6. Oktober 2007

Die linke Gegenpropaganda läuft an

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne, Linker Filz — Winkelried @ 21:22

15332.jpgDer Heuchler und Wendehals des Tages: Alexander Tschäppät

Alexander Tschäppät, der Stadtpräsident von Bern und Sozi, distanziert sich - natürlich mit grosszügiger Schweizer Fernsehpräsenz - wortreich von der Gewalt der Linksautonomen. Anscheinend hat er vergessen, das gerade seine SP zur Demo gegen die SVP aufgerufen hat. Lustig war vor allem die Äusserung, dass alle überall demonstrieren dürfen: “sei es in Bern oder auf dem Rütli”. Der Plapperi scheint an einer besonderen Form von Alzheimer zu leiden. Gerade er war einer der Ersten, der sich für ein Demoverbot für Rechtsextreme einsetzte. Der Mann lügt, das die Balken brechen und die Medien geben sein Geplappere ungefiltert wieder.

Tele Bärn: Beispiel für tendenziöse Berichterstattung

Wir erwarten folgende Halbwahrheiten in der Presse:
- ein paar Dutzend Autonome …
(gemäss der Polizei waren es 500 extrem gewalttätige Demonstranten, insgesamt aber 3000)
Bereits die erste Verdrehung: Einer Gruppe von rund 30 Linksautonomen gelang es, auf den Bundesplatz zu gelangen und dort die SVP-Stände kurz und klein zu schlagen. Fakten es waren etwa 200 (Bericht hier), Film hier

-Zuweisung der Schuld an die Autonomen, verschweigen der SP-Beteiligung
Vergeblich sucht man die Erwähnung der SP bei der Organisation der Demo. Hier die Liste des Organisationskommitees:organis.jpg

Erstes Beispiel aus der Berner Zeitung: Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis
Tagesanzeiger: Die Gegenkundgebung war von über 50 Organisationen unterstützt worden, darunter die JungsozialistInnen Schweiz, attac Schweiz, die PdA Schweiz, das Grüne Bündnis der Stadt Bern, Sektionen der Gewerkschaft Unia sowie Gruppierungen aus dem links-autonomen und anarchistischen Spektrum. Wo ist die SP?

- eigentliche Anti-SVP-Demo fand ganz woanders statt
Die Presse behauptet, die eigentliche Demo hätte auf dem Münsterplatz stattgefunden uns sei ganz friedlich gewesen. Mit den Randalierern hätte man nichts zu tun.
Auch hier ein Beispiel von der Berner Zeitung: Das eigentliche Fest der Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis auf dem Münsterplatz wurde laut Polizei von rund 3000 Personen besucht. Es verlief bis am Abend friedlich. Redner kritisierten das «rassistische und menschenverachtende» Gedankengut der SVP, gegen das es sich aufzulehnen gelte.
Tagesanzeiger: Ruhig verlief eine unbewilligte Demonstration auf dem Münsterplatz gegen den SVP-Anlass.

- den Schaden relativieren
Die Schadenssumme wird bagatellisiert. Fakt sind, dass ganze Restaurants ausgeräumt wurden, um Barrikaden zu errichten. Die Infrastruktur auf dem Bundesplatz wurde zerstört. Fakten hier
Auch hier führt die Berner Zeitung wieder die Hitliste der Lügner an: den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000 Franken.

- die Schuld anderen zuweisen
Auf einem antisemitischen, linksextremen Hetzblog ist zu lesen: die Krawallanten seinen Rechtsextreme gewesen.

Aber es gab auch kunstvolles, hier ein linker Kommentar auf einem Blog:
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5. Oktober 2007

Free Burma - von Tian’amen lernen

Abgelegt unter: Medienkampagne — Winkelried @ 21:35

_44147233_monks_ap416.jpgDie ganze Blogospähre überbietet sich mit Free Burma Appelle und Solidaritätsbekundungen. Insbesondere die Linken verfallen wieder mal in ihren alten stalinistischen Reflex und denunzieren Firmen, die mit Burma Geschäftsbeziehungen unterhalten. Die meisten Firmen wissen wahrscheinlich nicht mal selbst etwas davon. So tragisch die Ereignisse in Burma sind, so wirkungslos ist dieses “Solidaritätsübung”. Vor allem dann, wenn sie von jenen herausposaunt werden, die mit einem Che Guevara T-Shirt durch die Welt gehen.

Nun, wenigstens dem Wirtschaftsboykott schliessen wir uns an. In den nächsten 3 Monaten kaufen wir keine Rubine mehr. Zufrieden? Und falls das EDA noch einen Reisebegleiter nach Burma sucht, der nach einer zweiwöchigen All-inclusive-Rundreise kurz vor einem Schweizer Journi ein Transparent entrollt und Demokratie fordert - dann ist Winkelried sofort dabei. Wenigstens das haben wir von Tian’anmen gelernt.

25. September 2007

20 Minuten: Haltet den Dieb!

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — milchfahrer @ 16:52

070818_zottelplakat_d.jpgDie kostenlose Billigzeitung «20 Minuten» macht - wie ihr Schwesterblatt, die konstenpflichtige Billigzeitung «Tagesanzeiger» - fleissig Propaganda gegen die SVP. Da macht es auch nichts, wenn dabei eine Schlagzeile zurechtgebogen wird. Der Zweck heiligt schliesslich die Mittel. Heute erfährt der interessierte Leser, dass die SVP die Schafe auf ihrem umstrittenen Plakat geklaut hat: SVP hat schwarzes Schaf geklaut, heisst es da reisserisch. Erst die Lektüre des Artikels zeigt aber: Die SVP hat nichts geklaut. Die beauftragte Agentur ist angeblich schuld, obwohl diese korrekt gearbeitet und für die Bilder eine Lizenz hat. Einzig strittiger Punkt: Die Quellenangabe auf dem Plakat.

Liebe «20 Minuten» Macher: Wenn wir schon beim Thema Bilderklau sind: Ihr selbst seid in dieser Beziehung keine Vorbilder. Und da Ihr gerade so fleissig am recherchieren seid: Warum habt Ihr nicht auch bei der SP Schweiz nachgefragt? Die verwenden das Motiv schliesslich auch auf einem ihrer Plakate (Bild).

16. September 2007

Wegen Winkelried: Bakom prüft Blochers Fernsehspot

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 22:20

blocher_tv.jpgDass die Sendung zuerst auf “politisch gefärbten Internet-Seiten” zu sehen sei, sei ein Indiz für politische Werbung, sagte Peter Studer gegenüber der «Tagesschau».

Der Spot von Blocher erschien zuerst am Samstag in voller Länge auf Winkelried. Die Tatsache, dass die Linken nun wieder versuchen, dieses Google-Video-Filmchen zu kriminalisieren, zeigt, dass es hier eher um ein Campagning handelt.

14. September 2007

Die Rütlibombe: linke Urheberschaft!

Abgelegt unter: Medienkampagne — Winkelried @ 13:03

topelement.jpgAls auf dem Rütli eine “Bombe” explodierte waren die Schuldigen von den Medien schnell gefunden: die Rechtsextremen! Ein paar Wochen später flogen mehrere Briefkästen in die Luft: und schon wieder schrieben die Medien: die Rechtsextremen. Die Journalisten beriefen sich auf “gut informierte Kreise”, usw. - wie immer.
Nur jetzt scheint das Ganze eine Wende zu bekommen: die Ermittler haben die linken Organisatoren der Rütlifeier (20min) unter dringendem Tatverdacht. (weiterlesen…)

13. September 2007

Die Schweiz: Europas Herz des Dunkeln (Reloaded)

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 20:52

_44113509_swissfansap203body.jpgDie Linken haben heute die Auslandskeule ausgesetzt. Sie wollen den Wählern suggerieren, dass die Schweiz bei der Wahl von Blocher/SVP in Europa zu einem Bananenstaat deklassiert wird! Doch die Reaktionen abseits der Medien sind erstaulicherweise ganz anders.

Die Einleitung

Heute hatte der Übervater der schweizerischen Gutmenschen seinen obligaten Wahlkampfauftritt. Prof. Kreis (Photo) - Vorsitzender der Rassismuskommission - zeigte sich tief besorgt über die Islamophobie der SVP. Insbesondere kritisierte er die Einbürgerungspraxis der Schweiz als rassistisch. In der Schweiz schlägt dieses Geschwätz kaum noch an, also was machen die Medien? Sie geben es an die ausländischen Medien weiter, die sich dann tief besorgt über die Menschenrechtssituation in der Schweiz hermachen. Ich kann die Schlagzeilen schon sehen: “Die Schweiz: der letzte Kanibalenstaat Europas”, oder “Gröbste Menschenrechtsverstösse in der Schweiz!” Nun, auch das interessiert hier niemand.georg-kreis-220-jpg80.jpg

Der Spin
Aber nun kommt es: morgen und übermorgen werden unsere heimischen Medien voll sein mit folgenden Schlagzeilen: “Europa besorgt um die Menschenrechtssituation in der Schweiz?” oder “Europa besorgt bei einer Wiederwahl Blochers”. Die Gedanken dahinter ist einfach: der Schweizer ist sehr auf sein Image bedacht (was denken wohl die anderen über uns) und so hoffen die Linken, unsichere Wähler von der SVP wegzuziehen (Der Gedanke: ich würde ja gern die SVP wählen, aber was denken die Europäer dann noch über mich? … und kann ich dann überhaupt noch ins Ausland in die Ferien?)

Die ersten Meldungen sind bereits erschienen, hier als Beispiel die Meldung der BBC und hier Spiegel.

Und wie reagiert Europa? Kaum war die Meldung erschienen, erhielten wir E-Mails (48 Stück bis jetzt) aus ganz Europa, die sich über unser Einbürgerungsrecht erkundigten. Die Nachrichten wurden auf Webseiten gestellt und folgendermassen kommentiert: hätten wie doch nur das Einbürgerungsrecht der Schweizer!

12. September 2007

Weltwoche: Der Putsch gegen Blocher

Abgelegt unter: Medienkampagne, Linker Filz — Gastbeitrag @ 23:02

Lesen Sie vorab die Intrigen gegen Bundesrat Blocher. Insbesondere die CVP scheint tief verstrickt zu sein - ebenso arbeitet der BLICK intensiv am Sturz von Blocher. Die Weltwoche veröffentlicht immer mehr Details.

Hier die Liste der Verschwörter:

  • Michel-André Fels (FDP)
  • Irene Moser (EDU)
  • Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP, SG)
  • Mark Wiedmer (Blick)
  • CVP-Präsidenten Christophe Darbellay (CVP)

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Geschäftsprüfungskommission

Von Urs Paul Engeler

Die wahren Putschisten sind bekannt: Es sind leitende Mitarbeiter der Bundesanwaltschaft, darunter deren interimistischer Leiter Michel-André Fels. Sie haben die GPK, oft nur halb verdeckt, manipuliert. Die Arbeit der Kommission ist eine Bankrotterklärung des Parlaments.

Faktisch hatte die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats zwei nicht eben schwierige Probleme abzuklären: zuerst das unselige Wirken des mehrfach gescheiterten Bundesanwalts Valentin Roschacher und zweitens den Murks, den SVP-Bundesrat Christoph Blocher mit dem Abgang des Unfähigen veranstaltet hatte. Aus diesen zwei durchaus zu bewältigenden Aufgaben ist das grösste Chaos entstanden, das eine Kommission je verursacht hat. Alle Gründe für das Durcheinander hat die GPK zu verantworten. Sie vermochte die beiden Problembereiche nicht sauber zu trennen. Sie arbeitete liederlich und teilweise parteipolitisch. Und sie liess sich über die ganze Dauer der Untersuchung genau von jener Behörde gängeln, die sie an sich hätte kritisch unter die Lupe nehmen müssen: von der Bundesanwaltschaft (BA), der alten Dunkelkammer der Nation. Die Bundesanwaltschaft mit ihrem interimistischen Leiter (bis Mitte August 2007) Michel-André Fels (FDP) hat die schwache parlamentarische Kontrolle unterwandert.

Die nationalrätliche GPK, früher ein hochgeachtetes, akribisch arbeitendes und darum fast unangreifbares Gremium, ist zum Tummelfeld der Hinterbänkler und Anfänger verkommen. Von den 25 Mitgliedern sind die profilierten und fähigen Figuren genau an den Fingern einer Hand abzuzählen, 8 dürfen als Greenhörner, die noch keine Legislatur absolviert haben, oder gar als Debütanten bezeichnet werden. 4 (!) der Aufseher sitzen noch kein Jahr im Rat und kennen die Vorgeschichten der Fälle gar nicht, die sie beurteilen. Der amtsjüngste, der Schwyzer SP-Mann Andy Tschümperlin, ist erst seit Juni dieses Jahres Nationalrat und wurde von seiner Fraktion in die GPK abkommandiert, was den Respekt der Sozialdemokraten vor dem Aufsichtsgremium zeigt. (weiterlesen…)

Radio 24 und Galladé

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 10:30

radio24.gifJeden Morgen, wenn der Wecker klingt, höre ich als erstes die Nachrichten von Radio 24 … und seit einigen Tagen immer die gleich Meldung zuerst: “Meinungsumfragen zeigen, dass Gallade vor Ueli Maurer in den Ständerat gewählt werde … und … die SP wird zulegen”. Langsam geht mir dieses penetrante Campagning für die SP von Radio 24 richtig auf den Nerv.

11. September 2007

Die linke Desinformation beginnt

Abgelegt unter: Medienkampagne, Islam — Winkelried @ 19:00

Ihr werdet nun Zeuge der klassischen Desinformation durch die Medien. An der Demo in Brüssel waren keine Rechtsextremen anwesend: hier eine Photostrecke. Die SDA hat nun daraus folgenden Artikel gemacht. Er erscheint nun morgen in 20min. Jeder kann hier leicht erkennen, wie die SDA Informationen tendenziös für den Schweizer Markt aufbearbeitet. Diese Desinformationsabteilung wir von Staatsgeldern finanziert.

Das Demo-Video Nr.1

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Beiträge in der Presse: Spiegel - Tagesanzeiger - Objektiver Beitrag: euronews Het Belang

Update: in den Printmedien, ist uns kein Artikel über die Demo in Brüssel bekannt.

CVP und SP immer stärker in der Bredoullie

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 15:59

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Scheinheillig erklärt sich Frau Lucrezia Meier-Schatz (CVP/SG) zum Opfer einer Kampagne der SVP. Nun aber kommt es aus: sie hat bewusst das Komplott mit der SP gegen Blocher geschmiedet. Der “Kontaktmann” der SP war der Berner SP-Nationalrat Andre Daguet. Mit der Veröffentlichung der “Affaire Rorschacher” sollte Blocher gestürzt werden, oder zumindest in Bedrängnis gebracht werden, damit er nicht mehr als Bundesrat wiedergewahlt werde. Dazu wurden einigen SVP’ler das Angebot gemacht, sie werden gewählt, falls sie kandidieren würden.

Die Namen werden bald bekannt werden … die Affaire geht weiter und der linke Flügel versinkt immer mehr im Dreck. Weitere Details.

Tagi diffamiert Schlüer

Abgelegt unter: Medienkampagne — Winkelried @ 09:52

bxmediaone171389file.jpgThomas Knellwolf leert wieder mal einen ganzen Kübel von Halb- und Unwahrheiten über Nationalrat Schlüer aus. So sei Nationalrat Schlüer ein Rechtsaussen und Brandstifter, der sich im Dunstkreis der Rechtsextremen bewege. Sein Büro in Flaach sei das “Headquarter der Finsternis”. Natürlich kommt auch Alt-Kommunist Christian Gross zu Wort, der die Arbeit von Schlüer dann werten darf. Zur Information: Christian Gross ist grösste Spesenritter des Schweizers Parlaments. Und im Gegensatz zu Schlüer zeichnet sein Lebenlauf nur verlorene Abstimmungen. Das sagte der Tagi allerdings nicht.

Klares Campagning des Tagesanzeigers.

8. September 2007

Tagi: eine orientierungslose Rudermannschaft

Abgelegt unter: Medienkampagne — Winkelried @ 09:11

287758.jpgKommentar. Wer in den letzten Wochen den Tagesanzeiger - aber auch andere Zeitungen - lass, braucht keine Satirezeitschrift mehr. Die ganze Berichterstattung beschränkte sich nur noch auf ein Campaigning für die Grünen und Linken, mit positivem Vermerk der Netten.

Zuerst die Affaire Wagner: eine Provinzposse wird zum nationalen Skandal aufgebauscht, gerade richtig um die Enthüllungen der Weltwoche (weiterlesen…)

7. September 2007

Roger Köppel (Weltwoche): Komplott gegen Blocher

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Gastbeitrag @ 18:57

180px-roger_koeppel_pass.jpgVon Roger Köppel

Die GPK demontiert sich. Es gab keinen Geheimplan gegen den Bundesanwalt. Die meisten Medien beteten Verschwörungstheorien nach.

Der Pulverdampf verzieht sich, die Fakten kommen zum Vorschein. Die von der GPK-Subkommission unter Lucrezia Meier-Schatz überstürzt lancierten und von den meisten Medien dankbar bis gierig nachgebeteten Anschuldigungen, Bundesrat Blocher sei Teil einer Verschwörung gegen den früheren Bundesanwalt Valentin Roschacher gewesen, erweisen sich als haltlos. Durch ihr unbedachtes Vorgehen hat sich die parlamentarische Untersuchungskommission als einseitiges Anti-Blocher-Wahlkampf-Instrument diskreditiert. Fatalerweise liessen sich zahlreiche Journalisten und Politiker bis hin zu Bundesrat Pascal Couchepin von den Verdächtigungen überwältigen. (weiterlesen…)

Islamfreund Couchepin (FDP) zuckt die Faschismus-Keule

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 13:30

couchepin_3.jpgImmer wenn den Linken und Netten nichts mehr in den Sinn kommt, dann zücken Sie die Faschismuskeule: “Er fühle sich an den Faschismus erinnert … “, sagte Couchepin. Und es gebe keinen Komplott, fügt er hinzu. Klar - jetzt wo er erwischt worden ist ….

Die FDP sitzt tief in der Tinte - es gelingt ihr nicht mehr, auch nur das kleinste Thema zu besetzen. Also muss sich Couchepin ein bischen in Szene setzen und den Oberlehrer markieren. Vergessen wir aber nicht, was wir sonst noch über ihn wissen. Couchepin ist der grösste Islamistenfreund der Regierung: er kann es kaum erwarten noch mehr Moscheen in der Schweiz zu sehen. Und ein paar Wochen nach dem Attentat von Luxur - bei dem 34 Schweizer auf grausamste Weise ermordert wurde - verbrachte er dort ein paar erholsame Tage. Wir haben das nicht vergessen …

Und wir fragen uns zudem: wie tief steckt die FDP im Komplott mit drin? Spätestens nächsten Donnerstag erfahren wir mehr …

Der Brüller: SVP hat die Linken gelinkt! (20 Minuten)

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 12:15

andreas_ladner_s.jpgDie Linken und Netten hocken tief in der Bredouille: sie haben versucht, eine Kampagne gegen die SVP zu fahren und wurden entlarft. Doch nun dies: 20 Minuten berichtet*), die SVP ist Schuld! 20 Minuten weiss: “Die Affaire Rorschacher ist ein Komplott der SVP gegen das Komplott der Linken und Netten!

Herrlich, einfach herrlich - hat man die Linken wieder mal in ihrer Paradedisziplin - verdrehen und lügen - erwischt und nun machen sie sich selbst zum Opfer. Und das können sie gut, ein Blick in die Berichterstattung über die Migrantengewalt in den letzten Jahren genügt.

*) natürlich stellt eine Zeitung nie eine solche Behauptung auf, sondern lässt einen nahestehenden darüber referieren (Andreas Ladner, Foto). Wenn es sich als Unwahrheit erweisen würde, hat man ja nur zitiert. Böse wer denkt, man sein in einer Kampagne verwickelt.

Affaire Rorschacher: Strafanzeige gegen Verräter!

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 11:42

meier-schatz-1263-k.jpgDie Linken und Netten - angeführt von Lucrezia Meier-Schatz (CVP, Foto) - sehen sich um ihren grossen Skandal gegen Blocher geprellt.

Sie versuchten, mit Halbwahrheiten und Verdrehungen, Blocher zu stürzen. Doch Mörgeli hat die Fakten auf den Tisch gelegt und siehe da: nichts als ein paar Handnotizen einer Einzelperson, angefertigt erst noch nach der Entlassung von Staatsanwalt Rorschacher.

Nun scheint sich die Affaire als Medienkampagne linker Kreise und der Presse zu entlarven. Es wurde bewusst versucht, mit Halbwahrheiten und zusammenhangslosen Fakten eine Komplott zu konstruieren - die übliche Masche linker Journalisten - jahrelang erprobt und (bis anhin) immer wieder wirksam. Soviel ist nun klar.

Und wie reagieren nun diese Misetäter? Anzeige gegen den, der die Fakten auf den Tisch legte! “Wer hat uns verraten?”, wollen Sie wissen.

(Wir freuen uns auf die Wiederwahl von Frau Maier-Schatz, schent, dass ihr Wahlkampfcoup in die Hosen ist …).

6. September 2007

Linke Empörung …

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 16:30

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Wer erinnert sich an das Plakat gegen Schengen? Die Linken (Medien) empörten sich um die Wette. Zynisch, verlogen seinen die Plakate … Wo aber bleibt jetzt die Empörung? Wenn zwei das gleiche Tun, ist das eben nicht dasselbe.

SVP nimmt Stellung zur Medienkampagne gegen Blocher

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne, Allgemein — Winkelried @ 14:40

hbmtk1xb_pxgen_r_304xa.jpg(SVP) Der von der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) veröffentlichte Bericht hat das einzige Ziel, die SVP und ihren Bundesrat Christoph Blocher kurz vor den Wahlen zu verunglimpfen. Der rein politisch motivierte Bericht ist offensichtlich Teil des von der SVP aufgedeckten Geheimplans gegen Bundesrat Blocher.

Zur Vorgeschichte: Bereits im Dezember 2005 forderte der damalige GPK-Präsident und CSP-Nationalrat Hugo Fasel den Rücktritt von Bundesrat Blocher. Mitte 2006 hat die GPK Blocher kritisiert, weil sich dieser im Bundesrat dafür eingesetzt hat, dass die irische Eircom nicht von der Swisscom übernommen werden konnte.

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Linke Presse eröffnet Kampagne gegen Bundesrat Blocher

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne — Winkelried @ 00:19

blocher.jpgWie bereits angekündigt, lanciert nun die linke Presse ihre Breitseiten auf Bundesrat Blocher: Blick, Tagesanzeiger, BAZ, Berner Zeitung … alle schiessen aus vollen Rohren und rufen Komplott. Dahinter stecken nicht mehr als ein paar Handnotizen.  Doch die ganz Kampagne ist eine Frace. Hier der Bericht in der Weltwoche:

Wenn Notizen zum Komplott werden

Von Daniel Ammann

Der angebliche «Geheimplan» zur Absetzung von Bundesanwalt Roschacher existiert nicht. Er ist das Produkt des aufflackernden Wahlkampfs.

Ein «Komplott» gegen Valentin Roschacher «enthüllte» der Blick. Von einer «Verschwörung» gegen den Ex-Bundesanwalt wusste auch der Tages-Anzeiger zu berichten. Beide Zeitungen schrieben von einem «Aktionsplan», mit dem Politiker und Medienschaffende im Sommer letzten Jahres Roschacher aus dem Amt gedrängt hätten. Ginge es nicht um ein ernstes Thema, man dürfte schmunzeln, wie eilfertig Journalisten Verschwörungstheorien kolportieren. So aber muss man sich über die Seriosität von Medien wundern, die Gerüchte als «Geheimplan» präsentieren, ohne die angeblichen Beweise dafür gesehen zu haben.

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31. August 2007

FPS: Affaire Lumengo wird national

Abgelegt unter: Medienkampagne, Sozialfaschismus — Winkelried @ 08:00

ich-fahre-auf-felgen.jpgWas als eine Provinzposse begann - Winkelried berichtete - weitet sich nun zu einer nationalen Affaire aus. Lumengo, ein schwarzer Bieler Kantonsrat, begeht Fahrerflucht. Das ruft sofort die Kreuzritter für Anstand und Vollgas auf den Plan: die Freiheitspartei FPS. Sie wettern aus allen Rohren gegen den Felgenfahrer. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Die Linken schicken die Rundschau (Sendung des Schweizer Fernsehens) aus, um die Auspuffsekte zum Schweigen zu bringen. Diese zieht dann nach gewohnter Manier die politisch unkorrekte Partei durch den Kakao. Hier die Stellungsnahme der FPS:

Kritisch und fair soll das Politmagazin Rundschau sein, doch das was die Rundschau in der letzten Sendung über unseren Wahlkampf und

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