3. Oktober 2007

Weltwoche: also doch eine Intrige!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 23:58

4007_cover.jpgDer Weltwoche liegen die Protokolle der GPK-Subkommission zur Affäre Roschacher vor. Sie belegen, dass die Bundesanwaltschaft gegen Justizminister Blocher intrigierte. Und sie zeigen auf, wie die Bundesanwaltschaft das parlamentarische Aufsichtsgremium in die Irre führte. Ans Licht kommt eine Manipulation, die vom Versagen des Ex-Bundesanwalts Valentin Roschacher ablenken sollte.

Also: Weltwoche kaufen. Wer sie nicht liest, kann nicht mitreden.

Service Public für Migrantinnen: die Revirginisierung

Abgelegt unter: Islam — Winkelried @ 20:07

1758_5404_m.jpgUnsere Migrationsindustrie hält eine neue Dienstleistung für unsere Migrantinnen bereit.: die Revirginisierung, in der Fachsprache auch Hymenrekonstruktion genannt. Etliche Klinken bieten diese Dienstleistungen an. Man kann etwa davon ausgehen, dass in der Schweiz 4000 solcher Operationen jährlich durchgeführt werden. Die Kosten werden aller Wahrscheinlichkeit nach ganz oder teilweise von den Krankenkassen übernomen, sofern eine “soziale Indizierung” vorliegt. “Soziale Indizierung” heisst, dass vor allem Musliminen in Genuss dieser Leistung kommen.

Wir fragten bei einer Familenberatung nach und diese stellten unsere Aussage in Abrede: auch Christinnen hätten selbstverständlich Anrecht auf eine Revirginisierung. Ein Antrag wäre jedoch kaum erfolgreich: in der Regel bringt ein Christ seine Braut nicht in der Hochzeitnacht um, wenn sie keine Jungfrau mehr ist - oder sind wir da nicht mehr auf dem Laufenden?

Dennoch, ganz Unrecht hatte die Familienberatung dann doch nicht. In einem Forum fanden wir folgende Frage:

Ich bin zwar Christin und hab nun einen Freund, der Moslem ist. Er will mich ev. heiraten, aber nur wenn ich noch Jungfrau bin. Da ich aber …

Vergessen wir in diesem Zusammenhang bitte nicht, wie restriktiv die Krankenkassen mit unseren alten Leuten umgehen - jenen also, die den Wohlstand geschaffen haben, die die grosszügige Zuwanderung zu unserem Sozialsystem ermöglicht. Die Linken sehen das anders.

PS: Es war kaum möglich, etwas über dieses Thema in Erfahrung zu bringen. Alle Beteiligten Institutionen versuchen das Thema zu verschweigen.

Der Held Mario Terán: er erschoss Che Guevara

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:06

guerrero7.jpgKaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt und falsch beurteilt wie Che Guevara. Für Jean Ziegler und den ganzen sozialfaschistischen Kuchen ist er ein Lichtgestalt. Faktisch war Guevara ein gnadenloserer, sadistischer Folterer und Massenmörder.

Schon während des Guerilla-Krieges fiel Che Guevara immer wieder als unberechenbare “Killing-Machine” auf. Traute er einem Mitstreiter nicht, erschoss er ihn ohne Vorwarnung auf der Stelle.

Nach der Revolution konnte er dann seinem Sadismus ungehinderten freien Lauf lassen. Castro beauftragte ihn, die Revolution “vor Infektionen zu schützen”. Che Guevara verwandelte die Festung “La Cabaña” in das erste Konzentrationslager Südamerikas. Von Montag bis Freitag wurde hier gefoltert und exekutiert. Einige Gefangene erschoss Che Guevara während des Verhörs gleich selbst. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehörte die Kommandierung des Exekutionskommandos. Den Schiessbefehl gab er am liebsten selbst. Die Gefangenen nannten ihn “den Metzger”. Es gab keinen einzigen Fall von Gnade, das Urteil wurde sofort vollstreckt, egal ob an Erwachsenen oder an Kindern.

Doch der Terror endete nicht hier. Che Guevara überzog das ganze Land mit “Umerziehungslagern” in denen über Jahre hinweg wiederum Tausende starben. Faktisch ist Che Guevara nicht viel mehr als ein kleiner, paranoider südamerikanischer Rudolf Höss. Viele Sozialfaschisten rechtfertigen seine Morde mit seinen “guten” Absichten. Hitler übrigens auch.

Am 9. Oktober 1967 - vor fast genau 40 Jahren - schickte dieser mutige Mann, Mario Terán, den Sozialfaschisten in die Hölle und befreite die Welt von diesem Albtraum.

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