11. Oktober 2007

20min Sprachrohr der Antifa?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 10:38

logo_20min.jpgDie Geschichte um Maurice Thiriet wird immer abenteuerlicher. Nun stellt sich heraus, wie eng dieser Journalist in den linken Kreisen verbandelt ist:

Bei den Grossrats-Wahlen (Grossbasel-West)2000 figurierte der nicht gewählte linke Maurice Thiriet auf der Liste Basta/Frauenliste/Grüne.Dazu zählten die fünf links-grün-feministischen Gruppierungen:BastA!,Grüne,Frauenliste,Neue PdA und Solidarität.Der Vater von Maurice ist ja ebenfalls ein bekannter Redaktor und Medienschaffender.

Die von ihm zitierte Juristin ist ebenfalls keine Unbekanntebuechler_andrea.jpg

Ebenfalls in diesem grünen Bündnis war Frau Prof. Dr. Andrea Büchler Grünseis (Foto Uni ZH) . Sie war ja von 1995-2002 Grossrätin im Kanton Basel-Stadt.Jetzt kritisiert sie den “Internetpranger” der SVP, den sie für illegal hält.

20min liefert uns also bewusst linksextreme Propaganda und macht sich so zum Sprachrohr der Antifa. Es ergreift somit bewusst Partei für die Rechtsbrecher und Randalierer, aber wehe wenn diese Redaktoren ein Photo entdeckt, das von ihnen stammen könnte: sofort Drohung mit dem Rechtsanwalt (selbst wenn es sich hier um einem privaten Blog handelt, und somit die Verwendung eh erlaubt ist).

Diese Gegenpropaganda von 20min zeigt deutlich, wie eng die Presse mit der linken Szene verwoben ist. (Hinweis von Hoppelhase)

Klar scheint nun auch, dass der Kommentar, der übrigens auch vom Tagesanzeiger übernommen wurde, gefaked ist. Gleichzeitig darf sich der Tschäppät noch einmal ordentlich kostenlos distanzieren.

10. Oktober 2007

Auf dem linken Auge blind

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 23:00

berne2.jpgvon Ständerat Maximilian Reimann (AG)

Letzte Woche behandelte der Ständerat meine Interpellation zum Thema „Existiert auch der Linksextremismus in der nationalen Forschung?“ Ich sah mich zu diesem Vorstoss veranlasst, weil seit 2002 ein nationales Forschungsprogramm über die „Ursachen und Gegenmassnahmen zum Rechtsextremismus“ läuft. Bereits sind rund 4 Millionen Franken dafür aufgewendet worden und tranchenweise werden die Medien mit den Ergebnissen bedient. So konnte im Volk, geschürt insbesondere von den linkslastigen Medien der SRG, einseitig der Eindruck entstehen, als gäbe es bei uns nur den Rechtsextremismus. Alles, was gleichzeitig an Chaos und Gewalt von links zutage gefördert wurde, blendeten die „nationalen Forscher“ in ihren Berichten aus. Das gehöre weder zu ihrem Auftrag noch hätte man die finanziellen Mittel dazu, war – um es auf den Punkt zu bringen - die lapidare Antwort des Bundesrates gewesen!

Natürlich war meine Interpellation vom 2. Oktober den Medien keine Zeile wert. Schon gar nicht der SRG, die uns lieber zum 20. Mal die Bilder von den rechtsextremistischen Störenfrieden des Jahres 2005 auf dem Rütli frei Haus spediert! Die Ereignisse vom letzten Samstag in Bern, die an Gewaltexzessen selbst die schlimmsten Erwartungen übertroffen hatten, haben nun selbst jenen, die das linke Auge stets geschlossen halten, alle Augen geöffnet. Nun weiss die ganze Welt, auf welcher Seite des gesellschaftlichen Spektrums in der Schweiz die übelsten Extremisten angesiedelt sind. Es wäre nun an der Zeit, dass sich die Wissenschaft auch diesem entsetzlichen Phänomen annimmt. Damit sei aber keinesfalls von den irregeleiteten Rechtsextremisten abgelenkt!

6. Oktober 2007

Die linke Gegenpropaganda läuft an

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne, Linker Filz — Winkelried @ 21:22

15332.jpgDer Heuchler und Wendehals des Tages: Alexander Tschäppät

Alexander Tschäppät, der Stadtpräsident von Bern und Sozi, distanziert sich - natürlich mit grosszügiger Schweizer Fernsehpräsenz - wortreich von der Gewalt der Linksautonomen. Anscheinend hat er vergessen, das gerade seine SP zur Demo gegen die SVP aufgerufen hat. Lustig war vor allem die Äusserung, dass alle überall demonstrieren dürfen: “sei es in Bern oder auf dem Rütli”. Der Plapperi scheint an einer besonderen Form von Alzheimer zu leiden. Gerade er war einer der Ersten, der sich für ein Demoverbot für Rechtsextreme einsetzte. Der Mann lügt, das die Balken brechen und die Medien geben sein Geplappere ungefiltert wieder.

Tele Bärn: Beispiel für tendenziöse Berichterstattung

Wir erwarten folgende Halbwahrheiten in der Presse:
- ein paar Dutzend Autonome …
(gemäss der Polizei waren es 500 extrem gewalttätige Demonstranten, insgesamt aber 3000)
Bereits die erste Verdrehung: Einer Gruppe von rund 30 Linksautonomen gelang es, auf den Bundesplatz zu gelangen und dort die SVP-Stände kurz und klein zu schlagen. Fakten es waren etwa 200 (Bericht hier), Film hier

-Zuweisung der Schuld an die Autonomen, verschweigen der SP-Beteiligung
Vergeblich sucht man die Erwähnung der SP bei der Organisation der Demo. Hier die Liste des Organisationskommitees:organis.jpg

Erstes Beispiel aus der Berner Zeitung: Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis
Tagesanzeiger: Die Gegenkundgebung war von über 50 Organisationen unterstützt worden, darunter die JungsozialistInnen Schweiz, attac Schweiz, die PdA Schweiz, das Grüne Bündnis der Stadt Bern, Sektionen der Gewerkschaft Unia sowie Gruppierungen aus dem links-autonomen und anarchistischen Spektrum. Wo ist die SP?

- eigentliche Anti-SVP-Demo fand ganz woanders statt
Die Presse behauptet, die eigentliche Demo hätte auf dem Münsterplatz stattgefunden uns sei ganz friedlich gewesen. Mit den Randalierern hätte man nichts zu tun.
Auch hier ein Beispiel von der Berner Zeitung: Das eigentliche Fest der Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis auf dem Münsterplatz wurde laut Polizei von rund 3000 Personen besucht. Es verlief bis am Abend friedlich. Redner kritisierten das «rassistische und menschenverachtende» Gedankengut der SVP, gegen das es sich aufzulehnen gelte.
Tagesanzeiger: Ruhig verlief eine unbewilligte Demonstration auf dem Münsterplatz gegen den SVP-Anlass.

- den Schaden relativieren
Die Schadenssumme wird bagatellisiert. Fakt sind, dass ganze Restaurants ausgeräumt wurden, um Barrikaden zu errichten. Die Infrastruktur auf dem Bundesplatz wurde zerstört. Fakten hier
Auch hier führt die Berner Zeitung wieder die Hitliste der Lügner an: den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000 Franken.

- die Schuld anderen zuweisen
Auf einem antisemitischen, linksextremen Hetzblog ist zu lesen: die Krawallanten seinen Rechtsextreme gewesen.

Aber es gab auch kunstvolles, hier ein linker Kommentar auf einem Blog:
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1. Oktober 2007

Lehrer in der Schweiz massiv überbezahlt

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 22:14

autorinnen4.jpgAuf dem Blog von Stöhlker habe ich folgendes gefunden:

Wer solches behauptet (siehe Titel), wird stets massiv unter Beschuss genommen. Daher ist es nützlich, sich auf die jüngste OECD-Studie zu berufen, die solches bestätigt. Die Lehrer Deutschlands, Japans und der Schweiz beziehen 50-65% höhere Einkommen als vergleichbare Normalverdiener ihrer Staaten, 25-35% mehr als im Durchschnitt aller Lehrer in den OECD-Staaten.

Nun noch folgende Randbemerkung: unsere Lehrer - alles SP-Genossen mit wenigen Ausnahmen - sind doch so entzückt von der freien Personenfreizügigkeit. In Deutschland hat es hunderte hochqualifizierte Lehrer, die wesentlich besser Hochdeutsch sprechen als unsere. Die wären ausserdem bereit, für einen viel geringeren Lohn zu arbeiten.

Warum gibt es ganau in diesem Segment keine Freizügigkeit?

30. September 2007

Immer diese Gerüchte der SVP …

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 00:15

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Sechs Mal mehr IV-Rentner aus ehemaligem Jugoslawien

 (ap) Die Zahl der IV-Rentner aus dem ehemaligen Jugoslawien hat sich innerhalb von 14 Jahren versechsfacht. Dies gab der Bundesrat am Freitag in einer Antwort auf einen Vorstoss des Zuger SVP-Nationalrats Marcel Scherer bekannt und zeigte sich über die Entwicklung beunruhigt. Deshalb seien erste Massnahmen mit der Anordnung vermehrter medizinischer Untersuchungen im Zug der 5. IV-Revision eingeleitet worden.

Bei der ersten verfügbaren Statistik nach Nationalitäten waren im Jahre 1993 rund 4000 IV-Renten an Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien ausgerichtet worden. Dieses Jahr sind es etwa 24′000. Zu den Gründen dieser Entwicklung verwies der Bundesrat auf ein mehrjähriges Forschungsprogramm, zu dem 2008 erste Ergebnisse vorliegen sollen. Er lehnt deshalb das Postulat ab, das einen Bericht über die Folgen der «Balkanisierung» in den Sozialversicherungen fordert.

29. September 2007

Calmy Rey: “Die Schweiz lebt von ihrer Multikulturalität”

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 20:00

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Sorry, aber wir arbeiten nicht alle auf dem Sozialamt.

Schöne Grüsse

Ihr Winkelried

Antifa Webserver vom Bund finanziert?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 13:24

Eine der übelsten Webseiten im Internet ist die der Antifa, wir haben uns bereits damit beschäftigt. Sie ist auf einen fiktiven Namen “David Frankfurter” registriert. Die parastaatliche Switch weiss das genau und müsste dies Adresse löschen. Doch eben …

Die Webseite wird auf einem Server gehostet, der von der Firma “maagical GmbH” betrieben wird, die im Jahr 2000 gegründet wurde und 2004 ihren Sitz nach Küssnacht verlegte. Domiziliert ist die Firma bei Andreas Maag in Küssnacht. Mehr als eine Mobilenummer hat die Firma nicht. Diese Firma erbringt EDV-Dienstleistungen, ebenso Dienstleistungen im kulturellen Bereich.

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Auch auf der Webseite der Firma erfährt man nicht: lediglich Hinweise auf den Handelsregistereintrag. Die Firma scheint also keinerlei ordentliche Kundenkontakte zu haben. Auf den ersten Blick handelt es sich also um eine “Tarnfirma”, um linkeextreme Webseiten zu hosten.

Doch auf einmal tauchen folgende Hinweise auf:

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Maagical Gmbh ist Partner des Bundes, wenn es um “egoverment” geht. Und sie scheint auch Geld zu verdienen. Anders lässt sich nicht erklären, dass die Firma eine Pensionskasse benötigt:

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Somit finanziert also der Bund die Webseiten der Antifa. Bravo … jetzt wird einiges klar!

28. September 2007

Reto Müller (SP): “Gehst Du mit dem Mörgeli ins Bett?”

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 13:03

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Das ist Reto Müller:

Rotweinsozialist, Zug-Vespa-Kleinbusfahrer, PolitBlondinenVerehrer, Sakku-Taschen-Träger, TierschutzSozialVegetarier, KurzAktionenSpezialist, EinradweltmeisterschaftenExPräsident. Politisch engagiert in diversen Gremien. Zur Zeit Vizestadtratspräsident Langenthal, Geschäftsprüfungskommission, Kommission für öffentliche Sicherheit, Wahlleiter JUSO Kanton Bern, Wahlausschuss SP Kanton Bern. Zudem hauptberuflich Lehrer an einer Realklasse in Thunstetten-Bützberg.

Der Vizestadtpräsident von Langenthal, der sich seinen Lohn ja auch gern von den SVP-Steuerzahler bezahlen lässt, ist nicht sehr zimperlich wenn er mit Andersdenkenden kommuniziert. Auf dem Blog von Christian Röthlisberger, mit dem wir uns sicher noch beschäftigen werden, meinte er:

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Es gab noch viel schlimmere Ausdrücke, doch wir verzichten hier aus Pietätsgründen, diese zu zitieren. Immerhin, wir wissen nun, was der Reto Müller von denen hält, die ihm den Lohn zahlen. Danke.

27. September 2007

Florian Steglich: als Kommunist bei Hogenkamp zu Gast

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 14:34

fsteglich.jpgPeter Hogenkamp, der das “politisch neutrale” Blogwerk betreibt, hat sich einen dazu passenden Mitarbeiterstab angeschafft. Ein aktiver Blogger ist da Florian Steglich, dessen Leben eher von Flüssen als von beruflichen Chancen beeinflusst wird:

Die Spree kann es allerdings in seinen Augen nicht mit dem Rhein aufnehmen, weswegen er wieder zurück nach Mainz ging und dort drei Semester Soziologie und Politik studierte (Zitat).

Auch der Dönerpreis scheint seinen Lebensplan zu beinflussen. So wurde Florian Steglich gezwungen, wegen der verteuerten Lebenshaltungskosten, sein Soziologiestudium zu schmeissen und sich der Journalistik hinzugeben.fs_3.gif

(Zitat) Der Dönerpreis kletterte in dieser Zeit auf 3,50 Euro. Um mit günstigem Döner und günstigen Altbauwohnungen Geld zu sparen, zog Florian also nach Leipzig, wo er günstigerweise auch gerade einen Studienplatz in Journalistik ergattert hatte.

Seither bloggt er so durch’s Internet und versucht, irgendwo bei einem Printmedium unterzukommen. Von seiner politischen Einstellung sollte das kein Problem sein, zumal er hier durchaus Referenzen aufweisen kann:

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Auch Peter Hogenkamp ist nicht zu beneiden. Wir sehen jetzt, dass es ihn einige Mühe kostet, sich auf der demokratischen Seite der Gesellschaft zu halten. Uns jedenfalls käme es nie in den Sinn, jemand zu beschäftigen, der auf einer Neonazi-Postille veröffentlicht. Aber das scheint bei den Linken anders zu sein.

26. September 2007

Die linke Bloggeria kolonialisiert das Internet

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 17:09

hb6h9874_pxgen_r_180xa.JPGDer Zufall wollte es, dass ein kaum beachteter Blog einen Verriss über Winkelried.info schrieb. Hinter diesen Blog steht eine Personen, die augenfällig oft in den Printmedien erschient: Peter Hogenkamp. Als Fachexperte, erfolgreicher Unternehmer, etc. erscheint man in der Regel nur, wenn man SP-Mitglied ist, dass ist ein offenes Geheimnis. Und tatsächlich: auf seiner Webseite Werbung für die SP! Und noch mehr: die beworbene SP-Kandidatin ist seine Geschäftspartnerin.

Wir schauten uns dieses - nach eigenem bekunden „politisch neutrale“ Blogwerk mal näher an - und siehe da, die Kommentatoren waren auch Blogger, aber nicht irgendwelche, sondern aktive Linke, alle im sehr vertrautem Umgang miteinander. Vor uns lag mehr als nicht nur ein Gerücht: wir hatten plötzlich klare Sicht auf die linke politische Hemisphäre. (weiterlesen…)

Auf Kosten des RAV fliegen lernen?

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 00:04

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Update: Der Ägypter ist anscheinend doch ein Flugfreak. Der Arbeitslose finanziert sich sein Hobby mit einem Privatkredit.

————
Anscheinend ist das für die Ausländer kein Problem, wie 20 min berichtete. Der 37-jährige Ägypter kann in Altenrhein(St.Gallen) auf Kosten des RAV*) Flugstunden nehmen. Viel mehr als ein Hobby wird daraus nicht. Denn erst nach zwei bis drei Jahren und etwa 180′000 Fr. könnte er auf den rechten Sitz eines Linienflieger sitzen. Und es ist wohl kaum anzunehmen, dass jemand Interesse an einem Newbie hat, der kurz vor der Pensionierung steht. (weiterlesen…)

25. September 2007

Lucas Bally: Reputationsanalytiker und linker Schwafler

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 20:21

kultflyer.jpgDas schweizerische Blogwerk vom Deutschen Peter Hogenkamp erweist sich zunehmend als goldiger Wegweiser in die linke Szene. Ein Klick und man befindet sich auf Webseiten, die in Blocher den Weltuntergang sehen, noch einen Klick und man steckt im tiefsten sozialfaschistischen Milieu.

Neben dem roten “Insulaner” Matthias Gutfeldt ist da auch der Projektleiter für Reputationsanalytik Lucas Bally. Er forscht am FÖG “Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft” (so ne Art Beschäftigungsprogramm für Akademiker, die nicht im Arbeitsmarkt unterkommen). Dank einem Obulus der Hypovereinsbank und der UBS erforscht Bally (Zitat) (weiterlesen…)

24. September 2007

Taxi-Mord: Billiger Wahlkampf oder neuer Fall Brumann?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 14:17

neuesmn.jpgBilliger Wahlkampf der SVP sei es, meinte Notter im Zürcher Kantonsrat. Er gewährte einem hochgefährlichen Täter Urlaub, der kurz darauf einen Taxifahrer umbrachte - und das, obwohl Notter eindringlich gewarnt wurde. Natürlich muss das untersucht werden und so will der SP-Notter den SP-Staatsanwalt beauftragen. Kommt das nicht irgendwie bekannt vor? Erinnerungen an den Fall Brumann werden wach. Hat nicht gerade damals Notter den untersuchenden Staatsanwalt entlassen, weil er die Verfehlungen von dem damaligen Justizdirektor des Kantons Moriz Leuenberger abklären wollte? Lesen Sie dazu den Bericht der Weltwoche.

19. September 2007

Wusste gar nicht, dass die auch in der SP sind …

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 21:48

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Ach noch was … Elmar Ledergerber gehörte zu den ersten, der sich für diese Initiative “Gegen-die-Abzockerei” stark machte.

Doudou Diène und seine Souffleure

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Linker Filz — Gastbeitrag @ 20:59

image_1737910.jpg(von Ulrich Schlüer) Nein, Doudou Diène ist nicht Teil des Komplotts, das den Sturz Christoph Blochers als Bundesrat betreibt. Er ist bloss ein durchschnittlicher Uno-Funktionär, der es, wie alle Uno-Funktionäre, geniesst, auf Kosten jeweils ungefragt als zahlungspflichtig erklärter Steuerzahler den Komfort der weltweit teuersten Hotels zu nutzen. Und weil die Fünfstern-Hotels in der Schweiz weit mehr Annehmlichkeiten versprechen als der afrikanische Busch, befasst sich Herr Doudou Diène viel lieber mit behaupteten “Menschenrechts-Verletzungen” in der Schweiz als mit solchen in Schwarzafrika. Deshalb wettert er im Namen der Uno munter gegen die Schäfchen-Plakate in der Schweiz und fordert den Bundesrat auf, diese schleunigst zu entfernen. Und natürlich auch gleich noch die Minarett-Initiative zu verbieten. (weiterlesen…)

Weblinks: zu Besuch beim linken Filz im Internet

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 16:22

hb6h9874_pxgen_r_180xa.JPGWenn über das Internet gesprochen wird, dann gibt es seit Monaten nur einen Namen in der Schweizer Presse: Peter Hogenkamp. Dieser Internetexperte darf zu allem und jeden seinen Kommentar als geheiligter Experte geben. Der kleinste Anlass und die Medienpräsenz ist ihm und seinem Blogwerk sicher. Zufall? Ja, aber ein so genannter “linker Zufall” …

Wer das Blogwerk besucht, dem fällt zuerst einmal die Werbung für die SP-Kandidatin Jacqueline Badran ins Auge. Vielleicht eine gute Bekanntschaft von Hogenkamp. Doch Irrtum: Geschäftspartnerin. Und dann wird es interessant. Dahinter steht die Firma www.zeix.com, ein Webdesign-Unternehmen. Die Referenzliste zeigt, welche Kunden die Firma hat: mit wenigen Ausnahmen sind es öffentliche Verwaltungen. Da sind wir ja beruhigt, das Jaqueline Badran gegen den SVP-Filz im Nationalrat kämpfen will. Heucheln war nun schon immer eine Paradedisziplin der Linken.

badran.jpgDoch damit fängt der linke Filz erst an. Unter den Blogs von Blogwerk findet man die Medienlese - eine Art schlechter Gutmenschen-Langweiler-Blog zum Thema Medien, kaum der Rede Wert. Interessanter sind aber die Kommentatoren, die dort sektenhaft ihren linken Empörungssenf ausdrücken. Folgt man diesen Links, ist man schnell mal auf der Webseite www.ignoranz.ch - ein sozialfaschistisches Konstrukt der übelsten Sorte (siehe Kommentare). Auch ein Klick auf einige andere Links verraten: hier ist die Antifa-Schikeria zuhause. Wiederum andere Links führen auf Blogs von kantonalen Angestellten. Wann diese arbeiten, scheint ein Rätsel zu sein, die Blogs werden dauernd mit Informationen gefüttert. Alle haben aber eines gemeinsam: sie scheinen sich gut zu kennen.

Wir laden alle ein, etwas durch den linken Filz zu surfen – die Links machen’s möglich.

Aber noch kurz zurück zu unserer Ausgangsfrage: Warum darf sich immer Peter Hogenkamp in den Medien äussern? Schliesslich ist ja nicht jeder Journalist Mitglied der SP. Stimmt, es soll Ausnahmen geben. Dumm nur, dass der “SVP-Filz” sich seine Inserate selbst bezahlen muss. Aber keine Bange - es gibt genug “PR-Berater“, die einen guten “Zugang” zu den Journalisten haben.

PS: Fairerweise muss aber auch gesagt werden, dass die Kompetenz von Badran und Hogenkamp unbestritten ist.

Ledergerber: alles noch viel schlimmer!

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 09:44

baumann.jpgIn seinem Blogg erwähnt Stöhlker weitere Details zur Ledergerber-Baumann-Affäre. Ein vollkommen inkompetenter Parteisozi wurde mit 385′000 Fr. entlöhnt:

Ich war ein grosser Fan und Besucher vom Schauspielhaus Zürich. Wenn ich aber die neuesten Aktivitäten beobachte, fühle ich mich regelrecht verarscht. Das Schauspielhaus zahlt die Mitarbeiter schlecht, hat permanent Probleme mit den Finanzen und der Kaufm. Direktor verdient jährlich CHF 385′000.– wie den Medien zu entnehmen ist. Unglaublich, und jetzt fordert der arme Marc Baumann, offenbar ein Top-Kadermann gemäss Aussagen seines Spezi Stapi Elmar Ledergerber, dass er nur auf die Zahlungen bis Ende 2008 verzichte, wenn er eine adäquate Stelle finde. Dafür, dass er so toll ist, hat er aber grosse Bedenken, einen entsprechenden Job zu finden. Im Fernsehen sagte Ledergerber, Baumann erhalte von der Stadt einen Job (Honorar ca. CHF 80′000.–), weil er ja seine Familie ernähren müsse. Ja mein lieber Stapi, dass muss oder darf ich auch. Wie wär’s denn, wenn wir einen Job von Ihnen erhalten, wo wir Ihr Image wieder ins rechte Licht rücken?

Fidel Stöhlker

Hier noch mehr Details

17. September 2007

Kultursubventionen: Selbstbedienungsladen des linken Filz

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 14:42

baumann.jpgDer Stadtpräsident von Zürich, Elmar Ledergerber (SP), verwickelt sich immer mehr in Widersprüche. Er verschaffte seinem Parteispezie und langjährigen Mitarbeiter eine nette Abfindung von 192 000 Fr. (halbes Jahresgehalt!) und versprach ihm eine angemessene Stelle Schlafplatz in der Verwaltung, bzw. entsprechende Beratungshonorare. Das wäre für ihn nicht weiter dramatisch, schliesslich kann er sich ja auf die “Omertà” der linken Presse verlassen, die solche “Kleinigkeiten” zuverlässig verschweigt. Oder falls es doch auskommt, sofort bagatellisiert. Der Tagi hat uns hier ein tolles Beispiel geliefert. Was bei Blocher im Fall von Rorschacher eine skandalöse und widerrechtliche Kompetenzüberschreitung ist, ist beim Ledergerber für alle Beteiligten eine sehr vorteilhafte und unkomplizierte Lösung. Die NZZ beschreibt diese hier im Detail. Schade nur: Ledergerber hat diese Auszahlung gar nicht machen dürfen.

Der Fall zeigt: die Linken bedienen sich schamlos an den öffentlichen Geldern. Der Begünstigte, Marc Baumann, weilt zur Zeit in den USA auf Weiterbildung. Er wird in Zukunft als Selbständiger zwischen Politik und Verwaltung wirken, also einer von diesen Hunderten von linken Beratungs- und Schulungsunternehmen, die Dank ihrer Parteizugehörigkeit am Tropf vom Staat hängen.

Antifa: Wir machen aus Bern Bagdad!

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 11:42

antifa.jpgWie aus einem internen Schreiben der Antifa hervorgeht - welches uns zugestellt wurde - planen die Linken massive Krawalle in Bern am 6. Oktober. In einem weiteren Schreiben, das unter einem Psydonym verfasst ist, steht wortwörtlich: “Wir machen aus Bern Bagdad“.

12. September 2007

Weltwoche: Der Putsch gegen Blocher

Abgelegt unter: Medienkampagne, Linker Filz — Gastbeitrag @ 23:02

Lesen Sie vorab die Intrigen gegen Bundesrat Blocher. Insbesondere die CVP scheint tief verstrickt zu sein - ebenso arbeitet der BLICK intensiv am Sturz von Blocher. Die Weltwoche veröffentlicht immer mehr Details.

Hier die Liste der Verschwörter:

  • Michel-André Fels (FDP)
  • Irene Moser (EDU)
  • Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP, SG)
  • Mark Wiedmer (Blick)
  • CVP-Präsidenten Christophe Darbellay (CVP)

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Geschäftsprüfungskommission

Von Urs Paul Engeler

Die wahren Putschisten sind bekannt: Es sind leitende Mitarbeiter der Bundesanwaltschaft, darunter deren interimistischer Leiter Michel-André Fels. Sie haben die GPK, oft nur halb verdeckt, manipuliert. Die Arbeit der Kommission ist eine Bankrotterklärung des Parlaments.

Faktisch hatte die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats zwei nicht eben schwierige Probleme abzuklären: zuerst das unselige Wirken des mehrfach gescheiterten Bundesanwalts Valentin Roschacher und zweitens den Murks, den SVP-Bundesrat Christoph Blocher mit dem Abgang des Unfähigen veranstaltet hatte. Aus diesen zwei durchaus zu bewältigenden Aufgaben ist das grösste Chaos entstanden, das eine Kommission je verursacht hat. Alle Gründe für das Durcheinander hat die GPK zu verantworten. Sie vermochte die beiden Problembereiche nicht sauber zu trennen. Sie arbeitete liederlich und teilweise parteipolitisch. Und sie liess sich über die ganze Dauer der Untersuchung genau von jener Behörde gängeln, die sie an sich hätte kritisch unter die Lupe nehmen müssen: von der Bundesanwaltschaft (BA), der alten Dunkelkammer der Nation. Die Bundesanwaltschaft mit ihrem interimistischen Leiter (bis Mitte August 2007) Michel-André Fels (FDP) hat die schwache parlamentarische Kontrolle unterwandert.

Die nationalrätliche GPK, früher ein hochgeachtetes, akribisch arbeitendes und darum fast unangreifbares Gremium, ist zum Tummelfeld der Hinterbänkler und Anfänger verkommen. Von den 25 Mitgliedern sind die profilierten und fähigen Figuren genau an den Fingern einer Hand abzuzählen, 8 dürfen als Greenhörner, die noch keine Legislatur absolviert haben, oder gar als Debütanten bezeichnet werden. 4 (!) der Aufseher sitzen noch kein Jahr im Rat und kennen die Vorgeschichten der Fälle gar nicht, die sie beurteilen. Der amtsjüngste, der Schwyzer SP-Mann Andy Tschümperlin, ist erst seit Juni dieses Jahres Nationalrat und wurde von seiner Fraktion in die GPK abkommandiert, was den Respekt der Sozialdemokraten vor dem Aufsichtsgremium zeigt. (weiterlesen…)

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