4. Oktober 2007

IV-Bericht: Brisantes wird verschwiegen

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Winkelried @ 15:16

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Die neue IV-Statistik ist da. Das Wichtigste in Stichworten:

  • IV-Bezüger: 425′000 (prozentual mehr als Frankreich nach dem 1. Weltkrieg!)
  • Ausgaben: 11,2 Mrd
  • 15% der Renten gehen ins Ausland (faktisch sind es viel mehr, weil etliche Bezüger offz. bei einem Verwandten angemeldet sind, inoffiziell aber ein Grossteil des Jahres die Sicht auf den Bosperus geniessen. Schliesslich sind unsere medizinischen Leistungen (Hüftgelenke, Prothesen, Kuraufenthalte) ja auch nicht ohne. Wenn die IV oder die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, zahlt das Sozialamt, aber nur wenn man den Wohnsitz in der Schweiz hat.*)

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2. Oktober 2007

IV-Rentner auf der Baustelle

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Winkelried @ 16:48

bild05_2.jpgSerge Gailliard, der ehemalige Oberkrächzer des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, wurde nach der Zustimmung des Volkes zur Ostpersonen-Freizügigkeit (Bilaterale II) mit der gutbezahlten Stelle (ca. 400000 CHF p.a) als Leiter des SECO belohnt. Hier wacht er nun darüber, dass keine Dumpinglöhne bezahlt werden. In seinen Auftrag leisten Polizisten Gewerkschaftsarbeit und suchen die Baustellen nach vertragswidrig bezahlten Fremdarbeitern ab. Viel mehr als ein paar Bagatellfälle kamen nicht zum Vorschein, dafür aber geht den Polzisten immer häufiger eine Spezis ins Netz, die es nach den Linken dort gar nicht geben sollte: Invaliditätsrentner (IV-Bezüger), Personen also, die wegen ihrer Invalidität eine Rente beziehen und gar nicht arbeiten dürften. (Hinweis von Sugi)

8. September 2007

Die “Balkanisierung” der Sozialwerke

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Gastbeitrag @ 11:47

amstutzt_adrian.jpgAusländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft
Von Adrian Amstutz, Nationalrat, Sigriswil BE

Die Beweggründe für die Zuwanderung haben sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten grundlegend geändert. Während früher vor allem eine Zuwanderung zum Arbeitsmarkt stattgefunden hat, haben wir es heute vielfach mit einer Zuwanderung zum Sozialsystem zu tun.

Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen. (weiterlesen…)

3. September 2007

CO2 für Asylanten + 75′000 Fr. jährlich

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Gastbeitrag @ 18:17

mineralwasser.jpgIm Kanton Obwalden musste ein Asylbewerber betrieben werden, weil er Rechnungen seines Getränkelieferanten nicht bezahlte.

B.* ist Kosovo-Albaner (Jahrgang 1968) und wohnt im Kanton Obwalden. Nicht allein, selbstverständlich nicht. Er hat eine Frau. Die beiden haben sechs Kinder. Noch Fragen? Ja, er ist Asylant und hat einen F-Ausweis. Und er arbeitet nicht. Seine Frau arbeitet übrigens auch nicht. Das Paar wird von der Caritas mit monatlich 2’200 Franken unterstützt.

Die 2’200 Franken sind natürlich nicht genug zum Leben: Der Staat richtet zusätzlich einen «Grundnotbedarf» von 1’550 Franken aus. Selbstverständlich kommen Kinderzuschläge für die sechs Kinder dazu. Das sind insgesamt weitere stolze 2’300 Franken pro Monat. Monatlich zahlt der Staat auch noch 700 Franken Krankenkassenprämien. Die Familie B. bekommt also vom Kanton Obwalden monatlich 6’050 Franken oder im Jahr 75’000 Franken. Ein schöner Batzen fürs reine Nichtstun. (weiterlesen…)

30. August 2007

Monika Stocker: Das Interview in der Weltwoche

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Winkelried @ 09:27

winkelried.pngDie meistkritisierte Sozialpolitikerin der Schweiz nimmt in der Weltwoche erstmals Stellung. Zürichs Sozialvorsteherin Monika Stocker verteidigt grosszügige Sozialleistungen, aber sie sieht die Notwendigkeit von Reformen.

Frau Stocker, warum haben Sie ein halbes Jahr gezögert, der Weltwoche ein Interview zu den Missständen im Zürcher Sozialwesen zu geben?
Ich habe es immer abgelehnt, zu konkreten Fällen Stellung zu nehmen, und dabei bleibt es auch. Jetzt offerieren Sie mir erstmals, zur Sache zu reden, und dazu war ich immer bereit.

Mit solchen Formulierungen begründen Sie die Vertuschung konkreter Probleme.
Fälle gehören einfach nicht an (weiterlesen…)

28. August 2007

68-Mentalität führt in die Krise

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Gastbeitrag @ 12:00

hev_200501_009.jpgDie Sozialhilfe auf Abwegen
Von Toni Bortoluzzi, Nationalrat, Affoltern am Albis ZH
Sozialhilfe ist unbestritten und als Aufgabe der Gemeinschaft anerkannt. Meine kritischen Ausführungen sollen die Sozialhilfe daher nicht grundsätzlich in Frage stellen, sondern im Gegenteil dazu beitragen, dass die Akzeptanz der Sozialhilfe gestärkt wird, indem die aktuellen Missstände korrigiert werden.

Die publik gewordenen Fälle missbräuchlich anmutender Sozialhilfe sind Anlass genug, die gegenwärtige Sozialhilfepraxis kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Zustände wie in der IV

Ganz ähnlich wie in der Invalidenversicherung (IV) führte die in den letzten Jahren stark angestiegene Fallzahl verbunden mit explodierenden finanziellen Aufwendungen dazu, dass die Sozialarbeit immer mehr ins öffentliche Interesse rückte. (weiterlesen…)

23. August 2007

Monika Stocker: neue Fälle in der Weltwoche

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialmissbrauch — Winkelried @ 13:33

winkelried.pngDie Weltwoche beschreibt in ihrer heutigen Ausgabe weitere Fälle von Sozialhilfebetrug, bei denen schlichtweg die Spuke weg bleibt. Kurzer Überblick:

Ali Habipi: kaum durfte der Asylbewerber vorläufig bleiben, holte er seine zwei Frauen und neun Kinder nach. Kosten für die Sozialhilfe 13000 Fr. monatlich. Zusätzlich auch als Drogendealer tätig.

Türke Veli E.: leidet an Depressionen und ist aufgrund seines niedrigen Bildungsstandes nicht therapierbar. Bekommt deshalb IV-Rente. Führt nebenbei aber ein Restaurant.

Islamist Lybier B.: Arbeitet teilweise als Flugzeugmechaniker (oh weia!), doch sein Lohn reicht nicht. So bekommt er Zulagen vom Sozialamt, inkl. Motivationszulage. Unter anderem wird ihm sogar der Koranunterricht an die Kinder abgegolten (Fachsprache: Unterricht in heimatlicher Kultur).

Prostituierte Melon: Sie und ihre Töchter arbeiten als Prostituierte und leben von der Sozialhilfe.

… und so geht es weiter. Kauf Euch unbedingt die Weltwoche: Euch “lüüpfst gard de Deckel”.

22. August 2007

Monika Stocker: am Donnerstag erscheint der zweite Band

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialmissbrauch — Winkelried @ 10:03

winkelried.pngBald erscheint der zweite Band von Monika Stockers Bestseller: Sozialmissbrauch für Dummies. Am Donnerstag ist in der Weltwoche ein Vorabdruck zu lesen. Also unbedingt Weltwoche kaufen!

17. August 2007

Australien: Sozialmissbrauch im Fernsehen

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Medien — Winkelried @ 23:11


Solche Reportagen sind in der Schweiz unmöglich - obwohl bei uns ähnliche Fälle dutzendweise bekannt sind. Unsere Medien verschweigen das vollkommen und vor den Wahlen noch umso mehr. Mohammed ist IV-Bezüger, hat 3 Frauen und 4 Kinder und bereitet soeben die Eröffnung eines eigenen Lokals vor.

15. August 2007

Der Bestseller aus Zürich

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Karikatur/Satire — Winkelried @ 11:01

winkelried.pngDer Gassenhauer von Monika Stocker. Nur noch wenige Exemplare. Jetzt bestellen!

Preis: 28.90 CHF

Deutsch: verfügbar
Albanisch: vergriffen
Türkisch: vergriffen

Neu!
Suhaeli: ab November lieferbar
Farsi: ab November lieferbar

13. August 2007

Linke beginnen mit Entlastungskampagne

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 17:04

zeitung01.jpgJeder Sozialhilfeempfänger ist ein Brötchengeber für einen Angestellten der Watteindustrie. Gerade diese Berufsgruppe wählt besonders aktiv die Linken. Nun haben diese in Zürich eine Pressekampagne gestartet.

Hier die Zahlen: In Zürich beziehen 9256 Sozialhilfeempfänger 281 Mio. (!) Fr. Pro Fall also mehr als 30000 Fr. Diese Zahlen sagen aber so nicht allzuviel aus.

Sie verschweigen … (weiterlesen…)

12. August 2007

Monika Stocker: die linke Presse (ver-)schweigt weiter …

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialmissbrauch — Winkelried @ 18:37

270820.jpgWährend bei einem rechten Politiker nicht davor zurückgeschreckt wird, ihn und seine ganze Familie mit Halbwahrheiten durch den Dreck zu ziehen, ist dies bei Linksgrünen ganz anders.

Es kommen immer mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht - und die Presse schweigt. Nun hat Monika Stocker ein Papier an die Presse anonym zuspielen lassen, in der die Berichterstattung der Weltwoche widerlegt werden soll. Wie sich jetzt herausstellt - nichts als weitere Lügen. Und die Presse schweigt weiter. Zum Artikel … (weiterlesen…)

5. August 2007

Sonntagsblick: Der 10-Punkte-Plan gegen Sozialhilfebetrug

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch — Winkelried @ 16:59

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Heute erschien im Sonntagsblick ein Artikel von Beat Kraushaar. Er beschreibt in 10 Punkten klar und sachkundig, wie der Sozialmissbrauch bekämpft werden kann. Wir gratulieren Ihm zu seinem Mut. Unklar ist, wie er das Problem mit einen linken Beamtenapparat lösen möchte? Hoffen wir, dass Kraushaar hier dranbleibt.

1. Null Toleranz.
Wer erwischt wird, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Anders bekommt man Fürsorge-Betrüger nicht in den Griff.
Heute gilt: Sozialarbeiter sehen sich als Gutmenschen – zuhören, auf die Klienten eingehen, helfen. Verpönt sind: kontrollieren, überprüfen, harte Massnahmen aussprechen. (weiterlesen…)

Blocher setzt 50 Mio. in den Sand (jährlich)

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Migrantengewalt, Allgemein — Winkelried @ 15:20

sriimg20061217_7358484_0.jpgDer Bund will nun 50 Mio. für Integrations- und Sprachkurse für Ausländer ausgeben. Es ist wohl anzunehmen, dass damit nicht primär Deutschkurse für deutsche Einwanderer finanziert werden. Demzufolge kommt das Geld eher anatolischen Schafhirten zugute, die Anschluss an die westliche Zivilisation suchen.

Deutschkurse sollen es richten und seinen der Schlüssel zur Integration, hat Blocher erkannt. Wirklich? Selbst in seiner Muttersprache kann der Schafhirte keine 800 Wörter sprechen und ev. nicht einmal eines davon schreiben. Wie soll er dann 5000 deutsche Wörter lernen?

Lieber Herr Blocher: in fünf Jahren ist die Eidgenossenschaft eine Erfahrung reicher und 250 Mio. ärmer. Wetten?

30. Juli 2007

In New York leben und aus Zürich Sozialhilfe kassieren

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:29

stocker3.jpgSie soll in New York leben, dort in ihrer Wohnung einen Coiffeurladen betreiben und 2800 Franken pro Monat vom Zürcher Sozialdepartement erhalten. Für ihre Termine bei der Fürsorge fliege sie jeweils nach Zürich: Laut «SonntagsBlick» ist sie die «frechste Fürsorge-Schwindlerin der Schweiz». Das Blatt stellte gestern ausserdem sechs weitere «Fürsorge-Schmarotzer» vor. (weiterlesen…)

28. Juli 2007

Deutlicher Anstieg der Asylgesuche

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 10:55

 

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Das Geschäft für die Linken läuft hervorragend. Trotz Verschärfung der Asylgesetze kommen immer mehr Asylanten - vor allem aus moslemischen Ländern. Die SDA vermeldet jedoch - politisch korrekt - , es seinen Roma, wer aber etwas weiter liesst, schon fast am Ende der Meldung, erfährt, das es Eriträer sind.

SDA/baz. Im ersten Halbjahr 2007 haben 5372 Personen in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt. Das sind 12,5 Prozent mehr als in der vergleichbaren Vorjahresperiode, aber 6,8 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2006. (weiterlesen…)

Sozialamt finanziert Islamisten und Haushaltshilfe

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 10:19

monika_stocker.jpgEuropa muss untergehen. Wir lassen die Feinde unserer Freiheit nicht nur begeistert ins Land, nein, überall in Europa geben wir ihnen auch noch finanzielle Mittel in die Hand, die ein Durchschnittsverdiener in unselbständiger Beschäftigung niemals erreichen kann. Ganz besonders die Grünen und die Roten setzen sich für die “armen unterpriviligierten” Menschen ein. Und so wundert es nicht, dass in Zürich eine Grüne für einen Sozialhilfeskandal allererster Güte verantwortlich ist: Sozialvorsteherin Monika Stocker (Foto). (weiterlesen…)

27. Juli 2007

Sozialhilfe und zwei BMWs

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 15:10

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Die Schweigepflicht der Sozialämtler entpuppt sich immer mehr als Komplizentum mit dem organisierten Verbrechen:

Drogen, Waffen, teure Autos: In Bern ist ein 38-Jähriger Sozialhilfebezüger aus dem Iran wegen Betrugsverdacht festgenommen worden.Polizisten der Sondereinheit «Stern» überraschten den 38-Jährigen am Abend des 19.Juli gegen 20.30 Uhr in seiner Wohnung und nahmen ihn fest. Die Vorwürfe gegen den Iraner: Verdacht auf Drogenhandel sowie Sozialmissbrauch.

Gemäss Recherchen von «10 vor 10» hat der Festgenommene seit mindestens fünf Jahren Monat für Monat jeweils 2660 Franken Sozialhilfe bezogen. Zugleich sei er aber auch Besitzer von zwei BMW. (weiterlesen…)

26. Juli 2007

Alfred Heer fordert Einschränkung der Schweigepflicht

Abgelegt unter: Sozialmissbrauch, Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:34

alfredheer.jpgSozialhilfebetrug ist ein lohnendes Milliardengeschäft in der Schweiz. Passieren kann nichts. Die Sozialhilfebeamten werden ihn verschweigen, weil sonst die Angelegenheit auf sie zurückfallen könnte. Und das ist nicht schwierig: Sie können sich auf Ihre Schweigepflicht berufen und sind so “fein raus”.

Zur Bekämpfung von Sozialhilfemissbrauch muss nach Ansicht der Zürcher SVP der Datenschutz gelockert werden. (weiterlesen…)

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