12. Oktober 2007

Chaoten-Schizophrenie: die neue Internet-Krankheit

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 21:57

personality.jpgWir beobachten ein neues Phänomen im Internet: die Chaoten-Schizophrenie. Sobald wir die wunderbaren Nebentätigkeiten eines Neue-Mitte-Freaks enttarnen, erhalten wir einige Minuten später ein Mail. Darin steht meistens folgendes:

1. Der abgebildete Rudi Dutschke, geb. 1973, wohnhaft an der Strasse x, in Bern ist nicht der Rudi Dutschke, geb. 1973, wohnhaft an der Strasse x, in Bern.

2. Die Verwendung seines Bildes sei widerrechtlich*)

3. Zu behaupten, er sei Mitglied der Gruppe x oder machen y, sei eine übliche Nachrede und er prüfe rechtliche Schritte …

Die Chaoten-Schiziophrenie äussert sich auch noch auf andere Art:

- auf verschiedenen Blogs verschwinden plötzlich komprometierende Links.

- gab man früher ganz ungeniert seinen Kommentar (mit Link zum eigenen Blog) auf einschlägigen Webseiten zum besten, sind etliche Kommentatoren urplötzlich verschwunden oder verwenden ein Pseudonym.

- hatten früher die Blogger nur ein Thema (mit Blocher geht die Welt unter), so hat man nun eher den Eindruck, das USB-Sticks, Sonnenuntergänge und Kochrezepte doch viel wichtiger sind.

Nun - die Mitgliedschaft oder das Mitlaufen in der Antifa o. ä. ist keine Jugendsünde. Personen, die diesen Kreisen nahestehen müssen mit dem gleichen Konsquenzen rechnen, die bis anhin die Mitglieder der PNOS zu erdulden hatten. Auf keinen Fall dürfen solche Personen jemals staatliche oder parastaatliche Stellen bekleiden.

Es ist aber nicht die Absicht von diesem Blog, Leute einzuschüchtern, die Kritik an irgendwelchen Misständen äussern. Das muss immer erlaubt sein, ob uns diese Kritik passt oder nicht. Einschränkend dazu gilt aber folgendes: Kritik an Ausländergewalt (und somit das Versagen linker Poltik) war in den letzten Jahren faktisch verboten: entweder Stand die Rassismusdrohung im Raum, man musste mit dem linken Medienpranger rechnen oder es wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Diese faktische Einschränkung der Meinungsfreiheit muss gesühnt werden.

*) sie wissen natürlich selbst, dass das nicht stmmt, aber vielleicht ist da jemand so blöd und glaube es. Ihr habt doch da so einen Experten und Segelflieger, fragt den doch mal. Er schreibt unter dem Kürzel “mds”.

Der 6. Oktober 2007: die Folgen linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

rutz200.jpgvon Gregor A. Rutz, Generalsekretär SVP

Der 6. Oktober 2007 war ein trauriger Tag für die Schweiz. Mit roher Gewalt vermochten linke Chaoten eine bewilligte Kundgebung der grössten Regierungspartei in Bern zu verhindern. Schaden genommen hat vor allem die Demokratie. Und das Ansehen der Bundeshauptstadt, deren Regierung offensichtlich nicht in der Lage ist, die öffentliche Sicherheit auch nur einigermassen zu gewährleisten.

Die Versammlungs- und die Meinungsäusserungsfreiheit sind zentrale Werte in einem liberalen, demokratischen Rechtsstaat. Sie sind Ausdruck einer lebendigen politischen Diskussion, eines Wettstreits der Meinungen, wie wir ihn in der direkten Schweizer Demokratie

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11. Oktober 2007

Ole Reissmann: Brandstifter im Schafspelz

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:15

1288_1_ole_reissmann.jpgWer Lust daran hat, ein paar linke Biedermänner als Chaoten zu enttarnen, wird auf dem Blogwerk von Peter Hogenkamp sehr schnell fündig. Fast sämtliche hier schreibende Biedermänner führen ein nettes Doppelleben. Und wer’s wirklich faustdick mag, soll sich mal bei den Kommentatoren umsehen. Aber nicht alles auf’s Mal …

So ein Schreiberling ist der Ole Reissmann (Foto Hamburger Media School). Er schreibt nette Artikel nach dem politisch korrekten Schema: zuerst ausführlich die Ansicht des Lieben, dann kurz die Ansicht des Bösen und dann die differenzierte, ausgewogene Neue-Mitte-Kommentierung, die per Zufall immer in etwa deckungsgleich mit der SP-Meinung ist. Das nennt man ja bekannterweise “guten Journalismus” (Per Definition ist alles ausserhalb zynisch, einseitig, tendenziös, usw.).

Doch dieses Biederbürschchen hat noch ganz andere Talente: er ist Mitglied des Attac-Web-Team.

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Nicht alle wissen, wer Attac ist. Die Attac sind die, die die Proteste gegen das WEF und gegen die G-8 organisieren. Also alles andere als harmlose Hare Krisnas, sondern hochkriminelle Gewalttäter.

Was wir hier darstellen, ist kein Sonderfall. Unter uns leben Hunderte, wenn nicht Tausende solcher Aktivisten. Warum wohl sind jfast alle an der Demo vermummt? Kommt Ihnen jetzt eine Antwort in den Sinn?

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Lumengo: Kritik ist rassistisch, egal weshalb

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

lumengo.jpgLumengo, abgewiesener, nicht ausgeschaffter Asylbewerber und nun Asylantenanwalt, weisst jede Kritik an seiner Person als rassistisch zurück. Und das Fernsehen, wie alle Medien singen schön mit. Rassitisch ist es natürlich auch, wenn man sich getraut, seine Fahrerflucht zu erwähnen. Nun hat ein Mitglied der SP in einem seltenen Anfall von Vernunft seine eigene Partei kritisiert. Die Partei reagierte umgehend: Ausschlussantrag für den Kritiker!

Das Beispiel zeigt, wie die Linken mit Kritik umgehen.

Krawalle in Bern: die Folge linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:30

4107_cover.jpgDie Gewaltattacke auf das Wahlfest der SVP war nicht allein das Werk von Chaoten. Sie ist das logische Produkt der aggressiven linksroten Politik der Stadt Bern. Lesen Sie dazu den Artikel in der Weltwoche …

10. Oktober 2007

Auf dem linken Auge blind

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 23:00

berne2.jpgvon Ständerat Maximilian Reimann (AG)

Letzte Woche behandelte der Ständerat meine Interpellation zum Thema „Existiert auch der Linksextremismus in der nationalen Forschung?“ Ich sah mich zu diesem Vorstoss veranlasst, weil seit 2002 ein nationales Forschungsprogramm über die „Ursachen und Gegenmassnahmen zum Rechtsextremismus“ läuft. Bereits sind rund 4 Millionen Franken dafür aufgewendet worden und tranchenweise werden die Medien mit den Ergebnissen bedient. So konnte im Volk, geschürt insbesondere von den linkslastigen Medien der SRG, einseitig der Eindruck entstehen, als gäbe es bei uns nur den Rechtsextremismus. Alles, was gleichzeitig an Chaos und Gewalt von links zutage gefördert wurde, blendeten die „nationalen Forscher“ in ihren Berichten aus. Das gehöre weder zu ihrem Auftrag noch hätte man die finanziellen Mittel dazu, war – um es auf den Punkt zu bringen - die lapidare Antwort des Bundesrates gewesen!

Natürlich war meine Interpellation vom 2. Oktober den Medien keine Zeile wert. Schon gar nicht der SRG, die uns lieber zum 20. Mal die Bilder von den rechtsextremistischen Störenfrieden des Jahres 2005 auf dem Rütli frei Haus spediert! Die Ereignisse vom letzten Samstag in Bern, die an Gewaltexzessen selbst die schlimmsten Erwartungen übertroffen hatten, haben nun selbst jenen, die das linke Auge stets geschlossen halten, alle Augen geöffnet. Nun weiss die ganze Welt, auf welcher Seite des gesellschaftlichen Spektrums in der Schweiz die übelsten Extremisten angesiedelt sind. Es wäre nun an der Zeit, dass sich die Wissenschaft auch diesem entsetzlichen Phänomen annimmt. Damit sei aber keinesfalls von den irregeleiteten Rechtsextremisten abgelenkt!

Maurice Thiriet: der “Enbedded”-Antifa-Journalist hat Angst

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:38

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Plötzlich beginnt der Journalist Maurice Thiriet (20min) mit einer heftigen Parteinahme für die Antifa. Die Veröffentlichung der Bilder der Chaoten sei illegal, lasst er aus dem Mund zudienender Juristen (diesmal Andrea Büchler) verkünden *).

Maurice Thiriet ist uns bei der Demo besonders dadurch aufgefallen, dass er als eingebetteter Journalist bei der Antifa mitmarschierte. Er lieferte Filme von der Verwüstung des Bundesplatz aus deren Perspektive. Er hatte natürlich alle erkennbaren Gesichter der Aktivisten entfernt. Thiriet wurde ebenfalls auf anderen Aufnahmen bei der Arbeit erkannt.

Er ist zudem ein gut bekannter Gast in sozialfaschistischen Foren. Wir sprachen ihn darauf an und er sagte, er sei ebenfalls in rechten Formen aktiv. Nun - gefunden haben wir da aber nichts. Natürlich wird er nun behaupten, es sei seine Aufgabe als Journalist und er sei rein zufällig auf dem Bundesplatz gestanden, doch dieser Journalist steht eindeutig zu oft neben der “Bombe”. Insbesondere seine jetzigen anwaltschaftlichen Artikel scheinen darauf hinzuweisen, das seine Beziehung zur Antifa weit mehr als nur journalistisches Interesse ist.

Die anderen Medien wiederum greifen dieses Thema nicht auf. Der Tageanzeiger und das Fernsehen brachten ungeniert Grossaufnahmen von Rechtradikalen, egal ob die an einer Demo teilnehmen oder beim “wurstbräteln” sind. Wäre es tatsächlich illegal, müssten sie sich auf schlimmste Schadensersatzforderungen gefasst machen.

Und noch was … Maurice Thiriet zitiert aus dem 20min Blog:

Die Talk-Back-User von 20minuten.ch sind geteilter Meinung über Sinn und Unsinn der SVP-Aktion. User Franz hat sich auf den Fotos wiedererkannt und schreibt: «Wow super, dass ich auch auf der Homepage der SVP bin. Ich war mit Geschäftspartnern aus China/Indien zu einer Sitzung in Bern und werde nun tatsächlich als Mitglied des Schwarzen Blocks hingestellt, nur weil wir dort vorbeigehen MUSSTEN. Danke und Bravo SVP!! Rechtliche Schritte werden überlegt.»

Wir kennen zwei, drei Spezies in seinem Umfeld, die genau dies Sprache verwenden. Wenn das Journalismus ist?

*) Jede Zeitung hat solche Spezies zur Hand, die meist in vollkommener Unkenntnis der Sachlage eine Pseudobjektivierung der Journalistenmeinung liefern. Als Gegenleistung erhalten sie Publicity. Falls die Journis keinen finden, schreiben sie folgendes: … wie ein Rechtsanwalt, der nicht genannt werden will, sagte …

PS: Wir möchte schon mal ein kleines Geheimnis verraten … Thiret ist nicht etwa ein Einzelfall. Mehr kommt noch.

Cyberwar: Die Linke fakt was das Zeug hält

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:11

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Vor kurzen war in allen Zeitungen zu lesen, die Antifa hätte die Server der PNOS geknackt. Grosse neue Enthüllungen wurden in Aussicht gestellt. Die vorgelegten Mails erwiesen sich aber als gefakt oder nebensächliches Gequatsche. Die Zeitungen fanden es nicht einmal nötig, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.

Und seither warten wir vergeblich auf neue Enthüllungen. Den „Internet-Kujaus“ war es anschliessend zu mühsam, ihr Fälscherwerk fortzusetzen. Eigentlich schade, wir hätten gern noch etwas gelacht.

Schlimm ist vor allem, wie die Medien kaum Informationen aus der linksfaschistischen Ecke überprüfen. Warum? Nicht wenige Journalisten sind in diesem Mileau eingebunden. Wir werden dazu noch berichten. 

3. Oktober 2007

Der Held Mario Terán: er erschoss Che Guevara

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:06

guerrero7.jpgKaum eine Person in der Geschichte der Menschheit wird mehr überschätzt und falsch beurteilt wie Che Guevara. Für Jean Ziegler und den ganzen sozialfaschistischen Kuchen ist er ein Lichtgestalt. Faktisch war Guevara ein gnadenloserer, sadistischer Folterer und Massenmörder.

Schon während des Guerilla-Krieges fiel Che Guevara immer wieder als unberechenbare “Killing-Machine” auf. Traute er einem Mitstreiter nicht, erschoss er ihn ohne Vorwarnung auf der Stelle.

Nach der Revolution konnte er dann seinem Sadismus ungehinderten freien Lauf lassen. Castro beauftragte ihn, die Revolution “vor Infektionen zu schützen”. Che Guevara verwandelte die Festung “La Cabaña” in das erste Konzentrationslager Südamerikas. Von Montag bis Freitag wurde hier gefoltert und exekutiert. Einige Gefangene erschoss Che Guevara während des Verhörs gleich selbst. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehörte die Kommandierung des Exekutionskommandos. Den Schiessbefehl gab er am liebsten selbst. Die Gefangenen nannten ihn “den Metzger”. Es gab keinen einzigen Fall von Gnade, das Urteil wurde sofort vollstreckt, egal ob an Erwachsenen oder an Kindern.

Doch der Terror endete nicht hier. Che Guevara überzog das ganze Land mit “Umerziehungslagern” in denen über Jahre hinweg wiederum Tausende starben. Faktisch ist Che Guevara nicht viel mehr als ein kleiner, paranoider südamerikanischer Rudolf Höss. Viele Sozialfaschisten rechtfertigen seine Morde mit seinen “guten” Absichten. Hitler übrigens auch.

Am 9. Oktober 1967 - vor fast genau 40 Jahren - schickte dieser mutige Mann, Mario Terán, den Sozialfaschisten in die Hölle und befreite die Welt von diesem Albtraum.

2. Oktober 2007

ignoranz.ch: schlimmster antisemitischer Hetzblog

Abgelegt unter: Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:59

sandro-feulillet.gif Die Linken (und natürlich die Medien) loben den Blog ignoranz.ch über alles. Dieser Blog zeigt vor allem eins: Judenhetze ist bei den Linken schon längstens salonfähig.

Wer durch die Kommentare stöbert, erfährt viel über die Juden, die - so könnte man meinen - die Ermorderung der Palästinenser etwa so betreiben, wie die Kolonialmächte seinerzeit die Grosswildjagd. Das geht natürlich nur deshalb, weil der grosse Satan Amerika sie mit Waffen beliefert und seine schützende imperialistische Hand über Israel hält, das sonst kaum ein Existenzrecht hätte.

Sandro Feuillet, Möbelschreiner
Betrieben wird der Blog von Sandro Feuillet. Dieses Web ist nicht irgendeine Seite im Internet, sondern das ideologische Gegenstück von Winkelried.info. Die Besucherzahlen sind durchaus beachtlich, der ganze rote Filz gibt sich hier die Ehre. Sandro Feuillet ist auch ein gern und oft gesehener Gast auf dem Blog von Peter Hogenkamp. Der grüne Genosse Feuillet gibt dort seine links-moralische Empörung zum Besten.

Ignoranz.ch hat auch eine hohe mediale Präsenz in den Medien. Soeben bezeichnete Claude Longchamp diese Webseite als eine der lesenswertesten überhaupt. Hier ein Müsterli:

Was SVP Wähler wissen sollten

Wir beobachten die schmierige SVP Politik privat seit jeher und in diesem Blog September 2004. Neben den vielen SVP Politikern die schon mal vor Gericht mussten oder gar verurteilt wurden hat die unanständigste aller Parteien in dieser Legislatur auch sonst eine ganze Menge Mist gebaut.

 

Antisemitismus unter dem Deckmantel des Antizionismus
Besonders intensiv beschäftigt sich der Blog mit den “Juden”:

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Die “Juden” sind also Volksmörder, die gerade dabei sind, die ach so friedfertigen Palästinenser auszurotten. Zum Glück gibt es das die Freiheitsorganisationen wie Hamas, die die Not zumindestens lindern.

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Das sind nur zwei Auszüge aus Dutzend ähnlich lautenden Hetzschriften.

Die Linke lebt ihren Antisemitismus schamlos unter dem Deckmantel des Antizionismus aus. Überraschen sollte das nicht: sie führen lediglich ihre beste Tradition weiter. Und Dank der Einwanderung vieler Angehöriger der “Religion des Friedens”, werden sie in Zukunft noch mehr Unterstützung bekommen.

Während die Rechtsextremen wenigstens ihre Hetzschriften etwa so verschämt behandeln, wie andere Sexhefte, haben die Linken das schon lange nicht mehr nötig: Calmy Rey empfängt ganz offen die Führung der Hamas. Und die Grünen fordern wie selbstverständlich mehr Unterstützung (= Geld) für die Palästinenser, auch für die Hizbollah. Beide Organisationen haben nur ein Ziel: die Vernichtung Israels und Ermordung der Juden. Hitler wäre heute Mitglied der Grünen.

Ach, bevor ich es vergesse: natürlich hat kein Linker etwas gegen Juden, aber …

PS: Die Webseite ignoranz.ch erfüllt mehrfach den Tatbestand des Antirassismusgesetzes. Das unsere linken Staatsanwälte das übersehen, verwundert nicht. Im Zweifelsfall kann sich der Möbelschreiner ja immer noch auf seine Ignoranz berufen. Das werden ihm jedenfalls die Anwälte empfohlen haben.

26. September 2007

Auf Kosten des RAV fliegen lernen?

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 00:04

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Update: Der Ägypter ist anscheinend doch ein Flugfreak. Der Arbeitslose finanziert sich sein Hobby mit einem Privatkredit.

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Anscheinend ist das für die Ausländer kein Problem, wie 20 min berichtete. Der 37-jährige Ägypter kann in Altenrhein(St.Gallen) auf Kosten des RAV*) Flugstunden nehmen. Viel mehr als ein Hobby wird daraus nicht. Denn erst nach zwei bis drei Jahren und etwa 180′000 Fr. könnte er auf den rechten Sitz eines Linienflieger sitzen. Und es ist wohl kaum anzunehmen, dass jemand Interesse an einem Newbie hat, der kurz vor der Pensionierung steht. (weiterlesen…)

23. September 2007

Winkelried jetzt Linksextremismus-Experte?

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 15:44

exile2a.jpgNun ja, Rechtsextremismus-Experten gibt es wie Sand am mehr. Jede Zeitung hat einen oder zwei dieser “Märchenonkels” zur Hand. Hier ein paar prominente Namen:

Hans Stutz

Franz Kohler

Jürg Frischknecht, Dr. Damir Skenderovic, Dr. Dieter Bongers, Doris Angst …

Die Liste könnte man noch beliebig verlängern. Auf jedem Neonazi in der Schweiz kommen 1 bis 2 Experten. Nicht selten erhalten diese Experten direkt oder indirekt Föderungsmittel vom Staat.

Gibt man im Google “Linksextremismus-Experte” ein, findet man - erstaunlicherweise? - nichts. Nun liebe Zeitungen: wir stehen Euch gerne zur Verfügung. Wir könnten auch Info-Abende organisieren, Wettbewerbe, Musikveranstaltungen, Erlebnisseminare, Selbsthilfegruppen, Reisen zu den Gulags. Wir hoffen auch auf einen tollen Zustupf für unsere wichtige Aufgabe. Dann eröffnen wir noch ein Forschungs- und Dokumentationszentrum über Linksextremismus in der Schweiz und gründen den Verein “Kinder des Kommunismus”. Insgesamt wären etwa 500 - 800 Experten nötig, um den Empörungsbedarf zu decken.

Wie man friedlich demonstriert …

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 11:08

autonome_006.jpgGewalt ist natürlich in den Medien immer etwas Rechtes. Wenn die Linken demonstrieren, ist das dritte Wort des Journalisten “friedlich”. Nun, hier ein paar Tipps wie man friedlich demonstriert aus der linken Szene:

a. Vermummung aus Selbstschutzgründen
b. Keinerlei persänliche Sachen (Handy, Agendas, usw) mit sich führen (ausser ID, um keinen Vorwand zu liefern, auf den Posten mitgenommen zu werden.)
c. Drogen vorher verstecken
d. Verhalten bei Festnahmen (Name des Polizisten verlangen, keine Auskunft geben, usw.)
e. alle tragen schwarze Kleidung, um die Identifizierung zu erschweren
f. Handschuhe, damit man bei Sachbeschädigungen keine Fingerabdrücke hinterlässt

Die Linken haben eine heiden Angst, identifiziert zu werden. Dahinter sind nicht selten ansonsten biedere Kantonsschüler, Studenten, Grüne und Jusos.

21. September 2007

Wie die Antifa die Welt sieht …

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 20:40

20050331-capitalist.jpgwww.antifa.ch heisst die erste Adresse der Sozialfaschisten. Hier erfährt man zwar nicht sehr viel über die Antifa selbst, dafür alles über die “rechtsextreme Szene”, wobei die natürlich irgendwo zwischen CVP und FDP beginnt. Und wenn man das so liesst, müssen das so ziemlich dürstere Gesellen sein. Zuerst  eine Grussadresse an die FDP (Wirtschaftsforum Davos):

In diesem selbst erlesenen Club, vor einer Fassade, die den Kapitalismus als einzige mögliche Gesellschaftsform erscheinen lassen soll, ist Profit und Status die höchste Leitlinie. Ausbeutung gehört zum Standard, Menschenrechtsverletzungen und hemmungslose Umweltverschmutzung werden zu unwichtigen Details. Die Folge sind nicht zuletzt Tausende von Menschen, die wegen der Ausbeutung der Ressourcen ihrer Länder und wegen der Unterstützung von Terrorherrschaften unter Lebensgefahr und menschenunwürdigen Verhältnissen in der “Festung Europa” eine neue Zukunft suchen.

Die FDP’ler sind also menschenverachtende, umweltvermutzende Ausbeuter. Im Vergleich dazu kommen die SVP and beyond noch gut weg. Sie sind zwar alle mit “arischen Müttern” und “geilen Szeneschlampen” verbandelt und sonstwie miteinander konspirativ vernetzt, aber wenigstens nicht direkt für den Weltuntergang verantwortlich. Dafür erfahren wir sehr viel über die Kleiderordnung, nach der sich alle rechts der CVP zu kleiden haben:

Bestimmte Kleidermarken spielen bei der Selbstdarstellung der jungen Rechten eine ähnliche Rolle wie die oben genannten Kürzel und Zahlen-codes. Neben den schweren und allseits bekannten Doc Martens Stiefel werden beispielsweise vermehrt auch leichte Turnschuhe der Marke New Balance getragen. Das Markensymbol – ein aufgenähtes N – wird als Kürzel für Nationalsozialist/Nationalist gedeutet …  Auch mit Kleidermarken wie Fred Perry, Consdaple und Lonsdale deckt sich die extreme Rechte gerne ein. Bei Fred Perry – der Kultfigur der englischen Arbeiterklasse – spielt vor allem die Verwurzelung der Marke in der Skinheadszene eine ausschlaggebende Rolle. Consdaple (eine von Neonazis entwickelte Marke) und Lonsdale erfreuen sich wegen der Buchstaben nsda(p) im Schrifzug einer breiten Beliebtheit.

Ich muss mal den Blocher fragen, welche Krawatte da gerade in der Szene angesagt ist, das haben die leider hier vergessen.

18. September 2007

Antifa ante portas: UNIA hat Angst

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 14:21

unia.gifAm 22. September soll in Zürich eine grosse Anti-Blocher Gewerkschaftsdemo stattfinden. Der Tagesanzeiger rührt kräftig die Propagandatrommel. Dabei erhält die UNIA grosszügige Unterstützung nicht nur durch die SP - sondern auch von der Antifa. Das scheint einigen Linken dann doch zuviel des Guten: zurzeit läuft ein intensiver Mailverkehr. Tenor: bitte, bitte randaliert nicht. Ob sie Erfolg haben werden, werden wir sehen.

10. September 2007

Unglaublich: Linksgrüne fordern Wahlrecht nur bis 65

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 13:13


Die “Filmer” - wohl eher Sozialfaschisten - Daniel Leuthold und Pascal Pergamin fordern, dass das Wahlrecht auf 65 Jahre beschränkt wird. Damit wollen sie Menschen aufgrund ihres Alters vom politischen Prozess ausgrenzen und sozial marginalisieren. Politisch steckt dahinter die Absicht, jenen Teil der Bevölkerung vom politischen Prozess auszuschliessen, der nicht “links” genug ist.

Bei dieser Forderung kommt uns Stalin in den Sinn, der zwischen 1927 und 1934 8 Mio. Kulaken verhungern liess, weil sie ihm politisch zu bourgeois waren.

Der Film ist ein klarer Verstoss gegen das Antirassismusgesetz, welches die Diskriminierung der Menschen verbietet. Hinter der Aktion steht die staatlich finanzierte Gruppe “agent-provocateur.ch”. Unter anderem fällt der Name “Johannes Gees” auf, der seinerzeit Lautsprecher auf Krichtürmen plazierte und mit Moezin-Rufen die Bevölkerung terrorisierte.

9. September 2007

Endlich! Auch die ANTIFA bloggt!

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 21:51

Hier der Link.
Eine in unserer heutigen Zeit eines neuen, massiven Aufbruchs und Erstarkens reaktionärer rechter, rechtsextremer und rechtsradikaler Kräfte in Deutschland längst überfällige Initiative von opponent.

Hier ein Müsterli:


Gefunden auf  gegenstimme.

4. September 2007

Gibt es in der Schweiz bald eine linke Terrorszene?

Abgelegt unter: Medien, Sozialfaschismus — Winkelried @ 16:00

rafHeute wurden zwei Briefkästen von rechten Politikern gesprengt. Das Zerstören von Briefkästen ist eine Paradedisziplin linker Sozialfaschisten. Es gehört schon zum Alltag, wenn rechte Politiker darin Fäkalien finden oder diese gewaltsam beschädigt werden.

Doch seit einigen Wochen scheinen die Linken auch Sprengstoff einzusetzen. Es begann auf dem Rütli, kurz darauf ging eine sogar in der Bombenwerkstatt selbst - der Berner Reithalle - hoch.

Die Antifa-Szene in der Schweiz umfasst etwa 5000 bis 8000 Personen. (Zum Vergleich: die rechtsextreme Szene bilden etwa 150 Personen). Diese Szene geniesst eine vollkommene Narrenfreiheit. Verfahren werden von den Untersuchungsrichtern fast immer eingestellt, die Presse ignoriert ihre Verbrechen oder verharmlost sie. Gleichzeitig erhalt diese Szene staatliche Zuwendungen aller Art: kostenloser Gewerberaum, Kulturbeiträge, usw. Ihre Treffpunkte - meistens rechtsfreie Räume ohne Polizeikontrollen - sind nicht selten Drogenumschlagsplätze.

Unsere Linken züchten und verhätscheln hier bewusst gewalttätige Kriminelle, gleichzeitig aber setzten sie sich für eine Waffenverbot ein: blanker Zynismus!

2. September 2007

Warum ich nicht links bin…..

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 00:00

450px-adolf_hitler_greets_neville_chamberlain.jpg “Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht” Meine Lehrer waren links. Die Männer hatten Bärte und lange Haare. Die Frauen trugen Latzhosen und Doppelnamen. Man war für den Frieden und gegen Atomkraft.

Der größte Aufreger im Politikunterricht war das sinngemäße Zitat von Heiner Geißler „Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht“. Unser roter Politiklehrer vergaß seine ganze 68er Kuschelpädagogik als ich wagte diesen ganz passend zu finden: „Das lasse ich mir als Pazifist und SPD Mitglied nicht sagen“ beschied er mich und meine Mitstreiter knapp.

So will ich nicht sein, das stand für mich fest.

Ein weiterer Höhepunkt der Schullaufbahn kam, als ich mich weigerte, an einer Anti-Nachrüstungs-Demonstration innerhalb der Unterrichtszeit teilzunehmen. Völlig zum Outlaw wurde ich, als ich auf der Durchführung des Unterrichts bestand und anderenfalls rechtliche Schritte androhte (mein Onkel war Anwalt). Den Vorwurf “für den Krieg zu sein” nahm ich in Kauf.

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31. August 2007

Die SP und die kranke Matrone zu Brüssel

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Gastbeitrag @ 18:39

4814.jpgDie Agonie Europas
Die SP und die kranke Matrone zu Brüssel

Von Dr. Daniel Regli, Zürich

Eigentlich sind es nur noch die Schweizer Sozial-Demokraten, die das Heil unseres Volkes an Europas Busen suchen. Wie immer die Stimmung in der Schweiz ändert; was immer an EU-Skandalen in Brüssel passiert: die SP steuert stur in Richtung EU. Diese moderne sozialistische Partei, die im Herbst 2007 die Mutter aller Wahlschlachten für sich entscheiden will.

Rote Brillen trügen die Wahrnehmung. Je länger man sie trägt, desto mehr täuscht man sich in Bezug auf eigene und fremde Realitäten. Bestes Beispiel ist die Europapolitik der SP. Noch immer preisen die Genossinnen und Genossen den Gang nach Brüssel als “Non Plus Ultra”. Europa mag Heere von Arbeitslosen haben. Eine gescheiterte Verfassung. Bürokratismus pur. Die SP glaubt an die gloriose Zukunft der EU.

Ohne rote Brille sieht das aber etwas anders aus! Das verendende osmanische Reich wurde seinerzeit als “kranker Mann am Bosporus” bezeichnet. Wie also nennen wir die “Europa”, die zu Brüssel unter der Last einer sozialistischen Bürokratie ihre Lebenskraft einbüsst? (weiterlesen…)

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