000 Personen. Diese sind aber noch über die Stadt verteilt.

15:03 Demostrationszug ist immer noch blockiert.

Die Presse wiegelt ab und spricht von wenigen Linksautonomen. Wie jeder auf den Bildern sehen kann, sind es nicht wenige. Immerhin haben sich 2000 Autonome versammelt, diese stellen ein vielfach gefährlicheres Gewaltpotential dar, als die etwa 150 Rechtsextremen.

(15:00 geplantes Eintreffen auf dem Bundesplatz)

14:47 Chaoten demolieren nun Bundesplatz

14:30 Im unteren Teil der Altstadt (Gerechtigkeitsgasse) konnten die Chaoten abgedrängt werden. Die SVP/AUNS bewegt sich auf die zweite Barikade zu.

14:26 Schwere Ausschreitungen

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14:18 Gerechtigkeitsgasse weiter blockiert

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14:14 Polizei geht mit Tränengas gegen Chaoten in der Kramgasse vor.

14:11 Chaoten bauen zweite Strassensperre in der Kramgasse auf.

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14:01 Linksautonome bauen Barikade am unteren Teil der Gerechtigkeitsgasse auf. Tränengas wird eingesetzt. SVP Umzug gestoppt. Vorwärtskommen zum Bundesplatz nicht möglich.

14:00 Bereits 2000 Linksautonome vor Ort.

13:57 Erste Ausschreitungen bei der Nydeggkirche, erste Festnahmen.

13:25 Erst etwa 3500 SVP vor Ort (geplant waren 5000 bis 10000).

13:20 Bereits 1200 Linksautonome vor Ort. Das Gewaltpotential der Linken ist enorm. Schon am Morgen wurden Nägel und Scherben auf die Autobahn geworfen um Demoteilnehmer abzuhalten.

12:03 Auf dem Münsterplatz befanden sich am Mittag beim Startschuss zur SVP-Gegenveranstaltung mehrere hundert Junge, meist Vertreter des links-autonomen Lagers. Gerechnet wird mit 1000 Personen. In den Gassen und Plätzen zwischen der Kundgebungsroute der SVP und dem Münsterplatz markiert die Polizei klar Präsenz.

12:01 Die SVP-Anhänger kommen in der Nähe des Bärengrabens zusammen, von wo sie Richtung Bundesplatz marschieren. Am Mittag waren es bereits rund 1000 Personen, die sich dort eingefunden hatten. Viele von ihnen trugen Schweizer Fahnen.

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Teleblocher nicht verpassen

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 12:00

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Zum Interview der Woche

Wird langsam langweilig. Wie wäre es mal mit einem neuen Thema?

Das islamische Traumauto für jeden Grünen

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 07:15

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