12. Oktober 2007

Al Gore: Klima-Arafat erhält Nobelpreis

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 14:25

051031_gore.jpgJetzt verliert wohl jeder den letzten Respekt vor diesem Gremium: Al-Gore erhät den Friedensnobelpreis! Man muss es zweimal lesen, um es zu glauben. Warum nicht gleich der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, oder Kim Jong Il? Der Terrorist Arafat wurde auch schon bedient.

Immerhin hat er erklärt, er wolle das Preisgeld spenden. Verlumpen wird er deshalb nicht: die Klimahysterie hat ihm schon mehr als 100 Mio. Dollar in den Sack gespült.


10. Oktober 2007

In Bern nichts Neues

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Hintergrund — Oli Garch @ 10:07

bep1.jpgDie massiven Krawallen in Bern vom vergangenen Samstag, als Linksradikale eine geplante Kundgebung der SVP verhinderten und massive Schäden anrichteten, sind beileibe kein Einzelfall, sondern reihen sich ein in eine Serie von Übergriffen und Zwischenfällen der letzten Jahre. In der Stadt Bern haben gewalttätige Ausschreitungen linker Extremisten traurige Tradition. Die rot-grünen Parteien, die seit den 90er-Jahren ununterbrochen die Mehrheit in Parlament und Regierung stellen, haben es bis heute nicht fertig gebracht, griffige Massnahmen gegen die überbordende Gewalt zu ergreifen. Entsprechende Vorstösse und Initiativen von bürgerlicher Seite, z. B. zum autonomen Zentrum “Reitschule”, wurden stets abgewiesen oder an der Urne verworfen. (weiterlesen…)

12. September 2007

Ein paar kalendarische Notizen

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 18:49

ramadan.gifHeute Abend ist Rosh Hashana (das jüdische Neujahrsfest, siehe unten). Und hier noch eine Nachricht zu Eurer Sicherheit: Morgen beginnt der Ramadan. Passt also auf, nicht zwischen Sonnenaufgang und -untergang zu essen. Das wäre eine unerträgliche Provokation für die Angehörigen der Religion des Friedens.

PS: Auch die Dhimmis fasten! (weiterlesen…)

Entdemokratisierung durch Zentralisierung?

Abgelegt unter: Hintergrund — Gastbeitrag @ 11:38

16-11-06_065-a.jpgBesteht der Mittelstand die Globalisierung?
Von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Leiter Mittelstandsinstitut, Hannover/Deutschland

Ist “Globalisierung das Ende der Demokratie”? Oder dient umgekehrt die Globalisierung “der Verbreitung von Freiheit, Menschenwürde und Demokratie”? Die Antwort auf diese gegensätzliche Frage liegt im Verhältnis von dezentraler oder zentraler politischer Macht.Die Demokratie ist schon in der Antike und im Mittelalter als dezentrales bürgerliches Freiheitssystem gegen die zentralisierte Macht einer Diktatur oder des Adelsfeudalismus entstanden. Das politische Stichwort für die bürgerliche Freiheitsidee hiess: Selbstbestimmung, Mündigkeit. Dieser Anspruch auf Selbstbestimmung stand immer im Widerspruch zu allen hierarchischen Systemen, (weiterlesen…)

Gastkommentar von Benzmann zur Demo

Abgelegt unter: Hintergrund — Gastbeitrag @ 08:00

Dilettantismus…! Nachher ist man immer schlauer, aber in diesem Fall vermag ich zu behaupten, ich habe es kommen sehen. Die Nummer mit Brüssel ist spätestens mit dem Verbot von Freddy Thielemans, Udo Ulfkotte und der SIOE über den Kopf gewachsen und keiner wusste mehr so recht wohin mit dieser Tatsache. Das Gericht war dann auch schnell angerufen und noch vor wenigen Wochen heftete man sich einen sicheren Sieg an die Brust, obwohl es absehbar war, das es nie zu einem Urteil kommen würde. Nachdem auch Ulfkotte die Lage erkannte, wurde mit Köln ein weiterer Plan ausgeheckt, welcher schon Tage danach wieder vom Tisch war. Damit war dann der Kreativität ein Ende. Es fehlte dem Ganzen die Profession, die Seriosität und das Knowhow, aber vor allem die Überlegung, wie man das nationale Element aus dieser Demonstration filtern könnte. Diese Filterung, sollte meines Erachtens der islamkritischen Bewegung größtes Anliegen sein und daran sollte an erster Stelle gearbeitet werden, bevor an eine weitere Demonstration gedacht wird. (weiterlesen…)

10. September 2007

Eva Hermann: Koketterie mit den Nationalsozialismus

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 08:19

hitlerwithmuttercross.jpgGestern wurde die Fernsehmoderatorin und umstrittene Autorin entlassen. Sie hätte gesagt, dass die Wertschätzung der Mütter im Nationalsozialismus höher war als heute. Und das war tatsächlich so. So gab es das Mutterkreuz in Bronze (4), Silber(6) und Gold (8), je nach Anzahl Kinder. Damit verbunden waren Vorteile wie ein gesicherter Sitzplatz in den öffentlichen Verkehrsmittel und den Hitlergruss der HJ. Dafür war es vorbei mit Ämtern in der Politik: die Nazis schafften das passive Wahlrecht 1934 ab und Darlehen für Ehepaare gab es nur, wenn die Frau nicht berufstätig war.

Der Fable der Deutschen für gestanzte Lametta scheint anzuhalten. Anders lässt sich die Äusserung von Eva Hermann kaum verstehen.

5. September 2007

Ein Blender namens Ulfkotte

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 20:45

article5078attachment1.jpg„20000 Demonstranten kommen am Dienstag, 11. September 2007 nach Brüssel“, kündigte Ulfkotte grossspurig an. Als die Demonstration in Brüssel verboten wurde, hätte etwas Ähnliches in Köln stattfinden sollen, doch auch diese wurde aus „Sicherheitsgründen“ abgesagt.

Wer selbst politische Felderfahrung hat, weiss, wie schwierig es ist, auch nur fünf Personen für eine Standaktion zusammen zu bekommen. Ulfkotte hatte keinen Rückhalt einer Partei, ausser seiner selbst inszenierten „Pax Europa“. Sollte es ihm gelingen?

Die Organisation der Demo in Brüssel war mehr als nur dilettantisch. Wenn man Informationen einverlangte, bekam man in der Regel zuerst keine Antwort und dann – meist Tage oder Wochen später - ein Mail mit der Mitteilung, wie viele Mails er tagtäglich bekäme, wie viele Interviews er gebe, mit wie vielen wichtigen Personen er tagtäglich konferenziere usw. Konkretes zur Demo suchte man aber vergeblich.

Nun – es ist nicht an Winkelried hier den Spielverderber zu spielen – zu viele waren die begeisterten - fast schon extasischen - Anhänger in den teutonischen Blogs, die jeden leisesten Kritiker an ihrem neuen Erleuchter sofort niederbrüllten.

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1. September 2007

Film: Sechs-Tage-Krieg

Abgelegt unter: Hintergrund, Video — Gastbeitrag @ 19:44

Von protect-israel

31. August 2007

Journalismus im Kriegsgebiet

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 14:19

Quelle  Protect Israel

30. August 2007

Film: der Völkermord an den Armenier

Abgelegt unter: Hintergrund — Gastbeitrag @ 19:39


Ein unglaubliche Tragödie spielte sich am Anfang des 20. Jahrhunderts in Kleinasien ab. Der Film erzählt diese Geschichte. (weiterlesen…)

24. August 2007

NSDAP: eine sozialistische Organisation?

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 12:00

Strasser trat 1925 in die NSDAP ein und baute mit seinem Bruder Gregor Strasser und Joseph Goebbels einen “linken”, d.h. sozialrevolutionären Flügel auf:strassot.jpg

Die Gebrüder Strasser beherrschten die Berliner Parteiorganisation und entwickelten ein eigenständiges ideologisches Profil gegenüber dem süddeutschen Parteiflügel um Adolf Hitler. Sie verfochten - zunächst gemeinsam mit Goebbels, dem engen Mitarbeiter Gregor Strassers im Rheinland und in Westfalen - einen „linken“, d.h. antikapitalistischen, sozialrevolutionären Kurs der NSDAP. Dieser unterstützte teilweise Streiks der sozialdemokratischen Gewerkschaften und trat für eine Anlehnung Deutschlands an die Sowjetunion ein. Gleichzeitig war er stark antisemitisch und antimarxistisch geprägt. Mit der im September 1925 gegründeten „Arbeitsgemeinschaft Nordwest“, einem Zusammenschluss der nord- und westdeutschen Gauleiter der NSDAP unter seiner Leitung (Geschäftsführer war Joseph Goebbels), hatte Gregor Strasser zunächst ein Instrument zur Durchsetzung der sozial- und wirtschaftspolitischen Vorstellungen des linken NSDAP-Flügels geschaffen. (weiterlesen…)

23. August 2007

Der Sozialist Mussolini

Abgelegt unter: Hintergrund — Winkelried @ 12:00

benito-mussolini_203__11188_40.jpgEs wäre vermessen, Mussolini mit Hitler zu vergleichen. Er spielte in einer ganz anderen Liga: weder war er ein Antisemit, baute keine Konzentrationslager und war militärisch bedeutungslos. Dennoch sah Hitler in ihm in den Anfangsjahren das grosse Vorbild. Schauen wir uns aber diese Figur mal näher an:

Mussolini sah in Marx “den größten Theoretiker des Sozialismus” und im Marxismus “die wissenschaftliche Doktrin der Revolution der Klassen”.

Das Ansehen Mussolinis war in seiner Partei (Partito Socialista Italiano) durch seine Arbeit im Trentino so gestiegen, dass man ihm nun den Posten eines Parteisekretärs in der Stadt Forlì (Emilia Romagna) anbot, wo er bald danach auch sein eigenes Wochenblatt „La lotta di Classe“ (Der Klassenkampf ) herausbrachte. (weiterlesen…)

22. August 2007

Karl Lueger: das sozialdemokratische, antisemitische Vorbild Hitlers

Abgelegt unter: Hintergrund, Antisemitismus — Winkelried @ 12:00

1897-karl_lueger.jpgDen Antisemitismus lernte Hitler bei einem Sozialdemokraten (damals christlich-soziale Arbeiterpartei). Er hiess Martin Lueger und war der Bürgermeister von Wien. Er war ein begnadeter Demagoge und war bekannt für seine antisemitischen Äusserungen. Hitler lebte damals in Wien - als erfolgloser Maler - und war ein tiefer Bewunderer Luegers.

„Jedenfalls lernte ich langsam den Mann und die Bewegung kennen, die damals Wiens Schicksal bestimmten: Dr. Karl Lueger und die christlich-soziale Partei. Als ich nach Wien kam, stand ich beiden feindselig gegenüber. Der Mann und die Bewegung galten in meinen Augen als ‚reaktionär‘. Das gewöhnliche Gerechtigkeitsgefühl aber mußte dieses Urteil in eben dem Maße abändern, in dem ich Gelegenheit erhielt, Mann und Werk kennenzulernen; und langsam wuchs die gerechte Beurteilung zur unverhohlenen Bewunderung. Heute sehe ich in dem Manne mehr noch als früher den gewaltigsten deutschen Bürgermeister aller Zeiten.“ (Adolf Hitler)

21. August 2007

Hitler und der Islam

Abgelegt unter: Hintergrund, Video, Antisemitismus, Sozialfaschismus — Winkelried @ 20:42


Diese Dokumentation zeigt eindrücklich den Zusammenhang zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Gerade die Linken setzen sich so vehement für die Einwanderung ein. Das ist nur aparent ein Widerspruch. Die Linke war seit ihren frühsten Tagen antisemitisch, auch wenn sie dies oft als Antizionismus tarnt. Wir werden uns noch öfters mit diesem Thema beschäftigen.

14. August 2007

Das Unwort der Jahres 2007

Abgelegt unter: Hintergrund, Dhimmitude — Winkelried @ 17:55

http://www.geocities.com/ha_hammer/humankapital.jpgunwort.jpgWer kennt nicht die Unwörter des Jahres? Linke Journalisten erheben Wörter wie Humankapital, Überfremdung oder sogar Gesundheitsreform zu verachtenswürdigen Vokabeln und stellen deren Schöpfer so an den Pranger. (weiterlesen…)

Schlag! Mich! Ans! Kreuz!

Abgelegt unter: Hintergrund — Gastbeitrag @ 16:50

lady_or.jpg Was es nicht alles gibt! Eigentlich denkt man ja, dass sich der lammfromme christliche Glaube nicht mit der Neigung zu sadomasochistischen Praktiken verträgt, aber offensichtlich gibt es Leute, die beides mühelos unter einen Hut bekommen: Wie WELT online zu entnehmen ist, existiert seit acht Jahren ein „Arbeitskreis SM und Christsein“, der auch schon auf zwei Kirchentagen präsent war. Bundesweit zählen rund 100 SM-Anhänger zu diesem Kreis. Auch einige Pastoren sollen darunter sein, die sich aber nicht outen wollen. „Gesprochen wird über Bibelstellen, in denen es um Macht, Ohnmacht und Führung geht. Aber auch über Ehebruch, Sexualität und Nächstenliebe wird diskutiert.“ (weiterlesen…)

Linke aufgepasst: das Antikapitalisten-Auto kommt!

Abgelegt unter: Hintergrund, Antiamerikanismus — Winkelried @ 14:10

308887197_397310805a_o.jpgDie Franzosen, so scheint es, schrecken vor Nichts zurück, wenn es um ihre nationalen Interessen und um den schnellen Euro geht. Im Wall Street Journal lesen wir heute, dass die beiden Präsidenten Hugo Chavez (Venezuela) und Mahmud Ahmadinejad (Iran) ein Abkommen unterzeichnet haben, gemeinsam das Venirauto zu bauen, das antiimperialistische Auto. Es wird zwei Modelle geben: den Turpial und den Centauro. (weiterlesen…)

8. August 2007

Oekolgismus, den wir nicht mögen

Abgelegt unter: Hintergrund, Oekologismus — Winkelried @ 23:59

angelicwelcome.jpg1. Oekologismus als Religionsersatz
Die Klimadebatte ist längst zu einem Glaubenstreit geworden. Die Propaganda und ausgelöste Hysterie, übersteigt die Information um ein Vielfaches. Für viele ist der Umweltglauben längst eine Sorte Religionsersatz, und der damit verbundene Ablasshandel entspricht der Reinigung des Gewissens im Hochmittelalter.

2. Oekobolschewismus
Umweltschutz ist nach dem Fall des idealistischen Kommunismus, das Mittel der Wahl um sich selbst über andere zu erhöhen und sein Gewissen zu reinigen ohne wirkliche Konsequenz im eigenen Handeln.

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