30. September 2007

Winkelried 100000mal besucht

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 15:59

winkelried_zaehler.gifWinkelried ist ein junger Blog und doch: er wurde in weniger als 3 Monaten 100000mal besucht. Aber schauen wir uns aber die Zahlen etwas genauer an: Im ersten Monat kamen etwa die Hälfte der Besucher aus Deutschland. Diese Besucher sind uns natürlich willkommen, doch bringen sie uns für die politische Arbeit in der Schweiz wenig. Wir haben deshalb den Zähler angepasst. Aus der Schweiz wurden wir etwa 80000 mal von insgesamt etwa 30000 Personen besucht, und das in der Vorwahlzeit. Davon waren etwa 10000 Gelegenheitsbesucher.

Von den restlichen 20000 sind wahrscheinlich 5000 Leute aus dem politisch rechten, ebenso wie 5000 aus dem linken Spektrum. Der einen Gruppe diente Winkelried der Motivation, der anderen zur Empörung. Politische “Wirkung” hatte Winkelried allenfalls auf etwa die 10000 Besucher, die hier erfuhren, was sonst in den Medien verschwiegen wurde.

Unabhängig von diesen Zahlen hat Winkelried aber folgendes bewiesen:

1. Die linken Medien decken heute auf keinen Fall mehr das Meinungsbedürfnis der Bevölkerung ab. Es besteht eindeutig ein Bedürfnis nach nicht-linker Information. Zum Teil deckt die Weltwoche dieses Bedürfnis ab, doch diese erscheint nur einmal wöchentlich. Die Zeit ist eindeutig reif für eine rechte politische Tageszeitung und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese erscheint. Wie und wer diese verlegen wird, ist in Anbetracht einer Initialfinanzierung von 60 bis 100 Mio. eher ein betriebswirtschaftliches Problem.

2. Trotz der Dominanz der SVP in diesem Wahlkampf hat sie ein Maximun dessen ereicht, was sie ohne Medienkontrolle erreichen konnte. Will die SVP weiter wachsen, muss sie gleich wie die SP ihr nahestehende Medien haben. Sie kommt nicht um eine Tageszeitung umhin, egal ob Blocher in den Bundesrat gewählt wird oder nicht.

3. Die hohe Investition in ein Printmedium lässt sich nur wieder einfahren, wenn ebenfalls Rundfunkmedien in die Strategie miteinbezogen werden.

4. Das Internet ist eindeutig das Medium der Zukunft, aber nicht als Stand-alone. Es braucht die Koordination zu den anderen Medien. Wir haben versucht und werden weiterhin versuchen, aufzuzeigen, wie die linken Medien andauernd ihre Internetspezies mit PR versorgen: Stichwort Blogwerk. Wir warnen ausdrücklich dafür, dieses Medium zu unterschätzen. Auch juristisch besteht hier ein Handlungsbedarf: einerseits wird jede kritische Bemerkung gegen die Einwanderungspolitik von den Linken mit Argusaugen verfolgt (die kleinste Entgleisung hätte sofort eine Anzeige zur Folge), während die Linken und Linksextremen vollkommen ungestraft unter dem Deckmantel der Anonymität zu Straftaten aufrufen, diffamieren und verleugnen können. Hier muss ein Riegel geschoben werden, wobei es nicht unbedingt neue Gesetze erfordert, sondern Strafverfolgungsbehörden, die nicht vollkommen blind auf den linken Auge sind.

Seit Jahren haben die linken Medien immer wieder genüsslich über die Veränderungen in der Medienlandschaft berichtet. Politische Gegner wurden von diesen jahrelang ungestraft diffamiert, schickaniert und verleugnet werden, während die eigene Kundschaft grosszügig mit wohlwollenden Berichten bedient wurde. Diese Zeiten sind nun vorbei - zum Glück. Auf keinen Fall aber dürfen die Täter vergessen werden. Dafür aber ist bereits gesorgt.

26. September 2007

Gratiszeitung “heute” - Hauptsache gegen die SVP

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medien — Oli Garch @ 15:28

Heute_FrontWer kennt das nicht: Man sitzt abends auf dem Heimweg im Zug und blättert, mehr aus Langeweile denn aus Interesse, in ein paar zerknitterten Gratiszeitungen, die verstreut auf Tischen und Sitzen herumliegen. Die Pendlerzeitung heute aus dem Hause Ringier ist zu dieser Tageszeit eine valable Alternative, denn man hofft insgeheim aktuelle Informationen zu finden, welche nicht schon im 20minuten standen, leider oft vergebens.
Bei genauerer Betrachtung der einzelnen Artikeln zum Thema Politik, die von den heute-Journalisten selber verfasst wurden und nicht einfach auf Agenturmeldungen basieren, fällt auf, dass die SVP und Bundesrat Blocher, gerade im jetzigen Wahlkampf, selten gut weg kommen. Aus diesem Anlass hat sich der Verfasser dazu entschieden, die Ausgaben von heute der letzten Wochen etwas genauer anzuschauen, ob sich dieser Verdacht erhärtet oder nicht.

Fazit: heute schreibt nicht für eine bestimmte Partei, aber offensichtlich gegen eine: die SVP. Die Gratiszeitung ist dabei in guter Gesellschaft. In der Facharbeit “Linksverkehr auf dem Boulevard” (Samuel Burri, Universität Bern 2003, Zusammenfassung: hier) wird dem Hauptorgan des Ringierverlags, dem Blick, genau dasselbe attestiert. (weiterlesen…)

24. September 2007

Die schwarzen Schafe sind sauer

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medien, Allgemein — Winkelried @ 12:21

black_sheep_2007.jpgDie schwarzen Schafe sind sauer und rufen zu einer Anti-Blocher-Gegendemonstration in Bern auf, welche am 6. Oktober stattfinden soll. Mit dabei natürlich auch die Linken und Grünen. Was die Organisatoren vom Einhalten der Rechte halten, demonstrieren sie auch gleich selbst. So wird ein ganzer Tagi Artikel, der ihnen besonders gefällig geschrieben worden ist, 1:1 kopiert. Scheinbar unbekümmert begehen diese Leute eine Urheberrechtsverletzung.

Der Artikel des Tagi verrät uns auch schon mal, wer bei allfälligen Krawallen verantwortlich wären: die SVP. Schliesslich habe sie provoziert.

19. September 2007

Mainstream? Nein danke!

Abgelegt unter: Medien — Gastbeitrag @ 22:22

interviews311.jpgRefarat von Urs Paul Engeler, aus der Weltwoche, jetzt an Ihrem Kiosok (PS: Wer sie nicht liest, ist ein Gläubiger, aber kein Wissender.)

Die Schweizer Medienszene ist eine Einöde. Statt Meinungsvielfalt herrscht -einfalt. Die Weltwoche setzt auf die Kraft des Kontrapunkts. Eine Rede.

1. Der helvetische Mainstream
Was der tägliche Mainstream ist, möchte ich an einem Beispiel erklären. Fast auf den Tag genau vor 23 Monaten hatte ich einen Auftritt vor PR-Leuten und schlenderte nach Vortrag und Fragerunde an einem Kiosk vorbei. Die Schlagzeilen und Haupttitel, mit denen alle Zeitungen von Blick über Tages-Anzeiger, NZZ,

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18. September 2007

SRG-Haldimann: durch Fehler zur Selbsterkenntnis?

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 15:19

haldimann_urs_coupure_resiz_w173_h_m.jpgHalidmann schreibt in seinem Blogg über Ackeret:
“Seine Aufgabe besteht in Teleblocher sichtlich nicht darin, durch kritische Fragen einen Erkenntnisgewinn zu erzielen, sondern Stichworte zu liefern”

Nun schauen wir die 10vor10-Sendung vom 05.09.07 an. Wurde da der CVP-Nationalrätin und Subkommissionspräsidentin Meier-Schatz eine kritische Frage gestellt?
Die Antwort ist klar: NEIN!
Ihre Äusserungen wurden auch von den SF-Journalisten unkritisch weitergegeben. Kriktik ist bei den Linken nur erwünscht, wenn es sich um Rechte handelt. Noch Fragen?

15. September 2007

News: nichts Neues unter der Sonne

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 11:56

 news.jpg

Gestern erfuhren wir, dass die neue Gratiszeitung “News”  als Gemeinschaftswerk Tagi-BAZ-Berner Zeitung im Dezember auf dem Markt kommt. Bereichert wird dadurch die Meinungsvielfalt nicht: sämtliche Medien gehören zur “Neuen Mitte”, auf Deutsch: sie sind links. Die Vielfalt der schweizerischen Medienlandschaft beschränkt sich auf das Logo, umso mehr jetzt, wo der Tagi auch noch die Berner Zeitung “geschluckt” hat. Einige mögen es bedauern, wir begrüssen es: Zeitung zu lesen wird immer überflüssiger. Ausserdem ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis in der Schweiz eine Tageszeitung erscheint, welche nicht der “neuen Mitte” zugehört.

9. September 2007

Eva Herrmann entlassen

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 15:21

0102096375100.jpg(von Spiegel-Online) Was zuviel ist, ist zuviel: Der Norddeutsche Rundfunk hat sich mit sofortiger Wirkung von seiner Moderatorin Eva Herman getrennt. Als Grund nannte der Sender ihre umstrittenen Äußerungen zur Familienpolitik in der Nazi-Zeit - laut NDR “nicht der erste Vorfall dieser Art”. (weiterlesen…)

8. September 2007

Stoehlker: Medien-Blutbad im Herbst?

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 16:27

stoehlker.jpgSeit März 2005 bloggt der wohl bekannteste, aber auch berüchtigste PR-Experte Klaus J. Stöhlker. Dabei konzentriert sich sein Expertentum nicht nur auf Fragen rund um Public Relations, sondern er äussert seine dedizierte Meinung zu einer ganzen Reihe Themen von Politik über Wirtschaft und Medien bis zu Gesellschaft und Kultur:

Nach dem Wahnsinn der zu vielen Wochenzeitungen, die bei uns im Umlauf sind, setzt nun der noch grössere Wahnsinn mit noch mehr Sonntagszeitungen ein. Gekrönt wird diese Entwicklung durch den Boom am Gratiszeitungen, von

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7. September 2007

Die Schweiz: Europas Herz des Dunkeln

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medien — Winkelried @ 10:16

Die britische Presse interessiert sich für uns: cool! The Independent berichtet über all das, was in der Schweiz im Wahlkampf so abläuft: Ausschaffungsinitiative, Verbot von Minrette, usw. Auch Ulrich Schlüer “The Master of Darkness” wird zitiert. Die Schweiz - bzw. dass, was die SVP zum Rollen bringt - wird mehr und mehr zum Vorbild Europas.

Der Artikel ist durchaus lesenswert, aber nur auf Englisch. Die Zitierungen im 20 min (siehe unten) sind schon eher belustigend. Entweder kann der Redaktor nicht richtig Englisch, oder er macht halt ein bischen Wahlkampf für seine linken Kollegen. (weiterlesen…)

4. September 2007

Gibt es in der Schweiz bald eine linke Terrorszene?

Abgelegt unter: Medien, Sozialfaschismus — Winkelried @ 16:00

rafHeute wurden zwei Briefkästen von rechten Politikern gesprengt. Das Zerstören von Briefkästen ist eine Paradedisziplin linker Sozialfaschisten. Es gehört schon zum Alltag, wenn rechte Politiker darin Fäkalien finden oder diese gewaltsam beschädigt werden.

Doch seit einigen Wochen scheinen die Linken auch Sprengstoff einzusetzen. Es begann auf dem Rütli, kurz darauf ging eine sogar in der Bombenwerkstatt selbst - der Berner Reithalle - hoch.

Die Antifa-Szene in der Schweiz umfasst etwa 5000 bis 8000 Personen. (Zum Vergleich: die rechtsextreme Szene bilden etwa 150 Personen). Diese Szene geniesst eine vollkommene Narrenfreiheit. Verfahren werden von den Untersuchungsrichtern fast immer eingestellt, die Presse ignoriert ihre Verbrechen oder verharmlost sie. Gleichzeitig erhalt diese Szene staatliche Zuwendungen aller Art: kostenloser Gewerberaum, Kulturbeiträge, usw. Ihre Treffpunkte - meistens rechtsfreie Räume ohne Polizeikontrollen - sind nicht selten Drogenumschlagsplätze.

Unsere Linken züchten und verhätscheln hier bewusst gewalttätige Kriminelle, gleichzeitig aber setzten sie sich für eine Waffenverbot ein: blanker Zynismus!

Der Muslim-Aktivist

Abgelegt unter: Dhimmitude, Medien — Gastbeitrag @ 12:00

tagung_s_u_r.jpgIm folgenden Artikel stellt der Redaktor der Schweizerzeit die Vernetzung von Medien und linken Gutmenschorganisationen dar.

Parteilichkeit bei “Tages-Anzeiger” und Presserat
Von Reinhard Wegelin, “Schweizerzeit”-Redaktor

Sie sind Journalisten. Sie nennen sich unabhängig. Sie geben sich liberal-fortschrittlich. Und sie schreiben für Tages-Zeitungen mit hohen Auflagezahlen. Dabei ist es der Öffentlichkeit kaum bekannt, was für Interessen sie vertreten.

Daniel Suter arbeitet als Redaktor beim “Tages-Anzeiger”. Er betreut im Zürcher Teil meistens die Berichterstattung aus dem Gemeinderat der Stadt Zürich. Auffallend ist, dass Daniel Suter viel über Ausländerintegration und Migrationsfragen schreibt. Soweit so gut: Jeder Journalist pflegt seine Vorlieben. (weiterlesen…)

Schulte-Wermeling: ein Volksheld im 3. Jahrtausend

Abgelegt unter: Jutizwillkür, Medien — Winkelried @ 10:37

1.jpgWährend das Erschleichen von Sozialleistungen von den Behörden und den Medien verschwiegen, bagatellisiert oder ignoriert wird, erleben jeden Tag tausende Mitbürger die Behördenwillkür, wenn es um Verkehrdelikte, aber auch um andere Bagatellen geht. Der Bürger aktzeptiert meist diese Schkanen aus Oportunitätsüberlegungen: was soll man einen Prozess führen wegen einer Busse für 300 Fr. und zahlt.

Doch einer tut es nicht: Franz-Josef Schulte Wermeling. Er wehrt sich gegen jede Busse und das mit Erfolg. Seit 20 Jahren musste er keine Busse mehr bezahlen und hat den Behörden über 1 Million Fr. an Verfahrenkosten verursacht. Entsprechend hart wird er auch immer wieder schikaniert.
Ähnlich ist auch die Medienberichterstattung gegen ihn: sagt er mal ein krummes Wort von dem Richter, wird dies publiziert, der Rest seiner Ausführungen werden verschwiegen. Hier ein Interview, dass er 20 min gab …

3. September 2007

NZZ: Gaza Bay-Watch

Abgelegt unter: Islam, Medien — Winkelried @ 13:41

gaza001Wo ist Arnold Hottinger? Die NZZ - einst eine angesehenes Blatt, heute eine Chefbeamtenpostille - lässt wieder Mal eine volle Landung antisemitischer Romantik vom Stapel. Protect Israel berichtet …

Tagi: nach den gefakeden Mails nun die Rorschacher-Story

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 07:00

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Der Tagi behauptet, es habe einen geheimen Plan zur Demontage des Bundesanwalt gegeben. Das habe er aus “zuverlässigen Quellen” erfahren, was auf Journalistendeutsch soviel heisst wie “wir sind unter die Dichter gegangen”.

Der Tagesanzeiger kann es nicht lassen: vor einer Woche “enthüllte” er gefakte Mails der PNOS, nun enthüllt er die Verschwörung gegen Bundesanwalt Rorschacher. Hat er grad kein Ammenmärchen zur Hand, gibt es Empörung über die SVP im Multipack und tiefes Schweigen zum Sozialmissbrauch. Liebe Tagi-Leser: statt über Aktuelles zu informieren, gibt’s dafür einen Vorabdruck des Nebelspalters. Auch gut - oder?

2. September 2007

Frank A. Meyer: Sicherheitsrisiko SVP?

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medien — Winkelried @ 10:49

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Frank A. Meyer ist die Hassfigur aller Journalisten im Land. Die einen verschreien ihn als Cupli-Sozialisten, die anderen als  eitlen Machtmenschen. Die Kritiker haben eines gemeinsam: den Neid. Und der ist begründet. Wer Neider hat, hat Brot. Hier seine Kolumne im Sonntagsblick:

Markus Notter, Justizdirektor des Kantons Zürich, sorgt sich um die Sicherheit der Schweiz. Gefährdet sieht er sie durch die SVP, die mit ihrer Volksinitiative für ein Minarettverbot muslimische Extremisten provoziere: «Minarettgegner spielen mit dem Feuer», erklärte er am Freitag dem
Zürcher «Tages-Anzeiger».

Auch Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey warnte vor den Risiken, die mit der Minarett-Initiative heraufbeschworen würden: «Eine solche Initiative gefährdet Schweizer Interessen und die Sicherheit von Schweizerinnen und Schweizern.»

Sogar der Sicherheitsausschuss des Bundesrates hat sich mit der Initiative befasst. Und der Nachrichtendienst analysiert laufend die Lage in islamistischen Kreisen. (weiterlesen…)

27. August 2007

Winkelried: neues Highscore - 1940 Besucher

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 03:00

winkelried_highscore.jpgWir hätte es nie gedacht, dass Winkelried nun schon an der 2000er-Marke kratzt. Das Ziel waren ca. 800 Besucher pro Tag. Das zeigt: Winkelried deckt ein echtes Bedürfnis der Bevölkerung nach korrekter Information.

Beispiel: sämtliche Medien verschwiegen die neuen Sozial-Betrugsfälle in Zürich. Hingegen empören sie sich über ein SVP Video, dass die Realität in der Schweiz darstellt.

Die Schweiz kennt zur Zeit nur eine Wochenzeitschrift, die offen und kritisch informiert: die Weltwoche. Es ist nun an der Zeit, dass auch eine Tageszeitung erscheint.

Wie beliebt wir sind, zeigt auch die Tatsache, dass keine Tag vergeht, an dem wir nicht Drohungen von Linken erhalten.

22. August 2007

Roland Wagner (SD), Neonazis und das Schweizer Fernsehen

Abgelegt unter: Linker Filz, Medien — Winkelried @ 01:00

roland-wagner.jpgHier der Beitrag von 10 vor 10 im Fernsehen DRS (21.8. 21:52)

Der Beitrag hat klar die Verbindungen der SD zur Neonazi-Szene aufgezeigt. Insbesondere die Sektion Fricktal ist eher eine PNOS Sektion als eine tatsächliche SD Sektion. Das ist allen SD’lern bekannt. Dasselbe trifft auf die Sektion Solothurn und auf einige Regionalsektionen im Kanton Bern zu. Dummerweise beherrscht auch diese Camarilla die SD. Bernhard Hess verspricht sich die Unterstütung der PNOS für seinen Nationalratswahlkampf.

Bis hierhin stimmt der Bericht. Der Rest war - wie üblich - linke Propaganda. Zuerst wird die NPD als antidemokratische Partei bezeichnet. Das ist Blödsinn, weil in Deutschland Parteien verboten werden können, wenn deren Statuten gegen die Verfassung verstossen. Wie üblich durften Linksextremisten dann ihren Senf dazu geben (Kenner der rechtsextremen Szene, usw. …).

Die Filmaufnahmen wurden von der Apabiz gemacht. Das Fernseh hat mehrtägige Recherchen unternommen für diesen Beitrag (Fahrt nach Frankfurt, Recherchen vor Ort, Fahrt zum Verfassungsschutz (Wiesbaden), Interviews in der Schweiz). Die Nachricht wurde von Winkelried am Montag, 20.8 publiziert und am Dienstag, 21. 8 vom Tagi veröffentlicht. Die Schiessübungen fanden am 10.8 statt.

Am 15.8. publizierte die indymedia.org die Geschichte auf ihrer Webseite, aber ohne Photos und Videos. Die Indymedia ist eine ultralinke sozialfaschistische Organisation, die eng mit der Antifa zusammenarbeitet. Finanziert werden diese Organisationen direkt oder indirekt vom Staat. (weiterlesen…)

21. August 2007

Winkelried.info wird zu einer neuen Newsquelle

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 08:50

medienvergleich.jpgBereits zwei Monate nach dem Beginn schlägt sich Winkelried ganz wacker. Wir haben täglich etwa 900 Besucher, also etwa die Hälfte so viel wie die Weltwoche. Der Erfolg überrascht uns. Wir haben nur langfristig mit dieser Zahl gerechnet. Das bedeutet aber auch, das Winkelried einem echten Informationsbedürfnis entspricht. Werden wir es über die 1000er Grenze schaffen? Wir werden sehen.

20. August 2007

Tages-Anzeiger in Panik

Abgelegt unter: Medien — Winkelried @ 21:36

tagesanzeiger.jpgGestern noch griff der Tagesanzeiger heftig Bundesrat Blocher an, beschimpfte ihn und forderte ihn sofort auf, Massnahmen gegen Rassismus im Internet zu ergreifen (Winkelried berichtete). Was “Massnahmen gegen Rassismus” bedeuten, weiss man mitlerweile: jeder, der die Linke kritisiert oder ihr Versagen in der Sozialpolitik anspricht, muss mit einer Anklage rechnen. Mit der verlangten Gesetzesänderung hätte der Tagesanzeiger auch erreicht, dass sämtliche Newsbloggs, wie etwa Winkelried faktisch verboten werden.

Heute aber wurde klar, was dahintersteckt. Folgende Grafik (Quelle: Gratiszeitung Heute) zeigt die Anzahl besuchter Seiten von den Online-Zeitungen: (weiterlesen…)

17. August 2007

Australien: Sozialmissbrauch im Fernsehen

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Medien — Winkelried @ 23:11


Solche Reportagen sind in der Schweiz unmöglich - obwohl bei uns ähnliche Fälle dutzendweise bekannt sind. Unsere Medien verschweigen das vollkommen und vor den Wahlen noch umso mehr. Mohammed ist IV-Bezüger, hat 3 Frauen und 4 Kinder und bereitet soeben die Eröffnung eines eigenen Lokals vor.

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