12. Oktober 2007

Chaoten-Schizophrenie: die neue Internet-Krankheit

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 21:57

personality.jpgWir beobachten ein neues Phänomen im Internet: die Chaoten-Schizophrenie. Sobald wir die wunderbaren Nebentätigkeiten eines Neue-Mitte-Freaks enttarnen, erhalten wir einige Minuten später ein Mail. Darin steht meistens folgendes:

1. Der abgebildete Rudi Dutschke, geb. 1973, wohnhaft an der Strasse x, in Bern ist nicht der Rudi Dutschke, geb. 1973, wohnhaft an der Strasse x, in Bern.

2. Die Verwendung seines Bildes sei widerrechtlich*)

3. Zu behaupten, er sei Mitglied der Gruppe x oder machen y, sei eine übliche Nachrede und er prüfe rechtliche Schritte …

Die Chaoten-Schiziophrenie äussert sich auch noch auf andere Art:

- auf verschiedenen Blogs verschwinden plötzlich komprometierende Links.

- gab man früher ganz ungeniert seinen Kommentar (mit Link zum eigenen Blog) auf einschlägigen Webseiten zum besten, sind etliche Kommentatoren urplötzlich verschwunden oder verwenden ein Pseudonym.

- hatten früher die Blogger nur ein Thema (mit Blocher geht die Welt unter), so hat man nun eher den Eindruck, das USB-Sticks, Sonnenuntergänge und Kochrezepte doch viel wichtiger sind.

Nun - die Mitgliedschaft oder das Mitlaufen in der Antifa o. ä. ist keine Jugendsünde. Personen, die diesen Kreisen nahestehen müssen mit dem gleichen Konsquenzen rechnen, die bis anhin die Mitglieder der PNOS zu erdulden hatten. Auf keinen Fall dürfen solche Personen jemals staatliche oder parastaatliche Stellen bekleiden.

Es ist aber nicht die Absicht von diesem Blog, Leute einzuschüchtern, die Kritik an irgendwelchen Misständen äussern. Das muss immer erlaubt sein, ob uns diese Kritik passt oder nicht. Einschränkend dazu gilt aber folgendes: Kritik an Ausländergewalt (und somit das Versagen linker Poltik) war in den letzten Jahren faktisch verboten: entweder Stand die Rassismusdrohung im Raum, man musste mit dem linken Medienpranger rechnen oder es wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Diese faktische Einschränkung der Meinungsfreiheit muss gesühnt werden.

*) sie wissen natürlich selbst, dass das nicht stmmt, aber vielleicht ist da jemand so blöd und glaube es. Ihr habt doch da so einen Experten und Segelflieger, fragt den doch mal. Er schreibt unter dem Kürzel “mds”.

Nun enthüllt auch die SP einen Geheimplan

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 19:29

fehr1.jpgDie SP steht für sachbezogenes politisieren und verurteilt jede Schwarzmalerei. Das jedenfalls hat uns SP-Präsident immer wieder gesagt. Als er aber die voraussichtlichen Umfrageergebnisse der SVP sah, besann er sich eines besseren und enthüllt nun den “Geheimplan der SVP”.

Wie vor jeder Wahl lässt die SP über ihre wohlgesonnenen Medien mitteilen: ohne SP kein Geld vom Staat. Anders ausgedrückt: Empfänger staatlicher Hilfe, ran an die Urne!

Damit das Ganze noch ein bischen dramatischer wirkt, deutet er SP-Fehr einen Geheimplan der SVP an. Und der existiert tatsächlich: wir schmeissen alle SP-Abzocker-Funktionäre aus ihren fetten Staatsessel. Mit dem gesparten Geld verdoppeln wir die Sozialhilfe und sparen so immer noch die Hälfte.

Übrigens Hansjörg … wer wird Dein Nachfolger?

Ach, vergiss die Frage, die SP kann jeden Kartoffelsack zum Chef wählen, eine gute Presse hat er alleweil. Erinnerst Du Dich noch, wie die Presse über Dich schrieb, was Du für ein erfolgreicher, führungserfahrener Manager bist? Das ideale Gegenstück von Blocher? Trotz allem, die SP hat richtig gewählt! Einen besseren Hauswart als Dich hätte die kaum je bekommen.

20min prognostiziert 60% für die SVP!

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 17:09

barometer.pngDie skurilste und beunruhigenste Wahlprognose kommt einmal nicht vom Sozi Claude Longchamp, sondern von der Gratiszeitung 20min. Sie sagt der SVP einen Stimmenanteil von 60% voraus. Bei aller Symphatie für Blocher, aber 60% wäre selbst für Winkelried gesundheitschädlich.

Hinweis von protectisrael 

Al Gore: Klima-Arafat erhält Nobelpreis

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 14:25

051031_gore.jpgJetzt verliert wohl jeder den letzten Respekt vor diesem Gremium: Al-Gore erhät den Friedensnobelpreis! Man muss es zweimal lesen, um es zu glauben. Warum nicht gleich der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, oder Kim Jong Il? Der Terrorist Arafat wurde auch schon bedient.

Immerhin hat er erklärt, er wolle das Preisgeld spenden. Verlumpen wird er deshalb nicht: die Klimahysterie hat ihm schon mehr als 100 Mio. Dollar in den Sack gespült.


Der 6. Oktober 2007: die Folgen linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

rutz200.jpgvon Gregor A. Rutz, Generalsekretär SVP

Der 6. Oktober 2007 war ein trauriger Tag für die Schweiz. Mit roher Gewalt vermochten linke Chaoten eine bewilligte Kundgebung der grössten Regierungspartei in Bern zu verhindern. Schaden genommen hat vor allem die Demokratie. Und das Ansehen der Bundeshauptstadt, deren Regierung offensichtlich nicht in der Lage ist, die öffentliche Sicherheit auch nur einigermassen zu gewährleisten.

Die Versammlungs- und die Meinungsäusserungsfreiheit sind zentrale Werte in einem liberalen, demokratischen Rechtsstaat. Sie sind Ausdruck einer lebendigen politischen Diskussion, eines Wettstreits der Meinungen, wie wir ihn in der direkten Schweizer Demokratie

(weiterlesen…)

Winkelried enthüllt: Eva Herman nackt

Abgelegt unter: Karikatur/Satire — Winkelried @ 08:00

09999.jpgNa ja, jeder Blog in Deutschland scheint das Thema Eva Herman diskutieren zu müssen. Wir haben hier eigentlich schon unsere Meinung zum Thema gesagt. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als was Neues dem Thema hinzuzufügen. Wir dachten mal, wir könnten doch so ein Aktphoto von ihr zeigen. Also bitte … (weiterlesen…)

11. Oktober 2007

Ole Reissmann: Brandstifter im Schafspelz

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:15

1288_1_ole_reissmann.jpgWer Lust daran hat, ein paar linke Biedermänner als Chaoten zu enttarnen, wird auf dem Blogwerk von Peter Hogenkamp sehr schnell fündig. Fast sämtliche hier schreibende Biedermänner führen ein nettes Doppelleben. Und wer’s wirklich faustdick mag, soll sich mal bei den Kommentatoren umsehen. Aber nicht alles auf’s Mal …

So ein Schreiberling ist der Ole Reissmann (Foto Hamburger Media School). Er schreibt nette Artikel nach dem politisch korrekten Schema: zuerst ausführlich die Ansicht des Lieben, dann kurz die Ansicht des Bösen und dann die differenzierte, ausgewogene Neue-Mitte-Kommentierung, die per Zufall immer in etwa deckungsgleich mit der SP-Meinung ist. Das nennt man ja bekannterweise “guten Journalismus” (Per Definition ist alles ausserhalb zynisch, einseitig, tendenziös, usw.).

Doch dieses Biederbürschchen hat noch ganz andere Talente: er ist Mitglied des Attac-Web-Team.

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Nicht alle wissen, wer Attac ist. Die Attac sind die, die die Proteste gegen das WEF und gegen die G-8 organisieren. Also alles andere als harmlose Hare Krisnas, sondern hochkriminelle Gewalttäter.

Was wir hier darstellen, ist kein Sonderfall. Unter uns leben Hunderte, wenn nicht Tausende solcher Aktivisten. Warum wohl sind jfast alle an der Demo vermummt? Kommt Ihnen jetzt eine Antwort in den Sinn?

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Herr Tschäppät: treten Sie zurück!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 15:00

baumann_alexander.jpgHerr Tschäppät, retten Sie die Euro 08-Spiele in Bern. Treten Sie zurück!

von Nationalrat J. Alexander Baumann (TG)

In Bern wurde deutlich, was zu erwarten ist, wenn Rot-Grün die Machthebel beherrscht. Die SP und die Grüne Partei, denen Recht und Ordnung ein Gräuel sind, tolerieren zunehmend die Verslummung Berns, die sich auch an normalen Werktagen zwischen Bahnhof und Altstadt in immer erschreckenderem Mass präsentiert. Der seit Jahren anhaltende Unwille gepaart mit Unfähigkeit des Stadtpräsidenten, „seine“ Stadt Einheimischen und Touristen einigermassen sauber zu präsentieren, kann nicht länger geduldet werden, nachdem jedermann klar geworden sein muss, wohin diese Rechtsstaats-Verweigerung führen muss.

Heute mimt der Stadtpräsident Betroffenheit. Diese muss als heuchlerisch empfunden werden, nachdem die SP und die Grünen nahhaltig zur Störung der SVP-Kundgebung aufgerufen hatten. Die SP der Stadt Bern zählt zu den „Unterzeichnenden Organisationen“, welche „am 6. Oktober 2007 der SVP die Berner Altstadt nicht allein überlassen“ wollten. In einem Aufruf erklären sie, nicht bereit zu sein ihr fundmental anderes Gesellschaftsmodell „widerstandslos aufzugeben. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich in Bewegung zu setzen, um diese Werte zu verteidigen.“ Diese SP steht dabei in Reih und Glied mit folgenden Linksgruppen hinter dem Aufruf zur unbewilligten Demo:

  • Anarchistische Aktion Bern
  • Antifa Bern
  • attac Bern
  • Autonome Antifa Freiburg im Breisgau(!)
  • das feministische Netz Bern
  • Grüne Partei Bern
  • Demokratische Alternative GPB-AD
  • IG Sozialhilfe, Zürich
  • JungsozialistInnen Schweiz
  • Juso Kanton Freiburg
  • Juso Stadt Bern
  • Kurdisch-Türkisch-Schweizerischer Kulturverein KUTÜSCH
  • Longo Mai
  • PdA Bern und Schweiz

Zu dieser SP Bern gehört auch der Armani-Sozialist Tschäppät, der als Gemeinderat und Stadtpräsident seit Jahren anarchistische Szenen in rechtsfreien Räumen wie „Zaffaraya“ und „Reithalle“ gegen alle Kritik protegiert und sich nach dem programmierten und angekündigten Krawall unter Krokodilstränen für diesen „überraschenden Gewaltausbruch“ betroffen zeigte. Dabei hat er mindestens toleriert, dass seine Partei zur unbewilligten Gegenveranstaltung aufgerufen hat. Heuchlerische Worte stinken zuweilen durch TV-Apparate bis in Schweizer Stuben.

Die Stadt Bern mit ihrer rot-grünen Leitung hat die Hauptprobe für die Euro 08 nicht bestanden. In dieser Stadt dürfen unter diesem Stapi keinesfalls Fussballspiele der Euro 08 ausgerichtet werden, da er offensichtlich nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten. Die Folgen für den Ruf des ganzen Landes wären verheerend. Herr Tschäppät, mimen Sie nicht nur Betroffenheit. Übernehmen Sie Verantwortung: Treten Sie zurück! Nur der sofortige Rücktritt des von falscher Betroffenheit geschüttelten Stadtpräsidenten könnte Bern als Austragungsort der UEFA-Fussball-Europameisterschaft vom nächsten Sommer im Spiel halten.

Lumengo: Kritik ist rassistisch, egal weshalb

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

lumengo.jpgLumengo, abgewiesener, nicht ausgeschaffter Asylbewerber und nun Asylantenanwalt, weisst jede Kritik an seiner Person als rassistisch zurück. Und das Fernsehen, wie alle Medien singen schön mit. Rassitisch ist es natürlich auch, wenn man sich getraut, seine Fahrerflucht zu erwähnen. Nun hat ein Mitglied der SP in einem seltenen Anfall von Vernunft seine eigene Partei kritisiert. Die Partei reagierte umgehend: Ausschlussantrag für den Kritiker!

Das Beispiel zeigt, wie die Linken mit Kritik umgehen.

20min Sprachrohr der Antifa?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 10:38

logo_20min.jpgDie Geschichte um Maurice Thiriet wird immer abenteuerlicher. Nun stellt sich heraus, wie eng dieser Journalist in den linken Kreisen verbandelt ist:

Bei den Grossrats-Wahlen (Grossbasel-West)2000 figurierte der nicht gewählte linke Maurice Thiriet auf der Liste Basta/Frauenliste/Grüne.Dazu zählten die fünf links-grün-feministischen Gruppierungen:BastA!,Grüne,Frauenliste,Neue PdA und Solidarität.Der Vater von Maurice ist ja ebenfalls ein bekannter Redaktor und Medienschaffender.

Die von ihm zitierte Juristin ist ebenfalls keine Unbekanntebuechler_andrea.jpg

Ebenfalls in diesem grünen Bündnis war Frau Prof. Dr. Andrea Büchler Grünseis (Foto Uni ZH) . Sie war ja von 1995-2002 Grossrätin im Kanton Basel-Stadt.Jetzt kritisiert sie den “Internetpranger” der SVP, den sie für illegal hält.

20min liefert uns also bewusst linksextreme Propaganda und macht sich so zum Sprachrohr der Antifa. Es ergreift somit bewusst Partei für die Rechtsbrecher und Randalierer, aber wehe wenn diese Redaktoren ein Photo entdeckt, das von ihnen stammen könnte: sofort Drohung mit dem Rechtsanwalt (selbst wenn es sich hier um einem privaten Blog handelt, und somit die Verwendung eh erlaubt ist).

Diese Gegenpropaganda von 20min zeigt deutlich, wie eng die Presse mit der linken Szene verwoben ist. (Hinweis von Hoppelhase)

Klar scheint nun auch, dass der Kommentar, der übrigens auch vom Tagesanzeiger übernommen wurde, gefaked ist. Gleichzeitig darf sich der Tschäppät noch einmal ordentlich kostenlos distanzieren.

Krawalle in Bern: die Folge linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:30

4107_cover.jpgDie Gewaltattacke auf das Wahlfest der SVP war nicht allein das Werk von Chaoten. Sie ist das logische Produkt der aggressiven linksroten Politik der Stadt Bern. Lesen Sie dazu den Artikel in der Weltwoche …

10. Oktober 2007

Auf dem linken Auge blind

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 23:00

berne2.jpgvon Ständerat Maximilian Reimann (AG)

Letzte Woche behandelte der Ständerat meine Interpellation zum Thema „Existiert auch der Linksextremismus in der nationalen Forschung?“ Ich sah mich zu diesem Vorstoss veranlasst, weil seit 2002 ein nationales Forschungsprogramm über die „Ursachen und Gegenmassnahmen zum Rechtsextremismus“ läuft. Bereits sind rund 4 Millionen Franken dafür aufgewendet worden und tranchenweise werden die Medien mit den Ergebnissen bedient. So konnte im Volk, geschürt insbesondere von den linkslastigen Medien der SRG, einseitig der Eindruck entstehen, als gäbe es bei uns nur den Rechtsextremismus. Alles, was gleichzeitig an Chaos und Gewalt von links zutage gefördert wurde, blendeten die „nationalen Forscher“ in ihren Berichten aus. Das gehöre weder zu ihrem Auftrag noch hätte man die finanziellen Mittel dazu, war – um es auf den Punkt zu bringen - die lapidare Antwort des Bundesrates gewesen!

Natürlich war meine Interpellation vom 2. Oktober den Medien keine Zeile wert. Schon gar nicht der SRG, die uns lieber zum 20. Mal die Bilder von den rechtsextremistischen Störenfrieden des Jahres 2005 auf dem Rütli frei Haus spediert! Die Ereignisse vom letzten Samstag in Bern, die an Gewaltexzessen selbst die schlimmsten Erwartungen übertroffen hatten, haben nun selbst jenen, die das linke Auge stets geschlossen halten, alle Augen geöffnet. Nun weiss die ganze Welt, auf welcher Seite des gesellschaftlichen Spektrums in der Schweiz die übelsten Extremisten angesiedelt sind. Es wäre nun an der Zeit, dass sich die Wissenschaft auch diesem entsetzlichen Phänomen annimmt. Damit sei aber keinesfalls von den irregeleiteten Rechtsextremisten abgelenkt!

Maurice Thiriet: der “Enbedded”-Antifa-Journalist hat Angst

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:38

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Plötzlich beginnt der Journalist Maurice Thiriet (20min) mit einer heftigen Parteinahme für die Antifa. Die Veröffentlichung der Bilder der Chaoten sei illegal, lasst er aus dem Mund zudienender Juristen (diesmal Andrea Büchler) verkünden *).

Maurice Thiriet ist uns bei der Demo besonders dadurch aufgefallen, dass er als eingebetteter Journalist bei der Antifa mitmarschierte. Er lieferte Filme von der Verwüstung des Bundesplatz aus deren Perspektive. Er hatte natürlich alle erkennbaren Gesichter der Aktivisten entfernt. Thiriet wurde ebenfalls auf anderen Aufnahmen bei der Arbeit erkannt.

Er ist zudem ein gut bekannter Gast in sozialfaschistischen Foren. Wir sprachen ihn darauf an und er sagte, er sei ebenfalls in rechten Formen aktiv. Nun - gefunden haben wir da aber nichts. Natürlich wird er nun behaupten, es sei seine Aufgabe als Journalist und er sei rein zufällig auf dem Bundesplatz gestanden, doch dieser Journalist steht eindeutig zu oft neben der “Bombe”. Insbesondere seine jetzigen anwaltschaftlichen Artikel scheinen darauf hinzuweisen, das seine Beziehung zur Antifa weit mehr als nur journalistisches Interesse ist.

Die anderen Medien wiederum greifen dieses Thema nicht auf. Der Tageanzeiger und das Fernsehen brachten ungeniert Grossaufnahmen von Rechtradikalen, egal ob die an einer Demo teilnehmen oder beim “wurstbräteln” sind. Wäre es tatsächlich illegal, müssten sie sich auf schlimmste Schadensersatzforderungen gefasst machen.

Und noch was … Maurice Thiriet zitiert aus dem 20min Blog:

Die Talk-Back-User von 20minuten.ch sind geteilter Meinung über Sinn und Unsinn der SVP-Aktion. User Franz hat sich auf den Fotos wiedererkannt und schreibt: «Wow super, dass ich auch auf der Homepage der SVP bin. Ich war mit Geschäftspartnern aus China/Indien zu einer Sitzung in Bern und werde nun tatsächlich als Mitglied des Schwarzen Blocks hingestellt, nur weil wir dort vorbeigehen MUSSTEN. Danke und Bravo SVP!! Rechtliche Schritte werden überlegt.»

Wir kennen zwei, drei Spezies in seinem Umfeld, die genau dies Sprache verwenden. Wenn das Journalismus ist?

*) Jede Zeitung hat solche Spezies zur Hand, die meist in vollkommener Unkenntnis der Sachlage eine Pseudobjektivierung der Journalistenmeinung liefern. Als Gegenleistung erhalten sie Publicity. Falls die Journis keinen finden, schreiben sie folgendes: … wie ein Rechtsanwalt, der nicht genannt werden will, sagte …

PS: Wir möchte schon mal ein kleines Geheimnis verraten … Thiret ist nicht etwa ein Einzelfall. Mehr kommt noch.

Enttarnung der Linksfaschisten unmoralisch?

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 15:00

schoene_bilder3.jpgDie Medien publizieren Grossaufnahmen von Rechtsradikalen auf dem Rütli. Jetzt wo die SVP (und bald andere) Photos der der Linksfaschisten publizieren, ist das plötzlich unmoralisch. 20min fragt: „Geht die SVP zu weit?“ Photos mit gut erkennbaren Teilnehmer sucht man in den Medien vergeblich: die Medien haben bewusst nur solche Bilder ausgewählt, wo kein Chaot zu erkennen ist. Das zeigt allein schon wie eng beide Kreise miteinander verbunden sind.

In Bern nichts Neues

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Hintergrund — Oli Garch @ 10:07

bep1.jpgDie massiven Krawallen in Bern vom vergangenen Samstag, als Linksradikale eine geplante Kundgebung der SVP verhinderten und massive Schäden anrichteten, sind beileibe kein Einzelfall, sondern reihen sich ein in eine Serie von Übergriffen und Zwischenfällen der letzten Jahre. In der Stadt Bern haben gewalttätige Ausschreitungen linker Extremisten traurige Tradition. Die rot-grünen Parteien, die seit den 90er-Jahren ununterbrochen die Mehrheit in Parlament und Regierung stellen, haben es bis heute nicht fertig gebracht, griffige Massnahmen gegen die überbordende Gewalt zu ergreifen. Entsprechende Vorstösse und Initiativen von bürgerlicher Seite, z. B. zum autonomen Zentrum “Reitschule”, wurden stets abgewiesen oder an der Urne verworfen. (weiterlesen…)

Cyberwar: Die Linke fakt was das Zeug hält

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:11

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Vor kurzen war in allen Zeitungen zu lesen, die Antifa hätte die Server der PNOS geknackt. Grosse neue Enthüllungen wurden in Aussicht gestellt. Die vorgelegten Mails erwiesen sich aber als gefakt oder nebensächliches Gequatsche. Die Zeitungen fanden es nicht einmal nötig, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.

Und seither warten wir vergeblich auf neue Enthüllungen. Den „Internet-Kujaus“ war es anschliessend zu mühsam, ihr Fälscherwerk fortzusetzen. Eigentlich schade, wir hätten gern noch etwas gelacht.

Schlimm ist vor allem, wie die Medien kaum Informationen aus der linksfaschistischen Ecke überprüfen. Warum? Nicht wenige Journalisten sind in diesem Mileau eingebunden. Wir werden dazu noch berichten. 

9. Oktober 2007

SVP 33% Wähleranteil?

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 23:00

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Die neuste Umfrage prognostiziert der SVP 27 %, doch so neu ist diese Prognose gar nicht. Sie ist vor den Krawallen in Bern gemacht worden. Was wäre aber, wenn … die SVP 33% erreicht?
Die CVP und die FDP zusammen haben 28% und haben Anspruch auf 3 Bundesräte?
Ist das Modell 2-2-3 so unrealistisch?

Meditate gente, meditate!

Bernhard Hess (SD): erfolgreichster Youtube-Nationalrat

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 21:00


Kein Video eines Nationalrats war erfolgreicher. www.nationalrat-hess.ch

Vision “Z”: Die CVP hat Visionen

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 18:19

plaque20060427_6663830_0.jpgWer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Ob Parteipräsident Christophe Darbellay den heutigen Abend in der Notaufnahme eines Walliser Krankenhauses verbringt, wissen wir nicht. Nach der Veröffentlichung dieser Meldung möchte man ihm aber wünschen, dass er sich Helmut Schmidts gut gemeinten Rat doch ein bisschen zu Herzen nimmt.

Zumindestens der Putsch gegen Blocher ist keine Vision mehr, sondern ein Albtraum. Das scheint er begriffen zu haben. Ob er mit dieser Notfalluebung noch verhindern kann, dass ihm die Stimmen in Richtung SVP abwandern, scheint fraglich.

Welch’ ein Bild von der Schweiz im Ausland!

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 14:52

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Das Ausland sei tief besorgt über die Vorgänge in der Schweiz, vor allem über den fremdenfeindlichen Rassismus, den die SVP verbreitet. So konnte man es in fast allen schweizerischen (Online-) Zeitungen lesen.
Tatsächlich? Ich befinde mich grad ein paar tausend Kilometer von der Schweiz entfernt … Ja, es wird über die Schweiz geschrieben, aber nicht ueber die Schäfchenplakate, sondern über die Chaoten in Bern. Darüber ist man besorgt, ja! Diese Sozialfaschisten schaden unserem Image tatsächlich. Insbesondere die UBS sollte sich mal überlegen, ob Sie Firmen Aufträge erteilt, die wiederum tief im Antifa Milieu mitmischen.

Ansonsten ist diese Meldung wieder die alte EDA-Propaganda. Also, liebe Eidgenossen, das Problem der Antifa muss gelöst werden. Dieses Problem wird in den nächsten Jahren zu einer vordringlichen Aufgabe.

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